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Mittwoch, 23. Mai SFZ Königsdorf: Samstag hui, Sonntag pfui Artikel übersetzen

Der Samstag zeigte sich kurzfristig besser als durch die Wetterprognosen erwartet. Zwar war die Basis in den Bergen noch relativ niedrig, nichts desto Trotz startete Mathias Schunk um halb elf, um vor den Schauern vielleicht doch eine Ligawertung zu erfliegen. Am Geierstein fand er den ersten schwachen Aufwind und flog weiter nach Südosten, wo die Wetteroptik durchaus optimistisch stimmte. Die Wettereinschätzung meldete er natürlich sofort nach Königsdorf. Nach knapp drei Stunden landete er wieder in Königsdorf und hatte, bei den Wetteraussichten komplett überraschend eine Ligawertung von 92,6 km/h erflogen. "Offenbar war ich zufällig immer zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle".
Kurz danach saß Mathias schon wieder im Schleppflugzeug und zog Junior Johannes Beyer nochmals in die Luft, der bei seinem ersten Versuch leider in Greiling außenlanden musste. Markus Eggl war sofort losgefahren, um ihn wieder heimzuholen. Beyer flog dann im Voralpenland, nachdem die Berge mittlerweile bereits komplett mit Schauern dicht waren. Nach eineinhalb Stunden war aber auch der zweite Versuch zu Ende, da die Thermik um 16 Uhr komplett zusammengebrochen war. Aber immerhin 41,9 km/h in der Wertung. Für die Junioren erzielten Nikolai Wolf und Vincent Heckert bei der Quali in Erbach Wertungen von jeweils 53 km/h. Die Senioren Wertung vervollständigte Andrea Abt beim Dannstädter Vergleichsfliegen.
Mit der samstäglichen Zwischenwertung war man beim SFZ dann durchaus zufrieden, lagen die Junioren doch auf Rundenplatz sechs und übernahmen wieder die Tabllenführung und in der Bundesliga wurde man auf Rundenplatz acht und als Tabellensiebter geführt. In der gesamten Alpenregion gab es samstags insgesamt nur 19 gültige Wertungsflüge und da es nur vier Teams schafften, mehr als einen Flug in die Wertung zu bringen, lag das SFZ durch den insgesamt schnellsten Flug der Alpenregion von Mathias auf Rundenplatz fünf und eroberte sich die, wie bei den Junioren, die am letzten Wochenende verlorene Tabellenführung zurück, da die Hauptkonkurrenten aus der Schweiz und Österreich keine Wertung schafften.
Sonntag hatten die Prognosen dann leider recht und an Ligaflüge war in Königsdorf nicht zu denken.Auch in Erbach wurde frühzeitig neutralisiert, so dass alle Hoffnungen auf dem ASH 25 Team Julius Hoffelner/Dirk Weisel, die zum Training für die Quali in Bayreuth flogen. Sie erzielten dort zwar eine sehr gute Wertung von 100,0 km/h, aber andere Teams waren eben mit drei Piloten dort. Das SFZ rutschte sowohl auf Rundenplatz, als auch auf Tabellenplatz neun zurück. Die Junioren wurden zwar bis auf Rundenplatz 13 durchgereicht, liegen aber dennoch in Tabelle wieder vorne. In der Alpenliga konnte der Tabellenführer vom SMBC Kirchdorf/Micheldorf am Sonntag drei Wertungen erfliegen und holte sich Rundenplatz zwei hinter dem AeC Belluno aus Italien. Das SFZ beendet die fünfte Runde auf Rang sieben und liegt hinter Kirchdorf/Micheldorf jetzt auf Tabellenplatz zwei.
 
Mathias Schunk
 
Julius Hoffelner (links) und Dirk Weisel (rechts) erzielten am Wochenende in Bayreuth den besten Königsdorfer Ligaschnitt
 
Tiefen Wolken am erschwerten am Samstag das Alpenfliegen
Echter Einsatz für die Liga, nach einer Außenlandung startet Johannes Beyer zum zweiten Versuch und holt den dritten Flug für die U25 Wertung

 


Mittwoch, 23. Mai Erfolgreiche Außenstellen bringen dem AC Braunschweig 9 wichtige Punkte Artikel übersetzen

Auch diese fünfte Runde lief erneut zur Zufriedenheit des Aero-Clubs aufgrund eines guten Mittelfeldplatzes ab. Zur Zeit laufen in Jena, Bayreuth und Hockenheim die Qualifikationsmeisterschaften zur nächsten Deutschen Meisterschaft 2019 mit Piloten unserer Segelfluggruppe.Christian Ückert und Joshua Arntz mit Copilotin Wiebke Holste nehmen in Jena am Wettbewerbsgeschehen teil.
Kornelius Volosciuk sowie Heiko Braden fliegen in Bayreuth und Hockenheim und konnten zwei wichtige Flüge für die Bundesligawertung beisteuern.
Am Samstag gab es von Waggum wegen nicht vorhandener Thermik keine Möglichkeit, einen Streckenflug in die Wertung zu bringen. Der Sonntag hingegen wurde bei erneut mäßiger Blauthermik von Klaus-Dieter Arntz, Rolf Wagner, Holger Scholz, Rolf Radespiel und Lennard Waschke, der früh außen landete, genutzt. Dieses Trio brachte 254,12 Speedpunkte mit nach Hause:
Kornelius Volosciuk, ASW 22BLE, 95,90 Speedpunkte,
Klaus Dieter Arntz, ASH 26E, 81,64 Speedpunkte, Heiko Braden, Ventus 2cM/18m, 76,57 Speedpunkte,
Arntz, der sich gerade mit der ASH 26 vertraut macht, flog zunächst gegen den strammen Ostwind an und wendete in Lüsse. Dieser Rundensieg ging mit 329,42 Speedpunkten nach Bayreuth. Die Gesamtwertung wird mit nunmehr 85 Punkten vom LSR Aalen dominiert und wir liegen weiterhin auf Rang 24 mit jetzt 17 Punkten.
 
Rolf Wagner
 
Die neu erstandene ASH 26E der Haltergemeinschaft Arntz/Dombrowsky
Erneut gab es am Sonntag mäßige Blauthermik ohne Ende in Niedersachsen
Faszination Streckensegelfliegen
 

Dienstag, 22. Mai 5. Runde U25: Vierer-Pulk setzt sich an der Spitze ab Artikel übersetzen

Die Alpen und der äußerste Norden haben es in dieser fünften Runde nicht wirklich gut erwischt. Allen anderen eröffnet dieses Wochenende zumindest eine Chance auf Punkte. Auch wenn es nicht das einfachste Wetter mit den schnellsten Schnitten ist -manch einer hätte sich den Pfingstmontag zum Liga-Wochenende dazu gewünscht- konnte fast überall problemlos eine Wertung erflogen werden. Oder anders… hätte. Einige Möglichkeiten, wenn vielleicht auch kleine, sind liegen geblieben.
Einer, der diesmal zuschlägt, ist die SFG Stadtlohn. Sie holt sich souverän den Rundensieg und kann nach einer extrem starken 2017er Saison wieder ins Geschehen einsteigen. Und das wetterbedingt mit eher drei durchschnittlich schnellen Flügen von jeweils um die 80 Speedpunkte. Aber eben drei. Sie sind jedoch noch ein Stückchen von einer Top-Platzierung entfernt, denn die Vereine aus dem Süden haben weiterhin die Nase vorn. Noch?
War der Süden Deutschlands im ersten Viertel vom Wetter bevorteilt? Schauen wir in die anderen Ligen – ein klares „Ja“. Dominiert werden sowohl die Segelflug Bundesliga, 2. Bundesliga, als auch die Quali-Liga eher von Bayern und Baden-Württemberg. Erst diese fünfte Runde ist eine, die für örtliche Durchmischung sorgt.
Schauen wir noch einmal zurück auf diese Runde. Genauer zum AC Schweinfurt. Hier meistert Jens Elflein mit über 109 Speedpunkten den schnellsten U25-Flug der Runde fünf und kann damit 29 Punkte für den Verein sichern. Super Leistung und zugleich schade. Was hätten drei Piloten bewegen können?
Das sieht man an der Spitze. Erneut legt der AC Lichtenfels eine konstant gute Leistung hin, versilbert diese Runde und kann somit weitere wichtige Punkte scheffeln. Gemeinsam mit den drei „Treppchen-Besetzern“ Königsdorf, Aalen und Eichstätt formiert sich ein Vierer-Pulk, dass sich deutlich nach vorn absetzt. Es kann und wird jedoch noch viel passieren. Hoffen wir, dass das Wetter fair wird, so wie ansatzweise in dieser Runde und damit allen gleiche Chancen bietet. Und viel wichtiger: es sollten noch mehr Vereine die gebotenen Chancen ergreifen und die U25 dadurch spannender werden lassen.
Rundenwertung U25: 1. SFG Stadtlohn (NI) 239,42 Speed/50 Punkte, 2. AC Lichtenfels (BY) 216,61 Speed/49 Punkte, 3. Aero-Club Rhein-Nahe (RP) 202,21 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 2: 1. SFZ Königsdorf (BY) 230 Punkte, 2. LSR Aalen (BW) 227 Punkte, 3. FC Eichstätt (BY) 227 Punkte

 
Stephanie Keller (OLC-Redaktion)
 

Dienstag, 22. Mai LSG Fallersleben: Weit verteilter Einsatz bringt 9 Punkte Artikel übersetzen

Auch in Runde 5 bringen die LSG-Piloten wieder viele Flüge in die Wertung. Am Samstag konnte die LSG-Delegation beim Spreewald-Pokal in Bronkow den vierten Wertungstag für die ersten – allerdings nicht besonders schnellen - Liga-Flüge nutzen. In der mäßigen Blauthermik war man froh, sich nicht permanent in Außenlanderisiko zu finden.
Sonntag lag nur die halbe Aufgabe im Blauen und die Basis war meist deutlich angestiegen und so konnten Michael Waibel + Klaus Busse, Lothar Kaps + Arne Brüsch, Kathrin Busse, Peter Meurers und Benno Beesten ihre Liga-Schnitte über Polen und der Lausitz deutlich steigern. Endlich konnte auch Helge Liebertz als Teilnehmer des Jenacup mit seinem Wettbewerbsflug zum 1. WT ins Geschehen eingreifen und den zweitbesten LSG-Flug in Runde 5 beisteuern. Schnellster LSG-Pilot war wieder einmal der im heimischen Ummern gestartete Günter Raab. So erreichte die LSG mit Flügen aus Niedersachsen, Thüringen und Brandenburg einen guten 12. Platz in dieser Runde.
 
Benno Beesten
 
Die Fallersleber Offene Klasse im Grid
Endlich Wolken
Bronkow, Austragungsort des Spreewald-Pokals

 


Montag, 05. Mai Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende Artikel übersetzen

Was für ein Wochenende - für zumindest fast alle. Der Satz "Kaltluft unter Hochdruck" ist nicht nur Garant, jeden Segelflieger auf den Flugplatz zu treiben, sondern auch für gute Steigwerte und weite Strecken. Allerdings war das Wetter selektiv verteilt, am Samstag war der Norden auf der Sonnenseite, Sonntag war dann auch der
Süden dran.
Samstag:
Die Kaltluft hatte bereits das Voralpenland erreicht, aber ein Höhentief über Italien verhinderte, dass sie weiter nach Süden
abziehen konnte. Gut sichtbar ist die Wettergrenze im Satellitenbild von der Pfalz bis in die Lausitz. Nördlich davon leistete das Hoch
über der Nordsee schon ganze Arbeit: Die Luftmasse war in der Grundschicht kühl und brachte gute Thermik, war aber noch feucht
genug für Cumuli (aber auch im Blauen ging es gut). Lediglich von der Nordsee her zog noch eine schwache Front herein, die für
Ausbreitungen sorgte - wer aber seine Strecke auf die guten Linien gezirkelt hatte, konnte einen tollen Samstag genießen.
Sonntag:
Das Hoch war ein Stück weiter gezogen, lag jetzt über den Niederlanden und dehnte seinen Einfluss bis an die Alpen durch. Allerdings hatte der mittlerweile auf Nordwest gedrehte Wind Feuchte von Nord- und Ostsee hereingebracht, dass im flachen Noren im Vergleich zum Vortag nicht viel zu holen war. Auch südlich der Donau musste man sich noch gedulden, bis aus Stratus Cumulus wurde, war in den offenen Bereichen schon früh die gute Kaltluft des Vortages aktiv. Und wenn es verbreitet gut ist, ragen die Rennstrecken nochmals heraus - ein Blick in die Wertungslisten zeigt, dass dieser Sonntag kein Schlechter war. Selbst im Westen war trotz beginnender Warmluftadvektion noch Luft für schöne und große Strecken.

Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
 

Freitag, 02. Mai Frühes Highlight: Ein Fast-Tausender im Flachland Artikel übersetzen

Hier geht es zum Flug von Bernd Goretzki im OLC.
Bereits im vergangenen Jahr haben wir gesehen, die Tausend im Flachland sind drin - damals sogar mit einem Standardklasse-Flugzeug. Dass aber bereits im April an dieser Marke gekratzt wird, ist schon ein überraschendes Highlight. Bernd Goretzki startet im Süden von Berlin, fliegt tief bis nach Polen hinein und holt mit 923 Kilometer knappe 1.000 Punkte. Mit ein wenig mehr Tageslänge, die im April einfach noch nicht da ist, wären die Tausend locker drin gewesen, so resümiert er.
Schon seit Tagen schielt er darauf, dass die Prognosen endlich wieder eine Streckenplanung bis in die Puszta erlauben. Kein Wunder, denn die thermischen Bedingungen über diesen unendlichen Kiefernwäldern sind umwerfend. Jeder, der einmal dieses Erlebnis genossen hat, ist einfach nur beeindruckt. Zum einen ist es optisch unbeschreiblich, so viele Bäume auf einem Haufen vorzufinden. Und zum anderen sind hier schier unglaubliche Strecken erreichbar. Bernd klärt über ein weit verbreitetes Thermikmärchen auf. „Schuld“ an den hervorragenden thermischen Bedingungen sind die Kiefern und nicht -entgegen der landläufigen Meinung- der Sandboden. Den Boden erreicht bei der Walddichte kaum ein Sonnenstrahl, die Kiefern hingegen sind optimale Wärmetauscher. Nicht einmal Regen stört die Nadligen. An ihnen bleibt kaum etwas hängen und den Rest erledigt der Sand, so Bernd und er fügt schmunzelnd hinzu: „Stünden also mehr Kiefern in Namibia …“
Als TopMeteo-Mann hat er natürlich seine Strecke entsprechend der Prognose geplant. Es ist für ihn immer wieder wichtig, die Wettermodelle praktisch zu testen und verifizieren. Er sagt: „Ausrechnen kann man viel.“ Für ihn ist ein Ziel, die Prognosen so treffsicher wie möglich zu gestalten. Heute passt alles perfekt. Basishöhe und Wolkenverteilung sind gut getroffen. Im Nordosten fliegt er allerdings noch über die geplante Wende am Ende der Puszta hinaus. Die zweite Wende im Südosten mit Blick auf die Schneekoppe will er unbedingt auch erreichen. Er schafft es, muss aber einiges an Zeitverlust hinnehmen. Vielleicht hätte es ja sonst doch noch für die Tausend gereicht. Aber man muss ja noch Ziele haben. Ein 1.250-Kilometer-Jojo in der Puszta wäre eines davon.

Text SK
Fotos: Bernd Goretzki

 
Kiefern, Kiefern und nochmals Kiefern Steigen vom Feinsten Unberührte Landschaft mit Fahrstuhl

 


Freitag, 02. Mai DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde Artikel übersetzen

herausgegeben am 02.05.2014 um 14.00 Uhr GZ
WETTERLAGE DEUTSCHLAND:
Am SAMSTAG verlagert sich ein über Mitteleuropa angelangter Höhentrog weiter nach Südosten. Er beeinflusst mit seinen Aufgleit- und Hebungsvorgängen das Wetter vor allem im Osten und Südosten des Vorhersagebereiches. Dabei ist eine wolkenreiche Luftmasse wetterbestimmend. Gleichzeitig nähert sich von Westen her ein Hochkeil. Dieser beeinflusst mit seinen Absinkvorgängen zunehmend das Wetter im Vorhersagebereich. Mit einer nördlichen Strömung wird eine trockene, kühle und stabil geschichtete Luftmasse herangeführt.
Am SONNTAG hat dieser Hochkeil den Westen Europas erreicht und ist mit seinem Absinken für weite Teile Deutschlands wetterbestimmend. Es fließt verbreitet eine trockene und langsam auch wieder eine wärmere Luftmasse ein. An der Nordflanke des Hochkeils findet durch einsetzende Warmluftadvektion Aufgleiten statt, wodurch von Nordwesten her vor allem starke mittelhohe und hohe Bewölkung aufzieht.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36) 
SAMSTAG überwiegend gute Blauthermik bis 2200 m. SONNTAG gute Wolkenthermik bis 1200-1400 m.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG kann sich bei anfangs starker, im Tagesverlauf von Nordwesten her zurückgehender Bewölkung anfangs geringe, im weiteren Verlauf von Nordwesten her mäßige Wolkenthermik entwickeln.
Am SONNTAG wird bei wenigen Achteln flacher Cumuli gute Wolkenthermik erwartet.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG wegen abschirmenden Wolkenfeldern und Niederschlag am Alpenrand kann sich keine nutzbare Thermik entwickeln.
Am SONNTAG kann sich bei schwacher Kaltluftadvektion mäßige, stellenweise auch gute, Wolkenthermik entwickeln.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 

Donnerstag, 01. Mai OLC League FRANCE : 2e manche 26. / 27. avril Artikel übersetzen

- Une météo peu favorable sur la France pour cette deuxième manche.
- L'AAVAVinon l'emporte à 295 km/h et se classe 9ème mondial sur 337 clubs.
- Premiers scores pour les jeunes pilotes dans la U 25 !


L'hexagone n'a pas été gâté pour cette deuxième manche du championnat des clubs avec une météo inexploitable sur les trois quarts du pays. Seul le quart Sud-est a pu s'en sortir avec de beaux vols réalisés au départ des Alpes du Sud.
C'est l'équipe de l'AAVA Vinon (Barrois, Borovyk et Thompson) qui l'emporte avec un score total de presque 295 km/h. L'AAPCA Fayence se classe second et l'ACS Romorantin troisième. Les juniors aussi ont fait leur entrée dans le classement et ont marqué des points
pour leurs clubs respectifs, autant dans la ligue ouverte à tous que dans la ligue U 25. Espérons une météo un peu plus favorable pour la troisième manche qui va se dérouler le 03/04 mai afin que tout le monde puisse jouer. Bons vols à toutes et tous !

OLC League FRANCE : 2nd round 26 / 27 of april
- Bad weather conditions for this second round.
- The AAVAVinon wins the game at 295 kph and ends up 9th on the 337 clubs scored worldwide.
- First scoring for the youngsters in the U25 !


France hasn't been very lucky regarding the weather for this second round. Only the south east corner of France and especially the southern Alps have had good conditions for big tasks.
The team of the AAVA Vinon (Barrois, Borovyk and Thompson) wins this round with a speed of 295 kph. The AAPCA Fayence is second and the ACS Romorantin third. The juniors have scored in the U 25 for the first time with flights taking off from Saint Auban.
We're hoping for better conditions all over France next week-end for the third round so that everyone can play ! Have some good flights !

Ranking of the second round: 1) AAVA Vinon 15 points 2) AAPCA Fayence 14 points 3)
ACS Romorantin 13 points
Overall ranking : 1) AAVA Vinon 26 points 2) ACS Romorantin 26 points 3) Nogaro 15 points
 
 

Mittwoch, 30. April Vereinsbericht zur Liga-Runde: SFG Giulini Artikel übersetzen

Gelungener Einstieg
Die zweite Bundesligarunde war für Giulini´s eher durchwachsen. Zwischen ausgedehntem Regen am Freitag Abend und einem Sonntag, der erst am frühen Abend etwas Sonne zeigte, blieb nur ein durchwachsener Samstag. Dieser wurde aber von Norbert Lenz, Charly Müller, Dieter Bartek und Uwe Melzer zu netten Flügen im Rheintal genutzt.
Jan Hertrich, unser Youngster, war mit der ASW-20 des Pfälzischen Fördervereins in seiner Heimat - bei den Bundesligakollegen in Bayreuth - unterwegs. Schneller wie Norbert Lenz (LS-9, LZ) und Uwe Melzer (LS-4wl, UWE) wurde er auch in seiner 2ten Bundesligawertung unser Top-Scorer - wirklich ein gelungener Bundesligaeinstieg.

Uwe Melzer
 
AKW Biblis - nordwärts bis der
Luftraum C den Weiterflug stoppt
Dieter Bartek (LS-4WL, UY)
Schlechtes Wetter im Anmarsch
 

Mittwoch, 30. April Vereinsbericht zur Liga-Runde: FLG Blaubeuren Artikel übersetzen

Sabine Dieulin, Philipp Söll und Martin Söll nach einem erfolgreichen Bundesliga-Einstand
Saisonstart in der 1. Bundesliga der Segelflieger
"Aufgrund der fehlenden Thermikentwicklung wird der Wetterbericht heute nur verkürzt ausgegeben"- das war die Aussage des Deutschen Wetterdienstes für den Südwesten Deutschlands für Samstag den 26. April.
Sabine Dieulin, Philipp und Martin Söll sowie Michael Heiß schreckten diese Aussichten nicht ab, sie bereiteten sich zum Start vor, sobald die Wolken am Himmel über Blaubeuren erkennen ließen, dass man den Platzrundenbereich des Flugplatzes Sonderbuch verlassen konnte ohne gleich im nächsten Acker wieder landen zu müssen. Und tatsächlich, Michael Heiß, der als erster an der Seilwinde der Fliegergruppe Blaubeuren startete, konnte ganz passable Steigwerte melden und machte sich trotz niedriger Wolkenbasis auf den Weg in Richtung Osten. Die anderen ließen sich schnell von Schlepppilot Heiner Krais in die Luft
ziehen und folgten.
Glücklicherweise strafte das Wetter an diesem Tag den DWD Lügen. Zwar war der Norden Deutschlands auch an diesem Tag im Vorteil, aber zum Abend hin war sogar der Weg in den Westen der Alb frei und so konnten die Piloten der Fliegergruppe einen ähnlich schlechten Saisonstart wie im letzten Jahr verhindern.
Nachdem am Ostersonntag aus Urlaubs- und familientechnischen Gründen lediglich Sebastian Bauder und Philipp Söll eine Wertung fliegen konnten, erflogen sich dieses Wochenende Philipp Söll mit 87,24 Punkten, Martin Söll (79,81) und Michael Heiß (77,85) mit
einem achtbaren 15. Platz 6 wichtige Punkte. Blaubeuren liegt damit nach dem zweiten Wertungswochenende auf dem 19. Platz der 1. Bundesliga und muss dieses Jahr das Feld wenigstens nicht ganz von hinten aufrollen.
 
Michael Heiß

 


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