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Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zur 11. Runde der Segelflug-BUNDESLIGA am 24./25.7.21 Monday, 26. July 2021 translate news

"Trogeinfluss mit labiler Luft" - das beschreibt zusammenfassend eigentlich ganz gut das Wetter der 11. Runde der OLC-Ligen.
Samstag/Sonntag:
Besagter Trog lag dabei über dem Kanal und lenkte aus Südwest warme Luft zu uns. Als Konsequenz aus der Kombination "feucht" und "trogvorderseitige Labilisierung" führte das darin immer wieder zu Überentwicklungen, Schauern und Gewittern.
Das zeigt sich auch sehr eindrucksvoll auf den beiden Blitz-Satellitenbildern Mitteleuropas zum Termin 15 UTC (17 MESZ).
Zumindest der Nordosten lag am Samstag noch vor der herannahenden Okklusion. In der trockenwarmen Luft sorgten reihende Cumuli dort für schnelle Bedingungen. So wundert es nicht, dass der fliegerische Schwerpunkt genau unter diesen Reihungen zu finden ist, wie die Flugspuren zeigen. Vor der heranziehenden Front, aber auch in den wenigen Lücken rückseitig, war dabei das richtige Timing gefragt.
Am Sonntag zogen die Frontreste zur Ostsee ab, der Nachschub von labiler Luft hielt auf dessen Rückseite aber an. Während sich vor allem östlich von Berlin und zum Erzgebirge hin, aber auch im Süden teils große Gewitterkomplexe bildeten, waren es sonst eher "Linien" aus teils gewittrigen Schauern, die von Südwest nach Nordost zogen. Die Flugspuren sind zwar weiter verteilt als am Vortag - offenbar hat es eine ganze Reihe von (erfolgreichen) Versuchen gegeben, auch Liga-Punkte zu erfliegen -, insgesamt war die Lage aber überall inhomogen und teils schaurig.

 

Meteosat 8: Der Samstag
 


Blitze 15.00 UTC

 

Meteosat 8: Der Sonntag


Blitze 15.00 UTC

Wer hat was draus gemacht?
In Summe also eine schwierige Angelegenheit, bei der neben dem Glück, Zugriff auf den Wetterraum zu haben, auch das richtige Timing gefragt war, den Flug auf die richtige Spur zu zirkeln. Dazu kam noch die Schwierigkeit, in der Wertungszeit Umwege durch Schauer möglichst zu vermeiden.
Klar, am Samstag wurde die Speed im Nordosten gemacht. Von den Flügen, die ihren Anfang zwischen Neustadt-Glewe und Pirna nahmen, ragen zwei deutlich nach oben heraus: Schnellster - sowohl nach der erflogenen Speed (138,98km/h) als auch Punkten (121,64) war Thomas Melde. Auf Liga-Kurs - schließlich hat der AC Pirna in dieser Saison hohe Ambitionen - ging es für ihn erst ein Stück das Erzgebirge entlang, um dann ein 2faches JoJo in Nord-Süd-Richtung für die Liga zu optimieren. Die Entwicklungen standen in diese Richtung gereiht, aber waren (zumindest im Satellitenbild) gar nicht als durchgängige, klare Straße erkennbar. Ein Kurbelanteil von rund 17% bei einer hohen Basis ermöglichten Thomas letztlich den schnellsten Flug der Runde über alle Ligen hinweg. Deutlich kräftiger waren die Entwicklungen von Eisenhüttenstadt in Richtung Südosten nach Polen hinein. Unter diesen schaffte es Andreas Kühl auf 131,24km/h (114,87 Punkte). Auch er legte seinen Flug als doppeltes Jojo an, wobei der erste Schenkel der der Weg zum "Abflugpunkt" war. Beide dominieren damit die Speed-Liga, denn bereits der drittschnellste Flug ist um einiges "langsamer" als das Spitzenduo.
Ein ganz ähnliches Bild zeigt sich am Sonntag, denn erneut liegen die beiden Speed-Spitzenplätze weit vor den Verfolgern. Steffen Göttler nutzte den Zeitraum zwischen gut beginnender Cumulus-Entwicklung und aufziehender Gewitterlinie optimal. Von Anspach/Taunus aus ging es an bzw. über Taunus und Hunsrück hin-und-her. Die nicht so üppigen Arbeitshöhen kompensierte er durch entsprechend große Geradeausfluganteile unter den Reihungen. Für eine weitere Runde hätte es aber wohl nicht gereicht, denn von Südwesten kommend, beendete die Gewitterlinie den Tag frühzeitig. 133,97km/h (121,24 Punkte) bringen Stefan in der Speed-Wertung auf (Punkte-)Rang 2 des Wochenendes. Nur wenig langsamer, dabei teilweise gemeinsam mit Stefan unterwegs waren Karsten Leucker & Sebastian Dierks. Von Ober Mörlen aus gestartet, flogen auch sie über Taunus und Hunsrück. 130km/h (117,89 Punkte) lautete am Ende ihre Bilanz. Gemeinsam mit Jürgen Breitenfelder und Nuno Ferreira kann der AC Bad Nauheim die 11. Runde der Segelflug-Bundesliga für sich entscheiden, und zwar sehr souverän. Ihr Vorsprung auf den Zweitplatzierten, die SFG Giulini/Ludwigshafen, beträgt fast 50 Speed-Punkte, dann aber nur knapp dahinter folgt der LSV Rinteln. Der amtierende Meister kann damit in der Gesamtwertung seinen Vorsprung auf die Verfolger weiter ausbauen. Landet der FSC Odenwald Walldürn (122 Punkte) zumindest im Mittelfeld der 15 gewerteten Teams landen, lässt das SFZ Königsdorf (134 Punkte) Federn. Für die Bayern kann lediglich Mathias Schunk punkten - Rundenplatz 15. Leider zahlt sich auch für den FSV Eisenhüttenstadt der tolle Flug von Andreas Kühl nicht aus, denn sein Flug blieb der einzige dieser Runde für die Brandenburger.
Freude dürfte dagegen in Pirna geherrscht haben, denn neben Thomas Melde bringen u.a. auch Benjamin Schüch und Lutz Ebert ihre Flüge in die Wertung. Nachdem die Sachsen in dieser Saison bereits 4x Rang 2 belegten, schaffen sie damit ihren ersten Rundensieg, gefolgt vom Aero Club Berlin und dem AC Braunschweig. Die Konstanz der Pirnaer zeigt sich eindrucksvoll in der Tabelle, die sie nun mit 42 Punkten Vorsprung vor der SFV Mannheim mehr als souverän anführen.
Nach einer anhalten wechselhaften und zeitweise windigen Woche sehen die ersten Prognosen für Runde 12 ebenfalls nicht nach einfachem Wetter aus. Der erste Satz dieses Rückblicks könnte auch an dieser Stelle stehen - ausser, dass die Luftmasse wohl etwas kühler sein wird.

Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.

OLC-Flugspuren Alpen Samstag

OLC-Flugspuren Deutschland Samstag

OLC-Flugspuren Alpen Sonntag

OLC-Flugspuren Deutschland Sonntag













 


Ein Blick zurück: So hat der OLC den Segelflug revolutioniert Friday, 23. July 2021 translate news

Erinnert sich noch jemand, wie vor der Jahrtausendwende die dezentrale Wettbewerbsszene aussah? Kennt noch jemand die Zeit aus den Jahren vor 1999, als der OLC aus der Taufe gehoben wurde? Was heute als völlig selbstverständlich gilt, lag – gerade einmal 20 Jahre zurückgeblickt – hinter dem Vorstellungshorizont der allermeisten von uns.

Im Vor-OLC-Zeitalter gab es allein die Deutsche Meisterschaft im Streckensegelflug mit der Wertung von drei angemeldeten Flügen. Wer was in diesem Wettbewerb erreicht hatte, erfuhr man Monate nach dem Flug, mitunter standen die Sieger erst im November zum Segelfliegertag fest. Die DMSt wurde im Verborgenen geführt.

Der OLC hat den Segelflug aus diesem Dornröschenschlaf geweckt. Es war Reiner Roses Idee und Verdienst, 1999 das damals noch junge World Wide Web – es war ja erst 1993 öffentlich verfügbar – und die GPS-Dokumentation von Flügen zusammenzubringen. Die GPS-Dokumentation erlebte bei den Segelflug-Weltmeisterschaften 1995 in Neuseeland ihre Geburtsstunde im Wettbewerbssegelflug. Vorher wurde mit Zeitkameras beziehungsweise Zeitnahmen an Start- und Ziellinie dokumentiert, dezentrale Flüge bezeugten Fotos von Abflugort und Wendepunkten. Die Geschwindigkeitswertung gehörte in den Bereich der Utopie.

In dieses abseits jeder Öffentlichkeit laufende Wettbewerbsgeschehen brachte der OLC mit einem Schlag die weltweite tagesaktuelle Wertung und gleichzeitig als absolute Neuerung die Geschwindigkeitswertung. Und jetzt waren auch Flugwege und Höhenschriebe öffentlich. Mit einem Mal konnte jeder die gemeldeten Streckenflüge bis ins kleinste Detail nachvollziehen.

Das Dokumentationsgeschehen hat der OLC damit geradezu revolutioniert und dem Strecken- und auch Wettbewerbsegelflug zu einen Leistungsschub verholfen, wie er nur mit der Verbreitung der Streckenflugtheorie durch Weltmeister Heinz Huth in den 1960er Jahren und der Einführung der Faserverbundbauweise für die Segelflugzeuge vergleichbar ist. Rennstrecken, Leewellenstandorte bei den unterschiedlichsten Windrichtungen oder die hot spots in den Alpen waren bald keine Geheimnisse mehr. Das Gebot hieß: analysieren, nachfliegen und steigern. Heute steht jedem Einsteiger oder Wettbewerbspilot, den eine bestimmte Region interessiert, dafür im OLC ein riesiges bis 2006 zurückreichendes Archiv für seine Vorbereitungen zur Verfügung.

Mit einen großen Beitrag zu dieser Leistungsexplosion hat der mit der GPS-Dokumentation erstmals möglich gewordene Verzicht auf die Anmeldung des Streckenflugvorhabens gebracht. Ohne den Anmeldezwang konnte noch während des Fluges die Streckenwahl so modifiziert werden, dass zum Tagesende die größtmögliche Distanz herauskam. Nicht mehr die Qualität der Wettervorhersage, das heißt die Erreichbarkeit von Wendepunkten nahe Wettergrenzen, bestimmte den Wettbewerbserfolg, die größtmögliche Tagesdistanz, sondern der geschulte meteorologische Blick des Piloten und dessen Flugwegwahl.  Mit der freien Wendepunktwahl führte der OLC zugleich die Wertung über mehrere (sechs) Teilstrecken ein und erleichterte so noch einmal das Erfliegen größtmöglicher Tagesdistanzen.

Möglich gemacht hat diese Revolution die ehrenamtliche Organisation und vor allem die Verbandsunabhängigkeit des OLC-Organisationsteams. Das bescherte den Machern eine bis dahin im organisierten Sport unbekannte Denk- und Handlungsfreiheit. Es konnte kein traditionsverhafteter Funktionsträger reinreden. Neues war ohne weitreichende Abstimmungsarbeit in Gremien und Untergremien auf kurzem Weg zur Einführung beschlossen.

Und da war dann auch auf einmal der Streckensegelflug ein Wettbewerbssport für die gesamte Segelflugsaison! Ging es zuvor nur um die drei und dann sechs größtmöglichen, sprich punkthöchsten Flüge, die sich in Deutschland nach dem Frühjahr kaum mehr toppen ließen, schuf die Idee der Segelflug-Bundesliga mit ihrer Formel-1-Wertung den spannenden Vergleich über die gesamte Saison und das nicht nur für Einzelpiloten, sondern Vereinsmannschaften! Erfolgen nachjagen, die Spannung im Sport erleben, das können mit dem Ligafliegen jetzt auch all die Piloten mit zeitlichem Handicap, die sich nicht an der Jagd nach den größten Strecken beteiligen können. Beim Liga-Fliegen geht es nicht um episch lange, den ganzen Tag ausnutzende Flüge, es geht um 2,5 schnelle Stunden. Da können auch Piloten mit beschränktem Zeitbudget kräftig mitmischen.

Stillstand gibt es beim OLC keinen. Immer wieder fließen neue Ideen ein. Hinter allem aber steckt die Philosophie: So wenig Regeln und so einfach handhabbar wie möglich, keine Klassenwertung, aber alles, was die Motivation für den Segelflug steigert und den Breitensport in den Vereinen fördert!

Hinter dem allen steckt ein hochmotiviertes, in seiner Freizeit ehrenamtlich arbeitendes Organisationsteam, das im Rahmen der gemeinnützigen GmbH Segelflugszene ohne jegliche Gewinnerzielungsabsicht arbeitet (im Gegensatz zu einer nicht gemeinnützigen, das heißt üblichen GmbH, die eine Gewinnerzielungsabsicht haben muss). Nur ganz ohne Geld lässt sich nicht alles betreiben. Wer hier den OLC unterstützen will, kann dies mit einer jährlichen 12 € Kleinspende gerne realisieren. Wie das geht, das erfährt man auf der OLC-website unter OLC unterstützen. Der OLC bedankt sich dann für diese Kleinspende mit einem freundlich grinsenden OLC Sympathie-Smiley neben dem Teilnehmernamen in den Wertungen.

Gerhard Marzinzik


Looking back to the future: The OLC has revolutionized gliding Friday, 23. July 2021 translate news

Does anyone remember what the decentralized competitive scene looked like before the turn of the millennium? Does anyone know the time from the years before 1999, when the OLC was launched? What is taken for granted today was - just 20 years back - behind the horizon of the vast majority of us.

In the pre-OLC era there was in Germany only the German championship in distance gliding (DMSt) with the evaluation of three declared flights. Months after the flighst you found out who had achieved what in this competition. The DMSt was conducted in secret.

The OLC has awakened gliding from this deep sleep. It was Reiner Rose's idea and merit in 1999 to bring together the then still young World Wide Web - it was not publicly available until 1993 - and the GPS documentation of flights. GPS documentation was born at the 1995 World Gliding Championships in New Zealand in competitive gliding. Previously, time cameras or timekeeping at the start and finish line were used to document the flights, decentralized flights were documented by photos of the departure point and turning points. The speed rating belonged to utopia.

In this competition the OLC brought the worldwide daily rating and at the same time the speed rating as an absolute innovation. Flight paths and altitudes were got public. Suddenly everyone was able to analyse the reported cross-country flights down to the smallest detail.

So the OLC has revolutionized the documentation process and helped cross-country and competition gliding to a performance boost, as it can only be compared with the distribution of cross-country flight theory by world champion Heinz Huth in the 1960s in Germany and the introduction of fiber composite construction for gliders. Tracks, lee wave locations and the hot spots in the Alps were soon no longer a secret. The command was: analyze, follow up and improve. Today every newcomer or competition pilot interested in a particular region has a huge archive available in the OLC that goes back to 2006 for their preparations.

The waiver of declaration of the cross-country flights was possible for the first time with GPS documentation and made a major contribution to this explosion in performance. Without the obligation to declare the turn points the route selection could be modified during the flight so that the greatest possible distance was achieved at the end of the day. It was no longer the quality of the weather forecast, i.e. the accessibility of turning points near weather limits, that determined the success of the competition but the trained meteorological eye of the pilot and his choice of flight path. With the free choice of turning points the OLC also introduced the scoring over several (six) legs and thus once again made it easier to fly the greatest possible daily distances.

This revolution was possible due to the OLC’s the independence of the OLC organization team from other institutions. This gave the team a freedom of thought and action previously unknown in organized sport. No traditional functionary could speak in. New things were decided on a short route to introduction without extensive coordination work in committees and sub-committees.

And then gliding was a competitive sport for the entire gliding season! The idea of the glider league with its Formula 1 rating created an exciting comparison over the entire season and not only for individual pilots, but also for club teams! Chasing success, experiencing the excitement in sport, with league flying all pilots with a time handicap who cannot take part in the hunt for the biggest distances can now do that. League flying is not about epic long flights that take advantage of the whole day, it is about 2.5 hours of speed. Even pilots with limited time budgets can get involved.

There is no standstill with the OLC. New ideas keep coming in. But behind everything is the philosophy: only few rules and as easy to use as possible, no class rating, but everything that increases motivation for gliding and promotes popular sport in the clubs!

Behind all of this is a highly motivated organization team who work voluntarily in their free time and who work within the framework of the non-profit GmbH Segelflugszene without any intention of making a profit (in contrast to a usual GmbH, which must have an intention to make a profit). But not everything can be done without money. Anyone who wants to support the OLC can do so with an annual small donation of € 12. You can find out how to do this on the OLC website under OLC unterstützen Support OLC. The OLC then thanks for this small donation with a friendly grinning OLC sympathy smiley next to the participant's name in the ratings.

Gerhard Marzinzik


Segelflug – BUNDESLIGA: Runde 16 am 4. und 5. August Monday, 06. August 2012 translate news

- Bayreuth legt flotte 303,50 Speed vor
- Ottengrüner Heide in 2. Segelflug-BUNDESLIGA mit 288,32 Speed dabei
- Wettergott weiter in Jo-Jo Stimmung
 
Allgemein:  „Heute war alles dabei, vom blau bis zum Flüssigwasser“, so kommentierte Bernd Goretzki seinen 754,4 km Flug von Locktow aus Der  Flug am 04.August brachte Rang eins der OLC Tageswertung (Deutschland) ein.
Dass die beste Thermische Ecke Richtung Bayreuth, Erzgebirge und Jena lag, belegte Claus Triebel  mit 112,27 Punkte/128,27 km/h. Wer punkten wollte setzte mehrheitlich auf den 04. August. Den Tags darauf war es mit dem Wetter meist wieder vorbei. Es scheint, dass der Wettergott ebenso eine Jo-Jo Wertung zwischen fliegbar und nicht fliegbar einführte.
Zahlreiche Bundesligastürmer nahmen an zentralen Wettbewerben teil. Dies brachte den Alpenvereinen Möglichkeit, dem dortigen Schmuddel Wetter zu entfliehen.  Alb und Schwarzwald gingen gut. Das Saarland wurde kräftig angeflogen.
Die LSG Bayreuth gewann mit 303,50 Speed in der Segelflug-BUNDESLIGA. In der 2. Segelflug-BUNDESLIGA siegte die Ottengrüner Heide mit 288,32 Speed.
Bericht Segelflug - BUNDESLIGA:  Hauchdünn entschied die LSG Bayreuth mit 303,50 Speed diese Rundenwertung. In der Gesamtwertung zog man mit 167 Punkten mit dem SFZ Königsdorf gleich. Nur die Speed- Gesamtbilanz hält den Alpenverein noch auf Gesamtrang drei.
Während der LSV Burgdorf langsam den Siegersekt kühl stellen kann (55 Punkte Vorsprung vor FK Brandenburg) bleibt der Vergleich um Platz 3. spannend. Schnellster Bayreuther Aufwindstürmer wurde Georg Baier auf Discus bT mit 101,66 Punkte/106,99 km/h.  Sein Kurs führte Richtung Norden um dort eine Jo-Jo Einlage in West-Ost Richtung einzulegen. Martin Brühl war auf identischer Flugstrecke auf ASW 24 unterwegs, um 101,37 Punkte/106,7km/h zu erfliegen. Mit der ASG 29E/18m flog Johannes Baier überm Erzgebirge und Nähe Jena 100,47 Punkte/114,79 km/h heraus.
Weiterhin in blendender Form der AC Nastätten, der 303,17 Speed und Rundenplatz 2 ablieferte. An Marpingen vorbei  und Höhe Gießen war Jochen Back mit Co. Daniel Daubeck auf Duo Discus und 109,85 Punkte/118,09 km/h unterwegs. „ Wetter deutlich besser als erwartet kommentierte Claudia Gallikowski, die mit Co Jens- Christian Hanke auf der eta 102,68 Punkte/121,93 km/h erflog. Bis Saarlouis und retour erflogen Klaus Doubek  und Co. Uli Leukel auf ASH 25M 26m- 90,65 Punkte/106,28 km/h.
Der FSC Odenwald Walldürn schaffte Rundenplatz drei mit 298,61 Speed. Vom Urlaubsdomizil Erbendorf Schweißloh wurde das Erzgebirge angesteuert. Günter Rinker  flog auf LS 8/18 m 105,35 Punkte/116,41 km/h ein. Zwickau-Jena sah Wolfgang Lehnert auf Ventus 2ct/18m  mit  98,07Punkte/111,31 Km/h. Uwe Schlessmann erlangte auf DG 800B/18m - 95,19Punkte/108,04 km/h.
Rundenwertung Segelflug - BUNDESLIGA: 1. LSG Bayreuth (BY) 303,50 Speed/20 Punkte, 2. AC Nastätten (RP) 303,17/19,
3. FSC Odenwald Walldürn (BW) 298,61/18
Tabellenstand  Segelflug - BUNDESLIGA nach Runde 16: 1. LSV Burgdorf (NI) 230 Punkte, 2. FK Brandenburg (BB) 175,
3. SFZ Königsdorf (BY) 167
Bericht zweite Segelflug - BUNDESLIGA: Rundesieg für SFZ Ottengrüner Heide das 288,32 Speed erflog. Claus Triebel wollte es mit der ASG 29E/18m wissen und legte mit 112,27Punkten/128,27 km/h den rasantesten Ligaschnitt hin. Auf LS 4 war A. Görmer unterwegs. Schnitt: 95,65 Punkte/98,52 km/h. Von Landau Ebenberg peilte Hanns-Günther Bauer auf ASG 29 mit 80,4 Punkte/88,24 km/h das Saarland an.
Der SFV Mannheim blüht mit Rundenplatz 2 und 281,31 km/h weiter auf. Lutz Heydecke auf der bewährten LS- 7 Richtung Thüringer Wald unterwegs (101,11 Punkte/105,66 km/h). Dieselbe Richtung schlug Swen Holtmann auf Stemme S10  ein um 92,89 Punkte/99,86 km/h zu erfliegen. Thermikfuchs Wolfgang Bitzer sah Würzburg. Ergebnis: 87,31 Punkte/100,41 Km/h.  
Der LSG Hersbruck schaffte Rundenrang 3 mit 264,40 Speed. Die Ottengrüner Heide erblickte Stefan Harries auf ASW 20 mit 93,45 Punkte/100,46 km/h. Peter Bohne erzielte auf LS 4 und selber Strecke 88,24Punkte/90,92 km/h. Richtung Jena delphinierte Günter Lorenz auf ASH31/21m ,um 82,67 Punkte/95,69 km/h einzufangen. Oerlinghausen festigte den Spitzenrang gefestigt. Der HAC Boberg ist in Konterlaune.
Rundenwertung zweite Segelflug - BUNDESLIGA: 1. SFZ Ottengrüner Heide (BY) 288,32 Speed/20. 2. SFV Mannheim (BW) 281,31/19. 3. LSG Hersbruck (BY) 264,40/18.
Tabellenstand zweite Segelflug-BUNDESLIGA nach Runde 16: 1. FG Oerlinghausen (NW) 199 Punkte, 2. HAC Boberg (HH) 186,
3. FG Freudenstadt (BW) 164
 
Lothar Schwark
 
Tilmann Fuchs im Anflug
auf den Schwarzwald
(Foto: Tilman Fuchs)
Wolkenspiele über Baiersbronn
(Foto: Lothar Schwark)
 
Gar nicht so schlecht sah das Wetter
am Samstag über dem Nord-
schwarzwald von Freudenstadt aus
(Foto: Lothar Schwark)
 

Frankreich lockt mit großartigen Flügen Monday, 06. August 2012 translate news

Hier geht es zum Flug von
Felix Loth im OLC.
Das Briefing am Morgen verheißt nichts Gutes; bereits am frühen Nachmittag werden Schauer und Gewitter erwartet. Der Blick an den Himmel scheint dies zu bestätigen. Früh stehen die ersten Cumulanten am Himmel. Für Südfrankreich ein untrügliches Zeichen für Überentwicklungen. Felix Loth entscheidet sich daher für einen für südfranzösische Verhältnisse frühen Start, um zum Nachmittagstee zurück zu sein. Dass er 900 Punkte und 1.000 Kilometer zaubern wird, erwartet er definitiv nicht.
Zusammen mit dem Frankreich-Erfahrenen Walther Regelsberger legt er einen eher zähen Start an den Tag. Der sonst gutgehende Parcours lässt die beiden abprallen. Tief in der Crete de Liman geht es mit schwachen 1,5 m/s auf 2.200 Meter. Nördlich wird es endlich besser. Bereits mittags durchquert er die Maurienne und hat freie Sicht auf den Mount Blanc. Er hat das seltene Erlebnis, diesen bei starkem Südwind am Hang entlang bis zum großen St. Bernhard zu segeln.
Tiefliegende Wolken zwingen nun zum Wenden. Und direkt wird Felix von einem ersten Schneeschauer überrascht. Von hier an fliegen Walther und Felix getrennte Wege. Der eine reizt die OLC-Punkte aus, der andere die Kilometer. Felix düst in den Süden und wendet südlich von Puimoisson erneut. Diesmal brennt der Parcours mit 4-5 m/s im Hang. Begeistert berichtet Felix „Dreimal kann ich mit über 6 m/s kurbeln. Ein unglaublicher Tag!“
Um kurz nach 18 Uhr wendet er zum zweiten Mal in Puimoisson bei Kilometer 800. Die Aufregung steigt, denn langsam wird ihm klar: es könnten die 1.000 werden. Aber die werden ihm nicht leicht gemacht.  Gewitter und Schauer stellen sich in den Weg. Also ab durch die Mitte. Felix schafft es, auch dank der vielen Tipps von Walther und der Unterstützung seines Vaters.
 
 Text: Steffi Keller
Fotos: Felix Loth/ Jürgen Koch
 
Das Matterhorn Im Teamflug mit Walther Regelsberger  an der italienischen Grenze Endanflug vor einer Gewitterwolke in einer Art Thermo-Onda

 


Rhön-Segelflugwettbewerb 2012: Sechs super Wertungstage Monday, 06. August 2012 translate news

Der Co-Ausrichter ’Fliegerschule Wasserkuppe’ informiert auf der website www.fliegerschule-wasserkuppe.de/ über sein umfangreiches Angebot.
Spielbestimmend auf der Wasserkuppe waren letztendlich die beiden gut eingestimmten Teams aus Pirna und Oerlinghausen: Platz eins und zwei gingen an Pirna (Thomas Melde und Kai Glatter), Platz drei und vier an Oerlinghausen (Wolli Beyer und Christian Lang).  Gegen derartige, perfekt agierende Teams haben 'lonely wolfs' im klassischen Sinn auf die Dauer keine reelle Chance. Lediglich Helmut Kölle (FG Geislingen) konnte sich in dem Fünferblock noch punktnah am Gesamtvierten platzieren.
Bei den Tagessiegen selbst stellte es sich allerdings etwas anders dar, denn mal war ein Team erfolgreich, mal ein 'Einzelflieger'. Aber auch das spricht für die taktische Einstellung der Teams, denn es hieß es in erster Linie konstant gut zu fliegen, also sich nicht unbedingt den Tagessieg als Ziel vorzunehmen.
Das Wetter, der alles entscheidende Punkt bei einem erfolgreichen Segelflugwettbewerb, wurde in der ganzen Woche von einem markanten Tiefdrucksystem über Schottland bestimmt. Und wenn mal das eine Tief über die Nordsee abgewandert war (z.B. in Richtung Dänemark), dann sorgte das nahezu ortsfeste Höhentief dafür, dass sich wieder über Schottland (von Nordwesten kommend) ein Tief einfand. Der zum Höhentief dazugehörige Trog zeigte manchmal Ansätze aufzusteilen und man konnte eine Achse erkennen ... aber am nächsten Tag war der Trog wieder fast verschwunden ... das Höhentief nach wie vor aber an der selben Stelle und das Spiel begann von neuem. Aber mit viel Glück kam man aber immer wieder in den Genuß eines leichten Druckanstieges (von den Azoren her), was dann durchaus gute Segelflugbedingungen im Wettbewerbsgebiet ergab.
Mit Bravour wurde auf der Wassserkuppe die gesamte Organisation und Abwicklung erledigt. Hier waren Profis am Werk und man merkte die an die zehn Jahre Erfahrung mit klassischen Segelflugwettbewerben auf der Wasserkuppe. Dabei wurde aber nicht einen ganzer Troß an Helfern beschäftigt, Wettbewerbs- und Flugschulleiter Harald Jörges setzte vielmehr auf nicht einmal eine handvoll erfahre Mitarbeiter. Das war goldrichtig und alles klappte wie am Schnürchen. Beispielsweise war das Feld in weniger als 40 Minuten in der Luft.
Die Wasserkuppe selbst als Zentrum für die Gleitflugsportarten Drachen- und Gleitschirmfliegen, Segelfliegen und Modellsegelfliegen ist ein einmaliges Erlebnis. In 'friedlicher Koexistenz' tummelt sich hier alles (natürlich nach exakten Verkehrsregeln) und es ist ein beeindruckendes und farbenfrohes Bild (gerüchteweise hat man gehört, dass Wettbewerbsteilnehmer im Herbst an einem Gleitschirm-Schnupperkurs teilnehmen wollen!).
Alles in allem: Der Rhön-Segelflugwettbewerb 2012 war mit seinen sechs Wertungstagen und den erzielten über 4.500 Punkten eine super Sache!
Weitere Infos zu den Tagen wie Wetter, Aufgabe, Tagesbericht, Ergebnisse und Bilder vom Tag finden sich hier
 
Der erste Start, es geht los!
Schulleiter Harald Jörges (auch Wettberbsleiter)
wickelte den Startbertrieb gewohnt souverän ab.
Der Schulungsraum der 'Fliegerschule Wasserkuppe' war beim morgendlichen Briefing der Flugschüler rappelvoll - wo gibt es das heute noch?
Gammel Siesta mit Warten
Jede Menge Gleitschirmflieger tummelten sich am Süd-Hang, ein tolles Bild.
Aus dieser Richtung müssen sie kommen
Wetteroptik vom Feinsten
am letzten Tag.
Es war vollbracht, nun wurde gefeiert (im Bild die Pirna-Gang).
Die Sieger des Rhön-Segelflugwettbewerbs 2012
 
 

DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde Friday, 03. August 2012 translate news

herausgegeben am 03.08. 2012 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG und SONNTAG wird auf der Vorderseite eines Troges über
Westeuropa mit einer südwestlichen Strömung feuchte und labil geschichtete Meeresluft herangeführt. Von Frankreich über den Alpen und Süddeutschland bis zur Odermündung zieht sich eine wellende Kaltfront endlang. Hier und über Norddeutschland, das im Bereich eines umfangreichen Tiefs über den Britischen Inseln liegt, kommt es verstärkt zu konvektiven Umlagerungen.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG ist im Nordwesten bei einer maximalen Cumulusbasis von 900 m bis 1200 m mit mäßiger und durch Überentwicklungen gestörter Thermik zu rechnen, nach Südosten zu wird die Thermik bei einer maximalen Cumulusbasis von bis zu 1800 m gut sein. Im Südosten stören kaum Überentwicklungen. Vereinzelt stören abschirmende Wolkenfelder. Im äußersten Nordwesten ist die Thermik zeitweise zerrissen.
Am SONNTAG nehmen auch im Südosten die Störungen durch Überentwicklungen zu, die Cumuli erreichen hier nur noch Untergrenzen bis zu 1500 m, die Thermik ist auch im äußersten Nordwesten nicht mehr zerrissen, sonst gibt keine wesentliche Änderung im Vergleich zum Vortag.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG und SONNTAG ist wegen vermehrter Überentwicklungen und zeitweiser Abdeckung meist nur mit mäßiger Wolkenthermik zu rechnen.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG gute Wolkenthermik, am Alpenrand durch Überentwicklungen gestört.
Am SONNTAG vormittags Schichtbewölkung, nachmittags geringe Thermik mit Überentwicklungen.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 

Vereinsbericht zur Liga-Runde: SSV Ludwigshafen 2 Wednesday, 01. August 2012 translate news

Sonntags-Mini-Fenster für die Rheinpfalz
"Noch nie habe ich so unterschiedliche Vorhersagen gesehen" -  kommentierte unser Dauerflieger Fritz am Freitag die Wochenend-Vorhersagen der Meteo-Profis. Und so war am Samstag früh die Überraschung nicht ganz so groß, als kein Starkwind die Segelflieger an den Bergstrassen-Hang trieb, sondern ein mäßiges Südwest-Lüftchen einen Regenschauer nach dem anderen über die Rheinebene schob. Erst gegen Abend konnte man sicher trockenen Fusses den Flugplatz queren. Dafür war dann die Vorausschau für den Sonntag überschwänglich - PFD von 500 und mehr - auch nicht nah an der Realität!
Während die Gruppe der Dannstadter  Piloten im verregneten Blaubeuren im Sommerlager zuschauen mussten, ergab sich für die Daheimgebliebenen am späten Vormittag dann doch noch die Chance zum Thermikflug.
Schnellster Lu2-Pilot war nun zum vierten Mal in dieser Saison Nils Koster auf der ASW19 (9T); er startete von Landau-Ebenberg und nutzte die Wolkenstrassen Richtung Odenwald. Wir drücken ihm die Daumen für die Quali in den nächsten Tagen!
Andreas Schottmüller, diesmal im Discus DP unterwegs, probierte erst den Hang um dann einzusehen, dass es auch thermisch zwischen Pfälzer- und Odenwald ganz gut ging. Ähnlich erlebten es auch Fritz Thiessen (DG800, WB) und Dennis Parkins (Duo DL).
Runde 15 ging wieder mal eindeutig an die Rhein-Neckar-Metropole: Glückwünsche an die Mannheimer und Reinheimer Jungs!  Platz 3 und damit 18 Punkte bringt das Lu2-Team über die 100-Punkte-Marke. Vier Runden vor Schluß können wir damit das erste Saisonziel abhaken. Auf die Pflicht folgt nun die Kür. Und wann kommt der Sommer??
 
Bernd Schwehm
 
Dannstadt: 1. und 2. Liga startbereit!
Rhein-Neckar-Zentrum
Vielflieger Fritz und sein Sportgerät
 

 


phgHammerwetter für Drachen und Gleitschirmflieger in den Alpen Tuesday, 31. July 2012 translate news

Sowohl für Donnerstag als auch für Freitag war in den Alpen Hammerwetter für die Drachen und Gleitschirmflieger vorhergesagt. Nach einer längeren Periode ohne gutes Flugwetter, sollten diese beiden Tage den Juli retten.
Zum Glück behielt der Wetterbericht recht:
Es wurden insgesamt 4 Dreiecke über 200km geflogen und zudem von Peter Gebhard ein neuer Weltrekord aufgestellt.
Am Donnerstag erreichte das gute Flugwetter die Westalpen, und so wurden im bekannten Streckenfluggebiet Fiesch mehrere große Strecken geflogen.
Uli Straßer (DE) gewann den Tag mit einem 212,10km FAI Dreieck (424,20 Punkte) vor Benjamin Becker (CH) 208,39km (416,78 Punkte) und 210,95 Maria Grazia Crippa (IT), die 120,55km Ziel-Rück (210,95 Punkte) flog.
Hier geht es zu den Flügen im OLC: Uli Straßer , Benjamin Becker, Maria Grazia Crippa.
Zum Folgetage wanderte das gute Flugwetter weiter Richtung Osten und ermöglichte dort mehreren Piloten sehr große Flüge.
Der beeindruckenste gelang Peter Gebhard (IT) vom Startplatz Antholz (IT), er flog in nur 9 Stunden ein unglaubliches 277,76km FAI Dreieck (555,52 Punkte).
Damit überbot er das bisher größte FAI Dreieck von  Thomas Puthod (FR), der am 30.05.2012 ein 269,94km großes FAI Dreieck  vom Startplatz Montgirod (FR) flog.
Doch nicht nur Peter gelang am 27.07 ein toller Flug. Mario Mayr und Josef Endlinger flogen zusammen, ebenfalls vom Startplatz Antholz (IT), ein 200km Ziel-Rück.
Mario überflog Josef um 0,49km und konnte sich damit den zweiten Platz in der Tageswertung sichern (Mario 201,30km / Josef 200,81km). Hier gehts zu den Flügen im OLC: Peter Gebhard, Mario Mayr, Josef Endlinger.
Ein ausführlicher Bericht über Peter Gebhards Rekorddreieck folgt in den nächsten Tagen.
Wir gratulieren den Piloten zu ihren tollen Flügen!
 
Chris Bessei
 
Einflug ins Saastal in der Nähe
von Fiesch (CH)
Blick Richtung Agglsspitze (IT)
Querung zurück ins Antholzertal (IT)
 

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