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Friday, 20. November 2020 Segelflugkalender 2021 translate news

Der OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) bietet für das nächste Jahr wieder tolle Kalender mit Segelflugmotiven an.
In der 52. Auflage liegt jetzt der Segelflug-Bildkalender vor. Traumhafte Bilder von Top-Fotografen aus Fluggebieten rund um die Welt. Dazu interessante Geschichten in Deutsch und Englisch auf der Rückseite sowie zusätzliche Bilder. Der Kalender kostet € 29,80 zuzüglich Versandkosten. 
Der Fotokalender Segelfliegen zeigt die Freiheit des Fliegens in handverlesenen Aufnahmen hervorragender Fotografen. Die Fotokunst von Claus-Dieter Zink und Tobias Barth ist euer Begleiter durchs Jahr. Der Kalender im Großformat 640 x 480 mm ist zum Preis von € 29,90 zuzüglich Versandkosten erhältlich. Auf www.siebert.aero gibt es interessante Mengenrabatte auf diesen Kalender: Ab 2 St. 10% Rabatt, ab 5 St. 15%, ab 10 St. 20%, ab 20 St. 25%.
Vier verschiedene Wandkalender aus allen Bereichen der Luftfahrt sind bei Siebert Luftfahrtbedarf lieferbar. Hier geht es zur Kalenderübersicht.
 

Fotokalender Segelfliegen 2021
Segelflug-Bildkalender 2021
 

Monday, 09. November 2020 Johannes Beyer (SFZ Königsdorf) wird in 2021 die OLC LS8 Neo fliegen translate news

 
 
 
 
Eine erste Sitzprobe in der OLC LS8 Neo am Flugplatz Königsdorf.
Foto: Mathias Schunk
Schon die Flugleistungen ersten beiden Piloten für die OLC LS8 Neo (Philipp Lauer, AC Lichtenfels für 2019 und Eric Schneider, FSG Hammelburg für 2020) bestätigten dem OLC den Ansatz für die Auswahl von Piloten für die Talentförderung. Berücksichtigt werden hier, was den Wertungsbezug betrifft, Ergebnisse sowohl in der U25-Juniorenliga, als auch Resultate bei zentralen Wettbewerben. Aber last but not least werden am Ende der Saison eine ganz Reihe von für die einjährige Nutzung der OLC LS8 Neo in Frage kommenden Piloten kontaktiert und um ihre ausführliche Bewerbung gebeten.
Eine schlüssige und athentische Bewerbung ist dann auch das 'Tüpfelchen auf das i' für die Entscheidung des OLC, wem das Flugzeug für ein Jahr zugesprochen wird.
Und eine mustergültige Bewerbung erhielt der OLC von Johannes Beyer (SFZ Königsdorf), bei dem vor allem seine Vita wirklich beeindruckte:

Meine Ausbildung begann ich im August 2014 in Stahringen am Bodensee im Alter von 16 Jahren. Motiviert durch eeinen Schulkameraden, der damals gerade frisch den Schein hatte, flog ich mich nach einem guten halben Jahr frei und hatte immerhin im Mai 2016 meinen Schein in der Tasche. Strecken wurde in Stahringen damals, wenn überhaupt nur von den U60 Piloten geflogen. Dennoch hatte das Glück im Frühjahr 2016 eine Uberlandeinweisung mit einem meiner damaligen Fluglehrer bei absolutem Hammerwetter erleben zu dürfen. Mit der Erfahrung aus diesem Flug, dass Strecke fliegen bei 3000m Basis und 4m/s Durchschnittssteigen echt eine gute Sache ist, legte ich direkt nach Scheinerhalt los, meine ersten Streckenversuche zu machen. Angespornt durch den Vergleich aus dem OLC (am Platz gab es sonst fast niemanden mit dem ich mich vergleichen konnte) kamen
so im Sommer 2016 die ersten ganz brauchbaren Flüge zusammen.
Nachdem ich im Herbst 2016 für mein Studium zum Studieren nach München zog und dort in Königsdorf zu fliegen begann, kam die Entwicklung meiner fliegerischen Fähigketten so richtig in Schwung. Angespornt durch die vielen leistungsstarken Jugendlichen (so etwas war mir bis dahin völlig fremd), die im Jahr 2017 ihren ersten U25 Ligasieg verteidigen wollten, fing ich an an jedem möglichen Wochenende zu fliegen. Als Scheinneuling, der sich gerade einigermaßen in der Luft halten konnte und an einem Hammertag gerade 300km schaffte, waren meine Vereinskameraden natürlich uneinholbar schnell. An vielen Wochenenden kam ich anfänglich gar nicht erst in die Wertung. Jedoch schaffte ich es durch einige Trainingsflüge im DoSi und die Teilnahme am LIMA-Lehrgang immer konsequenter zu fliegen, höhere Schnitte zu erreichen und das Wetter besser einzuschälzen. 2018 setzte sich die Lernkurve fort. lch flog meine ersten beiden Wettbewerbe und versuchte mich in der DMSt relativ erfolgreich an meinen ersten deklarierten Dreiecken. Auch in der U25-Liga schaffte ich es nun regelmäßig in die Wertung zu kommen. 2019 hatte ich die unglaubliche Möglichkeit einige Flüge mit dem DAeC Ventus machen zu dürfen und dadurch sehr viel lernen zu können. 2020 lief dann bekanntlich etwas unglücklicher. Nach spätem Saisonstart litten wir (ohne Motor fliegende) darunter, wegen der Reisebeschränkungen nicht ins Ausland fliegen zu können. Dies hat uns einen Großteil der Saison in den Alpen stark eingeengt. Jedoch konnte ich auch aus dieser Saison einige gute Flachlandflüge herausholen. Außerdem ging es motiviert durch die Liga, soweit es ging, an den Wochenenden in die Luft. Auf Wettbewerbe (z.B. den Frankensprint) habe ich in diesem Jahr bewusst verzichtet, um Studienprüfungen vozuziehen. So sollte es im Sommer 2021 für die Deutschen Segelflugmeisterschaften der Junioren (DMJ) prinzipiell genügend Freiraum geben.
Die Entwicklung der Flugstunden
2014: - 7h
2015: - 28h
2016: - 76h
2017: - 176h
2018: - 254h
2019. - 241h
2020: - 190h (Corona!)
... und der Streckenkilometer
2015: - 170km
2016: - 2.800km
2017: - 11.400km
2018: - 19.100km
2019: - 17.950km
2020: - 17.450km
 
Dies ist eine wahrhaft beeindruckende Bilanz!
Es bleibt zu hoffen, dass Covid 19 nicht auch 2021 dem Segelflugsport einen Strich durch die Rechnung macht.
Wie gewohnt wird im OLC-Magazin über markante Flüge von Johannes Beyer berichtet werden.
Der OLC drückt Johannes Beyer die Daumen für viele erfolgreiche Flüge in 2021!

Tuesday, 20. October 2020 LSV Rinteln e.V. ist Deutscher Meister 2020 – Neue Hoodies statt großer Meisterfeier translate news

Urkundenübergabe an den "Coach" Reinhard Schramme mit der obligatorischen Sektdusche.
v.l.n.r.: Norbert Siebert, Willi Wielage, Rolf Bödeker, Reinhard Schramme, Ulrich Kaiser, John Berroa und davor knieend Stephan Beck (1. Vorsitzender).
Foto: Dieter Vogt
Dass das Corona - Virus auch die Segelflugvereine in Deutschland erreicht und das Vereinsleben massiv einschränkt, haben wir schon zu Beginn der Saison gemerkt. Nicht nur, dass die Bundesliga - Saison 2020 nicht planmäßig starten konnte; der gesamte Flugbetrieb ruhte bis in den Mai. Es sollte dann noch bis zum 30. Mai dauern, bevor der Titelverteidiger in die lang herbeigesehnte Bundesliga - Saison starten konnte. Die Pilotinnen und Piloten waren motiviert bis in die Haarspitzen, sollte der Titel doch verteidigt werden.
Und schon nach der 2. Runde hatten die Niedersachsen die Tabellenspitze übernommen und sollten diese Position bis zum Ende auch nicht mehr abgeben und das, ohne auch nur eine Runde selbst gewonnen zu haben. ( Die Berichte über die geflogenen 13 Runden findet ihr hier ). Und so war die Ligasaison schneller vorbei als gedacht. Nur das Corona - Virus war noch da.
Nach Durchsicht der gültigen Verordnung war dem Vorstand des Vereins schnell klar, dass es eine Meisterfeier wie im letzten Jahr auf keinen Fall geben konnte. Daher versammelten sich die Rintelner Pilotinnen und Piloten am Abend des 5. September nach dem jährlichen Oldtimer - Fly in ( Bericht und Bilder hier ) auf der Terrasse vor dem Vereinsheim zu einem kleinen Umtrunk mit Gegrilltem. In einer kleinen Ansprache dankte der 1. Vorsitzende Stephan Beck allen Pilotinnen und Piloten, den Helfern am Boden und der Presseabteilung in Person von Ulrich Kaiser und Dieter Vogt, die jede Woche Berichte in der örtlichen Presse und bei den Sport - Onlineportalen unterbringen konnten und damit das Interesse am LSV und unserem Sport in die breite Bevölkerung trugen. Ein besonderer Dank ging an Reinhard Schramme, der die Mannschaft immer wieder motivierte, stets ein gutes Händchen für Flugweg und Taktik hatte, und immer mit gutem Beispiel voranflog. Rückblickend fasste „der Käpt’n“ die Saison und den Grund für den Erfolg so zusammen:
„Von Beginn an war das Wohlfühlklima im Verein außergewöhnlich und spürbar. Jeder hatte Interesse und zeigte Herz für die Sache - Bundesligafliegen! Wir haben es gemeinsam gelebt. Das Wir-Gefühl und Motivation pur über die komplette Saison!“
Im Anschluss ließen die Pilotinnen und Piloten in kleinen Runden die Saison Revue passieren und die spannendsten Situationen wurden erneut durchlebt, die stärksten Bärte noch einmal ausgekurbelt und die längsten Wolkenstraßen noch einmal abgeflogen...
Zwei Tage später rückte der Bautrupp zu Begradigung des östlichen Landefeldes an, was den Flugbetrieb etwas einschränkt, aber die Flugsaison ist ja fast vorbei - nur das Corona - Virus ist noch da.

 Text und Fotos: Ulrich Kaiser
 
Neuer Hoodie Vorder – und Rückseite
Begradigtes Landefeld
Kneipenfenster mit Schriftzug
„Deutscher Meister 2020“

 


Monday, 19. October 2020 AS 33 Es receives EASA Certification - Intensive Flight Testing translate news

With great pleasure the Schleicher team received the news that the EASA has certified the AS 33 Es, the new 18m sailplane only 9 months after its first flight on 23 January 2020. The certification was given as part of the latest issue of CS-22 (Amendment 2, 05 March 2009).  With this the AS 33 Es complies with the current European technical and safety requirements.
 
 
Alexander Schleicher Segelflugzeugbau

Monday, 19. October 2020 EASA erteilt Zulassung der AS 33 Es - Intensive Flugerprobung translate news

Mit großer Freude hat das Schleicher-Team die Nachricht entgegengenommen, dass die EASA die Zulassung für den neuen 18m-Segler AS 33 Es erteilt hat, und das nur ein dreiviertel Jahr nach dem Erstflug am 23. Januar 2020. Die Zulassung erfolgte nach der neuesten Ausgabe der CS-22 (Amendment 2, 05 March 2009). Damit erfüllt die AS 33 Es den aktuellen Stand der europäischen Technik- und Sicherheitsanforderungen.
 
 
Alexander Schleicher Segelflugzeugbau

Monday, 15. June 2020 Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende 13./14.6. (Runde 3) translate news

Sat-/Blitzbild von Samstag.
Das Wetter der 3. Runde wurde durch einen ausgedehnten Trog über der Biskaya bestimmt. Die zu uns geschaufelte Warmluft wurde bereits zum Samstag labilisiert, um am Sonntag innerhalb einer Tiefdruckrinne weiter zu kochen ...
Samstag:
Schon morgens lösten in der labilisierenden Luftmasse die ersten Gewitter aus -, der Cirrenschirm, den das Satellitenbild von 12 UTC (14 MESZ) zwischen Hamburg und Rostock zeigt, war einige Stunden vorher über Brandenburg entstanden und mit der südöstlichen Höhenströmung abgezogen. Diesem ersten sollten zum Nachmittag eine ganze Reihe weiter folgen. Am Abend war dann fast der komplette Bereich nordöstlich einer Linie Ems - Thüringer Wald durch Cirrenschirme abgedeckt. Die Kombination von Satellitenbild und Blitzen von 15 UTC (17 MESZ) verdeutlicht, wo nachmittags der Schwerpunkt der Aktivität lag.
Deutlich ruhiger war es in der Warmluft im Süden und dem Südwesten, was sich entsprechend in den Flugspuren wiederspiegelt. Dass westlich des Rheins weniger geflogen werden konnte, lag auch daran, dass sich die hier von Beginn an liegenden Abschirmungen lange halten konnten.
Sonntag:
Im Laufe der Nacht hatte sich die Tiefdruckrinne verstärkt, die nun angefüllt war mit der feuchten und labilen Luft. Hier vermischten sich die Gewitterreste vom Vortag mit weiterem Feuchtenachschub aus Südwesten. Im Tagesverlauf verstärkte sich der Gegensatz zwischen der feuchtwarmen Luftmasse aus Südwesten und der von Nordosten einströmenden etwas trockeneren Luftmasse nochmals - teils schwere Schauer und Gewitter waren die Folge davon.
Fliegerisch nutzbar war letztlich nur die trockene Luftmasse im Nordosten, was auch die Flugspuren bestätigen.
Wer hat was draus gemacht?
Der fliegerische Schwerpunkt lag in dieser Runde ganz klar auf dem Samstag. Regional ragt (aus demn Flugspuren) der Bereich zwischen dem südlichen Thüringer Wald und dem Frankenwald heraus. Während Schwarzwald und Alb weniger frequentiert waren, zeigen sich gute Spuren in den (östlichen) Alpen. Der Sonntag konnte naturgemäß von der Menge der Flüge nicht mithalten, dafür war der Wetterraum im Nordosten zu klein - aber Potential für schnelle Flüge sollte die Luftmasse eigentlich bieten. So stellt sich auch die Frage, welcher Wetterraum am Ende die Nase vorne haben sollte ...
Gut, ein Blick in die Wertungen der 1. und 2. Liga beantwortet die Frage relativ schnell, zu deutlich dominieren der AC Lichtenfels und das SFZ Ottengrüner Heide die Ranglisten - beides Teams, die einen direkten Zugriff auf die bereits genannten Rennstrecken haben.
Die mit Abstand schnellste Linie flog dabei Philipp Lauer, der seine Speed von 135kim/h (127 Punkte) auf dem zweiten Teil seines Fluges auf 4 Schenkeln über Frankenwald und dem südlichen Thüringer Wald hatte. Er flog dabei jedoch nicht über die höchsten Erhebungen, sondern er legte den Kurs eher auf der Südwesteseite an. Ich würde an der Stelle spekulieren, dass die starken Entwicklungen über dem Kamm des Thüringer Waldes schon zu ersten Schauern geführt hatte, denen er aus dem Weg gehen wollte / musste - zumindest zeigen die Bilder schon gegen 13 UTC dort erste lokale Blitzaktivität. So endet sein Flug auch bereits gegen 15 UTC. Auf ähnlichen Linien - aber nicht gemeinsam - waren Jan Kretzschmar und Gerd-Peter Lauer unterwegs. Die Franken erreichen in der Summe 364 Punkte und können die Runde damit souverän für sich entscheiden. Auf dem Plätzen folgen Bayreuth, für die Alex Müller - der zu einer vormittäglichen Bayreuther Standbesichtigung gestartet war - dann doch noch mit 121 Speed-Punkten Schnellster war. Dritter wurde der FLC Schwandorf, angeführt von Achim Reuther. Mit Königsdorf folgt auf Rang 4 der erste Verein aus den Alpen.
Etwas anders sieht es in der 2. Liga aus. Auch hier liegen hinter dem Rundensieger Ottengrüner Heide (314 Punkte) mit dem AC Weiden (303 Punkte) ein weiteres Team aus Franken mit vorne, aber hier folgt mit der AFZ Unterwössen der erste Alpen-Verein bereits auf Rang 3, wenn auch mit einem doch deutlichen Rückstand bei der Gesamtspeed (283 Punkte).
Tatsächlich gibt es noch eine Liga, in der ein Team am Sonntag auftrumpfen konnte: Nicht in der U25-Liga, denn auch in der war Phillip Lauer natürlich mit Abstand Schnellster und gemeinsam mit Dominik Biesenecker geht Platz 1 ebenfalls nach Lichtenfels.
In der Quali-Liga steht das Regionen-Ranking jedoch im Vergleich zu den anderen Ligen ein wenig auf dem Kopf: Platz 3 belegt die FSG Hammelburg (Franken) vor der SFG Werdenfels (Alpen) und ganz nach vorne fliegt der BAEC-Mitte. Vom östlich Berlin gelegenen Eggersdorf aus belegen die 3 gewerteten Flüge auch in der OLC-Speed Tageswertung vom Sonntag die Plätze 1-3. Robin Förster, der als Schnellster (108 Speed-Punkte) unterwegs war, nutzte dafür ebenso wie seine Teamkameraden die weit nach Polen hineinrangenden Wolkenstrassen.
Zur nächsten Runde wird sich die Wetterlage voraussichtlich wieder etwas umstellen und die feuchtwarme von einer etwas kühleren Luftmasse ersetzt werden. Einer alten Wetterregel nach müsste der Sonntag ein sehr guter Tag werden - wenn's stimmt, verrate ich die im nächsten Rückblick ...
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen
OLC Flugspuren Deutschland

 


Friday, 12. June 2020 DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 12.06.2020 um 14.00 Uhr GZ
Der SAMSTAG startet mit einer Dreiteilung der Wetterzonen: Im Südwesten Deutschlands ist die Warmluft durch den Einfluss eines Höhentiefs über der Bretagne labil geschichtet. Im Norden der Republik sorgt ein Höhentrog über Polen für Labilität. Dazwischen ist die Warmluft unter flacher Druckverteilung "ruhiger". Im Tagesverlauf weitet sich der Einfluss des Höhentroges über Polen weiter auf Deutschland aus, ebenso der Einfluss des Höhentiefs über der Bretagne von Westen her, sodass die warme und feuchte Luftmasse in Deutschland insgesamt kräftig labilisiert wird.
Am SONNTAGmorgen zeigt sich der Schwerpunkt der Labilität innerhalb einer Tiefdruckrinne, die von Nordwesten nach Südosten über Deutschland liegt. Hier kommt es zu kräftigen konvektiven Umlagerungen. Im Nordosten bestimmt trockene Warmluft unter schwachem Hochdruckeinfluss das Wetter. Im äußersten Südwesten ist die Luftmasse warm und feucht, allerdings nicht so stark labil, wie innerhalb der Tiefdruckrinne.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG wird über Schleswig-Holstein, Hamburg und weiten Teilen Mecklenburg-Vorpommerns eher nur geringe und spät einsetzende Thermik erwartet. Im übrigen Bereich kann verbreitet mit mäßiger bis guter Wolkenthermik gerechnet werden. Im gesamten Vorhersagebereich werden zunehmend kräftige Überentwicklungen (teil mit Unwetterpotential)
erwartet.
Am SONNTAG wird südwestlich der Elbe am ehestens über NRW nachmittags mäßige Wolkenthermik erwartet, stellenweise durch Überentwicklungen gestört. Im angrenzenden Bereich wird unter dichter Bewölkung, aus der immer wieder schauerartig verstärkter und mit Gewittern durchsetzter Regen fällt keine nutzbare Thermik erwartet. Nordöstlich der Elbe kann überwiegend mäßige CU-Thermik erwartet werden. Diese wird jedoch durch lebhafte Ost-Nordostwinde häufig zerrissen sein.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG entwickelt sich "in der Mitte" zwischen beiden konvektiven Regionen mäßige bis gute Thermik, bevor auch hier kräftige
Überentwicklungen im weiteren Tagesverlauf aufkommen.
Am SONNTAG kaum nutzbare Thermik wegen verbreitet abschirmender Bewölkung und kräftiger Überentwicklungen.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG geringe bis mäßige Thermik, Arbeitshöhen am Nachmittag um FL060. Am Nachmittag am Bayerischen Wald sowie in Schwaben und Oberschwaben kräftige Gewitter.
Am SONNTAG dichte Bewölkung und Regen, keine nutzbare Thermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.

 


Wednesday, 10. June 2020 LSG Fallersleben: Beide Wetterfenster genutzt translate news

Die fallersleber Piloten erwarteten am Samstag zwar Schauer, aber auch den besseren Tag des Wochenendes. So hatten Helge und Franz Liebertz, Bernd Meindermann und Benno Beesten Ligaflüge und Timo Kämpf eine Überlandeinweisung geplant. Helge und Franz sind mit der ASH25e kurz vor 11:30 gestartet; ihnen folgten bald Bernd (ASW22) und Jannik mit Fluglehrer Timo (ASK21). Beide Flugzeuge bekamen aber keinen Anschluss. Bei Bernds zweitem Start regnete es bereits und das Wetterfenster war schon zu. Bei 2 Stunden Dauerregen hofften alle auf eine Wetterlücke für die Rückkehr von Helge und Franz; diese bot sich gegen 14:30 und die Beiden brachten mit 95 km/h den ersten Ligaflug nach Hause.
Der Sonntag zeigte viel weniger Regen und im nun größeren Wetterfenster kämpften Franz + Helge (ASH25e), Bernd (ASW22M), Benno (Nimbus4M) und Arnie Weber (DG400) um zwei weitere Wertungsflüge. Für die ASH25 ging es zunächst nach Norden bis an den Hamburger Luftraum, dann mit einem JoJo gegen den Wind an den Hannoveraner Luftraum und zurück nach Lüneburg. Von dort fand Familie Liebertz eine gute Linie heim und steuerte mit 116 km/h den besten LSG-Flug dieser Runde bei. Bernd und Benno flogen zunächst mit Rückenwind bis westlich Schwerin. Auf dem zweiten Schenkel kam Benno tief und verlor viel Speed. Bernd nutzte nun seinen Vorsprung für ein kurzes JoJo über der Göhrde und steuerte mit 102 km/h einen weiteren guten Flug zum LSG-Ergebnis bei. Kurz nach 16:00 waren alle Ligapiloten zurück in Ummern. Letztlich haben sie beide Wetterfenster gut genutzt und die LSG kann sich über Rundenplatz 2 freuen.
 
Benno Beesten
 
Samstag nach dem Wetterfenster
Sonntag herrscht Hochbetrieb
am neuen Startwagen
Flugplatzsuchbild aus Niedersachsen


 

Tuesday, 09. June 2020 2. Runde Quali-Liga bringt Punkte an den Hängen translate news

Diese zweite Runde unterscheidet sich deutlich vom Auftakt-Wochenende. Die Beteiligung ist viel geringer und auch die Schnitte um einiges niedriger. Direkt von schlechten Bedingungen kann man nicht sprechen. Jedoch mussten die richtigen Fenster und Orte gefunden und genutzt werden. Entscheidungen wurden klar am Hang gefällt. Aber auch der eine oder andere berglose Flachländer erobert Punkte für die Wertung. Die FG Wuppertal Radevormwald holt sich verdient den Rundensieg in der Quali-Liga.
Durch Ortswechsel Chancen erhöhen
Das Ligateam aus Radevormwald hat sich gut auf die Runde vorbereitet. Wie wahrscheinlich einige Vereine saßen auch sie mit langen Zähnen vor den Prognosen. Denn diese zeigten an ihrem Heimatplatz eher begrenzte thermische Möglichkeiten. Was draus machen? Kurzerhand entschieden sie sich aufgrund der angesagten Südwest-Wetterlage für einen Ausflug nach Porta. „Also Bude gebucht, Bier eingepackt, Flugzeuge abgerüstet, Batterien geladen und los geht`s ...“, erzählen Josh Jarosch, Nils Salberg und Fabian Käseberg.
Mit Hindernissen zum Rundensieg
Eigentlich sind sie zu viert angereist. Ihr Teamkamerad erlitt nach nur 60 geflogenen Kilometern einen „meteorologischen Kurzschluss“. Dieser zwang ihn außenzulanden und zu Fuß anstatt fliegend zum 13 Kilometer entfernten Flugplatz Porta zu gelangen.
Damit war früh klar, drei Piloten müssen drei sichere Geschwindigkeiten nach Hause bringen.
Da der Wind ab Mittag auf West drehte, verschlechterten sich die Hangbedingungen. Schnell wurde immer schwieriger. Zum Glück unterstützten die zuverlässigen thermischen Bedingungen, dass dennoch eine ordentliche Geschwindigkeit erreicht wurde. Immerhin konnten sie sich mit einigem Abstand den Rundensieg sichern. Wenn sie so weiter machen, werden sie Ihr Ziel, die 600 Punkte in der Liga-Wertung zu knacken locker schaffen.
Motivation im Team leichter
Konsequent weiter machen – das ist ein wichtiger Aspekt. Getrieben durch die Jugend in Radevormwald gibt es mittlerweile ein gut organisiertes Ligateam. Das ist wichtig, um an schlechten Wochenenden die Motivation oben zu halten. Und auch solche Aktionen wie hier beschrieben, sind im Team viel besser zu organisieren.
Rundenwertung Quali-Liga: 1. FG Wuppertal Radevormwald (NW) 241,80 Speed/50 Punkte, 2. Fluggruppe JG 71 R (NI) 219,51 Speed/49 Punkte, 3. SFV Mannheim (BW) 219,30 Speed/48 Punkte
Tabellenstand Quali-Liga nach Runde 2: 1. FSV Neustadt/Weinstr (RP) 92 Punkte, 2. LSV Mönchsheide (RP) 91 Punkte, 3. FG Wuppertal Radevormwald (NW) 90 Punkte 

Text: Stephanie Keller (OLC-Redaktion)
Fotos: Ossi (1,2) und Josh Jarosch (3) (Radevormwald)
 
Im Teamflug zur Ligawertung
 
Thermik über den Hängen
hilft die Speed zu halten
Ausflug an die Hänge rund
um Porta bringt Sieg
 
 

Tuesday, 09. June 2020 Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende 6./7.6. (Runde 2) translate news

Bislang zeigt die Saison einen steten Wechsel zwischen sehr guten und nur sehr eingeschränkt fliegbaren Wochenenden. Soweit ist das erstmal nicht ungewöhnlich, noch sind wir ja im Frühsommer und damit ist die Chance, dass uns kühle und vor allem feuchte Luftmassen heimsuchen, immer noch gegeben. So auch in der Runde 2 der 2020-er Liga, die durch Kaltluft geprägt war.
Samstag:
Eingeflossen war diese bereits am Freitag. Im Satellitenbild vom Samstag um 12UTC (14MESZ) erkennt man noch die wenig strukturierte und wellende Kaltfront, die grob auf der Linie Schwarzwald - Erzgebirge liegt. Rückseitig zeigt sich die typische Struktur einer labilen Kaltluft. Durch den Tief-/Trogeinfluss fehlt der Luftmasse das stabilisierende Moment und die sehr aktive Luft entwickelt häufig und kräftig über. Resultat: Unter den dicksten Quellungen schauerte es entsprechend häufig. Ganz markant ist dabei die vom Rhein-Main-Gebiet bis in die Heide liegende Linie, wo sich im Bereich einer Troglinie/Konvergenz das Ganze auch noch als Linie aufgebaut hat, die langsam von West nach Ost zog. Getragen durch den Wind musste also das Timing stimmen, um dieser Linie aus dem Weg zu gehen ... Die Luftmasse bot dafür aber auch einige Möglichkeiten, denn dige Kaltluftadvektion sorgte sowohl für einen frühen Thermikbeginn als auch ein spätes Ende. Dazu kam der Wind aus Südwesten mit einer Stärke, die auch die Hänge des Wiehengebirges als Option anbot. Ein erster Blick in die Flugspuren zeigt das auch, ansonsten ging es - ligatypisch - mit/gegen den Wind ...
Sonntag:
Das steuernde Tief dreht genau über der Deutschen Bucht (bis Dienstag-Abend besteht noch die Gelegenheit, sich im Archiv des TopMeteo-Webshops die Bilder alsw Animation anzugucken - lohnenswert, denn hier zeigt die Meteorologie auch mal wieder ihre ästhetische Seite). Zwischen der aus Nordwesten nachfliessenden Okklusion, die sich ähnlich labil wie am Vortag zeigt, und der wellenden Front im Südosten liegt eine unter dichten Cirren ein kaum erkennbare Lücke von der Eifel/Pfalz bis hoch nach Rügen. Während Abschirmungen im Südosten und Labilität im Nordwesten die fliegerischen Möglichkeiten stark einschränkten, konnte man die (noch gute) Kaltluft nutzen. Die Luftmasse hatte genug Potential, trotz der Abschirmungen zu funktionieren, die wiederum ein Überentwickeln verhinderten.
Die Flugspuren verzeichnen dann auch die meisten Strecken innerhalb dieser Lücke, wobei sie sich meist auf eine Region beschränken - nur ein einziger langer Track verbindet die Mitte mit dem Nordosten und zeigt, was möglich war. Aber dazu unten mehr ...
Wer hat was draus gemacht?
Nach der Prognose für Samstag war klar, dass die Liga auch am Hang spielen dürfte. Ein Blick in die abendliche Zwischenwertung bestätigt das dann: Vorne lagen die Teams, die einen unmittelbaren Zugriff auf das Wiehengebirge hatten. Im direkten Vergleich zwischen Rinteln und Bückeburg fällt auf, dass die nördlich des Hang gelegenen Bückeburger ihre Flüge deutlich früher an den Start und auch ins Ziel brachten, als die Nachbarn von der Südseite. Vor der durchgehenden Schauerlinie konnte hier die Wertungsdauer damit effektiver ausgenutzt werden. Häufig beobachtet man nach dem Durchgang von Schauern, dass der Wind etwas nachlässt. Das kann der Grund dafür sein, dass die Rintelner Flüge am Nachmittag nicht mehr das Speed-Niveau erreichten, wie die etwas schnelleren Flüge aus Bückeburg am frühen Morgen. Für die Niedersachsen reichte es jeweils zur Führung in beiden Ligen: Rinteln lag mit knapp 240 Speed-Punkten an der Spitze der 1. Liga, Bückeburg führte die 2. Liga mit knapp 270 Punkten auf dem Konto an.
Ansonsten hatten noch nicht viele Flüge den Wert in die Listen gefunden, gerade einmal 15 Teams hatten es zu Wertungen gebracht - über beide Ligen hinweg betrachtet. Und auch in der Quali-Liga lag mit der Fluggruppe JG 71, die sonst von Wittmundhafen aus unterwegs sind, ein Team vorne, die die schnellen Hänge nutzte.
Aber eine Liga-Runde umfasst ja auch noch den Sonntag: Der bot ebenfalls die Möglichkeiten, noch die Hänge zu schrubben und so legten alle Teams nochmal nach. Und es wurde eine höchste spannende und enge Runde: Es war klar, dass die Gesamtpunkte sich eher im Niveau unter 300 Punkten bewegen würden - und dann kann es auf die letzten Zehntel ankommen. Während Rinteln und Oerlinghausen jeweils am Hang nachlegten und ihr Punktekonto auf 291 bzw. 299 hochschraubten, konnte der FV Celle das Feld komplett von hinten aufrollen. Christian Schneiders und Nico Meißner flogen von Celle aus den Linien folgend Richtung Schwerin und machten ihre Speed bei einem "doppelten Jojo", wobei sie es schafften, die beiden Gegenwindanteile der reinen Lehre folgend zwar mit Höhenverlust aber dennoch kreisfrei zurückzulegen. Am Ende gab aber auch der Flug von Leif Eichhorn mit den Ausschlag, denn trotz offensichtlicher Mühen zu Beginn konnte er noch eine Speed von 96km/h ins Ziel bringen, auch wenn er die Wertungszeit nicht voll ausschöpfte. Aber es reichte, um mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die Konkurrenz aus Rinteln um 0,12 km/h auf den zweiten Platz zu verdrängen.
In der 2. Liga konnte Bückeburg die Verfolger auf Distanz halten. Auch hier führte die Mannschaftsleistung mit 3 fast gleich schnellen Flügen zum Erfolg.
Die schnellsten Flüge der Ligen fanden dennoch nicht am Hang statt: In der schmalen Lücke am Sonntag fanden von Anspach/Taunus Jan Omsels und Steffen Göttler im Team einen sehr schnellen Streifen zwischen Eifel und Knüllgebirge (109/104 Punkte) wodurch sich die Hessen in der Rundenwertung hinter Bückeburg und Fallersleben einordnen konnten.
Beide markierten damit das südwestliche Ende der Lücke. Wie gut die Bedingungen am anderen Ende ganz im Nordosten waren, zeigte Bernd Goretzki, der unter den Cirren kurz vor Rostock eine Wolkenbasis von fast 2000m vorfand. Dass sich diese Fluggebiete miteinander verbinden ließen, machte Felipe Levin deutlich: Vom heimischen Homberg/Ohm ging es mit Rückenwind weit in den Nordosten (sein Track lässt sich in der Karte der Flugspuren ausmachen) über den Harz hinweg bis hinter die Elbe. Die Liga-Wertungszeit endete dann erst auf dem Rückweg auf Höhe Gardelegen - nach 2:30h waren 393km abgespult, mit einem 157er-Schnitt (131 Speed-Punkte). Der Rückweg führte Felipe auf fast identischem Kurs wieder zurück und dann nochmal weiter bis kurz vor Koblenz. Um an einem Tag und in einem Flug Elbe und Rhein zu sehen, mussten es 1.003km werden - die waren offenbar aber auch möglich!
Ob die weitere Woche solche Bedingungen bereithält, wage ich aktuell eher zu bezweifeln. Vieles wird davon abhängen, wohin der Trog abtropfen wird. Wie sich die Bedingungen am Wochenende zeigen, ist daher noch relativ offen - Kaltluft wird aber eher weniger eine Rolle spielen ...
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
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Monday, 08. June 2020 FV-Celle: Der Plan ging auf translate news

Nachdem am letzten Wochenende durch Blauthermik uns gute Schnitte verwehrt blieben, tat sich am Sonntag Richtung NO ein kleines und passables Wetterfenster auf.
Vater und Sohn (Geert und Leif Eichhorn) gingen mit LS4 Neo und der frisch überholten und neu instrumentierten Vereins LS8 auf Punktejagd. Gute Wolkenstraßen über die Elbe hinweg trieben den Schnitt mit über 30 km/h Rückenwind in die Höhe. Auch der Rückweg funktionierte gut. (Leif 99,71 km/h)
Nico Meißner auf Ventus cM plante einen Frühstart nach Bad Gandersheim, um von dort aus Richtung Ith Hills und Porta Westfalica einen spannenden und schnellen Flug zu absolvieren. Doch technische Herausforderungen führten dazu, im Team mit Christian Schneiders (Discus 2c FES) die Heiderally anzutreten. Beide konnten einen respektablen 112 km/h Schnitt erfliegen. Der Rückweg gestaltete sich anspruchsvoll. Gute Wolkenstraßen liefen ins Leere und große Wolkenabstände führten zu 90 Grad Kursabweichungen.
Komplettiert wurde die FV Celle Buli-Mannschaft von Marc Lehnen auf ASH 31 Mi (18m), der allerdings mit einem späten Start nicht mehr ganz das optimale Wetterfenster traf. (99,11 km/h)
Da viele in der FV Celle gerne flächig fliegen, schauen wir mal wie die nächsten Wochenenden laufen und der nächste Plan aufgeht.
 
Philipp Reinecke
 
Nico Meißner auf Ventus cM flog einen guten 112,58 km/h Schnitt durch die Lüneburger Heide
Startbetrieb in Celle Scheuen
Frisch überholt und neu instrumentiert. LS 8 CW - das „neue“ Spielzeug für schnelle Buliflüge
 

Peter H. Braasch
IMI Gliding
Bürklin
M+D Flugzeugbau
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