OLC-Magazine... powered by Bürklin


Friday, 11. December 2020 The AS 33 will become an Electric Self-launcher! translate news

Our new 18m sailplane will be equipped with an electric propulsion system with the type designation AS 33 Me. In the meantime, with the ASG 32 El "turbo" system and the self-launching AS 34 Me we already have two electrical propulsion systems in or close to series production. At the same time, the interest among soaring pilots for electric flying is continuously increasing. Simple operation and reduced maintenance requirements are powerful arguments in this regard.
Up to now, the sleek fuselages of our 18m competition sailplanes did not permit the installation of our powerful and many times proven Wankel engine and therefore made self-launching impossible. Now more and more new possibilities for soaring are opened up by the simpler and more compact layouts of the electric systems. Therefore, the logical consequence is to use the electric propulsion system developed for the AS 34 Me to turn the 18m competition sailplane AS 33 into a self-launcher and use the designation AS 33 Me for it. But that only makes sense if, after a self-launch - and furthermore with a maximum take-off weight of 600 kg - sufficient battery capacity remains for a powered flight to home base. The AS 33 Me will have a reach of more than 120 km for such flights.
 
 
Alexander Schleicher Segelflugzeugbau

Friday, 11. December 2020 Die AS 33 wird zum elektrischen Eigenstarter! translate news

Unter der Typenbezeichnung AS 33 Me wird unser neuester 18m-Segler mit einem elektrischem Antriebssystem ausgerüstet. Inzwischen können wir mit dem „Turboantrieb“ der ASG 32 El und dem Eigenstarter AS 34 Me schon zwei serienreife, elektrische Antriebssysteme vorweisen. Gleichzeitig steigt auch bei den Segelfliegern das Interesse am Elektroflug immer mehr. Einfache Bedienung und reduzierter Wartungsaufwand sind dabei schlagkräftige Argumente. Bisher blieb den schlankeren Rümpfen unserer 18m-Wettbewerbsflugzeuge der Einbau des leistungsstarken und hundertfach bewährten Wankelantriebs und somit der Eigenstart verwehrt. Die einfachere und kompaktere Bauweise von Elektroantrieben eröffnet inzwischen auch im Segelflug immer mehr neue Möglichkeiten. Somit ist es nur die logische Konsequenz, mit dem für die AS 34 Me entwickelten Antrieb auch den neuen 18m Wettbewerbssegler AS 33 zum Eigenstarter zu machen und somit in der Typenbezeichnung das Kürzel „Me“ hinzuzufügen. Das macht aber nur Sinn, wenn nach einem möglichen Eigenstart - und das auch bei einer maximal möglichen Abflugmasse von 600 kg - noch genügend Batteriekapazität für einen Heimkehrflug mit Motorkraft zur Verfügung steht. Das werden bei der AS 33 Me anschließend auch mehr als 120 km Reichweite sein.
 
 
Alexander Schleicher Segelflugzeugbau

Friday, 20. November 2020 Segelflugkalender 2021 translate news

Der OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) bietet für das nächste Jahr wieder tolle Kalender mit Segelflugmotiven an.
In der 52. Auflage liegt jetzt der Segelflug-Bildkalender vor. Traumhafte Bilder von Top-Fotografen aus Fluggebieten rund um die Welt. Dazu interessante Geschichten in Deutsch und Englisch auf der Rückseite sowie zusätzliche Bilder. Der Kalender kostet € 29,80 zuzüglich Versandkosten. 
Der Fotokalender Segelfliegen zeigt die Freiheit des Fliegens in handverlesenen Aufnahmen hervorragender Fotografen. Die Fotokunst von Claus-Dieter Zink und Tobias Barth ist euer Begleiter durchs Jahr. Der Kalender im Großformat 640 x 480 mm ist zum Preis von € 29,90 zuzüglich Versandkosten erhältlich. Auf www.siebert.aero gibt es interessante Mengenrabatte auf diesen Kalender: Ab 2 St. 10% Rabatt, ab 5 St. 15%, ab 10 St. 20%, ab 20 St. 25%.
Vier verschiedene Wandkalender aus allen Bereichen der Luftfahrt sind bei Siebert Luftfahrtbedarf lieferbar. Hier geht es zur Kalenderübersicht.
 

Fotokalender Segelfliegen 2021
Segelflug-Bildkalender 2021
 

Monday, 09. November 2020 Johannes Beyer (SFZ Königsdorf) wird in 2021 die OLC LS8 Neo fliegen translate news

 
 
 
 
Eine erste Sitzprobe in der OLC LS8 Neo am Flugplatz Königsdorf.
Foto: Mathias Schunk
Schon die Flugleistungen ersten beiden Piloten für die OLC LS8 Neo (Philipp Lauer, AC Lichtenfels für 2019 und Eric Schneider, FSG Hammelburg für 2020) bestätigten dem OLC den Ansatz für die Auswahl von Piloten für die Talentförderung. Berücksichtigt werden hier, was den Wertungsbezug betrifft, Ergebnisse sowohl in der U25-Juniorenliga, als auch Resultate bei zentralen Wettbewerben. Aber last but not least werden am Ende der Saison eine ganz Reihe von für die einjährige Nutzung der OLC LS8 Neo in Frage kommenden Piloten kontaktiert und um ihre ausführliche Bewerbung gebeten.
Eine schlüssige und athentische Bewerbung ist dann auch das 'Tüpfelchen auf das i' für die Entscheidung des OLC, wem das Flugzeug für ein Jahr zugesprochen wird.
Und eine mustergültige Bewerbung erhielt der OLC von Johannes Beyer (SFZ Königsdorf), bei dem vor allem seine Vita wirklich beeindruckte:

Meine Ausbildung begann ich im August 2014 in Stahringen am Bodensee im Alter von 16 Jahren. Motiviert durch eeinen Schulkameraden, der damals gerade frisch den Schein hatte, flog ich mich nach einem guten halben Jahr frei und hatte immerhin im Mai 2016 meinen Schein in der Tasche. Strecken wurde in Stahringen damals, wenn überhaupt nur von den U60 Piloten geflogen. Dennoch hatte das Glück im Frühjahr 2016 eine Uberlandeinweisung mit einem meiner damaligen Fluglehrer bei absolutem Hammerwetter erleben zu dürfen. Mit der Erfahrung aus diesem Flug, dass Strecke fliegen bei 3000m Basis und 4m/s Durchschnittssteigen echt eine gute Sache ist, legte ich direkt nach Scheinerhalt los, meine ersten Streckenversuche zu machen. Angespornt durch den Vergleich aus dem OLC (am Platz gab es sonst fast niemanden mit dem ich mich vergleichen konnte) kamen
so im Sommer 2016 die ersten ganz brauchbaren Flüge zusammen.
Nachdem ich im Herbst 2016 für mein Studium zum Studieren nach München zog und dort in Königsdorf zu fliegen begann, kam die Entwicklung meiner fliegerischen Fähigketten so richtig in Schwung. Angespornt durch die vielen leistungsstarken Jugendlichen (so etwas war mir bis dahin völlig fremd), die im Jahr 2017 ihren ersten U25 Ligasieg verteidigen wollten, fing ich an an jedem möglichen Wochenende zu fliegen. Als Scheinneuling, der sich gerade einigermaßen in der Luft halten konnte und an einem Hammertag gerade 300km schaffte, waren meine Vereinskameraden natürlich uneinholbar schnell. An vielen Wochenenden kam ich anfänglich gar nicht erst in die Wertung. Jedoch schaffte ich es durch einige Trainingsflüge im DoSi und die Teilnahme am LIMA-Lehrgang immer konsequenter zu fliegen, höhere Schnitte zu erreichen und das Wetter besser einzuschälzen. 2018 setzte sich die Lernkurve fort. lch flog meine ersten beiden Wettbewerbe und versuchte mich in der DMSt relativ erfolgreich an meinen ersten deklarierten Dreiecken. Auch in der U25-Liga schaffte ich es nun regelmäßig in die Wertung zu kommen. 2019 hatte ich die unglaubliche Möglichkeit einige Flüge mit dem DAeC Ventus machen zu dürfen und dadurch sehr viel lernen zu können. 2020 lief dann bekanntlich etwas unglücklicher. Nach spätem Saisonstart litten wir (ohne Motor fliegende) darunter, wegen der Reisebeschränkungen nicht ins Ausland fliegen zu können. Dies hat uns einen Großteil der Saison in den Alpen stark eingeengt. Jedoch konnte ich auch aus dieser Saison einige gute Flachlandflüge herausholen. Außerdem ging es motiviert durch die Liga, soweit es ging, an den Wochenenden in die Luft. Auf Wettbewerbe (z.B. den Frankensprint) habe ich in diesem Jahr bewusst verzichtet, um Studienprüfungen vozuziehen. So sollte es im Sommer 2021 für die Deutschen Segelflugmeisterschaften der Junioren (DMJ) prinzipiell genügend Freiraum geben.
Die Entwicklung der Flugstunden
2014: - 7h
2015: - 28h
2016: - 76h
2017: - 176h
2018: - 254h
2019. - 241h
2020: - 190h (Corona!)
... und der Streckenkilometer
2015: - 170km
2016: - 2.800km
2017: - 11.400km
2018: - 19.100km
2019: - 17.950km
2020: - 17.450km
 
Dies ist eine wahrhaft beeindruckende Bilanz!
Es bleibt zu hoffen, dass Covid 19 nicht auch 2021 dem Segelflugsport einen Strich durch die Rechnung macht.
Wie gewohnt wird im OLC-Magazin über markante Flüge von Johannes Beyer berichtet werden.
Der OLC drückt Johannes Beyer die Daumen für viele erfolgreiche Flüge in 2021!

Tuesday, 20. October 2020 LSV Rinteln e.V. ist Deutscher Meister 2020 – Neue Hoodies statt großer Meisterfeier translate news

Urkundenübergabe an den "Coach" Reinhard Schramme mit der obligatorischen Sektdusche.
v.l.n.r.: Norbert Siebert, Willi Wielage, Rolf Bödeker, Reinhard Schramme, Ulrich Kaiser, John Berroa und davor knieend Stephan Beck (1. Vorsitzender).
Foto: Dieter Vogt
Dass das Corona - Virus auch die Segelflugvereine in Deutschland erreicht und das Vereinsleben massiv einschränkt, haben wir schon zu Beginn der Saison gemerkt. Nicht nur, dass die Bundesliga - Saison 2020 nicht planmäßig starten konnte; der gesamte Flugbetrieb ruhte bis in den Mai. Es sollte dann noch bis zum 30. Mai dauern, bevor der Titelverteidiger in die lang herbeigesehnte Bundesliga - Saison starten konnte. Die Pilotinnen und Piloten waren motiviert bis in die Haarspitzen, sollte der Titel doch verteidigt werden.
Und schon nach der 2. Runde hatten die Niedersachsen die Tabellenspitze übernommen und sollten diese Position bis zum Ende auch nicht mehr abgeben und das, ohne auch nur eine Runde selbst gewonnen zu haben. ( Die Berichte über die geflogenen 13 Runden findet ihr hier ). Und so war die Ligasaison schneller vorbei als gedacht. Nur das Corona - Virus war noch da.
Nach Durchsicht der gültigen Verordnung war dem Vorstand des Vereins schnell klar, dass es eine Meisterfeier wie im letzten Jahr auf keinen Fall geben konnte. Daher versammelten sich die Rintelner Pilotinnen und Piloten am Abend des 5. September nach dem jährlichen Oldtimer - Fly in ( Bericht und Bilder hier ) auf der Terrasse vor dem Vereinsheim zu einem kleinen Umtrunk mit Gegrilltem. In einer kleinen Ansprache dankte der 1. Vorsitzende Stephan Beck allen Pilotinnen und Piloten, den Helfern am Boden und der Presseabteilung in Person von Ulrich Kaiser und Dieter Vogt, die jede Woche Berichte in der örtlichen Presse und bei den Sport - Onlineportalen unterbringen konnten und damit das Interesse am LSV und unserem Sport in die breite Bevölkerung trugen. Ein besonderer Dank ging an Reinhard Schramme, der die Mannschaft immer wieder motivierte, stets ein gutes Händchen für Flugweg und Taktik hatte, und immer mit gutem Beispiel voranflog. Rückblickend fasste „der Käpt’n“ die Saison und den Grund für den Erfolg so zusammen:
„Von Beginn an war das Wohlfühlklima im Verein außergewöhnlich und spürbar. Jeder hatte Interesse und zeigte Herz für die Sache - Bundesligafliegen! Wir haben es gemeinsam gelebt. Das Wir-Gefühl und Motivation pur über die komplette Saison!“
Im Anschluss ließen die Pilotinnen und Piloten in kleinen Runden die Saison Revue passieren und die spannendsten Situationen wurden erneut durchlebt, die stärksten Bärte noch einmal ausgekurbelt und die längsten Wolkenstraßen noch einmal abgeflogen...
Zwei Tage später rückte der Bautrupp zu Begradigung des östlichen Landefeldes an, was den Flugbetrieb etwas einschränkt, aber die Flugsaison ist ja fast vorbei - nur das Corona - Virus ist noch da.

 Text und Fotos: Ulrich Kaiser
 
Neuer Hoodie Vorder – und Rückseite
Begradigtes Landefeld
Kneipenfenster mit Schriftzug
„Deutscher Meister 2020“

 


Tuesday, 06. August 2019 Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende translate news

Langsam aber stetig geht die Liga in die letzten Runden und damit entschieden sich unweigerlich auch die Plätze sowohl an der Spitze als auch am Ende der Tabellen. Das Wetter spielt in den letzten Runden natürlich auch eine gewichtige Rolle: Kann ist fliegen? Habe ich dann auch Anschluss an gute, schnelle Bedingungen? Schön, wenn das Wetter letztendlich allen Teams eine feire Chance gibt. In dieser 16. Runde konnten alle(!) Teams Punkte erfliegen, dafür sorgte vor allem der Sonntag. Und auch die schnellen Linien waren nicht nur auf eine einzige Region beschränkt.
Samstag:
Normalerweise sind kleine Tiefdruckgebiete ziemlich schnell unterwegs. Eingebettet in einen Trog (Zentrum liegt auf der Trogachse) verlieren sie diese Eigenschaft aber häufig und verlagern sich nur langsam und nur gemeinsam mit dem ganzen übergeordneten System. So hatte uns ein solches kleines Tief schon die ganze Woche über beschäftigt und bereits am Freitag auf seinem Weg den Rhein hinauf schon mit seiner Labilität Probleme gemacht. Auf dem Satellitenbild vom Samstag 13UTC (15MESZ) liegt es nun über Tschechien. Die Labilität im Bereich des Tiefs wird durch die Blitze gut erkennbar, die sich fast kreisförmig um das Zentrum anordnen. Rückseitig floss mit der sich einstellenden nördlichen Strömung eine etwas kühlere Luftmasse ein. Feucht jedoch vor allem dort, wo die Nordsee im Vorfeld lag, und deutlich trockener Richtung Osten, wo die Ostsee es nicht schafft, so viel Feuchte an die Luftmasse abzugeben. Das Hoch, dass sich von Westen langsam aufbaute, brauchte aber eine garaume Zeit, um die Luftmasse zu stabilisieren und vor allem abzutrocknen. So war der Samstag eher noch der Tag, an dem die Bedingungen eher kleinräumig und/oder inhomogen waren.
Sonntag:
Das sollte sich zum Sonntag ändern: Das Hoch hatte sich weiter durchgesetzt (eigentlich waren es sogar 2 kleine Zentren, eines über dem Westen, eines über dem Süden). Die Luftmasse war deutlich abgetrocknet und die Bedingungen damit nahezu homogen. Lediglich der Bereich zwischen Weser und Müritz hatte mit dichten Abschirmungen zu tun, die noch im Randbereich eines Tiefs über Südskandinavien von West nach Ost durchzogen. Bereits im Randbereich zur etwas trockeneren Luftmasse südlich des Mittellandkanals wurde das Wetter schnell. Auch die klassischen Rennstrecken im Süden schmückten sich mit Cumiuli und sowohl Lausitz wie auch die Kämme vom Thüringer zum Bayerischen Wald hatten die Labilität des Vortages verloren und boten jetzt gute Bedingungen. Und auch die nachmittags von Frankreich und Belgien herein ziehenden Cirren konnten die Thermik nicht nachhaltig ausbremsen.
Wer hat was draus gemacht?
Die Chancen auf den schnellsten Ligaflug hatte damit der Sonntag auf seiner Seite, die Regionen sollten sich aber erst bei einem genaueren Blick in die Wertungslisten herauskristallisieren. Und tatsächlich gab es keinen Schwerpunkt, denn die schnellsten Flüge dieser Runde waren weit über die Republik verteilt. Ein Grund dafür war sicher auch, dass unter dem zentralen Hochdruckeinfluss der Wind keine so entscheidende Rolle spielte wie in mancher der vergangenen Runden. Ein Blick gerade auf die langen Flüge, die Schwarzwald und Alb mit auf dem Kurs hatten, zeigt, dass es nicht zwingend die Kämme waren, über denen die Liga-Speed gemacht wurde. Ein Vergleich der 1000er von Michael Schlaich (1007km von Winzeln aus), Keith Gantley & Lorenz Dierschke (1038km von Schwandorf aus) und Philipp Butz (1037km von Offenburg aus) zeigt eigentlich ganz eindrucksvoll.
Aber zurück zur Liga und zurück zu den schnellen und schnellsten Flügen dieser Runde - und damit auch zu den Regionen. Ligaübergreifend kommt der schnellste Liga-Flug aus Liga 1: Frerk Frommholz flog (mit einer JS3) von Walsrode aus im Jojo unter den Reihungen hinter der abgezogenen Abschirmung einen 145er-Schnitt (bzw. eine Liga-Speed von 125). Auf Hin- und Rückkurs den schnellen Linien folgten auch die weiteren Flüge mit einer Liga-Speed von über 120. Hand Stock & Marc Fuchs nutzen für ihre 124 (137km/h) die Linien zwischen Oberpfälzer Wald und Rennsteig. Sören Nölke (129km/h, 121 Punkte) wählte am frühen Nachmittag noch die eher klassische Linie entlang der Donau während Lukas Esser (134km/h, 121 Punkte) am späteren Nachmittag dann von Deckenpfronten aus eher die Alb quert und für seine Speed den Schwarzwald ausnutzt. Ein Blick in die Kreisfluganteile zeigt, dass auch und gerade bei diesen Bedingungen ein konsequentes Geradeausfliegen am Ende ein entscheidender Faktor ist. Alle genannten Flüge haben einem Kurbelanteil von unter 15%, Frerk schafft seine 2,5h Werungszeit diesen auf unter 4% zu drücken - und das trotz der im Vergleich zur Konkurrenz tieferen Basis - oder gerade deswegen? Der reinen Lehre folgend, stehen die Bärte bei niedriger Basis ja auch enger zusammen. Ein Umstand den man auf den flachen Norden sicher anwenden kann, der in den Mittelgebirgen aber letztlich doch etwas an Relevanz einbüßt.
So ganz nebenher führt Frerk den LSV Rinteln zum Rundensieg. Rolf Bödecker & Reinhard Schramme (131km/h, 119Punkte) und Adrian Glauner & Christoph Bäßler (118km/h, 109 Punkte) bringen in der Gesamtabrechnung den Niedersachsen 362 Liga-Punkte ein. Damit können sie sich knapp vor der Fliegergruppe Wolf-Hirth (347 LIga-Punkte) behaupten, für die Sören Nölke als Schnellster unterwegs war. Nur knapp dahinter fliegt der AC Nastätten ins Ziel (345 Punkte), gefolgt von der LSG Bayreuth (341). Hier spitzt sich der Kampf um die Position 1 der Gesamtwertung zu, und wie man in dieser Runde sieht, können nur wenige km/h entscheidend sein.
Rinteln kann den Vorsprung in der Gesamtwertung etwas ausbauen und liegt 3 Runden vor dem Ende nun bei 227 Gesamtpunkten und hat auf Bayreuth (213 Punkte) nun 14 Punkte Vorsprung. Burgdorf (202 Punkte) folgt als Dritter, währen Aalen (180 Punkte) etwas an Boden verliert. Bei noch 60 zu vergebenden Punkten bleibt die - zumindest theoretische - Chance auf den Titel aber bis hinunter auf Rang 6. Leider selbst theoretisch ist der Abstieg für Schwäbisch Hall und Bad Wörishofen dagegen nicht mehr zu verhindern.
Auch in Liga 2 spitzt sich der das Rennen um die vorderen Plätze zu. Hier können sich bis ins Mittelfeld hinein die Teams noch Hoffnung auf einen der 7 Aufstiegsplätze machen. Diesen 7. Platz hat aktuell der LSC Bad Homburg inne, deren Saisonverlauf wie ein optimales Barogramm mit einem konstanten Wechsel von Höhen und Tiefen aussieht. Einen ähnlichen Verlauf bis zur Saisonmitte hatte auch das Aero Team Klix, die in den letzten Runden aber ihre Konstanz gefunden zu haben scheinen und nach dem Rundensieg in der Vorwoche nun wieder auf Platz 1 vorfliegen. Mal wieder sind es Ingo Trentelj und Jürgen Müller, die einen fast deckungsgleichen Kurs über die Lausitz bis nach Polen hinein auf die Karte malen. Maximilian Wiessner nutzt als Dritter im Team die Alb von Aalen aus. Mit 325 Liga-Punkten sichern sich die Sachsen einen hauchdünnen Vorsprung von nur etwas mehr als 1 Punkt vor der FG Freudenstadt (Martin Haug, Axel Reich und Tilman Fuchs) die von Musbach aus über den gewohnten Linien von Schwarzwald und Alb unterwegs waren. Auf Rang 3 folgt die Rhönflug Poppenhausen, angeführt von einem schnellen Flug von Julian Mihm (129km/h, 117 Punkte). Der schnellsten Flug der 2. Liga startete aber in Anspach/Taunus, von wo aus Nils Deimel für den LSC Bad Homburg 124km/h (117 Punkte) über Taunus und Hunsrück erfliegt.  Die Tabelle der 2. Liga führt nach 16 Runden weiter der AC Bad Nauheim an. Die 3 führenden Team können in dieser Runde jeweils in die Top10 vorfliegen, die Hessen (216 Punkte) können ihren Vorsprung dabei aber ein wenig ausbauen und liegen nun 16 Punkte vor Schweinfurt (200 Punkte) und Oerlinghausen (199 Punkte). Auch am Ende der Tabelle wird es langsam spannend, denn noch steht kein Absteiger fest. Vielleicht wird das Wetter hier bei der Entscheidung eine etwas untergeordnete Rolle spielen, denn von den hinteren 8 Plätzen kommen gleich 7 Teams aus Baden-Württemberg und fliegen damit im nahezu gleichen Wetterraum.
Und dieses Wetter hat in der kommenden Woche auch seine Höhen und Tiefen. Die Konstanz bleibt also der schnelle Wechsel und im Vergleich zum vergangenen ruhigen Wochenende dreht der Wind jetzt auf. Das soll nach den ersten Prognosen auch zum kommenden Wochenende anhalten -, man darf also gespannt sein, ob die nächste Runde unter sich reihenden Cumuli oder vielleicht doch tief unten am Hang entschieden wird.
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen
OLC Flugspuren Deutschland
 
OLC-Intern: Der 4.8. war mit 2.253 Flügen der zweitbeste Tag des Jahres ... 15.096 Besucher klickten an diesem Tag auf die OLC website. Die Flugmedlungen selbst liefen reibungslos ... in den letzten Wochen umgestzte Verbesserungen haben sich bewährt.
Der beste Tag des Jahres war der 1.6. mit 2.768 Flügen und  20.197 Besuchern am 2.6. auf der OLC-website.

Friday, 02. August 2019 Jonker Sailplanes Newsletter - JULY 2019 translate news

June 2017 marked an incredible milestone for the JS-MD Partnership when the JS1 variant, the JS-MD 1C, was awarded type certification from EASA. Now two years later on the 18th of July the next huge milestone was achieved with the EASA approval of the JS-MD 3. Marilyne Abadie made history by being the first women to ever win a French Gliding National Championship (18 m) and shares about her experience. Jonker Sailplanes design team gives an update on JS’s latest product in development, the JS2 Self Launcher.
 
 

 


Friday, 02. August 2019 DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 02.08.2019 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG liegt ein schwaches Tief mit Kern über der Mitte Deutschlands. Die damit einhergehende feuchte und labil geschichtete Luftmasse über der Mitte und dem Osten des Landes kommt weiter südöstlich voran. Rückseitig baut sich ein Hochdruckgebiet über Westeuropa auf und sorgt für die Zufuhr trockener und lediglich noch leicht labiler Luft, die bereits in den südwestlichen Landesteilen für eine Wetterberuhigung sorgt.
SONNTAGfrüh ziehen die letzten Reste der feuchtlabilen Luftmasse nach Südosten hin ab. Es dominiert verbreitet Hochdruckeinfluss mit relativ trockener und nur leicht labil geschichteter Luft.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG kann sich überwiegend gute, nach Südosten teils auch nur mäßige Wolkenthermik ausbilden, die vereinzelt durch Überentwicklungen gestört sein kann.
Am SONNTAG wird sich verbreitet gute Wolkenthermik entwickeln können, die im Osten örtlich durch Überentwicklungen gestört sein wird.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG aufgrund von Abschirmung und eingelagerten Schauern und Gewittern oft keine nutzbare Thermik. Lediglich westlich einer Linie Schwarzwald-Taunus mäßige Wolkenthermik.
Am SONNTAG verbreitet mäßig bis gute Wolkenthermik.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG lediglich westlich der Iller geringe bis mäßige CU-Thermik. Umso weiter östlich Richtung Oberbayern und Allgäu umso
größer ist die Abschirmung durch dichtere Schichtbewölkung. Zudem steigt das dort das Risiko für eingelagerte Gewitter.
Am SONNTAG mäßige, in den Bergländern gute CU-Thermik, gebietsweise durch mittelhohe Wolkenfelder gestört.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 

Wednesday, 31. July 2019 U25: Kopf an Kopf-Rennen zwischen Königsdorf und Oerlinghausen geht in Runde 15 weiter translate news

Mehr als Dreiviertel der Ligasaison ist vorüber und das Kopf an Kopf-Rennen an der Tabellenspitze geht weiter. Auch die Runde 15 ist alles andere als einfach und bietet auch nicht allen die gleichen Chancen. Im Mittelpunkt steht der Samstag und insbesondere der Norden und die Mitte Deutschlands profitieren von den Wetterbedingungen. Klar, dass auch die Oerlinghausener dies für sich nutzen. Es gelingt ihnen die Runde erneut für sich zu entscheiden. Aber auch die Königsdorfer finden dank der Startplätze fernab der Heimat gute Spuren und holen sich den Silberrang. Was im Nordosten an Möglichkeiten steckte, zeigt der Highspeedflug von Lukas Blattmann (FCC Berlin). Er nutzt die berühmtberüchtigte Rennstrecke über dem Fläming südlich von Berlin und holt fast 130 Speedpunkte.

Die Prognosen weisen auf mäßiges Wetter am Samstag hin. Eric Kortemeier und Lukas Brune aus Oerlinghausen erwarten anfänglich Blaues, zum Nachmittag eher hochschießende Wolken und recht strammen Wind. Um die Mittagszeit zeigen sich die ersten Fetzen am Himmel und deuten auf deutlich bessere Bedingungen. Während Lukas Richtung Nordosten fliegt, um den Einstieg in bereits besser entwickelte Gebiete zu erhaschen, schlägt Eric eine leicht südöstliche Richtung gegen den Wind ein. Mit einer Basis von knapp 1.900 Metern lässt sich erst einmal gut arbeiten. Auf dem Flug begleitet Eric ein breiter Mix an Wettererscheinungen: von einer perfekten Linie südlich des Harzes bis ins Münsterland über Blauthermik bis hin zu breitgelaufenen Flatschen. Dank der immer wieder guten Steigwerte und des langen Rückenwindschenkels kommt am Ende ein beachtlicher Schnitt zustande. Lukas macht sich den Rückenwind ebenfalls zunutze. Nach einem 66er Schnitt auf den ersten 150 Kilometern mit nettem Gegenwind, geht es dann als Belohnung extrem schnell. So fliegt die Strecke zum Westrand des Wiehengebirges und weiter bis kurz vor Cloppenburg nur so unter ihm hindurch. Nach der Wende wird klar, der Rückweg ist nicht einfach. So schafft es Lukas auch nur bis zum Flugplatz Bielefeld, was aber für eine Wertung ausreicht.
Lukas zieht ein Zwischenfazit zur Saison: „Unabhängig von der endgültigen Platzierung ist es ein erfolgreiches Jahr, denn durch den Einsatz von einigen erfahrenen Piloten … haben viele jugendliche Scheininhaber das Streckenfliegen begonnen. Somit haben wir fast jedes Wochenende mindestens vier Jugendliche, die einen Überlandflug machen. Damit haben wir, denke ich, eine gute Grundlage für die Zukunft.“
Rundenwertung U25: 1. FG Oerlinghausen (NW) 298,87 Speed/50 Punkte, 2. SFZ Königsdorf (BY) 265,77 Speed/49 Punkte, 3. FSV Stölln/Rhinow (BB) 168,54 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 15: 1. SFZ Königsdorf (BY) 560 Punkte, 2. FG Oerlinghausen (NW) 446 Punkte, 3. FSG Hammelburg (BY) 524 Punkte
 
Text: Stephanie Keller (OLC-Redaktion)
Fotos: Eric Kortemeier, Lukas Brune
 
Kann losgehen
Ganz schön blau…
Auf zur nächsten Wolke
 

 


Tuesday, 30. July 2019 LSG Fallersleben: Endlich wieder gut gepunktet translate news

Nach vielen mageren Ligarunden konnte die LSG Fallersleben in den Runden 14 und 15 endlich wieder gut punkten. Besonders die letzte Runde ging eindeutig an alle Nordvereine. Wie Bernd schon resümierte, war der Samstag der bessere Tag für die Liga. In Ummern waren Helge und Franz Liebertz (ASH25), Heinz-Gerd Brunßen-Gerdes (PIK 16), Arnie Weber (DG 400), Michael Waibel mit Co Arne Brüsch (ASH25e) und Benno Beesten (Hornet) am Start. Beide ASH-Besatzungen sind zunächst bis hinter die Elbe gegen den Ostwind geflogen, um dann in der Gegend um Stölln-Rhinow den Ligasprint zu starten. Während die motorisierte ASH einem langen Rückenwindschenkel fast bis Hoya nur einen Gegenwindschenkel nach Hause folgen ließ, setzte Familie Liebertz in der Seglerversion der ASH auf ein Jojo mit den Wenden bei Lachendorf und Jerichow. Beide erreichten ähnliche Geschwindigkeiten.
Benno hat zwischen den Offene-Klasse-Meisterschaften in Deutschland und Österreich zur Abwechslung sein Clubklasse-Flugzeug aufgerüstet. Leider musste er wegen eines technischen Problems nochmal landen und konnte so erst gegen 15:00 auf Punktejagd gehen. Anders als für die anderen blieb so keine Zeit vor der Ligawertung gegen den frischen Wind auszuholen. Immerhin lief der Gegenwindschenkel bis hinter die Elbe bei Tangerhütte einigermaßen und auch mit der Clubklasse musste nur selten gekurbelt werden. Nach der Wende war es dann aber schwierig, unter den Wolken die tragenden Linien zu finden. So kam Benno dann im Bereich des Heimatplatzes unter die Flughöhe des ersten Schenkels und tat sich hier schwer gutes Steigen zu finden. Die drei Flüge reichen zu knapp 306 Speedpunkten und Platz 9 in der Rundenwertung. Damit waren zwar alle anderen acht Nordvereine schneller, aber es bringt dennoch 12 wertvolle Punkte auf das karge LSG-Konto. Mal sehen, was die letzten vier Ligarunden noch im Petto haben.
 
Benno Beesten
 
Gutes Wetter, aber leider kaum
Straßenbildung über der Altmark
Heimatplatz voraus (bei 11 Uhr im Wald)
Alle LSG-Flieger zurück in Ummern
 

Monday, 29. July 2019 Schnelles Rennwetter für alle sechs niedersächsischen Bundesligavereine translate news

Das war ja eine absolut verrückte Nummer im Rahmen der zurückliegenden Runde, weil sich alle sechs niedersächsischen Vertreter in den ersten neun Rängen platzieren konnten. Das hat es so in dieser Form sicher noch nicht in der Segelflug-Bundesliga gegeben und ist daher ein absolutes Novum. Heuer spielte die Musik großflächig im norddeutschen Flachland und diese Option wurde dann auch dankbar angenommen und mit richtig schnellen Flügen unter den prächtigen und zahlreichen Cumuluswolken in die Tat umgesetzt. Somit waren an diesem Samstag Steigwerte von 3 Metern pro Sekunde und auch mitunter sogar noch bessere Aufwinde regelmäßig und großflächig anzutreffen.
Der Sieg ging mit flotten 389,15 Speedpunkten an unsere Kollegen vom LSV Burgdorf. Unmittelbar dahinter folgen die Aufwindjäger aus Rinteln, Gifhorn und Celle. Der Aero-Club kommt mit 356,98 Speedpunkten auf Platz sechs und kann sich über eine Gutschrift von 15 Punkten freuen. Unsere Nachbarn von der LSG Fallersleben reihten sich auf Position neun ein und holten somit 12 Punkte. Diese fünf Braunschweiger Piloten waren erfolgreich unterwegs:
Karsten Bennewitz, Ventus 2cM/18m, 121,33 Speedpunkte,
Andreas Kruse, Jens Rabe, Nimbus 4DM, 120,78 Speedpunkte,
Markus Schmied/Hayung Becker, Arcus T, 114,87 Speedpunkte,
Bennewitz nahm von Waggum aus einen direkten Kurs in Richtung Fläming und ließ sich dann von seinem Ventus auf der dortigen Thermikautobahn bis nach Cottbus tragen. Sein Umkehrpunkt im Westen lag bei Hoya und am Ende kamen so in gut siebeneinhalb Stunden 760 Flugkilometer zusammen. Kruse und Rabe, die mitunter mit dem Kollegen Bennewitz im engen Team flogen, trieben den Nimbus ebenfalls in den Bereich des optimalen Rennwetters in den Fläming und wendeten auch in der der Region Cottbus. Die beiden erfahrenen Thermikjäger Schmied und Becker glitten nach Wittstock/Dosse und anschließend wählte das gut eingespielte Duo als zweiten Wendepunkt Bruchhausen-Vilsen. Die Gesamtwertung wird aktuell vom LSV Rinteln mit 207 Punkten angeführt und der Aero-Club hat nun, auf Platz dreizehn liegend, 122 Punkte auf seinem Konto.
Bennewitz kurbelte unmittelbar vor seinem Abflug am Samstag mit zwei Störchen und kommentierte dieses seltene und wahrlich einmalige Naturschauspiel folgendermaßen: „ Das mit den Störchen vor dem Abflug gefällt mir besonders gut“. Am Sonntag brannte gegen Mittag zweieinhalb Kilometer nordöstlich von Waggum ein Stoppelfeld und unser junger Fluglehrer Lennard Waschke prägte für die darüber entstehende Luftmassenbewegung den prägnanten und äußerst kreativen Begriff „Pyrocumulus-Wolke“.
 
Rolf Wagner
 
Diese beiden Störche erfüllen Karsten Bennewitz mit großer Freude.
Hammerwetter auf der allseits beliebten Thermikautobahn des Flämings.
Der in der Bildmitte aufsteigende Rauch produziert eine „Pyrocumulus-Wolke“.
 
 

Peter H. Braasch
M+D Flugzeugbau
Bitterwasser
Bürklin
ILEC
TopMeteo
binder
Rent a Glider
IMI Gliding
HPH
Air Avionics
Cobra Trailer
Fliegerstrom
TQ Avionics
DG Flugzeugbau
Segelflugschule Wasserkuppe
Deutscher Wetterdienst
Alexander Schleicher
Clouddancers
Jonker Sailplanes
LANGE Aviation GmbH
WINTER Instruments
SCHEMPP-HIRTH Flugzeugbau GmbH
Tost
Siebert
LXNAV
FLIGHT TEAM