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Saturday, 16. February Erste Wellenflüge mit dem OLC-Discus translate news

Der Winter ist nun fast vorbei und in den letzten Monaten konnte ich bereits rund 25 Stunden auf dem Discus sammeln. Den wohl interessantesten Flug konnte ich im November des vergangenen Jahres machen, als das Wetter im Rheintal eine Ostwellenlage verspricht. Diese Wetterlage zeichnet sich durch kräftigen, eisigen Ostwind, hohen Luftdruck und strahlenden Sonnenschein aus.
Schon lange begeistern mich die Wellenflüge aus dem Rheintal in den Schwarzwald.
Mit dem Ziel die für mich neuen Wellensysteme des Schwarzwalds zu erkunden, mache ich mich um vier in der Früh schon auf den Weg nach Weinheim. Zum Sonnenaufgang bin ich startbereit, wundere mich allerdings ein wenig über Südkomponente im Wind. Den Einstieg ins Wellensystem versuchen ich am Königstuhl bei Heidelberg, allerdings enttäuscht dieser, sodass hier der Motor aushelfen muss. Viele müssen hier den Motor bemühen, beim Blick nach unten sehe ich weitere Flugzeuge außenlanden. Kurz darauf trägt die Welle schwach, aber konstant auf Flugfläche 100. Gemeinsam mit Moritz Althaus und Dennis Leip breche ich nach Süden auf. Knapp 70 Kilometer gleiten wir bis zum ersten Wellenspot des Schwarzwalds, niedrig kommen wir dort an, sodass wir froh sind nicht alleine nach dem erhofften Steigen suchen zu müssen. Tief aber zuverlässig steigen wir ein und können dank Freigabe unseren Flug schon bald in 3600 Meter fortsetzen.
Bis Kilometer 130 auf Weinheim können wir den ersten Schenkel strecken bevor wir kein zuverlässiges Steigen mehr antreffen. Nach der Wende fliege ich allerdings zu zögerlich vor, falle nach unten aus dem System raus und finde mich tief im Schwarzwald zwischen all den Rotoren wieder. Den Anschluss an die Anderen habe ich bereits verloren als ich nach langer Zeit wieder laminares Steigen finde. Dieser Fehler kostet mich viel Zeit und so bleibt mir nur noch die Möglichkeit ein kleines Jojo im Murgtal zu fliegen bevor ich den Heimweg antreten muss.
Im Endanflug auf Heidelberg, wo ich nochmals steigen möchte, um meine Strecke nach Norden zu verlängern, läuft mir die Sicherheitshöhe davon. Lediglich 400 Meter Reserve bleiben noch auf Walldorf. In 600 Meter komme ich dort tatsächlich an und will gerade den Turbo nutzen, da es aussichtslos scheint, nochmal Anschluss zu finden, als mich die Welle mit bis zu drei Metern pro Sekunde zurück auf 2700 Meter befördert. Mit dieser Höhe kann ich nochmal bis an die südliche Luftraumgrenze von Frankfurt verlängern, sodass knapp 400 Kilometer zusammen kommen.
Das zögerliche Vorfliegen im Schwarzwald, verbunden mit dem Absitzer hat mich an diesem Tag leider 100 Kilometer gekostet.
Im Anschluss ergaben sich zwei weitere Flüge in der Westwelle des Rheintals mit Strecken um die 200 Kilometer. Der Saisonbeginn nähert sich allerdings mit großen Schritten und langsam beginnen die Vorbereitungen für den Saisonstart in den südfranzösischen Alpen.
 
Marcel Kaspari
 
OLC nach der Landung
in Weinheim
Endanflug pünktlich zum
Sonnenuntergang
Hoch über dem Schwarzwald
 

Wednesday, 06. February Luftsportring Bundesliga-Team ist Mannschaft des Jahres 2018 translate news

Bei der traditionellen Aalener Sportlerehrung am 3. Februar wurde das Bundesligateam des Luftsportrings Aalen zur Mannschaft des Jahres gekürt. Bei der Wahl zum Einzelsportler des Jahres kam Steffen Schwarzer auf Platz 2. Nachdem die Luftsportring-Bundesliga-Mannschaft schon bei der vergangenen Wahl zur Mannschaft des Jahres nominiert war, hat es jetzt, im zweiten Anlauft zum Sieg gereicht.
„Die Aalener Sportlerehrung, Kür der Sportler des Jahres war der Höhepunkt der Aalener Sportlerehrung am Sonntag in der Stadthalle, Joachim Krauth, Theresa Klopfer und die Bundesligamannschaft der Segelflieger des Luftsportrings sind Aalens Sportler des Jahres 2018. Sie wurden am Sonntagabend unter großem Beifall bei der Aalener Sportlerehrung gekürt“. so stand es in der Aalener Presse.
Die Freude und der Jubel, nachdem die Wertungsbalken auf der Leinwand stoppten und als die LSR-Mannschaft ganz oben stand, war in der Stadthalle tatsächlich unüberhörbar.
Es waren aber nicht nur die erfahrenen Piloten, die zu diesem Erfolg beigetragen haben. Auch die Juniorenmannschaft U-25 des Luftsportrings hatte einen maßgeblichen Anteil. Paul Schwarz zum Beispiel flog als Junior auch wichtige Punkte für das Senioren-Team ein. „Es freut uns sehr, dass wir Segelflieger so einen Stellewert genießen!“ so LSR Leistungspilot und Segelflug- Ausbildungsleiter Wolfgang Gmeiner nach der Ernennung. 
In der Flugsaison 2017 hatte der Luftsportring Aalen die OLC- Bundesliga und die World-League gewonnen. Im Jahr 2018 wurden die Segelflugpiloten zweiter. Die Bayreuther Kameraden hatten am letzten Flugtag doch noch gewonnen.
Kein Kriterium für die Aalener Sportlerwahl. Es lag wohl auch an der Konstanten Mannschaftsleistung bereits über viele Jahre hinweg.
Mit 392 Stimmen setzte sich der Luftsportring bei der Aalener Sportlerwahl gegenüber den Sportakrobaten des TSG Hofernweiler durch. Diese bekamen 351 Stimmen.
Knapper war der Ausgang bei der Wahl zum Einzel-Sportler des Jahres. Steffen Schwarzer fehlten am Ende nur 16 Stimmen gegenüber dem Triathleten Joachim Krauth, der mit 367 Stimmen zum Aalener Sportler des Jahres gewählt wurde. Dennoch zeigte sich Steffen Schwarzer nach der Bekanntgabe des Ergebnisses nicht enttäusch, im Gegenteil: „Es ist schön auch mit so vielen Stimmen Zweiter zu werden. Das ist für mich Ansporn, in diesem Jahr wieder sportlich hochmotiviert an den Start zu gehen“.
Für die die LSR-Bundesliga Piloten war es ein großartiger Auftritt in der Aalener Stadthalle und eine gute Werbung für unseren faszinierenden Sport zu Machen.
Aber was wäre ein guter Pilot ohne „Bodenpersonal“?  Der Dank aller Piloten ging auch an die Partnerinnen, die ihrerseits auf viel verzichten und enorm viel zur Motivation beitragen.
 
 
Michael Kost
 
 

Tuesday, 05. February Jonker Sailplanes Newsletter - JAN 2019 translate news

The first month of 2019 has come and gone and JS already has some interesting stories to share.
Ailsa McMillan, one of Australia’s top Women Glider pilots, tells her story of breaking the 100km Triangle Women World Record flying a JS1-C EVO belonging to Arnold Geerlings. JS also shares about Arnold’s 18 year old son, Josh, who won the JoeyGlide 2019 championship.
JS introduces Louis van der Walt, JS’s newly appointed Quality Assurance Manager. Louis has been part of the JS Design Team since 2012 and has just the right make up to fulfil this important position.
And then last but not the least the FFVP (Fédération Française de Vol en Planeur) had their first training camp of their season at Jonker Sailplanes’ front porch, Potchefstroom Airfield. The weather in South Africa at this time of year is excellent for training but can also be unpredictable. Amélie and Aude, from the French Women’s Gliding Team, had an (un)fortunate encounter with a real South African storm resulting in a memorable out landing. Read all about their experience in JS’s latest newsletter: https://mailchi.mp/dc0d2f8b4eb5/jonker-sailplanes-newsletter-1560329
 
 
Louis van der Walt -
Newly Appointed Quality
Assurance Manager.
Ailsa McMillan - 100km
Record Breaker.

 


Thursday, 31. January Der Segelflug im Februar - aerokurier translate news

Top-Themen im Segelflug-Special:
SH-2H – das Kunstflug-Unikat
Sucht man im Internet nach dem Segelflugzeugmuster SH-2H, landet man fast ausschließlich auf Modellflugseiten. Dass das 1:2-Kunstflugmodell mit 5,4 Metern Spannweite auf einem realen Vorbild basiert, wissen nur wenige. Das Original, das 1989 nach einer tragischen Entwicklungsgeschichte zum ersten Mal abhob, bietet auch heute noch jede Menge Flugspaß.
Eigen-, Gummiseil- und Autoschleppstart
Windenstart und F-Schlepp finden sich in so ziemlich jeder Segelfluglizenz. Eigenstart ist schon seltener, aber Gummiseil- bzw. Autoschlepp gönnen sich meist nur Puristen oder Enthusiasten mit Hang zum Sammeln von Berechtigungen. Welche Ausbildung es braucht, um alleine, via Gummiseil oder Auto in die Luft zu kommen, klärt unser Artikel.
Segelflug-Charter in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Im Urlaub spontan ein Flugzeug chartern und `ne Runde fliegen? – Als Nicht-Motorflieger ein schwieriges Unterfangen. Wo es geht, zeigt unsere Übersicht.
Projektbericht Schleicher AS33
Seit gerade einmal 13 Jahren gibt es die ASG 29 von Alexander Schleicher, und schon steht mit der AS 33 ein Nachfolger für das 15-/18-Meter-Flugzeug in den Startblöcken. Die Renn- bzw. 18-Meter-Klasse ist derzeit umkämpft wie nie, die Konkurrenz stark.
Firmenporträt Binder Flugzeugbau
Seit 40 Jahren ist die 1979 gegründete Firma Binder aus dem bayerischen Ostheim untrennbar mit eigenstartfähigen Segelflugzeugen verbunden. Dass der Familienbetrieb auch über höchstes Know-how beim Bau von Hochleistungsflugzeugen der Offenen Klasse verfügt, zeigte die WM 2018 in Hosín.
Weitere Themen im Heft:
Draco – die Über-Wilga mit Propellerturbine
Pilot Report TL Ultralight Stream
Flugzeugreport Jak-18T
Flugsafari durch Afrika
Msquare: Profi-Tempersystem für GFK-Reparaturen
aerokurier Innovation Award: Die besten Flugzeuge wählen und Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro gewinnen.

Monday, 05. May Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende translate news

Was für ein Wochenende - für zumindest fast alle. Der Satz "Kaltluft unter Hochdruck" ist nicht nur Garant, jeden Segelflieger auf den Flugplatz zu treiben, sondern auch für gute Steigwerte und weite Strecken. Allerdings war das Wetter selektiv verteilt, am Samstag war der Norden auf der Sonnenseite, Sonntag war dann auch der
Süden dran.
Samstag:
Die Kaltluft hatte bereits das Voralpenland erreicht, aber ein Höhentief über Italien verhinderte, dass sie weiter nach Süden
abziehen konnte. Gut sichtbar ist die Wettergrenze im Satellitenbild von der Pfalz bis in die Lausitz. Nördlich davon leistete das Hoch
über der Nordsee schon ganze Arbeit: Die Luftmasse war in der Grundschicht kühl und brachte gute Thermik, war aber noch feucht
genug für Cumuli (aber auch im Blauen ging es gut). Lediglich von der Nordsee her zog noch eine schwache Front herein, die für
Ausbreitungen sorgte - wer aber seine Strecke auf die guten Linien gezirkelt hatte, konnte einen tollen Samstag genießen.
Sonntag:
Das Hoch war ein Stück weiter gezogen, lag jetzt über den Niederlanden und dehnte seinen Einfluss bis an die Alpen durch. Allerdings hatte der mittlerweile auf Nordwest gedrehte Wind Feuchte von Nord- und Ostsee hereingebracht, dass im flachen Noren im Vergleich zum Vortag nicht viel zu holen war. Auch südlich der Donau musste man sich noch gedulden, bis aus Stratus Cumulus wurde, war in den offenen Bereichen schon früh die gute Kaltluft des Vortages aktiv. Und wenn es verbreitet gut ist, ragen die Rennstrecken nochmals heraus - ein Blick in die Wertungslisten zeigt, dass dieser Sonntag kein Schlechter war. Selbst im Westen war trotz beginnender Warmluftadvektion noch Luft für schöne und große Strecken.

Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
 

Friday, 02. May Frühes Highlight: Ein Fast-Tausender im Flachland translate news

Hier geht es zum Flug von Bernd Goretzki im OLC.
Bereits im vergangenen Jahr haben wir gesehen, die Tausend im Flachland sind drin - damals sogar mit einem Standardklasse-Flugzeug. Dass aber bereits im April an dieser Marke gekratzt wird, ist schon ein überraschendes Highlight. Bernd Goretzki startet im Süden von Berlin, fliegt tief bis nach Polen hinein und holt mit 923 Kilometer knappe 1.000 Punkte. Mit ein wenig mehr Tageslänge, die im April einfach noch nicht da ist, wären die Tausend locker drin gewesen, so resümiert er.
Schon seit Tagen schielt er darauf, dass die Prognosen endlich wieder eine Streckenplanung bis in die Puszta erlauben. Kein Wunder, denn die thermischen Bedingungen über diesen unendlichen Kiefernwäldern sind umwerfend. Jeder, der einmal dieses Erlebnis genossen hat, ist einfach nur beeindruckt. Zum einen ist es optisch unbeschreiblich, so viele Bäume auf einem Haufen vorzufinden. Und zum anderen sind hier schier unglaubliche Strecken erreichbar. Bernd klärt über ein weit verbreitetes Thermikmärchen auf. „Schuld“ an den hervorragenden thermischen Bedingungen sind die Kiefern und nicht -entgegen der landläufigen Meinung- der Sandboden. Den Boden erreicht bei der Walddichte kaum ein Sonnenstrahl, die Kiefern hingegen sind optimale Wärmetauscher. Nicht einmal Regen stört die Nadligen. An ihnen bleibt kaum etwas hängen und den Rest erledigt der Sand, so Bernd und er fügt schmunzelnd hinzu: „Stünden also mehr Kiefern in Namibia …“
Als TopMeteo-Mann hat er natürlich seine Strecke entsprechend der Prognose geplant. Es ist für ihn immer wieder wichtig, die Wettermodelle praktisch zu testen und verifizieren. Er sagt: „Ausrechnen kann man viel.“ Für ihn ist ein Ziel, die Prognosen so treffsicher wie möglich zu gestalten. Heute passt alles perfekt. Basishöhe und Wolkenverteilung sind gut getroffen. Im Nordosten fliegt er allerdings noch über die geplante Wende am Ende der Puszta hinaus. Die zweite Wende im Südosten mit Blick auf die Schneekoppe will er unbedingt auch erreichen. Er schafft es, muss aber einiges an Zeitverlust hinnehmen. Vielleicht hätte es ja sonst doch noch für die Tausend gereicht. Aber man muss ja noch Ziele haben. Ein 1.250-Kilometer-Jojo in der Puszta wäre eines davon.

Text SK
Fotos: Bernd Goretzki

 
Kiefern, Kiefern und nochmals Kiefern Steigen vom Feinsten Unberührte Landschaft mit Fahrstuhl

 


Friday, 02. May DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 02.05.2014 um 14.00 Uhr GZ
WETTERLAGE DEUTSCHLAND:
Am SAMSTAG verlagert sich ein über Mitteleuropa angelangter Höhentrog weiter nach Südosten. Er beeinflusst mit seinen Aufgleit- und Hebungsvorgängen das Wetter vor allem im Osten und Südosten des Vorhersagebereiches. Dabei ist eine wolkenreiche Luftmasse wetterbestimmend. Gleichzeitig nähert sich von Westen her ein Hochkeil. Dieser beeinflusst mit seinen Absinkvorgängen zunehmend das Wetter im Vorhersagebereich. Mit einer nördlichen Strömung wird eine trockene, kühle und stabil geschichtete Luftmasse herangeführt.
Am SONNTAG hat dieser Hochkeil den Westen Europas erreicht und ist mit seinem Absinken für weite Teile Deutschlands wetterbestimmend. Es fließt verbreitet eine trockene und langsam auch wieder eine wärmere Luftmasse ein. An der Nordflanke des Hochkeils findet durch einsetzende Warmluftadvektion Aufgleiten statt, wodurch von Nordwesten her vor allem starke mittelhohe und hohe Bewölkung aufzieht.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36) 
SAMSTAG überwiegend gute Blauthermik bis 2200 m. SONNTAG gute Wolkenthermik bis 1200-1400 m.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG kann sich bei anfangs starker, im Tagesverlauf von Nordwesten her zurückgehender Bewölkung anfangs geringe, im weiteren Verlauf von Nordwesten her mäßige Wolkenthermik entwickeln.
Am SONNTAG wird bei wenigen Achteln flacher Cumuli gute Wolkenthermik erwartet.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG wegen abschirmenden Wolkenfeldern und Niederschlag am Alpenrand kann sich keine nutzbare Thermik entwickeln.
Am SONNTAG kann sich bei schwacher Kaltluftadvektion mäßige, stellenweise auch gute, Wolkenthermik entwickeln.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 

Thursday, 01. May OLC League FRANCE : 2e manche 26. / 27. avril translate news

- Une météo peu favorable sur la France pour cette deuxième manche.
- L'AAVAVinon l'emporte à 295 km/h et se classe 9ème mondial sur 337 clubs.
- Premiers scores pour les jeunes pilotes dans la U 25 !


L'hexagone n'a pas été gâté pour cette deuxième manche du championnat des clubs avec une météo inexploitable sur les trois quarts du pays. Seul le quart Sud-est a pu s'en sortir avec de beaux vols réalisés au départ des Alpes du Sud.
C'est l'équipe de l'AAVA Vinon (Barrois, Borovyk et Thompson) qui l'emporte avec un score total de presque 295 km/h. L'AAPCA Fayence se classe second et l'ACS Romorantin troisième. Les juniors aussi ont fait leur entrée dans le classement et ont marqué des points
pour leurs clubs respectifs, autant dans la ligue ouverte à tous que dans la ligue U 25. Espérons une météo un peu plus favorable pour la troisième manche qui va se dérouler le 03/04 mai afin que tout le monde puisse jouer. Bons vols à toutes et tous !

OLC League FRANCE : 2nd round 26 / 27 of april
- Bad weather conditions for this second round.
- The AAVAVinon wins the game at 295 kph and ends up 9th on the 337 clubs scored worldwide.
- First scoring for the youngsters in the U25 !


France hasn't been very lucky regarding the weather for this second round. Only the south east corner of France and especially the southern Alps have had good conditions for big tasks.
The team of the AAVA Vinon (Barrois, Borovyk and Thompson) wins this round with a speed of 295 kph. The AAPCA Fayence is second and the ACS Romorantin third. The juniors have scored in the U 25 for the first time with flights taking off from Saint Auban.
We're hoping for better conditions all over France next week-end for the third round so that everyone can play ! Have some good flights !

Ranking of the second round: 1) AAVA Vinon 15 points 2) AAPCA Fayence 14 points 3)
ACS Romorantin 13 points
Overall ranking : 1) AAVA Vinon 26 points 2) ACS Romorantin 26 points 3) Nogaro 15 points
 
 

Wednesday, 30. April Vereinsbericht zur Liga-Runde: SFG Giulini translate news

Gelungener Einstieg
Die zweite Bundesligarunde war für Giulini´s eher durchwachsen. Zwischen ausgedehntem Regen am Freitag Abend und einem Sonntag, der erst am frühen Abend etwas Sonne zeigte, blieb nur ein durchwachsener Samstag. Dieser wurde aber von Norbert Lenz, Charly Müller, Dieter Bartek und Uwe Melzer zu netten Flügen im Rheintal genutzt.
Jan Hertrich, unser Youngster, war mit der ASW-20 des Pfälzischen Fördervereins in seiner Heimat - bei den Bundesligakollegen in Bayreuth - unterwegs. Schneller wie Norbert Lenz (LS-9, LZ) und Uwe Melzer (LS-4wl, UWE) wurde er auch in seiner 2ten Bundesligawertung unser Top-Scorer - wirklich ein gelungener Bundesligaeinstieg.

Uwe Melzer
 
AKW Biblis - nordwärts bis der
Luftraum C den Weiterflug stoppt
Dieter Bartek (LS-4WL, UY)
Schlechtes Wetter im Anmarsch
 

Wednesday, 30. April Vereinsbericht zur Liga-Runde: FLG Blaubeuren translate news

Sabine Dieulin, Philipp Söll und Martin Söll nach einem erfolgreichen Bundesliga-Einstand
Saisonstart in der 1. Bundesliga der Segelflieger
"Aufgrund der fehlenden Thermikentwicklung wird der Wetterbericht heute nur verkürzt ausgegeben"- das war die Aussage des Deutschen Wetterdienstes für den Südwesten Deutschlands für Samstag den 26. April.
Sabine Dieulin, Philipp und Martin Söll sowie Michael Heiß schreckten diese Aussichten nicht ab, sie bereiteten sich zum Start vor, sobald die Wolken am Himmel über Blaubeuren erkennen ließen, dass man den Platzrundenbereich des Flugplatzes Sonderbuch verlassen konnte ohne gleich im nächsten Acker wieder landen zu müssen. Und tatsächlich, Michael Heiß, der als erster an der Seilwinde der Fliegergruppe Blaubeuren startete, konnte ganz passable Steigwerte melden und machte sich trotz niedriger Wolkenbasis auf den Weg in Richtung Osten. Die anderen ließen sich schnell von Schlepppilot Heiner Krais in die Luft
ziehen und folgten.
Glücklicherweise strafte das Wetter an diesem Tag den DWD Lügen. Zwar war der Norden Deutschlands auch an diesem Tag im Vorteil, aber zum Abend hin war sogar der Weg in den Westen der Alb frei und so konnten die Piloten der Fliegergruppe einen ähnlich schlechten Saisonstart wie im letzten Jahr verhindern.
Nachdem am Ostersonntag aus Urlaubs- und familientechnischen Gründen lediglich Sebastian Bauder und Philipp Söll eine Wertung fliegen konnten, erflogen sich dieses Wochenende Philipp Söll mit 87,24 Punkten, Martin Söll (79,81) und Michael Heiß (77,85) mit
einem achtbaren 15. Platz 6 wichtige Punkte. Blaubeuren liegt damit nach dem zweiten Wertungswochenende auf dem 19. Platz der 1. Bundesliga und muss dieses Jahr das Feld wenigstens nicht ganz von hinten aufrollen.
 
Michael Heiß

 


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