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Tuesday, 22. January Luftsportring zur Mann­schaft des Jah­res in Aalen no­mi­niert translate news

Noch bis zum 27.1.2019 kann jeder Segelflugbegeistere seine Stimme abgeben und für die besten Sportler des Jahres 2018 der Stadt Aalen votieren. Die Stadt Aalen lobt gemeinsam mit den Vorsitzenden des Stadtverbands der Sport treibenden Vereine Aalen, dem Stadtverband für Sport + Kultur sowie Medienvertretern und der Kreissparkasse Ostalb und der AOK Ostwürttemberg die die Sportler des Jahres 2018 aus.
Das Segelflug-Bundesliga-Team des LSR Aalen muss sich gegen zwei Konkurrenten behaupten: Ein Kunstradteam und ein Tanzpaar. Platz 2 in der Segelflug-Bundeliga und OLC World League.
Steffen Schwarzer der als Sportler des Jahres in der Einzelwertung nominiert ist, tritt gegen einen Ringer, Triathleten, Schwimmer und Kickboxer an. Die Stadt Aalen führt ihre Sportlerwahl online-basiert durch.
Zu gewinnen gibt es für die Einsender Einkaufsgutscheine für den Aalener Einzelhandel. Noch ein Hinweis: Bei der Abstimmung teilnehmen darf JEDER, ob aus Aalen stammend oder nicht. Daher sind auch ALLE Luftsportler aus ganz Deutschland angesprochen.
Jeder darf auch gerne den Link weiterverteilen an Partner, Bekannte, Verwandte, Kollegen, usw.... um die Stimmen für den Luftsportring Aalen noch weiter anschwellen zu lassen.
Die Stadt Aalen erhebt keine Gebühren, nur persönliche Daten zum Ausschluss von Doppelvoten. Bitte Per­so­nal­aus­weis zur Le­gi­ti­ma­ti­on be­reit­hal­ten.
 
Michael Kost
 
 

Saturday, 19. January Jahrestreffen der Wellen- und Hangflieger aus der Rhein-Neckar-Region translate news

Jedes Jahr laden die Wellenflieger aus der Rhein-Neckar-Region alle interessierten Segelflieger nach Bensheim zur Weiterbildung und zum Erfahrungsaustausch ein. Für das leibliche Wohl sorgt wie immer die gut vorbereitete Küche des SFG-Bensheim.
Veranstalter: Felix Maier (SFG Bensheim), Peter Franke (SFG Giulini), Andreas Maurer (DJK-Landau), Eckart Schwantes (LSV Worms). Ort: Clubheim der SFG Bensheim, Schwanheimer Str. 175, 64625 Bensheim, Tel: 06251-72411. Termin: Samstag den 2. Februar 2019 um 17 Uhr.
 
Die Einladung mit Programm findet sich hier.
 
 

Friday, 18. January Bayreuth sucht die Mannschaft des Jahres - LSG meist vorgeschlagener Verein translate news

Für die Piloten der Luftsportgemeinschaft Bayreuth war die Pause bis zum nächsten Titelkampf nur kurz: Seit Anfang Januar sucht Bayreuths Lokalzeitung Nordbayerischer Kurier die Mannschaft des Jahres aus seinem Verbreitungsgebiet.
Sportlich gesehen sollten Bundes- und Weltligasieg ein unschlagbares Argument sein. Aber seit diesem Jahr entscheidet nicht mehr eine Kombination aus Televoting und Jury, sondern das Televoting allein.
Das wird kein leichtes Unterfangen: Der härteste Konkurrent dürften die Basketballer von medi Bayreuth werden. Sie haben mit dem sechsten Bundesliga-Rang 2018 auch eine gute Saison gespielt und zuletzt sensationell gegen Brose Bamberg gewonnen - nicht nur oberfränkischer Lokalrivale, sondern die dominierende Bundesliga-Mannschaft der letzten fünfzehn Jahre.
Dennoch macht die erste Runde Mut: Die Segelflieger der LSG Bayreuth wurden mit 19,8% am häufigsten vorgeschlagen. Das war aber nur die Qualifikation zum eigentlichen Titelkampf um die Mannschaft des Jahres. Der beginnt erst jetzt mit dem Televoting. Die Hoffnung besteht also, dass wir die Sensation schaffen könnten, als Randsportart gegen die großen Publikumssportarten zu bestehen!
Bis zum 27. Januar zählt der Nordbayerische Kurier nun eingehende Anrufe und SMS.
Wer uns in diesem Rennen unterstützen möchte:
Anruf unter 0137/808401139-04
oder SMS an 52020 mit dem Text "kurier vote 04"
Wie bei solchen Televotings üblich, fallen Gebühren in Höhe von 0,50 €/Anruf (Mobilfunk abweichend) oder 0,49 €/SMS an. Wir würden uns trotzdem über jede Stimme für den Segelflug freuen!
Erfahren werden wir das Ergebnis beim Bayreuther Ball des Sports am 23. Februar in der Oberfrankenhalle und berichten natürlich hier.
 
Daniel Große Verspohl
 
 

Thursday, 17. January Jonker Sailplanes Newsletter - DEC 2018 translate news

In Jonker Sailplanes (JS) latest newsletter the CEO, Uys Jonker, shares some of the highlights of 2018 and wishes everyone a prosperous new year! JS is in the process of restructuring the company, as a result of the growth that has taken place in recent years, and AP Kotze has been appointed as the new Engineering Manager. AP is a valuable asset to JS and a well-known face in the gliding community.  He has the required skills, expertise and experience to lead JS engineering team to design the most sought-after sailplanes in the world. JS also had the privilege of welcoming Katrin Senne at our factory for a short visit during November. The main reason for the visit was to finalise details and to witness her "JS3 in the making", but of course when the opportunity to fly was presented she didn't hesitate to accept and went home with a new Woman’s World Record.
 
 
AP Kotze, JS newly
appointed Engineering
Manager.
From the CEO's desk.
Katrin Senne in OG

 


Sunday, 13. January Königsdorf versinkt im Schnee translate news

In Königdorf kann  man sich momentan nur schwer vorstellen, dass es dort in absehbarer Zeit Flugbewegungen geben könnte, so hoch liegt der Schnee. Da der Schnee noch dazu sehr nass, daher extrem schwer ist und Regenfälle vorhergesagt waren, war die Angst groß, dass irgendwann die Tragkraft der Hallendächer nicht mehr ausreicht. Daher entschloss man sich am Samstag zu einer großen Dachräumaktion.  Bis zu 20 Mann pro Hallendach waren im Einsatz und „nur“ acht Stunden später war der Schnee von den Dächern. Nun liegt dieser aber neben den Hallen teilweise bis auf Dachhöhe und es laufen die Wetten bis zur wievielten Bundesligarunde man die Schneehaufen sehen wird.
 
Mathias Schunk
 
Die momentanen Schneemassen
werden in Königsdorf wohl auf
absehbare Zeit keine
Winter Föhnflüge zulassen...
Der Schnee liegt
bis auf Dachhöhe
Neue Disziplin:
Hangar Skispringen

 


Wednesday, 13. June SFG Giulini: Brodelnde Atmosphäre translate news

Eine labile, feuchte, schwülwarme Luftmasse machte den Streckenflug am Samstag zu einer sehr abwechslungsreichen, interessanten Angelegenheit. Mit spätem Start nach 13 Uhr loc konnte man zunächst am Pfälzer Wald bei einer Basis zwischen 900m und 1200m MSL an den Schauern entlang gleiten. Leider war der Planungshorizont immer sehr eingegrenzt, da es kaum ersichtlich war, was 5 km weiter vorn passiert.
Die Entscheidung ein JoJo im Rheintal zwischen Donnersberg, Schweighofen und Melibokus zu versuchen, war trotz relativer Platznähe recht spannend. Tragende Linien im Grauen, Regenschauer, ab und an ein Blitz, gutes Steigen-schlechtes Steigen - es war alles dabei. Nach etwas mehr wie 4 Stunden war der Flug vor einem heranziehenden Schauer schon vorbei und die Gleitgeräte vor dem Regen im Anhänger. Dieter Bartek (LS-4WL, UY) und Uwe Melzer (LS-4WL, UWE) erreichten jeweils um 88 Speedpoints und waren damit sehr zufrieden. Stefan Kuse (Ventus cT, AI) flog von der Wasserkuppe aus vor dem Thüringer Wald ebenfalls 87 Speedpoints.
Der Sonntag sollte laut der Prognose allerdings der bessere Tag werden. Aber wie so oft... war er nicht. Wieder mit spätem Start nach 13 Uhr loc sah es Richtung Westen eigentlich gut aus und mit einer vorsichtigen Pfälzer Wald Querung wurde das Saarland und die Westpfalz getestet. Aber die warme Luft gab bei mäßiger Basis eine ebensolche Thermikqualität - eine heranziehende Abschirmung empfahl uns den Weg zurück über den Wald. Es wurde ein schöner Flug, allerdings waren die Schnitte knapp unter dem Vortag.
Wieder nur Rundenplatz 14 und 7 Punkte. So richtig will es nicht aufwärts gehen, aber wir haben gemacht was geht und die Flüge waren toll.
 
Uwe Melzer
 
Labile, feuchte Luft
Schön wolkig
Richtung Congestus
 

Wednesday, 13. June FV Celle: Endlich Wetter translate news

Nach den letzten mühsamen Wochenenden wurde der Norden endlich mit guten Wetter verwöhnt. Die gefühlte Temperatur am Boden lag sicherlich über den 33 Grad auf dem Thermometer, dennoch flogen diverse Piloten, um Bundesligapunkte zu ergattern. Bei einer Basishöhe von mehr als 2.000m AGL waren die Flieger dabei randvoll betankt.
Zunächst starteten die Piloten zu den Dreiecken, die Strecken über 550 km deklariert hatten. Marc Lehnen auf ASH 31/21m flog (99,95 Punkte) zunächst Richtung SO, während Daniel Pietsch auf dem Vereins Discus 2c FES Richtung NO flog und dort einen sehr guten Streifen traf. (121,89 Punkte) Auch FV Celle Pilot Geert Eichhorn auf LS 4 legte einen hervorragenden Schnitt von 112,06 Punkten hin. Nico Meißner mit dem OLC-Förderflugzeug LS1 Neo musste leider erneut arbeitsbedingt um 15:00 Uhr landen und konnte nicht mehr Punkte beitragen, um Burgdorf vorbei zu ziehen. Andere Protagonisten wurden von lokalen Wärmegewittern im Osten eingebremst, was die Schnitte reduzierte.
Am Ende wurde es für einige spannend. Der Wolkenschirm einer großen Gewitterzelle stoppte die Thermik und erforderte lange Endanflüge - dank hoher Basis fühlten sich einige wohl an Namibia erinnert. In der Heide aus 2.500m nach Hause gleiten ist schon etwas Besonderes. Großen Dank an die Vereinsmitglieder, Flugschüler und Fluglehrer… die bei großer Hitze den Flugbetrieb am Laufen hielten.
 
Daniel Pietsch
 
Ausbildungsleiter Carsten Bischoff
auf eilt zum Aufrüsten der „1Neo“,
das Förderflugzeug von Nico Meißner
Das neue Racing Flugzeug
der FVC, die CY mit FES
 
Gute ausgeprägte Linien sorgten
für schnelle Flüge
 
 
 
 
 
 

Tuesday, 12. June Zwischen Schauern und Gewittern - SFZ Junioren verteidigen die Tabellenführung translate news

Endlich mal hatten die elf Albvereine an einem Bundesliga Wochenende einen Wetter-Nachteil, aber schon schlagen die neun Norddeutschen Teams zu, dazu noch die Teams am Thüringer Wald (und das Team, das dorthin gefahren ist) und schon ist man als Alleinvertreter im entfernten Süden wieder hinten dran, ganz zu schweigen davon, dass die Alpen selbst uns mal wieder nicht mochten...
Samstag doch noch überraschend fliegbar
Am Samstag hatte man in Königsdorf alles startklar gemacht, jedoch setzte mittags ein kräftiger Schauer zunächst den Flugplatz und die Umgebung unter Wasser, so dass auch danach erst einmal keine Thermik entstehen konnte. Wir hatten den Tag schon fast abgeschrieben, trotzdem sind um 15:00h noch Nikolai Wolf, Jakob Edmaier, Johannes Beyer, sowie das Arcusteam Fabian Honecker/Mathias Schunk gestartet. Entlang der ersten Hügelkette flogen der Arcus, genau wie Nikolai Wolf nach Osten Richtung Wendelstein. Während Nikolai weiter über den Inn nach Osten flog, wendete der Arcus und flog gen Westen bis zum Hohen Peißenberg. Am Ende hatten wir gemeinsam mit Jakob Edmaier, der im Voralpenland geflogen war dann doch noch drei Ligawertungen erflogen, dazu noch eine von Michi Wisbacher, der von seinem alten Heimatplatz Seckendorf die beste Wertung beisteuerte.
Sonntag nicht ganz so feucht wie am Samstag
Am Sonntag standen erneut viele Schauer und Gewitter im Weg, aber insgesamt war es der deutlich bessere Tag. Im Alpenvorland erzielte Hans Trautenberg mit 99,2 km/h die beste Königsdorfer Wertung. Die Junioren Johannes Beyer und Nikolai Wolf vervollständigten mit Wertungen knapp unter 90 km/h das Bundesliga Trio des SFZ. Jakob Edmaier vervollständigte mit 83,1 km/h das Junioren Trio, während Lukas Keibel aufgrund eines Regenschauers am Flugplatz Warngau landen musste und daher keine Ligawertung erzielte. Benjamin Bachmaier landete zwar in Antersberg, hatte aber zuvor bei seinem Jojo breits mal den 15km Kreis erreicht, so das "nur" der letzte Rückenwindschenkel rausflog... Jochen Pauls flog am Alpenrand Richtung Oberstdorf und zurück und erzielte mit 72,7 km/h die insgesamt viertschnellste Wertung für die Alpenliga. Hier steuerte das Doppelsitzerteam Regine Pattermann und Mathias Schunk mit 67,8 km/h den dritten SFZ Flug bei.
Aus dem Dreikampf wird bei den Junioren ein Zweikampf an der Tabellenspitze
Nachdem sich der FC Eichstätt bereits am letzten Wochenende aus dem Führungsquartett der U25 Liga verabschiedet hatte, verlor dieses Wochenende der bisherige Tabellenzweite aus Aalen durch einen 26. Rundenplatz wertvolle Punkte und fiel auf Tabellenplatz drei zurück, hat jetzt aber bereits 28 Punkte Rückstand aufs SFZ. Rundensieger wurde der AC Lichtenfels, der nun hinter dem SFZ Königsdorf mit nur vier Punkten Rückstand auf Tabellenplatz zwei liegt.
Spannender Zweikampf auch in der Alpenliga
In der internationalen Alpenliga gibt es seit ein paar Wochen bereits einen spannenden Zweikampf an der Tabellenspitze. Nachdem die ersten drei Runden das SFZ stets knapp vor der SMBC Kirchdorf/Micheldorf gelegen war, drehten die Österreichischer in den nächsten vier Runden den Spieß um und setzten sich seit dem Flachlandtag des Ohlstadt Wettbewerbs an die Tabellenspitze. In dieser Runde konnte das SFZ durch einen vierten Rundenplatz hinter dem SG Knonaueramt aus der Schweiz, dem AVUT Uni Trento aus Italien und der schweizerischen SG Bad Ragaz, drei Punkte auf den SMBC gutmachen, da die Österreicher diesmal "nur" auf Rang sieben flogen. In der Tabelle liegt das SFZ jetzt noch neun Punkte hinter den Österreichern, während die punktgleichen Tabellendritten, der FC St. Johann/Tirol und die SG Lägern aus der Schweiz bereits 49 Punkte zurück liegen.
 
Mathias Schunk
 
Warten dass der Regen
aufhört am Samstag
Vernünftiges Fliegen war nur
im Voralpenland und nicht in den
Alpen möglich, dafür gab`s schöne
Blicke auf die Osterseen
Die SFZ Junioren verteidigen
die Tabellenführung
 

Tuesday, 12. June Gute 328 Speedpunkte bringen dem Aero-Club Rundenplatz vier und 17 Punkte translate news

Zum ersten Mal waren wir in dieser Saison bei der Musik dabei und konnten uns somit in der Spitzengruppe positionieren. Der Samstag kündigte sich im Vorfeld als sehr vielversprechend an und wurde dann aber in der Prognose schrittweise immer mehr abgewertet. Trotz der am Nachmittag bei uns hereinziehenden Regenschauer und Gewitter brüllte in Norddeutschland die Thermik und konnte somit den niedersächsischen Bundesligavereinen schnelle Fluggeschwindigkeiten ermöglichen.
Der LSV Burgdorf holte sich mit 335,78 Speedpunkten den Rundensieg und die Mitstreiter aus Celle kamen auf rang zwei im Rahmen dieser achten Runde nach Hause. Es war schon ein eindrucksvolles Bild, als unsere drei Selbststarter zeitgleich hintereinander anrollten und sich zusammen in den Himmel über dem Waggumer Segelflugzentrum schraubten.
Diese drei Piloten waren schnell unterwegs und machten damit folgende Wertung auf:
Kasten Bennewitz, Ventus 2cM/18m, 117,08 Speedpunkte,
Jens Rabe, Ventus bT/15m, 109,51 Speedpunkte,
Nicolas Seidl, Ventus 2cM/18m, 101,45 Speedpunkte,
Bennewitz trieb seinen Ventus nach Norden durch die Lüneburger Heide und wendete südwestlich des Plauer Sees.
Seidl wählte einen ähnlichen Flugweg wie Bennewitz und kehrte im Bereich Parchim um. Rabe weilte in der Kammermark und nahm am von der Akaflieg Berlin ausgerichteten Schimmelcup 2018 in Pritzwalk, den er auch gegen 14 Mitkonkurrenten souverän gewann, teil. Er war zwischen der Feldberger Seenlandschaft, Wittenberge und Fürstenberg/Havel unterwegs.
Zudem griffen noch Moritz Andorff und Markus Schmied, Nick Bennewitz und Michael Schoof sowie Knud Dombrowsky, Sven Heinemann, Holger Scholz, Joerg Meyer und Rolf Radespiel, der am Abend nach fast 500 Streckenflugkilometern in Magdeburg landete, in das Geschehen ein.
In den Nachmittagsstunden wurde die Szenerie in Waggum dann durch massive Schauer und Gewitter so dominiert, dass der Flugbetrieb anschließend beendet werden musste. Kurzfristig hatte sich zudem auch noch die Startrichtung geändert.
Die Tabelle wird weiterhin vom LSR Aalen mit jetzt 117 Punkten angeführt und wir liegen mit 41 Punkten zum zweiten Mal in dieser Saison auf Position 23 und somit auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. Sieben Vereine müssen am Ende die erste Segelflug-Bundesliga verlassen.
 
Rolf Wagner
 
Bennewitz und Dombrowsky sind zusammen auf Tour unter dem prächtig anmutenden Gewölk.
Gegen 16 Uhr kam in Waggum der große Regen und beendete den Flugbetrieb.
Schauer und Gewitter am Nachmittag über dem Segelflugzentrum Braunschweig-Waggum.

 


Tuesday, 12. June 8. Runde U25: Verkehrte Welt? translate news

Was für ein traumhaftes Wetter am Samstag im Nordosten. Bis auf 2.600 Meter katapultieren einen die Wolkenfahrstühle nach oben. Tage wie diese kann man an einer Hand abzählen. Straßen durchkreuzen den Himmel und die Tankstellen sind dicht gesät. Ran an die Basis, auf einer der Straßen einordnen und Gas geben. Einfacher und mit mehr Spaß geht Liga-Fliegen kaum. Auch Einsteiger haben heute die besten Chancen und landen mit einem stolzen und glücklichen Lächeln.
Das muss das Wochenende sein, an dem der Norden klar aufholt. Aber was passiert denn da? Erneut setzen sich die Südsterne aus Lichtenfels und Königsdorf mit vehementer Konstanz an die Spitze dieser Runde. Bei der Beteiligung fast ein Kinderspiel, denn es gibt gerade drei Vereine mit drei Wertungen. Man könnte meinen, ein Schlechtwetterwochenende liegt hinter uns. Allein die Ergebnisse in den anderen Ligen und einzelne Flüge der U25 zeigen ein anderes Bild.
So hat Lichtenfels mit über 311 Speedpunkten eine richtig schnelle Runde absolviert und ein bisschen mehr Konkurrenz verdient, aber nichtsdestotrotz gebührend den Sieg eingesackt.
Auch vor Königsdorf, die zwar deutlich langsamer waren, muss man den Hut ziehen. Sie hatten mit mäßigen Bedingungen zu kämpfen: Schauer und immer wieder Wetter-Wechselspiele, die die Schnitte nach eigener Meinung ganz schön versaut haben. Was hätte das Team wohl aus dem genialen Wetter im Norden geholt, wenn sie unter diesen Bedingungen schon Silber kassieren?  
Einzelne Ergebnisse beweisen, dass auch der Norden gekonnt hätte. So richtig schnell ging es in Gifhorn zu. Ganz vorneweg U25-Pilot Daniel Polej. Der nicht nur in der U25 Nummer Eins war, sondern auch in der Zweiten Segelflug-Bundesliga. 120 Speedpunkte legt er auf die Waagschale und noch einmal 106 kommen von seinem Teamkollegen Nico Klingspohn. Das hätte -wie in der Zweiten Segelflug-Bundesliga- Gold sein müssen. Mit viel Glück wurde es Platz vier und das hat Gifhorn in der Gesamtwertung unter die Top Ten gebracht.
Der LSV Burgdorf hingegen hat zwar eine eher weniger schnelle Runde, kann aber mit drei Piloten erneut punkten und tastet sich so weiter nach vorn. An die drei Spitzenreiter kommen sie noch nicht heran, aber wenn sie so konsequent weiterfliegen, ist der Vorbeimarsch an Eichstätt sehr wahrscheinlich geworden.
Es ist nicht einmal die Halbzeit erreicht und somit noch alles offen.
Rundenwertung U25: 1. AC Lichtenfels (BY) 311,87 Speed/50 Punkte, 2. SFZ Königsdorf (BY) 257,27 Speed/49 Punkte, 3. LSV Burgdorf (NI) 235,92 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 8: 1. SFZ Königsdorf (BY) 368 Punkte, 2. AC Lichtenfels (BY) 364 Punkte, 3. LSR Aalen (BW) 340 Punkte
 
Stephanie Keller (OLC-Redaktion)

Monday, 11. June Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende translate news

Blitze Samstag 15 Uhr.
Blitze Sonntag 15 Uhr.
Die Phase mit warmer Luft, Überentwicklungen und wenig Wind will auch in der ersten Juni-Dekade kein Ende finden. Und wieder bietet das Wetter fast allen Vereinen die Möglichkeit zu punkten. Auch wenn Bedingungen und Luftmassen nicht für alle gleich waren, bietet das zumindest die Möglichkeit eines sportlichen Vergleiches.
Samstag:
Der Samstag profitierte noch von der eher trockenen Luftmasse, die sich zwar weiter erwärmt hatte, aber noch nicht oder erst sehr spät überkochte. Die Vortage hatten immer mehr Energie in die Luftmasse gepumpt, die Basis stieg Tag für Tag stetig an und sollte am Samstag dann ihren Höhepunkt erreichen, wobei die höchste Basis sich dann mit dem Temperaturmaximum oder etwas später einstellte und im Norden und Nordosten dann teils deutlich über 2000m erreichte - eine exquisite Arbeitshöhe über dem flachen Gelände. Auch im Süden war der Tag nicht unfliegbar, aber hier etwickelten sich dann mit zunehmender Tagesdauer - und vor allem bei steigender Temperatur - zahlreiche Schauer und Gewitter. Schon gut erkennbar auf dem Frühnachmiittags-Satllitenbild erkennbar, eindrucksvoll weiterentwickelt dann im Bild von 15UTC (in dem auch die Blitze der vorausgegangenen Stunde mit eingezeichnet sind.) zu sehen.
Sonntag:
Etwas anders stellt sich der Sonntag dar: Endlich kam zumindest etwas Bewegung ins Wetter, denn im Nordwesten erkennt man auf dem Satellitenbild die ersten Ansätze einer kühleren Luftmasse, die von der Nordsee kommend einfloss. Die hier noch am Morgen liegende Labilität hatte sich zwischenzeitlich weiter in den Nordosten verlagert. Waren hier die Vortage durch trockene Luft bestimmt, kochte nun hier die Atmosphäre dann doch durch. Lokaler und vor allem im Grenzbereich der Luftmassen und auch über den Kämmen im Süden entwickelte es ebenfalls über. Aber was auch das Blitzbild von 15UTC am Sonntag zeigt: Im Süden war nun deutlich weniger Gewittertätigkeit, als noch am Vortag. Sollte das reichen, den Vorteil des Nordens noch auszugleichen?
Wer hat was draus gemacht?
Die Frage dieser Runde war bei der Wetter-Zweiteilung : Kann der Norden am Samstag ausreichend vorlegen? Oder holt der Süden am Sonntag nochmal auf? Oder kann er sogar vorbeiziehen? Ein Blick in die Ergebnislisten beider Ligen gibt darauf eine eindeutige Antwort: Es war die Runde für den Norden. In einem Radius von knapp mehr als 50km lagen die Ausgangspunkte für die schnellsten Flüge dieser Runde, wobei die Kurse sich innerhalb der Teams zwar ähnlich waren, aber sich zwischen den einzelnen Vereinen doch in mehr als nur in Nuancen unterschieden. Spannend, wenn man versucht die Ideen anhand der Kurse und und Zeiten herauszubekommen Vielleicht gibt ja der eine oder andere Vereinsbericht einen tieferen Einblick in die verschiedenen Taktiken...Beim LSV Burgdorf hatten zumindest Sebastian Jäger und Steven Dähne/ Sebastian Buchholz ihre Strecken jeweils in den östlichen Bereich der Heide gelegt und nur bis in die Altmark ausgedehnt. Carsten Freyer wählte dagegen einen ausgedehnten Schlag in den Nordosten und wendete erst hinter der Müritz. In der Summe ergab das 335 Liga-km/h, was am Ende für einen äußerst knappen Vorsprung von weniger als 2km/h vor dem benachbarten FV Celle reichte. Angeführt von Daniel PIetsch, der mit 121km/h den schnellsten indexkorrigierten Schnitt der Liga schaffte, musste sich Celle dennoch knapp geschlagen geben. Geert Eichhorn und
Marc Lehnen sorgten für die weiteren Punkte, wobei auch ihr Kurs weit nach Osten beziehungsweise Nordosten ausgerichtet war - in die trockene Luftmasse hinein.
Mit Braunschweig kann sich ein weiterer Verein aus Niedersachsen ganz vorne platzieren, aber in die Phalanx konnte trotzdem noch ein Verein aus Bayern einbrechen. Der AC Listenfels schaffte es - ebenfalls am Samstag (!) - rechtzeitig vor den Überentwicklungen noch ihre Speed für die Liga zu machen. Ja und der Sonntag? Der bot dann vielleicht ein wenig unerwartet dem Nordwesten noch eine Chance. Denn die frische Kaltluft floss bis hinunter an den Niederrhein und ermöglichte so noch den Stadtlohnern zu punkten. Die dabei erflogenen 316km/h reichten am Ende noch für Rang 5. In der Gesamttablle konnte Lichtenfels zwar keine Plätze gut machen und rangiert weiter auf Rang 3, aber der Vorsprung zu den davor platzierten Bayreuthern und den führenden Aalenern konnten sie auf mickrige 4 beziehungsweise 6 Punkte schrumpfen lassen.
Der Norden dominierte in dieser Runde auch Liga 2, wo Gifhorm die Wertung mit einen deutlichen Vorsprung für sich entscheiden konnte: Die 354km/h hätten auch im Oberhaus für Rang 1 gereicht! Dennis Polej war hier am schnellsten unterwegs und erreichte 120km/h, gefolgt von Lars Trampe/Paul Kirchner und Bastian&Klaus Busse. Ihre Flüge fanden dann auch - ähnlich zu den Gifhornern - im Bereich der Heide/Altmark statt. Zur zweitzplatzierten LSG Fallersleben gesellt sich ein Team aus Sachsen mit auf das Treppchen: Das Aero Team Klix schafft es auf Rang 3.
Ich will an dieser Stelle ein klein bisschen persönlich werden: Bald ist Fussball-WM ...Und nein, ich interessiere mich eigentlich nur am Rande dafür, finde aber gerade solche Underdogs wie Island klasse. Jedes mal wenn ich in die Wertungslisten der 2. Liga gucke, habe ich Assoziationen, wenn ich die Ergebnisse vom Aufsteier SFG Steinwald sehe Nicht nur meist (oder sogar immer?!) mit Doppelsitzern unterwegs, sondern jetzt bringen sie auch noch einen Flug auf einer ASK21 in die Wertung! Die 147km von Christian Schröfl und Mario Fürst mit knapp 60km/h bringen die nötigen Punkte, um in der Rundenwertung Rang 4 zu belegen! Und damit führen sie die Tabelle weiter unangefochten an. Der Vorsprung gegenüber Gifhorn ist zwar ein wenig geschmolzen, beträgt aber weiter satte 33 Punkte. Auf
Schwäbisch Hall sind es nun bereits 47. Ich freue mich mit Spannung auf die nächsten Runden...
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
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