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OLC Alps: With six flights over 7,000 kilometers Monday, 20. September 2021 translate news

Gliding in the mountains  is a thing in itself. The OLC therefore has its own scoring for flights in the Alps – as OLC Plus, Speed ​​and as an Alpine League. But it is by no means a competition for pure alpine people. Many holiday pilots were involved in the 2020/21 season.

Almost 2000 pilots took part in the competition for the largest alpine distances. And this time the winning laurels were particularly high, Mathias Schunk from SFZ Königsdorf had made sure of that. With his six competition flights he showed 7061 kilometers! Including a distance of 1643 kilometers and only once did the Königsdorfer stay one kilometer below the 1000 k mark. Mathias Schunk already completed two flights with his Quintus at the beginning of the 2020/2021 OLC season in the October waves of last year.

The decisive long distances were covered in waves and in ridge soaring. Holiday pilots had no chance here. Hermann Eingang achieved the highest cutting speeds with his ASH 31 in ridge soaring and waves and, after his second place in the OLC Alps, relegated Mathias Schunk to second place in the speed scoring. With his starting point in Trieben, Hermann Eingang is also right at home in the middle of the racetrack in the Northern Alps.

OLC Alps competition area. 50 percent of the distances must be flown in this borders.

In the OLC League Alps, the team of SFZ Königsdorf was in the lead again and with a huge lead over the SFG Werdenfels. In 3rd place is the SG Lägern from Switzerland, behind it the AFZ Unterwössen and in 5th place Fayence near the Cote d’Azur, once decreed as a pure starting point for high-altitude flights.

More than one hundred clubs took part in the Alpine League, but only Königsdorf took part in this race that was really systematic. With one exception (lap 12), the teams were always ahead over 15 laps.

South of the main Alpine ridge, the AeC Vol Alpino (6th place) from the cozy grass strip Enemonzo fought his way in front of Verona into the top ten. The best team outside the Alps came from the Dutch. The Glederse Zweefvliegclub from the Terlet gliding center took 23rd place. Four places behind was LSV Straubing, with Philipp Keller providing a boost with a particularly large number of flights from Puimoisson.

Of the top pilots only Yves Gerster (3rd place in the OLC Alps) from Courtelary in the Swiss Jura started really outside the Alps. At the beginning of the season at the end of September 2020 he completed a 940 k from Aosta in waves.

In the summer it were the gliding centers in the French Alps that were brought by the holidays pilots to the fore. Maximilian Schäfer made it to 17th place in the OLC Alps in August with six flights from Puimoisson among almost 2000 participants.

The new season starts on September 21st. For guest pilots, Lienz in East Tyrol, Nötsch in Gailtal and in Switzerland Locarno, perhaps even southern France, will be in demand again in April.

Gerhard Marzinzik


OLC Alps: Mit sechs Flügen über 7000 Kilometer Monday, 20. September 2021 translate news

Gebirgsflug ist eine Sache für sich. Im OLC gibt es deshalb eine eigene Wertung für Flüge in den Alpen – als OLC Plus, Speed und als Alpenliga. Aber es ist keineswegs ein Wettbewerb für reine Älpler. In der Saison 2020/21 mischten viele Urlaubspiloten mit.

Fast 2000 Piloten beteiligten sich am Wettbewerb um die größten Alpenstrecken. Und diesmal hingen die Siegerlorbeeren besonders hoch, dafür hatte Mathias Schunk vom SFZ Königsdorf gesorgt. Er legte mit seinen sechs Wertungsflügen 7061 Kilometer vor! Darunter eine Strecke von 1643 Kilometer und nur einmal blieb der Königsdorfer um einen Kilometer unter der 1000er Marke. Zwei Flüge absolvierte Mathias Schunk mit seinem Quintus zu Beginn der OLC-Saison 2020/2021 in den Oktoberwellen des vergangenen Jahres.

Die entscheidenden großen Distanzen wurden in Wellenaufwinden und im Hangwind zurückgelegt. Hier waren Urlaubspiloten eher chancenlos. Die höchsten Schnittgeschwindigkeiten erzielte denn auch Hermann Eingang mit seiner ASH 31 in Hangwindbändern und Leewellen und verwies nach seinem zweiten Platz im OLC Alps, Mathias Schunk in der Speedwertung auf Platz 2. Mit seinem Startplatz Trieben ist Hermann Eingang auch gleich mitten in der Rennstrecke der Nordalpen zu Hause.

Der Wettbewerbsraum für den OLC Alps, hier müssen mindestens 50 Prozent der Flugstrecke absolviert werden.

Südlich des Alpenhauptkamms kämpfte sich von dem heimeligen Grasplatz Enemonzo der AeC Vol Alpino (Platz 6) unter die besten Zehn. Das beste Team außerhalb der Alpen stellten die Holländer. Der Glederse Zweefvliegclub vom Segelflugzentrum Terlet eroberte sich Platz 23. Vier Plätze dahinter reihte sich der LSV Straubing ein, bei dem Philipp Keller gleich mit besonders vielen Flügen von Puimoisson aus für Schub sorgte.

So richtig außerhalb der Alpen startete von den in der Spitze platzierten Piloten nur Yves Gerster (Platz 3 im OLC Alps) von Courtelary im Schweizer Jura. Zu Beginn der Saison Ende September 2020 absolvierte er ein 940er von Aosta aus in Wellenaufwinden.

Im Sommer waren es dann die Segelflugzentren in den französischen Alpen, die die Urlaubsflieger in den Blickpunkt rückten. Maximilian Schäfer schaffte es im August mit sechs Flügen von Puimoisson aus unter immerhin fast 2000 Teilnehmern auf Platz 17 im OLC Alps.

Am 21. September startet die neue Saison. Für Gastpiloten sind dann im April wieder Lienz in Osttirol, Nötsch im Gailtal und in der Schweiz Locarno vielleicht auch schon Südfrankreich gefragt.

Gerhard Marzinzik


Change club affiliation in time! Sunday, 12. September 2021 translate news

As already announced in March 2021, a club change must be performed before the first flight registration in the next season and then remains unchanged for a whole season. As the new OLC season already starts on 21 September, there is not much time left for the first autumn flights to make this change. For example, if you have moved in the last few months and now want to enter a different home club, or if you want another team to benefit from your flights for the 2022 League season. The corresponding rule is described in the OLC-Plus rules under 1.10.

As already explained in March, it has become apparent that more and more pilots are reporting their weekend flights for one League team or club and during the week for another club. In addition, League entries from pilots who are only in fourth place or worse in their own team, i.e. who are not needed for their own team ranking, but who could, for example, be entered as a third ranking by the neighbouring club and thus save it from possible relegation, have made an unfair contribution to other potential relegation candidates. Since official club affiliation is not checked by the OLC, it can be assumed that this club hopping during the year would be exploited and lead to an unfair distortion of the results of the league and club rankings.

So: It can't hurt to check the participant data in good time before the first flight of the new season.

Your OLC Team


Vereinszugehörigkeit rechtzeitig ändern! Sunday, 12. September 2021 translate news

Wie schon im März 2021 bekannt gegeben, muss ein Vereinswechsel vor der ersten Flugmeldung in der nächsten Saison geändert werden und bleibt dann eine ganze Saison unverändert. Da die neue OLC-Saison schon am 21. September beginnt, bleibt für die ersten Herbstflüge nicht viel Zeit, um diese Änderung durchzuführen. Zum Beispiel, wenn in den letzten Monaten umgezogen und nun ein anderer Heimatverein eingetragen werden soll, oder wenn für die 2022-Liga-Saison ein anderes Team von deinen Flügen profitieren soll. Die zugehörige Regel ist in den OLC-Plus-Regeln unter 1.10 beschrieben.

Wie schon im März begründet, hat sich nämlich gezeigt, dass immer mehr Piloten ihre Wochenendflüge für ein Liga-Team bzw. einen -verein melden und unter der Woche für einen anderen Verein. Zusätzlich haben Ligameldungen von Piloten, die im eigenen Team nur an vierter Stelle oder schlechter stehen, also nicht für die eigene Mannschaftswertung gebraucht werden, aber zum Beispiel beim Nachbarverein als dritte Wertung eingehen können und ihn somit vom eventuell vor dem Abstieg retten könnten, einen unfairen Beitrag gegenüber anderen potenziellen Absteigern geleistet. Da eine offizielle Vereinszugehörigkeit vom OLC nicht geprüft wird, kann man davon ausgehen, dass dieses unterjährige Vereins-Hopping ausgenützt und zu einer unfairen Ergebnisverfälschung der Liga- und Vereinswertungen führen würde.

Also: Es kann nicht schaden, rechtzeitig vor dem ersten Flug in der neuen Saison einmal die OLC-Teilnehmerdaten checken.

Dein OLC-Team


Hochgeschätzt: Die OLC-World-League Tuesday, 07. September 2021 translate news

Mit der erstmaligen Erfindung eines richtigen Team-Wettbewerbes für den Segelflug im Jahre 2001, genannt Segelflug-Bundesliga, gelang dem OLC ein bahnbrechender Schub für die anfänglich 324 teilnehmenden Vereine in Deutschland. Schon zwei Jahre später lag die Reichweite mit 576 Mannschaften bei nahezu 100% Prozent aller Vereine in Deutschland. Es wurde eindeutig mehr und öfter geflogen. Gerade bei nicht so tollem Wetter gingen die Hallentore auf und viele stellten fest, für was so manche Schlechtwetterlage ausreichte. Zusätzlich kamen plötzlich Erfolge für diejenigen, die sich nie zu den Höchstleistern im Streckensegelflug zählten. Von der explosionsartigen Vermehrung der lokalen Presseberichte ganz zu schweigen! Was lag näher, als größer zu denken und den Versuch einer Welt-Liga zu wagen?

Natürlich war man sich klar, dass bestimmte Fluggebiete nie fair mit anderen verglichen werden können. Neue Regeln entwickeln? Wie sollten solch vermutlich komplexen Regeln formuliert und verstanden werden? Deshalb wurde entschieden, sich erst einmal größtmöglich an der inzwischen aufgeteilten Bundesliga zu orientieren. Das hieß, dass durch die Festlegung des gleichen Rundensystems und -zeitraums, praktisch nur Vereine auf der Nordhalbkugel als Teilnehmer in Frage kommen würden. Um die World-League im ersten Jahr 2007 nicht gleich mit den fast 600 inzwischen Liga-erfahrenen deutschen Klubs zu überschwemmen, wurden die deutschen Teilnehmer auf die 30 Erstligisten beschränkt. Immerhin konnten dann doch schon 344 nicht-deutsche Vereine mit ligaoptimierten Flügen registriert werden. Beherrscht wurde die Tabelle am Jahresende von den US-Clubs. Warner Springs Gliders aus Kalifornien durfte sich als erster Weltmeister der neuen World-League eintragen, gefolgt von Albuquerque Soaring und Black Forest Soaring. Auf Platz sechs schloss Porin Ilmailukerho aus Finnland ab, bevor mit der Fliegergruppe Blaubeuren der Deutsche Meister folgte.

 

Siegesfeier in Minden (von links): Uwe Kleinhempel, Nico Bennet, Brad Jackson, Jim Payne, Jackie Payne

Daraufhin war klar, dass die wenigen, aber sehr schnellen Tage über den Rockies nicht immer die zukünftigen Sieger bestimmen dürfen. Man hob jegliche Teilnehmer-Beschränkung auf und alle Vereine der Welt konnten somit in eine Liga losgelassen werden. Das 40-Punkte-System wurde eingeführt, sowie die unbeschränkte Startortmöglichkeit. Schon 2008, im zweiten Jahr der OLC-World-League nahmen fast 1100 Mannschaften teil. Diese Zahl hat sich bis heute in etwa gehalten. Auch zeigte sich, dass nun nicht nur die superschnellen Flüge aus den USA den Ausschlag gaben, sondern dass gerade die Schlechtwetterrunden in Europe die Big Points lieferten. Der Aero-Club Langenselbold durfte sich als Deutscher Meister dann als nächster Weltmeister feiern. Und seitdem wurden die Meistertitel immer nur an Teams aus Deutschland (6 mal) und den USA (9 mal) vergeben. Neben Langenselbold duften sich Blaubeuren (2011), Bayreuth (2015 und 2018), Burgdorf (2016) und Aalen (2017) Weltmeister nennen. Für Aalen und Bayreuth (2 mal) führte dies bei Leserbefragungen der heimischen Zeitungen sogar zur Ernennung als Mannschaft des Jahres – meist gegen etablierte Ballsportarten! Aber auch in Amerika wurden die Meistertitel von den bisherigen (nur) vier Siegern oft hoch gefeiert. Neben Warner Springs (2007) und Hole in the Wall aus Kalifornien (2013) kommt der Rekordsieger aus Albuquerque/New Mexico, nennt sich seit ein paar Jahren Moriarty Soaring und gewann schon fünfmal: 2009, 2010, 2012, 2014 und 2019. Die letzten beiden Jahre dominierte der USA-Gold-League-Sieger Minden Soaring Club aus Nevada, während der dreifache Deutsche Meister, LSV Rinteln sich jeweils mit Platz 2 oder 3 begnügen musste. Immerhin ist doch eine Vize-Weltmeisterschaft auch etwas! Neben Rinteln 2019 und 2021 gelang dies ebenfalls den deutschen Vereinen aus Aalen (2018), Braunschweig (2016), Schwarzwald (2015) und Königsdorf (2010), sowie aus den USA der Soaring Society of Boulder (2020), Moriarty (2017, 2013, 2007), Minden (2014), Hole in the Wall (2012), TSA (2011), Warner Springs Gliders (2009, 2008).

In steigender Anzahl erscheinen aber auch immer mehr Mannschaften aus anderen Ländern in den Top 50. Das Interesse an dieser einzigartigen Club-Weltmeisterschaft, die es in keiner anderen Sportart so gibt, wird immer größer. Der finnische Räyskälä Aero Club kann sich 2021 mit Platz 12 wieder einmal nahe on den Top 10 platzieren. Gleich mehrere Italiener, angeführt vom AeC Pavullo, sind ab Platz 25 zu finden. Weiterhin stehen der Club Cumulus Fuentemilanos/Spanien (2021: Platz 35) und der Romanian Aeroclub (Platz 36) für zukünftige Spitzenplatzierungen bereit. In der Schweiz erreichten die eifrigen Flieger vom SG Knonaueramt 2009 mit Platz 8 ihr bestes Ranking. Österreich wird von SMBC Kirchdorf/Micheldorf angeführt, Niederlande von den Amsterdamsche Zweefvliegen, und der Canadian Rockies Soaring Club sollte erwähnt werden. Vordere Rundenplatzierungen kommen auch vom ALC Lesce/Bled aus Slowenien, ACBA Nogaro/Frankreich, Aeroklub Bielsko Bialski/Poland und Lasham/UK. Nahezu alle europäischen Länder sind inzwischen vertreten. Aber selbst Vereine von der Südhalbkugel beteiligen sich und streben die Top 100 Platzierungen an. Beispiele sind der Piako Gliding Club aus Neuseeland, Kingaroy Soaring Club/Australien und Cape Gliding Club/Südafrika. Nicht zu vergessen, dass in dieser eingleisigen Liga auch immer wieder deutsche Vereinen aus der 2. und der Quali-Liga sehr gute Chancen auf vordere Platzierungen haben. So wird 2021 der Sieger der 2. Liga, AV Pirna, als drittbeste deutsche Mannschaft in der OLC-World-League-Abschlusstabelle auf Platz 5 geführt!

Dass eine vordere Runden- oder Endplatzierung gut in Presse und Medien ausgeschlachtet werden kann, zeigen viele Beispiele von den Vereinen, die gemerkt haben, dass hier einiges an Potential zum Wohle des Segelflugs steckt. Stellvertretend sei hier der Instagram-Auftritt des diesjährigen Sieger gezeigt.

Für alle ambitionierten Liga-Mannschaften lohnt es sich auf jeden Fall, mal in die OLC-World-League zu schauen, sich mit den Regeln vertraut zu machen und 2022 Erfolge neben der OLC-Bundesliga anzustreben, zu feiern und zu verbreiten. Das OLC-Team wird in Zukunft den Fokus auf die World-League etwas verstärken, um der Einzigartigkeit und Attraktivität dieser Liga gerecht zu werden.

Heiko Hertrich


Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Finale 22./23.8. (Runde 13) Tuesday, 25. August 2020 translate news

Zum Ligaschluss hatte das Wetter nochmal einiges zu bieten: Es begann mit einem Kaltfrondurchgang und einer windigen Rückseite am Samstag und endete Sonntag mit einer schmalen Lücke hinter der zweiten und vor der mittlerweile dritten Front des Wochenendes. Neben dem richtigen Timing gehörte am Ende daher auch ein wenig Glück dazu, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, um die guten Lücken zu erwischen und unter den Wolkenstrassen nochmal Liga-Speed zu machen. Oder man hatte gleich mit einer Verlegung geplant, wie so mancher Flug nahelegt ...
Samstag:
Fast schon klassisch zeigt sich das Satellitenbild von 12UTC (14MESZ), auf das der Wind rückseitig der Kaltfront die Wolkenstrassen gezeichnet hat. Und der Wind war durchaus zügig unterwegs: Lag die Front morgens noch zwischen Pfalz und Vorpommern, hatte sie am späteren Nachmittag bereits den Südosten erreicht, der jedoch noch unter den dichten frontalen Wolken lag. Dazu störte hinter der Front noch ein ausgeprägter Cirrenschirm vor allem über dem Osten Deutschlands, der darunter - trotz einfliessender kühler Luft - keine nachhaltig nutzbare Thermik zuließ. Und noch ein Störfaktor ist auch dem Bild zu sehen: Vom Kanal bis in die Deutsche Bucht lag zu dem Zeitpunkt bereits eine neue Troglinie/Front, die mit stärkeren Überentwicklungen und eingelagerten Schauern im Laufe des Thermiktages noch bis auf die Linie Eifel - Kieler Bucht vorankommen sollte. Aber - und das zeigen die Flugspuren - für einen schnellen Ligatag zum Saisonabschluss sollte es vor allem für den Westen noch reichen.
Sonntag:
Auch das Satellitenbild vom Sonntag zeigt weiter die typischen Kaltluftstrukturen. Eingelagert in die - vor allem im Norden - noch kräftige Strömung floss kühle, aber auch labile Luft nach. Zwischen den nach Südosten abziehenden Front(en) und der bereits nächsten, die von Nordwesten einlief, tat sich nur noch eine schmale Lücke auf. Die sollte sich aber am Nachmittag vor allem im Südwesten noch aufweiten können, denn unter ganz leichtem Hochdruckeinfluss ließ die Überentwicklungs- und Schauertätigkeit nach und brachte nochmal schnelle Bedingungen. Wenig Änderung gabe es in der Struktur der Flugspuren im Vergleich zum Samstag - die Linien orientierten sich weiter klar am Wind.
Wer hat was draus gemacht?
Die Motivation bei einigen Teams war sicherlich hoch. Auch wenn das eigentliche Rennen um die Meisterschaft in der Bundesliga schon letzte Runde entschieden war, war die Ausgangssituation vor allem auf den Auf- und Abstiegsplätzen weiter offen. Unterhalb von Rang 20 war der Klassenerhalt in beiden Ligen nicht sicher. Und in der 2. Liga konnte sich fast die komplette obere Hälfte noch - zumindest theoretische - Hoffnungen auf einen der noch austehenden Aufstiegsplätze machen.
Und das Samstags-Wetter würfelte dann die zwischenzeitliche Tabelle gleich ordentlich durcheinander. Im Fernduell Stadtlohn - Königsdorf fanden sich die Bayern plötzlich auf einem Abstiegsplatz wieder. Was unter Reihungen zwischen Westerwald und Eder möglich war, zeigte Fabain Krause, der von Eudenbach aus für Stadtlohn unterwegs war und mit 132 Speed-Punkten den zweitschnellsten Flug des Tages absolvierte und so die Münsterländer auf den zwischenzeitlichen Rundenplatz 4 führte. Max Mensing und Max Wenning waren zeitgleich von der Porta aus unterwegs, nutzten für ihre Flüge aber nicht ausschließlich die dortigen Hänge, sondern holten ihre Speed (auch) unter den Wolkenstrassen. Durch die Verlegung des Startplatzes nach Osten konnten sie ausserdem den nachmittäglichen Störungen am heimischen Platz entgehen.
Auf Rundenplatz 3 flog das Team aus Nastätten. Schnellster war hier Jens-Christian Henke, der zuerst gegen den Wind bis ins Saarland voflog, um dann seine Speed in einem Jojo südlich des Hunsrück zu beginnen, um nach einem längeren Rückenwindschenkel die Wertungszeit zwischen Lahn und Taunus ablaufen zu lassen (139km/h, 122 Speed-Punkte). Dass es auf einer ähnlichen Spur aber nochmals schneller ging, zeigte Sören Nölke: In Aspach/Taunus gestartet flog auch er erst gegen den Wind Richtung französische Grenze vor. Auch für ihn ging es anschliessend mit Rückenwind südlich des Hunsrück entlang bis an den Vogelsberg, um dann nochmal gegen den Wind einen Jojo bis an die Lahn anzuhängen. Auf den beiden letzten Schenkeln zeigt sich dann sehr schön der Einfluss des Windes: Jeweils rund 93km lang und mit je nur einem kurzen Kurbelanteil waren die beiden Teilstrecken fast identisch. Gegen den Wind erreichte
Sören jedoch "nur" einen Schnitt von 120km/h, mit Rückenwind dagegen von über 165km/h! Letzlich schafft er es in der Wertungszeit auf knappe 148km/h (140 Speed-Punkte). Gemeinsam mit Maximilian Schäfer und Sebastian Nägel, die jeweils von Ludwigshafen aus unterwegs waren, schaffte die FG Wolf Hirth damit Rundenplatz 2. 
Der Rundensieg geht am Ende nach Ober-Mörlen. Der AC Bad Nauheim nutzte hier den Heimvorteil mit dem direkten Zugriff auf die Samstags-Kaltfrontrückseite. Mit 3 schnellen Flügen von Benedikt Lang, Karsten Leucker & Clara Holte sowie Jürgen Breitenfolder & Karsten Kirbs belegen die Hessen im der Tageswertung des Speed-OLC gleich 3 der Top-10 Plätze und entscheiden somit auch die Liga-Runde mit 383 Speed-Punkten deutlich für sich. Mit den Zwischenstand am Samstag-Abend hätte Stadtlohn den Klassenerhalt in letzter Sekunde geschafft - aber es sollte ja noch der Sonntag folgen und damit die letzte Chance für Königsdorf, nochmal zurückzukommen.
Letztlich war es keine Sekunde, sondern fast 2 Stunden Wertungszeit, die sowohl Johannes Bayer als auch Mathias Schunk von Königsdorf aus in Punkte ummünzen konnten. Martin Weber erwischte vom Rheinland-Pfälzischen Bad Sobernheim aus zwar den schwächeren der beiden Wochenendtage zwischen Saar und Pfalz -, sein Flug trug aber ebenfalls dazu bei, dass die Königsdorfer mit 8 Punkten für Rundenplatz 13 den Klassenerhalt sichern konnten.
Dass man am Sonntag aber auch im Süden schnell unterwegs sein konnte, zeigte einmal mehr Simon Schröder, der zwischen Allgäu und Oberbayern die aufkommende Stabilisierung optimal ausnutzen konnte und mit 151,98km/h (133 Speed-Punkte) zwar nicht den Punkthöchsten, aber doch den höchsten absoluten Schnitt schaffte.
Auch in der zweiten Liga sollte erst der Sonntag die Entscheidung bringen - zumindest was die Aufstiegsränge angeht. Gerade mal 3 Punkte trennten vor der letzten Runde die Plätze 6 bis 9 und so lief es auf einen Vierkampf zwischen Grabenstetten, Fallersleben, Schwäbisch Hall und Eichstätt hinaus. Und auch Eisenhüttenstadt konnte sich auf Gesamtrang 5 noch nicht sicher sein, ins Oberhaus einzuziehen. Für die Brandenburger legte Sabrina Vogt am Samstag von Rinteln aus vor und Andreas Kühl und Sebastian Bode am Sonntag von Eisenhüttenstadt aus nach. Rundenplatz 6 sicherte damit Gesamtrang 5 und damit den Aufstieg.
Knapper ging es dahinter zu. Bernd Meindermann, Helge & Franz Liebertz sowie Benno Beesten hatten Samstag von Ummern aus unter den Reihungen über über der Heide vorgelegt und Fallersleben konnte sich den zwischenzeitlichen Rang 2 sichern. Schneller zu dem Zeitpunkt war nur der LSC Bad Homburg, für die Steffen Göttler den schnellsten Flug der Liga ins Ziel brachte (141,3km/h, 127,9 Punkte). Die Hessen machen (von Rang 13 kommend!) einen weiten Sprung nach vorne, erreichen aber keinen Aufsteigsplatz, weil auch die direkte Konkurrenz punkten kann. Am Samstag-Abend stehen Fallersleben und Schwäbisch Hall auf Rang 6 und 7, die bis dato punktlosen Grabenstetter fallen aus den Aufstiegsrängen heraus. Auch am Sonntag können sie das nicht mehr aufholen, so dass letztlich die zwischenzeitliche Rangliste vom Samstag auch am Sonntag-Abend noch Bestand hat -, denn dass Blaubeuren am Sonntag noch
auf Rundenplatz 2 vorfliegt, hat für die Abschlusstabelle keine Relevanz mehr.
Damit endet die verkürzte, aber durchweg intereressante und spannende Saison 2020. Auch wenn es in diesem Herbst/Winter nur wenige
Gelegenheiten geben wird, sich auch mal persönlich zu treffen, würde ich mich freuen, wenn wir uns spätestens im April 2021 wieder lesen!
 
Euer Bernd vom Team TopMeteo
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ... OLC Flugspuren Alpen OLC Flugspuren Deutschland

 

 


DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde Friday, 21. August 2020 translate news

herausgegeben am 21.08.2020 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG überquert die Kaltfront eines Tiefs über der Norwegischen See, welche zu Tagesbeginn etwa auf einer Linie Brandenburg-Südpfalz liegt, Deutschland südostwärts. Rückseitig fließt mit lebhafter Westströmung kühlere und leicht, im Nordseeumfeld auch hochreichend labil geschichtete Meeresluft ein.
Am SONNTAG hält sich weiterhin überwiegend leicht, in den Küstenbereichen sowie im Nordwesten auch hochreichend, labil geschichtete Meeresluft. An den Alpen halten sich dagegen Reste feuchtwarmer und labil geschichteter Luft.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG wird sich im äußersten Südosten kaum nutzbare Thermik entwickeln, sonst ist mäßige bis gute Wolkenthermik zu erwarten. Die Basen steigen auf 1200-1500 m, im Südwesten teils auf 1700 m. Im Nordwesten ist die Thermik häufig zerrissen, zeitweise stören auch Überentwicklungen.
Am SONNTAG bildet sich im Norden mäßige, im Süden gute Wolkenthermik aus, die allerdings teilweise zerrissen sein wird und besonders im Norden und Westen zeitweise durch Überentwicklungen gestört wird. Die CU-Basen steigen im Norden auf 1000-1300 m und im Süden auf 1500-2000 m.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG nach Abzug der frontalen Bewölkung meist nur mäßige Wolkenthermik, die vor allem im Westen oftmals zerrissen ist.
Am SONNTAG mäßige bis gute Wolkenthermik, oftmals zerrissen und durch einzelne Überentwicklungen gestört.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG auf Grund von frontaler Abschirmung und Überentwicklungen keine nutzbare Thermik.
Am SONNTAG in frischer Kaltluft mäßige bis gute Wolkenthermik. Thermikbeginn 07.30-09.30 UTC. Thermikende 15.00-15.30 UTC.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.

 


Segelflug-Bundesliga: Endspurt mit der 13. Runde am kommenden Wochenende (22./23.8.) Tuesday, 18. August 2020 translate news

Fest steht: Trotz der Corona bedingten Verkürzung auf 13 Runden war es in 2020 eine vollwertige und grandiose Liga-Saison! Und es ist ein Jubiläumsjahr ... es ist die 20. Ligasaison und mittlerweile hat das Prinzip 'Segelflug-Bundesliga' unter den sportorientierten Segelflugvereinen einen Stellenwert errungen, von dem man vor zwanzig Jahren nicht nichteinmal gewagt hatte zu träumen.
Und gerade wenn die Tage kürzer werden, ist man beim Liga-Prinzip mit vier Flugstunden voll mit dabei ... bis Ende August.
Ein großer Dank geht vor allem auch an Bernd Fischer von TopMeteo für sein hochqualifiziertes wöchentliches Reporting - in der Segelflug-Welt ist auch das das einmalig!
Leider wird es aber heuer das Liga-Finale in Poppenhausen Anfang Oktober es aus den bekannten Gründen nicht geben.
Stattdessen erhalten alle Sieger neu designte Urkunden, auf denen alle Deutschen Meister der jeweiligen Jahre vermerkt sind, zum Verbleib (für's Club-Heim)!
Selbstverständlich gibt es aber im OLC-Magazin einen ausführlichen Report zur diesjährigen Liga-Saison.

Spannendes Finale bei den Junioren Tuesday, 18. August 2020 translate news

In dieser vorletzten Runde gaben die U25-Piloten nochmals alles, um in der Tabelle nach oben zu rutschen. Das Wetter war zumindest am Sonntag dafür geeignet. Die Jungs vom LSV Homberg/Ohm waren dabei nicht nur in der ersten Liga ganz vorne mit dabei, sondern auch deren Junioren holten sich den Rundensieg und somit die 50 Punkte. Dabei war Christian Lampert mit 135,72 Punkten und Simon Briel mit 124,80 Punkten im südlichen Thüringer Wald unterwegs. In der Tabelle kletterten die Homberger an dem AC Lichtenfels vorbei auf Platz 4.
Auf Rundenplatz 2 folgt unser gefördertes OLC Talent Eric Schneider mit erneut sagehaften 147,03 Speedpunkten zusammen mit seinem treuen Vereinskameraden Peter Wagner mit 112,73 Speedpunkten. Erics Flug war erneut mit 10 Punkten Vorsprung europaweit der schnellste Flug an diesem Wochenende. Bei zunächst tiefer Basis und diesiger Sicht kämpfte er sich gegen den Wind vor. Dann reihten sich die Wolken auf und er konnte die mit 150 Liter Wasser gefüllte LS 8 neo zwischen Rhön und Grafenwöhr um die Wendepunkte prügeln. In den 2,5 Stunden Wertungszeit musste er nur zweimal Kurbeln. Seine Streckenwahl war aufgrund der von Topmeteo perfekt vorhergesagten Überentwicklungen im Thüringer Wald etwas nach Süden verlegt worden. Mit diesem Flug klettert Eric auf Platz 3 der Deutschen Speed OLC Champion Wertung.
Auf Platz drei der Rundenwertung folgt der LSV Burgdorf mit Yannik Freund (121,72 Punkte) und Jona Krüger (109,29 Punkte). Der LSV klettert mit dieser Platzierung unter die Topten Teams in der Tabelle.
Die FSG Hammelburg baut nach dieser Runde ihre Führung um 13 Punkte auf 541 Zähler aus und die FG Oerlinghausen hat immer noch die Chance die Liga für sich zu entscheiden. So bleibt es in der letzten Runde mega spannend, wer das Rennen um den Titel macht. Die Vorjahressieger aus Königsdorf auf Platz Drei können es nicht mehr schaffen, an Oerlinghausen vorbei zu ziehen.
 
Martin Söll (OLC-Redaktion)
 
Erste Schauer im Thüringer Wald.
Heftige Überentwicklungen über
dem neo Winglet der LS 8
im Thüringer Wald.
Herrliche Aufreihungen entlang
der Flugstrecke von Eric Schneider.
 

Braunschweiger Aufwindjäger holen Platz zwei und 19 Punkte Tuesday, 18. August 2020 translate news

Im Rahmen dieser Bundesligarunde konnte der Aero-Club in der bisher völlig bescheiden verlaufenen Saison 2020 zum ersten Mal an alte erfolgreiche Zeiten anknüpfen und holte mit guten 372,06 Speedpunkten den zweiten Rundenplatz.
Da der Braunschweiger Verkehrsflughafen seit Anfang August spätestens um 20 Uhr, und nicht wie bisher um 18 Uhr, verlassen werden muss, konnten die Löwenstädter endlich ihr Potential voll ausschöpfen. Nur der LSV Homberg/Ohm aus Hessen war an diesem Wochenende mit 387,23 Speedpunkten schneller. Folgende drei Piloten waren erfolgreich auf den Thermikautobahnen unterwegs:
Karsten Bennewitz, Ventus 2 cM 18m, 137,41 Speedpunkte,
Heiko Braden, Ventus-3 M 18m, 133,97 Speedpunkte,
Holger Scholz, Ventus-3 M 18m, 100,67 Speedpunkte,
Bennewitz und Braden durchpflügten am Sonntag im Sauseschritt unser „Wohnzimmer Lüneburger Heide“ sowie die Altmark und bearbeiteten im Formel-1-Modus das überaus thermikträchtige Areal zwischen Gardelegen und Sittensen. Sie kamen zusammen auf einmalige 271 Speedpunkte und legten insgesamt 1238 Streckenflugkilometer zurück. Dabei trafen die beiden Protagonisten unseren ehemaligen erfolgreichen Mitstreiter und Punktegaranten Christian Ückert, der ab dieser Saison an seinem Wohnort für den dortigen LSV Stade auf Strecke geht.
Scholz hatte für einige Tage Quartier im brandenburgischen Segelflugzentrum Pritzwalk Sommersberg gemacht und flog am Samstag ein angemeldetes Dreieck. Er wendete in Joachimsthal, westlich von Demmin und in Wittenburg. An diesem Tag goss es am Vormittag noch wie aus Kübeln im Segelflugzentrum Braunschweig-Waggum.
In der Gesamtwertung führt weiterhin uneinholbar der LSV Rinteln mit 169 Punkten, der somit den Deutschen Meistertitel des Vorjahres erfolgreich verteidigen konnte, und der Aero-Club reichte aufgrund dieses kleinen Zwischenhochs endlich die „rote Laterne“ weiter und ließ mit nunmehr 44 Punkten auf Rang 26 vier Mitstreiter hinter sich. Am nächsten Wochenende steht dann die Finalrunde dieser bestimmt aufgrund der Corona-Pandemie in die Geschichte eingehenden besonderen Saison an.
 
Rolf Wagner
 
Enger Teamflug zwischen
Heiko Braden (XM) und
Karsten Bennewitz.
Absolutes Hammerwetter
in der Lüneburger Heide.
Karsten Bennewitz ist die Freude
und auch Anspannung kurz nach
dem Flug noch gut anzusehen.

 

Spannendes Finale in der 2. Liga Tuesday, 18. August 2020 translate news

Nachdem bereits seit zwei Wochenenden feststeht, dass Blaubeuren den direkten Wiederaufstieg in die erste Segelflug- Bundesliga geschafft hat, gehen die in Sonderbuch startenden Ligapiloten mit hauchdünnem Vorsprung als Tabellenführer in die letzte Runde der diesjährigen Bundesliga-Saison.
Am Sonntag traten die Blaubeurer mit dem Vorsatz an, den Platz an der Tabellenspitze zu halten. Philipp Söll war als erster gestartet, musste jedoch bei Münsingen seinen Turbo starten und wieder in den 15km-Startkreis zurückfliegen. Oliver Stockinger und Heiner Krais im Arcus ließen sich gleich auf 1000m schleppen und konnten so die Wolken bei Münsingen im Gleitflug erreichen. Michael Heiß schlich sich in niedriger Höhe nach Laichingen um von dort quasi aus der Platzrunde zu den Wolken zu gelangen, die mittlerweile schon östlich von Münsingen standen. Alle drei schafften es über das gute Wetter im Westen in den Schwarzwald. Die übrigen Piloten der für Blaubeurer Urlaubs-Verhältnisse durchaus beachtlichen  „Armada“ schafften dies erst deutlich später. Markus Straub schaffte es zwar noch in den Schwarzwald, kam jedoch schon unter den von Westen schnell anrückenden Schirm und musste alle Register (einschließlich des Deko- Griffs) ziehen um wieder sicher nach Hause zu kommen. So blieb es durch die Flüge von Philipp Söll (101,54km/h / 95,79 Punkte), Oliver Stockinger und Heiner Krais (93,84 / 84,92) und Michael Heiß (89,62 / 82,22) bei einem Rundenplatz 17 und 4 Wertungspunkten. Der direkte Ligakonkurrent Hofgeismar erzielte Rundenplatz 10 (11 Wertungspunkte) und rückte somit Blaubeuren mit einem Punkt Abstand dicht auf die Pelle.
 
Michael Heiß
 
Startaufstellung in Blaubeuren
(nachdem Fips und Oliver
schon in der Luft sind).
Michael Heiß auf dem Rückweg
aus dem Schwarzwald.
Fips kann auch „hoch“ über Winzeln.
 

Peter H. Braasch
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