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Saturday, 19. January Jahrestreffen der Wellen- und Hangflieger aus der Rhein-Neckar-Region translate news

Jedes Jahr laden die Wellenflieger aus der Rhein-Neckar-Region alle interessierten Segelflieger nach Bensheim zur Weiterbildung und zum Erfahrungsaustausch ein. Für das leibliche Wohl sorgt wie immer die gut vorbereitete Küche des SFG-Bensheim.
Veranstalter: Felix Maier (SFG Bensheim), Peter Franke (SFG Giulini), Andreas Maurer (DJK-Landau), Eckart Schwantes (LSV Worms). Ort: Clubheim der SFG Bensheim, Schwanheimer Str. 175, 64625 Bensheim, Tel: 06251-72411. Termin: Samstag den 2. Februar 2019 um 17 Uhr.
 
Die Einladung mit Programm findet sich hier.
 
 

Friday, 18. January Bayreuth sucht die Mannschaft des Jahres - LSG meist vorgeschlagener Verein translate news

Für die Piloten der Luftsportgemeinschaft Bayreuth war die Pause bis zum nächsten Titelkampf nur kurz: Seit Anfang Januar sucht Bayreuths Lokalzeitung Nordbayerischer Kurier die Mannschaft des Jahres aus seinem Verbreitungsgebiet.
Sportlich gesehen sollten Bundes- und Weltligasieg ein unschlagbares Argument sein. Aber seit diesem Jahr entscheidet nicht mehr eine Kombination aus Televoting und Jury, sondern das Televoting allein.
Das wird kein leichtes Unterfangen: Der härteste Konkurrent dürften die Basketballer von medi Bayreuth werden. Sie haben mit dem sechsten Bundesliga-Rang 2018 auch eine gute Saison gespielt und zuletzt sensationell gegen Brose Bamberg gewonnen - nicht nur oberfränkischer Lokalrivale, sondern die dominierende Bundesliga-Mannschaft der letzten fünfzehn Jahre.
Dennoch macht die erste Runde Mut: Die Segelflieger der LSG Bayreuth wurden mit 19,8% am häufigsten vorgeschlagen. Das war aber nur die Qualifikation zum eigentlichen Titelkampf um die Mannschaft des Jahres. Der beginnt erst jetzt mit dem Televoting. Die Hoffnung besteht also, dass wir die Sensation schaffen könnten, als Randsportart gegen die großen Publikumssportarten zu bestehen!
Bis zum 27. Januar zählt der Nordbayerische Kurier nun eingehende Anrufe und SMS.
Wer uns in diesem Rennen unterstützen möchte:
Anruf unter 0137/808401139-04
oder SMS an 52020 mit dem Text "kurier vote 04"
Wie bei solchen Televotings üblich, fallen Gebühren in Höhe von 0,50 €/Anruf (Mobilfunk abweichend) oder 0,49 €/SMS an. Wir würden uns trotzdem über jede Stimme für den Segelflug freuen!
Erfahren werden wir das Ergebnis beim Bayreuther Ball des Sports am 23. Februar in der Oberfrankenhalle und berichten natürlich hier.
 
Daniel Große Verspohl
 
 

Thursday, 17. January Jonker Sailplanes Newsletter - DEC 2018 translate news

In Jonker Sailplanes (JS) latest newsletter the CEO, Uys Jonker, shares some of the highlights of 2018 and wishes everyone a prosperous new year! JS is in the process of restructuring the company, as a result of the growth that has taken place in recent years, and AP Kotze has been appointed as the new Engineering Manager. AP is a valuable asset to JS and a well-known face in the gliding community.  He has the required skills, expertise and experience to lead JS engineering team to design the most sought-after sailplanes in the world. JS also had the privilege of welcoming Katrin Senne at our factory for a short visit during November. The main reason for the visit was to finalise details and to witness her "JS3 in the making", but of course when the opportunity to fly was presented she didn't hesitate to accept and went home with a new Woman’s World Record.
 
 
AP Kotze, JS newly
appointed Engineering
Manager.
From the CEO's desk.
Katrin Senne in OG

 


Sunday, 13. January Königsdorf versinkt im Schnee translate news

In Königdorf kann  man sich momentan nur schwer vorstellen, dass es dort in absehbarer Zeit Flugbewegungen geben könnte, so hoch liegt der Schnee. Da der Schnee noch dazu sehr nass, daher extrem schwer ist und Regenfälle vorhergesagt waren, war die Angst groß, dass irgendwann die Tragkraft der Hallendächer nicht mehr ausreicht. Daher entschloss man sich am Samstag zu einer großen Dachräumaktion.  Bis zu 20 Mann pro Hallendach waren im Einsatz und „nur“ acht Stunden später war der Schnee von den Dächern. Nun liegt dieser aber neben den Hallen teilweise bis auf Dachhöhe und es laufen die Wetten bis zur wievielten Bundesligarunde man die Schneehaufen sehen wird.
 
Mathias Schunk
 
Die momentanen Schneemassen
werden in Königsdorf wohl auf
absehbare Zeit keine
Winter Föhnflüge zulassen...
Der Schnee liegt
bis auf Dachhöhe
Neue Disziplin:
Hangar Skispringen

 


Friday, 11. January Der Segelflug im Januar - aerokurier translate news

Die Themen sind unter anderem: Hang und Welle im Rheintal: Nachwuchs-Sportler Matthias Arnold verrät Tipps und Tricks für die Wintersaison zwischen Pfälzer Wald und Bergstraße, Winter-Hotspots: Deutsche Segelflugregionen, in denen die Saison nie endet, Projektbericht: Was plant Lange Aviation für die Antares 21E? 90 Jahre Akaflieg Karlsruhe: Zum Jubiläum stellte die Akaflieg Karlsruhe ihren Nurflügler AK-X öffentlich vor – und blickte gleichsam in die Historie und die Zukunft, Beilage: Maintenance-Special mit Reportagen über den Holzflugzeugbauer Sascha Heuser und einen Zellenwart-Lehrgang auf dem Klippeneck.
 

 

 

 


Tuesday, 08. May LSG Fallersleben: Durchwachsenes Wochenende translate news

Ein Wochenende mit ganz viel Blauthermik oder besser mit weit verbreiteter Blauthermik liegt hinter Deutschland. Am Samstag waren die LSG-Piloten wieder verteilt im Einsatz, von Ummern aus waren Günter Raab (Ventus cM), Peter Meurers (LS1f) und Lothar Kaps (ASW24) in der Luft. Im Rahmen des Wettbewerbs sind Helge Liebertz (ASH25e), Katrin Balke (DG300) und Johan Vanhoyland (Discus bt) in Klix gestartet. Da von den Heimstartern nur Günter die Mindestwertungshürde überspringen konnte, stützten sich die samstäglichen LSG-Hoffnungen auf die Wettbewerbsflüge in der Oberlausitz. Johan konnte tatsächlich den besten LSG-Flug des Samstag beisteuern; Helge und Katrin konnten sich mit ihren (virtuellen) Außenlandungen leider nicht in die Wertung einbringen. Hier wirkt sich die Bundesliga-Regeländerung erstmalig nachteilig für die LSG aus.
Sonntag war dann unser Wettbewerbs-Trio auf der Rückreise aus Klix und die Daheimgebliebenen versuchten von Ummern aus, das Liga-Ergebnis zu verbessern. Erneut war Günter Raab (Ventus cM) am Start, aber auch Thomas Quindel (Discus 2), Bernd Meindermann (LS1f), Arnie Weber (DG400), Achim Elvers (DG300), Roman Langer (Twin III SL) und Benno Beesten (Nimbus 4M) wurden von der Winde an den stahlblauen Himmel geschleudert.
Günter machte sich Richtung Südosten auf und fand bei Magdeburg die besten Bedingungen vor. So konnte er sein Vortagsergebnis um 19 Speedpunkte übertreffen. Thomas, Roman, Arnie, Achim und Bernd zog es zunächst nach Osten. Die Bedingungen waren aber recht durchwachsen und Roman musste den Motor nutzen, da Thomas keinen Motor hatte, blieb ihm nur die Außenlandung. Die anderen drei wendeten bald, um so den Rückenwind nutzen zu können. Aber auch dabei war Vorsicht angesagt, weil sich die Bärte stark unterschiedlich und „unrund“ zeigten. Bernd war hier der Schnellste, kam aber bei Celle tief und musste „auf dem Arloh“ landen. Nun wirkte sich die Regeländerung erneut nachteilig aus, weil der Teil seines Fluges nach letztmaligem Verlassen des 15km-Kreises nicht mehr für die Liga gewertet werden konnte.
Benno ließ sich gleich nach dem Start von zwei „Kondensen“ nach Norden in die Lüneburger Heide locken. Dort lief aber nicht gut und so musste er schon bald mit Rückenwind in landbares Gelände ausweichen. Den Westkurs hat er dann bis Fallingbostel beibehalten, bevor er auf Gegenkurs bis Repke flog. Der anschließende Westkursschenkel wurde bei Bergen abgebrochen, um für einen gewünschten Rückschlepp als Schlepppilot bereit zu stehen.
Das durchwachsene Wetter brachte für die Ummeraner Piloten viele schweißtreibende Flüge, einige Außenlandungen oder Motorzieher, aber durch die Flüge von Günter, Johan und Bernd auch 8 Punkte in der Ligawertung.
 
Benno Beesten
 
Seltener Anblick: TEX am Windenstart
Ganz schön blau
Alle Überlandflieger zurück

 


Tuesday, 08. May Blauthermik und ein Punkt für den AC Pirna translate news

Ralf Mandrich und Gerd Fischer unterwegs in der Blauthermik

Die vergangene Ligarunde war geprägt von Trockenthermik und relativ niedriger Basis. Die Piloten des AC Pirna taten sich damit schwer und erflogen nur den 23. Tabellenplatz. Ralf Andrich und Gerd Fischer erflogen am Sonntag 70 und 61 Speedpunkte; jeweils mit einem JoJo über der Sächsischen Schweiz und dem Osterzgebirge. Benny Schüch komplettierte die Wertung durch einen Flug am letzten Wertungstag vom Klixer Pokal. Hier brachte ein Dreieck über Südbrandenburg und Polen 67 Speedpunkte.

Benjamin Schüch


Tuesday, 08. May Aus der Winde auf die Rennstrecke translate news

Nachdem in der vergangenen Runde außer einem Trostpunkt für die Erstligisten der FLG aus Blaubeuren nichts zu holen war, hofften die Älbler auf eine gute dritte Runde. Der starke Ostwind am Samstag verblies die noch schwache Thermik über Blaubeuren, sodass zunächst keine der in Blaubeuren gestarteten Maschinen oben bleiben konnte.
Um 13 Uhr schnappten sich Christian Müller und Sebastian Wastl den doppelsitzigen Hochleistungssegler Arcus der FLG. Sie konnten nach einem Windenstart dank des eingebauten Hilfsmotors die ersten kompakteren Wolken erreichen. Der lebhafte Wind ließ sie zunächst nicht schnell vorrankommen. Als gegen später Oliver Stockinger und Joachim Krais starteten, gab es bereits die ersten Aufreihungen die schnelles vorrankommen an der Albkante erhoffen liesen. Beflügelt durch die Aufreihungen startete auch Markus Straub aus der Winde, der jedoch wegen einer zu kurzer Flugzeit nicht in die Wertung kam. Stockinger und Krais flogen ein klassisches Albjojo im perfekten Teamflug, bei dem sie des Öfteren auf die zahlreichen Segler des derzeit auf der Hahnweide bei Kirchheim stattfindenden Hahnweidewettbewerbs stießen. So waren sie am Abend überglücklich mit Rundenplatz 2 satte 19 Punkte zu erfliegen. Da für Sonntag keine Bewölkung vorhergesagt wurde rechnete niemand damit, dass sich noch viel an der Wertung verändern würde. Gegen Nachmittag bildeten sich jedoch eine hohe Bewölkung, welche einige Vereine nochmals Punkte holen ließ. So reichte es mit den Flügen von Oliver Stockinger (93 Punkte) Joachim Krais (91 Punkte) und das Team Müller/Wastl mit 90 Punkten immerhin noch auf Rundenplatz 12. Mit diesen 9 Punkten rutschten die Blaubeurer auf Tabellenplatz 12 hinter die FSV Laichingen ab. Die kommenden 16 Runden werden der FLG jedoch sicherlich einige fliegbare Tage ermöglichen.

Martin Söll
 
Joachim Krais startklar
Der schnellste Blaubeurer, Oliver Stockinger
Morgens schon Bewölkung über Sonderbuch
 

Tuesday, 08. May Schwieriges Wetter für Königsdorfer Segelflieger translate news

Nach der überaus erfolgreichen zweiten Ligarunde am vergangenen Wochenende, hatten wir an diesem Wochenende mit dem Wetter schwer zu kämpfen. Die meisten von uns befinden sich momentan auf dem Vergleichsfliegen auf dem Nachbarflugplatz in Ohlstadt. Das Wetter lies jedoch, weder am Samstag, noch am Sonntag eine Wertung zu, so dass Sportleiter Benjamin Bachmaier, jeweils am Nachmittag den Wettbewerb neutralisierte. Danach sind dann noch einige gestartet, um zumindest für die Liga zu punkten.
Samstag nur schwache Thermik im Alpen Vorland
Am Samstag gelang nur dem Doppelsitzer Duo Christoph Kraul/Mark Fingerele mit 43,3 km/h und Mathias Schunk mit 66,4 km/h eine gültige Ligawertung. Sie flogen dabei jeweils im Alpenvorland. Alle anderen scheiterten an der Mindestwertungsstrecke, manche mussten sogar außenlanden.
Sonntag etwas bessere Bedingungen
Der Sonntag entwickelte sich wettertechnisch zunächst nicht besser, eine dicke Hochnebeldecke wollte sich einfach nicht auflösen. Erst gegen 15:30 Uhr konnte man in Ohlstadt starten, zu spät um für die 40 Teilnehmer des Vergleichsfliegens noch eine Tagesaufgabe zu stellen. Dennoch lies man nichts unversucht, um für die Liga zu punkten. Der starke Nordostwind stellte die Piloten dabei vor ziemliche Probleme, ebenso war die Wolkenuntergrenze nicht besonders hoch, so dass die Arbeitshöhe sehr eingeschränkt war. Zwischen Lechtal und Achensee flogen letztendlich alle in den Vorbergen Jojos. Mit 79,8 km/h war Mathias Schunk dabei der schnellste, Thomas Wolf war mit 74,4 km/h nur wenig langsamer. Nikolai Wolf vervollständigte mit 70,4 km/h nicht nur das Bundesliga Trio, sondern war auch schnellster Junior für die U 25 Wertung. Dieses Trio wurde durch Vincent Heckert (66,8 km/h) und Michael Wisbacher (55,9 km/h) vervollständigt.
Weiterhin Tabellenführung sowohl in der Alpenliga als auch bei den Junioren
In der internationalen Alpenliga führt das SFZ Königsdorf die Tabelle weiterhin an, hierzu reichte ein achter Rundenplatz, hinter den schweizer und italienischen Teams, die sich den Rundensieg unter sich ausmachten. Das U 25 Team sicherte sich den vierten Rundenplatz und liegt nun mit einem Punkt, vor dem  LSR Aalen an der Tabellenspitze. In der Bundesliga war einmal mehr die schwäbische Alb und das Erzgebirge das Mass der Dinge, während sich das SFZ Königsdorf mit dem Rundenplatz 16 und fünf Punkten zufrieden geben musste. Hoffen wir mal, dass das Wechselspiel des guten Wetters Alb - Alpen sich nächstes Wochenende fortsetzt...
 
Mathias Schunk
 
Warten auf die Neutralisation am ersten Wertungstag des Ohlstädter Wettbewerb aufgrund der zu niedrigen Basis in den Bergen
Auch am zweiten Tag ließ das Wetter in Ohlstadt sehr zu wünschen übrig und erst nach der Neutralisation ist man zu Ligaflug Versuchen gestartet
Das Königsdorfer U25 Team weilt momentan komplett beim Ohlstädter Wettbewerb

 


Monday, 07. May Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende translate news

Samstag 15.00 UTC
Sonntag 15.00 UTC
Die 3te Liga-Runde und schon hat man gefühlt alle Jahreszeiten einmal durch. Geprägt durch sehr trockene und (mäßig) warme Südostluft konnte die Sonne überall durchkommen. Nutzbare oder gar gute Thermik hat sie aber nur selektiv verteilt.
Samstag:
Schon seit Tagen bestimmend war ein Hoch, das sich langsam über den Norden Deutschlands in Richtung Ostsee verlagerte. Während in weite Teile die vor allem sehr trockene Luft aus Osten und Südosten geführt wurde, lag im Süden noch etwas Restfeuchte. Ein Kaltlufttropfen über dem westlichen Mittelmeer hatte zumindest in der Höhe noch einfluss, so dass sich hier neben ein paar Cumuli vor allem an/in den Alpen auch dickere Quellungen aufbauten. Das Satellitenbild von 12UTC zeigt eher noch die Strukturen im mittelhohen Niveau, aber auch schon erste Ansätze von Reihungen über Schwarzwald und Alb, die sich in der Folge noch klarer
strukturieren sollten (s. Bild von 15UTC)
Sonntag:
Das Hoch erreichte seinen Höhepunkt. Fast alle Feuchte in der Atmosphäre über Deutschland ist verschwunden. lediglich am Alpenrand sieht man auf dem Satellitenbild noch ein paar Feuchtefelder, die sich in der Folge noch auflösen sollten. Häufig beobachtet man bei einer solchen Lage - die man eher in den Hochsommer verorten würde -, dass sich zum späteren Nachmittag dann doch noch ein paar Quellungen zeigen, wen die Grundschicht richtig durchgeheizt ist und dann eine leichte Labilisierung einsetzt. Prädestiniert sind dafür natürlich die thermisch aktiven Kämme und so zeigt das Bild etwas später dann klare Entwicklungen im Südwesten (s. Bild von 15UTC) - die kurzlebigen Entwicklungen zwischen Fichtelgebirge und westlichem Erzgebirge waren da schon wieder fast abgetrocknet.
Wer hat was draus gemacht?
Die Wettereinleitung lässt vermuten, dass die schnellsten Schnitte wieder der Alb vorbehalten waren. Und ein Blick im die Wertungslisten insbesondere der Liga 1 bestätigt dies. Dazu kommt - und das als ein äußerer Faktor - das gleich eine ganze Reihe von Flügen vom Hahnweide- Wettbewerb aus durchgeführt wurde (in der stabilen Luft im Rheintal/Ahrtal sitzend konnte man im OGN dann auch sehr schön die sich über der Alb reihenden Perlenkette der FLARM-Signale beobachten). Dabei sollte der schon gute Samstag noch vom Sonntag getoppt werden.
Samstags-Führung und Rundensieg dieser Runde 3 gehen aber nicht an den Startplatz Hahnweide, denn schon am ersten Flugtag der Runde setzte sich der LSR Aalen an die Spitze. Die Runden-Speed von 307km/h hätte aber nicht ganz gereicht, die Runde komplett für sich zu entscheiden, aber Steffen Schwarzer, Tomas Ignacio Aruani/Wolfgang Gmeiner und Johannes Böckler konnten am Sonntag noch einen drauflegen und mit 326kim/h den Rundensieg einfliegen. Die Flüge hatten - auch das hat was typsches bei der Wetterlage - einen eher späten Start - die Thermik musste ja erst entwickeln -, auch recht konsequent auf die Liga optimiert.
Das Barogramm vor allem von Steffen zeigt dabei mal wieder, dass vor allem konsequentes Geradeausfliegen schnell macht.
Beim schnellsten Schnitt (sowohl absolut wie indexbereinigt) hatte dann aber Alex Müller aus Bayreuth die Nase vorne. Sonst ja eher auf der langen Strecke unterwegs war sein JoJo in Richtung Erzgebirge dann ebenfalls eher auf die Liga optimiert. Etwas früher unterwegs als die Konkurrenz von der Alb (wie erwähnt waren hier auch die Quellungen etwas eher da, aber auch eher wieder weg),
erreichte er indexkorrigierte 118km/h (absolut 142km/h). Er führte damit das Team aus Franken auf Rang 2 dieser Runde. Wolfgang Clas und Heiko&Susanne Hertrich waren auf einer fast identischen Spur unterwegs. Am Ende mussten sie sich mit 319km/h knapp
geschlagen geben. Noch knapper ging es auf den Plätzen dahinter zu. Angeführt von der FLG Dettingen/Teck folgte eine ganze Phalanx von Vereinen aus dem Südwesten, von denen viele Flüge auf der Hahnweide ihren Anfang und ihr Ende hatten.
Auch in Liga 2 war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Schwaben und Franken, wobei hier der FSV Tübingen knapp vor der SFG Steinwald landete. Über der Alb erreichten die Tübinger (Dirk Kaltenmark, Julian Kapitel und Siegbert Jehle) 298km/h, dicht gefolgt von den Steinwäldern (Marc Fuchs, Helmut&Stefan Joost und Bernd Morawitz), die mehr den Schlag in Richtung Fichtelgebirge und Erzgebirge für ihre 291km/h machten. Mit dem HAC Boberg folgt dahinter dann ein Verein aus dem hohen Norden! Auf den ersten Blick überraschend, aber der zweite Blick bestätigt aber die Vermutung des verlagerten Startplatzes (man darf gerne raten oder selber in den
Wertungslisten nachschauen. Als kleiner Tipp: Der Platz wurd bereits erwähnt).
An Christi-Himmelfahrt wird eine Kaltfront die Warmluzft ausräumen, die Karten für Runde 4 werden neu gemischt.
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
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