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Mittwoch, 15. August LSG Fallersleben: Vom Wetter ausgebremst Artikel übersetzen

Beim Endspurt um die Aufstiegsplätze wollten die Ummeraner in Runde 17 gleich am Samstag gut vorlegen und so gingen Kathrin Busse (ASW19), Lothar Kaps (ASW22), Peter Meurers (LS1f), Helge und Franz Liebertz (ASH25e) und Benno Beesten (Nimbus 4M) für die LSG in die Luft. Die Bedingungen waren durch die Nähe zum Trog aber sehr inhomogen und wer überhaupt vom Platz weg kam, fand sich schnell in einem Kampf ums Obenbleiben wieder. Bezeichnend war, dass sich das Wetter lokal ungewöhnlich rasch änderte und etliche taktische Entscheidungen bald ungünstig erscheinen ließ.
Peter musste dann auch in Celle-Scheuen zwischenlanden, Kathrin und Lothar kamen gar nicht von Ummern weg. Helge und Benno legten nach einem kurzen Gegenwindschenkel bald Ostkurs an. Mit Rückenwind konnten sie unter schönen Cumuli zügig bis zur Elbe vorankommen. Im Norden zeigten sich dabei bereits mächtige Schauer, die unsere Ligapiloten auf dem Rückweg massiv ausbremsten. Benno versuchte es mit dem Umfliegen der Regengebiete und wählte seinen Flugweg nach verbliebenen Sonnenflecken. Helge setzte auf Durchgleiten und Anschlussfinden. Das war zwar riskanter, aber auch schneller. Für Benno wurde der sichergeglaubte Endanflug gegen 40 km/h Wind dann noch mal spannend, als es 10 km vor dem Heimatplatz zu regnen begann. Bei einer Sollgleitzahl von 12 machte der Nimbus 14; passte also.
Dass die beiden Wertungsflüge vom Samstag nicht weit reichen würden, wurde schon in den ersten Abendstunden klar. Also versuchte eine ansehnliche LSG-Flotte am Sonntag, einen dritten Flug in die Wertung zu bringen oder sogar die Flüge vom Samstag zu toppen. Bernd Meindermann (LS1f), Peter Meurers (LS1f), Heinz-Gerd Brunßen-Gerdes (PIK 16), Johan Vanhoyland (Discus bt), Rita Susenburger (ASW19), Doreen Sobotta (Twin III), Arne Brüsch (Std. Cirrus) und Katrin Balke (DG300) mühten sich in der warmluftgeprägten mäßigen Blauthermik einige Streckenkilometer zu sammeln. Letztlich übertrafen dabei nur Bernd und die in Pritzwalk gestartete Antje Philipp (ASW24) die Ligamindestwertungsgeschwindigkeit. Damit war für die LSG in der Rundenwertung zwar nur Platz 23 drin, weil jedoch die Aufstiegskonkurrenten aus dem Osten auch nur moderat punkten konnten, mischt die LSG weiter mit im Kampf um die Aufstiegsplätze und freut sich auf zwei weitere spannende Runden.
 
Benno Beesten
 
Am Samstag: Licht …
 … und Schatten
Am Sonntag: etwas für Liebhaber
ungewöhnlicher Wolken
 
 

Mittwoch, 15. August SFZ in der Alpenliga und bei den Junioren "hui", in der Bundesliga "pfui" Artikel übersetzen

Während sich das U 25 Team des SFZ Königsdorf an der Tabellenspitze weiter absetzt und man auch in der internationalen Alpenliga mit Vorsprung in die beiden Finalrunden geht, rutscht das SFZ in der Bundesliga in der Tabelle weiter ins Mittelfeld ab.
Samstag schwierige Bedingungen in Königsdorf
Der Samstag sah zunächst als der bessere Flugtag des Wochenendes aus und so waren in Königsdorf auch einige am Start, um Ligapunkte zu sammeln. Allerdings gestaltete sich die Thermik deutlich unzuverlässiger, als erwartet. So mussten mit Nikolai Wolf, Patrick Wölfel und Emanuel Schieck alle drei Junioren außenlanden. Immerhin landete Emanuel innerhalb des 15 km Kreises, so dass zumindest er eine Ligawertung schaffte: 45,8 km/h standen für ihn in der Wertung. Thomas Wolf und das Doppelsitzergespann Benjamin Bachmaier/Thomas Mattern erzielten im Alpenvorland Wertung von jeweils gut 69 km/h. Lukas Keibel und Mathias Schunk waren die einzigen, die sich in den Bergen versuchten, um eine Alpenliga Wertung zu erzielen. Sie taten sich doch noch schwerer, da die Basis dort recht tief war und am Ende standen für die beiden 64,4 km/h in der Wertung. Bei den Junioren startete sowohl Michael Wisbacher, als auch Johannes Beyer jeweils auf seinem alten Heimatflugplatz, Führt, bzw. Stahringen. Beide erzielten Wertungen von gut 90 km/h. Schnellster Königsdorfer war ebenfalls einer, der von seinem alten Flugplatz aus gestartet war, nämlich Hans Trautenberg von Amberg aus, der es auf 101,9 km/h brachte.
Sonntag ebenfalls schlechter als gedacht
Auch der Sonntag zeigte sich segelfliegerisch nicht von seiner besten Seite. Lediglich Thomas Wolf und Jochen Vogel gelang es die schlechte Thermik zu Beginn an der Benediktenwand und in der Jachenau zu überbrücken, während Nikolai Wolf in Fall außenlanden musste und sowohl Jonathan Cross, als auch Emanuel Schieck erst gar nicht so weit kamen. Thomas Wolf und Jochen Vogel flogen anschließend noch ins höhere Relief und erzielten mit 87,8 km/h, bzw. 75,9 km/h die noch zwei fehlenden Wertungen für die Alpenliga.
Alpenliga Vorsprung etwas geschmolzen, Junioren bauen Führung aus
Nach den zwei Rundensiegen der letzten beiden Wochenenden flog das SFZ in der Alpenliga diesmal auf Rang sieben und verliert damit auf den Rundensieger und Tabellenzweiten SMBC Kirchdorf/Micheldorf aus Österreich sechs Punkte. Der Vorsprung des SFZ beträgt jetzt noch 48 Punkte. Die Junioren landeten auf Rundenplatz drei und da der Tabellenzweite und einzige Club, der unsere Youngsters theoretisch noch vom Thron stoßen könnte, der AC Lichtenfels nicht über Rang 30 hinauskam, führt unser U25 Team nun mit 86 Punkten Vorsprung die Tabelle an und könnte bereits am kommenden Wochenende den Sack dicht machen.
In der Bundesliga weist die Tendenz nach unten
In der deutschen Bundesliga dagegen, brachten auch die Flüge von den alten Heimatplätzen das SFZ nicht wirklich voran, am Ende landete man nur auf Rang 21, was lediglich einem einzigen Trostpunkt entspricht
 
Mathias Schunk

Dienstag, 14. August SFG Giuini: Es geht weiter voran Artikel übersetzen

Nach dem Durchzug der Kaltfront stellte sich am Samstag ein kräftiger Westwind ein, der dafür sorgte, das sich die Cumuli angenehm aufreihten. Anfangs noch ein wenig zäh, mit im unteren Bereich zerrupfter Thermik, wurden die Bedingungen im Tagesverlauf immer besser. Auf der Windachse flogen 4 der 6 gestarten Bundesligapiloten. 2 Piloten, Stefan Kuse und Alex Meinicke umrundeten Stuttgart. Alex (LS-1f, RP) bewältigte dabei ein angemeldetes 667km FAI Dreieck.
Für die Liga schneller war natürlich ein JoJo in der Windachse. Nils Koster und Jan Hertrich flogen dabei nördlich, Dieter Bartek und Uwe Melzer südlich der Kontrollzone Nürnberg. Die Nordroute stellte sich als die bessere Wahl heraus. Nils (Arcus T, E2) war mit einem 150ziger Schnitt klar der Schnellste, gefolgt von Jan (LS-8t, EO) und Buddy (LS-4WL, UY). Ein toller Flugtag mit richtig großen, schnellen Flügen - Fun pur.  Leider war der Sonntag, schon mit warmer Pampe und blau, enttäuschend.
Aber Rundenplatz 4 ist dieses Jahr bisher das beste Ergebnis und bringt uns 17 Punkte. Nach der recht miesen ersten Liga-Saisonhälfte stehen wir nun auf Rang 13 der Bundesliga-Tabelle. Jetzt in den letzten beiden Runden vernünftige Ergebnisse und die Katastrophensaison nimmt doch noch ein versöhnliches Ende...
 
Uwe Melzer
 
Odenwaldeinstieg
Schöne Aufreihungen
Gute Steigwerte, hohe Basis

 


Montag, 13. August Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende Artikel übersetzen

Runde 17 - Drei Runden vor Schluss zeigt sich das Wetter von einer in diesem Sommer fast ungewohnten Weise: Kaltluft hatte die Hitze vertrieben und plötzlich fühlt sich das Wetter wieder so an, wie man es diesen Sommer kaum gewohnt war: Kaltluft bringt am Samstag schnelle Schnitte und Warmluft am Sonntag eher zähe Verhältnisse.
Aber zumindest konnte man überall Punkte für die Liga erfliegen, da zeigt sich diese Runde nicht anders als die meisten dieser Saison - auch wenn sich regional die Bedingungen deutlich unterschieden.
Samstag:
Das zeigt schon der Blick auf das Satellitenbild vom Samstag: Morgens lag noch eine Kaltfront zwischen Pfalz und Kieler Bucht. Getrieben durch den kräftigen Westwind auf der Südseite eines Troges über Südskandinavien überquerte sie (oder eher ihre Reste) am frühen Nachmittag bereits die Oder und auch die Feuchte zwischen Franken und Oberlausitz ging immer mehr auf. Rückseitig
bot sich ein Bild, das man so auch in den Mai verorten könnte: Im Wind reihte sich in der Kaltluft Wolkenstraße an Wolkenstraße. Lediglich im Norden war es im Bereich der höhenkalten Luft des Troges schaurig-labil und auch am Alpenrand störten durchziehende Cirrenfelder. Ansonsten war aber die Taktik relativ eindeutig: Die Strecken in Windrichtung und der Reihungen versprachen die schnellsten Schnitte.
Sonntag:
Am Sonntag hielt dann der Sommer wieder Einzug. Aber statt der hochreichend thermisch gut geschichteten Warmluft wie in den Vorwochen, war es diesmal eine doch eher August-typische Luftmasse: Warm, blau und vor allem im Norden im Einfluss einer Warmfront mit hohen und mittelhohen Abschirmungen garniert.
Wer hat was draus gemacht?
So zeigt der Blick auf die Flugspuren dann auch, das der Schwerpunkt der Füge am Samstag lag. Selbst die Tendenz die Strecken als JoJo in Windrichtung zu legen, lässt sich in den Strukturen erkennen. Natürlich lassen sich z.B. Schwarzwald aber auch die Eifel quer zum Wind als gute Bereiche ausmachen, aber die waren ja auch schon etwas früher am Tag nutzbar und im Süden dazu der Wind weniger markant. Dagegen fehlen die typischen Rennstrecken vom Thüringer Wald bis in den Bayerischem Wald fast vollständig.
Was aber beide Tage gemein haben: Es war nicht die Runde für den Norden ...
Davon ungestört geht die Jagd um den Titel zwischen Aalen und Bayreuth weiter. Dieses Mal mit dem besseren Ende für die Aalener, die diese Runde für sich entscheiden konnten. Und auch wenn die Flüge am Ende nicht die absolute Spitze der Liga-Speed darstellen, war es vor allem die mannschaftliche Stärke, die beeindruckend und (mit)entschiedend war. Dafür lohnt sich auch mal ein Blick in die "weiteren Flüge", der zeigt, was auch in der "zweiten Reihe" für Schnitte geflogen werden. Steffen Schwarzer und Dieter Walz wählten dabei die Taktik, entlang der Alb mit dem Rückenwind ihre Speed zu machen. Wolfgang Gmeiner dagegen wählte den Weg nach Norden, um zwischen Heibronn und Regesburg die Reihungen/Rückenwind zu nutzen.
Am Ende waren es nur rund 2km/h (und das bei einer Gesamtspeed von hervorragenden 372km/h), die die Aalener als Vorsprung zu Rang 2 erflogen. Auf den kam das Team des FSC Obenwald Walldürn, angeführt von Phillipp Kapferer/ Stefanie Willard, die mit 135km/h den schnellsten Flug der Liga zwischen Odenwald und Oberpfalz absolvierten. Aber auch die folgenden Teams aus Donauwörth und Ludwigshafen hatten jeweils mindestens einen schnellen Flug in der Wertung.
Michael Gsell erreichte 132km/h, Nils und Jürgen Koster (die von Landau aus unterwegs waren) erreichten 134km/h. Nicht ganz optimal lief es dagegen für die Bayreuther, die in dieser Runde "nur" auf Rang 8 landeten. Deutlich später machte es dort auf und die Ausbreitungen ließen keine so schnellen Schnitte zu, wie 200km weiter westlich. Mit 12 Runden-Punkten musste man 8 Punkte auf Aalen abgeben, die in der Tabelle nun wieder in Führung gehen konnten. Die 3 Punkte Rückstand lassen aber noch alle Möglichkeiten offen. Mit dem Spitzendou kann inzwischen lediglich noch die FG Schwäbisch Gmünd mithalten, hat aber mit 29 Punkten Rückstand auf Aalen nur noch geringe Chance, auch weil man mit der Konkurrenz im selben Wetterraum unterwegs ist. Am Tabellenende finden
sich nun auch die ersten Teams, die sich unweigerlich aus dem Oberhaus verabschieden müssen.
Auch in Liga 2 geht es auf die Zielgerade. Und auch das zieht sich durch die Saison, dass in Liga 2 nicht langsamer geflogen wird, sondern ganz das Gegenteil ist der Fall. "Reine Familiensache" mag man beim Blick in die Rundenergebnisse denken: Georg Theisinger und Laurenz Theisinger fliegen im Team mit 134km/h bzw. 133km/h der Konkurrent davon, Florian Theisinger mit Co Yannick Frey war ebenfalls im JoJo zwischen Landau und Würzburg unterwegs. Mit insgesamt 381km/h waren die Pfälzer damit das schnellste Team über beide Ligen hinweg. Knapp gefolgt werden sie vom LSV Hofgeismar. Die Nordhessen erreichen damit nach Platz 2 in Runde 2 ihr bestes Ligaergebnis. Bis in den Nachmittag musste man für einen schnellen Flug auch in Erbendorf warten, aber dann konnten es Ludwig und Edith Mehler laufen lassen ... mit knapp 141km/h flogen sie - ebenfalls den Reihungen im Wind folgend - allen anderen mit Abstand davon.
Auch wenn es 2 Runden vor Schluss noch nicht ganz für eine vorzeitige Meisterschaft für die SFG Steinwald ausreicht, der Vorsprung ist zum LSV Gifhorn mittlerweile wieder auf 30 Punkte angewachsen. Trösten können sich die Niedersachsen aber, dass der eine Punkt für Rundenplatz 25 für den Aufstieg in Liga 1 ausreicht. Nach den ersten Prognosen wird Runde 18 auch von Wetter her spannend, wer
von den Konkurrenten die besten Bedingungen direkt vor der heimischen Platzgrenze hat.
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
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Meteosat 8: Der Sonntag ...
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Samstag, 11. August U25 Speed-Camp auf der Wasserkuppe: Teilnehmerkreis wird erweitert Artikel übersetzen

Ursprünglich war geplant, letztendlich erst nach der 19. und letzten Runde das qualifizierte Dutzend zu fixieren (plus sechs Nachrücker). Aber um alles etwas zu entzerren wurden schon mal nach der 14. Runde die Piloten vorbehaltlich des Endstandes informiert/eingeladen … man hatte eben darauf spekuliert, dass sich in den letzten Wochen u.U. nicht mehr viel am Ranking 'U25 Pilotenprofile'  ändern würde.
Nun will man das Qualifikations-Prozedere, abermals entspannen und bezieht einfach die Runde 18 mit ein und erweitert:
Qualifiziert sind diejenigen Piloten, die in Runde 18 und/oder 19 die Plätze 1 – 12 belegten (… und die Voraussetzung ist ein Smiley). Diese Regelung gilt analog für Nachrücker.
Mit anderen Worten: Nach der Runde 18 stehen die Qualifizierten fest, sie werden vom OLC mit einem Mail eingeladen (Versand am 20. August) und ihre Anmeldung sollte dem OLC bis spätestens Donnerstag dem 23. August vorliegen.
Ab Freitag werden dann die Nachrücker gesetzt (deshalb sollten deren Anmeldungen dem OLC auch vorliegen).
Sollten dann in Runde 19 andere Namen ‘beim besten Dutzend‘ aufscheinen, so sind natürlich auch sie teilnahmeberechtigt.
Aber man vermutet … viel wird sich da beim Ranking nicht tun.
Die letztendlich konkreten Einladungen gehen dann am 20. August raus und ggf. am 27. August, also einen Tag vor dem Beginn … aber halb so wild … man ahnt das ja schon als ‘Betroffener ;-)
Habt ihr Fragen, bitte Mail an: mail@onlinecontest.org
 

Montag, 14. Mai Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende Artikel übersetzen

Kräftige Schauer und Gewitter am Sonntag.
Runde 4. Und wieder konnten sich fast alle Mannschaften in die Wertungslisten eintragen! Offenbar lässt sich das Wetter in dieser Saison dahingehend gut an. Das sich aber (mal wieder) Luftmassen und damit die thermischen Bedingungen deutlich unterschieden, gehört offenbar genau so zum Programm. Dieses Mal waren es der Einfluss von zwei Trögen/Kaltlufttropfen und einem dazwischen liegenden Hoch.
Samstag:
Der Samstag war geprägt durch mehrere Luftmassen, die im Einfluss der genannten Systeme unterwegs waren. Von Westen näherte sich ein Cirrenschirm mit Warmluft, der vor allem bis an den Rhein für schwierige Verhältnisse sorgte. Von Nordosten floss dagegen eine kühlere und anfangs noch feuchte Luftmasse heran. Dazwischen lag noch eine ebenfalls mäßig warme Luftmasse, die ihren Feuchteschwerpunkt zwischen Heide und Erzgebirge hatte. Hier zeigen die Flugspuren dann auch, dass darunter kaum etwas zu holen war. Anders im Süden, wo verbreitet vor allem die Kämme der MIttelgebirge mit Cumuli nachgezeichnet wurden. Die Überentwicklungen in Richtung Tschechien liessen sich dann auch so lange Zeit, dass noch ein guter Flugtag herauskam - hier lagen dann auch die besten Spuren des Wochenendes.
Sonntag:
Ein deutlich anderes Bild zeigt der Sonntatg: Sehr markant hatte sich von Südwesten her eine Front hineingeschoben, in und vor allem vor der es im Tagesverlauf zu kräftigen Schauern und Gewittern kam, wie in dem mit den Blitzdaten kombinierten Satellitenbild zu sehen ist (siehe Bild rechts oben). Im Nordosten lag dagegen eine deutlich trockenere, mäßig warme Luftmasse. Die Front im Südwesten und Blauthermik im Nordosten sorgen dann für interessante Flugspuren im Vorfeld der Front bis hin zu den klar nachgezeichneten
Rennstrecken im Nordosten.
Wer hat was draus gemacht?
Der Samstag war sicher einer der bislang "reichweitenstärkten" Tage dieser Saison, was der Blick in die Flugspuren ja bereits erahnen ließ. Deutlich zeichnen sich dabei die typischen Linien im Westen und Südwesten ab. Das war aber nicht allein dem Wetter  zuzuschreiben, den gleich mehrere Wettbewerbe nutzen u.a. das lange Wochenende - allein zwischen Niederrhein und Eifel waren es 3 Stück mit rund 100 teilnehmenden Teams und auch die Hahnweide lief ja noch - und somit war für reichlich Verkehr gesorgt.
So bot das Wochenende auf vielfältige Art die Möglichkeit in den verschiedenen Ligen zu punkten. Die "lange" Strecke lief gleich aus verschiedenen Regionen. Die drei punkthöchsten Flüge vom Samstag nahmen ihren Anfang (und Ende) im Süden, Westen und der Mitte der Republik.
Als optimal für die Ligawertung(en)  stellte sich dann aber doch - und da wird es langsam kanonisch - der Süden heraus. Diesmal war es aber nicht die schwäbische Alb, sondern vor allem deren fränkischer Teil und vom Bayerischen Wald bis hoch in den Thüringer Wald, die die schnellsten Schnitte 2,5h brachten. So war die Wertung in Liga 1 von Samstag dann auch nahezu identisch mit der Endabrechnung zum Rundenschluss - auch wenn die Abstände am Ende nicht ganz so deutlich ausfielen wie in den vorhergehenden Runden.
Der AC Lichtenfels konnte sichdurchsetzen und mit 373 Runden-km/h den ersten Platz erfliegen. Nach einem offenbar eher mühseligen Beginn für Jan Kretzschmar, Gerd-Peter Lauer und Phillip Lauer war es dann der zunehemend gut entwickelte Thüringer Wald, der den Vorsprung vor der FG Schwäbisch Gmünd brachte. Auch für die war es der Weg Richtung Osten und das konsequente Nutzen der Reihungen, die am Ende 366km/h brachten. Hier fällt im Ergebnis die Homogenität im Team von Bastian Hörber, Kai Kunze und Tobias Stein/Johannes Frey auf, die nahezu die selben Schnitte aufs Tableau legten - einen guter Teil der Flüge erfolgte eben auch im Team (was genau so für die Lichtenfelser galt). Der Vorsprung auf Rang 3 fällt mit kaum mehr als 1km/h am Ende äußerst knapp aus, auch weil der schnellste Schnitt der Runde von Bamberg aus geflogen wurde: Horst Singer erreichte mit seiner EB29
160km/h, wobei indexkorrigierte 133km/h den Weg in die Wertung fanden. Auch Horst wählte dabei den Weg in die Konvergenzen des Thürnger Waldes. Winfried Deppe und Maximilian Dorsch steuerten die beiden weiteren punkthöchsten Flüge aus Bamberg bei.
Der Sonntag brachte in die Spitze keine Bewegung mehr - aber zumindest für einige Vereine aus dem Norden dann noch einen deutlichen Sprung nach vorne.
In Liga 2 dagegen brachte der Sonntag nochmal Bewegung in die Tabelle. Zwar war auch hier der Spitzenplatz bereits am Samstag an den SFV Bad Wörishofen vergeben, zu schnell waren die Flüge von Simon Schröder, Robert Schröder unr Kilian Biechele/Lucy Grönitz,
aber mit dem LSV Gifhorn konnte dann am Sonntag doch noch ein Nord-Verein in die Süd-Phalanx einbrechen. Nico Klingspohn, Marianne Hagemann und Mathias Haufe nutzten die Quellungen über der Heide zu schnellen Flügen von Wilsche aus und konnten damit die SFG Steinwald auf Rang 3 verdrängen.
Die führen nach nunmehr 4 Runden die Tabelle an und haben bereits 15 Punkte Vorsprung - aber noch stehen ja 15 Runden aus! Auch die Liga 1 wird von Südvereinen angeführt, den Platz an der Sonne hat aktuell Titelverteidiger Aaalen inne, die Abstände zur Konkurrenz
sind nur äußerst knapp.
 
Bernd Fischer
 
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Montag, 14. Mai 3:1 für Alb und Co Artikel übersetzen

Nach der ersten Runde, bei der die Alb ganz klar im Vorteil war, folgte ja Runde zwei mit klarem Alpenvorteil, woraufhin die dritte Runde wieder an Alb, Erzgebirge und Co ging. Nach dem Gesetz der Regelmäßigkeit hofften wir, in der vierten Runde wieder auf gutes Alpenwetter. Dies war jedoch nur am Montag und Dienstag da, wo wir am Ohlstädter Wettbewerb Schnitte jenseits der 120er Marke flogen. Bei der Siegerehrung des Vergleichsfliegen in Ohlstadt standen Samstag Abend in den drei verschiedenen Klassen mit acht Königsdorfern zwar fast nur SFZ Piloten am Treppchen, aber in den Ligawertungen ging es durchweg abwärts.
Am letzten Wertungstag des Ohlstädter Vergleichsfliegen hatte Sportleiter Benjamin Bachmaier eine 3 Stunden AAT im Alpenvorand ausgeschrieben, wobei der lange Schenkel Liga suboptimal gegen den Wind war. Tagessieger und auch Gesamtsieger des Wettbewerbs in der schweren Klasse (mit Wasserballast) wurde Mathias Schunk, der dabei für die Liga auch eine 95,4 er Wertung erzielte. Tageszweiter und auch Gesamtzweiter wurde Junior Johannes Beyer, der mit 94,0 km/h auch die zweitbeste Königsdorfer Ligawertung erzielte.
Die Bronzemedaille erflog sich das Doppelsitzerduo Lukas Coppenrath und Benjamin Bachmaier. Sie waren in der Ligawertung allerdings minimal langsamer als Oli Wolfinger, der von Königsdorf aus gestartet war und um den Münchner Luftraum komplett aussen herum geflogen war und es dabei auf 89,0 km/h brachte. Bei den Junioren, die in Ohlstadt größtenteils in der leichten Klasse am Start waren, die ohne Wasserballast flog, kamen neben Beyer noch der Gesamtsieger der kleinen Klasse Vincent Heckert (83,7 km/h), der die LS 1f abwechselnd mit Markus Eggl flog, sowie Michael Wisbacher (82,5 km/h) in die Ligawertung. Nikolai Wolf, der den zweiten Gesamtplatz in der kleinen Klasse, vor dem Duo Mark Fingerle/Christoph Kraul belegte, war mit 82,1 km/h in der Ligawertung nur unwesentlich langsamer. An der Tatsache, dass das U25 Team die Tabellenführung an Aalen abgeben musste, konnte aber auch er nichts ändern. "Die Tatsache, dass unsere erreichten Schnittgeschwindigkeiten alle recht eng beieinander liegen, zeigt, dass wir offensichtlich das Optimum aus unserem Wetter und Gebiet herausgeholt haben", resümierte Pressesprecher Mathias Schunk für die Lokalpresse. In der die Überschrift liest man dort „Segelflieger im Sinkflug“.
Tabellenführung auch in der internationalen Alpenliga verloren
Da die Aufgabe des Ohlstädter Wettbewerbs nicht in der Alpenregion geflogen wurde, zählten diese Flüge allesamt nicht für die Alpenliga. Hier waren fürs SFZ Königsdorf lediglich Matthias Weinzierl in Südfrankreich, sowie Hans Wolf und Christian Uhl von Königsdorf aus unterwegs und sicherten immerhin einem 14. Rundenplatz.
Sonntags war dann in Königsdorf nach acht fliegbaren Tagen am Stück in Ohlstadt niemand mehr zum Ligafliegen zu motivieren, auch wenn, wie man am Unterwössener Ergebnis sieht, durchaus eine deutliche Steigerung der Ligawertung möglich gewesen wäre. Die Mütter haben es gedankt...
 
Mathias Schunk
 
Viel los war nicht nur am Samstag in Ohlstadt-Pömmetsried
(Foto: Robert Hecht)
Die Sieger des Ohlstädter Vergleichfliegens: vl.n.r.: Mathias Schunk (schwere Klasse), Markus Eggl und Vincent Heckert (leichte Klasse), sowie Christoph Kudla und Roberto Fillbrandt (Einsteigerklasse). (Foto: Robert Hecht)
Nur im Alpenvorland wurde am Samstag beim Ohlstädter Vergleichsfliegen geflogen und somit nichts verwertbares für die internationale Alpenliga. (Foto: Mathias Schunk)
 

Freitag, 11. Mai DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde Artikel übersetzen

herausgegeben am 11.05.2018 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG ist ein schwaches Hochdruckgebiet über Südskandinavien zunächst wetterbestimmend. Im Tagesverlauf schwächt sich dieses Hoch weiter ab, so dass im Osten Deutschlands sowie im Alpenraum labil geschichtete Luft einfließen kann.
Am SONNTAG nähert sich von Westen eine wellende Front an und schwächt
sich dabei zunehmend ab. In deren Vorfeld wird im Südwesten Deutschlands sowie im Alpenraum zusehends labil geschichtete Luft herangeführt. Im Nordosten Deutschland bleibt dabei trockene Festlandsluft bestimmend.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG im Südwesten meist gute bis sehr gute Thermik, teils auch blau mit maximalen Arbeitshöhen von bis zu 2100 m, ansonsten kann mit mäßiger bis guter Wolkenthermik, teils mit
Ausbildung von Wolkenstraßen gerechnet werden. Generell ist die Thermik aufgrund durchziehender Wolkenfelder und in der Osthälfte auftretender Überentwicklungen zeitweise gestört.
Am SONNTAG in NRW keine nutzbare Thermik. Ansonsten überwiegend mäßige bis gute Thermik, in der Osthälfte meist blau mit maximalen Arbeitshöhen von 1800-2000 m.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG entsteht mäßige bis gute Cumulusthermik, die im Osten und über dem Bergland von einzelnen Überentwicklungen gestört wird.
Am SONNTAG bildet sich mäßige, im Osten auch gute Wolkenthermik, die aber von teils kräftigen Überentwicklungen gestört wird. Im Südwesten kann sich unter der dichten Bewölkung keine nutzbare Thermik entwickeln.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG im Alpenvorland mäßige bis gute Wolkenthermik, im Bergland rasch durch Überentwicklungen gestört.
Am SONNTAG westlich der Isar durch Überentwicklungen gestört, östlich
davon mäßige bis gute Wolkenthermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
 

Mittwoch, 09. Mai Blaue Tage in der Rheinebene Artikel übersetzen

Nach dem das Wetter in der 2. Runde gar keine zählbaren Flüge für uns zuließ, war auch das 3. Ligawochenende geprägt von warmer, trockener Luft ohne Spuren von Cu´s, aber dafür mit viel böigem NO-Wind. Also wieder miese Voraussetzungen zu punkten. Trotzdem warteten 15 Dannstadter Ligapiloten aus 3 Mannschaften geduldig an beiden Tagen bis weit nach der Mittagszeit bis Blauthermik und Basishöhe infinitesimalen Streckenflug zuließen. Immerhin konnten mit kleinen JoJo´s auf der Windachse und mit Hilfe der BASF die Mindestwertungsstrecke überflogen und zumindest der Trostpunkt gesichert werden.
Glücklicherweise hatten wir noch einen Joker im Anhänger. Nils Koster (Arcus T, E2), der zur Zeit beim internationalen Hahnweide-Wettbewerb am Start ist, konnte bei besseren Bedingungen auf der Alb einen deutlich besseren Schnitt erzielen.  Komplettiert wurde das Mannschaftsergebnis von Trainer Charly Müller (Ventus Ct, CS) und Dieter Bartek (LS-4WL, UY).
Damit errangen wir immerhin stolze 3 Punkte und stehen nach dem bisher miesen Saisonstart auf Platz 24 in der Tabelle.  
Ein kleines Bonbon hatte der Samstag – das platznahe Agieren der Akteure wurde zum fotografieren und filmen genutzt. An den kommenden beiden verlängerten Wochenenden findet am Segelfluggelände Dannstadt das traditionelle Vergleichsfliegen mit fast 50 Teilnehmern statt. Zusammen mit dem Ligabetrieb wird auf alle Fälle viel Betrieb in Dannstadt herrschen.
 
Uwe Melzer
 
Dieter "Buddy" Bartek in seiner LS-4WL (UY)
Vorbildlich aufgefächertes Thermiksuchen im Blauen (Bild: Johannes Dibbern)
LS-Geschwader (Bild: Johannes Dibbern)
 

Dienstag, 08. Mai LSG Fallersleben: Durchwachsenes Wochenende Artikel übersetzen

Ein Wochenende mit ganz viel Blauthermik oder besser mit weit verbreiteter Blauthermik liegt hinter Deutschland. Am Samstag waren die LSG-Piloten wieder verteilt im Einsatz, von Ummern aus waren Günter Raab (Ventus cM), Peter Meurers (LS1f) und Lothar Kaps (ASW24) in der Luft. Im Rahmen des Wettbewerbs sind Helge Liebertz (ASH25e), Katrin Balke (DG300) und Johan Vanhoyland (Discus bt) in Klix gestartet. Da von den Heimstartern nur Günter die Mindestwertungshürde überspringen konnte, stützten sich die samstäglichen LSG-Hoffnungen auf die Wettbewerbsflüge in der Oberlausitz. Johan konnte tatsächlich den besten LSG-Flug des Samstag beisteuern; Helge und Katrin konnten sich mit ihren (virtuellen) Außenlandungen leider nicht in die Wertung einbringen. Hier wirkt sich die Bundesliga-Regeländerung erstmalig nachteilig für die LSG aus.
Sonntag war dann unser Wettbewerbs-Trio auf der Rückreise aus Klix und die Daheimgebliebenen versuchten von Ummern aus, das Liga-Ergebnis zu verbessern. Erneut war Günter Raab (Ventus cM) am Start, aber auch Thomas Quindel (Discus 2), Bernd Meindermann (LS1f), Arnie Weber (DG400), Achim Elvers (DG300), Roman Langer (Twin III SL) und Benno Beesten (Nimbus 4M) wurden von der Winde an den stahlblauen Himmel geschleudert.
Günter machte sich Richtung Südosten auf und fand bei Magdeburg die besten Bedingungen vor. So konnte er sein Vortagsergebnis um 19 Speedpunkte übertreffen. Thomas, Roman, Arnie, Achim und Bernd zog es zunächst nach Osten. Die Bedingungen waren aber recht durchwachsen und Roman musste den Motor nutzen, da Thomas keinen Motor hatte, blieb ihm nur die Außenlandung. Die anderen drei wendeten bald, um so den Rückenwind nutzen zu können. Aber auch dabei war Vorsicht angesagt, weil sich die Bärte stark unterschiedlich und „unrund“ zeigten. Bernd war hier der Schnellste, kam aber bei Celle tief und musste „auf dem Arloh“ landen. Nun wirkte sich die Regeländerung erneut nachteilig aus, weil der Teil seines Fluges nach letztmaligem Verlassen des 15km-Kreises nicht mehr für die Liga gewertet werden konnte.
Benno ließ sich gleich nach dem Start von zwei „Kondensen“ nach Norden in die Lüneburger Heide locken. Dort lief aber nicht gut und so musste er schon bald mit Rückenwind in landbares Gelände ausweichen. Den Westkurs hat er dann bis Fallingbostel beibehalten, bevor er auf Gegenkurs bis Repke flog. Der anschließende Westkursschenkel wurde bei Bergen abgebrochen, um für einen gewünschten Rückschlepp als Schlepppilot bereit zu stehen.
Das durchwachsene Wetter brachte für die Ummeraner Piloten viele schweißtreibende Flüge, einige Außenlandungen oder Motorzieher, aber durch die Flüge von Günter, Johan und Bernd auch 8 Punkte in der Ligawertung.
 
Benno Beesten
 
Seltener Anblick: TEX am Windenstart
Ganz schön blau
Alle Überlandflieger zurück

 


Dienstag, 08. Mai Blauthermik und ein Punkt für den AC Pirna Artikel übersetzen

Ralf Mandrich und Gerd Fischer unterwegs in der Blauthermik

Die vergangene Ligarunde war geprägt von Trockenthermik und relativ niedriger Basis. Die Piloten des AC Pirna taten sich damit schwer und erflogen nur den 23. Tabellenplatz. Ralf Andrich und Gerd Fischer erflogen am Sonntag 70 und 61 Speedpunkte; jeweils mit einem JoJo über der Sächsischen Schweiz und dem Osterzgebirge. Benny Schüch komplettierte die Wertung durch einen Flug am letzten Wertungstag vom Klixer Pokal. Hier brachte ein Dreieck über Südbrandenburg und Polen 67 Speedpunkte.

Benjamin Schüch


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