OLC-Magazine ... powered by Bürklin


Saturday, 19. January Jahrestreffen der Wellen- und Hangflieger aus der Rhein-Neckar-Region translate news

Jedes Jahr laden die Wellenflieger aus der Rhein-Neckar-Region alle interessierten Segelflieger nach Bensheim zur Weiterbildung und zum Erfahrungsaustausch ein. Für das leibliche Wohl sorgt wie immer die gut vorbereitete Küche des SFG-Bensheim.
Veranstalter: Felix Maier (SFG Bensheim), Peter Franke (SFG Giulini), Andreas Maurer (DJK-Landau), Eckart Schwantes (LSV Worms). Ort: Clubheim der SFG Bensheim, Schwanheimer Str. 175, 64625 Bensheim, Tel: 06251-72411. Termin: Samstag den 2. Februar 2019 um 17 Uhr.
 
Die Einladung mit Programm findet sich hier.
 
 

Friday, 18. January Bayreuth sucht die Mannschaft des Jahres - LSG meist vorgeschlagener Verein translate news

Für die Piloten der Luftsportgemeinschaft Bayreuth war die Pause bis zum nächsten Titelkampf nur kurz: Seit Anfang Januar sucht Bayreuths Lokalzeitung Nordbayerischer Kurier die Mannschaft des Jahres aus seinem Verbreitungsgebiet.
Sportlich gesehen sollten Bundes- und Weltligasieg ein unschlagbares Argument sein. Aber seit diesem Jahr entscheidet nicht mehr eine Kombination aus Televoting und Jury, sondern das Televoting allein.
Das wird kein leichtes Unterfangen: Der härteste Konkurrent dürften die Basketballer von medi Bayreuth werden. Sie haben mit dem sechsten Bundesliga-Rang 2018 auch eine gute Saison gespielt und zuletzt sensationell gegen Brose Bamberg gewonnen - nicht nur oberfränkischer Lokalrivale, sondern die dominierende Bundesliga-Mannschaft der letzten fünfzehn Jahre.
Dennoch macht die erste Runde Mut: Die Segelflieger der LSG Bayreuth wurden mit 19,8% am häufigsten vorgeschlagen. Das war aber nur die Qualifikation zum eigentlichen Titelkampf um die Mannschaft des Jahres. Der beginnt erst jetzt mit dem Televoting. Die Hoffnung besteht also, dass wir die Sensation schaffen könnten, als Randsportart gegen die großen Publikumssportarten zu bestehen!
Bis zum 27. Januar zählt der Nordbayerische Kurier nun eingehende Anrufe und SMS.
Wer uns in diesem Rennen unterstützen möchte:
Anruf unter 0137/808401139-04
oder SMS an 52020 mit dem Text "kurier vote 04"
Wie bei solchen Televotings üblich, fallen Gebühren in Höhe von 0,50 €/Anruf (Mobilfunk abweichend) oder 0,49 €/SMS an. Wir würden uns trotzdem über jede Stimme für den Segelflug freuen!
Erfahren werden wir das Ergebnis beim Bayreuther Ball des Sports am 23. Februar in der Oberfrankenhalle und berichten natürlich hier.
 
Daniel Große Verspohl
 
 

Thursday, 17. January Jonker Sailplanes Newsletter - DEC 2018 translate news

In Jonker Sailplanes (JS) latest newsletter the CEO, Uys Jonker, shares some of the highlights of 2018 and wishes everyone a prosperous new year! JS is in the process of restructuring the company, as a result of the growth that has taken place in recent years, and AP Kotze has been appointed as the new Engineering Manager. AP is a valuable asset to JS and a well-known face in the gliding community.  He has the required skills, expertise and experience to lead JS engineering team to design the most sought-after sailplanes in the world. JS also had the privilege of welcoming Katrin Senne at our factory for a short visit during November. The main reason for the visit was to finalise details and to witness her "JS3 in the making", but of course when the opportunity to fly was presented she didn't hesitate to accept and went home with a new Woman’s World Record.
 
 
AP Kotze, JS newly
appointed Engineering
Manager.
From the CEO's desk.
Katrin Senne in OG

 


Sunday, 13. January Königsdorf versinkt im Schnee translate news

In Königdorf kann  man sich momentan nur schwer vorstellen, dass es dort in absehbarer Zeit Flugbewegungen geben könnte, so hoch liegt der Schnee. Da der Schnee noch dazu sehr nass, daher extrem schwer ist und Regenfälle vorhergesagt waren, war die Angst groß, dass irgendwann die Tragkraft der Hallendächer nicht mehr ausreicht. Daher entschloss man sich am Samstag zu einer großen Dachräumaktion.  Bis zu 20 Mann pro Hallendach waren im Einsatz und „nur“ acht Stunden später war der Schnee von den Dächern. Nun liegt dieser aber neben den Hallen teilweise bis auf Dachhöhe und es laufen die Wetten bis zur wievielten Bundesligarunde man die Schneehaufen sehen wird.
 
Mathias Schunk
 
Die momentanen Schneemassen
werden in Königsdorf wohl auf
absehbare Zeit keine
Winter Föhnflüge zulassen...
Der Schnee liegt
bis auf Dachhöhe
Neue Disziplin:
Hangar Skispringen

 


Friday, 11. January Der Segelflug im Januar - aerokurier translate news

Die Themen sind unter anderem: Hang und Welle im Rheintal: Nachwuchs-Sportler Matthias Arnold verrät Tipps und Tricks für die Wintersaison zwischen Pfälzer Wald und Bergstraße, Winter-Hotspots: Deutsche Segelflugregionen, in denen die Saison nie endet, Projektbericht: Was plant Lange Aviation für die Antares 21E? 90 Jahre Akaflieg Karlsruhe: Zum Jubiläum stellte die Akaflieg Karlsruhe ihren Nurflügler AK-X öffentlich vor – und blickte gleichsam in die Historie und die Zukunft, Beilage: Maintenance-Special mit Reportagen über den Holzflugzeugbauer Sascha Heuser und einen Zellenwart-Lehrgang auf dem Klippeneck.
 

 

 

 


Friday, 10. August DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 10.08.2018 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG liegt ein Höhentrog über Deutschland mit einem zugehörigen Bodentief bei Dänemark. Dabei wird mit einer lebhaften westlichen Strömung kühle und leicht labil geschichtete Meeresluft herangeführt. Lediglich im Süden und dem Alpenraum wird die einfließende Luftmasse vom Einfluss eines Hochs über Frankreich stabilisiert.
Am SONNTAG ist der Trog nach Osten abgezogen und das Hoch von Frankreich hat sich nach Deutschland und Tschechien verlagert. Daher bestimmt es in weiten Teilen Deutschlands das Wettergeschehen mit stabil geschichteter und zunehmend warmer Luft. Lediglich an der
Ostseeküste hält der Einfluss des Tiefs, welches mittlerweile über Südschweden nordostwärts zur Ostsee gezogen ist, mit leicht labil geschichteter Luft an. Gegen Abend erreicht die Warmfront eines neuerlichen Tiefdruckkomplexes bei den Britischen Inseln die Deutsche Bucht und den Nordwesten von Deutschland und beendet hier den Hochdruckeinfluss. Die Luftmasse wird wieder labiler.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG entwickelt sich mäßige bis gute Thermik mit CU-Basis um 1500 m im Nordwesten und zwischen 1700 und 2200 m im Süden und Osten. Zeitweise stören Überentwicklungen und vor allem im Norden und Westen auch abschirmende Wolkenfelder.
Am SONNTAG bildet sich mäßige, im Südosten teils gute Wolkenthermik  aus, die CU-Basis steigt am Nachmittag auf 1200-1400 m im Norden und Westen und bis auf 1700 m im Südosten, teilweise stören
Ausbreitungen.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG mäßige bis gute Wolkenthermik, durch Überentwicklungen gestört.
Am SONNTAG mäßige bis gute Wolkenthermik.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG vor allem im Westen gute Thermik. Nach Osten hin durch Ausbreitungen gestört. In den östlichen Bayerischen Alpen und im angrenzenden Alpenvorland durch Abschirmung nur mäßig.
Am SONNTAG mäßige bis gute Blauthermik, in den Bayerischen Alpen gute Thermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
 

Wednesday, 08. August FG Schw. Gmünd: Der Kampf um Platz 3 und die technischen Fallstricke der Wertung…. translate news

Ein schweißtreibendes Wochendene liegt hinter uns. Nicht nur wettertechnisch. Ein Großteil der Piloten auf Wettbewerben unterwegs, der Rest des Vereins im Fluglager, wie kriegen wir da drei Leute für ne Wertung zusammen. Eine Frage die sich dieser Tage viele Verein stellen mögen. Zum Glück finden sich mit Kai, Günne und Jo drei Piloten die am Sonntag vom Hornberg aus an den Start gehen können. Am Tag zuvor hatte Lars von Grabenstetten aus schon vorgelegt. Ziemlich euphorisch von nem guten Flug berichtet, der dann in der Wertung aber ganz anders rauskam. „Das stimmt so nicht, er habe es schon gemeldet, die werden das schon noch korrigieren…“

Na gut, denken wir, schaun wir mal was wir noch dazu beitragen können…. Aber zunächst ist warten angesagt, über der Alb hängt eine ziemlich trübe Suppe, erste Wolken sind im Norden Richtung Hohenlohe zu erahnen, Das Satellitenbild macht ebenfalls Mut, kurz vor 14:00 lokal dann auch vernüftige Entwicklung am Platz und der Startlauf beginnt. Kai geht als erster raus und legt seine Flug Richtung NO und dann zurück Richtung Ulm, tappt damit wieder in die feuchte Luftmasse und ist wertungstechnisch damit raus. Mir geht es ähnlich, nach Norden raus wird es zwar immer besser, bei KM 95 auf den Hornberg wird gewendet, die Optik dazu ist einfach zu einladend.  Zu spät realisiere ich dann das der Sprung zurück auf die Alb ein Fehler ist der wertvolle Zeit kostet. Günne macht es besser, fliegt weiter nach Norden und dann nach Osten und zaubert ein Fai Dreieck in die Wertung. Ist immerhin schön anzuschauen…:-)
Unsere letzte „Hoffnung“ für das Wochende ist nun der Flug von Lars. Doch was ist hier passiert? Unten der Flug von Lars Linkner am 04.08 und die Optimierung des OLC Servers. Der Flug liegt auf dem Server, die Optimierung wurde noch vor Wertungsende beanstandet, aber leider bislang nicht korrigiert. Das ist aus sportlicher Hinsicht für uns Gmünder äußerst schade da damit wichtige Punkte im Kampf um die vorderen Plätze verloren gehen. Wir hoffen immer noch dass die Verantwortlichen beim OLC ein Einsehen haben und die Wertung entsprechend korrigieren. Gut möglich dass ich die Wertung nicht richtig verstanden habe, bin mir aber sicher dass die ganze OLC Gemeinde von einer transparenten Aufarbeitung / Erklärung profitieren würde.
 
Joachim Koch
 
Blick zurück bei km 95….
Der Flug von Lars Linkner am 04.08 ...
...und die Optimierung des OLC Servers.
 
Kommentar des OLC zur Wertung des Fluges von Lars Linkner
Falsch ist die Behauptung von Lars Linkner (FG Gmünd) dass die Wertung / OLC-Optimierung für League Speed seines Fluges am 4.8. nicht stimmt.
Richtig ist hingegen, dass der Teilnehmer ein defektes file hochgeladen hat, bei dem sich zum Zeitpunkt 12:36:20 ein ‘Zurück-Zeitsprung‘ über mehrere Logger-Aufzeichnungspunkte findet. Das ist nach den Regeln der IGC für Logger-Aufzeichnungen nicht zulässig. Die Einhaltung der IGC-Spezifikationen bei den files ist jedoch Grundvoraussetzung für eine korrekte und umfassende Wertung, denn die OLC-Software setzt die präzise Einhaltung der IGC-Spezifikationen bei den files voraus. Werden also die IGC-Spezifikationen nicht korrekt eingehalten, so ist ein Flug auch nicht umfassend wertbar – wie im vorliegenden Fall.
Es war eine fatale Fehlereinschätzung des Teilnehmers Lars Linkner … ‘das kann nur am OLC liegen‘. Ihm (und auch anderen Gmündnern) hätte zu denken geben müssen, dass diese Behauptung bei mehr als 1 Mio fehlerfreien Liga-Flügen, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht in Frage kommt. Dann ist natürlich sofort die nächste Fehlerquelle das IGC-file selbst. Und da man aber in der Regel keine Experten auf die Schnelle zur Hand hat, um das zu klären, gibt es nur eine sinnvolle Aktion: Das file des Zweitloggers sofort hochladen (natürlich muß es für die Liga ein IGC-zugelassener Logger sein).
Fazit: Die Fehlerbilanz der OLC-Optimierung für League Speed bleibt makellos.

 


Wednesday, 08. August SFZ Königsdorf: Wenn die Liga doch nur Samstags wäre... translate news

Weiterhin auf Erfolgskurs die Junioren des SFZ Königsdorf: hinten v.l.n.r.: Nikolai Wolf und die beiden neuen Alleinflieger Kilian Fuchs und Fritz Mattern; vorne: Lukas Keibel, Emanuel Schieck und Johannes Beyer.
Gefühlt fliegen wir dieses Jahr zum 12ten Male nur am Samstag gut und werden dann am Sonntag von den Flachländern in der Bundesliga überholt. Daher geht es bei uns auch schon seit längerem nur noch um die Alpenliga und natürlich um die U 25 Liga. Und sowohl in der internationalen Alpenliga, wo wir sogar erneut zum Rundensieg geflogen sind, als auch in der U25 Liga, steht das SFZ weiter unangefochten an der Tabellenspitze.
Samstag Flüge ins Engadin und die hohen Tauern
Das Arcus Duo Jonathan Cross und Mathias Schunk machte am Samstag den Anfang und startete um halb elf. Übers Karwendel ging es zunächst weiter ins Inntal. Hier erreichten wir in 3000 Meter dann auch erstmals angenehme Temperaturen, aber trotzdem war der Blick von oben auf die Wasserskianlage am Eingang zum Ötztal durchaus etwas neidisch. Weiter ging es im Engadin bis St Moritz, wo die erste Wende umrundet wurde. Am Rückflug kamen die Junioren Nikolai Wolf und Johannes Beyer entgegen. Das zweite Arcus Team Susann Fülle und Benjamin Bachmaier flog gegen Osten ab und berichtete von guten Bedingungen auch dort. Während Johannes querab von Innsbruck nochmals wendete und Richtung Arlberg flog, flog das Duo Schunk/Cross und Nikolai Richtung Hohe Tauern, wo sie ihre zweite deklarierte Wende hatten.
Fast gleich schnell im Osten und Westen
Während das Duo Schunk/Cross für die Ligawertung 105,2 km/h erzielte und ihr Streckenabschnitt dafür im Engadin gewesen ist, war das Duo Fülle/Bachmaier, die ihren schnellsten Abschnitt zwischen Wilder Kaiser und Dachstein erflogen, mit 104,9 km/h nur unwesentlich langsamer. Nikolai und Johannes waren mit gut 95 km/h praktisch gleich schnell. Während Nikolai sein 600er FAI umrundet hatte, musste ich leider feststellen, dass ich mich bei der Deklaration vertan hatte und den um 250m verschobenen Abflugpunkt erwischt hatte und es somit grad kein FAI Dreieck mehr war. Nach dem Meldepatzer des 960 FAI Dreiecks ein paar Stunden nach dem speziellen DMSt Meldeschluss fünf Tage vorher, der zweite DMSt Fauxpass... Drittschnellster Junior war der Emanuel Schieck, der im Voralpenland geflogen ist und es auf 86,5 km/h brachte.
Immer wieder sonntags
Am Sonntag war für Königsdorf dann aufgrund der stärker ausgeprägten Schauer und Gewitter an keine Verbesserung der Wertungen mehr zu denken. In der internationalen Alpenliga passierte am Sonntag nichts mehr und so flog das SFZ zum zweiten Rundensieg direkt hintereinander und zum siebten der diesjährigen Saison. Der ärgste Verfolger in der Tabelle, der SMBC Kirchdorf/Micheldorf aus Österreich kam hinter Unterwössen und St Johann/Tirol auf Rundenplatz vier und hat mittlerweile 54 Punkte Rückstand auf Königsdorf. Bei den Junioren zog der Tabellenzweite Lichtenfels am Sonntag an Königsdorf auf Rundenrang drei vorbei, so dass die SFZ Junioren mit Rang vier einen Punkt auf Lichtenfels verlieren. In der Tabelle hat das SFZ aber mit 59 Punkten einen komfortablen Vorsprung auf Lichtenfels. In der Bundesligarunde fielen wir am Sonntag um sechs Plätze auf Rundenplatz 15 zurück und liegen in der Tabelle weiterhin auf Mittelfeldrang 13.
Für Nachwuchs ist gesorgt
Nachdem vor kurzem bereits der 17-jährige Fritz Mattern seinen ersten Alleinflug absolviert hatte, flog sich am Sonntag der erst 14-jährige Kilian Fuchs frei. Kilian hatte erst Anfang Juli mit der Ausbildung begonnen und sich jetzt bereits nach 31 Starts freigeflogen. Wenn unsere jetzigen Junioren dem Juniorenalter entwachsen, brauchen wir also keine Sorge haben, es kommen immer wieder neue nach...
 
Mathias Schunk
 
 

Wednesday, 08. August LSG Fallersleben: Starke Runde auf der Ligazielgeraden translate news

Die Topmeteo-Wetterprognose für Runde 16 favorisierte für das norddeutsche Flachland zunächst den Sonntag, dann den Samstag und letztlich wieder den Sonntag. Rückblickend zeigen die Ergebnisse, dass an beiden Tagen in Niedersachsen wie in weiten Teilen Deutschlands schnell geflogen werden konnte. Völlig störungsfrei war dabei aber keiner der Tage.
Der Durchzug der Kaltfront ließ den Samstag spät starten und so gingen aus Ummern nur Roman Menzel (ASW22), Bernd Meindermann (LS1f), Günter Raab (Ventus cM) sowie Helge und Franz Liebertz in der ASH25e für die LSG und Thomas Quindel im Duo Discus für die LVI auf Strecke. Mit 293 Speedpunkten stand am Samstagabend schon mal eine gute Zwischenbilanz auf der LSG-Habenseite.
Auch wenn der Sonntagmorgen zunächst mit dichten Wolkenfeldern aufwartete, war in Ummern schon bald Hochbetrieb im Aufrüst- und Startbereich. So machten Helge und Franz Liebertz die Segelflugversion der ASH25 startklar, Michael Waibel kümmerte sich um die Turbo-ASH25e. Bernd Meindermann (LS1f), Achim Elvers (DG300), Peter Meurers (LS1f), Heinz-Gerd Brunßen-Gerdes (PIK 16) und Rita Susenburger (ASW15) schoben eine ganze Clubklasseflotte an den Start. Auch Benno Beesten (Nimbus 4M), Lothar Kaps (ASW22) und Antje Philipp (ASW24) versuchten ihr Glück am Sonntag. Der Plan wurde morgens abgesprochen und sah vor, zunächst möglichst weit gegen den Wind nach Nordwesten vorzufliegen und dann einen langen Rückenwindschenkel folgen zu lassen. Da die Bedingungen bei Walsrode schlechter wurden, wendeten die meisten hier. Helge, Achim, Bernd, Benno und Michael nutzten Aufreihungen und bei der mäßig hohen Basis engstehende Wolken für hohe Geradeausfluganteile in Richtung Südosten. An Wolfsburg und Helmstedt vorbei ging es über Magdeburg bis in den Raum Oehna. Helge wendete am Alten Lager, Achim, Bernd und Benno etwas südlicher bei Jessen. Nach etwa 2h-Rückenwindschenkel sollten nun noch einige km gegen den Wind gemacht werden. Da es stark abtrocknete, konnten dabei aber kaum noch Aufreihungen genutzt werden.
Allen Piloten gelang der Rückflug zum Heimatflugplatz problemlos und da die Bedingungen dort noch recht gut waren, wurden die Flüge verlängert und die vier Letztgenannten kamen auf 600 bis 700 Streckenkilometer. Da alle vier Flüge auch über 100 Speedpunkte brachten, konnte die LSG das Samstagsergebnis noch deutlich toppen und mischt durch den guten 4. Platz in der Rundenwertung weiter mit im Kampf um die Aufstiegsplätze. Auf alle Fälle ist für Spannung in den letzten drei Runden gesorgt.
 
Benno Beesten
 
Großer Andrang am Start
Aufreihungen helfen bei der Routenwahl
Heidethermik bis nach 19:00 Uhr
 

 


Tuesday, 07. August Mit meiner SB5e in Schwandorf oder "Klein Namibia" translate news

Das Gespann auf dem Weg zum Start.
Warten auf das Schleppflugzeug. Bei der Wolkenoptik war klar. Der Start ist schon zu spät.
Das Reinheimer Fluglager führte uns in diesem Jahr wieder nach Schwandorf. Ein guter Ausgangspunkt, um in einigen thermisch gute Regionen Deutschlands zu fliegen. Das Wetter zeigte sich von der heißen Seite und ließ uns keinen Tag im Stich. Die Temperaturen, Hammerthermik mit hoher Wolkenbasis , so stellt man sich das Fliegen in Südafrika vor. An 10 Flugtagen kamen so für meine kleine SB5 70 Flugstunden und über 4000 Kilometer zusammen. Das sind für sich schon tolle Ergebnisse eines Fliegerurlaubs, aber dann kam der 30.07.2018.
Was für ein Tag!!! In den letzten 11 Jahren mit meiner SB5i habe ich schon einige Flüge mit 500 Kilometern absolviert und hatte immer die Hoffnung mal eine "6" am Anfang stehen zu haben. Dies haben andere Piloten auf Holz, wie Hans-Jürgen Krause und Gerhard Sindermann, ja schon gezeigt. Was ich aber an diesem Tag erleben durfte, sprengte meine Erwartungen.
Direkt nach dem F-Schlepp ging es mit tollen Bärten und komfortabler Höhe in Richtung Thüringer Wald. Zu Beginn begleitete mich Martin Wallmer mit seiner Kestrel, konnte aber nicht so "langsam" fliegen. Er kam mir dann trotzdem erst kurz vor der Wende in Eisenach entgegen:-). Ich selbst habe mich dann an der Wende verbastelt und musste neu Anlauf nehmen. Der Rückweg lief wie geschmiert und nach einer kleinen Schleife in Richtung Arnbruck standen plötzlich schon 619 km auf der Uhr.
Jetzt war mein Ehrgeiz geweckt und ich wollte die Restthermik des Tages für weitere Kilometer nutzen. Nach 20 Minuten geduldigen Kurbelns in den letzten Aufwindresten war ich wieder an den sich auflösenden Wolkenfetzen und versuchte danach die Höhe so optimal wie möglich in Strecke umzusetzen. Allein die abendliche Stimmung und das Gleiten in dieser ruhigen Luft war eigentlich Belohnung genug. Aber dann geschah es! Wieder zurück am Platz reichte die Höhe für ein weiteres Verlängern des letzten Schenkels und da war sie, die 700er Marke. Pünktlich um 21 Uhr Lokalzeit setzte ich überglücklich auf und genoss den herzlichen Fliegerempfang (Landebier!) meiner Vereinskameraden.
Nachblickend hätte dieser Tag sogar noch mehr in sich gehabt. Der Start wäre schon 40 Minuten früher möglich gewesen und der Fehler bei der Wende hat auch Zeit gekostet. Egal, es war und ist der bisher schönste Flug in meinem Fliegerleben. Es darf gerne noch mehr werden. Vielen Dank an die Schwandorfer. Das Fluglager wird mir ewig in Erinnerung bleiben.
 
Hier gehts zum Flug im OLC.
 
René Kernbach
 
Begegnungen. Gesucht und gefunden.
Und weiter geht´s.
Anflug der letzten Thermikreste.
Nach 20 Minuten Kurbeln wieder ganz oben.
Und im schönen Abendlicht wieder zurück zum Platz. Eine tolle Stimmung.
 
So landete die V1 nach vielen langen Flügen fast immer wieder in Schwandorf.
 

Tuesday, 07. August 16. Runde U25: Der Krimi um Bronze geht weiter translate news

Speedteam Eichstätt sammelt in Grabenstetten Punkte.
Das Wetter hat für diese Runde wieder einiges im Gepäck. Der eine oder andere hat auf den Samstag gesetzt und sich damit verpokert, jedoch ist der Sonntag in weiten Teilen der Tag mit den besseren Möglichkeiten. Im Nordosten muss man stark an die Prognose glauben, denn der Sonntagvormittag sieht noch nicht ganz so passabel aus, gibt dann aber tatsächlich schönste Fahrstühle frei. Im Süden hingegen braucht man ein gewisses Fingerspitzengefühl, um genau die Fenster zwischen den Schauern zu erwischen. Diese Vielfältigkeit wirkt sich natürlich auch auf die Ergebnisse aus.
Königsdorf und Lichtenfels setzen sich an der Spitze weiter ab. Sie scheinen mittlerweile kaum noch einholbar. Allerdings zeigen die vergangenen Jahre, es bleibt meist bis zur letzten Runde spannend und erst danach kann man sich ausruhen.
Wie im Krimi geht es hingegen im Kampf um den Bronzerang zu. Aalen, Burgdorf und Eichstätt haben ihr Ziel angekündigt. Sie wollen auf das Treppchen. Nach Runde 16 scheint hier auch wirklich alles offen zu sein. Denn Aalen hat seine Chancen an diesem Wochenende nicht ganz optimal genutzt. Burgdorf und Eichstätt haben die Wettermöglichkeit gnadenlos in Punkte umgesetzt. Aber auch Yannik Freund (Burgdorf) resümiert, dass sie ihr Ergebnis am Sonntag vermutlich verbessern hätten können.
Gesetzt haben sie auf den Samstag. Er selbst ist mit seinem Flug nicht ganz zufrieden. „Ich war leider oft zu tief und habe dabei viel Zeit verloren.“ Dennoch, die Teamleistung reicht für Rang sechs und hält sie auf Kurs. Auf jeden Fall ist es für die Burgdorfer eine unheimliche Motivation, das Ziel Bronze vor Augen zu haben. Das hält die Spannung im Team für die nächsten Runden definitiv aufrecht.
Ähnlich sieht es bei den Eichstättern aus. „Wir geben weiterhin Vollgas, um das Treppchen noch zu erreichen, das wäre für unser kleines Speedteam der perfekte Saisonabschluss…Wir freuen uns schon auf Platz drei.“ Vollgas haben sie in dieser Runde auf jeden Fall gegeben. Dominik Süß liefert von Hetzleser Berg aus den schnellsten Flug des Teams mit vielen Facetten bis hin zur Regendusche. Tobias Pachowsky, Mike Bauer und Max Böswald fliegen im Rahmen ihrer Racing Task rund um Stuttgart. „Der erste Schenkel zum Schwarzwald war komplett im Blauen und daher relativ schwierig und langsam. Am Schwarzwald standen dann schöne Wolken, teilweise mit guten Steigwerten, aber dennoch zogen diese nicht immer so zuverlässig, wie erwartet.“ Mike arbeitet sich allein vor und ist anfänglich schneller. Max und Tobi kämpfen hingegen im Pulk, da ist es nicht so einfach, die Thermik sauber zu nutzen und das kostet sie wertvolle Zeit. Zudem ist fraglich, ob die beiden überhaupt noch heimkommen. Sie schaffen es aber und das mit ordentlichen Zeiten. Damit ist Eichstätt wie auch Aalen und Burgdorf ganz nah am Ziel.
Jetzt heißt es für die Top U25-Kandidaten: nicht nachlassen.
Rundenwertung U25: 1. FG Oerlinghausen (NW) 296,81 Speed/50 Punkte, 2. AC Pirmasens (RP) 295,57 Speed/49 Punkte, 3. AC Lichtenfels (BY) 283,57 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 16: 1. SFZ Königsdorf (BY) 697 Punkte, 2. AC Lichtenfels (BY) 638 Punkte, 3. LSR Aalen (BW) 529 Punkte
 
Stephanie Keller (OLC-Redaktion)
 

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