OLC-Magazin ... powered by Bürklin


Samstag, 21. Juli OLC GliderRace 2018: Speed-Camp für die U25-Cracks Artikel übersetzen

 
Unter dem Motto ‘Die Besten treffen sich‘ lädt die OLC-Organisation das Top Piloten-Dutzend der U25-League zu einem Speed-Camp auf die Wasserkuppe ein.
Die Basis für die Auswahl ist hierfür das Ranking ‘U25 Pilotenprofile‘, welches sich im OLC-Menue in der Länderauswahl Deutschland unter OLC-Liga findet … und ein Smiley ist natürlich obligatorisch ;-)
In diesem Spezial-Ranking sind alle U25-Teilnehmer mit ihren Flügen und Punkten aufgeführt, mit denen sie sich in den jeweiligen Runden in der Mannschaft ihres Vereins platzieren konnten. Wer sich in dieser Sonderwertung also ganz vorne findet, der muss nicht nur gut fliegen können, sondern er muss in Punkto U25-Liga kontinuierlich die komplette Liga-Saison über ganz einfach am Ball geblieben sein!
Fraglos ist das der Schlüssel zum Erfolg.
Nicht selten sind in den Vereinen derart eifrige Piloten auch die Sport-Vorbilder für den Nachwuchs, der sich noch in der Grund- o.a. Lizenzausbildung befindet.
Und gerade solche Vorbilder sucht und braucht unser Sport – deshalb engagiert sich hier der OLC markant.
Und … last but not least … die Einladung umfasst:
- Kein Nenngeld
- Keine Campinggebühr
- Keine Schleppgebühr
Geflogen wird im Kern nach dem Regelwerk des FAI/IGC Sailplane Grand Prix.
In der nächsten Woche gehen (natürlich unter Platzierungs-Vorbehalt) Einladungen an die besten 18 Teilnehmer … dann wird man sehen, wie sich der Teilnehmerkreis u.U. zusammensetzen könnte (denn nicht alle Geladenen haben Zeit oder vllt. kein Standard-Klasse Flugzeug zur Verfügung). Aber mit jeder Runde werden dann die Teilnehmer konkreter.
Die OLC-Organisation freut sich auf die Veranstaltung und dankt der Fliegerschule Wasserkuppe für die Kooperation.
 
 

Freitag, 20. Juli DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde Artikel übersetzen

herausgegeben am 20.07.2018 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG hält sich über der Nordhälfte Deutschlands noch Hochdruckeinfluss mit störungsfreiem Wetter. Ein breiter Höhentrog über Frankreich ist für die Südhälfte wetterbestimmend. Ein flaches Bodentief auf der Vorderseite des Troges führt aus Südwesten hochreichend feuchtlabile Warmluft in die südlichen und teils in die westlichen Teile des Landes heran. Hier kommt es überwiegend südlich des Rheins und Mains zu verbreitet kräftigen konvektiven Umlagerungen, welche sich zum Abend bis in den Osten von Bayern ausbreiten.
Am SONNTAG wandert der Höhentrog von Frankreich über die Alpen in den Mittelmeerraum. Dabei wird vor allem Süddeutschland von der feuchtlabilen und warmen Luftmasse bestimmt, wo es weiterhin zu kräftigen konvektiven Umlagerungen kommt. Auf der Trog Rückseite fließt im Tagesverlauf im Westen mit einer nordwestlichen Strömung etwas kühlere und stabilere Luft ein und die konvektiven Wetterescheinungen lassen hier nach. In der Nordhälfte Deutschlands können sich vor allem im Nordosten in der am SAMSTAG eingesickerten leicht labilen Luftmasse tagesgangbedingt einzelne Schauer und Gewitter bilden, ansonsten herrscht hier bei schwachen
Druckgegensätzen meist ruhiges Wetter.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG zum Teil gute, vor allem in der Südwesthälfte durch abschirmende mittelhohe Wolkenfelder gestörte Thermik. Oftmals Blau-, örtlich auch Wolkenthermik, nach Süden hin Gefahr von Überentwicklungen. Arbeitshöhen zwischen 1500 und 2300 m.
Auch am SONNTAG gebietsweise Beeinträchtigung durch abschirmende mittelhohe Bewölkung, teils Blau-, teils Cumulusthermik mit
Arbeitshöhen 1500-2300 m sowie örtliche Überentwicklungen.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG nur in Sachsen mäßige bis gute Thermik, ansonsten keine nutzbare Thermik.
Am SONNTAG im nördlich des Mains und Rheins geringe bis mäßige Thermik gebietsweise durch Abschirmung gestört. In Sachsen und Thüringen mäßige bis gute Thermik, örtlich durch Überentwicklung gestört. In den übrigen Gebieten keine nutzbare Thermik.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG nur in Sachsen mäßige bis gute Thermik, ansonsten keine nutzbare Thermik.
Am SONNTAG im nördlich des Mains und Rheins geringe bis mäßige Thermik gebietsweise durch Abschirmung gestört. In Sachsen und Thüringen mäßige bis gute Thermik, örtlich durch Überentwicklung gestört. In den übrigen Gebieten keine nutzbare Thermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
 

Donnerstag, 19. Juli Sperrung Flugplatz LAICHINGEN (Schwäbische Alb) Artikel übersetzen

Der Flugplatz LAICHINGEN (Schwäbische Alb) ist ab sofort wegen eines großen Open Air Festivals bis Dienstag 24.7.18 gesperrt und nicht anfliegbar (siehe auch Notam).
Es sind auch keine  Aussenlandungen in Flugplatznähe möglich.
Bitte dringend beachten!!!

Mittwoch, 18. Juli SFG Giulini: 600 in 6 und 330 in 3 Artikel übersetzen

Bei guter Wetterprognose am Samstag starteten wir zunächst gut gelaunt in den Odenwald, leider war der Weg weiter in den Osten noch blau und wir schwenkten in Richtung Schwarzwald. In Freudenstadt trafen sich 4 Dannstadter Liga-Piloten (Karsten Koop im Ventus cM, Alex Meinicke in der LS-1f, Dieter Bartek und ich auf LS-4WL) und wir beschlossen wieder in Richtung Nordost zu drehen, da es weiter nach Süden nach schlechteren Bedingungen aussah. Die nächste Wende war Gmünden im Spessart, dann noch einmal zurück an den Langenbrand im Schwarzwald und nach Hause. Mit 611km in 5:52 Std. und 106 Liga-Speedpoints waren wir sehr zufrieden. Ein schöner, entspannter Flug bei knackigem Wetter.
Der Sonntag war wesentlich labiler und niemand rechnete wirklich mit einer Verbesserung der Schnitte. Aber wie so oft, kam es anders... Wir starteten in Erwartung eines puren Spaß-Fluges. Es zeigten sich im Odenwald schon früh große Schauer, doch am Rand entlang konnte man schön die tragenden Energielinien nutzen. Zwar wusste man nie, wie weit es geht und was hinter einem passiert, aber es war sehr interessant und spannend. Am Schluss hatte wir das Glück, das in einer beleuchteten Schauerwand, die uns den Heimweg versperrte, sich ein kleiner Durchgang offenbahrte, den wir dankend nutzten. Wir waren zwar nur knapp 3 Stunden in der Luft, konnten aber 330km gleiten und erreichten 112 Speedpoints. 
Komplettiert mit der Wertung von Charly Müller (Ventus cT, CS) am Samstag gab es den 9. Rundenplatz und 12 Punkte. Damit klettern wir auf Rang 22 der Bundesliga-Tabelle. Das war ein wirklich schönes, erlebnisreiches Flugwochenende...
 
Uwe Melzer
 
Am Langenbrand Richtung Odenwald Das Tor nach Hause

 


Mittwoch, 18. Juli Gewitter bringen speed: Bauder holt wichtige Punkte Artikel übersetzen

Am Samstagabend dieser 13ten Runde sah es zunächst so aus, dass trotz den schnellen Flügen von Dirk Ströbl und Philipp Söll nur ein Trostpunkt für die FLG bleiben würde, da wie schon so oft dieses Jahr der Dritte schnelle Flug fehlte. Dirk Ströbl reichte es dabei nicht ganz nach Blaubeuren und er musste bei den Drachenfliegern im Blaubeurer Teilort Seissen landen. Voll motiviert startete Philipp Söll am Sonntag erneut im Doppelsitzer der FLG, konnte jedoch mit Copilot Jonas Hafner keinen nennenswerten Schnitt erfliegen. So hingen alle Hoffnungen an Charlie Bauder, der top trainiert von der Meisterschaft aus Lüsse bei Berlin zurück kam.
Mit Copilot Andreas Sebald von der FG Gingen/Fils ging es für ihn entlang der Gewitter über die Alb. Auf deren Rückweg von Osten schnitt ihnen ein Gewitter den Heimweg ab und sie mussten bei den Fliegerkameraden in Erbach landen. Glücklicherweise liegt deren Platzrunde keine 15 km Luftlinie von Blaubeuren entfernt, sodass der Flug gemäß neuer Regelung noch für die Liga gewertet wurde. Mit 8 Punkten dank Rundenplatz 13 waren die Blaubeurer dann letztendlich sehr zufrieden. Sie stehen punktgleich mit dem FLC Schwandorf auf dem 6ten Platz.
Dass der Bayerische Wald die letzten Runden bessere Ligaflüge zugelassen hat sieht man auch an der Tabellenspitze, an der die LSG aus Bayreuth erstmals den Luftsportring Aalen überholte. So bleibt es die letzten 6 Runden der Liga noch spannend und mit 23 Punkten auf den ersten Platz haben die Blaubeurer noch eine Chance auf einen Podest Platz am Ende der Ligasaison. Auf der Weltmeisterschaft im polnischen Ostrów liegt das Blaubeurer Nationalmannschaftsmitglied nach 5 Wertungstagen auf einem beachtlichen 15ten Platz. Noch bis zum 21. Juli geht es um den Weltmeistertitel.
 
M. Söll
 
Dirk Ströbl nach seiner
Landung auf dem
Drachenflugplatz
Seissen
Dunkler Heimflug
Gewitter auf der Blaubeurer
Rennstrecke
 

Montag, 27. April Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende Artikel übersetzen

Leider konnte das Wetter in Runde 2 nicht das Niveau der Vorwoche halten. Statt Kaltluft und Hochdruck waren es jetzt Warmluft und Tiefdruck, die es nicht gerade einfach machten, Punkte zu erfliegen.
Samstag:
Ganz mager sieht die Ausbeute für den Samstag aus: Das Wetter hat dazu aber auch bis auf kleine Lücken kaum Chancen eröffnet. Diffus sind auf dem Satellitenbild unter den vielen Cirren (bläuliche Schlieren) die darunter liegenden tiefen Wolken erkennbar (helle Spots). In der auf der Vorderseite des Troges eingeflossenen Warmluft haben sich - da der stabilisierende Einfluss eines Hochs fehlte - darin immer wieder Überentwicklungen gebildet. Am weitesten weg vom Trog ganz im Südosten war dieser noch vorhanden. Am Alpenrand bzw. in die Alpen hinein gab es damit dann auch die an diesem Tag "besten"
Bedingungen.
Sonntag:
Am Sonntag konnte sich dann der fliegbare Bereich etwas weiter nach Norden ausdehnen. Das Satellitenbild zeigt eine Dreiteilung des Wetters: An die im Nordseeumfeld entlang schleifende Kaltfront schließt sich ein breiter Streifen an, der typische Schauerbewölkung zeigt, auch wenn wir es immer noch mit der Warmluft vor dem Trog zu tun hatten. Zumindest lokal konnte hier geflogen werden, auch wenn die Schauer es immer wieder inhomogen machten und sicher an einigen Aussenlandungen und an vielen Umwegen Schuld waren. Interessante Flugwege zeigen, dass die Lee-Seiten der Mittelgebirge eine Option waren, aber auch direkt die "Flucht an den Hang", um dort im Südwestwind Kilometer zu machen. Die Sonnenseite des Wetters hatte der Süden für sich: Hier konnte die Labilität nicht durchgreifen und so entwickelten vor allem die klassischen Rennstrecken, aber auch des Alpenvorland. Es finden sich hier interessanterweise ganz unterschiedliche Flugwege, mal in die Berge hinein, mal von ihnen weg. Am Ende sind es aber dann doch gerade solche Tage, die das Fliegen interessant machen und an denen es sich lohnt, sich eine Feedback aus den Flügen zu holen.

Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
 

Freitag, 24. April Wichtig: RMZ ersetzt Luftraum F Artikel übersetzen

Im Rahmen von SERA (Standard European Rules of the Air), gültig seit Anfang Dezember 2014, wurde eine geringfügige aber wichtige Änderung der bisher genutzten Lufträume eingeführt. Der Luftraum F wurde ersetzt durch die sogenannte Radio Mandatory Zone (RMZ). Die horizontale Ausdehnung der RMZ wird in der ICAO Karte der DFS durch eine blau gepunktete Grenze und eine blaue Schummerung innerhalb der RMZ dargestellt. Vertikal erstreckt sich die RMZ vom Boden bis 1.000ft/GND, es gelten die VFR-Sichtflugbedingungen für Luftraum G. Segelflieger werden also in der Praxis nur kurz vor der (Außen-)Landung oder nach dem Start innerhalb der RMZ von der Regelung betroffen sein.
In der Umgebung um die jeweilige RMZ wird der darüber befindliche Luftraum E auf 1.000 ft/GND abgesenkt. Die horizontale Begrenzung des Luftraums E 1.000ft/GND wird durch eine durchgezogene blaue Linie dargestellt.
Neu ist auch die Anpassung der VFR-Sichtflugregeln im Luftraum G oberhalb von 3.000 ft/GND, dort sind die gleichen Minima einzuhalten, wie im Luftraum E unter FL 100, nämlich 5 km Flugsicht, 1.000 ft vertikaler und 1,5 km horizontaler Abstand zu Wolken.
Anders als im früheren Luftraum F muss, wie der Name Radio Mandatory Zone schon aussagt, vor Einflug in die RMZ Funkkontakt aufgenommen werden mit der jeweils für die RMZ zuständigen INFO Stelle aufgenommen werden. Der erste Anruf lautet dann:
XYZ-Info, D-1234, LS 4, Position XYZ, Höhe XYZ, fliege Richtung XYZ bzw. zur Landung in XYZ. Danach ist Hörbereitschaft auf der entsprechenden Frequenz zu halten bis zum Ausflug aus der RMZ oder Landung in der RMZ. Auch wenn diese Meldung nicht beantwortet wird, darf man in die RMZ einfliegen, muss aber trotzdem Hörbereitschaft einhalten.
Der Ausflug muss ebenfalls wieder gemeldet werden, z.B.: D-1234 verlasse die RMZ, Position XYZ, Höhe XYZ.
 
Hannes Niesslbeck
 
 

Freitag, 24. April Italy wins first round of the Alps League Artikel übersetzen

The Alps League, the youngest invention of our League system has started last weekend. The first round was a little tricky because the mountain weather was not as fantastic as in most other parts of Germany. 74 soaring clubs of the neighboring countries participated in the first round. Italy’s pilots on the southern side of the Alps had the best weather conditions. AeC Bolzano won this first ever OLC-Alps League weekend. Three similar flights to Villach near the Wörthersee, flown at great average speeds scored 280 speed points, enough to finish on first place.
Königsdorf’s pilots on the North side of the Alps split up to score in two different Leagues. Regarding the scores in the German Bundesliga, flying into the Alps wouldn’t have been a good choice. Therefore a team of pilots headed northwards. A second team turned south and into the mountains to score points in the Alps League. The club was highly rewarded: Even though the weather was better on the Italian side of the Alps, Königsdorf finished third in the first Alps League round. Well done!
On good days every glider pilot is able to fly fast and score speed points, but in minor conditions it gets much more interesting interesting. After these days the League scores can change dramatically: “Slower” flights will score valuable points while other clubs don’t open their hangars.
Peter Hartmann who flies for AeC Vol. Adele Orsi (IT) launched near Varese and with 107,06 speed points achieved the fastest Alpine flight of the weekend. A great contribution to a second place for his club!
Obviously those clubs which send out less than three pilots don’t use their chances to the best. The League is a team competition and it’ll always be the team that wins. Even a slow flight may count for a club’s score. It is still much better than a “no” flight.
The upcoming second round will be exciting again. Let’s keep our fingers crossed for all those countries which had no chance to score during the first Alps League weekend.
1st round Alps League: 1. AeC Bolzano (IT) 289,99 speed / 40 points, 2. ACAO - AeC Vol. Adele Orsi (IT) 257,46 speed / 39 points, 3.SFZ Königsdorf (D) 246,29 speed / 38 points
Total Alps League: 1. AeC Bolzano (IT) 40 points, 2. ACAO - AeC Vol. Adele Orsi (IT) 39 points, 3.SFZ Königsdorf (D) 38 points

Steffi Keller / Elke Fuglsang-P.

 


Freitag, 24. April DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde Artikel übersetzen

herausgegeben am 24.04.2015 um 14.00 Uhr GZ
WETTERLAGE DEUTSCHLAND:
Am SAMSTAG gelangt Deutschland auf die Vorderseite eines Troges über
Westeuropa. Dabei wird südwestlicher Strömung milde und feuchte Luft herangeführt wird. Das Frontensystem eines Tiefs über der Nordsee erreicht am Morgen den Westen und Nordwesten und erfasst im Tagesverlauf nahezu ganz Deutschland.
In der Nacht zum SONNTAG zieht das Frontensystem ostwärts ab. Rückseitig gelangt labil geschichtete Meereskaltluft in den Norden Deutschlands. Am Abend erreicht ein weiteres Frontensystem eines Tiefs über dem Englischen Kanal den Westen Deutschlands.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Vor der Front ist am SAMSTAG wegen abschirmender Bewölkung zumeist nur mäßige Blauthermik mit maximalen Arbeitshöhen bis 2000 m zu erwarten. Sie ist zeitweise zerrissen. Sonst gibt es kaum nutzbare Thermik.
Am SONNTAG ist bei einer maximalen CU-Basis von 700 m bis 1000 m, örtlich auch um 1200 m mit mäßiger, häufig aber wegen abschirmender Bewölkung und Niederschlägen nicht nutzbarer Thermik zu rechnen.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG kommt es im Osten vor dem Aufzug der Frontalbewölkung zur Ausbildung von mäßiger Blauthermik. In den restlichen Regionen kann sich aufgrund von Abschirmung keine nutzbare Thermik entwickeln.
Am SONNTAG kann sich aufgrund von Abschirmung im Norden und Osten keine nutzbare Thermik entwickeln. Im Süden kommt es bei längeren Auflockerungen zu Wolkenthermik, jedoch von Schauern/Gewittern gestört.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG geringe, Richtung Chiemgau mäßige Blauthermik, durch zunehmende Abschirmung beeinträchtigt.
Am SONNTAG überwiegend mäßige Wolkenthermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 

Donnerstag, 23. April OLC League FRANCE: 1ère manche 18/19 avril Artikel übersetzen

- Une météo exceptionnelle à la frontière allemande !
- Le club de Sarreguemines remporte cette première manche, suivi de Châlons-Ecury et de Nogaro.
 
Les clubs frontaliers avec l'Allemagne ont eu la chance d'exploiter samedi une situation météo exceptionnelle: un flux de nord est, 4 à 5/8 de cumulus, des plafonds à plus de 2000m et des rues interminables. Le résultat est connu : de grandes distances et des vols dont on se souvient longtemps. Des circuits de plus de 650km ont été enregistrés en France avec des moyennes allant jusqu'à 128km/h sur le créneau de 2h30.
Cette masse d'air avait tendance à s'assécher en arrivant sur le nord-est de la France. Les thermiques purs et le vent fort d'est étaient donc au rendez vous sur une grande moitié nord ce week-end. Le Sud n'a pas eu autant de chance et seuls de petits créneaux étaient exploitables, samedi dans le sud-est et dimanche dans le sud-ouest.
Sarreguemines l'emporte donc. Christian Mallick réalise 124 km/h (112,3 points) et utilise à merveille le créneau de 2h30. L'ACVV Châlons-Ecury monte sur le podium et termine deuxième de cette manche. Le club de Nogaro, vainqueur de l'édition 2014 se classe troisième avec une météo difficile, mais avec des pilotes qui démontrent une fois de plus que la motivation est un facteur essentiel de réussite. D'autre clubs du quart nord-est comme Haguenau et Pont Saint Vincent complètent le top 5. Cette première manche est un bel exemple de ce qu'est l'OLC League. Voler quelle que soit la météo, circuiter, seul ou à plusieurs, dans des météos diverses, pour progresser, pour se mesurer aux autres, pour gagner la manche ou tout simplement pour se faire plaisir !
 
OLC League FRANCE : 1st round 18/19 of April
- Smoking weather on the northeast of France !
- Sarreguemines wins this first round in front of Châlons-Ecury and Nogaro
 
On saturday, some of the clubs of the northeast of France were lucky to have the weather that every glider pilot would dream of : 4 to 5 octas of cumulus, cloud bases of more than 2000m and never ending cloud streets. The result is well known : long distances and flights that everyone remembers. In France, tasks of more than 650km have been registered with speeds up to 128 kph in the 2,5 hours slot. This airmass was drying out when arriving further into France. Dry thermals and strong easterly winds were « at the menu » during the week-end on the northern part of France. The southern part wasn't that lucky, and only small weather windows could be used.
Sarreguemines wins this first round in France with Christian Mallick flying at 124kph, scoring 112,3 points. Châlons-Ecury (near Reims)climbs on the podium and comes second. The club of Nogaro, winner of the 2014 edition in France, comes third, flying in difficult weather conditions and proving that motivation of the pilots is one of the key to success !
This first round in France is the perfect example of what the OLC League is : flying in every single weather situation, going cross country, alone or with others, in order to gain experience, win the round or just have fun !
 
Ranking of the first round in France: 1) Sarreguemines 15 points 2) Châlons-Ecury 14 points 3) Nogaro 13 points
 
Christophe RUCH
 
Beautiful sky. Turning point in the Thüringer Wald The Rhein valley at noon.

 


Donnerstag, 23. April Vereinsbericht zur Liga-Runde: SFG Giulini Artikel übersetzen

Guter Start in die neue Bundesliga-Saison
Tage vorher war schon klar, der Start in die Liga-Saison kommt mit richtig gutem Wetter einher - und wenn man Samstags morgens kurz nach 8 Uhr auf den Dannstadter Flugplatz kommt, 7 Maschinen schon aufgebaut sind, mit einem freundlichen "Mahlzeit" begrüßt wird, bekommt man einen Eindruck mit welcher Motivation dieser erste Bundesligatag in Dannstadt angegangen wird.
Fast komplett, mit 12 der 13 Bundesliga-Piloten waren wir am Start und flogen insgesamt 7.768 Kilometer, also knapp 650km pro Leitwerk. 7 angemeldete FAI-Dreiecke wurden erfolgreich umrundet. Bis auf Eines alle über 600km, das Größte von Daniel Schneider (Nimbus-3t, V7) mit 844km. Norbert Lenz (LS-9, 87) brannte mit 122,27 km/h den schnellsten Schnitt in den Himmel, gefolgt von Daniel Schneider (Nimbus-3t, V7) und Nils Koster (Discus-2t, iKi).
Ein rundum gelungener Flugtag, an dem fast die komplette Mannschaft zusammen in der Luft war, richtig Spaß hatte, alle wieder ohne Motorkraft nach Hause kamen, große Strecken bewältigten und mit dem 3. Platz in der Bundesligaauftaktrunde die ersten 18 Punkte auf das Konto gingen. So kann es weitergehen.
 
Uwe Melzer
 
Reges Treiben am Morgen.
Knackiges Wetter.
Spaß bis zum Abend
 
 

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