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Thursday, 06. September Segelflug-BUNDESLIGA 2018: Die Auf- und Absteiger stehen fest translate news

Am vergangenen Wochenende ging die Bundesliga-Saison 2018 in einem noch nie dagewesenen, hochspannenden Finale zu Ende. Der LSR Aalen wurde trotz leichtem Vorsprung noch auf der Zielgeraden von Bayreuth überholt und wird nach dem Sieg im vergangenen Jahr nun Deutscher Vizemeister. Der Titel "Deutscher Meister 2. Segelflug-Bundesliga" stand mit der SFG Steinwald  schon vor der Finalrunde fest (Bernd Fischer von TopMeteo berichtete hier). Wie immer steigen die ersten sieben Vereine der 2. Segelflug-BUNDESLIGA in die Segelflug-BUNDESLIGA auf. Die jeweils letzten sieben Clubs steigen in die nächstuntere Liga ab.

Am 6. Oktober um 13.00 Uhr werden die Sieger und die Aufsteiger beim OLC Finale in Poppenhausen gebührend gefeiert!       
 
                                                                                                                                      
Endstand Segelflug-BUNDESLIGA 2018:
 
# Punkte
1 262,00
2 260,00
3 219,00
4 184,00
5 183,00
6 174,00
7 164,00
8 159,00
9 159,00
10 156,00
11 153,00
12 145,00
13 143,00
14 136,00
15 135,00
16 133,00
17 133,00
18 130,00
19 123,00
20 120,00
21 119,00
22 117,00
23 115,00
24 115,00
25 108,00
26 93,00
27 68,00
28 60,00
29 38,00
30 33,00
 
Endstand 2. Segelflug-BUNDESLIGA 2018:
 
# Punkte
1 296,00
2 272,00
3 221,00
4 200,00
5 198,00
6 198,00
7 192,00
8 181,00
9 180,00
10 161,00
11 160,00
12 156,00
13 133,00
14 132,00
15 123,00
16 118,00
17 112,00
18 110,00
19 107,00
20 106,00
21 101,00
22 95,00
23 95,00
24 90,00
25 77,00
26 72,00
27 68,00
28 57,00
29 46,00
30 10,00
 
 
 
 

 


Tuesday, 04. September Das OLC U25 Speed-Camp auf der Wasserkuppe … ein krönender Saisonabschluss translate news

Zehn herausragende U25 Liga-Juniorpiloten hatten die Einladung des OLC angenommen und waren auf der Wasserkuppe zum U25 Speed-Camp zusammen gekommen. Sie stammen aus dem gesamten Bundesgebiet … von Burgdorf über Gifhorn, Hammelburg, Grabfeld, Grabenstetten, Lichtenfels, Eichstätt bis Königsdorf.
Mit diesem Projekt plante der OLC wieder einmal einen Versuchsballon in Richtung ‘innovatives Segelfliegen‘ und bot ein Trainingslager speziell für Junioren an, welches sich am bekannten IGC Grand Prix Format orientierte. Den TOP-Nachwuchspiloten wollte man hier die Möglichkeiten aufzeigen, in dieser Form Defizite bei eigenen Fertigkeiten zu erkennen … oder aber zumindest zu checken, wo man steht. Kaum etwas anderes ist für ein derartiges Vorhaben geeigneter als das Grand Prix Format mit seinen exzellenten unmittelbaren Vergleichsmöglichkeiten.
Gleich nach dem Liga-Ende, also schon am darauffolgenden Montag, reisten die Teilnehmer an, um dann am nächsten Tag eine kleine Grand Prix Aufgabe mit 174 km zu fliegen. Alle erledigten dies mit Bravour, wenngleich dann der Tagesschnellste doch überraschte: Es war der junge Eric Schneider aus Hammelburg, der mit seiner LS4 allen LS8en und Discen eine lange Nase zeigte und die Ziellinie als erster überquerte. Insbesondere der Zweitplatzierte Philipp Lauer musste etwas Federn lassen, denn in der allerletzten Phase des Race blieb ihm nichts anderes übrig als vorzufliegen, um noch einige Meter zu erkurbeln, damit es zum Zielüberflug reichte. Eric Schneider hingegen gelang es kurz dahinter noch etwas Höhe zu ersteigen, um dann am etwas tieferen Philipp Lauer vorbeizuziehen und als erster über die Ziellinie zu fliegen. Absolut spannend war es, alles im OGN Online-Tracking mit zu verfolgen.
Sieger an diesem ersten Tag war aber das Grand Prix Format als solches. Denn ganz entspannt handelten alle Teilnehmer das komplette Prozedere, auch beim Zielüberflug lief alles sehr diszipliniert ab. Wie an einer Perlenkette aufgereiht kamen die Junioren nacheinander an und überflogen die Ziellinie in der regelkonformen Höhe.
Der darauffolgende Tag (Mittwoch) war meteorologisch eine Geduldsprobe … man stand zwar akkurat in der Startreihe, aber die Thermik wollte und wollte nicht auslösen. Und kaum war um 15:30 Uhr der Tag neutralisiert, bildeten sich über der Rhön die ersten Wolken. Einzig Mike Bauer erkannte seine Chance, startete und gönnte sich einen atemberaubenden Lust-Flug im präfrontalen Bereich. Der Flug findet sich hier im OLC.
Die Erkenntnis aber aus diesem Tag wird man beim nächsten U25 Speed-Camp nutzen. Falls ein Tag zwar für eine Grand Prix Aufgabe an sich als nicht machbar erscheint, aber es dennoch fliegbar ist, wird man einfach umswitchen und nach OLC Speed-Regeln fliegen – in einem Trainingslager kein Problem … die Endwertung spielt ja definitiv nur eine Nebenrolle.
Atemberaubend schlecht und absolut eineindeutig waren dann die Wetterprognosen für den Donnerstag – es war definitiv Pause angesagt, der Besuch des Segelflugmuseums stand auf dem Programm.
Aber der Freitag sollte es dann doch noch bringen … eine Grand Prix Task über 220 km stand an. Obwohl sich alles gut anließ, besserte sich das Wetter nicht wie prognostiziert. Das führte dann dazu, dass fast alle Teilnehmer nach Umrundung der ersten Teilaufgabe wieder auf der Wasserkuppe landeten. Aus Sicht eines Traningsfliegens war der Tag jedoch keineswegs verloren, denn bestimmt 65 % der Aufgabe waren ja gemeistert!
Am Samstag ging man das Finale des Meetings an. Die Aufgabe war die gleiche wie am Vortag. Und es sah am späten Vormittag auch ganz hervorragend aus. Allerdings ein Nachteil stellte sich später doch ein … es breiteten sich um die Mittagszeit herum die Cu’s ganz markant aus und man hätte fast mit dem Startbetrieb Probleme bekommen. Letztlich ging es noch einmal gut, um 13:35 Uhr war die Linie offen und das Feld machte sich geschlossen auf den Weg. Schon an der ersten Wende Alsfeld bildeten sich zwei Gruppen und es gelang danach der zweiten Gruppe nicht mehr, wieder zur ersten Gruppe aufzuschließen. Dieses Zurückfallen und die darauf folgenden Aufholbemühungen machten den gesamten Verlauf, wenn man das im OGN-Tracking beobachtete, sehr spannend und umso packender, je mehr sich der kleine Führungspulk dem Ziel näherte. Die Frage, die beim Grand Prix immer in der Luft liegt ist stets: Wer hat die entsprechenden Höhenreserven, um in einem Sprint (wie bei der Tour de France) die anderen auf den letzten Metern abzuhängen und über die Ziellinie zu jagen. Diese Spannung ergab sich an diesem Tag jedoch nicht, und so überflogen Dennis Polej, Philipp Lauer und Christian Lampert kurz hintereinander diszipliniert die Ziellinie.
Im anschließenden Video-Debriefing wurden die einzelnen markanten Phasen des Tages nochmals aufgezeigt und ausgiebig diskutiert.
Fazit der Veranstaltung: Es war eine kompakte fünftägige Angelegenheit. Die Wasserkuppe mit dem Personal der Fliegerschule unter der Leitung von Schulleiter Harald Jörges ist hervorragend geeignet für derartige Veranstaltungen im Grand Prix Format. Mustergültig war aber auch die Betreuung von Naviter/SoaringSpot (Andrej Kolar) und OGN (Dominic Spreitz). Die eindeutigen Sieger unterm Strich waren die außerordentlich diszipliniert fliegenden U25-Juniorpiloten, sie setzten fraglos mit diesem Meeting der 2018er Flugsaison ein Sahnehäubchen auf.
 
Hier finden sich alle Tagesberichte mit den Links zu Wertungen und Videos.
 
Bilder: Eric Scharfenort (CvD OLC-Magazin)
 
 
 
Der U25 GliderRace-Grid 2018: Ganz vorne der spätere winner Denis Polej (Gifhorn)
Eine markante Bereicherung: Mit dem OGN Online-Tracking stetst im Bilde, was sich unterwegs tut.
Die Fliegerschule Wasserkuppe der Gesellschaft zur Förderung des Segelflugs auf der Wasserkuppe e.V. (GFS), ein für das Grand-Prix Wettbewerbsformat prädestinierter Austragungsort.
Die Teilnehmer des OLC U25 Speed-Camps (von links): Hen­rik Theiss (FLG Graben­stet­ten), Mike Bauer (FC Eich­stätt), Philipp Lauer (AC Licht­en­fels), Chris­t­ian Lam­pert (FSV Grabfeld), Den­nis Polej (LSV Gifhorn), Patric Rießner (AC Lichtenfels),Yannik Fre­und (LSV Burgdorf), Dominik Biese­necker (AC Licht­en­fels), Eric Schnei­der (FSG Ham­mel­burg), Johannes Beyer (SFZ Königsdorf).
Die besten am ersten Tag (von links): Philipp Lauer 2. (AC Lichtenfels), Eric Schneider Sieger (FSG Hammelburg), Mike Bauer (FC Eichstätt)
Ziel erreicht ... Zielüberflug und Wasserhahn auf!
Die besten am 4. Flugtag (von links): Christian Lampert 3. (FSV Grabfeld), Dennis Polej Sieger (LSV Gifhorn), Philipp Lauer 2. (AC Lichtenfels)
Mit dem Softwareprodukt SeeYou/NAVITER erfolgte die Auswertung. Die Präsentation war perfekt in SoaringSpot eingebunden. Markant konnte man über eine Animation die Flugphasen im Nachhinein bis in's Kleinste aufbereiten - genial!
Markante Köpfe im Deutschen Segelflug (von links): Gerd Peter Lauer (zusammen mit Reinhard Schramme Deutscher Meister 2005) und sein Sohn Philipp Lauer (Sieger der OLC U25 Pilotenprofil-Wertung 2018, qualifiziert für die Deutschen Meisterschaften in der Standard-Klasse 2019, qualifiziert für die Junioren-WM in der Club-Klasse 2019)
 
 

Wednesday, 29. August SFG Giulini: Finale in der Segelflug-Bundesliga translate news

Nach der abgezogenen Regenfront starteten am Samstag um 15:30 Uhr Peter Franke, Dieter Bartek und Uwe Melzer noch zu sehr interessanten und eindrucksvollen Ligaflügen. Immerhin kamen bis zu 96 Speedpoints und ein vorläufiger Platz 1 in der Tabelle zustande - aber der Sonntag sollte der ausschlaggebende und bessere Tag werden.
Schnellster der Giulini´s am Sonntag wurde Johannes Dibbern und Fritz Thiessen (Duo XLT, FT) mit einem 750km Flug um Frankfurt und Nürnberg, gefolgt von Dieter Bartek (LS-4WL, UY) und Uwe Melzer (LS-4WL, UWE), die erst weit in Westen nach Frankreich ausholten und dann einen 250km Mitwindschenkel nutzten. Mit den 3 Tagespunkten beenden wir die Saison auf Platz 16, dem bisher schlechtesten Endergebnis unserer 16jährigen Bundesligakarriere - aber wir hatten, wie immer, viel Spaß und tolle Flüge und in der nächste Saison weden wir wieder am Start stehen und aus der Rheinebene in der Bundesliga mitmischen.
Wir gratulieren den Bayreuthern, die auf den letzten Gleitmetern noch die starken Aalener Piloten abgefangen haben - großartiger Sport.
 
Uwe Melzer
 
Samstags, hinter der Regenfront
Sonntags, tief im Westen
End of Bundesliga 2018
 

Wednesday, 29. August FLG Blaubeuren: Fulminantes Liga Finale translate news

Nun ist sie vorbei die wohl spannendste Bundesliga Saison aller Zeiten. Neunzehn Runden lang kämpften die 30 besten Vereine aus der Republik um den begehrten Ligapokal. Für die wenigen Piloten der FLG Blaubeuren war es ein sehr erfolgreiches Jahr, wobei zum Schluss ein kleiner Wehrmutstropfen hingenommen werden musste.
Der Sonntag zeichnete sich als der Tag aus, der den Abschluss der Saison bringen sollte. Zunächst galt es jedoch ein logistisches Problem zu bewältigen, da beide Schleppmaschinen der FLG unterwegs waren. So wurde kurzerhand die Winde aufgebaut sowie bei den befreundeten Fliegerkameraden aus Oppingen angerufen. Hier kam Bernd Sebald mit deren Schleppmaschine um die Piloten der FLG zu ihren Ligaflügen zu schleppen. Der zuerst an der Winde gestartete Sebastian Wastl machte sich auf den Weg entlang der A 7 Richtung Norden. Philipp und Martin Söll mit Copilot Michael Heiß flogen zunächst gen Osten. Charlie Bauder und dessen Sohn Sebastian machten sich Richtung Westen auf. Nachdem die Wolken bei Harburg nicht zuverlässiges Steigen brachten kehrte Philipp Söll auch Richtung Westen um. Das Arcus Team Heiß und Martin Söll kämpften sich weiter Richtung Osten bis hinter Eichstätt im Altmühltal. Bei klarer Sicht und guter Steigwerte ging es für sie über Franken hinweg nach Westen bis Rothenburg ob der Tauber und erneut in den Osten.
Die beiden Bauders und Philipp Söll versuchten währenddessen ihr Glück im Schwarzwald. Um 15 Uhr meldete Wastl im Funk, dass er die 230 Kilometer entfernte Wasserkuppe in der Röhn erreicht hat und sich nun wieder auf den Rückflug nach Blaubeuren auf macht. Dort warteten schon seine Vereinskollegen mit einem kühlen Bier um auf die erfolgreiche Saison anzustoßen. Trotzdem dass die FLG Piloten in alle Himmelsrichtung verstreut flogen, waren deren Ligapunkte nahezu gleich. So kamen Sebastian Bauder mit 112,89 Punkten, Team Heiß und Söll mit 112,30 Punkten und Philipp Söll mit 109,49 Punkten in die Wertung.
Dies reichte immerhin für Rundenplatz 17 und somit zog der AC Lichtenfels, welcher Rundenplatz 3 erreichte um einen Platz noch knapp an den Blaubeurer vorbei auf Platz vier. Dass es in Bayern besser lief zeigte auch der knappe Wechsel an der Spitze. So überholte die LSG Bayreuth dank Rundensieg noch den LSR Aalen mit nur 2 Punkten Abstand und sicherte sich somit den Pokal, den die FLG bereits zweimal gewonnen hat. Wir können uns nun voll und ganz auf unser Flugplatzfest am kommenden Sonntag konzentrieren.Glückwünsch noch an die Sieger und Aufsteiger, wir freuen uns auf die neue Konkurrenz insbesondere auf unseren „Nachbarn“ die FLG Grabenstetten.
 
M.Söll
 
Aufreihungen am großen Brombachsee.
Martin Söll und Michael Heiß.
Mit den Platzgeiern über der Wasserkuppe.
 

Wednesday, 11. July Wann wird mal wieder Alpenflugwetter? translate news

Waren für das Junioren Team des SFZ am Wochenende unterwegs: v.l.n.r.: Jakob Edmaier, Johannes Beyer (hinten) und Nikolai Wolf.
Foto: Mathias Schunk
"Wann wird mal wieder richtig Sommer?",so hieß ein einmal Lied von Rudi Carell, so ähnliche Gedanken gibt`s momentan in Königsdorf auch, wenn man sich im Flachland immer wieder die Hintern wund fliegt und die Alpen ein ums andere Wochenende nix hergeben. Nichts desto Trotz liegt das SFZ, sowohl in der internationalen Alpenliga, als auch bei den Junioren in der U25 Liga an der Tabellenspitze.
Zwei Alpenwertungen am Samstag
In das höhere Relief konnte am Samstag niemand fliegen, da die Basis dort einfach zu niedrig war. Oli Wolfinger und das Doppelsitzer Gespann Willibald Prestl und Peter Haitz waren dann auch die einzigen, die über den ersten Hügeln entlang des Alpenrands zwischen Allgäu und Salzburg Punkte für die Alpenliga erflogen. Mit 74,8 km/h (Wolfinger) und 70,8 km/h (Prestl/Haitz) hatte das SFZ somit samstags aber zumindest schon einmal zwei der drei notwendigen Alpenwertungen. Bei den Junioren waren Emanuel Schieck mit 73,9 km/h und Lukas Keibel mit 54,6 km/h im Alpen Vorland unterwegs. Die beste SFZ Wertung steuerte Andrea Abt bei, die in Lüsse bei Berlin auf einer Quali mitfliegt und 94,0 km/h erzielte.
Sonntag das gleiche Bild
Auch Sonntag zeigte sich Petrus nicht anders gestimmt, erneut gab es im Flachland deutlich bessere Flugbedingungen, als in den Alpen. Junior Johannes Beyer flog Richtung schwäbische Alb und erzielte mit 101,7 km/h die schnellste SFZ Wertung des Wochenendes. Nikolai Wolf, der im Voralpenland zwischen Kaufbeuren und Rosenheim blieb, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen wieder in den 15km Radius zu kommen, erzielte 86,9 km/h. Jakob Edmaier landete bei seinem Ligaflugversuch am Flugplatz in Warngau, rettet sich zuvor aber gerade noch in den Zielkreis.
Für die Alpenliga waren Oliver Wolfinger und Mathias Schunk unterwegs, erneut waren jedoch nur die Vorberge befliegbar. Mathias konnte mit 78,7 km/h den notwendigen dritten Flug beisteuern, womit das SFZ in der zwölften Runde auf Rang sieben flog. Die schnellsten Schnitte in den Alpen wurden in Südfrankreich erflogen, so siegte der LSV Freunde Pui, während der direkte Verfolger des SFZ an der Tabellenspitze, der SMBC Kirchdorf/Micheldorf aus Österreich dritter wurde und somit vier Punkte auf Königsdorf gutmachen konnte. Die SFZ Junioren landeten hinter Rundensieger Lichtenfels auf Rang zwei und führen die Tabelle nun vor Lichtenfels an, das wiederum den bisherigen Tabellenzweiten Aalen überholte. In der Bundesliga landete das SFZ auf Rang 19, bekam zwei Punkte und dümpelt, wie seit Wochen im vorderen Mittelfeld herum.
 
Mathias Schunk
 
 
 
 

Wednesday, 11. July Euroglide - 2.000 km quer durch Europa translate news

Derzeit findet die Euroglide statt, ein Wandersegelflugwettbewerb quer durch Europa. Gestartet wird in Venlo (NL), die Strecke geht über Güstrow nahe Rostock nach Frydland an der tschechisch-slovakischen Grenze bei Ostrava. Nächste Wende ist Hütten-Hotzenwald im Südschwarzvald, bevor es zurück nach Venlo geht. Jona Keimer und Johannes Achleitner nehmen mit einer nicht eigenstartfähigen ASH 25 e teil, allerdings im Gegensatz zu den meisten Teilnehmern ohne Rückholer.
Das gesamte erforderliche Equipment, das auf ein Minimum reduziert wurde wird im Flugzeug untergebracht. Die Flugplätze müssen aus der Luft sorgfältig ausgewählt werden, damit ein Schlepp am nächsten Tag möglich ist und die Schleppmaschine organisiert werden. Übernachtet wird unter einer über den Flügel gespannten Plane. Die Kleidung dient in Plastikbeutel verschlossen als Sitzunterlage und ein Schlafsack als Kopfstütze.
Am Dienstag wurden von den Euroglide-Teilnehmern Strecken über 900 km geflogen, so auch von Jona Keimer und Johannes Achleitner, von Neu Gülze in der Nähe von Hamburg über Güstrow, westlich an Berlin vorbei an den Fläming. Der Einstieg ins Riesengebirge war etwas schwierig im blauen bei Jelenia Gora. Die Wende Frydland in Tschechien wurde um ca. 19 Uhr lokal erreicht. In der letzten Abendthermik wurde dann der Flugplatz Medlanky direkt bei Brünn erreicht. Die beiden schreiben jeden Abend einen Blogbeitrag über den Wettbewerbstag, der nicht nur das Fluggeschehen, sondern auch interessante Geschichten beinhaltet, die entlang der Route auf den diversen Fluplätzen passieren.
Der Blog ist zu finden unter dem Link: jonaundbreznontour.wordpress.com
Zur Euroglide-Homepage: www.euroglide.nl
Flug vom Dienstag: https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6603680
 
Johannes Achleitner
 
Route Euroglide 2018
Das Flugzeug mit integrierter
Übernachtungsmöglichkeit
In der letzen Abendthermik
über der Lüneburger Heide
 

Tuesday, 10. July OLC-Discus: Spannende Flüge im Juni translate news

Ich melde mich mit einem kleinem Bericht zu zwei Flügen Ende Juli. Am 23.06 ist für Süddeutschland gutes Segelflugwetter vorhergesagt. TopMeteo malt die Wettergrenze genau über Nastätten in den Himmel. Und in der Tat, die Optik ist nicht verlockend, als ich um zehn Uhr hinter unserer Dimona starte. Zudem herrscht strammer Nordwind. Mit 1600 Metern Höhe und am südlichsten Rand des Bundesliga-Kreises starte ich schließlich meinen Flug. Kurz hinter dem Hunsrück-Kamm fliege ich in starkes Saufen - komisch. Als es kurz darauf anfängt leicht zu steigen, drehe ich den Flieger in den Wind. Und tatsächlich - mit deutlich über einem Meter geht es in einem Wellenaufwind bis an den Luftraum in FL65. Der Blick nach Osten ist brutal. Im Lee des Taunus hat sich eine riesige Lenti entwickelt. Leider voll im Luftraum. Mit Rückenwind geht es nun nach Süden und bei Rammstein sinke ich unter die ersten kleinen Wolken.
Lukas Winterhoff ist auch bereits unterwegs. Zusammen geht es unter schönen Reihungen bis weit nach Frankreich hinein. Das leicht hügelige Gelände hier ist von oben wunderschön anzuschauen und auch thermisch sehr gut. Kleine Felder und Dörfer und immer wieder Waldrücken, die sich durch die Landschaft ziehen.
Südlich Nancy trocknet es zunehmend ab. Erst weit im Osten über den Vogesen zeichnen sich wieder schöne Wolken ab. Da müsste man doch hinkommen. Doch der Einstieg gestaltet sich schwierig. Das Gebirge scheint abzusaugen. Am Flugplatz ‘Saint-Die-des-Vosges’ bin ich bereits unter 1000 Meter gesunken. Im Lee eines Hanges kann ich einen rettenden Bart ziehen. Der Einstieg ist geschafft. Etwas zehn Minuten später ist der Hauptkamm überquert.
Ich steige nochmal auf 1700 Meter, vor mir das komplett blaue Rheintal. Ob das wirklich sinnvoll ist, jetzt Richtung Freiburg abzugleiten? Egal, notfalls gibt es ja den Turbo. Über dem Kaiserstuhl kann ich ein paar wichtige Meter Höhe machen. Doch so richtig gut geht es nicht. Der Kandel vor mit wird immer größer und die Luft immer unruhiger. Der starke Nordost-Wind macht die Luft so weit unten sehr unberechenbar. In 700 Metern suche ich den rettenden Bart. Als ich schließlich einkreise, schwankt das Vario zwischen Plus und Minus fünf Metern. Begleitet von vielen Paraglidern schleiche ich mich das Elztal hoch.
Aus dem Hang gelingt dann schließlich der Einstieg ins höhere Gelände. Über der Hochebene des Schwarzwaldes spielt der Wind dann keine große Rolle mehr, hier herrscht ganz anderes Wetter. Gute Steigwerte und eine Hohe Basis erlauben einen zügigen Weiterflug. Über das Murgtal geht es dann an Karlsruhe und Landau vorbei in den Pfälzer Wald. Hier ist das Wetter noch gut, doch von weiter Norden drückt bereits die Feuchte herein. Bei Ramstein versuche ich gegen den starken Wind nochmals an die Basis zu steigen. Doch es ist vergebens. Das zerklüftete Gelände südlich von Bad Sobernheim lädt nicht gerade zur Außenlandung ein, und so bin ich froh, dass das vertraute Brummen des Turbos mich schließlich zurück nach Nastätten trägt.
Für den folgenden Mittwoch kündigt sich wieder Wetter an. Per What’s App sind die anderen Junioren schnell motiviert und so bereiten Marcel Kaspari (Hornet), Max Karl (DG1000) und ich bereits am Dienstag Abend alles vor. Am Mittwoch Morgen dann leichte Ernüchterung. TopMeteo hat zurückgerudert. Für den Thermikbeginn trifft der niederländische Rasp jedoch meist am Besten zu. Und der verspricht erste Wolken zwischen zehn und halb elf. Also los.
Der erste Bart steht immer, und zwar wirklich immer, an der Autobahn, die durch ein kleines Tal den Hunsrück quert. Zwei Minuten bevor ich dort ankomme, bildet sich die Wolke. Es geht bereits mit zwei Metern. Bernd Fischer hat die Luftmassenverteilung für diesen Tag sehr gut beschrieben. Einzelne Nord-Süd Streifen mit unterschiedlicher Feuchte. Nach Süd-Westen fliegen wir leider in die etwas trockenere Luft. Kurz vor Idar-Oberstein dann der Wechsel vom ‘Soonwald’ kommend auf den ‘Schwarzwälder-Hochwald’. Hier muss ich kurz parken, bis das Wetter vor mir aufbaut. Danach geht der im Wind liegende Kamm aber super. An der Saar wende ich, nun heißt es gegen den strammen Nord-Ost Wind kämpfen.
Das hügelige Gelände nördlich des Pfälzer Waldes ist bei stärkerem Wind oft etwas eklig. Bis zum Donnersberg kann ich mich gerade so durchschwabbeln. Aus dem Lee gelingt dort dann wieder der Anschluss. Wann wird das Wetter endlich besser? Der Einstieg in den Odenwald ist noch etwas spannend, doch mit jedem Kilometer nach Osten wird die Basis höher und die Steigwerte besser. Gegen den Wind gelingt so ein 90er Schnitt. Kurz vor Bayreuth wende ich, die Optik nach Nord-Westen ist schwierig. Doch der Tag überrascht. Mehrmals frage ich mich, wie ich denn irgendwie auf den nächsten zehn Kilometer Höhe machen soll und ziehe kurz darauf drei Meter. Und das mit Wasser und Mücken.
Auch die Schnittgeschwindigkeit steigt nun endlich an. Nördlich des Sauerlandes wende ich wohl etwas zu früh im Luftraum von Paderborn. Der Rückenwind drückt und das Sauerland geht abends einfach so gut, dass es aus Nastätten sinnvoll ist, dieses auf Kilometer 40 so spät wie möglich zu verlassen. Um 19 Uhr sind wir alle wieder daheim, die 900 Kilometer geknackt und die Basis ist immer noch bei über 2000 Metern. Max zieht zu diesem Zeitpunkt sogar nochmal knapp 4 Meter. Doch beim Verlängern mache ich einen kleinen taktischen Fehler. Etwas zu lange fliege ich gegen den Wind an, die Wolkenoptik erscheint mir noch gut, doch irgendwie geht es nicht mehr. So reicht es am Ende nicht ganz für die 1000 Kilometer. Aber egal, an diesem Tag fliegen wir alle unsere bisher punkthöchsten Flüge und sind froh, die Möglichkeit und den passenden Startplatz zu haben, solche Tage voll auszureizen.
 
Moritz Althaus
 
Blick auf den Taunus nach Start,
die Thermik setzt meist vor dem
Hunsrück ein, nur der Luftraum stört.
Flugplatz Ramstein von oben
Landschaftsbild in Frankreich
Letzte Wolke vor
Rheintal-Querung
Marcel Kaspari und
Moritz Althaus
vor dem Start
Wellenaufwind am Taunus
 

Tuesday, 10. July 12. Runde U25: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Aalen und Lichtenfels translate news

Eine Chance hat an diesem Wochenende fast jeder, der Nordosten kann sogar mit komfortablen zwei Versuchstagen Punkte scheffeln. Genutzt haben die Möglichkeiten viele U25 Liga-Teams, was die Runde besonders spannend macht. Insbesondere für die derzeitigen Top-Vereine geht es um wertvolle Punkte. Vorneweg fliegt weiterhin Königsdorf; Lichtenfels und Aalen liefern sich knapp dahinter ein dichtes Kopf-an-Kopf-Rennen um Silber.
Es muss nicht immer die große Truppe sein. In Lichtenfels hat sich ein Dreiergespann gefunden, dass zusammen, wie man an den Ergebnissen sieht, richtig Gas gibt. Natürlich heißt das für alle jedes Wochenende alles geben. Aber das ergibt sich. “Wir kommen einfach zum Flugplatz und fliegen drauf los“, erzählt Dominik Biesenecker. Sie haben sich anfänglich das Ziel gesetzt, unter die Top 10 zu kommen. Bereits die ersten Runden laufen so hervorragend, dass sie ihr Ziel hochschrauben. An Königsdorf wollen sie dranbleiben und hier Druck machen. Leider gibt es eine wetterbedingte Nullrunde, ärgert sich Dominik, so dass der Anschluss leicht abgerissen ist. Dennoch, ein Treppchenplatz ist definitiv der Plan in dieser Saison. Dieses Ziel motiviert, jede Woche anzutreten und natürlich die neue Nachwuchsförderung (U25 Pilotenprofil). Immerhin sind dank der konsequenten Speedflüge im Rahmen der U25 Liga alle drei Lichtenfelser hier mehr als verdient unter den ersten zehn. Eine geniale Leistung. Und nicht nur das, Philipp Lauer führt den Reigen seit Wochen an.
Schauen wir uns die Flüge an. So haben sowohl die Lichtenfelser, als auch der Rundenzweite Königsdorf die Herausforderungen zu Beginn ihrer Flüge zu meistern. Während sich Lichtenfels 60 bis 70 Kilometer durchs Blaue an die ersten Wolken herantasten muss, dümpelt Königsdorf anfänglich unter 8/8 Bewölkung. Klar wirkt sich das auf die Geschwindigkeit aus, aber am Ende läuft es. Das mutiges Losfliegen, auch bei scheinbar nicht so optimalen Bedingungen lohnt, zeigen die Endresultate. Die Drittplatzierten dieser Runde sind erneut die beiden Gifhorner „Raser“. Mittlerweile ist die Leistung des Zweiter-Teams fast keine Überraschung mehr. Denn erneut schafft Dennis Polej den schnellsten U25-Flug. Wie gelingt das? Man könnte meinen, er hat das Kurbeln einfach eingestellt. Keine fünf Prozent verwendet er innerhalb des zweieinhalb Stunden-Fensters für zeitraubendes Kreisen. Auch Nico Klingspohn steht in dieser Runde nicht ganz so auf das Kurbeln und bringt den zweitschnellsten Flug ein. Natürlich können die beiden dank des kräftigen Windes auf den Rückenwindschenkeln ordentlich Speed zu machen.
Schlussendlich haben alle vorn fliegenden Teams ihre Wetterbedingungen bestmöglich genutzt und es damit der Konkurrenz nicht leicht gemacht.
Rundenwertung U25: 1. AC Lichtenfels (BY) 265,77 Speed/50 Punkte, 2. SFZ Königsdorf (BY) 262,67 Speed/49 Punkte, 3. LSV Gifhorn (NI) 243,49 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 12: 1. SFZ Königsdorf (BY) 554 Punkte, 2. AC Lichtenfels (BY) 506 Punkte, 3. LSR Aalen (BW) 496 Punkte

Stephanie Keller (OLC-Redaktion)
 

Tuesday, 10. July Lichtblick bei der SFG Giulini translate news

In den 3 Tagen vor dieser Ligarunde ging die PFD-Prognose für den Samstag im Rheintal von grün auf blau zu rosa zurück. Davon unbeirrt starteten wir (Dieter Bartek LS-4WL,  Johannes Dibbern LS-8neo und Uwe Melzer LS-4WL) spät (...nach 12 Uhr) mit Ostkurs. Bei Heidelberg ging es in den Odenwald das Neckartal entlang und je weiter wir in den Osten vordrangen, umso angenehmer wurden die Bedingungen. Die Bewölkung auf Kurs ging sogar immer mehr zurück und hinter Würzburg wurde es - zu unserem Erstaunen - sogar blau. Buddy und ich entschlossen uns den Streifen wieder zurück zu fliegen und Johannes drehte auf Südost-Kurs.
Zurück in Heidelberg gingen wir dann ebenfalls in Südost-Richtung Johannes wieder entgegen, der soeben hinter Neuburg auf KM220 auf Heimatkurs gedreht hat. An der A7 zwischen Crailsheim und Dinkelsbühl unter einer schönen Aufreihung trafen wir uns kurz. Wir nutzten die angenehme Wolkenstrasse noch bis zur ihrem Ende am Nördlinger Ries und gingen dort dann ebenfalls auf Heimatkurs. Unverhofft gut war dieser Tag und über 550km mit Speedpoints zwischen 99,50 und 103,66 standen bei uns 3 auf der Uhr. Hat mal wieder richtig Spaß gemacht. Unser Trainer Charly Müller (Ventus cT, CS) war auf dem Quali-Wettbewerb in Lüsse nur unwesentlich langsamer.
Der Sonntag war zwar mit besseren PFD-Werten versehen, hielt sich aber nicht wirklich daran. Karsten Knoop (Ventus cM, XH) umrundete zwar ein angemeldetes FAI-Dreieck um Stuttgart, aber niemand von uns konnte heute die Samstagsschnitte noch toppen.  Immerhin brachte der 8. Rundenplatz mal fette 13 Punkte auf unser Konto und hievt uns auf einen Nicht-Abstiegsplatz.
 
Uwe Melzer
 
Morgens am Neckar Nördlingen Abends bei Heidelberg

 


Tuesday, 10. July FLG Blaubeuren: Im Osten steht das Wetter translate news

Am Freitagabend nach einer Versammlung der FLG schauten noch einige Mitglieder den Segelflug Wetterbericht an, der leider keine nutzbare Thermik für den Samstag vorhersagte. Dennoch war man sich einig trotzdem Punkte für die Ligawertung holen zu wollen. So standen am Samstagmorgen bereits 6 Segler an der Startstelle. Am Mittwoch hatten die Blaubeurer bereits Besuch von einer ASH25 die am Euroglide (Wandersegelflug durch ganz Europa) teilnimmt. Bei noch tiefer Basis machten sich die ersten auf Richtung Westen. Wegen der derzeit in Hayingen stattfindenden Deutschen Meisterschaft im Segelkunstflug wichen sie nach Süden aus und es ging langsam gegen Westen vor.
Nach erfolglosen langsamen Kilometern entschloss man sich das Glück im Osten zu suchen. Hier wurden sie mit hoher Basis und schönen Steigwerten belohnt. Es gelang den meisten dennoch nicht schnelle Flüge über die gesamte Wertungszeit zu erreichen, da sie immer wieder zu lange brauchten um unter den großflächigen Wolken das beste steigen zu finden. Joachim Krais hingegen machte alles richtig, indem er sich bereits morgens entschied gen Osten zu fliegen. In der Oberpfalz gewendet machte er sich auf über Rothenburg bis in den Odenwald und zurück zu fliegen, was ihm mit 101,36 Punkten den drittschnellsten Flug im „Ländle“ bescherte. Am Abend meldete sich noch spät ein Segler im Funk der FLG. Es war Christoph Klein von Travel by glider, der nonstop aus Riesa (zwischen Leipzig und Dresden) über 430 km nach Blaubeuren Wandersegelflug machte. Gestärkt durch gutes Bier und Essen von den Fluglagergästen des FC Aarbergen ging es für ihn nach einer Nacht im Tower der FLG weiter im Segelflug bis Dijon.
Für die FLG war am Sonntag nichts mehr drin, so blieb es dank dem Flug von Joachim, einem Flug von Charlie aus Lüsse (92 Punkte) und Martin Söll mit 88 Punkten bei einem Trostpunkt für die FLG, was an dem Tabellenplatz 6 nichts änderte. Am Sonntagabend schaute man gespannt auf die Wertung des ersten Wertungstages der Weltmeisterschaft an der Sebastian Bauder derzeit teilnimmt. Dieser liegt nach dem zweiten Tag bereits auf einem sehr guten elften Platz in der stark besetzten Starterfeld.
 
M.Söll
 
Luftige Begegnung bei Ingolstadt Heimflug des Blaubeurer Arcus Söllfie ;-)

 


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