OLC-Magazine ... powered by Bürklin


Saturday, 19. January Jahrestreffen der Wellen- und Hangflieger aus der Rhein-Neckar-Region translate news

Jedes Jahr laden die Wellenflieger aus der Rhein-Neckar-Region alle interessierten Segelflieger nach Bensheim zur Weiterbildung und zum Erfahrungsaustausch ein. Für das leibliche Wohl sorgt wie immer die gut vorbereitete Küche des SFG-Bensheim.
Veranstalter: Felix Maier (SFG Bensheim), Peter Franke (SFG Giulini), Andreas Maurer (DJK-Landau), Eckart Schwantes (LSV Worms). Ort: Clubheim der SFG Bensheim, Schwanheimer Str. 175, 64625 Bensheim, Tel: 06251-72411. Termin: Samstag den 2. Februar 2019 um 17 Uhr.
 
Die Einladung mit Programm findet sich hier.
 
 

Friday, 18. January Bayreuth sucht die Mannschaft des Jahres - LSG meist vorgeschlagener Verein translate news

Für die Piloten der Luftsportgemeinschaft Bayreuth war die Pause bis zum nächsten Titelkampf nur kurz: Seit Anfang Januar sucht Bayreuths Lokalzeitung Nordbayerischer Kurier die Mannschaft des Jahres aus seinem Verbreitungsgebiet.
Sportlich gesehen sollten Bundes- und Weltligasieg ein unschlagbares Argument sein. Aber seit diesem Jahr entscheidet nicht mehr eine Kombination aus Televoting und Jury, sondern das Televoting allein.
Das wird kein leichtes Unterfangen: Der härteste Konkurrent dürften die Basketballer von medi Bayreuth werden. Sie haben mit dem sechsten Bundesliga-Rang 2018 auch eine gute Saison gespielt und zuletzt sensationell gegen Brose Bamberg gewonnen - nicht nur oberfränkischer Lokalrivale, sondern die dominierende Bundesliga-Mannschaft der letzten fünfzehn Jahre.
Dennoch macht die erste Runde Mut: Die Segelflieger der LSG Bayreuth wurden mit 19,8% am häufigsten vorgeschlagen. Das war aber nur die Qualifikation zum eigentlichen Titelkampf um die Mannschaft des Jahres. Der beginnt erst jetzt mit dem Televoting. Die Hoffnung besteht also, dass wir die Sensation schaffen könnten, als Randsportart gegen die großen Publikumssportarten zu bestehen!
Bis zum 27. Januar zählt der Nordbayerische Kurier nun eingehende Anrufe und SMS.
Wer uns in diesem Rennen unterstützen möchte:
Anruf unter 0137/808401139-04
oder SMS an 52020 mit dem Text "kurier vote 04"
Wie bei solchen Televotings üblich, fallen Gebühren in Höhe von 0,50 €/Anruf (Mobilfunk abweichend) oder 0,49 €/SMS an. Wir würden uns trotzdem über jede Stimme für den Segelflug freuen!
Erfahren werden wir das Ergebnis beim Bayreuther Ball des Sports am 23. Februar in der Oberfrankenhalle und berichten natürlich hier.
 
Daniel Große Verspohl
 
 

Thursday, 17. January Jonker Sailplanes Newsletter - DEC 2018 translate news

In Jonker Sailplanes (JS) latest newsletter the CEO, Uys Jonker, shares some of the highlights of 2018 and wishes everyone a prosperous new year! JS is in the process of restructuring the company, as a result of the growth that has taken place in recent years, and AP Kotze has been appointed as the new Engineering Manager. AP is a valuable asset to JS and a well-known face in the gliding community.  He has the required skills, expertise and experience to lead JS engineering team to design the most sought-after sailplanes in the world. JS also had the privilege of welcoming Katrin Senne at our factory for a short visit during November. The main reason for the visit was to finalise details and to witness her "JS3 in the making", but of course when the opportunity to fly was presented she didn't hesitate to accept and went home with a new Woman’s World Record.
 
 
AP Kotze, JS newly
appointed Engineering
Manager.
From the CEO's desk.
Katrin Senne in OG

 


Sunday, 13. January Königsdorf versinkt im Schnee translate news

In Königdorf kann  man sich momentan nur schwer vorstellen, dass es dort in absehbarer Zeit Flugbewegungen geben könnte, so hoch liegt der Schnee. Da der Schnee noch dazu sehr nass, daher extrem schwer ist und Regenfälle vorhergesagt waren, war die Angst groß, dass irgendwann die Tragkraft der Hallendächer nicht mehr ausreicht. Daher entschloss man sich am Samstag zu einer großen Dachräumaktion.  Bis zu 20 Mann pro Hallendach waren im Einsatz und „nur“ acht Stunden später war der Schnee von den Dächern. Nun liegt dieser aber neben den Hallen teilweise bis auf Dachhöhe und es laufen die Wetten bis zur wievielten Bundesligarunde man die Schneehaufen sehen wird.
 
Mathias Schunk
 
Die momentanen Schneemassen
werden in Königsdorf wohl auf
absehbare Zeit keine
Winter Föhnflüge zulassen...
Der Schnee liegt
bis auf Dachhöhe
Neue Disziplin:
Hangar Skispringen

 


Friday, 11. January Der Segelflug im Januar - aerokurier translate news

Die Themen sind unter anderem: Hang und Welle im Rheintal: Nachwuchs-Sportler Matthias Arnold verrät Tipps und Tricks für die Wintersaison zwischen Pfälzer Wald und Bergstraße, Winter-Hotspots: Deutsche Segelflugregionen, in denen die Saison nie endet, Projektbericht: Was plant Lange Aviation für die Antares 21E? 90 Jahre Akaflieg Karlsruhe: Zum Jubiläum stellte die Akaflieg Karlsruhe ihren Nurflügler AK-X öffentlich vor – und blickte gleichsam in die Historie und die Zukunft, Beilage: Maintenance-Special mit Reportagen über den Holzflugzeugbauer Sascha Heuser und einen Zellenwart-Lehrgang auf dem Klippeneck.
 

 

 

 


Monday, 06. August Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende translate news

Meteosat 8: Samstag 15:00 UTC
Meteosat 8: Sonntag 7:00 UTC
Und wieder eine Runde, in der alle - und das ist selbst bei homogenen Wetterlagen nicht immer das Fall - Teams aus Liga 1 und 2 Punkte erfliegen können. Auch wenn das Wetter nicht wirklich "homogen" zu nennen war, seine Chance bekam jeder.
Samstag:
Das mit der fehlenden Homogenentät zeigt schon das Satellitenbild vom Samstag um 12UTC (14 MESZ). Morgens lief eine schwache Höhenkaltfront von der Nordsee kommend herein, die in dem Bild noch schwach an ihrem Cirrenfeld, von der Eifel bis ins Stettiner Haff liegend, zu erkennen ist. Gute 3 Stunden später erkennt man die Auswirkungen der beiden unterschieldichen Luftmassen: Während rückseitig vor allem die Mittelgebirge und vor von der Nordsee her in der einfliessenden kühleren Luft im Wind reihende Cumuli entstehen, zeigen sich in der warmen Luftmasse im Süd deutliche Anzeichen von Labilität. Aus den hochreichenden Wolkentürmen - die Tops hatten nur rund -55° - fielen dann auch Schauer. Das richtige Timing war für einen erfolgreichen Flug mit entscheidend.
Sonntag:
Ein ganz anderes Bild zeigt dagegen der Sonntag: In der Nacht war weiter kühle Luft in den Nordwesten eingeflossen. Deren Feuchte staute sich morgens - auf dem Satellitenbild von 7UTC (9 MESZ) gut erkennenbar, noch am kompletten Nordrand der MIttelgebirge. Unter den wieder zunehmenden Hochdruckeinfluss löste sich diese Feuchte aber immer weiter auf, mit dem herannahenden Hoch trocknete es im Westen sogar immer weiter ab und Labilität war damit kein Thema mehr. Das Timing des Tages lag dann in manchen Gebieten eher darin, die in Geduld zu üben, bis sich die Bedingungen so weit gebessert hatten, dass ein Flug die entsprechende Speed verprach.
Wer hat was draus gemacht?
Die Flugspuren beider Tage zeigen in weiten Bereichen Flüge, die Chance auf Liga-Punkte war  vom Wetter her also (fast) überall gegeben. Was das Timing angeht, so konnte sich der Rundensieger in Liga 1, die SFG Blaubeuren, offenbar auf die Wettbewerbsleitung des Klippenecks verlassen. Die Strecke über Alb und Schwarzwald am Samstag war wohl auch mit den Ziel ausgelegt, das Feld rechtzeitig vor den drohenden Überentwicklungen wieder am Platz zu haben. Die Wertungstrecke passte auch gut zu den 2,5h Ligaflugzeit, wobei die Schauer im Süden vermieden werden konnten. Dirk Ströbl, Philipp Söll und Jens Minard flogen nicht nur in der OLC-Ligawertung nach ganz vorne. Die beiden erstgenannten flogen dazu noch im Team, was die MeetingPoints, und natürlich auch der fast identische Schnitt von 123km/h, bestätigen.
Auch der zweitplatzierte, die LSG Bayreuth, nutzte den Samstag für ihre Wertungsflüge. Vom heimischen Platz aus unterwegs, ging es auch hier darum, Speed und Punkte zu machen, bevor die Luftmasse zu sehr überkochte. Genutzt werden konnte dafür eine Lücke, die über den Bereich hinwegzog. Mittags macht es von Nordwesten auf und am Nachmitztag mit einem durchaus imposanten Cirrenschirm auch wieder zu (Wer noch schnell genug ist, im TopMeteo-Testbereich sind die Bilder noch bis Dienstag-Morgen 00UTC verfügbar ...). Wie wichtig diese Lücke für Martin Bühl, Andreas Baier und Johannes Baier werden sollte, sieht man später noch in der Endabrechnung. Das man als Team an unterschiedlichen Enden der Republik und an unterschiedlichen Tagen für eine gute Platzierung sorgen kann, zeigt der FK Brandenburg.
Nach wechelhaftem Saisonverlauf (der sieht eher aus, wie ein gutes Barogramm aussehen sollte), schaffen sie wieder mal eine Spitzenplatzierung. Julius Gäde flog im Rahmen der Junioren-Quali in Grabenstätten (Samstag), Waldemar Labusga und Lothar Dittmer (Sonntag) vom heimischen Platz aus. Spitze war dann noch ein weiter Flug im Nordosten. Ebenfalls am Sonntag konnte Jonas Florin von Lüsse aus mit indexkorrigierten 125km/h den schnellsten Flug der Liga absolvieren. MIt einem Kurbelanteil von nur 4% konnte er die Reihungen im Nordwestwind optimal nutzen. Er führte den FCC Berlin damit auf einen guten 4. Platz. Während die guten Platzierungen für die beiden Brandenburger Vereine eine deutliche Festigung der Mittelfeldpositionen bedeutet, sind Blaubeuren und Bayreuth die klaren Gewinner in der Endabrechung.
Blaubeuren kann gleich 4 Plätze gut machen und liegt nun auf Gesamtrang 4. Die Abstände sind aber nach unten mehr als eng. Während Schwäbisch-Gmünd seinen dritten Platz hält, hat es an der Spitze erneut einen Wechsel gegeben. Aalen, die in dieser Runde nur auf Platz 14 landeten, liegen nun 4 Punkte hinter den wieder führenden Bayreuthern. Die fast im Wochenrhythmus wechselnde Führung verspricht noch eine spannende Endphase - schließlich geht die Liga-Saison langsam dem Ende entgegen ...
Und auch in Liga 2 kommt ein wenige Spannung auf. So ganz der optimale Wetterraum waren Oberpfalz und Bayerischer Wald ja nicht, das hat ja schon die Wetterbeprechung und die nur knappen Flüge von Bayreuth gezeigt. Und so musste auch hier der Liga-Primus SFG Steinwald mit Rundenplatz 18 Federn lassen, während der engste Verfolger aus Gifhorn auf Rundenplatz 2 vorflog. Dabei konnten die Niedersachsen gleich beide Tage nutzen: Marianne Hagemann flog am Samstag der einfließenden Kaltluft unter den aufkommenden Reihungen entgegen, Bastian und Klaus Busse sowie Thomas Weinberger der Luftmasse am Sonntag Richtung Lüsse hinterher. Mit den insgesamt 342 km/h konnten der drittplatzierte Freudenstadt hier nicht ganz mithalten. Der Rundensieg geht wieder in den Nordosten: Klaus Engelhard, dem 128km/h am Samstag zwischen Dessau und Zielona Góra erreichte, war - auch über beide Ligen hinweg -, schnellster für den Aero Club Berlin. Stephan Kirchner und Jonas Schwengler steuerten am Sonntag im Team ihre Speed zwischen Lüneburger Heide und Fläming bei.
In der Gesamtwertung kann der Aero Club Berlin damit auf Rang 9 klettern und liegt nun in direkter Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen (Rang 7 ist nur noch 9 Punkte entfernt). Schlagdistanz ist dann auch das Stichwort für Gifhorn, die nun nur noch knappe 13 Punkte hinter der führenden SFG Steinwald liegen. So wird es in der kommenden Runde für die Wilscher nicht nur darum gehen, den letzten noch fehlenden Punkt für den Aufstieg klar zu machen, sondern auch darum, noch weiter nach vorne aufzuschließen. Das Wetter sieht zumindest wieder fliegbar aus :-)
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
 

Saturday, 04. August Rückwärtssalto: Sportzeugen bei OLC – Flügen? translate news

Eine der bahnbrechenden Neuerungen, welche den OLC bei seinem Start vor rd. 20 Jahren auszeichnete war, generell auf die bis dahin üblichen und auch in den jeweiligen Regeln vorgeschriebenen Sportzeugen zu verzichten. Begründet wurde dies damit, dass man ja wegen der tagesaktuellen Darstellung der Flüge im Internet nicht nur einen einzigen Sportzeugen hat, sondern eben die gesamte Segelfliegerwelt, die sich für die gemeldeten Flüge interessiert. Man nannte das damals „Partner-Check“.
Das war natürlich vor allem auch ein Gentlemen-Agreement, denn man wusste genau, dass eine Kontrolle nicht möglich war. Aber auf der Basis dieses Vertrauens öffneten sich ungeahnte Möglichkeiten – und der Ansatz hat sich bewährt.
... scheinbar, bis vor einigen Tagen:
Es wurden nämlich kürzlich Flüge mit motorisierten Segelflugzeugen bekannt, bei denen die Flugdokumentation nicht (wie in den Regeln vorgeschrieben) mit einem IGC-zugelassenen Datenlogger erfolgte, welcher einen Motorlauf registriert, sondern mit einem Logger, der keine derartige Aufzeichnung durchführen kann (also nicht IGC-zugelassen war).
Und da das OLC-Auswertungssystem dieses Manko natürlich feststellen würde, hat man in der OLC-Flugmeldung einfach das reine Segelflugzeug des jeweiligen Typs benannt, also das falsche Flugzeug in der Flugmeldung eingetragen.
Das ist natürlich glatter Betrug.
Selbstverständlich wurden die betreffenden Flüge entwertet und der Sachverhalt im OLC-Kommentar für jedermann lesbar eingetragen.
Die Piloten selbst wurden ermahnt, das künftig zu unterlassen (gelbe Karte!).
Dazu werden die Piloten in einer Blacklist aufgenommen. Nun wird regelmäßig gecheckt, ob die dort aufgeführten Piloten sich künftig an die Regeln halten.
Sollten bei den betreffenden Piloten wiederum derartige Verfehlungen vorkommen, so erfolgt ein Wertungsausschluß (rote Karte!).
Fazit: Das mit den Sportzeugen lässt man beim OLC dann doch bleiben … stattdessen ergeht jedoch die Bitte, die Augen offen zu halten und dem OLC neuerliche ‘schwarze Schafe‘ zu nennen (dazu gehört auch ‘mit 18 m fliegen und für 15 m melden‘).
Also: Den Partnercheck praktizieren, das ist die Lösung … nach wie vor ;-)
Schöne Flüge noch ;-)
 

Friday, 03. August DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 03.08.2018 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG erstreckt sich die Front eines skandinavischen Tiefs über Norddeutschland und zieht tagsüber langsam landeinwärts. Sie führt etwas kühlere Luft in den Norden Deutschlands. Im Rest des Landes liegt nach wie vor sehr heiße Luft, die in der Südosthälfte und im Alpenraum durch die Tageserwärmung und mit Unterstützung eines Höhentroges labilisiert wird. Hochreichende Konvektion ist hier die Folge.
Am SONNTAG dehnt sich ein Keil des Azorenhochs wieder auf das ganze Land aus. In der Nordhälfte liegt weiterhin kühlere Luft, im Süden dominierte heiße Luft. Konvektive Umlagerungen bleiben aber auf den äußersten Süden bzw. Südosten und den Alpenraum beschränkt.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG entwickelt sich mäßige bis gute Thermik mit CU-Basis um 1500 m im Nordwesten und zwischen 1700 und 2200 m im Süden und Osten. Zeitweise stören Überentwicklungen und vor allem im Norden und Westen auch abschirmende Wolkenfelder.
Am SONNTAG bildet sich mäßige, im Südosten teils gute Wolkenthermik  aus, die CU-Basis steigt am Nachmittag auf 1200-1400 m im Norden und Westen und bis auf 1700 m im Südosten, teilweise stören
Ausbreitungen.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG gute bis sehr gute CU-Thermik, nachmittags aber vor allem über den Bergen isolierte Gewitter. Im Nordwesten kaum
Gewittergefahr.
Am SONNTAG erneut gute bis sehr gute CU-Thermik. Einzelne Überentwicklungen lediglich über den Höhenzügen ganz im Süden.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG und SONNTAG mäßige bis gute Cumulusthermik, nachmittags einzelne Überentwicklungen.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
 

Thursday, 02. August SFZ Königsdorf weiter auf Wolke sieben translate news

Die Bedingungen waren am Samstag nicht ganz einfach, sollte doch von Westen ein Regengebiet hereinziehen. Mathias Schunk war der erste der um halb elf startete und Richtung Südwesten abflog. Bereits am Tschirgant im Inntal wendete er jedoch aufgrund der ersten Regenschauer und flog wieder ostwärts. Entlang der Nordkette fand er gute Bedingungen, was er sofort über Funk weitergab. So flogen auch die später gestarteten Nikolai Wolf, Johannes Beyer, sowie das Arcus Team Jonathan Cross und Benjamin Bachmaier an die Nordkette. Während Mathias, nachdem er nicht sofort die Freigabe von Innsbruck zur Inntal Querung bekam und einen Umweg in Kauf nehmen musste, danach ins Salzachtal flog, wo es nicht ganz so gut ging, flogen die anderen Richtung Wilder Kaiser. Mittlerweile zog von Westen her jedoch bereits die erste Regenfront weiter Richtung Königsdorf, was wir am Radar der top meteo App dauernd verfolgten. Daher wendete Mathias bei Zell am See und machte sich auf dem Heimweg, um die Wertung nicht zu gefährden. Die anderen, die später gestartet waren, mussten, um die zweieinhalb Stunden noch voll zu bekommen noch etwas weiter nach Osten fliegen und wendeten am Hochkönig. Die erste Regenfront wurde von allen im Süden umflogen und nachdem der Regen in Königsdorf aufgehört hatte landete Mathias bereits um kurz nach zwei und etwas später auch der Arcus wieder in Königsdorf. Die beiden Junioren kamen später auch wieder in Königsdorf an, da sich die zweite Regenfront glücklicherweise wieder aufgelöst hatte.
Am Samstag Abend führten wir in der internationalen Alpenliga durch die Flüge von Nikolai,Johannes und Mathias, die gleichzeitig an diesem Tag überhaupt die drei schnellsten im gesamten Alpengebiet waren, die Wertung vor dem österreichischen Tabellenzweiten vom SMBC Kirchdorf/Micheldorf an. Bei den Junioren wurde die Wertung durch Michael Wisbacher vervollständigt, der in Zwickau bei einer Quali ist, so dass auch die Junioren Samstag Abend in front lagen.
Sonntag Motivationsproblem in Königsdorf
Sonntag war es dann einzig Benjamin Bachmaier, der sich an einer Verbesserung der Ligawertung versuchte und sich bis ins Engadin vorkämpfte, wo er auf sehr gute Bedingungen traf und am Ende dort mit 109,0 km/h die mit Abstand beste Wertung des SFZ und auch die schnellste Wertung der gesamten Runde in den Alpen erzielte. Der Rest konnte sich bei der Hitze nicht wirklich motivieren und blieb aufgrund des Erfolges des Vortages am Boden. Die Bundesliga Wertung des SFZ wurde sonntags durch Thomas Wolf, der am Klippeneck Wettbewerb mitfliegt noch verbessert. Die Juniorenwertung wurde von Vincent Heckert mit ebenfalls 91,8 km/h verbessert , der am Trainingstag zur Deutschen Juniorenmeisterschaft in Grabenstetten geflogen ist.
Tabellenführung zweimal ausgebaut
In der Alpenliga behielt das SFZ die Führung und flog somit zum sechsten Rundensieg in 2018. Da sich am Sonntag die Schweizer von der SG Knonaueramt noch vor Micheldorf schob, baute das SFZ die Tabellenführung auf nun 50 Punkte Vorsprung aus. Bei den Junioren fiel man zwar auf Rundenrang vier zurück, baute aber den Vorsprung auf den Tabellenzweiten aus Lichtenfels ebenfalls aus. In der Bundesliga landete das SFZ auf Rang 14 und fällt in der Tabelle um einen Platz auf Rang 13 zurück. Hier haben wir am Sonntag tatsächlich Punkte verschenkt, denn mit drei Flügen, wie dem von Benni Bachmaier, wären wir wohl um den Rundensieg mitgeflogen...
 
Mathias Schunk
 
 

Wednesday, 01. August SFG Giulini: Geht doch... translate news

Am Samstag nachmittag gab es zwar ein nutzbares Wetterfenster, aber das haben wir - untypischer Weise - verpasst. Umso motivierter waren wir am Sonntag mit 8 Piloten am Start. Oft ist die Flugrichtung des Tages wettertechnisch vorgegeben, aber heute kam es zu einem flächendeckend ausschwärmen. Achim Besser (Ventus cT, EB) mogelte sich durch das Rheintal, meisterte den Schwarzwaldeinstieg und konnte bei schönen Bedingungen im Schwarzwald die meisten Speedpunkte für die Mannschaft einfahren. Johannes Dibbern (LS-8neo, S1) als Zweitschnellster flog in Grabenstetten auf der Alb einen zügigen Trainingstag vor der anstehenden Junioren-DM. Jan Hertrich (LS-8/18t, EO) nutze den Pfälzer Wald und den Westrand der Vogesen für die drittschnellste Leistung.
Buddy und Uwe versuchten sich, wie Jan, ebenfalls im Südwesten. Alex glitt in den Osten und beflog den Odenwald.  Stefan war im Rahmen des Taunus-Cup im Taunus und Hunsrück unterwegs und Karsten nutzte den Norden, Pfälzer Wald und das Rheintal.
Angenehme 13 Punkte lassen die Abstiegsplätze nun etwas hinter uns und der jedes Jahr angepeilte TopTen Platz lockt in 36 Punkten Entfernung.
 
Uwe Melzer
 
Im Pfälzer Wald
Blick zu den Vogesen
Damen-DM und Quali in Lachen

 


Wednesday, 01. August 15. Runde U25: Ping Pong – der Süden macht die letzte Nullrunde wett translate news

Fliegen statt Freibad hieß es für das U25-Team aus Eichstätt.
Foto: Team Eichstätt
Was die Vereine aus dem Süden in der Vorwoche an Punkten verloren haben, können sie in Runde 15 wieder aufholen. Für den äußersten Norden und Nordwesten heißt es an diesem Wochenende hingegen: lange Gesichter. Das wirkt sich an der Spitze zwar nicht in der Platzierung aus, aber die Abstände verändern sich dramatisch. So kann sich Aalen im heißen Rennen um Bronze nach zwei Nullrunden wieder ein wenig freibuddeln. Ein kleiner Befreiungsschlag, denn diesmal sind es die Burgdorfer, die nur zusehen und es geschehen lassen können.
Die Alb brennt. Das zeigen die Highspeed-Flüge der Rundensieger. Alle drei Vereine starten mit einem überwiegenden Teil ihrer Piloten in Grabenstetten (an der Schwäbischen Alb), da es sich hier um einen Trainingstag für die DM handelt. Neben Bad Wörishofen kann das Team aus Eichstätt die 300-Speedpunkte-Marke knacken. Damit bleiben sie an der Spitze dran und sind ein weiterer Kandidat für Bronze. Am Anfang der Saison lief es für das kleine Eichstätter Team richtig gut. „Der Sieg war unser eigentliches Ziel, aber aufgrund von Piloten- und Zeitmangel versuchen wir jetzt wenigstens noch auf das Treppchen zu kommen.“
Seit langem können Max Böswald, Tobias Pachowsky und Mike Bauer in dieser Runde wieder zusammen fliegen. Max und Tobi machen eine geniale Wolkenstraße über der Alb aus und heizen diese gemeinsam entlang. Insofern können sie auf einigen Kilometern kurbelfrei Gas geben. Mike ist etwas später dran. Zu spät. Die Wolkenstraße ist weg. Somit kommt er deutlich langsamer und mit mehr Bodennähe voran. Zudem biegt er dann in den Schwarzwald ab. Eine Entscheidung, die sich als nicht so günstig herausstellt. Der Schwarzwald geht längst nicht so gut wie die Alb. Das kostet weitere Punkte. Auch wenn er nicht mit Tobi und Max mithalten kann, am Ende kann sich sein Ergebnis und natürlich das des Teams sehen lassen.
Jetzt heißt es für Eichstätt am Ball bleiben. Und das gleich im doppelten Sinne. Denn einerseits wollen sie am Ende aufs Treppchen und andererseits auf die Wasserkuppe eingeladen werden. „Definitiv ist das U25-Pilotenprofil ein Ansporn für uns, anstatt ins Freibad zu gehen, zu fliegen…“
Rundenwertung U25: 1. SFV Bad Wörishofen (BY) 325,18 Speed/50 Punkte, 2. FC Eichstätt (BY) 307,03 Speed/49 Punkte, 3. Fliegergruppe Wolf Hirth (BW) 297,14 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 15: 1. SFZ Königsdorf (BY) 650 Punkte, 2. AC Lichtenfels (BY) 590 Punkte, 3. LSR Aalen (BW) 526 Punkte
 
Stephanie Keller (OLC-Redaktion)
 

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