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Tuesday, 22. January Luftsportring zur Mann­schaft des Jah­res in Aalen no­mi­niert translate news

Noch bis zum 27.1.2019 kann jeder Segelflugbegeistere seine Stimme abgeben und für die besten Sportler des Jahres 2018 der Stadt Aalen votieren. Die Stadt Aalen lobt gemeinsam mit den Vorsitzenden des Stadtverbands der Sport treibenden Vereine Aalen, dem Stadtverband für Sport + Kultur sowie Medienvertretern und der Kreissparkasse Ostalb und der AOK Ostwürttemberg die die Sportler des Jahres 2018 aus.
Das Segelflug-Bundesliga-Team des LSR Aalen muss sich gegen zwei Konkurrenten behaupten: Ein Kunstradteam und ein Tanzpaar. Platz 2 in der Segelflug-Bundeliga und OLC World League.
Steffen Schwarzer der als Sportler des Jahres in der Einzelwertung nominiert ist, tritt gegen einen Ringer, Triathleten, Schwimmer und Kickboxer an. Die Stadt Aalen führt ihre Sportlerwahl online-basiert durch.
Zu gewinnen gibt es für die Einsender Einkaufsgutscheine für den Aalener Einzelhandel. Noch ein Hinweis: Bei der Abstimmung teilnehmen darf JEDER, ob aus Aalen stammend oder nicht. Daher sind auch ALLE Luftsportler aus ganz Deutschland angesprochen.
Jeder darf auch gerne den Link weiterverteilen an Partner, Bekannte, Verwandte, Kollegen, usw.... um die Stimmen für den Luftsportring Aalen noch weiter anschwellen zu lassen.
Die Stadt Aalen erhebt keine Gebühren, nur persönliche Daten zum Ausschluss von Doppelvoten. Bitte Per­so­nal­aus­weis zur Le­gi­ti­ma­ti­on be­reit­hal­ten.
 
Michael Kost
 
 

Saturday, 19. January Jahrestreffen der Wellen- und Hangflieger aus der Rhein-Neckar-Region translate news

Jedes Jahr laden die Wellenflieger aus der Rhein-Neckar-Region alle interessierten Segelflieger nach Bensheim zur Weiterbildung und zum Erfahrungsaustausch ein. Für das leibliche Wohl sorgt wie immer die gut vorbereitete Küche des SFG-Bensheim.
Veranstalter: Felix Maier (SFG Bensheim), Peter Franke (SFG Giulini), Andreas Maurer (DJK-Landau), Eckart Schwantes (LSV Worms). Ort: Clubheim der SFG Bensheim, Schwanheimer Str. 175, 64625 Bensheim, Tel: 06251-72411. Termin: Samstag den 2. Februar 2019 um 17 Uhr.
 
Die Einladung mit Programm findet sich hier.
 
 

Friday, 18. January Bayreuth sucht die Mannschaft des Jahres - LSG meist vorgeschlagener Verein translate news

Für die Piloten der Luftsportgemeinschaft Bayreuth war die Pause bis zum nächsten Titelkampf nur kurz: Seit Anfang Januar sucht Bayreuths Lokalzeitung Nordbayerischer Kurier die Mannschaft des Jahres aus seinem Verbreitungsgebiet.
Sportlich gesehen sollten Bundes- und Weltligasieg ein unschlagbares Argument sein. Aber seit diesem Jahr entscheidet nicht mehr eine Kombination aus Televoting und Jury, sondern das Televoting allein.
Das wird kein leichtes Unterfangen: Der härteste Konkurrent dürften die Basketballer von medi Bayreuth werden. Sie haben mit dem sechsten Bundesliga-Rang 2018 auch eine gute Saison gespielt und zuletzt sensationell gegen Brose Bamberg gewonnen - nicht nur oberfränkischer Lokalrivale, sondern die dominierende Bundesliga-Mannschaft der letzten fünfzehn Jahre.
Dennoch macht die erste Runde Mut: Die Segelflieger der LSG Bayreuth wurden mit 19,8% am häufigsten vorgeschlagen. Das war aber nur die Qualifikation zum eigentlichen Titelkampf um die Mannschaft des Jahres. Der beginnt erst jetzt mit dem Televoting. Die Hoffnung besteht also, dass wir die Sensation schaffen könnten, als Randsportart gegen die großen Publikumssportarten zu bestehen!
Bis zum 27. Januar zählt der Nordbayerische Kurier nun eingehende Anrufe und SMS.
Wer uns in diesem Rennen unterstützen möchte:
Anruf unter 0137/808401139-04
oder SMS an 52020 mit dem Text "kurier vote 04"
Wie bei solchen Televotings üblich, fallen Gebühren in Höhe von 0,50 €/Anruf (Mobilfunk abweichend) oder 0,49 €/SMS an. Wir würden uns trotzdem über jede Stimme für den Segelflug freuen!
Erfahren werden wir das Ergebnis beim Bayreuther Ball des Sports am 23. Februar in der Oberfrankenhalle und berichten natürlich hier.
 
Daniel Große Verspohl
 
 

Thursday, 17. January Jonker Sailplanes Newsletter - DEC 2018 translate news

In Jonker Sailplanes (JS) latest newsletter the CEO, Uys Jonker, shares some of the highlights of 2018 and wishes everyone a prosperous new year! JS is in the process of restructuring the company, as a result of the growth that has taken place in recent years, and AP Kotze has been appointed as the new Engineering Manager. AP is a valuable asset to JS and a well-known face in the gliding community.  He has the required skills, expertise and experience to lead JS engineering team to design the most sought-after sailplanes in the world. JS also had the privilege of welcoming Katrin Senne at our factory for a short visit during November. The main reason for the visit was to finalise details and to witness her "JS3 in the making", but of course when the opportunity to fly was presented she didn't hesitate to accept and went home with a new Woman’s World Record.
 
 
AP Kotze, JS newly
appointed Engineering
Manager.
From the CEO's desk.
Katrin Senne in OG

 


Sunday, 13. January Königsdorf versinkt im Schnee translate news

In Königdorf kann  man sich momentan nur schwer vorstellen, dass es dort in absehbarer Zeit Flugbewegungen geben könnte, so hoch liegt der Schnee. Da der Schnee noch dazu sehr nass, daher extrem schwer ist und Regenfälle vorhergesagt waren, war die Angst groß, dass irgendwann die Tragkraft der Hallendächer nicht mehr ausreicht. Daher entschloss man sich am Samstag zu einer großen Dachräumaktion.  Bis zu 20 Mann pro Hallendach waren im Einsatz und „nur“ acht Stunden später war der Schnee von den Dächern. Nun liegt dieser aber neben den Hallen teilweise bis auf Dachhöhe und es laufen die Wetten bis zur wievielten Bundesligarunde man die Schneehaufen sehen wird.
 
Mathias Schunk
 
Die momentanen Schneemassen
werden in Königsdorf wohl auf
absehbare Zeit keine
Winter Föhnflüge zulassen...
Der Schnee liegt
bis auf Dachhöhe
Neue Disziplin:
Hangar Skispringen

 


Tuesday, 15. May U25: 4. Runde bringt Führungswechsel translate news

Ein Hammerwochenende liegt hinter uns. Überwiegend gute Bedingungen bieten Möglichkeiten für richtig lange Strecken und schnelle Schnitte. Bernd Fischer beschreibt diese ausgezeichnet in seinem Segelflug-Bundesliga-Bericht. Das sollte auch in der U25 metern. Und tatsächlich gibt es einige Bewegungen. So schiebt sich nach einem erneuten super Auftritt der LSR Aalen an den Königsdorfern vorbei an die Spitze. Klar nach Runde vier heißt das noch nicht viel, da kommen ja noch einige spannende Wochen. Dennoch kristallisieren sich die ersten Vereine heraus, die in (fast) jeder Runde präsent sind und auch immer die drei Wertungen ins Rennen werfen.
Dass es die Jugend in einigen Vereinen so richtig drauf hat, zeigen die Ergebnisse, die sich nicht nur in der U25 widerspiegeln. Denn man findet Namen der U25 auch öfter in der Segelflug-Bundesliga und 2. Bundesliga. Exemplarisch für diese Runde seien der FC Eichstätt und der SFV Bad Wörishofen genannt. Respekt vor der Leistung der Youngsters.
Wörishofen hatte wetterbedingt keinen perfekten Start in die Saison. In den letzten beiden Runden heizten sie ordentlich ein und sind ganz klar einer der Mitfavoriten. Dabei hat Simon Schröder in Runde vier nicht nur einen tollen Beitrag für das Team -oder besser das Jugend- und das 2. Bundesliga Team- geleistet, sondern auch den schnellsten Flug der U25 gezaubert. Ja, gezaubert darf man schon sagen, denn schaut man sich die Kurbelanteile an, kann man gut nachvollziehen und daraus lernen, wie taktisch genial er fliegt. Klar, das kommt nicht von ungefähr. Er, seine Schwester und Kilian Biechele rocken eigentlich fast jedes Wochenende. Zusammen haben sie bald mehr Erfahrung als viele alte Hasen.
Einerseits sieht man diese tollen Erfolgsstorys und richtig gute Flüge in der U25, anderseits stimmt es nachdenklich, wenn nur ein Drittel aller in den Ligen fliegenden Vereine Piloten in der Jugendliga hat. Von Jugendmannschaften kann man bei noch viel weniger reden. Denn mal ein einzelner Flug ist eher Zufall, als wirkliches Liga-Fliegen.
Von daher ist es extrem spannend, was die U25-Mannschaften, die ganz vorn mitfliegen, machen, dass es bei ihnen genau so ist. Schickt eure Berichte per eMail an die OLC-Magazin-Redaktion.
Rundenwertung U25: 1. LSR Aalen (BW) 309,93 Speed/50 Punkte, 2. SFV Bad Wörishofen (BY) 298,72 Speed/49 Punkte, 3. FC Eichstätt (BY) 273,44 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 4: 1. LSR Aalen (BW) 194 Punkte, 2. SFZ Königsdorf (BY) 192 Punkte, 3. FC Eichstätt (BY) 186 Punkte

Stephanie Keller (OLC-Redaktion)


Tuesday, 15. May Vierte Runde bringt dem Aero-Club Braunschweig kostbare fünf Punkte translate news

In dieser noch frischen Bundesligasaison konnten wir zum ersten Mal mit Rang 16 einen Rundenplatz im Mittelfeld belegen und fünf wertvolle Punkte mit nach Hause nehmen. Am Samstag gab es in Waggum richtig bescheidene Thermik und nur Hayung Becker mit seinem Co Markus Schmied sowie Klaus-Dieter Arntz und Karsten Bennewitz kamen mit Motorhilfe vom Platz weg. Unsere Arcus-Besatzung flog bis nach Lübeck und anschließend zurück in die Löwenstadt.
Zudem hatten noch Kornelius Volosciuk und Wiebke Holste mit den Startorten Lüsse und Lüchow-Rehbeck jeweils einen Flug beigesteuert. Bennewitz musste auf dem Heimweg von einem guten Flug zu früh den Motor ziehen und fiel somit nach der neuen Regel aus der Wertung. Sein verständlicher Kommentar zu seinem Flug lautete: „F... für 15 Kilometer Regel [Kommentar OLC: Wer eben zu spät umdreht, den bestraft das Leben ;-)]
Der Sonntag wurde dann am Nachmittag mit schönen Cumuluswolken trotz des strammen Windes wesentlich besser als erwartet und das nutzten Lennard Wascke mit Hayung Becker, Rolf Wagner und Jens Rabe sowie Joshua Arntz mit einem Flug im Rahmen eines Wettbewerbs von Lüchow-Rehbeck aus. Somit kommen wir mit 286,73 Speedpunkten und folgenden Piloten in die Wertung:
Lennnard Waschke/Hayung Becker Arcus T 96,66 Speedpunkte,
Jens Rabe Ventus bT 16,6m 96,33 Speedpunkte,
Joshua Arntz Hornet 93,74 Speedpunkte,
Das Arcus-Team flog zunächst in die Region Gardelegen und trieb den Doppelsitzer dann mit dem entsprechenden Rückenwind bis nach Rethem (Aller). Rabe war mit seiner Maschine zwischen Meinersen und Magdeburg unterwegs. Arntz bearbeitete den Bereich zwischen Seehausen (Altmark) und Lüneburg mit seiner Hornet. Den Rundensieg holte sich mit 373,78 Speedpunkten der AC Lichtenfels aus Bayern.Die Tabelle führt weiter der LSR Aalen mit nunmehr 68 Punkten an und wir rutschen mit jetzt acht Punkten etwas nach oben und rangieren nun auf Position 24.
 
Rolf Wagner
 
Die „Rennpferde“ sind bereit für ihren Einsatz.
Gutes Flugwetter für Karsten Bennewitz am Samstag in der Region Kyritz.
Jens Rabe war erneut gut unterwegs.
 

Tuesday, 15. May SFG Giulini: Schon wieder nur ein Trostpunkt translate news

Das es mal nicht läuft, kam ja schon immer vor - aber nun 4 Runden in Folge ist außergewöhnlich.
Die Wetterprognose war diese Runde eindeutig, nur der Samstag ist nutzbar - und leider wieder nur in träger Warmluft. 6 Piloten starten heute im Rahmen von zentralen Wettbewerben in Dannstadt, auf der Hahnweide, in Schoenebeck und Waldürn. Nur 4 Bundesligapiloten fliegen "frei", starten vor dem Feld in Dannstadt und machen sich auf den Weg in den Osten.
In träger Warmluft, unrunder Thermik und einer Basis von knapp 1300m MSL geht es vorsichtig über den Odenwald. Eher mühsam und langsam ging es weiter über Schlierstadt und Niederstetten in den Osten, bevor kurz nach Ochsenfurt, gut 100km auf Dannstadt, die Sicht und die Thermik endlich besser wurden. Nun war abzuwägen, wie weit und wie lange wir in der "guten Luft" weiterfliegen, um auch wieder einigermaßen sicher in den 15km-Kreis zu kommen. Vor Bamberg auf KM170 drehen wir um und gleiten bei KM100 wieder in die Pampe. Wir murksen uns durch unrunde Warmluftbärte heimwärts und zum Schluß beschehrt uns die BASF noch im Grauen einen kräftigen Aufwind, der uns weitere Kilometer nach Westen zum abgleiten schenkt.
Immerhin erreichen wir (Dieter Bartek, LS-4WL und Uwe Melzer, LS-4WL) 82er Ligaschnitte und sind eigentlich ganz zufrieden mit unserem Flug. Nils Koster (Arcus T, E2), unser Joker auf der Alb, war mit einem Schnitt von 104, trotz Wettbewerbsaufgabe auf der Hahnweide, wieder deutlich der Schnellste.
Aber letzlich langte es lediglich für den  21. Rundenplatz und 1nem mageren Pünktchen. Auf Platz 26 stehen wir auf einem Abstiegsplatz, aber wir sind noch völlig entspannt - irgendwann muss uns das Wetterglück ja auch mal treffen. Am Pfingstwochenende geht es am Segelfluggelände Dannstadt weiter mit 43 Teilnehmern beim Vergleichsfliegen. Mit dem Ligabetrieb ein reges Treiben am Boden und in der Luft.
 
Uwe Melzer
 
In der Warmluft ostwärts
Ab KM100 wird es besser
 Zurück in die Pampe
 

Monday, 14. May Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende translate news

Kräftige Schauer und Gewitter am Sonntag.
Runde 4. Und wieder konnten sich fast alle Mannschaften in die Wertungslisten eintragen! Offenbar lässt sich das Wetter in dieser Saison dahingehend gut an. Das sich aber (mal wieder) Luftmassen und damit die thermischen Bedingungen deutlich unterschieden, gehört offenbar genau so zum Programm. Dieses Mal waren es der Einfluss von zwei Trögen/Kaltlufttropfen und einem dazwischen liegenden Hoch.
Samstag:
Der Samstag war geprägt durch mehrere Luftmassen, die im Einfluss der genannten Systeme unterwegs waren. Von Westen näherte sich ein Cirrenschirm mit Warmluft, der vor allem bis an den Rhein für schwierige Verhältnisse sorgte. Von Nordosten floss dagegen eine kühlere und anfangs noch feuchte Luftmasse heran. Dazwischen lag noch eine ebenfalls mäßig warme Luftmasse, die ihren Feuchteschwerpunkt zwischen Heide und Erzgebirge hatte. Hier zeigen die Flugspuren dann auch, dass darunter kaum etwas zu holen war. Anders im Süden, wo verbreitet vor allem die Kämme der MIttelgebirge mit Cumuli nachgezeichnet wurden. Die Überentwicklungen in Richtung Tschechien liessen sich dann auch so lange Zeit, dass noch ein guter Flugtag herauskam - hier lagen dann auch die besten Spuren des Wochenendes.
Sonntag:
Ein deutlich anderes Bild zeigt der Sonntatg: Sehr markant hatte sich von Südwesten her eine Front hineingeschoben, in und vor allem vor der es im Tagesverlauf zu kräftigen Schauern und Gewittern kam, wie in dem mit den Blitzdaten kombinierten Satellitenbild zu sehen ist (siehe Bild rechts oben). Im Nordosten lag dagegen eine deutlich trockenere, mäßig warme Luftmasse. Die Front im Südwesten und Blauthermik im Nordosten sorgen dann für interessante Flugspuren im Vorfeld der Front bis hin zu den klar nachgezeichneten
Rennstrecken im Nordosten.
Wer hat was draus gemacht?
Der Samstag war sicher einer der bislang "reichweitenstärkten" Tage dieser Saison, was der Blick in die Flugspuren ja bereits erahnen ließ. Deutlich zeichnen sich dabei die typischen Linien im Westen und Südwesten ab. Das war aber nicht allein dem Wetter  zuzuschreiben, den gleich mehrere Wettbewerbe nutzen u.a. das lange Wochenende - allein zwischen Niederrhein und Eifel waren es 3 Stück mit rund 100 teilnehmenden Teams und auch die Hahnweide lief ja noch - und somit war für reichlich Verkehr gesorgt.
So bot das Wochenende auf vielfältige Art die Möglichkeit in den verschiedenen Ligen zu punkten. Die "lange" Strecke lief gleich aus verschiedenen Regionen. Die drei punkthöchsten Flüge vom Samstag nahmen ihren Anfang (und Ende) im Süden, Westen und der Mitte der Republik.
Als optimal für die Ligawertung(en)  stellte sich dann aber doch - und da wird es langsam kanonisch - der Süden heraus. Diesmal war es aber nicht die schwäbische Alb, sondern vor allem deren fränkischer Teil und vom Bayerischen Wald bis hoch in den Thüringer Wald, die die schnellsten Schnitte 2,5h brachten. So war die Wertung in Liga 1 von Samstag dann auch nahezu identisch mit der Endabrechnung zum Rundenschluss - auch wenn die Abstände am Ende nicht ganz so deutlich ausfielen wie in den vorhergehenden Runden.
Der AC Lichtenfels konnte sichdurchsetzen und mit 373 Runden-km/h den ersten Platz erfliegen. Nach einem offenbar eher mühseligen Beginn für Jan Kretzschmar, Gerd-Peter Lauer und Phillip Lauer war es dann der zunehemend gut entwickelte Thüringer Wald, der den Vorsprung vor der FG Schwäbisch Gmünd brachte. Auch für die war es der Weg Richtung Osten und das konsequente Nutzen der Reihungen, die am Ende 366km/h brachten. Hier fällt im Ergebnis die Homogenität im Team von Bastian Hörber, Kai Kunze und Tobias Stein/Johannes Frey auf, die nahezu die selben Schnitte aufs Tableau legten - einen guter Teil der Flüge erfolgte eben auch im Team (was genau so für die Lichtenfelser galt). Der Vorsprung auf Rang 3 fällt mit kaum mehr als 1km/h am Ende äußerst knapp aus, auch weil der schnellste Schnitt der Runde von Bamberg aus geflogen wurde: Horst Singer erreichte mit seiner EB29
160km/h, wobei indexkorrigierte 133km/h den Weg in die Wertung fanden. Auch Horst wählte dabei den Weg in die Konvergenzen des Thürnger Waldes. Winfried Deppe und Maximilian Dorsch steuerten die beiden weiteren punkthöchsten Flüge aus Bamberg bei.
Der Sonntag brachte in die Spitze keine Bewegung mehr - aber zumindest für einige Vereine aus dem Norden dann noch einen deutlichen Sprung nach vorne.
In Liga 2 dagegen brachte der Sonntag nochmal Bewegung in die Tabelle. Zwar war auch hier der Spitzenplatz bereits am Samstag an den SFV Bad Wörishofen vergeben, zu schnell waren die Flüge von Simon Schröder, Robert Schröder unr Kilian Biechele/Lucy Grönitz,
aber mit dem LSV Gifhorn konnte dann am Sonntag doch noch ein Nord-Verein in die Süd-Phalanx einbrechen. Nico Klingspohn, Marianne Hagemann und Mathias Haufe nutzten die Quellungen über der Heide zu schnellen Flügen von Wilsche aus und konnten damit die SFG Steinwald auf Rang 3 verdrängen.
Die führen nach nunmehr 4 Runden die Tabelle an und haben bereits 15 Punkte Vorsprung - aber noch stehen ja 15 Runden aus! Auch die Liga 1 wird von Südvereinen angeführt, den Platz an der Sonne hat aktuell Titelverteidiger Aaalen inne, die Abstände zur Konkurrenz
sind nur äußerst knapp.
 
Bernd Fischer
 
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Monday, 14. May 3:1 für Alb und Co translate news

Nach der ersten Runde, bei der die Alb ganz klar im Vorteil war, folgte ja Runde zwei mit klarem Alpenvorteil, woraufhin die dritte Runde wieder an Alb, Erzgebirge und Co ging. Nach dem Gesetz der Regelmäßigkeit hofften wir, in der vierten Runde wieder auf gutes Alpenwetter. Dies war jedoch nur am Montag und Dienstag da, wo wir am Ohlstädter Wettbewerb Schnitte jenseits der 120er Marke flogen. Bei der Siegerehrung des Vergleichsfliegen in Ohlstadt standen Samstag Abend in den drei verschiedenen Klassen mit acht Königsdorfern zwar fast nur SFZ Piloten am Treppchen, aber in den Ligawertungen ging es durchweg abwärts.
Am letzten Wertungstag des Ohlstädter Vergleichsfliegen hatte Sportleiter Benjamin Bachmaier eine 3 Stunden AAT im Alpenvorand ausgeschrieben, wobei der lange Schenkel Liga suboptimal gegen den Wind war. Tagessieger und auch Gesamtsieger des Wettbewerbs in der schweren Klasse (mit Wasserballast) wurde Mathias Schunk, der dabei für die Liga auch eine 95,4 er Wertung erzielte. Tageszweiter und auch Gesamtzweiter wurde Junior Johannes Beyer, der mit 94,0 km/h auch die zweitbeste Königsdorfer Ligawertung erzielte.
Die Bronzemedaille erflog sich das Doppelsitzerduo Lukas Coppenrath und Benjamin Bachmaier. Sie waren in der Ligawertung allerdings minimal langsamer als Oli Wolfinger, der von Königsdorf aus gestartet war und um den Münchner Luftraum komplett aussen herum geflogen war und es dabei auf 89,0 km/h brachte. Bei den Junioren, die in Ohlstadt größtenteils in der leichten Klasse am Start waren, die ohne Wasserballast flog, kamen neben Beyer noch der Gesamtsieger der kleinen Klasse Vincent Heckert (83,7 km/h), der die LS 1f abwechselnd mit Markus Eggl flog, sowie Michael Wisbacher (82,5 km/h) in die Ligawertung. Nikolai Wolf, der den zweiten Gesamtplatz in der kleinen Klasse, vor dem Duo Mark Fingerle/Christoph Kraul belegte, war mit 82,1 km/h in der Ligawertung nur unwesentlich langsamer. An der Tatsache, dass das U25 Team die Tabellenführung an Aalen abgeben musste, konnte aber auch er nichts ändern. "Die Tatsache, dass unsere erreichten Schnittgeschwindigkeiten alle recht eng beieinander liegen, zeigt, dass wir offensichtlich das Optimum aus unserem Wetter und Gebiet herausgeholt haben", resümierte Pressesprecher Mathias Schunk für die Lokalpresse. In der die Überschrift liest man dort „Segelflieger im Sinkflug“.
Tabellenführung auch in der internationalen Alpenliga verloren
Da die Aufgabe des Ohlstädter Wettbewerbs nicht in der Alpenregion geflogen wurde, zählten diese Flüge allesamt nicht für die Alpenliga. Hier waren fürs SFZ Königsdorf lediglich Matthias Weinzierl in Südfrankreich, sowie Hans Wolf und Christian Uhl von Königsdorf aus unterwegs und sicherten immerhin einem 14. Rundenplatz.
Sonntags war dann in Königsdorf nach acht fliegbaren Tagen am Stück in Ohlstadt niemand mehr zum Ligafliegen zu motivieren, auch wenn, wie man am Unterwössener Ergebnis sieht, durchaus eine deutliche Steigerung der Ligawertung möglich gewesen wäre. Die Mütter haben es gedankt...
 
Mathias Schunk
 
Viel los war nicht nur am Samstag in Ohlstadt-Pömmetsried
(Foto: Robert Hecht)
Die Sieger des Ohlstädter Vergleichfliegens: vl.n.r.: Mathias Schunk (schwere Klasse), Markus Eggl und Vincent Heckert (leichte Klasse), sowie Christoph Kudla und Roberto Fillbrandt (Einsteigerklasse). (Foto: Robert Hecht)
Nur im Alpenvorland wurde am Samstag beim Ohlstädter Vergleichsfliegen geflogen und somit nichts verwertbares für die internationale Alpenliga. (Foto: Mathias Schunk)
 

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