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Sunday, 08. September 2019 Die Luftsportgemeinschaft Bayreuth trauert um Andreas Baier translate news

2018 durfte Andreas Baier nach dem Sieg der LSG Bayreuth in der Segelflug-Bundesliga als Teamkapitän die Meisterschale in Empfang nehmen
Andreas Baier vor dem Start zu einem Bundesliga-Flug
Bayreuths leidenschaftlichster Segelflieger Andreas Baier ist tot. Der Kapitän der Bundes- und Weltliga-Siegermannschaft von 2015 und 2018 und Organisationsleiter der Segelflug-Weltmeisterschaften 1999, ist am Sonntag nach langer, schwerer Krankheit verstorben.
Bis zuletzt war er mit ganzem Herzen seinem Hobby, der „Faszination Segelfliegen“ verbunden.
In der Saison 2018, als er bereits von seiner Krankheit wusste, flog er noch wahre Höchstleistungen. In 15 von 19 Bundesliga-Runden gehörte er zu den jeweils drei gewerteten LSG-Piloten. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 163,18 km/h über die 2,5-stündige Wertungszeit, der besten LSG-Wertung der ganzen Saison, setzte er am letzten Tag der letzten Runde den spektakulären Schlusspunkt unter ein wochenlanges Kopf-an-Kopf-Rennen, das dem Team der LSG Bayreuth den Deutschen und den Weltmeistertitel eingebracht hat - mit allen Ehrungen, die folgten: Meisterschale, Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Bayreuth, Mannschaft des Jahres des Nordbayerischen Kuriers und Ehrenmitgliedschaft im Verein. Dabei war es ihm als Teamkapitän gar nicht recht, dass seine Einzelleistung so hervorgehoben wurde - er betonte stets, dass die Flüge seiner Teamkameraden genau so wichtig für den Sieg waren.
Bereits 2002 war er einer der Hauptmotivatoren für die aktive Beteiligung der Luftsportgemeinschaft an der Bundesliga. Er hat viele Fliegerkameraden dazu gebracht, die Flüge anhand der Bundesliga-Regeln statt nach dem Muster klassischer Streckenflüge zu optimieren und hat viele taktische Muster selbst entwickelt. So war er bereits am ersten Bundesliga-Sieg 2002 maßgeblich beteiligt und im Laufe der Zeit wurde er zum Teamkapitän, eine im Segelflug bis dahin völlig unbekannte Position.
Als Teamkapitän konnte er vier Vizemeistertitel feiern, bevor die Mannschaft 2015 in einem spannenden Schlussspurt den Bundesliga-Meistertitel ein zweites Mal holen konnte. Doch damit nicht genug: Auch in der weltweiten Wertung "World League" war Bayreuth in dieser Saison Sieger, was vor der letzten Runde nur noch mathematisch möglich schien. In der letzten Runde natürlich mit auf der Wertungsliste: Andreas Baier. Da es eine funktionierende Weltliga nur im Segelflug gibt, war sein Team auf einmal die beste Vereinssportmannschaft der Welt. Mit dem erstmaligen Gewinn des Titels "Mannschaft des Jahres" des Nordbayerischen Kuriers schien dieser Erfolg weder überbiet- noch wiederholbar, bis es 2018, zur großen Freude des ganzen Teams, noch einmal so kam.
 

Wednesday, 04. September 2019 OLC-League 2019: Moriarty Soaring wins the Gold League translate news

The clubs No. 15-18 will be competing in next year’s Silver League. Green marked Silver League clubs will line up for the 2020 OLC-Gold League.

 

OLC-Gold League 2019:
# Punkte
1 186,00
2 151,00
3 136,00
4 118,00
5 100,00
6 97,00
7 85,00
8 84,00
9 77,00
10 77,00
11 76,00
12 72,00
13 68,00
14 62,00
15 54,00
16 27,00
17 24,00
18 22,00

 

OLC-Silver League 2019:
# Punkte
1 249,00
2 175,00
3 173,00
4 154,00
5 131,00
6 130,00
7 129,00
8 124,00
9 122,00
10 113,00
11 97,00
12 94,00
13 92,00
14 92,00
15 91,00
16 90,00
17 85,00
18 84,00
19 81,00
20 81,00
... ...

 


Wednesday, 04. September 2019 Jonker Sailplanes Newsletter - AUGUST 2019 translate news

Maximilian Seis, top French gliding pilot, shares his experience of flying the JS3 during the 20th EGC in Prievidza, Slovakia, where he finished in 2nd Place! After the SGP Final in Spain JS had the opportunity to interview Sebastian Kawa, Nr 1 ranked pilot in the World. Philippe de Pechy shares how surprised his sixteen year old son, Clément, with the opportunity to fly his JS1 for the very first time. Then last but not least AP Kotze, JS’s Engineering Manager, flew his 100th maiden test flight! AP shares a bit of his gliding history which led up to this important day.
 
 

First Solo Flight
Sebastian Kawa and Maximilian Seis
Clement with EJ

 


Monday, 02. September 2019 LXNAV News 08/2019 translate news

Mit der Version 7 für alle LX90xx und LX80xx hat LXNAV einen eigenen Clouddienst namens LXNAV CONNECT etabliert. Geräte mit aktiver WiFi Funktion können über diesen Dienst verschiedenste Sevices nutzen. Z.B. Speicherdienste, Wetteranbieter, aber natürlich auch eine Direktmeldung in den OLC stehen somit zur Verfügung. Melden Sie Ihren Flug direkt nach dem Ausrollen im OLC an, scheller und einfacher geht es kaum noch....
Mehr Informationen finden Sie hier: https://gliding.lxnav.com/news/new-firmware-version-7/
 
With the introduction of version 7 for all LX80xx and LX90xx instruments LXNAV established its own cloud service, named LXNAV CONNECT. Devices with active WiFi functionality can access several services, like cloud storage services, weather providers and many more. Another very useful functionality is uploading your flights directly from the instrument to the OLC. No more SD-cards or USB-sticks.....
More information can be found here: https://gliding.lxnav.com/news/new-firmware-version-7/
 
 

Übersicht aller Dienste
overview of all services
Satellitenbild
satellite picture
Direktmeldung in den OLC
direct upload to the OLC

 


Friday, 30. August 2019 Die Faszination und Leidenschaft des Bundesligafliegens translate news

Rolf Wagner sieht im Bereich der Pressearbeit in den Segelflugvereinen noch erhebliches Potenzial nach oben.
Seit wenigen Tagen ist die Saison 2019 Geschichte und an dieser Stelle wollen wir die Faszination des Ligafliegens einmal aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten und dabei auch zwei motivierte Streckenflugpiloten aus Gifhorn und Celle zu Wort kommen lassen. In den zurückliegenden Wochen lief es ja auch aufgrund des Hangsegelfliegens im Weserbergland für die Nordvereine richtig gut. Immerhin wurden drei der neunzehn Runden an den Hängen des Weser- und Wiehengebirges sowie des Iths entschieden.
Zu diesem Thema resümierte Reiner Rose: „Als wir vor 20 Jahren die Ligaidee auf den Weg brachten, da waren viele Piloten anfänglich äußerst skeptisch, weil ja doch nur die Albflieger gewinnen würden!“
Und was passierte dann tatsächlich? Der LSV Burgdorf dominierte einige Jahre die Szenerie und wurde ab dem Jahr 2012 insgesamt viermal Deutscher Meister.
Zum Thema Motivation zum Ligafliegen in den Vereinen äußerte der erfahrene Speedjäger Dennis Polej vom LSV Gifhorn folgende aussagekräftige Gedanken: „Ich denke, das Ligafliegen gibt unserem Verein ein gemeinsames Ziel. Während man in der DMSt-Wertung eher für sich selbst fliegt und nebenbei Mannschafts- und Vereinswertungen abfallen, haben wir hier schon vor dem Wochenende gemeinsame Ziele und Strategien, die in unserer WhatsApp-Gruppe besprochen werden, für das jeweilige Wochenende. Auch das gemeinsame Verlagern des Streckenflugbetriebs an einen anderen Flugplatz, wie in der vorletzten und drittletzten Runde nach Rinteln, findet dank der vorherigen Absprachen nun öfter statt.“
Natürlich ist es auch wichtig und unentbehrlich, die guten Ergebnisse den Sportredaktionen der entsprechenden Lokalzeitungen und auch der OLC-Webseite zu übermitteln.
Die erforderliche Kommunikation zu den Sportredaktionen muss natürlich durch regelmäßige Kontakte der Pressewarte der jeweiligen Segelflugvereine gepflegt werden.
Es ist schon erstaunlich, dass viele Mitmenschen, die mit dem Segelflugsport eigentlich überhaupt nichts am Hut haben, regelmäßig die Berichte in der Presse verfolgen und auch tatsächlich mit dem Segelflugverein ihrer Region mitfiebern, weil regelmäßig an der Spitze und auch am Ende der Tabelle an Spannung nicht zu überbietende sportliche Wettkämpfe stattfinden.
Die Pressearbeit muss aber daher noch eine größere Gewichtung und auch mehr Würdigung in unseren Vereinen erhalten, weil wir damit eine große Chance haben, den Segelflugsport einer breiten Öffentlichkeit und auch, was gerade in dieser schnelllebigen Zeit immer lebensnotwendiger wird, der Politik nahe zu bringen.
In dieser Saison war der sportliche Wettkampf um den Vizemeistertitel zwischen dem LSV Burgdorf und der LSG Bayreuth bis zur letzten Runde ein wahrhaftiges Herzschlagfinale, das knapp zugunsten der Niedersachsen ausging.
Und im letzten Jahr konnte sich der Aero-Club Braunschweig erst mit dem Hauch eines Wimpernschlages in der Finalrunde auf den ersten Nichtabstiegsplatz retten.
In der U25-Liga lieferten sich die Junioren von Königsdorf und Oerlinghausen in dieser Saison ein packendes Rennen, das die Bayern mit einem knappen Vorsprung von 5 Punkten für sich entscheiden konnten.
Die OLC-Ligen sind das, was eindeutig die Masse der sportorientierten Segelflieger interessiert. So gibt es nach sehr guten Runden eine geradezu ungeheure Nachfrage auf der Webseite. Der beste Tag des Jahres 2019 war der 1.6. (Samstag) mit 2.768 Flügen und 20.197 Besuchern am Folgetag auf der OLC-Webseite.
Somit ist das bundesweite Ligafliegen durchaus als Krone des dezentralen Segelflugsports anzusehen. Die Ligaregeln erlauben es selbstverständlich, dass die Pilotinnen und Piloten im Rahmen eines sehr guten Langstreckenfluges aber auch einen schnellen Ligaflug platzieren können.
Ein Steckenpferd ist für die OLC-Macher geradezu die U25-Juniorenliga, weil sie denjenigen leistungsorientierten Junior aussuchen, der dann die LS 8 neo jeweils für ein Jahr bekommt.
Zur Frage nach der persönlichen Motivation für seine regelmäßige Teilnahme am Bundesligafliegen teilte uns der engagierte Aufwindjäger Daniel Pietsch von der in dieser Saison lange gegen den Abstieg kämpfenden Flugsportvereinigung Celle diese interessanten Aussagen mit: „Man entwickelt automatisch Ehrgeiz für diese Wertungsform, wenn man, so wie ich, davon fasziniert ist,
wie schnell man mit einem reinen Segelflugzeug und mit Hilfe der Natur fliegen kann. Ich hätte vor
einigen Jahren nie gedacht, dass ich mal mit der Clubklasse die Marke von 100 km/h knacken werde. Mittlerweile ist das von mir angestrebte Ziel der Bereich von 130 km/h.“
Und Daniel lag es zudem noch am Herzen zu erwähnen, dass das Allerwichtigste neben den ganzen Wertungsflügen immer der Spaß und die Freude an der Sache sein sollten.
So sind wir Segelflieger im Gegensatz zu zahlreichen anderen hochbezahlten Sportlern doch wahre Idealisten, die mit Herzblut, Engagement und auch mitunter mit einem nicht unerheblichen finanziellen Aufwand diesen wunderschönen Sport betreiben.
Behalten wir doch einfach die vielen schönen Erlebnisse dieses Jahres in unserem Gedächtnis und freuen uns auf die noch weit vor uns liegende Saison 2020! Was sagte doch einst die Fußballtrainerlegende Sepp Herberger: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!“
 
Rolf Wagner
Aero-Club Braunschweig
 
Faszination Ligafliegen mit dem Discus 2 des Aero-Club Braunschweig über der Löwenstadt.
Der hier startbereite Christian Ückert und Karsten Bennewitz vom Aero Club Braunschweig sind zwei ausgesprochene Taktikfüchse.
Die beiden Braunschweiger Speedpunktgaranten und Nichtraucher Markus Schmied (links) und Hayung Becker freuen sich auf diese Art und Weise über Rang 10 ihrer Segelfluggruppe.

 


Monday, 26. August 2019 BUNDESLIGA 2019: Die Meistertitel werden am Hang geholt translate news

Eines haben der neue Deutsche Meister LSV Rinteln und der Sieger der 2. Segelflug-BUNDESLIGA, die FG Oerlinghausen, gemeinsam: Beide haben ihre entscheidenden Flüge am Hang gemacht. Schon in der vorletzten Runde machte der LSV Rinteln rund um den Lokalmatador Reinhard Schramme mit dem dritten Rundensieg in Folge den Sack zu und setze sich uneinholbar vor den Rekordmeister LSV Burgdorf an die Spitze (Bernd Fischer von TopMeteo berichtete hier).
In der 2. Segelflug-BUNDESLIGA war bis zur letzten Runde noch alles offen. Am Ende hatte die FG Oerlinghausen die Nase vorne und sicherte sich mit schnellen Flügen am Hang den Meistertitel vor dem AC Bad Nauheim. Und auch in der Quali-Liga war der Hang in diesem Jahr entscheidend. Nach dem 2. Platz in Runde 18, ebenfalls mit Flügen am Wiehengebirge und Ith, war dem LSV Bückeburg-Weinberg der Sieg nicht mehr zu nehmen. Insgesamt kämpften in der Quali-Liga 466 Vereine um den Aufstieg in die 2. Segelflug-BUNDESLIGA. Wie immer steigen die ersten sieben Vereine der 2. Segelflug-BUNDESLIGA in die Segelflug-BUNDESLIGA auf (grün markiert). Die jeweils letzten sieben Clubs steigen in die nächst untere Liga ab (rot markiert).
 
Am 5. Oktober um 13.00 Uhr werden die Sieger und die Aufsteiger beim OLC Finale in Poppenhausen gebührend gefeiert!       
                                                                                                                                      
Endstand Segelflug-BUNDESLIGA 2019:
# Punkte
1 284,00
2 254,00
3 253,00
4 202,00
5 201,00
6 188,00
7 172,00
8 169,00
9 160,00
10 158,00
11 155,00
12 155,00
13 154,00
14 150,00
15 149,00
16 145,00
17 138,00
18 127,00
19 125,00
20 120,00
21 119,00
22 106,00
23 106,00
24 83,00
25 72,00
26 57,00
27 55,00
28 35,00
29 30,00
30 12,00
 
Endstand 2. Segelflug-BUNDESLIGA 2019:
# Punkte
1 256,00
2 253,00
3 230,00
4 229,00
5 208,00
6 199,00
7 190,00
8 175,00
9 174,00
10 164,00
11 155,00
12 153,00
13 151,00
14 134,00
15 128,00
16 125,00
17 120,00
18 113,00
19 113,00
20 103,00
21 86,00
22 83,00
23 75,00
24 74,00
25 56,00
26 52,00
27 44,00
28 44,00
29 40,00
30 32,00
 
Endstand Quali-Liga 2019, insgesamt 466 Vereine:
# Punkte
1 572,00
2 546,00
3 540,00
4 526,00
5 504,00
6 435,00
7 417,00
8 417,00
9 378,00
10 346,00
... ...

 


Friday, 23. August 2019 DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 23.08.2019 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG liegt der Großteil Deutschlands unter dem Einfluss einer Hochdruckbrücke, die sich von Frankreich bis nach Weißrussland  erstreckt. Dabei fließt aus östlichen Richtungen sehr warme und  trockene Festlandsluft ein. Mit einem Höhentief über Italien breitet sich feuchte und labile Luft über den Alpen im Tagesverlauf auch auf  den Südosten Deutschlands aus.
Am SONNTAG und am MONTAG bleibt in der Westhälfte Hochdruckeinfluss mit trockener Luft wetterstimmend. Mit  dem Höhentief, das von Italien in den Nordosten Deutschlands zieht, ist feuchte und labile Luft in der Osthälfte vorherrschend.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG und SONNTAG (hoch-)sommerliche Warmluftthermik, die zumeist mit CU-Basen von 1100-1600 m gezeichnet sein wird. Gebietsweise sind abtrocknende CU, am Samstag auch eine leicht zerrissene Thermik möglich. Unmittelbar im auflandigen Wind der Ostsee verminderte Thermikgüte. Ab Sonntag vor allem im Osten und Südosten durch Überentwicklungen oder deren Reste (abschirmende Wolkenfelder) mindestens gebietsweise gestörte Thermik. Lokal sind schwere Sommergewitter denkbar.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG mäßige bis gute Wolkenthermik, südlich einer Linie Karlsruhe-Leipzig durch anfängliche Abschirmung verzögert einsetzend. Am Nachmittag in Sachsen, im Südosten Thüringens und in Bayern zunehmend durch Überentwicklungen gestört.
Am SONNTAG mäßige bis gute Wolkenthermik. Östlich einer Linie Erfurt-Nürnberg teils durch Abschirmung, teils durchÜberentwicklungen gestört.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG im Süden Oberbayerns und Schwabens lang abgeschirmt und danach starke Quellbewölkung. Geringe Wolkenthermik mit Thermikbeginn gegen 12 UTC. Weiter Richtung Donau meist mäßige Wolkenthermik. Thermikbeginn hier gegen 09.30 UTC.
Am SONNTAG über Ostbayern aufgrund der erwarteten Schauer und Gewitter nicht planbar. Im Westen Oberbayerns und in Schwaben werden keine Gewitter erwartet, hier gute Wolkenthermik. Thermikbeginn gegen 10 UTC.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 

Tuesday, 20. August 2019 Die Musik spielt erneut im Weserbergland und der Aero-Club ist auf Rang vier mit 17 Punkten dabei translate news

Auch diese Bundesligarunde wurde wie in der Vorwoche an den Hängen des Weserberglandes entschieden und erneut vom LSV Rinteln mit 340,00 Speedpunkten gewonnen. Dahinter folgen unsere Nachbarn aus Gifhorn und Celle. Leider konnten im Rahmen dieser Runde aufgrund bescheidener Streckenflugbedingungen nur 18 Bundesligavereine ihre durchgeführten Flüge einreichen.
Der Aero-Club Braunschweig gratuliert an dieser Stelle ganz herzlich den niedersächsischen Speedpunktjägern aus Rinteln, die vor der Finalrunde uneinholbar mit 267 Punkten Deutscher Meister in dieser Saison 2019 geworden sind.
Aber auch unsere Piloten waren hellwach und gut vorbereitet und so traten Markus Schmied und Christian Ückert am frühen Samstagmorgen bei leichtem Sprühregen gegen 7:30 Uhr mit ihren Gespannen von Waggum aus die Reise zum Flugplatz Porta Westfalica an.
Karsten Bennewitz half noch bei der praktischen Luftfahrerscheinprüfung seines Sohnes Nick in Braunschweig mit und flog anschließend mit seinem Ventus zur Porta. Er landete dort und begann anschließend nach seinem Start den eigentlichen Bundesligaflug. Somit haben wir folgendes Trio, das 304,05 Speedpunkte nach Hause brachte:
Christian Ückert, LS 6 WL, 105,13 Speedpunkte,
Markus Schmied, Discus 2, 103,90 Speedpunkte,
Karsten Bennewitz, Ventus 2cM/18m, 95,03 Speedpunkte,
Die Flugstrecke unserer drei erfahrenen Aufwindjäger reichte erneut von Lübbecke bis zum südlichen Ende des Iths. Allerdings waren die Bedingungen doch wesentlich schwieriger und komplizierter als vor einer Woche. Der sportliche Wettkampf um den Vizemeistertitel wird noch sehr spannend werden, weil der LSV Burgdorf mit 235 Punkten knapp hinter der mit 238 Punkten auf Platz zwei liegenden LSG Bayreuth rangiert. Der Aero-Club hat nun 156 Punkte auf seinem Konto und liegt auf Platz neun.
 
Rolf Wagner
 
Der Discus 2 und die LS 6
sind auf dem Flugplatz Porta
Westfalica startbereit.
Ein schöner Schnappschuss vom
Kaiser-Wilhelm-Denkmal von
Markus Schmied.
Christian Ückert blickt von
Süden auf den Flugplatz Ithwiesen.
 

Tuesday, 20. August 2019 AC Pirna – Rundenplatz 3 an der Porta sichert Aufstieg translate news

Um den Aufstiegsplatz zu sichern, musste sich der AC Pirna wieder einmal die Karten legen – auf gutes Wetter am Platz hoffen oder auswärts einen Angriff starten. Freitagabend haben sich dann Kai, Christin, Christoph und Patrick entschlossen nach Porta Westfalica zu fahren und den kräftigen Südwest-Wind zu nutzen, um ein paar Speedpunkte am Wesergebirge zu erfliegen.
Nach der kurzen Nacht in den Autos hieß es dann die Flieger rüsten und ab an den Hang. Schon früh trugen die Linien sehr zuverlässig. Trotzdem war bei unseren Hang-Novizen erst Vorsicht geboten und so wurden die ersten Kilometer vorsichtig erkundet. Patrick und Christin flogen in LS7 und LS4 als erste im Team und konnten sich langsam aber sicher steigern. Kai flog in seiner JS1 vor und war als Trainer für den Informationsfluss und den emotionalen Support zuständig. Leider war der den Clubbies der Sprung zum Ith und den damit verbunden Rückflug mit Gegenwind etwas zu heikel. Dadurch waren die Schenkel dann etwas kurz für den ganz schnellen Speed. Nach etwa 2,5 h landet Christin und Christoph wechselte in die LS4 um an Hang sein Glück zu versuchen. Dann ging es für Christoph und Patrick im Team am Hang lang, wobei der Wind jetzt schon deutlich schwächer war. Jetzt waren auch schon die ersten außengelandeten Flieger am Boden zu sehen, was natürlich für einen vorsichtigeren Flugstil sorgte. Nach weiteren 2 Stunden waren dann alle Piloten wieder am Platz und auch wenn es deutlich schneller und weiter hätte gehen können waren doch gerade die 3 Clubklasse-Piloten mit ihren ersten Hangflugerfahrungen überglücklich. Kai Glatter, Patrick Schkrock und Christoph Gäbel erflogen insgesamt 247 Speedpunkte. Das reichte für Rundenplatz 3 und somit kehrt der AC Pirna sicher in die erste Bundesliga zurück. Wir freuen uns auf eine tolle letzte Runde, eine super Aufstiegsparty, und auf nächstes Jahr erste Liga.
 
Text und Fotos: B. Schüch / P. Schkrock
 
Zeitiges Rüsten nach kurzer Nacht
Das LS-Gespann am Hang
Immer am Hang entlang

 


Monday, 19. August 2019 Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende translate news

In der vorletzten Runde der Segelflug-Bundesliga war der LSV Rinteln nicht mehr zu stoppen. Mit schnellen Flügen am Wiehengebirge und Ith sicherten sich die Niedersachsen den Titel des Deutschen Meisters. Wie schon in der Vorwoche trug sie der Hangwind ganz nach vorne.
Samstag:
Aber zuerst zum Wetter: Weiträumig hat sich das Frontensystem eines Tiefs vor Schottland über uns breit gemacht. Vorlaufend ist die Struktur der Warmfront nur schwer erkennbar, deutlicher dagegen die lang gezogene Kaltfront, deren Rückseite über dem Kanal lag, während die eigentliche Front noch weit über die Biskaya nach Westen reichte. Thermisch war an diesem Tag durch die vielen, teils mehrschichtigen Abschirmungen wenig bis kaum etwas zu holen. Das zeigen ja dann auch die Flugspuren sehr deutlich. Mit dem ganzen Wettersystem - gesteuert wurde es durch einen weit ausladenden Trog westlich von uns - kamen die Fronten nur langsam nach Osten voran. Alles andere als langsam war dagegen, ähnlich wie in der Vorwoche, der Wind. Mit der Kenntnis der Windrichtung (Südwest) und dem Samstags-Satellitenbild konnte sogar schon grob abschätzen, ob der Sonntag eine Änderung bringen würde.
Sonntag:
Denn die warme und trockene Luftmasse, die am Samstag noch über Mittel- und Südfrankreich lag, war im Laufe der Nacht in den Südwesten vorgedrungen. Auf dem Satellitenbild vom frühen Nachmittag sieht man, dass sie zwischenzeitlich bis weit über Tschechien nach Osten vorangekommen war. Die vorlaufende Warmfront ist noch über Süd-Polen erkennbar und die anschließende Kaltfront von Norddeutschland bis weit in die Biskaya hinein. Dass die Warmfront und die zugehörige Warmluft so schnell vorangekommen ist, ist wiederum dem anhaltend kräftigen Wind geschuldet. Zumindest war die Luftmasse auch thermisch etwas aktiver, was auch die Flugspuren zeigen. Dass aber auch hier der Wind eine entscheidende Rolle spielen sollte, dazu gleich mehr ...
Wer hat was draus gemacht?
An dieser Stelle einleitend ist "wer hat was draus gemacht?" natürlich eher eine rhetorische Frage. Wer mit einem Sieg in der vorletzten Runde, dazu dem dritten Rundensieg in Folge,  den Titel des Deutschen Meisters einfliegt, kann nicht viel verkehrt gemacht haben. Souverän ist sicher auch noch ein treffendes Attribut, bedenkt man, dass die Bedingungen im Vergleich zur Vorwoche schwieriger waren - dazu aber gleich mehr. Vorher geht natürlich auch von meiner Stelle ein ganz herzlicher Glückwunsch an die Weser! Trotz der wenigen Flüge - am Ende wurden in der Summe über beide Tage nur etwas mehr als 200 Flüge aus Deutschland gemeldet - waren ein paar sehr interessante Flüge darunter. Und bei der geringen Menge fallen die auch noch ins Auge Es war - soviel vorweg - eher eine Runde der dynamischen als die der thermischen Aufwinde ...
Damit zuerst noch einmal zurück an die Spitze der Runde und an die Spitze der 1. Liga: Nach den Prognosen war klar, es sollte für den Norden nur am Samstag die Chance geben, Punkte am Hang zu fliegen. Und der nachlassende Wind sollte die Zeit nochmals etwas verkürzen. Entsprechend früh dran waren Reinhard Schramme & Karsten Fahrenkamp, die bereits um kurz nach 8 in der Luft waren. Der zweite Sprung vom Ith zurück an Weser-/Wiehengebirge geriet dann aber zum Problem. Das Windfeld stand danach aber offenbar zuverlässiger und so konnten sie nach dem Absitzer doch noch knapp 340km mit den 4 Schenkeln absolvieren, was einem Schnitt von knapp 136km/h entspricht und knapp 123 Punkte einbringt. Weniger problematisch waren offenbar die Flüge der Teamkollegen, die meist etwas später unterwegs waren. Adrian Glauner & Norbert Siebert sowie Stefan Bachmann komplettieren die Wertung. Aber neben den 340 Gesamtpunkten soll natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass an dem Samstag insgesamt 8 Flüge für den neuen Deutschen Meister gewertet wurden - auch ein Zeichen für das Team und die Leistungsbreite. Aber nicht nur die Rintelner waren wieder an Wiehengebirge und Ith unterwegs.
Die am Ende der Runde führenden 4 Vereine standen schon in dieser Reihenfolge am Samstag-Abend in der Liga-Wertungsliste. Nahezu mit der selben Speed wie Reinhard und Karsten waren Dennis Polej & Joel Heidelberg an den Hängen unterwegs. Sie führten den LSV Gifhorn damit auf den zweiten Rundenplatz, nur ganze 6 Speedpunkte hinter Rinteln. Dahinter folgen mit Celle und Braunschweig 2 weitere Vereine aus Niedersachsen, die die vergleichsweise kurze Anreise nach Rinteln bzw. die Porta auf sich genommen haben. Erst danach folgt in der Rundenwertung der erste Verein aus dem Süden.
Die Motivation in Bayreuth war sicher hoch, um den vorzeitigen Sieg der Rintelner noch zu verhindern und damit die Chance zu wahren, selber ganz nach vorne zu fliegen. Beim ersten Blick in die Wertungslisten stechen die Bayreuther im Vergleich zu den anderen Vereinen aus der Region deutlich mit ihre Speed heraus, sind es doch die einzigen, die es schaffen, an die Phalanx aus hangfliegenden Niedersachsen heranzukommen. Ein Blick in die Flüge offenbart dann, dass auch sie eher im Tiefpaterre unterwegs waren und die Hänge zwischen Fichtelgebirge und Rennsteigen eher dynamisch im Hangwind als thermisch nutzten. Die offenbar deutlich schnellere Option, wie der Vergleich zu Flügen z.B: aus Bamberg oder Erbendorf aus zeigt. Ein Stockwerk höher und eher thermisch unterwegs war das Vorankommen offenbar aber deutlich mühsamer. Aber - und so kann man es auch den Kommentaren entnehmen war der "Bayreuther Ith auch etwas, was man sich trauen musste". So können die Bayreuther mit Flügen von Alexander Müller, Wolfgang Clas und Sebastian Baier & Klaus Gruber als 5. dieser Runde noch 16 Punkte erreichen.
In der Gesamtwertung halten die Franken damit ihren zweiten Gesamtplatz und können ihren "Vorsprung" auf Burgdorf auf immerhin 3 Punkte vergrößern. Die Niedersachsen waren zwar auch am Hang und schnell unterwegs, brachten durch Simon Berkhahn und Michael Möker & Steven Dehne aber nur 2 Flüge in die Wertung. So wird es in der letzten Runde noch ein Fernduell um den zweiten Platz gehen. Für Celle war diese Runde die vorzeitige Rettung, denn mit dem Abstieg haben sie nun nichts mehr zu tun. Sechs der Absteiger stehen bereits fest, um den Verbleib im Oberhaus duellieren sich jetzt noch Homberg/Ohm und Laichingen. Die Hessen sind aber bereits so gut wie durch, denn bei einer deutlich besseren Gesamtspeed fehlt ihnen nur noch ein einziger Punkt zum Klassenerhalt.
Auch in der 2. Liga machten die Mannschaften am Hang das Rennen. Diese Runde hatte Oerlinghausen die Nase vorne, nachdem sie in der Vorwoche noch Boberg und Bad Nauheim den Vortritt lassen mussten. Schnellster für die Ostwestfalen war Marcus Sagewitz, der von der Porta aus 324km mit einem knapp 130er-Schnitt absolvierte. Die knapp 123 Punkte liegen auf gleichem Niveau wie der schnellste Flug in Liga 1. Lucas Brune und Tobias Blaum waren vom benachbarten Bückeburg aus unterwegs. Am Ende stehen für sie 336 Punkte in der Wertung, was einen respektablen Vorsprung vor den Bobergern (319 Punkte) bedeutet.
Platz 3 geht nach Pirna, die ebenfalls in Mannschaftsstärke an die Weser gefahren waren. Durch den Rundensieg hat Oerlinghausen nun in der Gesamtwertung wieder die Spitze übernommen (237 Punkte) und liegt ganz knapp vor Bad Nauheim (235 Punkte), aber auch Schweinfurt (222 Punkte) hat noch zumindest theoretische Chancen, die Liga für sich zu entscheiden. Auch für Pirna (5./198 Punkte) hat sich der Ausflug gelohnt, sie sind in der kommenden Saison ebenfalls erstklassig. Spannend bleibt dagegen der Kampf um die Plätze 6 und 7, die ja auch noch für den Weg nach oben berechtigen. Hier liegen Berlin und Boberg gleichauf (188 Punkte), denen Bad Homburg (175 Punkte) aber auch noch im Nacken sitzt. Und auch am Tabellenende ist noch nicht alles endgültig entschieden.
Diese Entscheidung wird - soviel steht fest - in der kommenden Runde fallen. Und auch das ist ziemlich sicher: Der Wind wird dabei eine eher untergeordnete Rolle spielen.
Abschließend aber noch ein kurzer Nachtrag zum Thema "dynamische Aufwinde": Es waren nicht nur die Flüge "vor" dem Hang, die in dieser Runde interessant waren, sondern auch Flüge "dahinter": Von Alkersleben aus flogen gleich mehrere Teams am Samstag in der Welle hinter dem Thüringer Wald - und das in Höhen bis 3800m!
 
Bernd Fischer
 
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Meteosat 8: Der Samstag ...
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Friday, 16. August 2019 DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 16.08.2019 um 14.00 Uhr GZ
SAMSTAG: Das okkludierende Frontensystem eines Tiefs bei den Britischen Inseln liegt am Morgen über dem Nordwesten Deutschlands und führt mit einer tagsüber auflebenden südwestlichen Strömung feuchte und teils labil geschichtete Meeresluft heran. Im Laufe des Tages kommt die Okklusionsfront infolge einer Wellenbildung über der Biskaya nur langsam landeinwärts voran. Der äußerste Südosten bleibt damit bis zum Abend wetterbegünstigt. Rückseitig der Front fließt am Abend vorübergehend wieder etwas trockenere Luft ein.
SONNTAG: Die o.g. Front wird im Laufe der Nacht zum Sonntag rückläufig und liegt am Morgen schleifend über der Nordwesthälfte Deutschlands. Auch die in der Front eingelagerte Welle erreicht am Morgen den Westen und Nordwesten Deutschlands, führt dabei hochreichend feuchte Luftmassen heran und zieht bis zum Abend über die Ostsee ab. Im Bereich der Front, die sich im Tagesverlauf dagegen nur sehr langsam südostwärts verlagert, kommt es in der zweiten Tageshälfte gebietsweise zu teils organisierten und kräftigen konvektiven Umlagerungen. Auch im äußersten Norden und über See hält sich labil geschichtete Luft. Der Südosten verbleibt dagegen bei leichtem Südföhn in einer recht trockenen Luftmasse.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG und am SONNTAG überwiegt Fronteinfluss und -bedingt durch Abschirmung/Niederschläge, zeit- und gebietsweise auch durch Überentwicklungen/böigen Wind - eher geringe bis kaum nutzbare Thermik. Eher lokal reicht es in Auflockerungszonen in der Nachmittagsspitze mal für kleinere Zeitfenster mit mäßiger bis knapp guter Wolkenthermik.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
SAMSTAG: Keine nutzbare Thermik aufgrund von verbreiteter Abschirmung durch dichte mittelhohe und hohe Schichtbewölkung.
SONNTAG: Erneut aufgrund von Abschirmung lediglich im Südwesten und Süden Chancen auf geringe bis mäßige Thermik, jedoch teils zerrissen.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG abgeschirmt durch dichte hohe Aufzugsbewölkung, am Abend etwas Regen, keine nutzbare Thermik.
Am SONNTAG föhnig abgetrocknete Südwestströmung mit geringer Blauthermik, über den Bayerischen Alpen mäßig bis gut mit Chance auf flache Wellen.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 

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