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Sunday, 16. December Halbzeit beim Tausend Kilometer Camp translate news

Mit dem Gewinn des Bitterwasser Cup ging für mich ein Traum in Erfüllung. Zehn Tage Segelfliegen in einem der besten thermischen Gebiete der Erde. Zusammen mit Maximilian Dorsch, der auf Grund seines deutschen Meistertitels nach Bitterwasser reisen durfte, machte ich mich am vergangenen Montagabend von Frankfurt aus auf die Reise nach Windhoek. Der Dienstag wurde dann entspannt am Pool verbracht und wir konnten uns einen ersten Eindruck von der Bitterwasser Lodge und der Pfanne machen. Alles ist einfach super organisiert und das Essen übertrifft die Ansprüche eines Studenten deutlich.
Der Mittwoch versprach direkt super Wetter, und nach den Einweisungsstarts am Morgen wollten wir direkt auf Strecke gehen. Für mich sollte es am ersten Tag mit dem neuen Ventus losgehen und Max flog mit Wilfried Großkinsky in dessen EB28 mit. Nach zwei Stunden erreichten wir in Richtung Botswana die ersten Wolken. Dort herrschte dann schönstes Segelflugwetter und wir flogen über mehrere hundert Kilometer die Grenze zu Botswana entlang, die sich wie ein Strich durch die Landschaft zieht. Kurz vor Sonnenuntergang kehrten wir jeweils mit mehr als 1100 Kilometer nach Bitterwasser zurück.
Auf seinem ersten Start auf dem Ventus konnte Max dann direkt die 1000 FAI knacken. Auch er war begeistert vom einfachen Handling und den unglaublichen Flugleistungen des Ventus, die so manchen Offene-Klasse Flieger in die Verzweiflung trieben.
Richtiges Hammerwetter gab es dann am Freitag. Wir starteten um halb 11 und erreichten bereits nach einer Stunde die ersten Wolken. Von der Grenze zu Botswana ging es dann quer durch Namibia Richtung Namib-Wüste, an deren Kante sich oft eine Konvergenz ausbildet. Hier konnten wir auf über 5500 Meter steigen und die Schnittgeschwindigkeit erreichte fast 200 Stundenkilometer. Zwei Stunden vor Sunset wendeten wir am südlichen Ende der Konvergenz mit Ziel Bitterwasser und nach der Landung standen mehr als 1300 Kilometer auf dem Tacho.
Der vierte Tag bot uns dann einen Einblick in die Extreme des afrikanischen Wetters. Den Morgen verbrachten wir noch am Pool und erst gegen 12 Uhr kreisten wir auf der Suche nach dem ersten Bart über der Pfanne. Auf dem Rückweg schob sich dann eine Schauerlinie aus Nordosten langsam über Bitterwasser. An deren Rand ließen sich fantastische Schnitte erzielen, und als die ersten Blitze zu sehen war, hatten wir mit gezogenen Bremsklappen Probleme, überhaupt abzusteigen. Nach der Landung zog dann eine Böenwalze über den Platz. Hier zeigte sich die optimale Lage von Bitterwasser. Während andere Plätze bereits im Regen verschwanden, war westlich von Bitterwasser noch alles frei und eine Landung in Mariental zu jeder Zeit möglich. Das Wetter für die nächsten Tage sieht nun sehr gut aus und wir freuen uns auf 6 weitere Flugtage hier unten!
 
Moritz Althaus
 
Sandwalze am Abend
bei Bitterwasser
Wilfried Großkinsky (rechts) mit den
Teilnehmern des Tausend Kilometer
Camp: Maximilian Dorsch
, Moritz Althaus und Florian Heilmann.
Sunset über der Pfanne
mit dem neuen Ventus
 
 

Tuesday, 11. December 1000 km Camp in Bitterwasser translate news

Wilfried und Florian
Auch dieses Jahr lud Wilfried Grosskinsky wieder vier Junioren zum hochangesehenen 1000 km Camp ein. Florian Heilmann flog als erstes in den Süden und berichtet von seinen Eindrücken.
Am 30. November kamen wir in Bitterwasser an. Nach einem herzlichen Empfang führten wir direkt das Briefing und die Einweisung in das Fluggelände durch, um optimal auf die kommenden Tage vorbereitet zu sein. Gleich am ersten Tag sollte das Wetter sehr gut werden. Dieses Jahr ist es hier möglich den Luftraum nördlich von Windhuk zu nutzen, wovon wir direkt Gebrauch machten. So erflogen wir uns unter tollen Bedingungen ein großes Dreieck und insgesamt 1163 km mit der EB28. Besonders eindrucksvoll lag uns im Endanflug die orange leuchtende Kalahari zu füßen. Ein toller Start in zwei aufregende Fliegerwochen.
Am zweiten Tag folgte mein erstrer Start auf dem neuen Ventus 3M. Wieder stand das gute Wetter im Nordosten. Aufgrund der Auslösetemperatur startete ich 13 Uhr und konnte dennoch knapp 900 km erfliegen. Wichtig zu erwähnen ist, dass der Ventus wunderbar fliegt. In all seinen Eigenschaften macht der Flieger unendlich viel Spaß und zeichnet sich durch seine überragende Performance aus.
Aufgrund der klimatischen Umstellungen musste ich drei Tage pausieren, was besonders ärgerlich war, weil derzeit Kaltlufteinfluss herrscht und die Tage schlecht fliegbar sind. Die Kaltluft sorgt für geringe Basishöhen, sodass das Fliegen über dem fremden und zum Großteil unlandbarem Gelände nicht oder nur schlecht möglich ist. Wolken gibt es sowieso keine.
Dennoch haben wir kurz nach meiner Genesung weitere tolle Flüge zwischen 700 und 900 Kilometern fliegen können. Morgen sieht es nocheinmal ganz gut aus, sodass ich meine Zeit in Bitterwasser mit einem tollen Flug beenden kann.
Bis jetzt macht es unheimlich viel Spaß mit all den netten Leuten zu fliegen und interessante Gespräche zu führen. Es ist eine riesen Chance, die Wilfried uns Jungliegern schenkt. Danke dafür!
 
Florian Heilmann
 
Endanflug nach 1160 km
Kalahari
Konvergenz

 


Tuesday, 11. December DSV in den DAeC aufgenommen translate news

Gemeinsame Mitteilung des Vorstandes der Bundeskommission Segelflug im DAeC und des Vorstandes des Deutschen Segelflugverbandes DSV e.V.
Am 24.11.2018 hat der DAeC auf seiner Hauptversammlung den Deutschen Segelflugverband DSV e.V. als Monoluftsportverband aufgenommen. Damit wird der DSV neben den Landesverbänden in der Bundeskommission Segelflug (BuKo Segelflug) vertreten sein. Vorher hatte die Hauptversammlung der BuKo Segelflug Anfang November in Koblenz mit einem klaren Votum der Segelflugreferenten diese Aufnahme unterstützt.
Aufgrund der ausführlichen und immer fair geführten Gespräche zwischen den Vorständen des DSV und der BuKo Segelflug wird der DSV gemeinsam als Monoluftsportverband für den Segelflug im DAeC positioniert. Damit wird die Selbstständigkeit des Segelflugs im Dachverband DAeC umgesetzt, wozu auch die Themen-, Finanz- und Personalhoheit für den Segelflug gehören. Darauf hat der Vorsitzende der Bundeskommission Segelflug, Walter Eisele, in Koblenz hingewiesen. Alle Beteiligten sehen damit eine deutliche Verbesserung für den Segelflug. Der Vorsitzende des DSV, Dr. Mario Wichmann, erklärte das gemeinsame Ziel, mit den Landesverbänden auf der Grundlage von Kooperationsvereinbarungen zusammen zu arbeiten. Hierbei sollen die jeweiligen Möglichkeiten der sehr unterschiedlich strukturierten Landesverbände zum gegenseitigen Vorteil aller Beteiligten einschließlich der Vereine genutzt werden.
 
Hier gibt es die ganze Meldung als PDF-Datei.
 
Deutscher Segelflugverband (DSV)
 

Thursday, 06. December 502,89 Kilometer in 150 Minuten - Speed OLC in Bitterwasser translate news

502,89 Kilometer in 150 Minuten, 201,16 km/h Schnitt. Das ist Speed OLC und erflogen von Andreas Hillebrand und Jens Böske auf einer ASG32 MI am 4.12.2018 ab Bitterwasser. Immer mehr Piloten versuchen sich an Flügen, um das Optimum an Strecke in 2,5 Stunden zu erfliegen. Ein gutes Training für den Wettbewerb wenn der Tag vorn und hinten nicht losgeht. In den letzten Tagen findet das  Segelflugwetter  in Namibia nordöstlich von Windhoek statt. Der Luftraum ist jetzt nördlich der Landeshauptstatt bis FL 145 zu befliegen. Ein besonderes Ergebnis des Segelflugverbandes von Namibia unter der Leitung von Wolfgang Joschko.
Man hört die Sektkorken beim LSV Egge auf dem Heimatflugplatz in Oerlinghausen schon knallen aufgrund der besonderen Leistung ihrer Jungs. Dem Fluggebiet in Ostwestfalen, welchem oft nach Bericht von Andreas Hillebrand: „ Das Wetter vorn und hinten nicht losgeht“.
 
Holger Weitzel
 
 

Saturday, 01. December Erfolg für Königsdorfer Segelflieger bei der Sportlerehrung translate news

Bei der Wahl zum Sportler des Jahres 2018 in der 23.000 Einwohner zählenden Stadt Geretsried wurden die Königsdorfer Segelflieger in zwei von vier ausgeschriebenen zum Sieger gewählt und hinterließ so für den Segelflugsport doch eine gewisse Duftnote. Das U 25 Team setzte sich aufgrund ihres Hattricks in der Junioren Bundesliga durch und in der Kategorie Einzelsportler ging Mathias Schunk, dreifacher Europarekord Inhaber, Inhaber von zig deutschen Klassenrekorden und dieses Jahr zum 5. mal hintereinander DMSt Sieger, als Sportler des Jahres 2018 hervor. Ein großer Erfolg für eine Randsportart wie den Segelflug, bestand die Konkurrenz doch aus Fußballern, Eishockeyler, Badminton Spielern, Schwimmern etc., etc.
 
Mathias Schunk
 
Sportreferent Werner gratuliert U25 Teamcaptain Nikolai Wolf bei
der Sportlerwahl in Geretsried
Bei der Wahl zur Jugend Mannschaft
des Jahres ging das Königsdorfer U 25 Team (oben auf der Bühne)
als Sieger hervor
Der Geretsrieder Bürgermeister Müller gratuliert Mathias Schunk
zur Wahl zum Sportler des Jahres 2018

 


Monday, 27. April Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende translate news

Leider konnte das Wetter in Runde 2 nicht das Niveau der Vorwoche halten. Statt Kaltluft und Hochdruck waren es jetzt Warmluft und Tiefdruck, die es nicht gerade einfach machten, Punkte zu erfliegen.
Samstag:
Ganz mager sieht die Ausbeute für den Samstag aus: Das Wetter hat dazu aber auch bis auf kleine Lücken kaum Chancen eröffnet. Diffus sind auf dem Satellitenbild unter den vielen Cirren (bläuliche Schlieren) die darunter liegenden tiefen Wolken erkennbar (helle Spots). In der auf der Vorderseite des Troges eingeflossenen Warmluft haben sich - da der stabilisierende Einfluss eines Hochs fehlte - darin immer wieder Überentwicklungen gebildet. Am weitesten weg vom Trog ganz im Südosten war dieser noch vorhanden. Am Alpenrand bzw. in die Alpen hinein gab es damit dann auch die an diesem Tag "besten"
Bedingungen.
Sonntag:
Am Sonntag konnte sich dann der fliegbare Bereich etwas weiter nach Norden ausdehnen. Das Satellitenbild zeigt eine Dreiteilung des Wetters: An die im Nordseeumfeld entlang schleifende Kaltfront schließt sich ein breiter Streifen an, der typische Schauerbewölkung zeigt, auch wenn wir es immer noch mit der Warmluft vor dem Trog zu tun hatten. Zumindest lokal konnte hier geflogen werden, auch wenn die Schauer es immer wieder inhomogen machten und sicher an einigen Aussenlandungen und an vielen Umwegen Schuld waren. Interessante Flugwege zeigen, dass die Lee-Seiten der Mittelgebirge eine Option waren, aber auch direkt die "Flucht an den Hang", um dort im Südwestwind Kilometer zu machen. Die Sonnenseite des Wetters hatte der Süden für sich: Hier konnte die Labilität nicht durchgreifen und so entwickelten vor allem die klassischen Rennstrecken, aber auch des Alpenvorland. Es finden sich hier interessanterweise ganz unterschiedliche Flugwege, mal in die Berge hinein, mal von ihnen weg. Am Ende sind es aber dann doch gerade solche Tage, die das Fliegen interessant machen und an denen es sich lohnt, sich eine Feedback aus den Flügen zu holen.

Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
 

Friday, 24. April Wichtig: RMZ ersetzt Luftraum F translate news

Im Rahmen von SERA (Standard European Rules of the Air), gültig seit Anfang Dezember 2014, wurde eine geringfügige aber wichtige Änderung der bisher genutzten Lufträume eingeführt. Der Luftraum F wurde ersetzt durch die sogenannte Radio Mandatory Zone (RMZ). Die horizontale Ausdehnung der RMZ wird in der ICAO Karte der DFS durch eine blau gepunktete Grenze und eine blaue Schummerung innerhalb der RMZ dargestellt. Vertikal erstreckt sich die RMZ vom Boden bis 1.000ft/GND, es gelten die VFR-Sichtflugbedingungen für Luftraum G. Segelflieger werden also in der Praxis nur kurz vor der (Außen-)Landung oder nach dem Start innerhalb der RMZ von der Regelung betroffen sein.
In der Umgebung um die jeweilige RMZ wird der darüber befindliche Luftraum E auf 1.000 ft/GND abgesenkt. Die horizontale Begrenzung des Luftraums E 1.000ft/GND wird durch eine durchgezogene blaue Linie dargestellt.
Neu ist auch die Anpassung der VFR-Sichtflugregeln im Luftraum G oberhalb von 3.000 ft/GND, dort sind die gleichen Minima einzuhalten, wie im Luftraum E unter FL 100, nämlich 5 km Flugsicht, 1.000 ft vertikaler und 1,5 km horizontaler Abstand zu Wolken.
Anders als im früheren Luftraum F muss, wie der Name Radio Mandatory Zone schon aussagt, vor Einflug in die RMZ Funkkontakt aufgenommen werden mit der jeweils für die RMZ zuständigen INFO Stelle aufgenommen werden. Der erste Anruf lautet dann:
XYZ-Info, D-1234, LS 4, Position XYZ, Höhe XYZ, fliege Richtung XYZ bzw. zur Landung in XYZ. Danach ist Hörbereitschaft auf der entsprechenden Frequenz zu halten bis zum Ausflug aus der RMZ oder Landung in der RMZ. Auch wenn diese Meldung nicht beantwortet wird, darf man in die RMZ einfliegen, muss aber trotzdem Hörbereitschaft einhalten.
Der Ausflug muss ebenfalls wieder gemeldet werden, z.B.: D-1234 verlasse die RMZ, Position XYZ, Höhe XYZ.
 
Hannes Niesslbeck
 
 

Friday, 24. April Italy wins first round of the Alps League translate news

The Alps League, the youngest invention of our League system has started last weekend. The first round was a little tricky because the mountain weather was not as fantastic as in most other parts of Germany. 74 soaring clubs of the neighboring countries participated in the first round. Italy’s pilots on the southern side of the Alps had the best weather conditions. AeC Bolzano won this first ever OLC-Alps League weekend. Three similar flights to Villach near the Wörthersee, flown at great average speeds scored 280 speed points, enough to finish on first place.
Königsdorf’s pilots on the North side of the Alps split up to score in two different Leagues. Regarding the scores in the German Bundesliga, flying into the Alps wouldn’t have been a good choice. Therefore a team of pilots headed northwards. A second team turned south and into the mountains to score points in the Alps League. The club was highly rewarded: Even though the weather was better on the Italian side of the Alps, Königsdorf finished third in the first Alps League round. Well done!
On good days every glider pilot is able to fly fast and score speed points, but in minor conditions it gets much more interesting interesting. After these days the League scores can change dramatically: “Slower” flights will score valuable points while other clubs don’t open their hangars.
Peter Hartmann who flies for AeC Vol. Adele Orsi (IT) launched near Varese and with 107,06 speed points achieved the fastest Alpine flight of the weekend. A great contribution to a second place for his club!
Obviously those clubs which send out less than three pilots don’t use their chances to the best. The League is a team competition and it’ll always be the team that wins. Even a slow flight may count for a club’s score. It is still much better than a “no” flight.
The upcoming second round will be exciting again. Let’s keep our fingers crossed for all those countries which had no chance to score during the first Alps League weekend.
1st round Alps League: 1. AeC Bolzano (IT) 289,99 speed / 40 points, 2. ACAO - AeC Vol. Adele Orsi (IT) 257,46 speed / 39 points, 3.SFZ Königsdorf (D) 246,29 speed / 38 points
Total Alps League: 1. AeC Bolzano (IT) 40 points, 2. ACAO - AeC Vol. Adele Orsi (IT) 39 points, 3.SFZ Königsdorf (D) 38 points

Steffi Keller / Elke Fuglsang-P.

 


Friday, 24. April DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 24.04.2015 um 14.00 Uhr GZ
WETTERLAGE DEUTSCHLAND:
Am SAMSTAG gelangt Deutschland auf die Vorderseite eines Troges über
Westeuropa. Dabei wird südwestlicher Strömung milde und feuchte Luft herangeführt wird. Das Frontensystem eines Tiefs über der Nordsee erreicht am Morgen den Westen und Nordwesten und erfasst im Tagesverlauf nahezu ganz Deutschland.
In der Nacht zum SONNTAG zieht das Frontensystem ostwärts ab. Rückseitig gelangt labil geschichtete Meereskaltluft in den Norden Deutschlands. Am Abend erreicht ein weiteres Frontensystem eines Tiefs über dem Englischen Kanal den Westen Deutschlands.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Vor der Front ist am SAMSTAG wegen abschirmender Bewölkung zumeist nur mäßige Blauthermik mit maximalen Arbeitshöhen bis 2000 m zu erwarten. Sie ist zeitweise zerrissen. Sonst gibt es kaum nutzbare Thermik.
Am SONNTAG ist bei einer maximalen CU-Basis von 700 m bis 1000 m, örtlich auch um 1200 m mit mäßiger, häufig aber wegen abschirmender Bewölkung und Niederschlägen nicht nutzbarer Thermik zu rechnen.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG kommt es im Osten vor dem Aufzug der Frontalbewölkung zur Ausbildung von mäßiger Blauthermik. In den restlichen Regionen kann sich aufgrund von Abschirmung keine nutzbare Thermik entwickeln.
Am SONNTAG kann sich aufgrund von Abschirmung im Norden und Osten keine nutzbare Thermik entwickeln. Im Süden kommt es bei längeren Auflockerungen zu Wolkenthermik, jedoch von Schauern/Gewittern gestört.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG geringe, Richtung Chiemgau mäßige Blauthermik, durch zunehmende Abschirmung beeinträchtigt.
Am SONNTAG überwiegend mäßige Wolkenthermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 

Thursday, 23. April OLC League FRANCE: 1ère manche 18/19 avril translate news

- Une météo exceptionnelle à la frontière allemande !
- Le club de Sarreguemines remporte cette première manche, suivi de Châlons-Ecury et de Nogaro.
 
Les clubs frontaliers avec l'Allemagne ont eu la chance d'exploiter samedi une situation météo exceptionnelle: un flux de nord est, 4 à 5/8 de cumulus, des plafonds à plus de 2000m et des rues interminables. Le résultat est connu : de grandes distances et des vols dont on se souvient longtemps. Des circuits de plus de 650km ont été enregistrés en France avec des moyennes allant jusqu'à 128km/h sur le créneau de 2h30.
Cette masse d'air avait tendance à s'assécher en arrivant sur le nord-est de la France. Les thermiques purs et le vent fort d'est étaient donc au rendez vous sur une grande moitié nord ce week-end. Le Sud n'a pas eu autant de chance et seuls de petits créneaux étaient exploitables, samedi dans le sud-est et dimanche dans le sud-ouest.
Sarreguemines l'emporte donc. Christian Mallick réalise 124 km/h (112,3 points) et utilise à merveille le créneau de 2h30. L'ACVV Châlons-Ecury monte sur le podium et termine deuxième de cette manche. Le club de Nogaro, vainqueur de l'édition 2014 se classe troisième avec une météo difficile, mais avec des pilotes qui démontrent une fois de plus que la motivation est un facteur essentiel de réussite. D'autre clubs du quart nord-est comme Haguenau et Pont Saint Vincent complètent le top 5. Cette première manche est un bel exemple de ce qu'est l'OLC League. Voler quelle que soit la météo, circuiter, seul ou à plusieurs, dans des météos diverses, pour progresser, pour se mesurer aux autres, pour gagner la manche ou tout simplement pour se faire plaisir !
 
OLC League FRANCE : 1st round 18/19 of April
- Smoking weather on the northeast of France !
- Sarreguemines wins this first round in front of Châlons-Ecury and Nogaro
 
On saturday, some of the clubs of the northeast of France were lucky to have the weather that every glider pilot would dream of : 4 to 5 octas of cumulus, cloud bases of more than 2000m and never ending cloud streets. The result is well known : long distances and flights that everyone remembers. In France, tasks of more than 650km have been registered with speeds up to 128 kph in the 2,5 hours slot. This airmass was drying out when arriving further into France. Dry thermals and strong easterly winds were « at the menu » during the week-end on the northern part of France. The southern part wasn't that lucky, and only small weather windows could be used.
Sarreguemines wins this first round in France with Christian Mallick flying at 124kph, scoring 112,3 points. Châlons-Ecury (near Reims)climbs on the podium and comes second. The club of Nogaro, winner of the 2014 edition in France, comes third, flying in difficult weather conditions and proving that motivation of the pilots is one of the key to success !
This first round in France is the perfect example of what the OLC League is : flying in every single weather situation, going cross country, alone or with others, in order to gain experience, win the round or just have fun !
 
Ranking of the first round in France: 1) Sarreguemines 15 points 2) Châlons-Ecury 14 points 3) Nogaro 13 points
 
Christophe RUCH
 
Beautiful sky. Turning point in the Thüringer Wald The Rhein valley at noon.

 


Thursday, 23. April Vereinsbericht zur Liga-Runde: SFG Giulini translate news

Guter Start in die neue Bundesliga-Saison
Tage vorher war schon klar, der Start in die Liga-Saison kommt mit richtig gutem Wetter einher - und wenn man Samstags morgens kurz nach 8 Uhr auf den Dannstadter Flugplatz kommt, 7 Maschinen schon aufgebaut sind, mit einem freundlichen "Mahlzeit" begrüßt wird, bekommt man einen Eindruck mit welcher Motivation dieser erste Bundesligatag in Dannstadt angegangen wird.
Fast komplett, mit 12 der 13 Bundesliga-Piloten waren wir am Start und flogen insgesamt 7.768 Kilometer, also knapp 650km pro Leitwerk. 7 angemeldete FAI-Dreiecke wurden erfolgreich umrundet. Bis auf Eines alle über 600km, das Größte von Daniel Schneider (Nimbus-3t, V7) mit 844km. Norbert Lenz (LS-9, 87) brannte mit 122,27 km/h den schnellsten Schnitt in den Himmel, gefolgt von Daniel Schneider (Nimbus-3t, V7) und Nils Koster (Discus-2t, iKi).
Ein rundum gelungener Flugtag, an dem fast die komplette Mannschaft zusammen in der Luft war, richtig Spaß hatte, alle wieder ohne Motorkraft nach Hause kamen, große Strecken bewältigten und mit dem 3. Platz in der Bundesligaauftaktrunde die ersten 18 Punkte auf das Konto gingen. So kann es weitergehen.
 
Uwe Melzer
 
Reges Treiben am Morgen.
Knackiges Wetter.
Spaß bis zum Abend
 
 

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