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Sunday, 13. January Königsdorf versinkt im Schnee translate news

In Königdorf kann  man sich momentan nur schwer vorstellen, dass es dort in absehbarer Zeit Flugbewegungen geben könnte, so hoch liegt der Schnee. Da der Schnee noch dazu sehr nass, daher extrem schwer ist und Regenfälle vorhergesagt waren, war die Angst groß, dass irgendwann die Tragkraft der Hallendächer nicht mehr ausreicht. Daher entschloss man sich am Samstag zu einer großen Dachräumaktion.  Bis zu 20 Mann pro Hallendach waren im Einsatz und „nur“ acht Stunden später war der Schnee von den Dächern. Nun liegt dieser aber neben den Hallen teilweise bis auf Dachhöhe und es laufen die Wetten bis zur wievielten Bundesligarunde man die Schneehaufen sehen wird.
 
Mathias Schunk
 
Die momentanen Schneemassen
werden in Königsdorf wohl auf
absehbare Zeit keine
Winter Föhnflüge zulassen...
Der Schnee liegt
bis auf Dachhöhe
Neue Disziplin:
Hangar Skispringen

 


Friday, 11. January Der Segelflug im Januar - aerokurier translate news

Die Themen sind unter anderem: Hang und Welle im Rheintal: Nachwuchs-Sportler Matthias Arnold verrät Tipps und Tricks für die Wintersaison zwischen Pfälzer Wald und Bergstraße, Winter-Hotspots: Deutsche Segelflugregionen, in denen die Saison nie endet, Projektbericht: Was plant Lange Aviation für die Antares 21E? 90 Jahre Akaflieg Karlsruhe: Zum Jubiläum stellte die Akaflieg Karlsruhe ihren Nurflügler AK-X öffentlich vor – und blickte gleichsam in die Historie und die Zukunft, Beilage: Maintenance-Special mit Reportagen über den Holzflugzeugbauer Sascha Heuser und einen Zellenwart-Lehrgang auf dem Klippeneck.
 

 

 

 


Thursday, 10. January Klarstellung zu Diskussionen zur Transponderverpflichtung für Segelflugzeuge translate news

Das Thema hat aufgrund von Missverständnissen und fehlerhaften Formulierungen zu Diskussionen insbesondere im Segelflug geführt. Wir zeigen in der Ableitung, wie und wo was geregelt ist. Der an Details interessierte Leser kann dies nachverfolgen. Für alle ist das wichtige Fazit am Ende kurz und verständlich dargestellt.
Ableitung: Im Regelwerk SERA (Standardized European Rules of the Air) bezieht sich der Abschnitt 6 „Luftraumklassifizierung“ im Punkt 6005 auf die (vor einiger Zeit neu) eingeführten Luftraummodule RMZ und TMZ.
Durch einen früheren Dreher zwischen „T“ und „R“ beruht auch das Missverständnis in der Zuordnung im Punkt 6005 (b). Über die Luftraumklassifizierungen werden keine spezifischen Ausrüstungen für die Nutzern vorgegeben. Diese werden über die Fragestellung der notwendigen Separierung nach wie vor unterschiedlich pro EASA Staat gesondert festgelegt. In Deutschland zum Beispiel durch die Flugsicherungsausrüstung der Luftfahrzeuge (FSAV).
 
Die komplette Information findet sich hier
Für mehr Infos zum Deutschen Segelflugverband (DSV) bitte hier Klicken.

Sunday, 16. December Halbzeit beim Tausend Kilometer Camp translate news

Mit dem Gewinn des Bitterwasser Cup ging für mich ein Traum in Erfüllung. Zehn Tage Segelfliegen in einem der besten thermischen Gebiete der Erde. Zusammen mit Maximilian Dorsch, der auf Grund seines deutschen Meistertitels nach Bitterwasser reisen durfte, machte ich mich am vergangenen Montagabend von Frankfurt aus auf die Reise nach Windhoek. Der Dienstag wurde dann entspannt am Pool verbracht und wir konnten uns einen ersten Eindruck von der Bitterwasser Lodge und der Pfanne machen. Alles ist einfach super organisiert und das Essen übertrifft die Ansprüche eines Studenten deutlich.
Der Mittwoch versprach direkt super Wetter, und nach den Einweisungsstarts am Morgen wollten wir direkt auf Strecke gehen. Für mich sollte es am ersten Tag mit dem neuen Ventus losgehen und Max flog mit Wilfried Großkinsky in dessen EB28 mit. Nach zwei Stunden erreichten wir in Richtung Botswana die ersten Wolken. Dort herrschte dann schönstes Segelflugwetter und wir flogen über mehrere hundert Kilometer die Grenze zu Botswana entlang, die sich wie ein Strich durch die Landschaft zieht. Kurz vor Sonnenuntergang kehrten wir jeweils mit mehr als 1100 Kilometer nach Bitterwasser zurück.
Auf seinem ersten Start auf dem Ventus konnte Max dann direkt die 1000 FAI knacken. Auch er war begeistert vom einfachen Handling und den unglaublichen Flugleistungen des Ventus, die so manchen Offene-Klasse Flieger in die Verzweiflung trieben.
Richtiges Hammerwetter gab es dann am Freitag. Wir starteten um halb 11 und erreichten bereits nach einer Stunde die ersten Wolken. Von der Grenze zu Botswana ging es dann quer durch Namibia Richtung Namib-Wüste, an deren Kante sich oft eine Konvergenz ausbildet. Hier konnten wir auf über 5500 Meter steigen und die Schnittgeschwindigkeit erreichte fast 200 Stundenkilometer. Zwei Stunden vor Sunset wendeten wir am südlichen Ende der Konvergenz mit Ziel Bitterwasser und nach der Landung standen mehr als 1300 Kilometer auf dem Tacho.
Der vierte Tag bot uns dann einen Einblick in die Extreme des afrikanischen Wetters. Den Morgen verbrachten wir noch am Pool und erst gegen 12 Uhr kreisten wir auf der Suche nach dem ersten Bart über der Pfanne. Auf dem Rückweg schob sich dann eine Schauerlinie aus Nordosten langsam über Bitterwasser. An deren Rand ließen sich fantastische Schnitte erzielen, und als die ersten Blitze zu sehen war, hatten wir mit gezogenen Bremsklappen Probleme, überhaupt abzusteigen. Nach der Landung zog dann eine Böenwalze über den Platz. Hier zeigte sich die optimale Lage von Bitterwasser. Während andere Plätze bereits im Regen verschwanden, war westlich von Bitterwasser noch alles frei und eine Landung in Mariental zu jeder Zeit möglich. Das Wetter für die nächsten Tage sieht nun sehr gut aus und wir freuen uns auf 6 weitere Flugtage hier unten!
 
Moritz Althaus
 
Sandwalze am Abend
bei Bitterwasser
Wilfried Großkinsky (rechts) mit den
Teilnehmern des Tausend Kilometer
Camp: Maximilian Dorsch
, Moritz Althaus und Florian Heilmann.
Sunset über der Pfanne
mit dem neuen Ventus
 
 

Tuesday, 11. December 1000 km Camp in Bitterwasser translate news

Wilfried und Florian
Auch dieses Jahr lud Wilfried Grosskinsky wieder vier Junioren zum hochangesehenen 1000 km Camp ein. Florian Heilmann flog als erstes in den Süden und berichtet von seinen Eindrücken.
Am 30. November kamen wir in Bitterwasser an. Nach einem herzlichen Empfang führten wir direkt das Briefing und die Einweisung in das Fluggelände durch, um optimal auf die kommenden Tage vorbereitet zu sein. Gleich am ersten Tag sollte das Wetter sehr gut werden. Dieses Jahr ist es hier möglich den Luftraum nördlich von Windhuk zu nutzen, wovon wir direkt Gebrauch machten. So erflogen wir uns unter tollen Bedingungen ein großes Dreieck und insgesamt 1163 km mit der EB28. Besonders eindrucksvoll lag uns im Endanflug die orange leuchtende Kalahari zu füßen. Ein toller Start in zwei aufregende Fliegerwochen.
Am zweiten Tag folgte mein erstrer Start auf dem neuen Ventus 3M. Wieder stand das gute Wetter im Nordosten. Aufgrund der Auslösetemperatur startete ich 13 Uhr und konnte dennoch knapp 900 km erfliegen. Wichtig zu erwähnen ist, dass der Ventus wunderbar fliegt. In all seinen Eigenschaften macht der Flieger unendlich viel Spaß und zeichnet sich durch seine überragende Performance aus.
Aufgrund der klimatischen Umstellungen musste ich drei Tage pausieren, was besonders ärgerlich war, weil derzeit Kaltlufteinfluss herrscht und die Tage schlecht fliegbar sind. Die Kaltluft sorgt für geringe Basishöhen, sodass das Fliegen über dem fremden und zum Großteil unlandbarem Gelände nicht oder nur schlecht möglich ist. Wolken gibt es sowieso keine.
Dennoch haben wir kurz nach meiner Genesung weitere tolle Flüge zwischen 700 und 900 Kilometern fliegen können. Morgen sieht es nocheinmal ganz gut aus, sodass ich meine Zeit in Bitterwasser mit einem tollen Flug beenden kann.
Bis jetzt macht es unheimlich viel Spaß mit all den netten Leuten zu fliegen und interessante Gespräche zu führen. Es ist eine riesen Chance, die Wilfried uns Jungliegern schenkt. Danke dafür!
 
Florian Heilmann
 
Endanflug nach 1160 km
Kalahari
Konvergenz

 


Monday, 11. June Michael Wiech holt über 900 Punkte bei Starkwind translate news

Hier geht es zum Flug von
Michael Wiech im OLC.
Der Samstag bietet hervorragende Thermik und wunderschöne Wolkenstraßen weisen den Weg. Wenn da nicht der Wind wäre… Michael Wiech macht sich die langen Aufreihungen sowie die wirklich starken Bärte zunutze und trotzt dem Gebläse, das einen teilweise rückwärts fliegen lässt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ein nahezu perfektes 800er FAI-Dreieck erfliegt er mit einem knappen 100er Schnitt und kassiert dafür 919 Punkte.
Michaels Plan ist es, den ersten Schenkel soweit wie möglich nach Westen bis an die französische Grenze zu legen. Und genau das tut er. Bis hinter Saarbrücken kämpft er sich gegen den Wind mit zwei kleineren Tiefpunkten. Bei Saarlouis-Düren gibt es teilweise sogar Regen und die Basis sackt kurzeitig auf 1.100 Meter MSL ab. Auch nicht wirklich einfach ist der Einstieg zur Mosel. Also wieder ein kurzer Tiefpunkt, von dem sich Michael aber nicht beirren lässt. Schließlich geht es flott über die wunderschönen Moselschleifen.
Der zweite Streckenabschnitt ist im Vergleich zum ersten Genuss. 300 Kilometer lässt sich Michael nach Kassel blasen. Trotz mäßiger Optik, allerhand breitgelaufenem Zeugs und abgeschirmten Gebieten – also vermeintlich „optimalen Bedingungen“ - bringt ihm dieser Schenkel für die Speedwertung einen 136er Schnitt ein. Und nach der Erholung folgt der abendliche Kampf gegen den Wind und leider ohne Wolken. Das kostet viel Zeit und Schnittgeschwindigkeit.
Etwas enttäuscht ist Michael, dass er am Ende doch noch den deutschen Tagessieg an Wilfried Großkinsky verloren hat. Aber er sagt, an ihn gibt er diesen gern ab. Schließlich gab Wilfried ihm mit der Überlassung des OLC-Discus im vergangenen Jahr die Chance, dass ihm solche Flüge wie der heutige gelingen.
 
Steffi Keller
Fotos: Michael Wiech
 
Fast an der ersten Wende
- Saarbrücken
Das "Mosel-Loch"... ... gefolgt von thermisch
hervorragenden Moselschleifen

 

https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=2468479


Monday, 11. June OLC points for Cadets - Air Force Academy sends their XC Team out and up translate news

Have a look at Cadet Dave's first big flight here.
The young Air Force Academy’s cadets started their cross country training for upcoming contests having a camp in Littlefield, TX in May. After two weeks of hard work in the more flat surrounding area, they returned to the Air Force Academy afoot of Colorado’s easternmost 14,000er, Pikes Peak. Usually the cadets do not fly out far west into the rough terrain. But after 15 XC-flights and some 150 hours in a glider, Dave Dunkel felt ready to try for more: On May, 30th he scored 609 OLC points flying 545 km in a Discus 2 over the Mountains. It was the second longest flight ever performed at the Academy by a cadet. There’s no bigger flight documented in OLC. With this adventure, Dave has accomplished several Colorado Distance Records in the Youth Category!
On the same day, another record setting flight was made by Ryan Moran and Chris Olson in an L 23 Super Blanik. They scored 477 OLC points, flying 307 km with a triangle distance of 217 km. All three pilots were a little surprised about the great conditions. They could have predeclared their tasks to fly for even more records, but you learn by making (little) mistakes… The senior cadets still have one more year to fly for new youth records while they are attending the Air Force Academy. Way to go!
Currently the XC Team competes against the “civil” Region 9 pilots in Moriarty. The next contests in Parowan and Reno will give them the opportunity to upgrade their skills.
 
Elke Fuglsang-P.
 
Dave Dunkel would rather fly (by Jonas Fuglsang-P.) Cross Country Training in Littlefield (by Air Force Academy) OLC meets the Air Force Academy's XC Team (by Jonas Fuglsang-P.)

 


Friday, 08. June DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 08.06.2012 um 14.00 Uhr GZ
WETTERLAGE DEUTSCHLAND:
Am SAMSTAG und SONNTAG beeinflusst im Wesentlichen ein Höhentrog, der
von Skandinavien bis zum Mittelmeer reicht und immer wieder von
Westen her regeneriert wird, das Wetter im Vorhersagebereich.
Am SAMSTAG führt ein Sturmtief über der Nordsee mit einer südwestlichen Strömung wolkenreiche, kühle und zum Teil labil geschichtete Meeresluft nach Deutschland. Im Alpenraum liegt noch eine wellende Front und der äußerste Nordwesten wird von den Ausläufern des Sturmtiefs erfasst.
Am SONNTAG zieht das Sturmtief unter Abschwächung nordostwärts bis nach Südschweden. Ein weiteres Tief zieht vom westlichen Ärmelkanal ostwärts nach Zentralfrankreich. Das dazugehörige Frontensystem greift am Nachmittag auf den Deutschlands über. Im Vorfeld bleibt
eine mäßige warme und wolkenreiche Luft wetterbestimmend.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG wird mit einer lebhaften Südwestströmung wird etwas kühlere Luft herangeführt, die vor allem im Nordwesten wolkenreich ist. Über Schleswig-Holstein und dem nordwestlichen Niedersachsen ganztägig dichte Schichtbewölkung und zeitweilig etwas Regen, dazu
sehr kräftiger Wind => keine Thermik. Weiter im Südosten bildet sich dichte Quellbewölkung, deren Untergrenzen am Nachmittag auf 1600 bis 1900 m ansteigend, darüber jedoch örtlich abschirmende Wolkenfelder, außerdem können sich die Quellungen zeitweise zu einer SC-Decke ausbreiten, über den Bergen sind einzelne Schauer denkbar, insgesamt
mäßige Thermik.
Am SONNTAG wird mit einer südwestlichen Strömung wieder wärmere und häufig auch wolkenreiche Luft herangeführt. Im Nordwesten ganztägig dichte, tief ansetzende Bewölkung und zeitweilig schauerartiger Regen. Im Südwesten zieht ab der Mittagszeit dichte Bewölkung auf aus der es zeitweise etwas regnen kann, lediglich im Südosten können sich noch mal einzelne Quellwolken, die bis auf 1800 m ansteigen bilden. Darüber gebietsweise ebenfalls Abschirmungen, insgesamt mäßige Thermik.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG entwickeln sich im Tagesverlauf unter dünnen mittelhohen und hohen Wolkenfeldern Cumuli bei 3500 bis 5000 Fuß. Aus dieser Bewölkung fällt kein Niederschlag. Die Sichten sind sehr gut. Der Wind weht schwach, er frischt tagsüber auf und kommt aus südwestlichen bis westlichen Richtungen.
Am SONNTAG zieht bei ausreichenden Sichtweiten starke mittelhohe und hohe Bewölkung auf. Es fällt kein nennenswerter Niederschlag. Der Wind weht schwach, vorherrschend aus südlichen Richtungen.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG wegen Fronteinfluß kann sich nur im Westen stellenweise schwache Thermik entwickeln, die aber durch aufkommende Schauer gestört wird.
Am SONNTAG im Osten wegen Fronteinfluß weiterhin keine nutzbare Thermik. Im Westen bei Kaltluftzufuhr schwache bis mäßige
Thermikansätze, die aber durch abschirmende Wolkenfelder und am Abend aufkommende Schauer und Gewitter gestört wird.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 

Thursday, 07. June Mit dem OLC Discus zur Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften 2013 translate news

Dank hervorragender fliegerischer Leistungen in der OLC-Junior Challenge kann Alexander Späth dieses Jahr den OLC Discus nutzen. Der von Wilfried Großkinsky gestellte 2cT wird jedes Jahr unter den zehn bestplatzierten der OLC-Junior Challenge für ein Jahr vergeben. Alex berichtet uns regelmäßig von seinen fliegerischen Leistungen und Abenteuern auf dem OLC-Discus. Nun stand die Teilnahme an der Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften 2013 auf dem Plan.
Erlebnisbericht Hockenheim:
Nach bereits 200 geflogenen Stunden mit dem OLC Discus, einem Trainings Grand Prix in Homberg und meinem ersten Tausender am 13. Mai habe ich in der Pfingstwoche an meinem ersten wichtigen Wettbewerb des Jahres teilgenommen.
Die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften der Senioren 2013 stand auf meinem Jahresplan.
Da der OLC Discus die Möglichkeit bietet, sich sowohl mit 18m, als auch mit 15m Spannweite fliegen zu lassen und ich bisher nahezu nur mit 18m unterwegs war, wollte ich die Chance nutzen, auch mal in der Standardklasse anzutreten.
Perfekt ausgestattet mit dem von Mercedes zur Verfügung gestellten Viano und dem OLC im Schlepptau, reiste ich am 25.05. nach Hockenheim. Der darauffolgende Samstag brachte uns den 1. Wertungstag mit mäßiger Blauthermik. Mit einer Schnittgeschwindigkeit von etwas über 98km/h konnte ich die 213km lange Aufgabe als Tagessieger beenden und war glücklich über den gelungenen Einstand.
Der folgende Tag brachte schwieriges Wetter mit viel Feuchtigkeit und war durch Ausbreitungen und hohe Wolkenfelder geprägt. Mit wenig Risiko landete ich im vorderen Mittelfeld und konnte meine gute Gesamtplatzierung behaupten.
Der Montag war wettertechnisch gut vorausgesagt und dementsprechend groß war die Aufgabe (450km). Da die abgezogene Feuchte des Vortages allerdings einen längeren Zwischenstopp westlich von Nürnberg eingelegt hatte, war es keinem Piloten möglich die Aufgabe zu vollenden. Mit einem 4. Tagesplatz war ich dennoch zufrieden mit diesem Tag und noch glücklicher war ich, dass der OLC mit einem Turbo ausgerüstet ist und ich als einer der wenigen um 8 zum Abendessen daheim war und nicht wie der Rest der Klasse bis um Mitternacht auf der Autobahn verbringen musste.
Der vierte und letzte Wertungstag bescherte uns einen Hammertag, sodass in drei Klassen Schnittgeschwindigkeiten von bis zu 120km/h erzielt werden konnte. Mit einer Schnittgeschwindigkeit von 110km/h belegte ich an diesem Tag den dritten Platz und belegte damit in der Gesamtwertung den 4. Platz, 3 Punkte hinter dem Podest.
Da die zweite Wochenhälfte schwieriges Wetter mit sich brachte blieb es in der Standardklasse bei 4 Wertungstagen.
Rückblickend betrachtet war der Wettbewerb ein voller Erfolg für mich, den ich hatte drei Ziele:
1) Den Wettbewerb als Training für die Deutschen Meisterschaften der Junioren zu nutzen
2) Erste Wettbewerbserfahrungen in der Standardklasse zu sammeln.
3) Die Qualifikation für die DM 2013 zu schaffen.
Hinter alle drei Ziele ist ein Häkchen zu setzen, dass ich das Podest dabei knapp verfehlt habe, kann ich verkraften.
OLC Junior Challenge:
Neben weiteren attraktiven Preisen wird jedes Jahr unter den zehn bestplatzierten der Junior Challenge für ein Jahr der OLC-Discus vergeben. Jeder Nachwuchspilot, der jünger als 25 ist, oder dem sein 25. Geburtstag im Kalenderjahr der Austragung liegt, fliegt automatisch in der Junior Challenge mit. Die Förderpreise werden beim alljährlichen OLC-Symposium im Herbst vergeben.
Es lohnt sich also auch in dieser Saison wieder ordentlich Gas zu geben und OLC-Punkte zu sammeln!
 
Zur aktuellen Wertung der OLC Junior Challenge geht es hier.
 
Alexander Späth/Eric Scharfenort
 
Alex im OLC-Discus
Warten auf besseres
Wetter in Hockenheim
Auf Erfolgskurs
 

Wednesday, 06. June Siebte Runde Landesligen und Quali-Liga: Zwischen Sturm und Regen translate news

Hier geht es zum Flug von
Niklas Seibt im OLC.
Die sieben bringt vielen ambitionierten Streckenpiloten nicht wirklich das ersehnte Wetterglück. Am Samstag bläst der Wind so kräftig, dass man gut und gern rückwärts fliegen kann und Sonntag ist ein weiteres Mal eher Regentropfen zählen angesagt als Punkte sammeln. Gerade am Samstag stellen sich aber dennoch rund 750 Piloten den Bedingungen–überwiegend aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden Württemberg. Während Sonntag wohl doch eher Kaffeetrinken angesagt ist. Lediglich ganz im Norden, wird der eine oder andere tapfere Versuch getätigt. Das Ergebnis ist dementsprechend eine eher langsamere Runde. Mit Ausnahmen!
Schauen wir an die Spitze der Quali-Liga-Runde, finden wir ein Nordlicht. Wirklich ein leuchtender Stern dieses Wochenendes. Der LVU Bremerhaven holt sich mit 273 Speed-Punkten den Rundensieg. Und nicht nur den. Er sahnt damit die Runde in der Landesliga (NI) ab und kann sich zudem an die Gesamtspitze dieser mit nur einem Punkt Vorsprung setzen. Das verspricht spannend zu werden. Getragen ist der Erfolg durch die beiden jungen Piloten Niklas Seibt (108 Speed-Punkte und Gesamtzweiter der Einzel-Speed-Tageswertung) sowie Oliver Krummel (105 Speed-Punkte und Gesamtvierter der Einzel-Speed-Tageswertung). Wieder zeigt sich, dass hier locker mit der 2. Bundesliga mitgehalten werden kann.
Der Samstag ebnet für Hessen und Nordrhein-Westfalen die Straßen am Himmel. So sieht auch die Wertung in der Quali-Liga-Runde aus. Der AC Bad Nauheim (HE) und der LSV Borken (NW) können im engen Kopf an Kopf-Duell die Plätze zwei und drei erzielen und damit einen großen Sprung in der Tabelle nach vorn machen. In der Spitze mischen sie aber noch nicht mit. Diese wurde jedoch wieder neu verteilt. Der SFZ Jena (TH) liefert ein solides Ergebnis und macht den Satz ganz nach vorn, liegt aber nur knapp vor dem bisher Führenden.
Rundenwertung Quali-Liga: 1 LVU Bremerhaven (HB) 273,59 Speed/50 Punkte, 2. AC Bad Nauheim (HE) 255,49 Speed/49 Punkte,
3. LSV Borken (NW) 253,09 Speed/48 Punkte
Tabellenstand Quali-Liga nach Runde 7: 1. SFZ Aero Jena (TH) 172 Punkte, 2. AFZ Unterwössen (BY) 170 Punkte,
3. GFS Wasserkuppe (HE) 162 Punkte
 
Steffi Keller
Fotos : Niklas Seibt
 
Abflug in Hellingst Der Ort Leer: Kurz vor der ersten Wende Niklas begegnet Olli in der Heide

 


Wednesday, 06. June OLC-League Round No.7 – Albuquerque’s Pilots race again translate news

Billy Hill's fast ride can be found here.
Again, Moriarty's pilots demonstrate it: New Mexico has the best thermals - maybe worldwide. Glider pilots of the Gold and the Silver League checked out the conditions and scored lots of speed points. Next weekend, with the beginning of the Region 9 Super Regional Contest the numbers migt increase. Pilots of several clubs will hopefully experience the "burning skies".
US Gold League
7th round: 1. Albuquerque Soaring, 2. Black Forest Soaring, 3. Hole in the Wall
Total: 1. Albuquerque Soaring (67 points), 2. Tucson Soaring Club (54 points), 3. Southern Sierra (53 points)
Bill Hill (Discus 2) flew at 167.79 km/h his; second fastest League speed of the season even though Moriarty’s Saturday started late with an early potential of thunderstorms. After they dissipated, the lift was very strong, 12 to 15 kts in some places. Sunday was again smoky but lots of cumulus clouds with bases above 18,000 msl provided good lift allowing Mark Mocho (Pegase, 142.2 km/h) and Howard Banks (ASW-27, 139.42 km/h) to fly faster than anybody else. Albuquerque Soaring stays in first place of the Gold League’s list having 13 points advance to the next club. Second best club of round 7 is Black Forest Soaring at Kelly, CO. A fairly small club, but quite active in the OLC, Dave Leonard explains: “The League competition suits us quite well with our small number of pilots and the tall, strong, but frequently thunderstorm limited soaring conditions we enjoy.” Rick Culbertson (ASW 27, 130.17 km/h), Dave (ASW 27, 124.24 km/h) and Clay Thomas (LAK 17/18m, 126.39 km/h) enjoyed a fun Colorado Sunday, “crossing a couple long blue holes with some virga, rain showers and cirrus patches thrown in”.
Looking at the overall scores, Southern Sierra and Tucson exchanged their positions 2 and 3 an are now separated by only one point.
US Silver League
7th round: 1. Northern Utah Soaring (NUTSO), 2. Caesar Creek Soaring, 3. Minnesota Soaring
Total: 1. Caesar Creek Soaring (101 points), 2. NUTSO (89 points), 3. Mid Atlantic Soaring Association (83 points)
54 glider pilots of 30 clubs flew in the Silver League last weekend, marking the highest number of participating soaring lovers in the 2012 League to date. Randy Teel (Glasflügel 304CZ/17,4m) flew the highest League speed, averaging at 165.57 km/h. Guess where? The Tulsa Skyhawks Soaring member took off at Moriarty… Bruno Vassel (ASW 27, 113.13 km/h) launching from Cedar Valley, UT tried to fly with 30 gallons of water. He struggled to find cores for most of his flight. Adam Kite (Std. Jantar, 93.92 km/h) and Dan Wrobel (Ventus b/15m, 97.06 km/h) both flew from Logan, UT up north to “Alpine Wyoming”. Altogether the three buddies scored the highest amount of speed points in the Silver League and brought NUTSO back up on No.2 of the list.
John Lubon (ASG 29/18m, 105.88 km/h), Joe Simmers (ASW 27, 96.55 km/h) and James Marks (LS 4, 75.01 km/h) showed a constant performance on Sunday and kept Ceasar Creek’s club at the Silver League’s top position this week. Way to go! Number three of this round is Minnesota Soaring with three pilots flying from Stanton, MN: Andrew Wood (Ventus 2cM/18m, 84.62 km/h), Sarah Anderson (LS 6, 78.05 km/h) and George Penokie (Std. Libelle, 66.98 km/h) could climb up to 8,000ft msl and seemed to have enjoyed their Saturday south of Minneapolis.
 
Elke Fuglsang-P.
 
Black Forest prepares for a nice Soaring Day over Colorado Bruno Vassel at his favorite contest location in Logan, Utah

 


Jonker Sailplanes
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