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Monday, 08. October Beim OLC Liga-Finale am 6. Oktober in Poppenhausen: Michael Sommer plauderte aus dem Nähkästchen translate news

Das OLC Liga-Finale ist Abschluss und Höhepunkt der Bundesliga-Saison zugleich. Doch kaum einer der Gäste im nahezu vollen Von-Steinrück-Haus war gekommen, um sich nur seine Urkunde abzuholen - viel mehr waren es auch in diesem Jahr die fundierten und hochgeschätzen Vorträge und Analysen von Experten wie TopMeteo-Meteorologe Bernd Fischer oder Liga-Analyst Heiko Hertrich, die am Samstag nach Poppenhausen lockten. Als absolutes Highlight hatte der OLC Michael Sommer, fünfmaliger Weltmeister der Offenen Klasse, eingeladen, dem das Publikum bei seinen Ausführungen sprichwörtlich an den Lippen hing.
Rekordsaison 2018 - geht's noch besser?
Das Jahr 2018 war ein Jahr der Superlativen, sowohl aus meteorologischer als auch aus sportlicher Sicht - da waren sich Bernd Fischer und Heiko Hertrich einig. Während Bernd Fischer die Gründe für die stabilen Wetterlagen und die fast schon namibischen Thermikverhältnisse aus meteorologischer Sicht erläuterte, konnte Heiko Hertrich imposante Zahlen liefern. Noch nie wurden in der Liga solch hohe Speeds geflogen wie in der Saison 2018. Den absoluten Spitzenplatz nimmt die FG Schwäbisch Gmünd ein, die bereits in Runde 1 mit 488,30 Speedpunkten einen neuen Allzeit-Rekord aufstellte, der ganze 10% über dem bis dahin bestehenden Rekord liegt.
Ein neuer Allzeit-Rekord zeigt sich auch beim Blick auf die OLC-Statistik, die mit 134.363 Flügen, 38.722.138 Kilometern und 15.474 Teilnehmer noch nie dagewesene Ausmaße erreicht hat. Auch die Seitenaufrufe der Webseite schnellten von 104.204.859 in 2017 auf 145.702.958 in 2018 in die Höhe. Grund: der neue OLC 3.0 mit Responsive Design für mobile Geräte. Dieser massive Anstieg sorgte allerdings auch für Probleme wie etwa längere Ladezeiten, weshalb der OLC nach Runde 19 in Sachen Hardware aufrüstete. Der Arbeitsspeicher wurde verdoppelt und hat jetzt jetzt 64 Gigabyte. Des weiteren wurde die CPU um 50 % vergrößert, 8 CPU-Kerne á 2,1 GHz wurden implementiert. Wir bedanken uns bei allem OLC-Nutzern für die enorme Geduld in der 2018er Saison. Jetzt ist der OLC hardwareseitig top-gerüstet für die Saison 2019! Ermöglicht wurde diese Investition durch die Smiley-Träger und ihren kleinen Jahresbetrag, mit dem sie ihre Sympathie für den OLC ausdrücken.
Talentschmiede AC Nastätten
Vor genau einem Jahr durfte Moritz Althaus vom AC Nastätten aufgrund seiner hervorragenden Leistungen in der OLC Junior-Challenge den OLC-Discus -  das von Wilfried Großkinsky dem OLC zur Verfügung gestellte Förderflugzeug - übernehmen und für ein Jahr nutzen. In Moritz Vortrag zeigte sich einmal mehr, wie bis dato nahezu unbekannte Junioren innerhalb dieses einen Jahres fliegerisch über sich hinauswachsen und mit Flügen weit jenseits der 1.000 Punkte glänzen. Den Hänger kann Moritz nun gleich wieder nach Nastätten fahren, denn 2019 fliegt sein Vereinskamerad Marcel Kaspari das Förderflugzeug, was für ein exzellente Streckenflugförderung des AC Nastätten spricht.
Erfreulich war, dass sich fast alle der 20 vom OLC angeschriebenen Discus-Kandidaten zurückgemeldet haben - auch wenn sie z.B. aus beruflichen Gründen absagen mussten. Im vergangen Jahr hatten einige Junioren es nicht für nötig gehalten, auf die Einladung zu reagieren - aus Schlampigkeit oder Überheblichkeit, wie Gerd-Peter Lauer betonte. Die Möglichkeit, ein solches Flugzeug zu bekommen, ist nicht selbstverständlich, solch eine Förderung hat es früher nicht gegeben. "Verspielt diesen Kredit nicht", so Gerd-Peter. Florian Heilmann vom FC Kamenz, der es ebenfalls in die Top 3 Auswahl schaffte, erhielt von Wilfried Großkinsky eine Einladung zum 1.000 km Camp in Bitterwasser, wo er unter anderem den neuen Ventus 3 nutzen darf. Möglicher Nachrücker ist Philip Goralski vom HVL Boberg, der diese Entscheidung aber wohl verschmerzen kann, da er als Sportsoldat 2019 in Südafrika fliegen wird.
Michael Sommer: Segelfliegen kann und muss man systematisch trainieren - wie jede andere Sportart auch
So oder so ähnlich könnte man die Ausführungen von Weltmeister Michael Sommer zusammenfassen, der von Gerd-Peter Lauer in einem lockeren Gespräch interviewt wurde. Michael und Gerd Peter kennen sich seit vielen Jahren, denn als Michael nach dem Scheinerhalt seine ersten Wettbewerbserfahrungen im bayerischen D-Kader machte, war Gerd-Peter bayerischer Landestrainer.  Zu dieser Zeit wurde das, damals meist noch belächelte, mentale Training für Segelflieger entwickelt und fest in den Trainingsablauf eingebunden. "Von diesen Jahren profitiere ich noch heute", berichtete Michael. Hier hat er Fähigkeiten erlernt, die seiner Meinung nach zwischen Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Handwerklich fliegen können bei einer Weltmeisterschaft alle, so Michael. Entscheidend ist viel mehr die emotionale Stabilität, man braucht die Fähigkeit, im Flug Fehler verarbeiten und einordnen zu können. Ansonsten kommt schnell der Tunnelblick, man manövriert sich immer weiter hinein, anstatt einen offenen Blick für den weiteren Flug zu haben. Dazu zählt aber auch, sich bei guten Entscheidungen nicht von der Euphorie vereinnahmen zu lassen. Diese mentalen Fähigkeiten sind es, erklärt Michael, die einen konstant erfolgreichen Piloten ausmachen. Erlernen lassen sie sich aber nicht von heute auf morgen, das braucht viel Zeit. Und welchen Tipp gibt Michael den Junioren mit auf den Weg? "Das Ergebnis darf nicht im Vordergrund stehen. Es ist und bleibt ein Hobby. Wenn ich keine Freude mehr beim Fliegen empfinde und es nur noch um das Ergebnis geht, lasse ich es bleiben. Also, geht Fliegen und habt Spaß!"
Die LS8 neo - ein Förderflugzeug für die Besten der U25-Liga
Der OLC hat ein weiteres Förderflugzeug! Die von Ralph Bürklin zur Verfügung gestellte und von Sponsoren bestens ausgestattete LS8 neo. Der OLC dankt Ralph Bürklin (Stifter), LXNAV (LX9000), AIR AVIONICS  (AIR Control Display + Transponder), TQ (Funkgerät), TopMeteo (jew. Jahreslizenz) und NAVITER (jew. Jahreslizenz), welche dieses Flugzeug für die Talentförderung erst möglich machten.
Am Samstag wurde das Flugzeug erstmalig an Philipp Lauer vom AC Lichtenfels für ein Jahr vergeben. Kriterium für die Auswahl waren die "U25-Pilotenprofile", in denen alle U25 fliegenden Piloten mit den erflogenen  Punkten gerankt werden. Darüber hinaus muss der Verein, für den der Pilot antritt, einen der Top 20 Plätze der U25-Liga belegen. Die Bewertung des U25-Ligaerfolges eines Sportlers für die LS8-Bewerbung war aber nur ein Beurteilungspunkt, ein weiterer Punkt waren Engagement und Erfolge bei zentralen Wettbewerben. Der OLC war in der glücklichen Lage, dass ein und derselbe Bewerber sowohl der erfolgreichste U25-Pilot war als auch die besten Platzierungen bei zentralen Wettbewerben vorlegte. So ist Philipp Lauer qualifiziert für die DSM Standard-Klasse 2019 und für die Junioren-WM der Club-Klasse 2019.
 
Text: Eric Scharfenort (CvD OLC-Magazin)
Fotos: Stefan Harries (LSG Hersbruck)
 
Fundierter Rücklick über alle Ligen – Heiko Hertrich (LSG Bayreuth), ein Meister seines Fachs!
Die Offene Klasse unter sich (v. li.): Wolfgang Clas, Alexander Müller und Ralph Bürklin.
Der Chef im Ring: Gerd Peter Lauer (AC Lichtenfels) hatte wie immer alles fest im Griff.
Wachablösung beim OLC-Discus (v. li.): Moritz Althaus (Preisträger 2018), Marcel Kaspari (Preisträger 2019), OLC-Boss Reiner Rose und Stifter Wilfried Großkinsky
LSG Bayreuth: Deutscher Meister Segelflug-Bundesliga 2018!
Der Stolz des OLC: Die erstplatzierten Teams der U25 Junioren-Liga. In der Mitte der Deutsche Meister ‘SFZ Königsdorf‘.
Michael Sommer, er war unstrittig der Höhepunkt des Nachmittages und sorgte für einen vollen Saal.
Der Interviewer Gerd Peter Lauer war einer der Weggefährten von Michael Sommer vor ca. 25 Jahren, als er seinen Weg im Wettbewerbssegelflug begann.
Mit lebhaften Gesten unterstrich er seine Worte – man spürte hier die Leidenschaft mit der er nach wie vor seinen Sport betreibt.

Die LS 8 neo Winglets, das ist der Bringer … da sind sich Mathias Schunk (li.) und Gerd Peter Lauer einig.

Das Team, welches das OLC Liga-Finale zum wiederholten Male souverän abspulte (v. li.): Stefan Harries (LSG Hersbruck), Gerd Peter Lauer (AC Lichtenfels), Heiko Hertrich (LSG Bayreuth) und Eric Scharfenort (CvD OLC-Magazin).

Gerne gesehene Gäste: Petra Zimmermann-Lauer und Holger Back.

Ein weiteres Schmuckstück für den OLC: Eine perfekt ausgestattete LS8 neo.
Have a good ride: Philipp Lauer (Mitte) vom AC Lichtenfels darf auf Grund seiner hervorragenden Erfolge in der U25-Liga und bei zentralen Wettbewerben die ‘OLC neo‘ in der Saison 2019 nutzen. Rechts der Stifter Ralph Bürklin – großartig!
Auch die Instrumentierung ist vom Feinsten … alles von Sponsoren dem OLC bereitgestellt: LX9070 (LXNAV), Transponder + Air Control Display (Air Avionics), Funk (TQ) … dazu noch jeweils eine Jahreslizenz von TopMeteo und SeeYou.

 


Monday, 08. October Antares 21E für die Top-Liga - Die Neue von Lange Aviation translate news

Ist ein rundum gutes Flugzeug wie die Antares 20E noch zu toppen? Lange Aviation setzt alles daran und bringt jetzt die Antares 21E. Warum eigentlich etwas Neues, sind doch die Halter der Antares 20E mehr als nur durchweg mit ihrer High-Tech-Erwerbung zufrieden. Das 20-Meter-Flugzeug erschien vor 15 Jahren mit modernsten Profilen, einem zukunftsweisenden und noch heute aktuellen, in seinem Wirkungsgrad unerreichten Elektroantrieb für den Eigenstart sowie vielen intelligenten Detaillösungen für den Pilotenkomfort.  Die Spannweite war mit der Auftriebsverteilung eines superelliptischen Grundrisses für die höhere Masse eines motorisierten Segelflugzeugs optimiert.
Nach Verbesserungsvorschlägen befragt, fiel den Antares Piloten nun doch etwas ein: Auch in ganz schwacher Thermik noch gut steigen zu können, wünschten sich viele. Einem Motorsegler, auch einem elektrischen, sind da mit der höheren Rüstmasse Grenzen gesetzt. Aber sie lassen sich hinausschieben. Die neue Antares 21E mit 21,5 Meter Spannweite wird das mit einem verbesserten minimalen Sinken, einem besserem Gleiten im Bereich bis zu mittleren Geschwindigkeiten und letztlich auch gesteigertem besten Gleiten umsetzen. Im hohen Geschwindigkeitsbereich wird sie dank einer möglichen höheren maximalen Flächenbelastung ebenfalls zulegen.

Weitere Informationen finden sich unter: https://www.lange-aviation.com/produkte/antares-21e/

Friday, 28. September OLC-League 2018 - Moriarty wins high - Perlan’s Pilots set new Speed Record translate news

Moriarty seems to have well recovered from last summer’s second place. The New Mexican club launched its gliders on every League weekend and obviously had the best conditions to score speeds points in the country - again. This year Moriarty won 7 rounds out of 19 and scored 37 points more than second placed Soaring Society of Boulder. Quite a margin!
Only on the second weekend of August, in round 17, could Boulder’s pilots Tom Zoellner, Bob Faris and Colin Barry fly faster than all the other competitors. A convergence line west of the Continental Divide showed them the way. They sped up and won the weekend. Looks like the Colorado club tried to get out their fleet every weekend. A great way to earn the Silver Medal at the end of the season!
Texas Soaring Association finished a great third place in the Gold League. Good job! Last year they had been right in the middle of the table.
The fastest average “Gold”-speed was accomplished by Minden’s Keith Essex on May, 19 flying from... Moriarty - of course - on a great day “with good well marked energy lines”: 180.04 km/h, which means over 450 km in just 2.5 hours.
As new OLC-Club, Tehachapi Southern Sierra won the 2018 Silver League. Its former name had been “Southern Sierra”, and the club’s team had finished 6th place in last year’s Gold League. Next summer they’ll be back competing in Gold together with second laced Willamette Soaring and third placed Carolina Soaring Association.
However the fastest flight of the season (or better the fastest flight ever documented in OLC) was accomplished by Dennis Tito on June, 9 in his Jet Arcus. Together with Perlan2-copilot Morgan Sandercock he flew a League speed of 313.51 km/h and thus covered 783.79 km in 2.5 hours. Dennis called it “an absolutely perfect day over the Owens Valley”.
 
Total Results of the 2018 US-League Season: 
            
  US Gold League US Silver League 
Rank
Points
Club
Rank
Points
Club
1
182
Moriarty Soaring
1
256
Tehachapi Southern Sierra
2
145
Soaring Society of Boulder
2
249
Willamette Valley Soaring
3
123
TSA - Texas Soaring Association
3
162
Carolina Soaring Association
4
119
Warner Springs Gliders
4
162
Club GTA
5
117
Soaring Club of Houston
5
126
Williams Soaring Center
6
113
Tucson Soaring Club
6
117
Kansas Soaring Association
7
101
Minden Soaring Club
7
113
Soar Truckee
8
99
SGC Seattle Glider Council
8
108
Mount Shasta Soaring
9
76
Black Forest Soaring
9
106
Aero Club Albatross
10
65
Fault Line Flyers
10
104
Greater Houston Soaring
11
63
GBSC Boston
11
100
Prescott Soaring Society
12
61
Air Sailing Nevada
12
93
Piedmont Soaring Society
13
53
Caesar Creek Soaring
13
92
Bermuda High Soaring
14
52
Las Vegas Valley Soaring Association
14
90
Central Indiana Soaring Society
15
50
NUTSO
15
90
Hole in the Wall
16
36
Chicago Glider Club
16
89
Minnesota Soaring
17
3
Tehachapi Soaring
17
89
Bermuda High Soaring
18
0
Southern Sierra
18
86
Central Indiana Soaring
                                                  
The clubs No. 15-18 will be competing in next year’s Silver League. Green marked Silver League clubs will line up for the 2019 OLC-Gold League.

Tuesday, 05. June SFG Giulini: Endlich Wetter! translate news

Nach 6 wettermäßig sehr dürftigen Runden im Rheintal konnten wir uns dieses Wochenende nicht beklagen. Der Samstag zeichnete sich zwar noch großteils mit sportlich-tiefer Basis aus, war aber trotzdem gut fliegbar und am frühen Abend konnte man schon erahnen, das der Sonntag richtig gut werden wird. Achim Besser (Arcus M) legte allerdings schon am Samstag mit 97,85 Speedpoints einen Schnitt vor, der nicht mehr übertroffen wurde.  
Mit 7 Piloten war die Giulini-Mannschaft Sonntag Morgen schon früh am Start. Den weitesten Flug absolvierte Johannes Dibbern (HPH 304 E-Shark, D3) mit 822 km vom D- / C- Kader-Training in Landau aus, bis weit in die Oberpfalz und zurück. Dieter Bartek (LS-4WL, UY) und Uwe Melzer (LS-4WL, UWE) flogen rund 600km und holten nach Achim Besser die Speedpoints.
Für den 11. Rundenplatz gab es 10 Punkte und wir entfernen uns endlich etwas vom Tabellenende. Vom angestrebten Top Ten Platz sind wir weit entfernt, aber wenn das Wetter im Rheintal in den nächsten Runden so gut wird, wie es schlecht war...
Insgesamt waren für die Dannstadter Mannschaften diese Runde 22 Piloten mit 34 Streckenflügen unterwegs und legten 11.000 km zurück.
 
Uwe Melzer
 
Dieter "Buddy" Bartek (LS-4WL, UY)   
Schöne Flüge vom Pfälzer Wald...
... bis Bamberg
 

Tuesday, 05. June Tabellensprung dank Rundensieg - Bauder trifft die Aufwinde translate news

Charlie Bauder nach seinem Flug.
Nach jeweils nur einem Punkt in den Runden fünf und sechs galt es für die Erstligisten der FLG Blaubeuren endlich wieder Punkte zu holen. Nachdem der Samstag der schwächere Tag in dieser Runde werden sollte, entschied man sich das Wetter am Sonntag zu nutzen. So gingen gleich 10 Maschinen für die FLG an den Start. Dazwischen reihten sich die Fluglagergäste der FSG Elz sowie der FG Welzheim. Frühe Wolken ließen bereits um 8:27 UTC die ersten abheben. Zunächst ging es für die meisten bei noch tiefer Basis und schwacher Thermik Richtung Westen. Charlie Bauder, welcher gerade vom Trainingslager des D-Kaders vom Farrenberg Wettbewerb kam, entschied sich die Wolken im Osten anzufliegen. Er war froh, seinen Ventus 2a noch gut mit Wasser gefüllt zu haben, da ab Harburg bereits starke Aufwinde auf Ihn warteten und es zum Teil Aufreihungen gab. Bei Regensburg gewendet galt es den leichten Rückendwind aus Osten zu nutzen. Auf Höhe Monheim entschied er sich jedoch das gute Wetter im Osten erneut zu nutzen und machte kehrt. Gelockt von der Information über die guten Steigwerte flog auch Charlies Sohn, Sebastian Bauder, Richtung Osten. Dirk Ströbl, der sich morgens mit Philipp Söll mühsam nach Westen gekämpft hat, flog nun auch gen Osten um für die FLG zu Punkten. So stand es am Abend fest, mit den Flügen von Charlie 122,62, Sebastian 113,34 und Dirk 106,76 war der erste Rundensieg für die FLG perfekt. In der Tabelle macht dies einen Satz von Platz 14 auf den achten Tabellenplatz aus.
 
Martin Söll
 
Morgens schon gut entwickelt. Oliver Stockinger beim Start. Optik nach Osten um 16 Uhr.
 

Monday, 04. June Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende translate news

Eine der Geschichten dieser siebten Runde der OLC-Liga ist sicher die der kaum nutzbaren oder aber der doppelten Chancen. Während weite Teile im Süden am Samstag schon mal die hochdruckbestimmte Luftmasse antesten - und sich auf die großen Strecke am Sonntag vorbereiten konnte -, stand für den Norden das Warten/Hoffen wenigstens auf eine Lücke am Sonntag auf dem Programm.
Samstag:
Massiv zeigt sich im Satellitenbild die Feuchte , die sich über weite Teile der zentralen Mittelgebirge und vor allen den flachen Norden erstreckt. Lediglich im äußersten Nordosten zeigt sich im Ostseeumfeld noch der Rest einer etwas trockeneren Luftmasse, in der es am Nachmittag dann aber wieder überkochen sollte. Besser dagegen die Bedingungen im Süden: Von Westen her war eine etwas trockenere Luftmasse eingeflossen, die unter den Einfluss eines Hochkeils von Frankreich her kam. Je später am Tag, um so besser waren die Bedingungen und für einige Teams des Südens reichte es schon für erste Ligapunkte.
Sonntag:
Mit der Aussicht, dass der  Sonntag besser werden sollte, war das aber keine sichere Bank. Denn die trockene Luftmasse und der Hochdruck hatten sich weiter nach Nordosten vorgearbeitet und es schlug immer mehr Lücken in die Feuchte. Während im Norden die Lücken aber klein blieben, profitierte der Süden von der mittlerweile gut strukturierten Warmluft, die großräumig gute Bedingungen brachte. Doch was macht ein erster Thermiktag (Samstag) mit einer Luftmasse, die dann über Nacht weitgehend untgestört liegen bleibt? Wind, um die Luftmasse auszutauschen war ja so gut wie keiner vorhanden ...
Thermisch einmal gut durchmischt bleibt oberhalb der sich in der Nacht bildenden Bodeninversion die Luftmasse ungestört und nahezu trockenadiabatisch geschichtet. Wird diese Inversion dann am nächsten Vormittag weggeheizt, steht sehr schnell wieder der komplette Konvektionsraum zur Verfügung. Und die zusätzlich zugeführte Energie lässt die Basis dann nochmal etwas ansteigen.
Exemplarisch wird das an den Temps von Kümmersbruck (östlich von Nürnberg) deutlich: Am Samstag noch in den unteren 3000m nicht ganz klar strukturiert und in 1500m sogar noch gestört sieht der vom Sonntag aus, wie ein Temp aussehen sollte: Klar strukturiert mit einer Inversion in knapp 2500m und mit dem richtigen Maß an Feuchte für Cumuli (Temps sind z.B. über wetteronline.de abrufbar).
Wer hat was draus gemacht?
Schon am Samstag hatten sich in beiden Ligen die Teams aus dem Süden warmgeflogen, die Aussichten für den Sonntag versprachen ja dann nochmal bessere Bedingungen. Das sollte abert nicht für alle gelten, denn ein Cirrenband zog von Südwesten herein (auf dem Stallietenbild vom Sonntag bereits im Südwesten erkennbar) und sorgte für eine Thermikflaute vor allem über dem (Süd)Schwarzwald und Teilen der westlichen Alb. Am Samstag noch in Führung liegend, mussten die Winzelner fast tatenlos zusehen, wie man nach unten in der Tabelle durchgereicht wurde.
Samstag noch punktlos setzte die sich die FLG Blaubeuren an die Spitze dieser Runde: Karl Eugen Bauder legte mit dem schnellsten indexkorrigierten Schnitt der Runde (122km/h) vor. Er hatte seinene Flug konsequent nach Osten ausgelegt und dort die schnellsten
Bedingungen vorgefunden. Dirk Ströbl und Sebastian Bauer starteten zunächst noch in Richtung Westen, um dann ihre Speed doch ebenfalls in Richtung Osten zu machen. Dass auch der Wetterraum östlich von Aalen besser lief, zeigt der LSR Aalen auf Rundenplatz 2. MIt dem Startplatz schon im Osten - und dann zum Teil mit Strecken in Richtung Westen und damit auf Abstand zu den ersten Überentwicklungen im Bayerischen Wald - war der FLC Schwandorf unterwegs. Wie die Meeting Points zeigen, traf man dort dann auf die Schwäbische Konkurrenz. Nicht unerwähnt bleiben soll natürlich, dass der Sonntag nicht nur für die Liga tauglich war, sondern auch für die (ganz) lange Strecke, denn Alex Späth, Uli Schwenk/Dominik Süß und gelang der Sprung über die 1000km und Alex Müller führt mit fast 1200km die Punkteliste im OLC-Plus unangefochten an.
Auch in Liga 2 dominiert der Südosten die Ranglisten, allen voran der SFV Bad Wörishofen, für den Simon Schröder am schnellsten (113km/h) unterwegs war, knapp gefolgt von Robert Schröder. Unterstützz von Kilian Biechel konnte der Rundensieg am Ende souverän vor dem, AC Esslingen und der LSG Hersbruck erflogen werden. Nach Norden hin nahm die Punkteausbeute in beiden Ligen kontinuierlich ab, zumindest  kam für den einen oder anderen Verein aber noch Trostpunkte heraus. Auch in den Tabellen beider Ligen finden sich weiter Vereine vor allem aus dem Süden wieder, wobei Titelverteidiger Aalen nur einen äußerst knappen Vorsprung vor der Konkurrenz hat, während die SFG Seinwald die Liga 2 dagegen relativ souverän anführt.
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
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Meteosat 8: Der Sonntag ...
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Friday, 01. June Bayreuth-Wettbewerb nutzt Zeitfenster vor den Gewittern translate news

Max Kollmar, FG Donzdorf, Sieger der Offenen Klasse
Peter Pollack, LSV Beilngries, links und Ralph Bürklin, SFZ Königsdorf, rechts, Bayerische Meister der Offenen Klasse
Die großräumige Gewitter-Wetterlage hat Sportleiter und Meteorologe des Bayreuth-Wettbewerbs herausgefordert, ein Wetterfenster vor den Gewittern zu finden und einen Weg zu finden, sicherzustellen, dass alle Flugzeuge rechtzeitig vor den Gewittern wieder zurück in Bayreuth sind. Besonders für die Standardklasse war der gewählte Weg ein Glücksgriff für sehr schnelle Flüge.
Für alle Klassen gab es variable Aufgaben (Assigned Area Tasks) Richtung Thüringer Wald und Unterfranken mit einer Mindestzeitwertung und einer Abflugzeitbegrenzung. Hierüber konnte Sportleiter Wolfgang Clas die Rückkehr der Flugzeuge sehr gut timen.
Für die Offene Klasse ging es in einen Umkreis von 28 km um den Sender Dermbach und damit an das Westende des Thüringer Waldes, weiter in 27-km-Radius um Bad Kissingen und wieder heim nach Bayreuth (224-393 km). Die Mindestzeit betrug 2,5 Stunden. Sehr deutlich zeigte sich der Unterschied, das einige versucht haben, eher die kürzest mögliche Strecke zu fliegen und andere sehr weit in die Kreise hineingeflogen sind. Die tatsächlich geflogenen Strecken lagen daher zwischen 255 und 320 km. Tagessieger wurde Reinhard Spath vom AC Pirmasens mit 305,4 km und 122,16 km/h.
Damit kam es wieder zu der kuriosen Situation, dass die Flugzeuge der Standardklasse schneller waren, als die großen, leistungsfähigen Flieger der Offenen Klasse. Die Aufgabe der „Kleinen“ ging in eine ähnliche Richtung: Abflugpunkt Bad Berneck - Suhl (Radius 29 km) - Staudamm Ellertshäuser See (Radius 29 km) - Bayreuth (154-339 km). Dadurch, dass die Flugzeuge der Standardklasse aber erst als zweite gestartet sind und rund eine halbe Stunde später am Thüringer Wald waren, haben sie ein Wetterphänomen mitnehmen können, dass Segelflugzeuge zu außerordentlichen Geschwindigkeiten verhilft: In einer Konvergenzlinie treffen zwei Luftmassen so aufeinander, dass sich eine Linie aufsteigender Luft herausbildet, auf welcher die Flugzeuge im Geradeausflug nach oben steigen. Das konnten sich die Piloten der Standardklasse zu nutzen machen: Tagessieger Oliver Knischewski (LSC Erftland) kam auf 128,95 km/h und 257,9 km.
Teilweise konnte auch die 18-Meter-Klasse von dieser guten Linie profitieren. Ihre Aufgabe Abflugpunkt Weidenberg - Meiningen (Radius 30 km) - Schweinfurt Süd (Radius 30 km) - Bayreuth (186-378 km) lag etwas südlicher und beinhaltete nur zwei Stunden Mindestwertungszeit. Andreas Kessler (LSV Bonn-Hangelar) konnte hier mit 135,10 km/h und 284 km seinen zweiten Tagessieg einfahren.
Kurz nach der letzten Landung am Bindlacher Berg war das erste Gewittergrummeln am Himmel zu hören. Es blieb für alle noch die Zeit, die Flieger ausreichend zu sichern. Wie von den Meteorologen vorhergesagt zog eine Stunde später ein kräftiges Schauer über den Flugplatz, das sich die Piloten beim Feierabendgetränk in der trockenen Briefinghalle ansehen konnten.
Da am Freitag keine Wertungsflüge mehr möglich waren, steht damit auch das Ergebnis des Bayreuth-Wettbewerbs fest:
In der Offenen Klasse siegt überraschend der 30-jährige Flugzeugbauer Max Kollmar von der FG Donzdorf vor vielen erfahrenen „alten Hasen“, die er durch einen Tagessieg und drei zweite Tagesplätze in den Schatten gestellt hat. Bayerischer Meister wird das Doppelsitzer-Team Peter Pollack (LSV Beilngries) und Ralph Bürklin (SFZ Königsdorf).
In der 18-Meter-Klasse gehen die beiden Siege dagegen an Routiniers: Reinhard Schramme (LSV Rinteln) erringt den Gesamtsieg, Claus Triebel (SFZ Ottengrüner Heide aus Helmbrechts) wird als bester Bayer Landesmeister.
In der Standardklasse gewinnt mit Achim Reuther (FLC Schwandorf) ein ehemaliger Bayreuther Fluglehrer sowohl den Wettbewerb insgesamt als auch den Titel des Bayerischen Meisters.
Mit fünf von zehn möglichen Wertungstagen hat der Bayreuth-Wettbewerb bei einer insgesamt schwierigen Gewitter-Wetterlage gezeigt, was bei so einer meteorologischen Konstellation möglich ist. Sportleiter Wolfgang Clas konnte an den Tagen, wo Flüge möglich waren, die Aufgaben jeweils so stellen, dass eine sichere Ankunft vor den Gewittern möglich war und von den Teilnehmern erreicht wurde. Daher ist die Luftsportgemeinschaft Bayreuth als Veranstalter sehr zufrieden mit dem Verlauf des Wettbewerbs und freut sich auf ein Wiedersehen mit allen Piloten und Beteiligten!
 
Daniel Große Verspohl
 
Reinhard Schramme, LSV Rinteln, Sieger der 18-Meter-Klasse
Claus Triebel, SFZ Ottengrüner Heide, Bayerischer Meister der 18-Meter-Klasse
Achim Reuther, FLC Schwandorf, Sieger und Bayerischer Meister der Standardklasse
 

Friday, 01. June DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 01.06.2018 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG erstreckt sich über Norddeutschland noch eine schwache  Tiefdruckzone mit labil geschichteter Warmluft, während der Süden und die Mitte Deutschlands allmählich unter den stabilisierenden Einfluss eines schwachen Hochdruckkeils geraten. Über den Alpen hält sich aber  ebenfalls noch eine labil geschichtete Luftmasse. Am SONNTAG verstärkt sich der Hochdruckeinfluss weiter und wirkt sich  allmählich auch auf den Norden und die Alpen aus.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG kann sich im nordwestlichen Niedersachsen meist keine nutzbare Thermik entwickeln. Im übrigen Bereich wird sich in der warmen Luft meist nur geringe bis mäßige Thermik ausbilden. Dieses wird häufig durch Überentwicklungen gestört sein.
Am SONNTAG werden dich im Nordwesten meist nur geringe bis mäßige Thermikansätze zeigen. Ansonsten wird sich überwiegend mäßige Thermik entwickeln.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG ist mit mäßiger Wolkenthermik zu rechnen, die vereinzelt noch durch leichte Überentwicklungen gestört sein kann. In Thüringen und Sachsen ist die Thermik teils auch zerrissen.
Am SONNTAG kann sich gute Wolkenthermik entwickeln.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG mäßige bis gute Wolkenthermik. An den Alpen und besonders im Südosten Oberbayerns lange abgeschirmt und kaum nutzbare Thermik. Thermikbeginn gegen 07.30 bis 08.00 UTC.
Am SONNTAG verbreitet sehr gute Wolkenthermik. Thermikbeginn gegen 7 bis 8 UTC. Thermikende gegen 17 UTC.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
 

Thursday, 31. May Der Mittwoch beim Internationalen Bayreuth-Wettbewerb: Max Kollmar bleibt in Führung translate news

Der Bayreuth-Wettbewerb wahrt seinen Ruf als der Ort, wo junge Talente den „alten Hasen“ ihr Können vorführen: Der 30-jährige Max Kollmar erzielte am vierten Wertungstag den zweiten Tagesplatz der Offenen Klasse und baut damit seine Führung aus.
Waren bislang eher die Gewitter bestimmend für die Strecken des Bayreuth-Wettbewerbs mussten die Organisatoren des Bayreuth-Wettbewerbs am Mittwoch fast schon „unerwartet“ in den Standard-Modus eines Wettbewerbstags wechseln: Warten bis der Aufwind ein ganzes Wettbewerbsfeld trägt und dann den Piloten ein langes Abflugfenster für strategisches Pokern ermöglichen. Zwei Tage vorher lauteten die Prognosen für Mittwoch noch „sicher nicht fliegbar“, am Tag selbst wurde es dann aber ein entspanntes Wettbewerbsfliegen.
Zuerst durfte die 18-Meter-Klasse in die Luft. Für sie ging es 297,8 km vom Abflugpunkt Neudrossenfeld über Iphofen und Lohr am Main heim nach Bayreuth. Mit Reinhard Schramme vom LSV Rinteln (112,07 km/h) hat ein alter Hase diese Strecke am schnellsten geschafft, damit auch die Gesamtführung der 18-Meter-Klasse übernommen und die schnellste Wertung des Tages über alle Klassen erreicht.
Die Standardklasse bekam eine 271,3 km lange Aufgabe von Bayreuth über Bad Brückenau und Ebern zurück zum Bindlacher Berg. Dietrich Sinn vom SFC Schwäbisch Hall konnte die Strecke mit 103,1 km/h als schnellster umrunden. Damit war er schneller als die schnellsten Piloten der Offenen Klasse. Die Gesamtführung der Standardklasse wurde wieder vom Tagesdritten Achim Reuther (FLC Schwandorf) übernommen.
Die Offenen mussten allerdings auch etwas weiter nach Süden: 312,3 km über Bad Mergentheim und Karlstadt am Main standen hier auf dem Programm. Gerade im Bereich der ersten Wende Bad Mergentheim mussten die Piloten vorsichtig nach Aufwinden suchen, da keine Wolken am Himmel standen, nach denen sich die Piloten hätten richten können.
Der Bamberger Horst Singer konnte diese Strecke mit 101,87 km/h am besten bewältigen. Als Tagessieger konnte er dafür 1000 Punkte verbuchen. Nur 5 Punkte weniger erhielt der Tageszweite Max Kollmar (FG Donzdorf) für 101,60 km/h. Der 30-jährige Kollmar konnte damit zum dritten Mal Tagessilber erreichen, zusammen mit seinem Tagessieg am Sonntag ergibt sich für ihn eine komfortable Führung mit 162 Punkten Vorsprung.
Die Bayreuther liegen inzwischen allesamt im Mittelfeld: Alexander Müller konnte mit einem elften Tagesplatz (97,43 km/h) seinen elften Gesamtplatz verfestigen, Uwe Förster rückt durch einen achten Tagesplatz (98,23 km/h) auf Gesamtrang sechs vor. Heiko Hertrich konnte sich mit seinem älteren Flugzeug durch einen 21. Tagesplatz (84,85 km/h) von Gesamtrang 25 auf 22 verbessern.
 
Daniel Große Verspohl
 

Reinhard Schramme, Tagessieger der 18-Meter-Klasse, war auch als erster gelandet.

Die Landungen erfolgten vielfach in dichten Pulks, die gleichzeitig auf den Bayreuther Flugplatz anflogen. Max Kollmar (FG Donzdorf) konnte die Führung der Gesamtwertung in der Offenen Klasse verteidigen, hier bei der Landung.

 


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