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Friday, 11. December 2020 The AS 33 will become an Electric Self-launcher! translate news

Our new 18m sailplane will be equipped with an electric propulsion system with the type designation AS 33 Me. In the meantime, with the ASG 32 El "turbo" system and the self-launching AS 34 Me we already have two electrical propulsion systems in or close to series production. At the same time, the interest among soaring pilots for electric flying is continuously increasing. Simple operation and reduced maintenance requirements are powerful arguments in this regard.
Up to now, the sleek fuselages of our 18m competition sailplanes did not permit the installation of our powerful and many times proven Wankel engine and therefore made self-launching impossible. Now more and more new possibilities for soaring are opened up by the simpler and more compact layouts of the electric systems. Therefore, the logical consequence is to use the electric propulsion system developed for the AS 34 Me to turn the 18m competition sailplane AS 33 into a self-launcher and use the designation AS 33 Me for it. But that only makes sense if, after a self-launch - and furthermore with a maximum take-off weight of 600 kg - sufficient battery capacity remains for a powered flight to home base. The AS 33 Me will have a reach of more than 120 km for such flights.
 
 
Alexander Schleicher Segelflugzeugbau

Friday, 11. December 2020 Die AS 33 wird zum elektrischen Eigenstarter! translate news

Unter der Typenbezeichnung AS 33 Me wird unser neuester 18m-Segler mit einem elektrischem Antriebssystem ausgerüstet. Inzwischen können wir mit dem „Turboantrieb“ der ASG 32 El und dem Eigenstarter AS 34 Me schon zwei serienreife, elektrische Antriebssysteme vorweisen. Gleichzeitig steigt auch bei den Segelfliegern das Interesse am Elektroflug immer mehr. Einfache Bedienung und reduzierter Wartungsaufwand sind dabei schlagkräftige Argumente. Bisher blieb den schlankeren Rümpfen unserer 18m-Wettbewerbsflugzeuge der Einbau des leistungsstarken und hundertfach bewährten Wankelantriebs und somit der Eigenstart verwehrt. Die einfachere und kompaktere Bauweise von Elektroantrieben eröffnet inzwischen auch im Segelflug immer mehr neue Möglichkeiten. Somit ist es nur die logische Konsequenz, mit dem für die AS 34 Me entwickelten Antrieb auch den neuen 18m Wettbewerbssegler AS 33 zum Eigenstarter zu machen und somit in der Typenbezeichnung das Kürzel „Me“ hinzuzufügen. Das macht aber nur Sinn, wenn nach einem möglichen Eigenstart - und das auch bei einer maximal möglichen Abflugmasse von 600 kg - noch genügend Batteriekapazität für einen Heimkehrflug mit Motorkraft zur Verfügung steht. Das werden bei der AS 33 Me anschließend auch mehr als 120 km Reichweite sein.
 
 
Alexander Schleicher Segelflugzeugbau

Friday, 20. November 2020 Segelflugkalender 2021 translate news

Der OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) bietet für das nächste Jahr wieder tolle Kalender mit Segelflugmotiven an.
In der 52. Auflage liegt jetzt der Segelflug-Bildkalender vor. Traumhafte Bilder von Top-Fotografen aus Fluggebieten rund um die Welt. Dazu interessante Geschichten in Deutsch und Englisch auf der Rückseite sowie zusätzliche Bilder. Der Kalender kostet € 29,80 zuzüglich Versandkosten. 
Der Fotokalender Segelfliegen zeigt die Freiheit des Fliegens in handverlesenen Aufnahmen hervorragender Fotografen. Die Fotokunst von Claus-Dieter Zink und Tobias Barth ist euer Begleiter durchs Jahr. Der Kalender im Großformat 640 x 480 mm ist zum Preis von € 29,90 zuzüglich Versandkosten erhältlich. Auf www.siebert.aero gibt es interessante Mengenrabatte auf diesen Kalender: Ab 2 St. 10% Rabatt, ab 5 St. 15%, ab 10 St. 20%, ab 20 St. 25%.
Vier verschiedene Wandkalender aus allen Bereichen der Luftfahrt sind bei Siebert Luftfahrtbedarf lieferbar. Hier geht es zur Kalenderübersicht.
 

Fotokalender Segelfliegen 2021
Segelflug-Bildkalender 2021
 

Monday, 09. November 2020 Johannes Beyer (SFZ Königsdorf) wird in 2021 die OLC LS8 Neo fliegen translate news

 
 
 
 
Eine erste Sitzprobe in der OLC LS8 Neo am Flugplatz Königsdorf.
Foto: Mathias Schunk
Schon die Flugleistungen ersten beiden Piloten für die OLC LS8 Neo (Philipp Lauer, AC Lichtenfels für 2019 und Eric Schneider, FSG Hammelburg für 2020) bestätigten dem OLC den Ansatz für die Auswahl von Piloten für die Talentförderung. Berücksichtigt werden hier, was den Wertungsbezug betrifft, Ergebnisse sowohl in der U25-Juniorenliga, als auch Resultate bei zentralen Wettbewerben. Aber last but not least werden am Ende der Saison eine ganz Reihe von für die einjährige Nutzung der OLC LS8 Neo in Frage kommenden Piloten kontaktiert und um ihre ausführliche Bewerbung gebeten.
Eine schlüssige und athentische Bewerbung ist dann auch das 'Tüpfelchen auf das i' für die Entscheidung des OLC, wem das Flugzeug für ein Jahr zugesprochen wird.
Und eine mustergültige Bewerbung erhielt der OLC von Johannes Beyer (SFZ Königsdorf), bei dem vor allem seine Vita wirklich beeindruckte:

Meine Ausbildung begann ich im August 2014 in Stahringen am Bodensee im Alter von 16 Jahren. Motiviert durch eeinen Schulkameraden, der damals gerade frisch den Schein hatte, flog ich mich nach einem guten halben Jahr frei und hatte immerhin im Mai 2016 meinen Schein in der Tasche. Strecken wurde in Stahringen damals, wenn überhaupt nur von den U60 Piloten geflogen. Dennoch hatte das Glück im Frühjahr 2016 eine Uberlandeinweisung mit einem meiner damaligen Fluglehrer bei absolutem Hammerwetter erleben zu dürfen. Mit der Erfahrung aus diesem Flug, dass Strecke fliegen bei 3000m Basis und 4m/s Durchschnittssteigen echt eine gute Sache ist, legte ich direkt nach Scheinerhalt los, meine ersten Streckenversuche zu machen. Angespornt durch den Vergleich aus dem OLC (am Platz gab es sonst fast niemanden mit dem ich mich vergleichen konnte) kamen
so im Sommer 2016 die ersten ganz brauchbaren Flüge zusammen.
Nachdem ich im Herbst 2016 für mein Studium zum Studieren nach München zog und dort in Königsdorf zu fliegen begann, kam die Entwicklung meiner fliegerischen Fähigketten so richtig in Schwung. Angespornt durch die vielen leistungsstarken Jugendlichen (so etwas war mir bis dahin völlig fremd), die im Jahr 2017 ihren ersten U25 Ligasieg verteidigen wollten, fing ich an an jedem möglichen Wochenende zu fliegen. Als Scheinneuling, der sich gerade einigermaßen in der Luft halten konnte und an einem Hammertag gerade 300km schaffte, waren meine Vereinskameraden natürlich uneinholbar schnell. An vielen Wochenenden kam ich anfänglich gar nicht erst in die Wertung. Jedoch schaffte ich es durch einige Trainingsflüge im DoSi und die Teilnahme am LIMA-Lehrgang immer konsequenter zu fliegen, höhere Schnitte zu erreichen und das Wetter besser einzuschälzen. 2018 setzte sich die Lernkurve fort. lch flog meine ersten beiden Wettbewerbe und versuchte mich in der DMSt relativ erfolgreich an meinen ersten deklarierten Dreiecken. Auch in der U25-Liga schaffte ich es nun regelmäßig in die Wertung zu kommen. 2019 hatte ich die unglaubliche Möglichkeit einige Flüge mit dem DAeC Ventus machen zu dürfen und dadurch sehr viel lernen zu können. 2020 lief dann bekanntlich etwas unglücklicher. Nach spätem Saisonstart litten wir (ohne Motor fliegende) darunter, wegen der Reisebeschränkungen nicht ins Ausland fliegen zu können. Dies hat uns einen Großteil der Saison in den Alpen stark eingeengt. Jedoch konnte ich auch aus dieser Saison einige gute Flachlandflüge herausholen. Außerdem ging es motiviert durch die Liga, soweit es ging, an den Wochenenden in die Luft. Auf Wettbewerbe (z.B. den Frankensprint) habe ich in diesem Jahr bewusst verzichtet, um Studienprüfungen vozuziehen. So sollte es im Sommer 2021 für die Deutschen Segelflugmeisterschaften der Junioren (DMJ) prinzipiell genügend Freiraum geben.
Die Entwicklung der Flugstunden
2014: - 7h
2015: - 28h
2016: - 76h
2017: - 176h
2018: - 254h
2019. - 241h
2020: - 190h (Corona!)
... und der Streckenkilometer
2015: - 170km
2016: - 2.800km
2017: - 11.400km
2018: - 19.100km
2019: - 17.950km
2020: - 17.450km
 
Dies ist eine wahrhaft beeindruckende Bilanz!
Es bleibt zu hoffen, dass Covid 19 nicht auch 2021 dem Segelflugsport einen Strich durch die Rechnung macht.
Wie gewohnt wird im OLC-Magazin über markante Flüge von Johannes Beyer berichtet werden.
Der OLC drückt Johannes Beyer die Daumen für viele erfolgreiche Flüge in 2021!

Tuesday, 20. October 2020 LSV Rinteln e.V. ist Deutscher Meister 2020 – Neue Hoodies statt großer Meisterfeier translate news

Urkundenübergabe an den "Coach" Reinhard Schramme mit der obligatorischen Sektdusche.
v.l.n.r.: Norbert Siebert, Willi Wielage, Rolf Bödeker, Reinhard Schramme, Ulrich Kaiser, John Berroa und davor knieend Stephan Beck (1. Vorsitzender).
Foto: Dieter Vogt
Dass das Corona - Virus auch die Segelflugvereine in Deutschland erreicht und das Vereinsleben massiv einschränkt, haben wir schon zu Beginn der Saison gemerkt. Nicht nur, dass die Bundesliga - Saison 2020 nicht planmäßig starten konnte; der gesamte Flugbetrieb ruhte bis in den Mai. Es sollte dann noch bis zum 30. Mai dauern, bevor der Titelverteidiger in die lang herbeigesehnte Bundesliga - Saison starten konnte. Die Pilotinnen und Piloten waren motiviert bis in die Haarspitzen, sollte der Titel doch verteidigt werden.
Und schon nach der 2. Runde hatten die Niedersachsen die Tabellenspitze übernommen und sollten diese Position bis zum Ende auch nicht mehr abgeben und das, ohne auch nur eine Runde selbst gewonnen zu haben. ( Die Berichte über die geflogenen 13 Runden findet ihr hier ). Und so war die Ligasaison schneller vorbei als gedacht. Nur das Corona - Virus war noch da.
Nach Durchsicht der gültigen Verordnung war dem Vorstand des Vereins schnell klar, dass es eine Meisterfeier wie im letzten Jahr auf keinen Fall geben konnte. Daher versammelten sich die Rintelner Pilotinnen und Piloten am Abend des 5. September nach dem jährlichen Oldtimer - Fly in ( Bericht und Bilder hier ) auf der Terrasse vor dem Vereinsheim zu einem kleinen Umtrunk mit Gegrilltem. In einer kleinen Ansprache dankte der 1. Vorsitzende Stephan Beck allen Pilotinnen und Piloten, den Helfern am Boden und der Presseabteilung in Person von Ulrich Kaiser und Dieter Vogt, die jede Woche Berichte in der örtlichen Presse und bei den Sport - Onlineportalen unterbringen konnten und damit das Interesse am LSV und unserem Sport in die breite Bevölkerung trugen. Ein besonderer Dank ging an Reinhard Schramme, der die Mannschaft immer wieder motivierte, stets ein gutes Händchen für Flugweg und Taktik hatte, und immer mit gutem Beispiel voranflog. Rückblickend fasste „der Käpt’n“ die Saison und den Grund für den Erfolg so zusammen:
„Von Beginn an war das Wohlfühlklima im Verein außergewöhnlich und spürbar. Jeder hatte Interesse und zeigte Herz für die Sache - Bundesligafliegen! Wir haben es gemeinsam gelebt. Das Wir-Gefühl und Motivation pur über die komplette Saison!“
Im Anschluss ließen die Pilotinnen und Piloten in kleinen Runden die Saison Revue passieren und die spannendsten Situationen wurden erneut durchlebt, die stärksten Bärte noch einmal ausgekurbelt und die längsten Wolkenstraßen noch einmal abgeflogen...
Zwei Tage später rückte der Bautrupp zu Begradigung des östlichen Landefeldes an, was den Flugbetrieb etwas einschränkt, aber die Flugsaison ist ja fast vorbei - nur das Corona - Virus ist noch da.

 Text und Fotos: Ulrich Kaiser
 
Neuer Hoodie Vorder – und Rückseite
Begradigtes Landefeld
Kneipenfenster mit Schriftzug
„Deutscher Meister 2020“

 


Monday, 20. July 2020 Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende 18./19.7. (Runde 8) translate news

Auch wenn das vorhergehende Runde kaum zu überbieten ist, fällt auch die Runde 8 sowohl durch weite als auch schnelle Flüge auf. Auch wenn der Schwerpunkt eher im Süden lag, fällt eine Gemeinsamkeit auf: Es ist und bleibt weiter bei relativ trockenen Wetterlagen, bei der selbst Fronten nicht durch übermäßige Niederschläge auffallen. Und so kann sich selbst bei thermisch mäßigen Luftmassen über den trockenen Böden noch gute Thermik bilden.
Samstag:
Die Vorwoche hatte sich beständig ein Kaltlufttropfen über Polen bzw. der Tschechien gedreht und einen deutlichen Einfluss vor allem auf das Wetter und die Flugbedingungen im Osten gehabt. Auf dem Satellitenbild von 12UTC (14MESZ) erkennt man, dass er - zwischenzeitlich Richtung Balkan gezogen - nur noch den Osten Bayerns beeinflusste. Nahezu störungsfrei und mit weitreichender Cumulus-Bewölkung zeigt sich ein breiter Streifen, der sich - angefüllt mit mäßig warmer, thermisch aber (auch wegen der Böden) guter Luft - vom Südwesten bis in den Nordosten erstreckte. Vom Saarland bis in die Kieler Bucht liegt eine schwache, nicht wetterwirksame Front, die sich durch Cirren und Ausbreitungen kennzeichnet. Nur schmal, waren auf ihrer Rückseite Richtung BeNeLux die Bedingungen schon wieder deutlich besser.
Während die Front relativ ortsfest liegen blieb, konnten sich die Abschirmungen des Tropfens westwärts ausbreiten und sorgten damit südöstlich einer Linie Fichtelgebirge - Lech für ein verfrühtes Thermikende.
Sonntag:
Die großräumige Verteilung hatte sich zum Sonntag nicht geändert: Die Reste der Front im Nordwesten sind noch südlich der Lübecker Bucht erkennbar, zwischenzeitlich hatten sich aber auch die Cirrenfelder verdichtet, die im Vorfeld der nächtsten Front hereingezogen waren. Und auch der Kaltlufttropfen war weiter aktiv: Zwar hatten sich die dichten Abschirmungen des Vortages nach Osten verzogen, die latente Labilität zeigte sich aber in den Überentwicklungen entlang der Grenzen zu Polen und Tschechien.
Im Unterschied zum Vortag zogen die Cirren nun aber weiter ostwärts, liessen aber östlich Brandenburg und Thüringer Wald noch genügend Zeit, bevor sie hier die Thermik zum Erliegen brachte. Weitgehend störungsfrei verlief dagegen der Tag im Süden,  wo die Cirren nicht oder erst spät ankamen. Gut entwickelt war es vor allem die Alb, die schnelle (und auch wieder weite) Flüge ermöglichte. Die Flugspuren geben die (erwarteten) Rennstrecken daher auch gut wieder.
Wer hat was draus gemacht?
Es war vor allem wieder ein Wochnende, an dem alle etwas (Punkte) daraus machen konnten, auch wenn gerade der Norden und vor allem der Nordwesten, dieses mal einen gewissen Wetternachteil hatten. Das deutliche Süd-Nord-Gefälle zeigt sich dann auch an den Rundenwertungen: Während in Liga 1 der Süden die Top 10 der Runde 8 allein dominiert, können sich in Liga 2 zumindest 3 Teams im oberen Drittel platzieren, die nicht aus Bayern oder Baden-Württemberg kommen - wobei man erwähnen muss, dass man aus dem südlichen Hessen heraus Schwarzwald und Alb fliegerisch ebenfalls im Zugriff hat oder das man ja auch direkt dort starten kann. So liegt das gallische Dorf, das in der Top10 der Liga 2 dem Süden Widerstand leistet, in Sachsen.
Aber zurück zu den schnellen Linien: Auch da kann man keinen der beiden Tage absolut priorisieren - was bei Flügen von über 1000km an beiden Tagen übrigens auch für die lange Strecke gilt. Was am Samstag aber auffällt ist, dass die beiden absolut schnellsten Ligaflüge eine Gemeinsamkeit haben: Sie lagen nicht in Deutschland. Sowohl Simon Schröder (146,98 km/h, 128,65 Punkte) als auch Mario Kiessling (145,67km/h, 127,5 Punkte) flogen ein gutes Stück ihrer Speed entlang des Jura. Während Mario von der Hahnweide aus früh dort war und seine Liga-Speed mit einem Jojo über dem Höhenzug (mit Wende Richtung Genfer See) machte, kam Simon schon mit Anlauf die Alb entlang kam (tektonisch bilden die ja auch eine Einheit ) und konnte damit über die komplette Distanz den - wenn auch schwachen - Rückenwind nutzen. Auch mit der indexkorrigierten Speed liegen sie am Samstag mit weitem Abstand vor der Konkurrenz - und das, wo zumindest die Satellitenbilder zum Nachmittag hin sogar eine noch bessere Entwicklung zeigen, als zu der (relativ) frühen Zeit als sie dort unterwegs waren.
Aber auch der Sonntag war kein langsamer Tag. Das auch hier die 145km/h fallen können, zeigt zum einen Alex Müller, der von Bayreuth aus den Thüringwer Wald abreitet und mit 145,59km/h nur wenig langsamer ist, als Frank Rodewald, der mit 145,60km/h beweist, dass die Schwäbische Alb an dem Tag genau so schnell war. Indexbereinigt müssen beide aber Sebastian Nägel und Sören Nölke den Vortritt lassen. Für die beiden Piloten der FG Wolf Hirth mag auch der Teamflug die entscheidende Komponente gewesen sein, ihren Verein zum Rundensieg zu führen. Fläche an Fläche ging es über 4 Jojo-Schenkel grob zwischen Albstand und St. Blasien/Schluchsee. Im Gegensatz zur Konkurrenz fällt bei ihnen die Gleichmäßigkeit auf, bei der kein Schenkel deutlich herausragt. Lediglich die ersten 40km sind mit knapp 125km/h relativ "langsam", während die folgenden 3 Schenkel sich im Niveau zwischen 136 und 139km/h abspielen.
Mit 128,28 und 127,83 Speed-Punkten verweisen sie am Ende sogar ihren Teampartner Mario KIessling auf den internen dritten Platz- Bei einer Summe von 383,61 Speed-Punkten ist aber klar, dass die FG Wolf Hirth diese Runde mehr als souverän für sich entscheidet. Die FG Schwäbisch Gmünd (359,85 Punkte), für die neben FRank Rodewald auch Bastian Hörber und Andreas Kleemann & Lars Linkner punkten, erreicht den 2. Rang.  Auf ganz unterschiedlichen Wegen war der LSV Schwarzwald unterwegs, um am Ende bei den Punkten fast gleichauf zu liegen. Jeweils 114 Speed-Punkte gehen nach Winzeln an Volker Herzog (über der Alb), Markus Schweizer (über dem Schwarzwald) und Frederick Hauenschild & Matze Sturm (über dem Jura am Sonntag), die damit zeigen, welche Möglichkeiten man bei entsprechenden Bedingungen vom Schwarzwald aus als Ausgangspunkt hat. Die Winzelner machen in der Gesamtwertung einen weiten Sprung nach vorne und liegen nun auf Rang 3 (88 Punkte), während die FG Wolf Hirth (100) den 2. Gesamtplatz festigt. Weiter souverän in Führung bleibt der amtierende Meister aus Rinteln (125), in dieser Runde auf Rang 11 und damit schnellter Nord-Verein.
In der 2. Liga geht der Rundensieg nach Bad Wörishofen, für die neben Simon auch Robert Schröder und Kilian Biechele für die Punkte sorgen. Die bereits am Samstag erflogenen 361,79 Speed-Punkte bedeuten den souveräne Rundensieg. Denkbar knapper geht es dahinter zu: Laichingen (322,63 Punkte), Blaubeuren (332,55 Punkte) sowie Freudenstadt (331,61 Punkte) liegen nur einen Wimpernschlag auseinander.
Auch die 2. Liga bleibt nach wie vor eng zusammen, auch wenn es in dieser Runde auf den beiden Spitzenplätzen keine Änderung gegeben hat: Blaubeuren führt weiterhin (114 Punkte) und kann den Vorsprung vor Hofgeismar (97) sogar etwas ausbauen. Mit den Hessen kann Leichingen (97) gleichziehen und verdrängt damit Eisenhüttenstadt auf Rang 4 (92).
Die Woche über bleibt es bei der diffusen, windschwachen Lage (die ein Graus aus der Sicht eines Meteorologen sind). Daher ist noch völlig offen, wie sich die Lage zur kommenden Runde entwickelt. Es bleibt aber wohl bei relativ wenig Niederschlag, was die Böden weiter trocken halten dürfte - zumindest aus segelfliegerischer Sicht keine schlechten Randbedingungen ...
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen
OLC Flugspuren Deutschland



 

Friday, 17. July 2020 DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 17.07.2020 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG hat sich korrespondierend zum Azorenhochkeil eine Hochdruckbrücke von Frankreich über die Mitte Deutschlands bis ins Baltikum gebildet. Damit hält sich überwiegend trockene und stabil geschichtete Luft. Der Südosten liegt im Einflussbereich eines umfangreichen Höhentiefs über Südosteuropa im Zustrom feuchter und labil geschichteter Luft. Auch der äußerste Nordwesten wird im Tagesverlauf von feuchterer und labil geschichteter Luft beeinflusst.
Am SONNTAG kommt die feuchte und nun hochreichend labil geschichtete Luft auch in die nordöstlichen Landesteile voran. Gleichzeitig  befindet sich der äußerste Nordwesten weiterhin im Zustrom feuchter  und labil geschichteter Luft, während dazwischen Hochdruckeinfluss mit trockener und stabil geschichteter Luft dominiert.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG verbreitet gute CU-Thermik, örtlich durch Ausbreitung gestört.
Am SONNTAG verbreitet gute Wolkenthermik, vor allem im Nordwesten durch Abschirmung und im äußersten Osten durch Überentwicklung gestört.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
SAMSTAG/SONNTAG: Nach Thermikbeginn gegen 08 UTC Ausbildung mäßiger bis guter CU-Thermik, die in Richtung Oberfranken und Sachsen an beiden Tagen ab dem Nachmittag durch Überentwicklungen gestört sein kann.
Thermikende gegen 18 UTC.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG im Westen gute Wolkenthermik, im Osten ist die Thermik durch Abschirmungen und Überentwicklungen beeinträchtigt. Dort geringe bis mäßige Wolkenthermik, am östlichen Alpenrand teils auch nicht nutzbar.
Am SONNTAG geringe bis mäßige Wolkenthermik. Im Osten zunächst noch abgeschirmt, später entstehen dort und am Alpenrand Überentwicklungen.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.

 


Friday, 17. July 2020 Über 1.100 Kilometer mit der OLC LS 8 neo! translate news

Abflug Richtung Rhön. Danach sieht es eher blau aus. Ich muss hoffen, dass es bald großflächiger entwickelt.
Nachdem ich mich am Samstag spontan zu einem frühen Start beim Ligaflug entschieden habe und es am Ende überraschenderweise sogar noch 950km geworden sind, konnte ich gar nicht glauben, dass der Sonntag noch besser werden sollte. Aber was dann kam, war einfach unglaublich!
Sonntag 9:30 Uhr:
Um Hammelburg ist es noch blau, nur in der Rhön sind zwei dicke Wolken zu sehen. Ich starte um kurz vor 10 und befürchte trotzdem, dass es noch zu früh ist. Dann erst mal die Enttäuschung, als ich im F-Schlepp die 150km entfernte, gut entwickelte Alb sehen kann und mir klar wird, dass bereits hunderte vor mir gestartet sind. Naja dazu später mehr…;) 
Also gleite ich wie üblich Richtung Bad Brückenau an die erste Wolke und treffe dort sogar schon erstaunliche 1,5m/s! Kurz vor der Wasserkuppe drehe ich Richtung Süden ab und folge ungefähr Julian und Chris, die zuvor von der Wasserkuppe aus gestartet sind. Mittlerweile sind auch im Flachland die ersten Wolken entstanden und die erste Stunde läuft mit einem 112er Schnitt extrem gut. Kurz vor dem Bayerischen Wald fehlt die Sonneneinstrahlung und macht das Treffen von guten Steigwerten etwas schwieriger.
13:00 Uhr:
Ab der Wende kurz vor Arnbruck lief es dann wieder super flott an der Donaukante bis kurz vor den Titisee. Mit einem 120er Schnitt, teilweise schönen Wolkenaufreihungen und vor allem grandiosen Steigwerten hat dieser Schenkel mit Abstand am meisten Spaß gemacht.
16:00 Uhr:
Der Schwarzwald hat inzwischen etwas abgetrocknet. Über kleine Wolken fliege ich mit einem defensiveren Flugstil durch den nördlichen Schwarzwald und anschließend durch den Kraichgau. Hier ist es mir besonders wichtig oben an der Basis zu bleiben. Deshalb mag es im Barogramm vielleicht nach einer Straße aussehen, obwohl ich einfach nur häufiger mittelmäßiges Steigen mitnehme. 
Kurz vor dem Spessart treffe ich die wohl ausschlaggebende Entscheidung und fliege nicht, wie alle anderen vor mir, unter dem C von Frankfurt, sondern umfliege ihn östlich auf Höhe Walldürn. Dadurch, dass ich im höheren Band bleibe, kann ich entspannt bis Hammelburg abgleiten und muss nur noch ein mal an die Basis kommen um die 1000km zu schaffen. 
Kurz vor 19 Uhr:
Mit etwas Glück ziehe ich nach einem „längeren Gleitstück unter einer recht dunklen Wolke kurz vor Hammelburg nochmal unglaubliche 2,5m/s. Die Freude ist noch viel größer als sich im Anschluss eine Wolkenstraße bis ca. Suhl enwtickelt. 
19:30 Uhr 
Auf dem Rechner stehen nun 1000km und ich fliege immer noch Richtung Nordost. Die Wolkenstraße bringt für die späte Uhrzeit nochmal erstaunliche Steigwerte! Kurz vor 20 Uhr wende ich bei 1020km knapp vor dem Thüringer Wald und habe nun den letzten Schenkel mit Rückenwind vor mir. Es fehlen noch ca. 400m bei MC 1.5 für den 60km langen Endanflug auf Hammelburg.
Obwohl die Wolkenstraße in den letzten Minuten sehr schnell zerfallen ist, treffe ich auf dem Rückweg nochmal ca. 1,2m/s und habe nun deutlich Plus auf Hammelburg. Auf ein mal erscheint es sogar möglich die 1100km noch zu knacken. Mit nun 300m+ auf unseren Nachbarplatz Karlstadt würde ich es schaffen. Über Whatsapp informiere mich bei der Crew am Boden, ob ein Rückschlepp möglich wäre.
20:30 Uhr:
Über Bad Kissingen kurbel ich noch ca. 200m in 0,4m/s und lasse mich durch den Wind immer weiter Richtung Westen treiben. Inzwischen ist mein Vater mit der Schleppmaschine abflugbereit und macht sich auf den Weg nach Karlstadt. Gemütlich gleite ich die verbleibende Höhe ab und setze um 21:01 in Karlstadt mit 1116 geflogenen Kilometern auf. Ein unglaubliches Gefühl den Sonnenuntergang aus dem Segelflieger zu sehen. Meine Enttäuschung vom F-Schlepp am Morgen ist schon längst vergessen.  Es kommt eben nicht nur darauf an, wo es als erstes losgeht, sondern auch wo es am Abend am längsten geht.
Ich bin überglücklich, dass es dieses Jahr doch noch mit den 1000km geklappt hat, nachdem ich es vor ca. 1 Woche um nur 1100m verfehlt habe. 
An dieser Stelle ein ganz ganz großes Dankeschön an den OLC und alle Sponsoren, die mir dieses Jahr dieses wunderschöne Flugzeug zur Verfügung stellen. Es macht einfach unglaublich viel Spaß mit der Ls8neo "OLC" zu fliegen :D
 
Hier geht es zum Flug im OLC.
 
Eric Schneider
 
Von Nittenau bis Arnbruck
etwas spannender. Hier lag noch
sehr viel Feuchte in der Luft
Blick Richtung Nordschwarzwald.
Etwas trockener als zuvor.
Kurz vor der Landung, ein
unglaublich toller Anblick!
 

Thursday, 16. July 2020 DG-1001E neo takes-off for maiden flight translate news

The DG-1001E successfully performed its maiden flight in the beginning of July. The DG-1001’s new version with FES-System by LZ Design was piloted by Jelmer Wassenaar, Head of Engineering at DG. The glider took-off with 18m neo wing tips and small FES Batteries (2x 14S / 4,2kWh).
The sustainer system worked perfectly right from the beginning. On both seats there is a FES control unit including main switch which enables controlling the system from both seats. Equivalent to the single-seater system the pilot may use the motor easily by activating the main switch and turning the rpm potentiometer. Instantly the motor will start and bring the glider back to safe altitude.
With the small battery we currently achieve around 15 minutes of climb at 1m/s. Alternatively the pilot can do level flight at 105km/h for half an hour. In order to significantly increase this performance we wait for bigger batteries to be cleared for use in the DG-1001. According to the latest EASA standards the batteries need to run through different tests successfully before they may be used in flight. These tests are not completed yet.
The new 20m neo wing tips will be ready for test flights.
We already had the chance to deliver the first customer aircraft. FSR Kraichgau is the first proud owner of a DG-1001E neo since one week now. Besides FES, the glider is equipped with a handicap system. Thanks to the cooperation with “Aktion Mensch” (a German social organization) and DG Flugzeugbau, Martin Koehl the club’s handicapped pilot will also be able to take-off in this beautiful glider.
At present, DG Flugzeugbau conducts flight tests for certifying the DG-1001E for aerobatics. In order to fulfil its role as versatile aircraft, it will still be possible to perform aerobatics in 17.2m configuration and without FES batteries.
As soon as the new 20m neo tips are available we will also begin to offer test flights and are very much looking forward to see our customers taking a ride!

DG Flugzeugbau
 
DG-1001E neo Prototype in DG’s final assembly
Large screens and state-of-the-art avionics have enough space
Delivery of the first DG-1001E neo to FSG Kraichgau

 

Thursday, 16. July 2020 DG-1001E neo hebt zum Erstflug ab translate news

Die DG-1001E hat Anfang Juli erfolgreich Ihren Erstflug absolviert. Die neue Version der DG-1001 mit FES Antrieb der Fa. LZ Design hob mit Jelmer Wassenaar an Bord zu Ihrem Jungfernflug ab. Das Flugzeug flog mit 18m neo Winglets und den kleinen FES-Batterien mit 2x14S und 4,2kWh.
Das Motorsystem funktionierte auf Anhieb problemlos. Auf beiden Sitzen befindet sich eine FES Kontrolleinheit, sowie ein Hauptschalter. Dies ermöglicht es von beiden Cockpits aus das FES zu steuern bzw. bei Bedarf einzugreifen. Wie im Einsitzer auch, reicht es das System mit dem Hauptschalter zu aktivieren und über einen Drehzahlpoti den Motor zu starten. Augenblicklich springt das Triebwerk an und befördert das Flugzeug wieder in sichere Höhe.
Mit der kleinen Batterie sind aktuell etwa 15min Steigflug bei 1m/s möglich, oder alternativ gut eine halbe Stunde Reise-Flug bei 105km/h. Um diese Leistungen deutlich zu steigern warten wir aktuell auf die Freigabe für die großen Batterien. Nach aktuellen EASA Zulassungsvorschriften müssen diese zusätzliche Tests durchlaufen, die noch nicht alle abgearbeitet werden konnten.
Die neuen 20m neo Winglets stehen kurz vor Ihrer Fertigstellung.
Es konnte bereits auch das erste Flugzeug an seinen Kunden übergeben werden. Der FSR Kraichgau aus Sinsheim darf nun seit letzter Woche eine DG-1001E neo sein Eigen nennen. Das Flugzeug ist neben dem neuen FES System auch mit einer Handicap Steuerung ausgestattet. In Kooperation mit der Aktion Mensch und DG Flugzeugbau konnte der Verein seinem Rolli Flieger Martin Köhl ermöglichen auch bald mit dem neuen Doppelsitzer des Vereins zu fliegen.
Aktuell läuft bei DG die Flugerprobung des Kunstfluges mit der DG-1001E neo. Um der Rolle als Allzweckflugzeug möglichst gerecht zu werden wird man die DG-1001E mit 17,2m Spannweite und ohne die FES Batterien auch im Kunstflug einsetzen können.
Sobald die neuen Ansteckflügel verfügbar sind werden wir auch damit beginnen die Vielzahl an Probefluganfragen abzuarbeiten. Wir freuen uns Ihnen bald dieses wunderschöne Flugzeug präsentieren zu können.

DG Flugzeugbau
 
 Der Prototyp der DG-1001E neo in der Endmontage von DG Flugzeugbau
Große Anzeigen und moderne Avionik finden bequem Platz
Auslieferung der ersten DG-1001E neo an den Kunden FSG Kraichgau
 

Tuesday, 14. July 2020 AC Braunschweig - der Aero-Club lebt noch translate news

Bei diesen Steigwerten lacht jedes Fliegerherz.
...und fliegt in Runde sieben auf Rang 15 und holt somit 6 Punkte.
Im Rahmen dieser Runde konnten die Braunschweiger endlich mal wieder mit guten 330,43 Speedpunkten in die Wertung kommen. Die sechste Runde war für die Löwenstädter aufgrund fehlender Streckenflugbedingungen eine Nullnummer. An beiden Wochenendtagen war der Aero-Club mit insgesamt 10 Maschinen bei richtig guter Thermik unterwegs. Folgende drei Teams waren am Ende schnell auf Strecke:
Knud Dombrowsky, ASW 28, 114,92 Speedpunkte,
Wiebke Holste, Joshua Arntz, Arcus T, 113,33 Speedpunkte,
Andreas Kruse, Peter Montag, Arcus T, 102,18 Speedpunkte,
Dombrowsky trieb die mit Wasser gefüllte ASW 28 am Sonntag bis an die polnische Grenze und wendete südlich von Guben. Holste und Arntz flogen am selben Tag ebenfalls nach Osten und hatten genau den identischen Umkehrpunkt. Kruse und Montag waren bereits am Samstag auf Strecke und kehrten westlich von Lübben (Spreewald) um. Dieser Rundensieg ging mit 367,79 Speedpunkten an den Aero-Club Nastätten.
Nach sieben geflogenen Runden führt nach wie vor der LSV Rinteln mit 115 Punkten und der Aero-Club hat weiterhin in der Gesamtwertung mit nunmehr 20 Punkten den letzten Rang und somit die rote Laterne inne. Da die Braunschweiger Segelflieger nach wie vor den Verkehrsflughafen Braunschweig-Wolfsburg um 18 Uhr verlassen müssen und somit in der Regel deswegen gegen 17 Uhr hier landen, ging Karsten Bennewitz am Sonntag nach Wilsche und aus diesem Grund beendete auch das Arcus-Team Holste/Arntz deswegen gegen 19:30 Uhr Ortszeit nach 849 Kilometern ihren Flug in Wilsche und wurde dort freundlich empfangen. Somit sind unter diesen Bedingungen auch große Streckensegelflüge im Rahmen der DMSt von Braunschweig aus nicht mehr oder nur noch mit einem anderen Landeort möglich. Daher ist für die Braunschweiger Aufwindjäger kein fairer Wettbewerb mehr möglich.
 
Rolf Wagner

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