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Wednesday, 31. October Mit dem OLC-Discus: Die Wellenflugsaison hat begonnen! translate news

In perfektem Zustand durfte ich Anfang Oktober in Poppenhausen den OLC-Discus von meinem Vorgänger und Vereinskollegen Moritz Althaus übernehmen. Nach vielen Jahren, in denen ich fast ausschließlich Flugzeuge der Clubklasse flog war die Vorfreude auf den ersten Flug groß. Die Chance, noch einmal thermisch fliegen zu können, schätze ich eher gering ein, sodass ich den Wind im Auge behielt um eine Möglichkeit zum Hang- oder Wellenflug zu nutzen. Am ersten Wochenende nach der Übergabe konnte ich mich bei einem ersten Start bereits mit der Motorbedienung vertraut machen und ein wenig mit der Südostwelle im Hunsrück experimentieren.
Für den 23. Oktober war dann kräftiger Westwind mit ein wenig Nordkomponente ab mittags im Rheintal vorhergesagt. Um 9 Uhr hielt es mich dann nicht mehr im Büro, ich ließ die Arbeit liegen und machte mich auf den Weg ins Rheintal. Geplant war, von Dannstadt aus am Westhang der Bergstraße zu fliegen. Aufgrund der Nordkomponente war ich etwas unsicher, ob das funktionieren würde, dennoch hing ich gegen 13 Uhr an der Remo mit Flugrichtung Osten. Ausgeklinkt habe ich über dem Rhein südlich von Mannheim, in der festen Überzeugung nach Heidelberg zum Königsstuhl abzugleiten.
Anders als erwartet trug es direkt nach dem Ausklinken dann laminar und ich entschied mich dazu, es doch in Richtung Pfälzerwald zu versuchen, um in die Welle einzusteigen. Über die tertiäre und sekundäre Welle konnte ich mich bis in die primäre Welle, welche direkt im Lee des Pfälzerwald stand, vorarbeiten. Alex Meinicke, ebenfalls in Dannstadt gestartet, war inzwischen an der Bergstraße gescheitert und machte sich mit Hilfe seines Turbos auch auf den Weg in die Welle. Mit einem integrierten Steigen von 0,5 – 1 m/s konnte man entspannt im Süden bis an die französische Grenze und im Norden bis nach Bad Dürkheim fliegen. Bisher war die Welle nicht durch Rotoren oder Lentis unter den 8/8 hoher Bewölkung gezeichnet. Auf dem vierten Schenkel näherte ich mich Flugfläche 100, die hohe Bewölkung ließ langsam die Sonne durch und es bildeten sich ein paar Lentis. Eine Freigabe um höher zu steigen, konnte uns der Fluglotse leider erst kurz vor Sunset erteilen, als wir bereits über den Abstieg nachdachten. Nach einem Endanflug durch eine Schauerlinie landeten wir mit Einbruch der Dämmerung und 300 geflogenen Kilometern wieder in Dannstadt. Danke an Alex und die Dannstädter für die Startgelegenheit, das Rheintal hat auch in der thermikschwachen Jahreszeit einiges zu bieten, die Hang- und Wellensaison ist eröffnet!
 
Marcel Kaspari
 
Pfälzerwald aus Flugfläche 100 Lenti im Rheintal Abstieg bei Sunset

 


Friday, 26. October Antares 21E - The new one from Lange Aviation translate news

Can a well-tuned aircraft like the Antares 20E be improved further upon? Lange Aviation makes every effort and is now introducing the Antares 21E.
Why develop something new, when the owners of Antares 20E are consistently very satisfied with their high-tech acquisition? The 20 m aircraft appeared 15 years ago with cutting edge airfoils, a trailblazing electric propulsion that even today remains relevant with an un-beaten efficiency for self-launching, as well as numerous intelligent detail solutions for pilot comfort. Using a super-elliptic geometry with optimized lift distribution, the wing was designed to carry the heavier load of a self-launching sailplane.  
When the Antares pilots were inquired about suggestions for improvements, there was one area which came to mind: A common wish was to be able to climb well also in very weak thermals. Due to higher masses, self-launching sailplanes, even ones with electric propulsion, will at some point reach their limits under such conditions. But limits exist to be pushed. The new Antares 21E with a wingspan of 21.5 m (70.5 ft) does so by reducing the minimum sink rate, by improving the glide performance in the lower to intermediate speed range, and, finally, by improving the maximum glide ratio. At higher speeds, an increased wing-loading also helps improve matters.
 
Further information can be found on https://www.lange-aviation.com/en/produkte/antares-21e/
 

Tuesday, 10. July Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende translate news

Meteosat 8: Samstag 05.00 UTC
Meteosat 8: Sonntag 05.00 UTC
Was diese Saison auszeichnet, ist ganz sicher, dass (fast) jede Runde (fast) alle fliegen können. Auch diese Runde 12 gehört ganz sicher dazu: Wenn Luftmassen und Feuchte auch nicht immer homogen verteilt sind - jeder bekommt seine Chance auf Punkte. Die Rundensieger sind über die Ligen hinweg sowohl im Süden als auch im Norden zu finden und in Liga 2 wird (mal wieder) schneller geflogen als in Liga 1.

Samstag:
Aber das Wetter ist dann nicht immer ganz so einfach, ganz so eindeutig. Denn diese Runde hat auch wieder gezeigt, das ein gutes Stück Dynamik im System ist. Beginnen wir mit der Zeit zu der man (zumindest die ersten) Gedanken an das Wetter des Tages verschwendet. Morgens um 7 offenbart der Blick ins Satellitenbild vielleicht nicht ganz das, was man sich vielleicht vom Tag versprochen hat. Aber die offenen Bereiche, die Feuchte, die Strömung - alles das wird essentiell in den kommenden Stunden werden - und damit für die Zeit, die wir in der Luft verbringen.
Ein dickes Feuchtefeld zwischen Pfalz und Rhein-Main ist in der Frühe erkennbar, ebenso wie einiges an Feuchte über dem Nordosten und am Alpenrand. Die Situation gut 7h später stellt sich auf den ersten Blick ganz anders dar, aber die Ausbreitungen zwischen Pfalz und Schwarzwald sind durchaus ein Resultat der zwischenzeitlich mit der Nordströmung bis dorthin verfrachteten Fechte. Im Norden und Nordosten dagegen hat sich die Feuchte aus der Nacht in der trockenen Luft nahezu vollständig aufgelöst.
Sonntag:
Auch am Sonntag zeigt sich ein ähnliches Bild: Morgens liegen noch reichlich Feuchtefelder vor allem über den Mittelgebirgen, am
Nachmittag ist davon nicht mehr viel zu sehen. Die Tendenz, das sich in in den Nachmittagsstunden der Effekt der Sonneneinstrahlung und des verbreiteten trockenen Bodens immer mehr durchsetzt, ist beiden Tagen gemein. Das nachmittägliche Satellitenbild zeigt aber auch sehr schön die beiden (oder drei) Rennstrecken des Tages: Zum einem im Norden grob zwischen Nordheide und Wolfsburg und im Süden über dem Schwarzwald und - und das ist vielleicht nicht ganz typisch -, im Südosten nicht über Thüringer und Bayerischem Wald, sondern etwas westlich davon, vor allem über der Oberpfalz.
Wer hat was draus gemacht?
Beide Tagen (mal wieder) waren auch wieder für die lange Strecke tauglich, aber die schnellen Schnitte gehören dann doch in den
Nachmittag, teils auch späteren Nachmittag, wenn die Luftmasse durchgeheizt war. So offenbarte die Eifel beispielsweise am
Samstag das typische Phänomen, dass sich Konvergenzen bilden, die bis in den Abend hinein standen. Dieser Samstag hatte damit durchaus auch schnelle Schnitte zu bieten, die ihren Schwerpunkt eher im Süden und Westen hatten. Aber egal ob aus Donauwörth, Dannstadt oder dem Lüsseraner Exil - man musste am Sonntag zusehen, wie Wetter und Schnitte nochmal zulegen konnten.
In Liga 1 nutzte das vor allem das Team vom FLC Schwandorf. Angeführt von Roland Biesen, der seine Speed über der Oberpfalz - und dann noch mit einem weiten Schlag mit Rückenwind - machte, erreichten die Oberpfälzer den Sieg in dieser Runde. Auch die homogene Teamleistung war Mit-Garant, wobei auch Johannes Häring/Jonas Biesen und Christoph Klenk ihre Schnitte beisteuerten.
Herausragend schnell präsentiert sich das Wetter über dem Schwarzwald, wie der Flug von Matze Sturm zeigt. 127km/h bleiben selbst nach der Indexkorrektur noch von den 135km/h übrig. Nach der Waschkühe am Samstag zeigte sich der Schwarzwald nun von seiner besseren Seite. Joachim Schwenk und Sybille&Matthias Krauss komplettieren das gute Ergebnis für die Winzelner. Matthias sorgt aber letztendlich bei den knappen Punktabständen dafür, dass Platz 2 gesichert wurde.
Wiederum im selben Wetterraum unterwegs wie die Rundensieger aus Schwandorf waren die Bayreuther. Andreas Baier, Friedhelm Lotte und Heiko Hertrich nutzten ebenfalls die Entwicklungen über der Oberpfalz, um auf Rundenplatz 3 zu fliegen.
An der Reihenfolge in der Gesamtwertung der Top-Mannschaften hat sich gegenüber der Vorwoche nichts wesentliches geändert. Da aber sowohl Bayreuth als auch Schwäbisch Gmünd (5.) in dieser Runde etwas besser platziert waren als die führenden Aalener (10.), bleiben beide in unmittelbarer Schlagdistanz zum Titelverteidiger.
Das einer der besten Wetterräume des Wochenendes der über der Oberpfalz war, zeigen ja die bisherige Besprechung und natürlich auch die Flugspuren. Für die SFG Steinwald lag damit die Rennstrecke direkt vor der heimischen Haustüre, wobei es für den Rundensieg dieses Mal aber nicht gereicht hat, denn zu dominant waren die Flüge aus der Heide. Hier konnten die Teams aus Gifhorn und Fallersleben die Reihungen über der östlichen Heide optimal nutzen. Das gilt insbesondere für Bastian und Klaus Busse und Dennis Polej, die bis auf die letzten Meter knappe 350km im engen Team absolvierten. Selbst nach Indexkorrektur gelangen ihnen damit die mit Abstand schnellsten Flüge in dieser Runde. Selbst Nico Klingpohn war als dritter noch schneller als der Rest der Liga. Mit herausragenden 371 km/h Liga-Speed sind die Gifhorner damit auch das mit Abstand schnellste Team in der Rundenabrechnung. Und ein Blick in die "weiteren Flüge" zeigt, dass auch die breite Basis schnell unterwegs sein kann. Gleiches gilt übrigens auch für die zweitplatzierten Fallerslebener.
In der Gesamtwertung setzen sich Gifhorn als Zweiter und die führende SFG Steinwald langsam vom Rest des Feldes ab. Spannend dürfte hier - trotz der recht großen Abstände - werden, welche entscheidende Rolle das Wetter einnehmen wird, denn die Teams ja in ganz unterschiedlichen Regionen/Wetterräumen unterwegs. Aber die ersten Prognosen sehen für das kommende Wochenende wieder weiträumig fliegbares Wetter - schön ...
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
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Saturday, 07. July U25 - Liga: Bitte sendet uns eure Vereinsberichte ;-) translate news

Engagiert, wie kaum eine andere U25-Mannschaft - das SFZ Königsdorf berichtet regelmäßig über sein Juniorenteam.
Ihr fliegt aktiv in der U25-Liga und kämpft jedes Wochenende um eine gute Platzierung? Ihr baut auch an Wetterlagen auf, an denen anderenorts die Hallentore geschlossen bleiben und holt euch die entscheidenden Punkte? Dann schickt uns doch regelmäßig Eure Erlebnisberichte von den Liga-Wochenenden (das Smartphone für Fotos war auch mit an Bord? Perfekt!) Durch die Beiträge erlangt nicht nur eure Jugendgruppe an Bekanntheit, sondern ihr lasst auch die Segelfliegerwelt an schönen Liga-Erlebnissen teilhaben. Eine tolle Sache, wie wir finden.
So geht’s:
Am Wochenende habt ihr etwas Besonderes erlebt, seid stolz auf euer Ergebnis oder habt trotz mäßiger Wetterlage das Beste herausgeholt? Schildert uns die Eindrücke von der Liga-Runde in einem kurzen Bericht mit bis zu drei Fotos und sendet uns Text und Bilder über unser Kontaktformular oder direkt per E-Mail an magazin-cvd@onlinecontest.org. Die Bildbezeichnungen notiert ihr am besten unter dem Beitrag. Werden uns Vereins-Logos neu zugesandt, so bitte in sehr guter Qualität.

Wir freuen uns auf Eure Erlebnisberichte!
 

 


Friday, 06. July DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 06.07.2018 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG ist ein Hoch über der Nordsee und den Britischen Inseln für weite Teile Deutschlands wetterbestimmend. Nur über den Alpen liegen noch Reste der labilen Luft vom Vortag.
Am SONNTAG dominiert weitestgehend Hochdruckeinfluss, der sich nun auch in den Alpen durchgesetzt hat. Ein Randtief, das unter Abschwächung von  Nordwestpolen langsam nach Südosten zieht, hat jedoch feuchte Meeresluft in die Nordosthälfte geführt. In der zweiten Tageshälfte trocknet diese Luftmasse wieder ab.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG fließt mit einer teilweise lebhaften NW Strömung etwas kühlere Luft ein. Darin kann sich verbreitet mäßige bis gute Thermik,  zum Teil jedoch blau bilden. Die Arbeitshöhen erreichen am Nachmittag  1300 bis 1700 m. Der Wind in 1500 m erreicht 30-35 km/h, und führt
teilweise zu Aufreihungen.
Am SONNTAG Zufuhr kühlerer Meeresluft aus NW, dabei in der Früh häufig dichte, tiefe Bewölkung, im Tagesverlauf Übergang zu meist mäßiger Thermik. Die Untergrenzen erreichen am Nachmittag über der Südhälfte 1500 bis 1900 m, teilweise muss mit Ausbreitungen gerechnet werden. Über Schleswig-Holstein und in den auflandigen Küstenbereichen bleibt es Seewindbedingt meist blau und die  Arbeitshöhen bleiben mit 600 bis 900 m deutlich tiefer.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG entwickelt sich im Westen und Süden gute CU-Thermik. In den restlichen Regionen entsteht mäßige Blauthermik mit Arbeitshöhen um FL060.
Am SONNTAG bildet sich erneut gute CU-Thermik, nur in Sachsen ist die Thermikentwicklung anfangs durch dichtere Wolkenfelder gestört, dort entsteht am Nachmittag mäßige Wolkenthermik.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG am Alpenrand überwiegend mäßige Wolkenthermik, Richtung  Donau gute Wolkenthermik, zeitweise gibt es Ausbreitung.
Am SONNTAG verbreitet gute bis sehr gute Wolkenthermik, lokal im Osten auch Blauthermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
 

Wednesday, 04. July AS 33...the most modern 15/18m sailplane translate news

Almost thirteen years after the first flight of the highly successful ASG 29, our development team is happy to introduce its successor, the AS 33. The continuously improved ASG 29 is still a fully competitive 15/18m sailplane in the competition scene. Nevertheless, we have decided on a new design since the latest innovations in the area of aerodynamic simulations show that additional and decisive performance improvements can be achieved. Over countless hours of work using a commercial CFD program our engineers were, among other things, able to optimize the 3D airflow around the fuselage/wing intersection and at the wingtip.
By combining the many years of experience in sailplane construction and the fully developed features of its predecessor, a completely new standard in the 15/18m class has been created. The totally new wing of only 10 sq. meters (18m) permits a very high wing loading thereby achieving maximum performance in the high speed spectrum.
New wing profiles based on the latest aerodynamic findings were developed and tested in the wind tunnel. This ensures that the profiles have all the characteristics of modern laminar profiles: very low drag combined with even higher lift while circling and pleasant handling. Together with the proven Schleicher-typical harmonized aileron and flap interaction, excellent climb performance is assured even in turbulent thermals.
In addition to the very popular 18m version it will again be possible to fly in the FAI racing class with 15m span. Because of the further inboard half span position at 5m, it was possible to achieve a performance optimal wing planform also with the smaller wingspan version.
Naturally, the reliable and continually further developed “Es” propulsion system with electric start capability and simplest operating controls will also be available for the AS 33. Many other features of modern sailplanes, for example the safety cockpit, will be integrated into this latest design. Other refinements such as a retractable tail wheel will be available as options.

We would be happy to provide you with additional information about equipment options by providing a quotation. Simply contact us at:
info@alexander-schleicher.de


Wednesday, 04. July AS 33…der modernste 15/18m Segler translate news

Fast dreizehn Jahre nach dem Erstflug der überaus erfolgreichen ASG 29, freut sich unser Entwicklerteam nun deren Weiterentwicklung, die AS 33 vorstellen zu dürfen. Die ASG 29, welche kontinuierlich immer weiter verbessert werden konnte, ist noch immer als konkurrenzfähiges 15/18m-Segelflugzeug im Wettbewerbsgeschehen vertreten. Dennoch haben wir uns für eine Neuentwicklung entschieden, da die jüngsten Innovationen im Bereich der numerischen Strömungssimulation weitere entscheidende Verbesserungen der Flugleistungen ermöglichen. In unzähligen Stunden konnten unsere Ingenieure so unter anderem die 3D Umströmung am Flügelrumpfübergang und am äußeren Ende des Flügels mit einem kommerziellen CFD Code optimieren.
Kombiniert mit der langjährigen Erfahrung im Segelflugzeugbau und ausgereiften Elementen des Vorgängers, entsteht so ein ganz neues Niveau in der 15/18m-Klasse. Der komplett neu entwickelte Flügel erlaubt mit nur 10m² Flügelfläche (18m) sehr hohe Flächenbelastungen für beste Gleitleistungen im hohen Geschwindigkeitsbereich.
Basierend auf den aktuellsten Erkenntnissen der Aerodynamik wurden neue Tragflügelprofile entwickelt und im Windkanal vermessen. Dadurch ist sichergestellt, dass diese alle Eigenschaften moderner Laminarprofile aufweisen: sehr geringer Widerstand kombiniert mit noch höherem Auftrieb im Kreisflug und angenehmem Handling. Zusammen mit der bewährten Schleicher-typischen Querruder- und Wölbklappenüberlagerung ist so für ein sicheres Steigen selbst in turbulenten Aufwinden gesorgt.
Neben der beliebten 18m-Variante wird es auch wieder die Möglichkeit geben mit 15m Spannweite in der FAI Rennklasse zu fliegen. Durch eine weiter innen liegende Flügeltrennstelle, jetzt bei 5m Halbspannweite, kann auch mit der kleinen Spannweite ein leistungsoptimaler Flügelgrundriss realisiert werden.
Selbstverständlich wird das zuverlässige und immer weiter entwickelte „Es“-Triebwerkssystem mit elektrischem Anlasser und einfachster Bedienung auch für die AS 33 verfügbar sein. Viele weitere Features moderner Segelflugzeuge, wie zum Beispiel das Sicherheitscockpit, werden serienmäßig in der neuesten Entwicklungsstufe integriert sein. Weitere Raffinessen, wie zum Beispiel ein einzieh-bares Spornrad, werden optional erhältlich sein.

Mehr Informationen zu möglichen Ausstattungsvarianten lassen wir Ihnen gerne in Form eines Angebots zukommen. Kontaktieren Sie uns einfach unter: info@alexander-schleicher.de


Wednesday, 04. July SFG Giulini weiter auf einem Abstiegsplatz translate news

Die Wetterdienste gaben mal wieder unterschiedliche Prognosen für den Samstag ab. Für Sonntag allerdings bestand Einigkeit - der wird bei uns im Rheintal blau und windig. Also rasteten Dieter "Buddy" Bartek (LS-4WL, UY) und ich (LS-4WL, UWE) am Samstag früh mal Neresheim und Reiselfingen in die Logger ein und machten uns mit hoher Ausklinkhöhe auf in Richtung Osten zur ersten Thermik im Odenwald. Nicht wirklich gut, aber beständig ging es über den Odenwald, Schwäbisch Hall, Ellwangen und Bobfingen und um 14 Uhr erreichten wir unsere Wende Neresheim. Nun kam die Entscheidung entweder weiter in Richtung Osten, der zu dem Zeitpunkt recht brauchbar aussah, zu fliegen oder hier abzubiegen und die Alb in Richtung Südwesten zu nutzen.
Wir entschieden uns, gemäß unserer deklarieten Aufgabe, die Alb runter zu fliegen. Nun mit etwas Wind im Rücken, lief es nicht unbedingt toll, aber ganz brauchbar und je weiter wir nach Südwesten kamen, desto besser wurde es. Um 15:45 Uhr ereichten wir die zweite Wende Reiselfingen und flogen noch ein Stück weiter Richtung Hotzenwald. Kurz nach St. Blasien drehten wir dann Richtung Heimat. Blau wurde hier im Südschwarzwald gar nichts, eher zuviel Bewölkung, die etwas breit lief. Aber paar Kilometer weiter im Norden war wieder genügend Sonne am Boden zu erkennen.
Dem Schwarzwald nach Norden folgend war es dann wieder richtig gut. Noch weiter Richtung Norden ging die Bewölkung immer weiter zurück und nach dem Schwarzwald schwebten wir ins blaue Rheintal. Bei Bruchsal trafen wir auf Flugzeuge vom Quali-Wettbewerb in Landau, bei dem auch 5 Dannstadter am Start sind. Zusammen erkämpften wir uns mühsam die letzten Meter für den Heimweg. Um 18:30 Uhr machten wir das Dreieck zu und flogen nach Dannstadt.
Schöner Tag - ereignisreicher Flug, das 500er-FAI-Dreieck rumgemacht und rund 100 Speedpoints für die Liga erzielt. Am Sonntag startete noch Charly Müller zu einem Trainingsflug bei Lilienthal-Glide in Lüsse - nachdem er früh morgens in Dannstadt losgefahren ist und in Lüsse seine technische Abnahme absolvierte. Charlys Einsatz wurde belohnt und er holte ebenfalls noch 100 Speedpoints für die Mannschaft. Alles in Allem nur ein 17. Rundenplatz mit 4 Punkten, die uns nicht aus der Abstiegszone holen. Aber solange das Rad noch nicht rollt, sind wir nicht unten.
 
Uwe Melzer
 
Neresheim
Klippeneck
Schluchsee
 

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