OLC-Magazine ... powered by Bürklin


Thursday, 14. March 2019 ICAO-Segelflugkarten und Flieger-Taschenkalender 2019 bei Siebert Luftfahrtbedarf translate news

Auf geht’s zur neuen Saison!
Der OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) bietet aktuelles Kartenmaterial und Flieger-Taschenkalender an. Die neuen ICAO-Segelflugkarten Deutschland 2019 sind schon in zwei Wochen lieferbar und können vorbestellt werden. Die Karten mit aktuellen Lufträumen und Frequenzen kosten € 10,80 ohne Folie und € 13,80 in der folierten Version. Für Vereine und andere Sammelbesteller gibt es ab 20 Karten 10% Rabatt und ab 50 Karten 20% Rabatt. Der informative Flieger-Taschenkalender Deutschland 2019 erscheint ebenfalls Ende März in der Ausgabe 2019. Der Kalender kostet € 22,00. Sammelbesteller erhalten ab 10 St. 10% Rabatt und ab 25 St. 15% Rabatt.
Wenn euch der Service von Siebert gefällt, könnt ihr noch bis zum 27.03.2019 bei der aerokurier Leserwahl in der Kategorie Pilotshops voten. Der aerokurier verlost unter allen Teilnehmern viele wertvolle Preise.
 
 

Friday, 01. March 2019 Jonker Sailplanes Newsletter - FEB 2019 translate news

The FFVP’s Potchefstroom adventures continue in JS’s February Newsletter with Philippe de Péchy sharing about the men’s training week. Philippe also impressively broke the 750km triangle record placing JS1, Potchefstroom and of course himself on the list of French records. Jonker Sailplanes together with their partners M+D Flugzeugbau excitedly announces that they will exhibit at the Aero Friedrichshafen 2019, a great opportunity to meet and chat with Uys Jonker as well also other seasoned JS Pilots. At the factory JS’s designing team had some very innovative design development training sessions. Two of JS’s newly appointed engineers are introduced and to end the newsletter off a request to participate in their JS2 Self launcher survey is made.
 
 
 
Eric Napoleon, Philippe de Pechy,
Philippe Schroeder, Christophe Abadie,
Eric Bernard, Meric Morel
JS2 Self-Launcher

 


Monday, 25. February 2019 Segelflieger der Luftsportgemeinschaft sind Mannschaft des Jahres in Bayreuth translate news

Die Bayreuth Dragons (links) und die Segelflieger der Luftsportgemeinschaft (rechts) bei der Preisübergabe.
Foto: Franziska Baier
Die Segelflieger der LSG Bayreuth haben es geschafft: Sie sind Mannschaft des Jahres in ihrer Heimatstadt geworden. Auf dem gestrigen Ball des Sports in der Oberfrankenhalle wurden sie vor 1.200 Gästen von der Lokalzeitung Nordbayerischer Kurier für den letztjährigen Gewinn von Segelflug-Bundesliga und World League geehrt.
Dem voraus gegangen war ein Telefonentscheid der Kurier-Leser. Erstmalig gab es keine Jury mehr, die Siegermannschaft wurde ausschließlich nach dem Ergebnis des Televotings ermittelt.
Damit mussten sich die Luftsportler gegen eine ganze Reihe von Mannschaften durchsetzen, die normalerweise vor Publikum spielen: Die Bundesliga-Basketballer von medi Bayreuth, das Handballteam Haspo Bayreuth, die Triatlethen des Team Icehouse, die DEL2-Eishockeyspieler des EHC Bayreuth und die American-Football-Mannschaft Bayreuth Dragons.
Kurz gesagt: Der Sieg war nur möglich, weil wir jede Unterstützung mobilisiert haben. Vielen Dank also auch an alle Leser des OLC-Magazins, die unserem Aufruf abzustimmen, gefolgt sind! Ihr habt es gezeigt, dass der Luftsport auch gegen Publikumssportarten bestehen kann, wenn wir Luftsportler zusammen stehen.
Mit den Aalenern hatten wir natürlich eine gegenseitige Unterstützung ausgemacht, die nun im Erfolg beider Bundesliga-Konkurrenten in ihren Städten gemündet ist. Einen herzlichen Glückwunsch daher nochmals auf die Alb und ein spezielles Danke für die Aalener Stimmen im Bayreuther Televoting!
In unserem Bekanntenkreis haben wir auch schon von ein paar Preisgewinnern unter den Anrufern gehört. Wir hoffen, dass auch der eine oder andere von Euch etwas gewonnen hat. Wenn Ihr zur Einlösung in Bayreuth seid, gebt uns gerne Bescheid.
Die Basketballer von medi Bayreuth wurden trotz einer auch sehr erfolgreichen Saison sprichwörtlich auf "eigenem Parkett" (die Oberfrankenhalle ist auch die Spielstätte der Basketballer) nur Dritter hinter den Bayreuth Dragons. Sportlerin des Jahres wurde die Handicap-Radsportlerin Michaela Grassinger.
Das Sportkuratorium Bayreuth als Veranstalter des Balls hatte als Ehrengast den früheren Turnweltmeister und Bundestagsabgeordneten Eberhard Gienger gewinnen können, der als Fallschirmspringer auch einen Hauch von Luftsport mit in die Veranstaltung brachte. Gienger und Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe zählten dann auch zu den Gratulanten.
Bis um eins in der Nacht fegte der Ball des Sports über das Parkett der Oberfrankenhalle.
 
Daniel Große Verspohl
 
 
 

Thursday, 21. February 2019 Der Segelflug im März - aerokurier translate news

Top-Themen sind:
Giftschlange über Speyer
Jens Jordan hat ein Faible für polnische Holzflugzeuge. Schnittig und zu ihrer Zeit durchaus konkurrenzfähig, bieten sie noch heute eine Menge Flugspaß. Mit der Restaurierung seiner SZD-36A Cobra 15 erfüllte sich Jens seinen Traum.
Vagabunden
Einfach mal für ein paar Tage drauflos – im Sommer 2018 mit seinen langen Hockdruckperioden war das allemal möglich. Josy und Wolfgang Zeyen berichten von einem spannenden Trip mit ihrem Scheibe Falke an die Küsten von Nord- und Ostsee.
Zum Tod von Wolf Lemke
Wolf Lemke hat mit den LS-Flugzeugen die Geschichte des Segelflugs maßgeblich mitgestaltet. Vier seiner Weggefährten – Günter Schapka, Werner „micro“ Scholz, Gerhard Waibel und Wolfgang Binz – vier seiner Weggefährten werfen in diesem Nachruf einen Blick auf sein Schaffen.
Weitere Themen im Heft:
Pilot Reports zur Aquila A212GX und zur ICP Ventura
Praxis: Gefahren durch Nachlaufturbulenzen von Helikoptern
Flight Training Special mit großem Flugschul-Guide
 

Saturday, 16. February 2019 Erste Wellenflüge mit dem OLC-Discus translate news

Der Winter ist nun fast vorbei und in den letzten Monaten konnte ich bereits rund 25 Stunden auf dem Discus sammeln. Den wohl interessantesten Flug konnte ich im November des vergangenen Jahres machen, als das Wetter im Rheintal eine Ostwellenlage verspricht. Diese Wetterlage zeichnet sich durch kräftigen, eisigen Ostwind, hohen Luftdruck und strahlenden Sonnenschein aus.
Schon lange begeistern mich die Wellenflüge aus dem Rheintal in den Schwarzwald.
Mit dem Ziel die für mich neuen Wellensysteme des Schwarzwalds zu erkunden, mache ich mich um vier in der Früh schon auf den Weg nach Weinheim. Zum Sonnenaufgang bin ich startbereit, wundere mich allerdings ein wenig über Südkomponente im Wind. Den Einstieg ins Wellensystem versuchen ich am Königstuhl bei Heidelberg, allerdings enttäuscht dieser, sodass hier der Motor aushelfen muss. Viele müssen hier den Motor bemühen, beim Blick nach unten sehe ich weitere Flugzeuge außenlanden. Kurz darauf trägt die Welle schwach, aber konstant auf Flugfläche 100. Gemeinsam mit Moritz Althaus und Dennis Leip breche ich nach Süden auf. Knapp 70 Kilometer gleiten wir bis zum ersten Wellenspot des Schwarzwalds, niedrig kommen wir dort an, sodass wir froh sind nicht alleine nach dem erhofften Steigen suchen zu müssen. Tief aber zuverlässig steigen wir ein und können dank Freigabe unseren Flug schon bald in 3600 Meter fortsetzen.
Bis Kilometer 130 auf Weinheim können wir den ersten Schenkel strecken bevor wir kein zuverlässiges Steigen mehr antreffen. Nach der Wende fliege ich allerdings zu zögerlich vor, falle nach unten aus dem System raus und finde mich tief im Schwarzwald zwischen all den Rotoren wieder. Den Anschluss an die Anderen habe ich bereits verloren als ich nach langer Zeit wieder laminares Steigen finde. Dieser Fehler kostet mich viel Zeit und so bleibt mir nur noch die Möglichkeit ein kleines Jojo im Murgtal zu fliegen bevor ich den Heimweg antreten muss.
Im Endanflug auf Heidelberg, wo ich nochmals steigen möchte, um meine Strecke nach Norden zu verlängern, läuft mir die Sicherheitshöhe davon. Lediglich 400 Meter Reserve bleiben noch auf Walldorf. In 600 Meter komme ich dort tatsächlich an und will gerade den Turbo nutzen, da es aussichtslos scheint, nochmal Anschluss zu finden, als mich die Welle mit bis zu drei Metern pro Sekunde zurück auf 2700 Meter befördert. Mit dieser Höhe kann ich nochmal bis an die südliche Luftraumgrenze von Frankfurt verlängern, sodass knapp 400 Kilometer zusammen kommen.
Das zögerliche Vorfliegen im Schwarzwald, verbunden mit dem Absitzer hat mich an diesem Tag leider 100 Kilometer gekostet.
Im Anschluss ergaben sich zwei weitere Flüge in der Westwelle des Rheintals mit Strecken um die 200 Kilometer. Der Saisonbeginn nähert sich allerdings mit großen Schritten und langsam beginnen die Vorbereitungen für den Saisonstart in den südfranzösischen Alpen.
 
Marcel Kaspari
 
OLC nach der Landung
in Weinheim
Endanflug pünktlich zum
Sonnenuntergang
Hoch über dem Schwarzwald
 

Saturday, 04. August 2018 Rückwärtssalto: Sportzeugen bei OLC – Flügen? translate news

Eine der bahnbrechenden Neuerungen, welche den OLC bei seinem Start vor rd. 20 Jahren auszeichnete war, generell auf die bis dahin üblichen und auch in den jeweiligen Regeln vorgeschriebenen Sportzeugen zu verzichten. Begründet wurde dies damit, dass man ja wegen der tagesaktuellen Darstellung der Flüge im Internet nicht nur einen einzigen Sportzeugen hat, sondern eben die gesamte Segelfliegerwelt, die sich für die gemeldeten Flüge interessiert. Man nannte das damals „Partner-Check“.
Das war natürlich vor allem auch ein Gentlemen-Agreement, denn man wusste genau, dass eine Kontrolle nicht möglich war. Aber auf der Basis dieses Vertrauens öffneten sich ungeahnte Möglichkeiten – und der Ansatz hat sich bewährt.
... scheinbar, bis vor einigen Tagen:
Es wurden nämlich kürzlich Flüge mit motorisierten Segelflugzeugen bekannt, bei denen die Flugdokumentation nicht (wie in den Regeln vorgeschrieben) mit einem IGC-zugelassenen Datenlogger erfolgte, welcher einen Motorlauf registriert, sondern mit einem Logger, der keine derartige Aufzeichnung durchführen kann (also nicht IGC-zugelassen war).
Und da das OLC-Auswertungssystem dieses Manko natürlich feststellen würde, hat man in der OLC-Flugmeldung einfach das reine Segelflugzeug des jeweiligen Typs benannt, also das falsche Flugzeug in der Flugmeldung eingetragen.
Das ist natürlich glatter Betrug.
Selbstverständlich wurden die betreffenden Flüge entwertet und der Sachverhalt im OLC-Kommentar für jedermann lesbar eingetragen.
Die Piloten selbst wurden ermahnt, das künftig zu unterlassen (gelbe Karte!).
Dazu werden die Piloten in einer Blacklist aufgenommen. Nun wird regelmäßig gecheckt, ob die dort aufgeführten Piloten sich künftig an die Regeln halten.
Sollten bei den betreffenden Piloten wiederum derartige Verfehlungen vorkommen, so erfolgt ein Wertungsausschluß (rote Karte!).
Fazit: Das mit den Sportzeugen lässt man beim OLC dann doch bleiben … stattdessen ergeht jedoch die Bitte, die Augen offen zu halten und dem OLC neuerliche ‘schwarze Schafe‘ zu nennen (dazu gehört auch ‘mit 18 m fliegen und für 15 m melden‘).
Also: Den Partnercheck praktizieren, das ist die Lösung … nach wie vor ;-)
Schöne Flüge noch ;-)
 

Friday, 03. August 2018 DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 03.08.2018 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG erstreckt sich die Front eines skandinavischen Tiefs über Norddeutschland und zieht tagsüber langsam landeinwärts. Sie führt etwas kühlere Luft in den Norden Deutschlands. Im Rest des Landes liegt nach wie vor sehr heiße Luft, die in der Südosthälfte und im Alpenraum durch die Tageserwärmung und mit Unterstützung eines Höhentroges labilisiert wird. Hochreichende Konvektion ist hier die Folge.
Am SONNTAG dehnt sich ein Keil des Azorenhochs wieder auf das ganze Land aus. In der Nordhälfte liegt weiterhin kühlere Luft, im Süden dominierte heiße Luft. Konvektive Umlagerungen bleiben aber auf den äußersten Süden bzw. Südosten und den Alpenraum beschränkt.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG entwickelt sich mäßige bis gute Thermik mit CU-Basis um 1500 m im Nordwesten und zwischen 1700 und 2200 m im Süden und Osten. Zeitweise stören Überentwicklungen und vor allem im Norden und Westen auch abschirmende Wolkenfelder.
Am SONNTAG bildet sich mäßige, im Südosten teils gute Wolkenthermik  aus, die CU-Basis steigt am Nachmittag auf 1200-1400 m im Norden und Westen und bis auf 1700 m im Südosten, teilweise stören
Ausbreitungen.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG gute bis sehr gute CU-Thermik, nachmittags aber vor allem über den Bergen isolierte Gewitter. Im Nordwesten kaum
Gewittergefahr.
Am SONNTAG erneut gute bis sehr gute CU-Thermik. Einzelne Überentwicklungen lediglich über den Höhenzügen ganz im Süden.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG und SONNTAG mäßige bis gute Cumulusthermik, nachmittags einzelne Überentwicklungen.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
 

Thursday, 02. August 2018 SFZ Königsdorf weiter auf Wolke sieben translate news

Die Bedingungen waren am Samstag nicht ganz einfach, sollte doch von Westen ein Regengebiet hereinziehen. Mathias Schunk war der erste der um halb elf startete und Richtung Südwesten abflog. Bereits am Tschirgant im Inntal wendete er jedoch aufgrund der ersten Regenschauer und flog wieder ostwärts. Entlang der Nordkette fand er gute Bedingungen, was er sofort über Funk weitergab. So flogen auch die später gestarteten Nikolai Wolf, Johannes Beyer, sowie das Arcus Team Jonathan Cross und Benjamin Bachmaier an die Nordkette. Während Mathias, nachdem er nicht sofort die Freigabe von Innsbruck zur Inntal Querung bekam und einen Umweg in Kauf nehmen musste, danach ins Salzachtal flog, wo es nicht ganz so gut ging, flogen die anderen Richtung Wilder Kaiser. Mittlerweile zog von Westen her jedoch bereits die erste Regenfront weiter Richtung Königsdorf, was wir am Radar der top meteo App dauernd verfolgten. Daher wendete Mathias bei Zell am See und machte sich auf dem Heimweg, um die Wertung nicht zu gefährden. Die anderen, die später gestartet waren, mussten, um die zweieinhalb Stunden noch voll zu bekommen noch etwas weiter nach Osten fliegen und wendeten am Hochkönig. Die erste Regenfront wurde von allen im Süden umflogen und nachdem der Regen in Königsdorf aufgehört hatte landete Mathias bereits um kurz nach zwei und etwas später auch der Arcus wieder in Königsdorf. Die beiden Junioren kamen später auch wieder in Königsdorf an, da sich die zweite Regenfront glücklicherweise wieder aufgelöst hatte.
Am Samstag Abend führten wir in der internationalen Alpenliga durch die Flüge von Nikolai,Johannes und Mathias, die gleichzeitig an diesem Tag überhaupt die drei schnellsten im gesamten Alpengebiet waren, die Wertung vor dem österreichischen Tabellenzweiten vom SMBC Kirchdorf/Micheldorf an. Bei den Junioren wurde die Wertung durch Michael Wisbacher vervollständigt, der in Zwickau bei einer Quali ist, so dass auch die Junioren Samstag Abend in front lagen.
Sonntag Motivationsproblem in Königsdorf
Sonntag war es dann einzig Benjamin Bachmaier, der sich an einer Verbesserung der Ligawertung versuchte und sich bis ins Engadin vorkämpfte, wo er auf sehr gute Bedingungen traf und am Ende dort mit 109,0 km/h die mit Abstand beste Wertung des SFZ und auch die schnellste Wertung der gesamten Runde in den Alpen erzielte. Der Rest konnte sich bei der Hitze nicht wirklich motivieren und blieb aufgrund des Erfolges des Vortages am Boden. Die Bundesliga Wertung des SFZ wurde sonntags durch Thomas Wolf, der am Klippeneck Wettbewerb mitfliegt noch verbessert. Die Juniorenwertung wurde von Vincent Heckert mit ebenfalls 91,8 km/h verbessert , der am Trainingstag zur Deutschen Juniorenmeisterschaft in Grabenstetten geflogen ist.
Tabellenführung zweimal ausgebaut
In der Alpenliga behielt das SFZ die Führung und flog somit zum sechsten Rundensieg in 2018. Da sich am Sonntag die Schweizer von der SG Knonaueramt noch vor Micheldorf schob, baute das SFZ die Tabellenführung auf nun 50 Punkte Vorsprung aus. Bei den Junioren fiel man zwar auf Rundenrang vier zurück, baute aber den Vorsprung auf den Tabellenzweiten aus Lichtenfels ebenfalls aus. In der Bundesliga landete das SFZ auf Rang 14 und fällt in der Tabelle um einen Platz auf Rang 13 zurück. Hier haben wir am Sonntag tatsächlich Punkte verschenkt, denn mit drei Flügen, wie dem von Benni Bachmaier, wären wir wohl um den Rundensieg mitgeflogen...
 
Mathias Schunk
 
 

Wednesday, 01. August 2018 SFG Giulini: Geht doch... translate news

Am Samstag nachmittag gab es zwar ein nutzbares Wetterfenster, aber das haben wir - untypischer Weise - verpasst. Umso motivierter waren wir am Sonntag mit 8 Piloten am Start. Oft ist die Flugrichtung des Tages wettertechnisch vorgegeben, aber heute kam es zu einem flächendeckend ausschwärmen. Achim Besser (Ventus cT, EB) mogelte sich durch das Rheintal, meisterte den Schwarzwaldeinstieg und konnte bei schönen Bedingungen im Schwarzwald die meisten Speedpunkte für die Mannschaft einfahren. Johannes Dibbern (LS-8neo, S1) als Zweitschnellster flog in Grabenstetten auf der Alb einen zügigen Trainingstag vor der anstehenden Junioren-DM. Jan Hertrich (LS-8/18t, EO) nutze den Pfälzer Wald und den Westrand der Vogesen für die drittschnellste Leistung.
Buddy und Uwe versuchten sich, wie Jan, ebenfalls im Südwesten. Alex glitt in den Osten und beflog den Odenwald.  Stefan war im Rahmen des Taunus-Cup im Taunus und Hunsrück unterwegs und Karsten nutzte den Norden, Pfälzer Wald und das Rheintal.
Angenehme 13 Punkte lassen die Abstiegsplätze nun etwas hinter uns und der jedes Jahr angepeilte TopTen Platz lockt in 36 Punkten Entfernung.
 
Uwe Melzer
 
Im Pfälzer Wald
Blick zu den Vogesen
Damen-DM und Quali in Lachen

 


Wednesday, 01. August 2018 15. Runde U25: Ping Pong – der Süden macht die letzte Nullrunde wett translate news

Fliegen statt Freibad hieß es für das U25-Team aus Eichstätt.
Foto: Team Eichstätt
Was die Vereine aus dem Süden in der Vorwoche an Punkten verloren haben, können sie in Runde 15 wieder aufholen. Für den äußersten Norden und Nordwesten heißt es an diesem Wochenende hingegen: lange Gesichter. Das wirkt sich an der Spitze zwar nicht in der Platzierung aus, aber die Abstände verändern sich dramatisch. So kann sich Aalen im heißen Rennen um Bronze nach zwei Nullrunden wieder ein wenig freibuddeln. Ein kleiner Befreiungsschlag, denn diesmal sind es die Burgdorfer, die nur zusehen und es geschehen lassen können.
Die Alb brennt. Das zeigen die Highspeed-Flüge der Rundensieger. Alle drei Vereine starten mit einem überwiegenden Teil ihrer Piloten in Grabenstetten (an der Schwäbischen Alb), da es sich hier um einen Trainingstag für die DM handelt. Neben Bad Wörishofen kann das Team aus Eichstätt die 300-Speedpunkte-Marke knacken. Damit bleiben sie an der Spitze dran und sind ein weiterer Kandidat für Bronze. Am Anfang der Saison lief es für das kleine Eichstätter Team richtig gut. „Der Sieg war unser eigentliches Ziel, aber aufgrund von Piloten- und Zeitmangel versuchen wir jetzt wenigstens noch auf das Treppchen zu kommen.“
Seit langem können Max Böswald, Tobias Pachowsky und Mike Bauer in dieser Runde wieder zusammen fliegen. Max und Tobi machen eine geniale Wolkenstraße über der Alb aus und heizen diese gemeinsam entlang. Insofern können sie auf einigen Kilometern kurbelfrei Gas geben. Mike ist etwas später dran. Zu spät. Die Wolkenstraße ist weg. Somit kommt er deutlich langsamer und mit mehr Bodennähe voran. Zudem biegt er dann in den Schwarzwald ab. Eine Entscheidung, die sich als nicht so günstig herausstellt. Der Schwarzwald geht längst nicht so gut wie die Alb. Das kostet weitere Punkte. Auch wenn er nicht mit Tobi und Max mithalten kann, am Ende kann sich sein Ergebnis und natürlich das des Teams sehen lassen.
Jetzt heißt es für Eichstätt am Ball bleiben. Und das gleich im doppelten Sinne. Denn einerseits wollen sie am Ende aufs Treppchen und andererseits auf die Wasserkuppe eingeladen werden. „Definitiv ist das U25-Pilotenprofil ein Ansporn für uns, anstatt ins Freibad zu gehen, zu fliegen…“
Rundenwertung U25: 1. SFV Bad Wörishofen (BY) 325,18 Speed/50 Punkte, 2. FC Eichstätt (BY) 307,03 Speed/49 Punkte, 3. Fliegergruppe Wolf Hirth (BW) 297,14 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 15: 1. SFZ Königsdorf (BY) 650 Punkte, 2. AC Lichtenfels (BY) 590 Punkte, 3. LSR Aalen (BW) 526 Punkte
 
Stephanie Keller (OLC-Redaktion)
 

Tuesday, 31. July 2018 LSG Fallersleben: Trotz 29h-Einsatz nur ein Trostpunkt translate news

Der Bundesligaeinsatz von Benno Beesten in Runde 15 ist der bislang längste in der LSG-Historie. Der Aufzug einer Gewitterlinie von Westen schreckte am Samstag die meisten Piloten in Ummern ab, überhaupt einen Ligaflug zu versuchen. Da sich die Annäherung der Regenlinie in den Mittagsstunden aber langsamer zeigte, als vorhergesagt, startete Benno im Nimbus 4M an der Winde. Unter einzelnen Cumulanten konnte er bald die ersten Kilometer Richtung Norden bewältigen. Um bei einer Wetterverschlechterung schnell umkehren zu können, blieb er ab Unterlüß immer über Gleitpfad auf Ummern. 60km nördlich des Heimatplatzes erhielt er die Wetterwarnung und kehrte sofort um. Obwohl es mit 135er Schnitt und Höhengewinn heimwärts ging, war der Regen schneller. Da half es auch nicht 17km vor Ummern auf 2100m zu sein. Den Abzug des Gewitters am Platz erhoffend wurden Stüde, Wilsche und Braunschweig als Landealternative geprüft und verworfen. Da sich keine ausreichende Lücke für den Heimflug in der Gewitterlinie auftat, entschied Benno letztlich nach Stendal auszuweichen. Hier herrschte noch gutes Wetter und reger Segelflugbetrieb.
Schnell nach der Landung arrangierte Christoph Barniske einen Hallenplatz für den Nimbus und ein Zimmer im Aeroclubgebäude für den Piloten. Der Tag fand auf dem Campingplatz einen tollen Ausklang bei Bier und Suppe mit alten und neuen Freunden. Da Bennos schneller Flug (300km in gut 2 h) wegen der Zielkreisregelung nicht für die Liga nutzbar war, freute sich die LSG über Thorsten Föges Ventus-Flug von Reinsdorf.
Sonntag sollten doch zwei weitere Ligaflüge für eine gute Rundenwertung möglich sein. Den Versuch dazu unternahmen in Ummern Helge Liebertz, dessen LS1f von der WM zurück war, Michael Waibel mit Franz Liebertz in der ASH25e, Peter Meurers in seiner LS1f und Lothar Kaps in der ASW22. Auch Benno wollte den Rückflug aus Stendal trotz Zielkreisregelung noch für die Liga nutzen. Leider entwickelte sich das Wetter in Norddeutschland sehr zögerlich und Michael, Peter und Lothar erreichten nicht die Mindestwertungsspeed. Obwohl sich Helge mehrfach aus niedriger Höhe hochbasteln musste, gelang ihm ein 200km-Dreieck um Uelzen und der zweite LSG-Ligaflug.
Benno war von Stendal zunächst nach Salzwedel geflogen, dort nach Norden bis Ludwigslust abgebogen und hatte sich dann zurück in den Zielkreis um Stendal gekämpft. Bei einem durchschnittlichen Steigen unter 1 m/s war seine Speed eher unterirdisch. Obwohl er schon nach Westen Richtung Heimat abgebogen war, versuchte er doch noch die Ligaspeed im jetzt nach Süden aufbauenden Wetter zu verbessern. Schnell konnte er sich unter einer lokalen Wolkenstraße einklinken und im Geradeausflug 50 km bis zur A2 bei Thesen und wieder 50 km zurück nach Stendal fliegen. Dort fehlten dann nur noch wenige hundert Höhenmeter für den Heimflug nach Ummern. Leider war keine ausreichende Thermik mehr zu finden und bei Klötze musste der Solo helfen. Um 19:10 Uhr - also gut 29 Stunden nach dem Start am Samstag - war der Nimbus zurück in Ummern.
In der Liga reichte es für die LSG trotz allen Einsatzes nur zum Trostpunkt, aber Benno ist um ein erlebnisreiches Wochenende reicher. Dafür gebührt der gesamten Mannschaft in Stendal der allergrößte Dank.
 
Benno Beesten
 
Das schlechte Wetter war am
Samstag schneller
Reichlich Hallenplatz für den Nimbus
Wetterbesserung am Sonntagabend
 

LXNAV
HPH
Bürklin
FLARM
Peter H. Braasch
aerokurier
Rent a Glider
binder
IMI Gliding
TopMeteo
LANGE Aviation GmbH
navITer
SCHEMPP-HIRTH Flugzeugbau GmbH
Alexander Schleicher
Tost
Cobra Trailer
ILEC
Fliegerstrom
Air Avionics
WINTER Instruments
Clouddancers
M+D Flugzeugbau
DG Flugzeugbau
Bitterwasser
Siebert
Deutscher Wetterdienst
Segelflugschule Wasserkuppe
FLIGHT TEAM
Jonker Sailplanes
TQ Avionics