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Montag, 20. August Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende Artikel übersetzen

Meteosat 8: Samstag 15.00 UTC
Meteosat 8: Sonntag 15.00 UTC
Von den Wetterbedingungen waren sich beide Tage der vorletzten Runde in dieser Liga-Saison ähnlich: Eine ausgedehnte Hochdruckbrücke hielt den Norden FAST frei von Fronten (das Nachsehen hatten vor allem die
Küstenregionen), aber gleichzeitig war "Blau" die bestimmende Farbe für weite Teile des Nordens und der Mitte. Ein wenig labiler, ein wenig feuchter - und mit den besseren Bedingungen - war der der Süden. Für die führenden Teams in den Ligen damit fast gleiche Voraussetzungen in der selben Luftmasse. Wer mehr draus gemacht hat? Dazu gleich mehr ...
Samstag:
Das Satellitenbild von 14 Uhr MESZ zeigt die Dreiteilung sehr schön. Klar erkennbar liegt die Front entlang der Niederländischen Grenze bis in die Deutsche Bucht. Davor die trockene Luftmasse, die rückseitig einer schwachen Kaltfront eingeflossen war. Die Reste dieser Front lagen zu diesem Zeitpunkt noch vom Erfurter Becken in Richtung Oderbruch. Sie sollten sich zwar noch auflösen, taten das aber dann doch nur sehr zögerlich. Im Bild von 17 Uhr MESZ (15 UTC) erkennt man dies, aber auch, dass sich die Luftmasse im Süden/Südosten deutlich labilisiert hat. Das Hoch hatte hier noch nicht den stabilisierenden Einfluss, um die Überentwicklungen zu deckeln. Trotzdem waren die hier für den Tag schnellsten Bedingungen anzutreffen, auch wenn die Flugspuren eher den Norden und die Mitte als Schwerpunkt sehen.
Sonntag:
Die großräumige Verteilung am Sonntag sah nicht viel anders aus: Immer noch wellten im Norden die Frontensysteme durch und südlich davon lag die weiterhin trockene, hochdruckbestimmte und inzwischen erwärmte Luftmasse. Im Süden hatte sich vergleichen zum Vortag ein kleiner, aber entscheidender Unterschied ergeben: Hier konnte sich der Hochdruckeinfluss etwas stärker durchsetzen, so dass die Cumuli nun kaum noch zur Überentwicklung tendierten. Beste Voraussetzungen also für einen schnellen Tag. Dass dieser ausgiebig genutzt wurde, zeigen dann die Flugspuren von Sonntag.
Wer hat was draus gemacht?
Das Rennen um den Titel geht in die entscheidende Phase. Das konnte man schon am Samstag-Abend beim Blick in die  Wertungsliste erkennen, die zwischenzeitlich von Bayreuth vor Aalen angeführt wurde. Im Zwischenstand hätte das noch kein Wechsel
an der Spitze zur Folge, aber das Kopf-an-Kopf Rennen wäre noch einmal etwas knapper geworden. Aber es sollte ja noch der Sonntag folgen. Und hier bot der amtierende Meister nochmal alles auf. Standen am Vortag noch durchaus gute 334 Runden-km/h auf dem Konto, konnten Paul Schwarz, Steffen Schwarzer und Markus Frank die Speed auf 404 km/h hochtrieben. Unter den Reihungen weitgehend über dem Donautal flogen sie (Steffen und Markus zu Anfang auch im Team) nahezu kreislos auf den zweiten Rundenplatz. Nochmals in der Summe 20km/h schneller war das Team aus Blaubeuren. Fast auf der selben Linie unterwegs - die Meeting-Points zeigen dann auch, dass man sich teilweise kurz getroffen hat - flogen Sebastian Bauder im Team mit Oliver Stockinger mit 142 km/h den schnellsten Schnitt dieser Runde, und Philipp Söll war kaum langsamer unterwegs. Mit herausragenden 424km/h Gesamtspeed
war diese Runde damit nach der allerersten Runde die schnellste überhaupt!
Hätten 367km/h in manchen Runden für einen souveränen Sieg gereicht, muss sich die SFG Donauwörth-Monheim mit einem dritten Rundenlpatz zufrieden geben. Weniger zufrieden dürfte man in Bayreuth gewesen sein. Zwar legte an dem Sonntag Lothar Schmidt noch mit einem Flug nach, aber am Ende mussten die Franken zusehen, wie sie auf den sechsten Rang durchgereicht wurden.
Damit hat Aalen nun alle Trümpfe für die finale Runde in der Hand und nur Bayreuth kann sie noch von der Titelverteidigung abhalten. Aber es geht in dem Zweikampf ja nicht alleine um den direkten Vergleich, bei einem knappen Rundenausgang können wenige km/h gleich einige Plätze und damit Punkte ausmachen. Äußerst knapp geht es auch am Tabellenende zu, wobei sich das bis ins Mittelfeld erstreckt, denn bis zu Rang 16 kann sich keine Mannschaft sicher sein.
Ähnliches gilt auch für die 2. Liga, wo zwar ebenfalls die ersten Absteiger feststehen und man aktuell erst ab Platz 18 den Klassenerhalt gesichert hat. Zu den bereits sicher aufgestiegenen Mannschaften der SFG Steinwald und des LSV Gifhorn gesellen sich eine Runde vor Schluss nun auch noch Homberg/Ohm, Grabenstetten und Schwäbisch Hall - herzlichen Glückwunsch.
Der Kampf um die letzten 2 Aufstiegsplätze ist dafür um so erbitteter.
Als Achter setzt das AeroTeam Klix alles daran, noch die vor ihm liegenden Wörishofener und Fallerslebener zu überholen. Lange hat man am Samstag unter den Frontresten ausgeharrt, um dann noch über der Lausitz und nach Polen hinein Punkte zu erfliegen. Ingo Trentelj und Jürgen Müller, wie gewohnt im Team unterwegs, und Jürgen Dittmer am Sonntag brachten die Sachsen aber am Ende nur auf einen siebten Rundenrang. Leider zu wenig, um die davor liegende Konkurrenz einzuholen. Zumindest an die Konkurrenz aus der Heide kam man etwas heran, denn Fallersleben erreichte dieses Mal nur auf Rang 12. Dadurch mussten sie auch einen Platz in der Gesamtwertung an Bad Wörishofen abtreten, denn die flogen am Sonntag zu einem souveränen Rundensieg ein.
Kilian Biechele und Simon Schröder machten ihre Speed entweder über der Fränkischen Alb oder sogar mit einer Querung des Bayerischen Waldes mit einer Wende in Tschechien. Dort war unter den guten Entwicklungen auch Robert Schröder unterwegs. Die schnellsten Schnitte gehen aber an die Youngster, und das nicht nur aus Bad Wörishofen, sondern auch aus Gifhorn. Hier hat auch Dennis Polej mit 128km/h die Spitzengeschwindigkeit dieser Runde in Liga 2 erreicht.
Wie bereits erwähnt ist hier der Kampf um die vordersten Plätze bereits gelaufen, aber der Kampf um die letzten Auf- und Abstiegsplätze ist noch offen. Beide Ligen können sich auf einen Luftmassenwechsel in der zweiten Wochenhälfte einstellen. Am Ende gibt es dann vielleicht noch ein heisses Rennen in einer kalten Luftmasse. Wir sind gespannt ...
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
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Montag, 20. August Die Perfektion des Albjojos: FLG Piloten holen das maximale aus ihren Seglern Artikel übersetzen

Vor dieser 18ten Runde der Segelflug Bundesliga sah es für die FLG dank eines Trostpunktes in der Vorrunde nicht rosig aus, da die Plätze vier bis acht nur vier Punkte auseinander lagen. So traten am Sonntag Urlaubs- und Terminbedingt lediglich drei Piloten der FLG zu dieser Runde an. Mit Sebastian Bauder, Oliver Stockinger und Phillipp Söll standen jedoch top trainierte Wettbewerbs und Streckenflug Piloten auf dem Flugfeld in Sonderbuch.
Die Flügel voller Wasserballast ging es in den wolkenbehangenen Himmel über die Alb. Bauder, der an der Weltmeisterschaft im polnischen Ostrów Anfang Juli einen hervorragenden 16ten Platz belegte, war im Teamflug mit dem erfahrenen Ligapiloten Stockinger über der Alb unterwegs. Philipp Söll, der Anfang August noch den Klippeneck Wettbewerb neben seinen Vereinskollegen Minard und Ströbl gewinnen konnte, versuchte sein Glück ebenfalls entlang der geliebten Schwäbischen Alb. So flogen sie in den vorgegebenen 2,5 h sagenhafte Strecken von beinahe 400 Kilometern. Bauder und Stockinger erreichten hierbei die 2 schnellsten Flüge in ganz Deutschland und Söll wurde vierter. So stand dem dritten Rundensieg in dieser Saison mit 20 Punkten Vorsprung nichts mehr im Wege und sie konnten den Tabellenführer LSR Aalen sowie die SFG Donauwörth auf die Plätze zwei und drei verweisen. So konnte die FLG wieder den LSV Schwarzwald überholen und steht nach dieser vorletzen Runde auf einem stolzen vierten Tabellenplatz. Für die Nachbarn aus Laichingen sprang erneut ein siebter Rundenplatz heraus und sie stehen nun auf einem soliden 14ten Tabellenplatz. In der zweiten Liga sieht es wohl aus, das mit der FLG Grabenstetten erneut ein „Nachbar“ der Blaubeurer in die „Königsklasse“ aufsteigt.
 
M.Söll
 
Entlang der Donau Richtung Osten
Philipp Söll bei seinem Wolkenritt Mit Speed vorbei an Ulm
 

Montag, 20. August SFZ fliegt zum Double Hattrick Artikel übersetzen

Für Nachwuchs ist in Königsdorf auch für die kommenden Jahrzehnte gesorgt (Das Bild entstand unlängst beim Besuch des Kindergartens am Flugplatz)
Königsdorf gewinnt vorzeitig die Alpenliga und Junioren Bundesliga
In der vorletzten Ligarunde konnten wir den Sack zu machen und sicherten uns bereits eine Runde vor Schluss, sowohl in der internationalen Alpenliga, als auch in der U25 Junioren Bundesliga den Titel. Während es bei den Junioren der dritte Titel in Folge ist, ist es in der internationalen Alpenliga sogar schon der vierte Titel für das SFZ Königsdorf hintereinander, so dass es nun ein Double-Titel Hattrick ist.
Samstag bereits schnelle Flüge
Am Samstag war Junior Nikolai Wolf mit Abstand der schnellste Königsdorfer Pilot. Mit 102,0 km/h war er entlang der Linie Wilder Kaiser Hochkönig deutlich schneller als Johannes Beyer, der im Alpenvorland 68,2 km/h erreichte. Mit Emanuel Schieck und Jakob Edmaier landeten die beiden anderen Junioren leider aussen und so gab es am Samstag keinen dritten Flug für die Junioren Wertung.
Sonntag deutlich bessere Schnitte als erwartet
Am Sonntag meinte es Petrus nochmals richtig gut mit den Königsdorfer Piloten. Thomas Wolf flog auf ähnlicher Route, wie am Vortag sein Sohn Nikolai und erzielte 123,5 km/h. Sohn Nikolai saß diesmal gemeinsam mit Johannes Beyer im Arcus, was zwar keine Junioren Wertung ergab, da ja zwei Youngsters dafür ne zählen und man erreichte eine Wertung von 120,1 km/h. Das Bundesliga Trio wurde von Klaus Peter Renner (108,8 km/h) vervollständigt, der etwas schneller als Volker Kempf war, der es auf 106,9 km/h gebracht hatte. Das Junioren Trio vervollständigten letzten Endes Jakob Edmaier mit 105,1 km/h und Emanuel Schieck mit 75,8 km/h.
Achter Rundensieg in der Alpenliga
In der Alpenliga flog das SFZ Königsdorf damit vor dem SMBC Kirchdorf/Micheldorf aus Österreich zum Rundensieg, dem achten der laufenden Saison und sichert sich vor diesen auch bereits eine Runde vor Schluss den Gesamtsieg, da die 49 Punkte Vorsprung für die Österreicher in der letzten Runde nicht mehr einzuholen sind. Die Junioren fliegen hinter Aalen und Bad Wörishofen auf Rundenplatz drei und sind vom Tabellenzweiten Lichtenfels ebenfalls nicht mehr einzuholen.
In der Bundesliga, wo das SFZ die letzten Runden eher im hinteren Mittelfeld herum dümpelte, belegt das SFZ Trio Rundenplatz fünf und klettert in der Tabelle um drei Plätze nach oben und ist jetzt 13. Und das, obwohl wir nach den aufaddierten Punkten den viertbesten Gesamtschnitt haben. Hier zeigt sich eindeutig die Problematik, dass wir leider seit Jahren der einzige Alpen Verein sind, seitdem der Rest langsam aber sicher alle abgestiegen sind und wir damit für unsere Schnitte eben punktemäßig nicht so belohnt werden, wie andere Teams, die in den Hochburgen fliegen, denn wir können auf diese ja immer nur einen Punkt gutmachen, während die Albteams, wenn die Alb rennt mit ihren 10 Teams dann eben 10 Punkte auf den Rest der Liga gutmachen können...
 
Mathias Schunk
 
 

Montag, 20. August U25 Speed-Camp auf der Wasserkuppe: Finale für die Einladungen Artikel übersetzen

Mit dem heutigen Abschluss der Runde 18 stehen nunmehr (fast) alle Eingeladenen fest.
Eine Reihe von Piloten haben uns ihre Anmeldung auch schon gemailt – herzlichen Dank.
Leider konnten aber einige aus diversen Gründen die Einladung nicht annehmen und mussten absagen. Deshalb wird der Kreis der Eingeladenen entsprechend angepasst.
Eingeladen werden nun auch:
Maximilian Dorsch (DE / BY) AC Bamberg
Simon Schröder (DE / BY) SFV Bad Wörishofen
Johannes Beyer (DE / BY) SFZ Königsdorf
Henrik Theiss (DE / BW) FLG Grabenstetten
Julia Wanninger (DE / BY) FLC Schwandorf
Marcel Kaspari (DE / RP) AC Nastätten
Enrique Levin (DE / HE) LSV Homberg/Ohm
Moritz Althaus (DE / RP) AC Nastätten
Etienne Dollhausen (DE / NW) LSC Erftland
Tobias Pachowsky (DE / BY) FC Eichstätt
Max Mensing (DE / NW) SFG Stadtlohn
Umfassende Infos zum U25 Speed-Camp auf der Wasserkuppe findet ihr hier:
Dennoch zusammenfassend einige Infos:
Der OLC lädt das beste Dutzend der U25-Piloten, orientiert am Ranking ‘U25 Pilotenprofile‘ zu einem Trainings-Camp auf die Wasserkuppe ein. Und einladen heißt, dass es weder Camping-, noch Schlepp-, noch Organisationsgebühren gibt.
Die Zielsetzung ist absolut simpel: Nach dem Ende der 2018er Liga-Saison lädt der OLC die TOP-Junioren zu einem freundschaftlichen Vergleichsfliegen nach dem Grand-Prix Format ein. Dabei wird es nicht ums Siegen gehen, sondern um interessantes gemeinschaftliches Fliegen mit dem ‘Kennenlern-Angebot‘, welche hervorragenden Trainingsmöglichkeiten beim Grand-Prix Format gegeben sind. So resümierte einmal Holger Karow “einen durchaus höheren Lerneffekt als bei klassischen Wettbewerben, weil man durch den Regattastart sofort sieht, an welcher Position im Gesamtfeld man sich befindet; und das zieht sich durch die ganze Tagesaufgabe. D. h. man bekommt jeden Fehler, aber auch jede richtige Entscheidung direkt zu spüren. Bei herkömmlichen Wettbewerben kann man dies oft nicht einordnen, und viele Zusammenhänge erst nach der Auswertung herstellen.“
Hier findet ihr die Anmeldung zum Download (der Link steht ab Montagabend zur Verfügung).
Damit man aber bzgl. Nachrückern disponieren kann, wird um Rücksendung bis spätestens Donnerstag (23.8.) um 12:00 Uhr an mail@onlinecontest.org gebeten.
Wir freuen uns auf euere Anmeldung.
Wenn es Fragen gibt, bitte ein Mail an: mail@onlinecontest.org
 
 
 

Freitag, 17. August DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde Artikel übersetzen

herausgegeben am 10.08.2018 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAGmorgen erstreckt sich die Kaltfront eines Nordmeertiefs etwa von Brandenburg bis nach Baden-Württemberg und zieht mit ihrer feuchtlabilen Meeresluft im Tagesverlauf nur sehr langsam nach Südosten ab. Die rückseitig einfließende etwas kühlere Luftmasse gelangt von Westen her unter den Einfluss eines Azorenhochkeils. Andessen Nordflanke ziehen atlantische Störungsausläufer über das norddeutsche Küstengebiet ostwärts und führen dort feuchtere
Meeresluft heran.
Auch am SONNTAG verläuft eine wellende Kaltfront mit mäßig warmer Meeresluft von der Ostsee über Norddeutschland bis in ein Tief bei Schottland. In den übrigen Gebieten bleibt der Azorenhochkeil wetterbestimmend, und die Luft erwärmt sich wieder. Nur der Alpenraum wird noch von der feuchtlabilen Warmluft beeinflusst.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG und SONNTAG in der Südhälfte meist mäßige bis gute Thermik, CU-Basen zum Spätnachmittag bei 4500-6500 FT. Nach Norden hin insgesamt mehr abschirmende Wolkenfelder AC/CI und teils deutlich gestörte Thermik, Richtung Küsten/nördliches Schleswig-Holstein CU-Basen selten oberhalb 3000-4500 FT. Über Schleswig-Holstein mitunter zerrissene Thermik. Am Montag wird das Durchschwenken eines Bodentroges erwartet: Zeit- und gebietsweise sollte deutlich zerrissene oder durch Abschirmung gestörte Thermik erwartet werden.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG kann sich im Westen mäßige bis gute CU-Thermik entwickeln. Im Osten und Süden gibt es noch Einschränkungen durch abschirmende Bewölkung mit eingelagerten Überentwicklungen.
Am SONNTAG entwickelt sich vor allem im Osten verbreitet mäßige bis gute Wolkenthermik. Im Westen setzt sich eine deutlicheStabilisierung durch und die CU-Bewölkung trocknet vielfach ab.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG oft abgeschirmt und wenig nutzbare Thermik, am ehesten über Ostbayern geringe bis mäßige Cumulusthermik. Im südlichen Alpenvorland eingelagerte Überentwicklungen mit Gewittern.
Am SONNTAG geringe bis mäßige Cumulusthermik. Im südlichen Alpenvorland abgeschirmt mit Überentwicklungen und Gewittern am
Nachmittag und Abend. Hier keine nutzbare Thermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
 

Mittwoch, 13. Juni LSG Fallersleben: Erneut eine tolle Runde Artikel übersetzen

Nach Platz 3 in Runde 6 ist den LSG-Piloten in Runde 8 wieder eine super Platzierung gelungen. Auch wenn sich die Streckenflugprognosen mit Annäherung an das Wochenende abschwächten, war doch klar, dass im Norden der Samstag der bessere Tag des Wochenendes werden würde. Folgerichtig herrschte Samstag bereits früh Hochbetrieb am Flugplatz Ummern. Bei vielen unterschiedlichen Luftmassen nebeneinander bestand der Trick darin, in einer relativ trockenen Luft zu fliegen und den Schauern und Gewittern an den Grenzzonen aus dem Weg zu gehen. Als bestes Wetterfenster zeigte sich – wie vorhergesagt - das Gebiet östlich Ummern bis zur Müritz.
Also stürmten Günter Raab (Ventus cM), Helge und Franz Liebertz (ASH25e), Arne Brüsch (ASW 15), Lothar Kaps (ASW22) und Achim Elvers (Discus 2) vornehmlich Richtung Lüchow-Dannenberg los. Thorsten Föge (Ventus ct), Alex Thies (DuoDiscus) und Peter Meurers (LS1f) legten ihre Flüge eher in Ost-West-Richtung an, was sich aber als langsamer erwies. Julian Rietig (Hornet) und Lukas Koida (ASW24) mussten leider wegen biologischer oder technischer Probleme schnell wieder landen und Benno Beesten (Nimbus 4M) ist nach Behebung technischer Probleme erst um 15:30 gestartet. Günter und Helge hatten ihre schnellsten Streifen zwischen Ummern und dem Plauer See. Wie schon die meisten anderen zielte auch Benno zunächst Richtung Nordosten, flog an Gorleben vorbei und fand ebenfalls östlich der Elbe sehr gute Bedingungen. Südlich von Neustadt-Glewe ließ die Bewölkung nach und motivierte zur Wende. Von hier ließ sich mit hohem Geradeausfluganteil zügig bis Soltau gleiten. Am Rande einer Luftmassengrenze konnte unter mächtigen Wolken noch ein kleines JoJo angehängt werden, um trotz des sehr späten Starts die Liga-Wertungszeit gut zu füllen. Bei 2400m Basis wären die 40 – 60 km nach Hause wohl auch im Regen jederzeit möglich gewesen.
Abends freuten sich dann alle in Ummern über die schnellen Flüge von Günter (115 Speedpunkte), Helge (107 SP) und Benno (95 SP) und dass am ersten Tag nur die Nachbarn aus Wilsche schneller waren. Jeder fragte sich, wie viele Südvereine am Sonntag wohl vorbei ziehen können. Letztlich gelang das an diesem Tag keinem Club.
 
Benno Beesten
 
Wolken in vielerlei Form und
Mächtigkeit über dem
Flugplatz Faßberg
Gute Bedingungen mit toller Basishöhe
Kein Regen am Heimatplatz Ummern
 

Mittwoch, 13. Juni Der OLC freut sich einen neuen Sponsor zu begrüßen: Baudisch Design Artikel übersetzen

Wir sind eine kleine kreative Agentur und seit Jahren Partner des OLC!  Unsere Stärke ist es individuelle Lösungen zu finden. Jeder Auftrag ist ein Maßanzug, der genau nach den Bedürfnissen des Kunden entwickelt wird. Das ist oft eine Herausforderung, nicht nur auf der grafischen Seite, sondern auch bei den Umsetzungen, hier die richtigen Lösungen für die Produktion zu finden. Das ist unsere Leidenschaft, genauso wie das Segelfliegen.

Weitere Informationen unter www.baudisch-design.de
 

 

Mittwoch, 13. Juni SFG Giulini: Brodelnde Atmosphäre Artikel übersetzen

Eine labile, feuchte, schwülwarme Luftmasse machte den Streckenflug am Samstag zu einer sehr abwechslungsreichen, interessanten Angelegenheit. Mit spätem Start nach 13 Uhr loc konnte man zunächst am Pfälzer Wald bei einer Basis zwischen 900m und 1200m MSL an den Schauern entlang gleiten. Leider war der Planungshorizont immer sehr eingegrenzt, da es kaum ersichtlich war, was 5 km weiter vorn passiert.
Die Entscheidung ein JoJo im Rheintal zwischen Donnersberg, Schweighofen und Melibokus zu versuchen, war trotz relativer Platznähe recht spannend. Tragende Linien im Grauen, Regenschauer, ab und an ein Blitz, gutes Steigen-schlechtes Steigen - es war alles dabei. Nach etwas mehr wie 4 Stunden war der Flug vor einem heranziehenden Schauer schon vorbei und die Gleitgeräte vor dem Regen im Anhänger. Dieter Bartek (LS-4WL, UY) und Uwe Melzer (LS-4WL, UWE) erreichten jeweils um 88 Speedpoints und waren damit sehr zufrieden. Stefan Kuse (Ventus cT, AI) flog von der Wasserkuppe aus vor dem Thüringer Wald ebenfalls 87 Speedpoints.
Der Sonntag sollte laut der Prognose allerdings der bessere Tag werden. Aber wie so oft... war er nicht. Wieder mit spätem Start nach 13 Uhr loc sah es Richtung Westen eigentlich gut aus und mit einer vorsichtigen Pfälzer Wald Querung wurde das Saarland und die Westpfalz getestet. Aber die warme Luft gab bei mäßiger Basis eine ebensolche Thermikqualität - eine heranziehende Abschirmung empfahl uns den Weg zurück über den Wald. Es wurde ein schöner Flug, allerdings waren die Schnitte knapp unter dem Vortag.
Wieder nur Rundenplatz 14 und 7 Punkte. So richtig will es nicht aufwärts gehen, aber wir haben gemacht was geht und die Flüge waren toll.
 
Uwe Melzer
 
Labile, feuchte Luft
Schön wolkig
Richtung Congestus
 

Mittwoch, 13. Juni FV Celle: Endlich Wetter Artikel übersetzen

Nach den letzten mühsamen Wochenenden wurde der Norden endlich mit guten Wetter verwöhnt. Die gefühlte Temperatur am Boden lag sicherlich über den 33 Grad auf dem Thermometer, dennoch flogen diverse Piloten, um Bundesligapunkte zu ergattern. Bei einer Basishöhe von mehr als 2.000m AGL waren die Flieger dabei randvoll betankt.
Zunächst starteten die Piloten zu den Dreiecken, die Strecken über 550 km deklariert hatten. Marc Lehnen auf ASH 31/21m flog (99,95 Punkte) zunächst Richtung SO, während Daniel Pietsch auf dem Vereins Discus 2c FES Richtung NO flog und dort einen sehr guten Streifen traf. (121,89 Punkte) Auch FV Celle Pilot Geert Eichhorn auf LS 4 legte einen hervorragenden Schnitt von 112,06 Punkten hin. Nico Meißner mit dem OLC-Förderflugzeug LS1 Neo musste leider erneut arbeitsbedingt um 15:00 Uhr landen und konnte nicht mehr Punkte beitragen, um Burgdorf vorbei zu ziehen. Andere Protagonisten wurden von lokalen Wärmegewittern im Osten eingebremst, was die Schnitte reduzierte.
Am Ende wurde es für einige spannend. Der Wolkenschirm einer großen Gewitterzelle stoppte die Thermik und erforderte lange Endanflüge - dank hoher Basis fühlten sich einige wohl an Namibia erinnert. In der Heide aus 2.500m nach Hause gleiten ist schon etwas Besonderes. Großen Dank an die Vereinsmitglieder, Flugschüler und Fluglehrer… die bei großer Hitze den Flugbetrieb am Laufen hielten.
 
Daniel Pietsch
 
Ausbildungsleiter Carsten Bischoff
auf eilt zum Aufrüsten der „1Neo“,
das Förderflugzeug von Nico Meißner
Das neue Racing Flugzeug
der FVC, die CY mit FES
 
Gute ausgeprägte Linien sorgten
für schnelle Flüge
 
 
 
 
 
 

Dienstag, 12. Juni Zwischen Schauern und Gewittern - SFZ Junioren verteidigen die Tabellenführung Artikel übersetzen

Endlich mal hatten die elf Albvereine an einem Bundesliga Wochenende einen Wetter-Nachteil, aber schon schlagen die neun Norddeutschen Teams zu, dazu noch die Teams am Thüringer Wald (und das Team, das dorthin gefahren ist) und schon ist man als Alleinvertreter im entfernten Süden wieder hinten dran, ganz zu schweigen davon, dass die Alpen selbst uns mal wieder nicht mochten...
Samstag doch noch überraschend fliegbar
Am Samstag hatte man in Königsdorf alles startklar gemacht, jedoch setzte mittags ein kräftiger Schauer zunächst den Flugplatz und die Umgebung unter Wasser, so dass auch danach erst einmal keine Thermik entstehen konnte. Wir hatten den Tag schon fast abgeschrieben, trotzdem sind um 15:00h noch Nikolai Wolf, Jakob Edmaier, Johannes Beyer, sowie das Arcusteam Fabian Honecker/Mathias Schunk gestartet. Entlang der ersten Hügelkette flogen der Arcus, genau wie Nikolai Wolf nach Osten Richtung Wendelstein. Während Nikolai weiter über den Inn nach Osten flog, wendete der Arcus und flog gen Westen bis zum Hohen Peißenberg. Am Ende hatten wir gemeinsam mit Jakob Edmaier, der im Voralpenland geflogen war dann doch noch drei Ligawertungen erflogen, dazu noch eine von Michi Wisbacher, der von seinem alten Heimatplatz Seckendorf die beste Wertung beisteuerte.
Sonntag nicht ganz so feucht wie am Samstag
Am Sonntag standen erneut viele Schauer und Gewitter im Weg, aber insgesamt war es der deutlich bessere Tag. Im Alpenvorland erzielte Hans Trautenberg mit 99,2 km/h die beste Königsdorfer Wertung. Die Junioren Johannes Beyer und Nikolai Wolf vervollständigten mit Wertungen knapp unter 90 km/h das Bundesliga Trio des SFZ. Jakob Edmaier vervollständigte mit 83,1 km/h das Junioren Trio, während Lukas Keibel aufgrund eines Regenschauers am Flugplatz Warngau landen musste und daher keine Ligawertung erzielte. Benjamin Bachmaier landete zwar in Antersberg, hatte aber zuvor bei seinem Jojo breits mal den 15km Kreis erreicht, so das "nur" der letzte Rückenwindschenkel rausflog... Jochen Pauls flog am Alpenrand Richtung Oberstdorf und zurück und erzielte mit 72,7 km/h die insgesamt viertschnellste Wertung für die Alpenliga. Hier steuerte das Doppelsitzerteam Regine Pattermann und Mathias Schunk mit 67,8 km/h den dritten SFZ Flug bei.
Aus dem Dreikampf wird bei den Junioren ein Zweikampf an der Tabellenspitze
Nachdem sich der FC Eichstätt bereits am letzten Wochenende aus dem Führungsquartett der U25 Liga verabschiedet hatte, verlor dieses Wochenende der bisherige Tabellenzweite aus Aalen durch einen 26. Rundenplatz wertvolle Punkte und fiel auf Tabellenplatz drei zurück, hat jetzt aber bereits 28 Punkte Rückstand aufs SFZ. Rundensieger wurde der AC Lichtenfels, der nun hinter dem SFZ Königsdorf mit nur vier Punkten Rückstand auf Tabellenplatz zwei liegt.
Spannender Zweikampf auch in der Alpenliga
In der internationalen Alpenliga gibt es seit ein paar Wochen bereits einen spannenden Zweikampf an der Tabellenspitze. Nachdem die ersten drei Runden das SFZ stets knapp vor der SMBC Kirchdorf/Micheldorf gelegen war, drehten die Österreichischer in den nächsten vier Runden den Spieß um und setzten sich seit dem Flachlandtag des Ohlstadt Wettbewerbs an die Tabellenspitze. In dieser Runde konnte das SFZ durch einen vierten Rundenplatz hinter dem SG Knonaueramt aus der Schweiz, dem AVUT Uni Trento aus Italien und der schweizerischen SG Bad Ragaz, drei Punkte auf den SMBC gutmachen, da die Österreicher diesmal "nur" auf Rang sieben flogen. In der Tabelle liegt das SFZ jetzt noch neun Punkte hinter den Österreichern, während die punktgleichen Tabellendritten, der FC St. Johann/Tirol und die SG Lägern aus der Schweiz bereits 49 Punkte zurück liegen.
 
Mathias Schunk
 
Warten dass der Regen
aufhört am Samstag
Vernünftiges Fliegen war nur
im Voralpenland und nicht in den
Alpen möglich, dafür gab`s schöne
Blicke auf die Osterseen
Die SFZ Junioren verteidigen
die Tabellenführung
 

Dienstag, 12. Juni Gute 328 Speedpunkte bringen dem Aero-Club Rundenplatz vier und 17 Punkte Artikel übersetzen

Zum ersten Mal waren wir in dieser Saison bei der Musik dabei und konnten uns somit in der Spitzengruppe positionieren. Der Samstag kündigte sich im Vorfeld als sehr vielversprechend an und wurde dann aber in der Prognose schrittweise immer mehr abgewertet. Trotz der am Nachmittag bei uns hereinziehenden Regenschauer und Gewitter brüllte in Norddeutschland die Thermik und konnte somit den niedersächsischen Bundesligavereinen schnelle Fluggeschwindigkeiten ermöglichen.
Der LSV Burgdorf holte sich mit 335,78 Speedpunkten den Rundensieg und die Mitstreiter aus Celle kamen auf rang zwei im Rahmen dieser achten Runde nach Hause. Es war schon ein eindrucksvolles Bild, als unsere drei Selbststarter zeitgleich hintereinander anrollten und sich zusammen in den Himmel über dem Waggumer Segelflugzentrum schraubten.
Diese drei Piloten waren schnell unterwegs und machten damit folgende Wertung auf:
Kasten Bennewitz, Ventus 2cM/18m, 117,08 Speedpunkte,
Jens Rabe, Ventus bT/15m, 109,51 Speedpunkte,
Nicolas Seidl, Ventus 2cM/18m, 101,45 Speedpunkte,
Bennewitz trieb seinen Ventus nach Norden durch die Lüneburger Heide und wendete südwestlich des Plauer Sees.
Seidl wählte einen ähnlichen Flugweg wie Bennewitz und kehrte im Bereich Parchim um. Rabe weilte in der Kammermark und nahm am von der Akaflieg Berlin ausgerichteten Schimmelcup 2018 in Pritzwalk, den er auch gegen 14 Mitkonkurrenten souverän gewann, teil. Er war zwischen der Feldberger Seenlandschaft, Wittenberge und Fürstenberg/Havel unterwegs.
Zudem griffen noch Moritz Andorff und Markus Schmied, Nick Bennewitz und Michael Schoof sowie Knud Dombrowsky, Sven Heinemann, Holger Scholz, Joerg Meyer und Rolf Radespiel, der am Abend nach fast 500 Streckenflugkilometern in Magdeburg landete, in das Geschehen ein.
In den Nachmittagsstunden wurde die Szenerie in Waggum dann durch massive Schauer und Gewitter so dominiert, dass der Flugbetrieb anschließend beendet werden musste. Kurzfristig hatte sich zudem auch noch die Startrichtung geändert.
Die Tabelle wird weiterhin vom LSR Aalen mit jetzt 117 Punkten angeführt und wir liegen mit 41 Punkten zum zweiten Mal in dieser Saison auf Position 23 und somit auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. Sieben Vereine müssen am Ende die erste Segelflug-Bundesliga verlassen.
 
Rolf Wagner
 
Bennewitz und Dombrowsky sind zusammen auf Tour unter dem prächtig anmutenden Gewölk.
Gegen 16 Uhr kam in Waggum der große Regen und beendete den Flugbetrieb.
Schauer und Gewitter am Nachmittag über dem Segelflugzentrum Braunschweig-Waggum.

 


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