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Thursday, 06. December 502,89 Kilometer in 150 Minuten - Speed OLC in Bitterwasser translate news

502,89 Kilometer in 150 Minuten, 201,16 km/h Schnitt. Das ist Speed OLC und erflogen von Andreas Hillebrand und Jens Böske auf einer ASG32 MI am 4.12.2018 ab Bitterwasser. Immer mehr Piloten versuchen sich an Flügen, um das Optimum an Strecke in 2,5 Stunden zu erfliegen. Ein gutes Training für den Wettbewerb wenn der Tag vorn und hinten nicht losgeht. In den letzten Tagen findet das  Segelflugwetter  in Namibia nordöstlich von Windhoek statt. Der Luftraum ist jetzt nördlich der Landeshauptstatt bis FL 145 zu befliegen. Ein besonderes Ergebnis des Segelflugverbandes von Namibia unter der Leitung von Wolfgang Joschko.
Man hört die Sektkorken beim LSV Egge auf dem Heimatflugplatz in Oerlinghausen schon knallen aufgrund der besonderen Leistung ihrer Jungs. Dem Fluggebiet in Ostwestfalen, welchem oft nach Bericht von Andreas Hillebrand: „ Das Wetter vorn und hinten nicht losgeht“.
 
Holger Weitzel
 
 

Saturday, 01. December Erfolg für Königsdorfer Segelflieger bei der Sportlerehrung translate news

Bei der Wahl zum Sportler des Jahres 2018 in der 23.000 Einwohner zählenden Stadt Geretsried wurden die Königsdorfer Segelflieger in zwei von vier ausgeschriebenen zum Sieger gewählt und hinterließ so für den Segelflugsport doch eine gewisse Duftnote. Das U 25 Team setzte sich aufgrund ihres Hattricks in der Junioren Bundesliga durch und in der Kategorie Einzelsportler ging Mathias Schunk, dreifacher Europarekord Inhaber, Inhaber von zig deutschen Klassenrekorden und dieses Jahr zum 5. mal hintereinander DMSt Sieger, als Sportler des Jahres 2018 hervor. Ein großer Erfolg für eine Randsportart wie den Segelflug, bestand die Konkurrenz doch aus Fußballern, Eishockeyler, Badminton Spielern, Schwimmern etc., etc.
 
Mathias Schunk
 
Sportreferent Werner gratuliert U25 Teamcaptain Nikolai Wolf bei
der Sportlerwahl in Geretsried
Bei der Wahl zur Jugend Mannschaft
des Jahres ging das Königsdorfer U 25 Team (oben auf der Bühne)
als Sieger hervor
Der Geretsrieder Bürgermeister Müller gratuliert Mathias Schunk
zur Wahl zum Sportler des Jahres 2018

 


Saturday, 01. December Erste Palmenpflanzung in der Bitterwassersaison 2018/2019 translate news

Foto: Holger Weitzel,
www.aufwind-luftbilder.de
Robin Förster erflog sein FAI 1000 Kilometer Diplom am 24.November mit dem neuen Ventus 3.Der aus Möncheberg stammende Robin, sitzt sonst beruflich auf dem Copiloten Sitz einer Boing 757.Bei seinem Flug konnte er auf die Erfahrung von Reinhard Schramme bauen. Er schlug die Strecke vor und flog mit Robin die ersten Strecke im blauen. Die letzte Wende war nicht leicht zu erfliegen da Schauer den Weg verstellten. Aber Robin ist ein Kämpfer.Zum Unterschied zwischen seinem Heitmatflugplatz Eggersdorf und Bitterwasser befragt, sagte Roin mit Augenzwinkern: „In Eggersdorf gibt’s keine Palmen“. Glückwunsch Robin, jetzt hast du eine in Bitterwasser.
 
Holger Weitzel

 


Thursday, 29. November Segelflugkalender 2019 translate news

Der OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) bietet auch in diesem Jahr wieder tolle Kalender, nicht nur für OLC-Piloten an.
50 Jahre Segelflug-Bildkalender
Der Klassiker ist jetzt als Jubiläumsausgabe lieferbar. 13 brillante Motive aus der faszinierenden Welt des Segelflugs. Die Rückseiten informieren zweisprachig über Flugzeugtypen, Historie und technische Entwicklungen. Der Kalender kostet € 29,80 zuzüglich Versandkosten.
Der Fotokalender Segelfliegen zeigt die Freiheit des Fliegens in handverlesenen Aufnahmen aus dem großen Bildarchiv der renommierten Segelflugfotografen Claus-Dieter Zink und Tobias Barth. Der Kalender im Großformat 640 x 480 mm ist zum Preis von € 29,90 zuzüglich Versandkosten erhältlich. Siebert bietet auf diesen Kalender interessante Mengenrabatte: Ab 2 St. 10% Rabatt, ab 5 St. 15%, ab 10 St. 20%, ab 20 St. 25%. 5 verschiedene Wandkalender aus allen Bereichen der Luftfahrt sind bei Siebert Luftfahrtbedarf lieferbar. Hier geht es zur Kalenderübersicht.
 
Segelflug-Bildkalender 2019 Fotokalender Segelfliegen 2019

 


Tuesday, 27. November Perfekter Saisonstart 2018/2019 in Bitterwasser translate news

Im November 2018, dem ersten Drittel der Bitterwassersaison wurden 50 Flüge über 1000 Kilometer aus der Pfanne absolviert. Die längste Strecke erflog am 14.November Reinhard Schramme und Norbert Siebert mit 1260 Kilometer. Sein 1000 Kilometer Diplom erflog Robin Förster am 24.November. Dafür wird eine neue Palme in die Allee gepflanzt. Den flächigsten Flug erflog Bruno Gantenbrink  am 26.11 mit 1000 Kilometer über das FAI Dreieck.
Mit der ersten Wiederumrundung  des Luftraums von Windhoek seit Jahren,  erflog Nej Lutti am 13.November einen besonderen Flug. In diesem Jahr ist der Luftraum nördlich Windhoek bis Flugfläche 145 wieder zu befliegen.  Es gibt nichts Besseres als Luftraum. Man kann den November in Bitterwasser als sehr guten Fliegermonat beurteile. Die Woche um den 13. November war rund und schön. Dann kamen aus Botswana eine paar Schauerlinien, die aber nicht bis Bitterwasser heranzogen. In den Novembertagen gibt es immer mal einen Tag zum Erholen aber die Flugpause ist meist nur ein Tag. Der Flugbetrieb verläuft gewohnt professionell.
 
Robin Foersters Vorbereitungen
auf das 1000 Kilometer Diplom.
Foto: Aufwind-Luftbilder.de
Landung nach 1000km in Bitterwasser  
  Flugplatz in der Bitterwasserpfanne  

 


Tuesday, 15. May Vierte Runde bringt dem Aero-Club Braunschweig kostbare fünf Punkte translate news

In dieser noch frischen Bundesligasaison konnten wir zum ersten Mal mit Rang 16 einen Rundenplatz im Mittelfeld belegen und fünf wertvolle Punkte mit nach Hause nehmen. Am Samstag gab es in Waggum richtig bescheidene Thermik und nur Hayung Becker mit seinem Co Markus Schmied sowie Klaus-Dieter Arntz und Karsten Bennewitz kamen mit Motorhilfe vom Platz weg. Unsere Arcus-Besatzung flog bis nach Lübeck und anschließend zurück in die Löwenstadt.
Zudem hatten noch Kornelius Volosciuk und Wiebke Holste mit den Startorten Lüsse und Lüchow-Rehbeck jeweils einen Flug beigesteuert. Bennewitz musste auf dem Heimweg von einem guten Flug zu früh den Motor ziehen und fiel somit nach der neuen Regel aus der Wertung. Sein verständlicher Kommentar zu seinem Flug lautete: „F... für 15 Kilometer Regel [Kommentar OLC: Wer eben zu spät umdreht, den bestraft das Leben ;-)]
Der Sonntag wurde dann am Nachmittag mit schönen Cumuluswolken trotz des strammen Windes wesentlich besser als erwartet und das nutzten Lennard Wascke mit Hayung Becker, Rolf Wagner und Jens Rabe sowie Joshua Arntz mit einem Flug im Rahmen eines Wettbewerbs von Lüchow-Rehbeck aus. Somit kommen wir mit 286,73 Speedpunkten und folgenden Piloten in die Wertung:
Lennnard Waschke/Hayung Becker Arcus T 96,66 Speedpunkte,
Jens Rabe Ventus bT 16,6m 96,33 Speedpunkte,
Joshua Arntz Hornet 93,74 Speedpunkte,
Das Arcus-Team flog zunächst in die Region Gardelegen und trieb den Doppelsitzer dann mit dem entsprechenden Rückenwind bis nach Rethem (Aller). Rabe war mit seiner Maschine zwischen Meinersen und Magdeburg unterwegs. Arntz bearbeitete den Bereich zwischen Seehausen (Altmark) und Lüneburg mit seiner Hornet. Den Rundensieg holte sich mit 373,78 Speedpunkten der AC Lichtenfels aus Bayern.Die Tabelle führt weiter der LSR Aalen mit nunmehr 68 Punkten an und wir rutschen mit jetzt acht Punkten etwas nach oben und rangieren nun auf Position 24.
 
Rolf Wagner
 
Die „Rennpferde“ sind bereit für ihren Einsatz.
Gutes Flugwetter für Karsten Bennewitz am Samstag in der Region Kyritz.
Jens Rabe war erneut gut unterwegs.
 

Tuesday, 15. May SFG Giulini: Schon wieder nur ein Trostpunkt translate news

Das es mal nicht läuft, kam ja schon immer vor - aber nun 4 Runden in Folge ist außergewöhnlich.
Die Wetterprognose war diese Runde eindeutig, nur der Samstag ist nutzbar - und leider wieder nur in träger Warmluft. 6 Piloten starten heute im Rahmen von zentralen Wettbewerben in Dannstadt, auf der Hahnweide, in Schoenebeck und Waldürn. Nur 4 Bundesligapiloten fliegen "frei", starten vor dem Feld in Dannstadt und machen sich auf den Weg in den Osten.
In träger Warmluft, unrunder Thermik und einer Basis von knapp 1300m MSL geht es vorsichtig über den Odenwald. Eher mühsam und langsam ging es weiter über Schlierstadt und Niederstetten in den Osten, bevor kurz nach Ochsenfurt, gut 100km auf Dannstadt, die Sicht und die Thermik endlich besser wurden. Nun war abzuwägen, wie weit und wie lange wir in der "guten Luft" weiterfliegen, um auch wieder einigermaßen sicher in den 15km-Kreis zu kommen. Vor Bamberg auf KM170 drehen wir um und gleiten bei KM100 wieder in die Pampe. Wir murksen uns durch unrunde Warmluftbärte heimwärts und zum Schluß beschehrt uns die BASF noch im Grauen einen kräftigen Aufwind, der uns weitere Kilometer nach Westen zum abgleiten schenkt.
Immerhin erreichen wir (Dieter Bartek, LS-4WL und Uwe Melzer, LS-4WL) 82er Ligaschnitte und sind eigentlich ganz zufrieden mit unserem Flug. Nils Koster (Arcus T, E2), unser Joker auf der Alb, war mit einem Schnitt von 104, trotz Wettbewerbsaufgabe auf der Hahnweide, wieder deutlich der Schnellste.
Aber letzlich langte es lediglich für den  21. Rundenplatz und 1nem mageren Pünktchen. Auf Platz 26 stehen wir auf einem Abstiegsplatz, aber wir sind noch völlig entspannt - irgendwann muss uns das Wetterglück ja auch mal treffen. Am Pfingstwochenende geht es am Segelfluggelände Dannstadt weiter mit 43 Teilnehmern beim Vergleichsfliegen. Mit dem Ligabetrieb ein reges Treiben am Boden und in der Luft.
 
Uwe Melzer
 
In der Warmluft ostwärts
Ab KM100 wird es besser
 Zurück in die Pampe
 

Monday, 14. May Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende translate news

Kräftige Schauer und Gewitter am Sonntag.
Runde 4. Und wieder konnten sich fast alle Mannschaften in die Wertungslisten eintragen! Offenbar lässt sich das Wetter in dieser Saison dahingehend gut an. Das sich aber (mal wieder) Luftmassen und damit die thermischen Bedingungen deutlich unterschieden, gehört offenbar genau so zum Programm. Dieses Mal waren es der Einfluss von zwei Trögen/Kaltlufttropfen und einem dazwischen liegenden Hoch.
Samstag:
Der Samstag war geprägt durch mehrere Luftmassen, die im Einfluss der genannten Systeme unterwegs waren. Von Westen näherte sich ein Cirrenschirm mit Warmluft, der vor allem bis an den Rhein für schwierige Verhältnisse sorgte. Von Nordosten floss dagegen eine kühlere und anfangs noch feuchte Luftmasse heran. Dazwischen lag noch eine ebenfalls mäßig warme Luftmasse, die ihren Feuchteschwerpunkt zwischen Heide und Erzgebirge hatte. Hier zeigen die Flugspuren dann auch, dass darunter kaum etwas zu holen war. Anders im Süden, wo verbreitet vor allem die Kämme der MIttelgebirge mit Cumuli nachgezeichnet wurden. Die Überentwicklungen in Richtung Tschechien liessen sich dann auch so lange Zeit, dass noch ein guter Flugtag herauskam - hier lagen dann auch die besten Spuren des Wochenendes.
Sonntag:
Ein deutlich anderes Bild zeigt der Sonntatg: Sehr markant hatte sich von Südwesten her eine Front hineingeschoben, in und vor allem vor der es im Tagesverlauf zu kräftigen Schauern und Gewittern kam, wie in dem mit den Blitzdaten kombinierten Satellitenbild zu sehen ist (siehe Bild rechts oben). Im Nordosten lag dagegen eine deutlich trockenere, mäßig warme Luftmasse. Die Front im Südwesten und Blauthermik im Nordosten sorgen dann für interessante Flugspuren im Vorfeld der Front bis hin zu den klar nachgezeichneten
Rennstrecken im Nordosten.
Wer hat was draus gemacht?
Der Samstag war sicher einer der bislang "reichweitenstärkten" Tage dieser Saison, was der Blick in die Flugspuren ja bereits erahnen ließ. Deutlich zeichnen sich dabei die typischen Linien im Westen und Südwesten ab. Das war aber nicht allein dem Wetter  zuzuschreiben, den gleich mehrere Wettbewerbe nutzen u.a. das lange Wochenende - allein zwischen Niederrhein und Eifel waren es 3 Stück mit rund 100 teilnehmenden Teams und auch die Hahnweide lief ja noch - und somit war für reichlich Verkehr gesorgt.
So bot das Wochenende auf vielfältige Art die Möglichkeit in den verschiedenen Ligen zu punkten. Die "lange" Strecke lief gleich aus verschiedenen Regionen. Die drei punkthöchsten Flüge vom Samstag nahmen ihren Anfang (und Ende) im Süden, Westen und der Mitte der Republik.
Als optimal für die Ligawertung(en)  stellte sich dann aber doch - und da wird es langsam kanonisch - der Süden heraus. Diesmal war es aber nicht die schwäbische Alb, sondern vor allem deren fränkischer Teil und vom Bayerischen Wald bis hoch in den Thüringer Wald, die die schnellsten Schnitte 2,5h brachten. So war die Wertung in Liga 1 von Samstag dann auch nahezu identisch mit der Endabrechnung zum Rundenschluss - auch wenn die Abstände am Ende nicht ganz so deutlich ausfielen wie in den vorhergehenden Runden.
Der AC Lichtenfels konnte sichdurchsetzen und mit 373 Runden-km/h den ersten Platz erfliegen. Nach einem offenbar eher mühseligen Beginn für Jan Kretzschmar, Gerd-Peter Lauer und Phillip Lauer war es dann der zunehemend gut entwickelte Thüringer Wald, der den Vorsprung vor der FG Schwäbisch Gmünd brachte. Auch für die war es der Weg Richtung Osten und das konsequente Nutzen der Reihungen, die am Ende 366km/h brachten. Hier fällt im Ergebnis die Homogenität im Team von Bastian Hörber, Kai Kunze und Tobias Stein/Johannes Frey auf, die nahezu die selben Schnitte aufs Tableau legten - einen guter Teil der Flüge erfolgte eben auch im Team (was genau so für die Lichtenfelser galt). Der Vorsprung auf Rang 3 fällt mit kaum mehr als 1km/h am Ende äußerst knapp aus, auch weil der schnellste Schnitt der Runde von Bamberg aus geflogen wurde: Horst Singer erreichte mit seiner EB29
160km/h, wobei indexkorrigierte 133km/h den Weg in die Wertung fanden. Auch Horst wählte dabei den Weg in die Konvergenzen des Thürnger Waldes. Winfried Deppe und Maximilian Dorsch steuerten die beiden weiteren punkthöchsten Flüge aus Bamberg bei.
Der Sonntag brachte in die Spitze keine Bewegung mehr - aber zumindest für einige Vereine aus dem Norden dann noch einen deutlichen Sprung nach vorne.
In Liga 2 dagegen brachte der Sonntag nochmal Bewegung in die Tabelle. Zwar war auch hier der Spitzenplatz bereits am Samstag an den SFV Bad Wörishofen vergeben, zu schnell waren die Flüge von Simon Schröder, Robert Schröder unr Kilian Biechele/Lucy Grönitz,
aber mit dem LSV Gifhorn konnte dann am Sonntag doch noch ein Nord-Verein in die Süd-Phalanx einbrechen. Nico Klingspohn, Marianne Hagemann und Mathias Haufe nutzten die Quellungen über der Heide zu schnellen Flügen von Wilsche aus und konnten damit die SFG Steinwald auf Rang 3 verdrängen.
Die führen nach nunmehr 4 Runden die Tabelle an und haben bereits 15 Punkte Vorsprung - aber noch stehen ja 15 Runden aus! Auch die Liga 1 wird von Südvereinen angeführt, den Platz an der Sonne hat aktuell Titelverteidiger Aaalen inne, die Abstände zur Konkurrenz
sind nur äußerst knapp.
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
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Monday, 14. May 3:1 für Alb und Co translate news

Nach der ersten Runde, bei der die Alb ganz klar im Vorteil war, folgte ja Runde zwei mit klarem Alpenvorteil, woraufhin die dritte Runde wieder an Alb, Erzgebirge und Co ging. Nach dem Gesetz der Regelmäßigkeit hofften wir, in der vierten Runde wieder auf gutes Alpenwetter. Dies war jedoch nur am Montag und Dienstag da, wo wir am Ohlstädter Wettbewerb Schnitte jenseits der 120er Marke flogen. Bei der Siegerehrung des Vergleichsfliegen in Ohlstadt standen Samstag Abend in den drei verschiedenen Klassen mit acht Königsdorfern zwar fast nur SFZ Piloten am Treppchen, aber in den Ligawertungen ging es durchweg abwärts.
Am letzten Wertungstag des Ohlstädter Vergleichsfliegen hatte Sportleiter Benjamin Bachmaier eine 3 Stunden AAT im Alpenvorand ausgeschrieben, wobei der lange Schenkel Liga suboptimal gegen den Wind war. Tagessieger und auch Gesamtsieger des Wettbewerbs in der schweren Klasse (mit Wasserballast) wurde Mathias Schunk, der dabei für die Liga auch eine 95,4 er Wertung erzielte. Tageszweiter und auch Gesamtzweiter wurde Junior Johannes Beyer, der mit 94,0 km/h auch die zweitbeste Königsdorfer Ligawertung erzielte.
Die Bronzemedaille erflog sich das Doppelsitzerduo Lukas Coppenrath und Benjamin Bachmaier. Sie waren in der Ligawertung allerdings minimal langsamer als Oli Wolfinger, der von Königsdorf aus gestartet war und um den Münchner Luftraum komplett aussen herum geflogen war und es dabei auf 89,0 km/h brachte. Bei den Junioren, die in Ohlstadt größtenteils in der leichten Klasse am Start waren, die ohne Wasserballast flog, kamen neben Beyer noch der Gesamtsieger der kleinen Klasse Vincent Heckert (83,7 km/h), der die LS 1f abwechselnd mit Markus Eggl flog, sowie Michael Wisbacher (82,5 km/h) in die Ligawertung. Nikolai Wolf, der den zweiten Gesamtplatz in der kleinen Klasse, vor dem Duo Mark Fingerle/Christoph Kraul belegte, war mit 82,1 km/h in der Ligawertung nur unwesentlich langsamer. An der Tatsache, dass das U25 Team die Tabellenführung an Aalen abgeben musste, konnte aber auch er nichts ändern. "Die Tatsache, dass unsere erreichten Schnittgeschwindigkeiten alle recht eng beieinander liegen, zeigt, dass wir offensichtlich das Optimum aus unserem Wetter und Gebiet herausgeholt haben", resümierte Pressesprecher Mathias Schunk für die Lokalpresse. In der die Überschrift liest man dort „Segelflieger im Sinkflug“.
Tabellenführung auch in der internationalen Alpenliga verloren
Da die Aufgabe des Ohlstädter Wettbewerbs nicht in der Alpenregion geflogen wurde, zählten diese Flüge allesamt nicht für die Alpenliga. Hier waren fürs SFZ Königsdorf lediglich Matthias Weinzierl in Südfrankreich, sowie Hans Wolf und Christian Uhl von Königsdorf aus unterwegs und sicherten immerhin einem 14. Rundenplatz.
Sonntags war dann in Königsdorf nach acht fliegbaren Tagen am Stück in Ohlstadt niemand mehr zum Ligafliegen zu motivieren, auch wenn, wie man am Unterwössener Ergebnis sieht, durchaus eine deutliche Steigerung der Ligawertung möglich gewesen wäre. Die Mütter haben es gedankt...
 
Mathias Schunk
 
Viel los war nicht nur am Samstag in Ohlstadt-Pömmetsried
(Foto: Robert Hecht)
Die Sieger des Ohlstädter Vergleichfliegens: vl.n.r.: Mathias Schunk (schwere Klasse), Markus Eggl und Vincent Heckert (leichte Klasse), sowie Christoph Kudla und Roberto Fillbrandt (Einsteigerklasse). (Foto: Robert Hecht)
Nur im Alpenvorland wurde am Samstag beim Ohlstädter Vergleichsfliegen geflogen und somit nichts verwertbares für die internationale Alpenliga. (Foto: Mathias Schunk)
 

Friday, 11. May DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 11.05.2018 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG ist ein schwaches Hochdruckgebiet über Südskandinavien zunächst wetterbestimmend. Im Tagesverlauf schwächt sich dieses Hoch weiter ab, so dass im Osten Deutschlands sowie im Alpenraum labil geschichtete Luft einfließen kann.
Am SONNTAG nähert sich von Westen eine wellende Front an und schwächt
sich dabei zunehmend ab. In deren Vorfeld wird im Südwesten Deutschlands sowie im Alpenraum zusehends labil geschichtete Luft herangeführt. Im Nordosten Deutschland bleibt dabei trockene Festlandsluft bestimmend.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG im Südwesten meist gute bis sehr gute Thermik, teils auch blau mit maximalen Arbeitshöhen von bis zu 2100 m, ansonsten kann mit mäßiger bis guter Wolkenthermik, teils mit
Ausbildung von Wolkenstraßen gerechnet werden. Generell ist die Thermik aufgrund durchziehender Wolkenfelder und in der Osthälfte auftretender Überentwicklungen zeitweise gestört.
Am SONNTAG in NRW keine nutzbare Thermik. Ansonsten überwiegend mäßige bis gute Thermik, in der Osthälfte meist blau mit maximalen Arbeitshöhen von 1800-2000 m.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG entsteht mäßige bis gute Cumulusthermik, die im Osten und über dem Bergland von einzelnen Überentwicklungen gestört wird.
Am SONNTAG bildet sich mäßige, im Osten auch gute Wolkenthermik, die aber von teils kräftigen Überentwicklungen gestört wird. Im Südwesten kann sich unter der dichten Bewölkung keine nutzbare Thermik entwickeln.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG im Alpenvorland mäßige bis gute Wolkenthermik, im Bergland rasch durch Überentwicklungen gestört.
Am SONNTAG westlich der Isar durch Überentwicklungen gestört, östlich
davon mäßige bis gute Wolkenthermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
 

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