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Change club affiliation in time! Sunday, 12. September 2021 translate news

As already announced in March 2021, a club change must be performed before the first flight registration in the next season and then remains unchanged for a whole season. As the new OLC season already starts on 21 September, there is not much time left for the first autumn flights to make this change. For example, if you have moved in the last few months and now want to enter a different home club, or if you want another team to benefit from your flights for the 2022 League season. The corresponding rule is described in the OLC-Plus rules under 1.10.

As already explained in March, it has become apparent that more and more pilots are reporting their weekend flights for one League team or club and during the week for another club. In addition, League entries from pilots who are only in fourth place or worse in their own team, i.e. who are not needed for their own team ranking, but who could, for example, be entered as a third ranking by the neighbouring club and thus save it from possible relegation, have made an unfair contribution to other potential relegation candidates. Since official club affiliation is not checked by the OLC, it can be assumed that this club hopping during the year would be exploited and lead to an unfair distortion of the results of the league and club rankings.

So: It can't hurt to check the participant data in good time before the first flight of the new season.

Your OLC Team


Vereinszugehörigkeit rechtzeitig ändern! Sunday, 12. September 2021 translate news

Wie schon im März 2021 bekannt gegeben, muss ein Vereinswechsel vor der ersten Flugmeldung in der nächsten Saison geändert werden und bleibt dann eine ganze Saison unverändert. Da die neue OLC-Saison schon am 21. September beginnt, bleibt für die ersten Herbstflüge nicht viel Zeit, um diese Änderung durchzuführen. Zum Beispiel, wenn in den letzten Monaten umgezogen und nun ein anderer Heimatverein eingetragen werden soll, oder wenn für die 2022-Liga-Saison ein anderes Team von deinen Flügen profitieren soll. Die zugehörige Regel ist in den OLC-Plus-Regeln unter 1.10 beschrieben.

Wie schon im März begründet, hat sich nämlich gezeigt, dass immer mehr Piloten ihre Wochenendflüge für ein Liga-Team bzw. einen -verein melden und unter der Woche für einen anderen Verein. Zusätzlich haben Ligameldungen von Piloten, die im eigenen Team nur an vierter Stelle oder schlechter stehen, also nicht für die eigene Mannschaftswertung gebraucht werden, aber zum Beispiel beim Nachbarverein als dritte Wertung eingehen können und ihn somit vom eventuell vor dem Abstieg retten könnten, einen unfairen Beitrag gegenüber anderen potenziellen Absteigern geleistet. Da eine offizielle Vereinszugehörigkeit vom OLC nicht geprüft wird, kann man davon ausgehen, dass dieses unterjährige Vereins-Hopping ausgenützt und zu einer unfairen Ergebnisverfälschung der Liga- und Vereinswertungen führen würde.

Also: Es kann nicht schaden, rechtzeitig vor dem ersten Flug in der neuen Saison einmal die OLC-Teilnehmerdaten checken.

Dein OLC-Team


Hochgeschätzt: Die OLC-World-League Tuesday, 07. September 2021 translate news

Mit der erstmaligen Erfindung eines richtigen Team-Wettbewerbes für den Segelflug im Jahre 2001, genannt Segelflug-Bundesliga, gelang dem OLC ein bahnbrechender Schub für die anfänglich 324 teilnehmenden Vereine in Deutschland. Schon zwei Jahre später lag die Reichweite mit 576 Mannschaften bei nahezu 100% Prozent aller Vereine in Deutschland. Es wurde eindeutig mehr und öfter geflogen. Gerade bei nicht so tollem Wetter gingen die Hallentore auf und viele stellten fest, für was so manche Schlechtwetterlage ausreichte. Zusätzlich kamen plötzlich Erfolge für diejenigen, die sich nie zu den Höchstleistern im Streckensegelflug zählten. Von der explosionsartigen Vermehrung der lokalen Presseberichte ganz zu schweigen! Was lag näher, als größer zu denken und den Versuch einer Welt-Liga zu wagen?

Natürlich war man sich klar, dass bestimmte Fluggebiete nie fair mit anderen verglichen werden können. Neue Regeln entwickeln? Wie sollten solch vermutlich komplexen Regeln formuliert und verstanden werden? Deshalb wurde entschieden, sich erst einmal größtmöglich an der inzwischen aufgeteilten Bundesliga zu orientieren. Das hieß, dass durch die Festlegung des gleichen Rundensystems und -zeitraums, praktisch nur Vereine auf der Nordhalbkugel als Teilnehmer in Frage kommen würden. Um die World-League im ersten Jahr 2007 nicht gleich mit den fast 600 inzwischen Liga-erfahrenen deutschen Klubs zu überschwemmen, wurden die deutschen Teilnehmer auf die 30 Erstligisten beschränkt. Immerhin konnten dann doch schon 344 nicht-deutsche Vereine mit ligaoptimierten Flügen registriert werden. Beherrscht wurde die Tabelle am Jahresende von den US-Clubs. Warner Springs Gliders aus Kalifornien durfte sich als erster Weltmeister der neuen World-League eintragen, gefolgt von Albuquerque Soaring und Black Forest Soaring. Auf Platz sechs schloss Porin Ilmailukerho aus Finnland ab, bevor mit der Fliegergruppe Blaubeuren der Deutsche Meister folgte.

 

Siegesfeier in Minden (von links): Uwe Kleinhempel, Nico Bennet, Brad Jackson, Jim Payne, Jackie Payne

Daraufhin war klar, dass die wenigen, aber sehr schnellen Tage über den Rockies nicht immer die zukünftigen Sieger bestimmen dürfen. Man hob jegliche Teilnehmer-Beschränkung auf und alle Vereine der Welt konnten somit in eine Liga losgelassen werden. Das 40-Punkte-System wurde eingeführt, sowie die unbeschränkte Startortmöglichkeit. Schon 2008, im zweiten Jahr der OLC-World-League nahmen fast 1100 Mannschaften teil. Diese Zahl hat sich bis heute in etwa gehalten. Auch zeigte sich, dass nun nicht nur die superschnellen Flüge aus den USA den Ausschlag gaben, sondern dass gerade die Schlechtwetterrunden in Europe die Big Points lieferten. Der Aero-Club Langenselbold durfte sich als Deutscher Meister dann als nächster Weltmeister feiern. Und seitdem wurden die Meistertitel immer nur an Teams aus Deutschland (6 mal) und den USA (9 mal) vergeben. Neben Langenselbold duften sich Blaubeuren (2011), Bayreuth (2015 und 2018), Burgdorf (2016) und Aalen (2017) Weltmeister nennen. Für Aalen und Bayreuth (2 mal) führte dies bei Leserbefragungen der heimischen Zeitungen sogar zur Ernennung als Mannschaft des Jahres – meist gegen etablierte Ballsportarten! Aber auch in Amerika wurden die Meistertitel von den bisherigen (nur) vier Siegern oft hoch gefeiert. Neben Warner Springs (2007) und Hole in the Wall aus Kalifornien (2013) kommt der Rekordsieger aus Albuquerque/New Mexico, nennt sich seit ein paar Jahren Moriarty Soaring und gewann schon fünfmal: 2009, 2010, 2012, 2014 und 2019. Die letzten beiden Jahre dominierte der USA-Gold-League-Sieger Minden Soaring Club aus Nevada, während der dreifache Deutsche Meister, LSV Rinteln sich jeweils mit Platz 2 oder 3 begnügen musste. Immerhin ist doch eine Vize-Weltmeisterschaft auch etwas! Neben Rinteln 2019 und 2021 gelang dies ebenfalls den deutschen Vereinen aus Aalen (2018), Braunschweig (2016), Schwarzwald (2015) und Königsdorf (2010), sowie aus den USA der Soaring Society of Boulder (2020), Moriarty (2017, 2013, 2007), Minden (2014), Hole in the Wall (2012), TSA (2011), Warner Springs Gliders (2009, 2008).

In steigender Anzahl erscheinen aber auch immer mehr Mannschaften aus anderen Ländern in den Top 50. Das Interesse an dieser einzigartigen Club-Weltmeisterschaft, die es in keiner anderen Sportart so gibt, wird immer größer. Der finnische Räyskälä Aero Club kann sich 2021 mit Platz 12 wieder einmal nahe on den Top 10 platzieren. Gleich mehrere Italiener, angeführt vom AeC Pavullo, sind ab Platz 25 zu finden. Weiterhin stehen der Club Cumulus Fuentemilanos/Spanien (2021: Platz 35) und der Romanian Aeroclub (Platz 36) für zukünftige Spitzenplatzierungen bereit. In der Schweiz erreichten die eifrigen Flieger vom SG Knonaueramt 2009 mit Platz 8 ihr bestes Ranking. Österreich wird von SMBC Kirchdorf/Micheldorf angeführt, Niederlande von den Amsterdamsche Zweefvliegen, und der Canadian Rockies Soaring Club sollte erwähnt werden. Vordere Rundenplatzierungen kommen auch vom ALC Lesce/Bled aus Slowenien, ACBA Nogaro/Frankreich, Aeroklub Bielsko Bialski/Poland und Lasham/UK. Nahezu alle europäischen Länder sind inzwischen vertreten. Aber selbst Vereine von der Südhalbkugel beteiligen sich und streben die Top 100 Platzierungen an. Beispiele sind der Piako Gliding Club aus Neuseeland, Kingaroy Soaring Club/Australien und Cape Gliding Club/Südafrika. Nicht zu vergessen, dass in dieser eingleisigen Liga auch immer wieder deutsche Vereinen aus der 2. und der Quali-Liga sehr gute Chancen auf vordere Platzierungen haben. So wird 2021 der Sieger der 2. Liga, AV Pirna, als drittbeste deutsche Mannschaft in der OLC-World-League-Abschlusstabelle auf Platz 5 geführt!

Dass eine vordere Runden- oder Endplatzierung gut in Presse und Medien ausgeschlachtet werden kann, zeigen viele Beispiele von den Vereinen, die gemerkt haben, dass hier einiges an Potential zum Wohle des Segelflugs steckt. Stellvertretend sei hier der Instagram-Auftritt des diesjährigen Sieger gezeigt.

Für alle ambitionierten Liga-Mannschaften lohnt es sich auf jeden Fall, mal in die OLC-World-League zu schauen, sich mit den Regeln vertraut zu machen und 2022 Erfolge neben der OLC-Bundesliga anzustreben, zu feiern und zu verbreiten. Das OLC-Team wird in Zukunft den Fokus auf die World-League etwas verstärken, um der Einzigartigkeit und Attraktivität dieser Liga gerecht zu werden.

Heiko Hertrich


Highly appreciated: The OLC-World-League Tuesday, 07. September 2021 translate news

With the first invention of a real team competition for gliding in 2001, called the Segelflug-Bundesliga, the OLC achieved a groundbreaking boost for the initially 324 participating clubs in Germany.  Just two years later, with 576 teams, the coverage was almost 100 % of all clubs in Germany. There was clearly more and more frequent flying. Especially when the weather was not so great, the hangar doors opened and many realised what some bad weather was good for. In addition, successes suddenly came for those who had never counted themselves among the top performers in cross-country gliding. Not to mention the explosion in local press coverage! What could be more obvious than to think bigger and attempt a World-League?

Of course, it was clear that certain flying areas could never be fairly compared with others. Develop new rules? How should such presumably complex rules be formulated and understood? That is why it was decided to first orientate themselves as much as possible on the German Bundesliga, which had been split up in the meantime. This meant that by setting the same round system and period, practically only clubs in the northern hemisphere would be considered as participants. In order not to flood the World League in the first year 2007 with the almost 600 German clubs that had meanwhile gained league experience, the German participants were limited to the 30 first division clubs. Nevertheless, 344 non-German clubs were registered with league-optimised flights. The table was dominated by the US clubs at the end of the year. Warner Springs Gliders from California was the first World Champion of the new World-League, followed by Albuquerque Soaring and Black Forest Soaring. Porin Ilmailukerho from Finland finished in 6th place, before the German champion, Fliegergruppe Blaubeuren, followed.

It was then clear that the few but very fast days over the Rockies should not always determine the future winners. Any restriction on participants was lifted and all clubs in the world were "let loose" in just one global league. The 40-point system was introduced, as well as unrestricted starting locations. Already in 2008, the second year of the OLC-World-League, almost 1100 teams participated. This number has remained more or less the same until today. It also became apparent that it was not only the super-fast flights from the USA that made the difference, but that it was the bad weather rounds in Europe that delivered the BigPoints. The Aeroclub Langenselbold, as German Champion, was then allowed to celebrate itself as the next World Champion. And since then, the championship titles have only ever been awarded to teams from Germany (6 times) and the USA (9 times). In addition to Langenselbold, Blaubeuren (2011), Bayreuth (2015 and 2018), Burgdorf (2016) and Aalen (2017) were called world champions. For Aalen and Bayreuth (2 times), this even led to them being named Team of the Year in reader surveys in local newspapers - mostly against established ball sports! But also in America, the championship titles were often highly celebrated by the previous (only) 4 winners. Besides Warner Springs (2007) and Hole in the Wall from California (2013), the record winner comes from Albuquerque/New Mexico, has been called Moriarty Soaring later on and has already won 5 times: 2009, 2010, 2012, 2014 and 2019. The last two years, the USA Gold League winner Minden Soaring Club from Nevada dominated, while the three-time German champion, LSV Rinteln had to settle for 2nd or 3rd place each time. After all, a Vice World Champion title is something too! Besides Rinteln in 2019 and 2021, the German clubs from Aalen (2018), Braunschweig (2016), Schwarzwald (2015) and Königsdorf (2010), as well as from the USA Soaring Society of Boulder (2020), Moriarty (2017, 2013, 2007), Minden (2014), Hole in the Wall (2012), TSA (2011) and Warner Springs Gliders (2009, 2008) achieved this, also.

Celebrations in Minden (from the left): Uwe Kleinhempel, Nico Bennet, Brad Jackson, Jim Payne, Jackie Payne

However, more and more teams from other countries are appearing in the top 50. The interest in this unique club world championship, which does not exist in any other sport, is growing. The Finnish Räyskälä Aero Club can once again place close to the top 10 in 2021 with 12th place. Several Italians, led by AeC Pavullo, can be found from 25th place onwards. Furthermore, the Club Cumulus Fuentemilanos/Spain (2021: place 35) and the Romanian Aeroclub (place 36) are ready for future top rankings. Also from Switzerland, the eager flyers from SG Knonaueramt achieved their best ranking in 2009 with 8th place. Austria is led by SMBC Kirchdorf/Micheldorf, Netherlands by the Amsterdamsche Zweefvliegen and the Canadian Rockies Soaring Club should be mentioned, as well. Front round placings also come from ALC Lesce/Bled from Slovenia, ACBA Nogaro/France, Aeroklub Bielsko Bialski/Poland and Lasham/UK. Almost all European countries are now represented. But even clubs from the southern hemisphere are participating and aiming for the top 100 placings. Examples are Piako Gliding Club from New Zealand, Kingaroy Soaring Club/Australia and Cape Gliding Club/South Africa. It should not be forgotten that in this single-tier league, German clubs from the 2nd and Quali leagues also have very good chances of achieving top placings. In 2021, for example, the winner of the 2nd league, AV Pirna, will be listed as the third best German team in the OLC World League final table in 5th place!

The fact, that a top round or a final ranking can be well "exploited" in press and media, is shown by many examples of clubs that have noticed, that there is a lot of potential here for the benefit of gliding. The Instagram page of this year's winner is a good example.

It is definitely worthwhile for all ambitious league teams to take a look at the OLC-World-League, familiarise themselves with the rules and strive for, celebrate and spread success alongside the local OLC-Leagues in 2022. The OLC team will be increasing the focus on the World-League somewhat in the future to reflect the uniqueness and appeal of this league.

Heiko Hertrich


Late Night Soaring: Flug des Monats August Tuesday, 07. September 2021 translate news

Zum sechsten Male werden Benjamin Bachmaier und Mathias Schunk im Rahmen von Late Night Soaring mit dem auserwählten Piloten den Flug des Monats besprechen. Nachdem es in den letzten beiden Monaten mit einem Doppelsitzerflug und einem Ka-6-Teamflug jeweils bereits zwei Neuigkeiten beim Flug des Monats gab, so stellt auch dieser Flug des Monats und dessen Besprechung ein absolutes Novum dar, Ihr dürft alle sehr gespannt sein!
Am Donnerstag 9. September wird um 20:30 Uhr auf youtube  bekanntgegeben, wer diesmal der Gewinner ist.
 


Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zur 13. Runde der Segelflug-BUNDESLIGA am 14.08./15.08.21 Monday, 16. August 2021 translate news

Der LSV Rinteln nutzt gleich den ersten Matchball und kann eine Runde vor dem Liga-Ende die Titelverteidigung klarmachen. Zwar fliegt das SFZ Königsdorf als engster Verfolger auch in dieser Runde wieder ganz vorne mit, aber Rinteln kann als Runden-Vierter ebenfalls hoch punkten und liegt nun uneinholbar auf Platz 1 der Segelflug-Bundesliga. An dieser Stelle schonmal: "Herzlichen Glückwunsch an den LSV Rinteln!"

Samstag: Das Wetter hate passend zur vorletzten Ligarunde Wetter für (fast) alle aufgelegt. Lediglich der äußerste Norden hatte im Bereich einer durchschleifenden Front, gepaart mit einer kräftigten Westströmung , das Nachsehen. Nicht mehr im Satellitenbild von 12UTC (14MESZ) dagegen auszumachen ist eine schwache Kaltfront, die am Vortag hereingezogen war und sich unter dem nachrückenden Hochdruckeinfluss über der Mitte aufgelöst hatte. Im Süden lag dagegen noch die warme, thermisch aber ebenfalls aktive Luftmasse.
Auch wenn der Wind nicht mehr ein solch signifikante Rolle spielte, wie in der Vorwoche, war er vor allem im Norden noch deutlich spürbar unterwegs. So zeigen vor allem hier die Flugspuren zahlreicher Flüge die klare Tendenz , die Reihungen zu nutzen und/oder den Wind für die Ligawertungen mit einzubeziehen.

Meteosat 8: Der Samstag

Blitze 12.00 UTC

Sonntag: Auch am Sonntag gab es beim Wetter weiter eine klare Nord-Süd-Verteilung: Hinter der im Norden durchschleifenden Front war nun wieder eine deutlich wärmere Luftmasse auch in den Norden geflossen. Feucht im Nordosten, eher trocken von Westen aber überall mit Cirren garniert war es zwar nochmal verbreitet fliegbar, die Bedingugen aber deutlich schwieriger /schwächer als noch am Vortag. Spannend hatte es das Wetter im Süden gemacht: Die hohe Labilität zeigt sich im Bild von 12UTC bereits an dem kräftigen Gewitterkomplex über dem Südwesten und der beginnenden Entwicklung über dem Osten Frankreichs. Keine 3 Stunden später, auf dem Satellitenbild von 15UTC zu sehen, hatten sich beide Komplexe auf ihrem Weg nach Osten zu ausgedehnten Gewitter-Clustern aufgebaut, während gleichzeitig nördlich der Mainlinie die Cirren immer dichter wurden.
Entsprechend waren die Flugspuren deutlich ausgedünnter als am Samstag. Ein Schwerpunkt war sicher die Junioren-DM auf dem Feuerstein, aber auch eine Reihe von Flügen ging in die Alpen hinein - und die sollten nicht die langsamsten gewesen sein.

Meteosat 8: Der Sonntag

Blitze 12.00 UTC

Wer hat was draus gemacht?
Wer vorne mitfliegen wollte, musste am Samstag mindestens den Grundstein dafür legen. Dass der Tag trotz unterschiedlicher Luftmassen in unterschiedlichesten Regionen genutzt werden konnte, zeigt exemplarisch der Blick in die OLC-Speed-Wertung vom Samstag: Unter den 10 schnellsten Flügen finden sich sowohl Flüge über der Heide aber auch über Alb und Alpen. Schnellster (und punktbester) am Samstag war Nikolai Wolf, der sich zu Beginn wohl eher das Inntal entlang gequält haben dürfte, bevor es dann in Richtung Engadin endlich schnell wurde, denn am Ende kommt er in den 2,5h auf 129,21km/h (113,09 Punkte). Im Fernduell platzieren sich dahinter aber bereits Reinhard Schramme & Rolf Bödecker (109,65 Punkte), wiederum gefolgt von Mathias Schunk (108,73 Punkte). An die Spitze der Wertung setzte sich aber die SFG Donauwörth-Monheim, von denen es gleich 3 Piloten unter die Top 10 des samstäglichen Speed-OLC schaffen. Im Team waren Wolfgang Köckeis, Stephan Bosch und Lothar Press vom Stillberghof aus unterwegs, um die Reihungen zwischen Heidenheim an der Brenz und Regensburg zu nutzen. Die geschlossene Mannschaftsleistung brachte mit 315,09 Speed-Punkten dann auch den vorläufigen - und sicher verdienten - zwischenzeitlichen Platz 1 dieser 14. Runde, noch gefolgt vom LSV Burgdorf. Königsdorf lag zu diesem Zeitpunkt auf Platz 3, direkt dahinter Rinteln, die damit zu diesem Zeitpunkt bereits Deutscher Meister der Segelflug-Bundeliga waren - man erinnert sich vielleicht, es fehlte letzte Woche nur noch ein einziger Punkt aus den verbleibenden Runden für die Titelverteidigung. Offenbar war das aber eher Motivation für die Königsdorfer, am Sonntag nochmal nachzulegen. Tatsächlich schafften Mathias Schunk und Christian Pfeifer noch ein paar km/h - respektive Punkte - herauszufliegen. Bei der Landung dürfte es von links her aber schon recht dunkel geworden sein. Offenbar war zu wenig Restlicht vorhanden, damit Matias seinen Flug mit Bildern dokumentieren konnte... Schneller als Mathias (136,75km/h) war am Sonntag Robert Schröder: Mit 139,81 km/h (122,37 Punkte) setzte sich der Bad Wörishofener an die Spitze der Speed-Wertung und schaffte den schnellsten Flug der Runde über alle Ligen hinweg. Bei der Fluganalyse fast noch spannender als die schnellen Schenkel bis nach Graubünden und ins Engadin ist sein Flug im Tiefpaterre in die Berge hinein, bei dem er während der ersten Stunde kaum über die anfängliche Windenstarthöhe hinauskam. Gelandet ist der dann rückseitig des bereits erwähnten, nach Osten ziehenden Gewitter-Clusters.
Auswirkungen auf die Wertungsrunde hatte der Flug aber keine mehr. Den Spitzenplatz behält die SFG Donauwörth-Monheim (315,09 Punkte) während das SFZ Königsdorf (311,28) den LSV Burgdorf (305,65) noch auf Rang 3 verdrängen kann. Der LSV Rinteln (280,83) geht als Runden-Vierter, aber dennoch als Deutscher Meister der Segelflugbundesliga, über die Ziellinie.
In der 2. Segelflug-Bundesliga ist die finale Entscheidung über den ersten Platz ebenfalls gefallen: Der AC Pirna kommt zwar "nur" auf 3 Punkte, die reichen aber, um eine Runde vor Schluss nicht mehr von Platz 1 verdrängt werden zu können. Mit 7 Punkten in dieser Runde kann sich der SFV Mannheim Platz 2 sichern. Die Runde gewinnen kann der LSV Bad Homburg: Die Reihungen über Taunus und Hunsrück nutzten Niels Deimel und Burkhard Müller, die ein ganzes Stück zusammen unterwegs waren. Die restlichen Punkte steuerte Uwe Stüben bei, der seinen Flug etwas weiter nach Nordosten als die Teamkameraden ausdehnte. Am Ende erreichen die Hessen 263,33 Speed-Punkte und damit Rundenplatz 1 vor dem FSV Tübingen und den LSV Altkreis Isenhagen. Während der LSC Bad Homburg sich durch den Rundensieg auf einen Aufstiegsplatz (7.) vorschieben kann, kann der FSV Tübingen die Abstiegsränge verlassen. Für beide gilt aber: Die Punkteabstände sind so knapp, dass hier eine endgültige Entscheidung erst in der letzten Runde fallen wird.
Mal sehen, was das Wetter nach einer eher durch Kaltluft und Feuchte bestimmten Woche zum Liga-Finale auflegen kann ...

Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.

OLC-Flugspuren Alpen Samstag

OLC-Flugspuren Deutschland Samstag

OLC-Flugspuren Alpen Sonntag

OLC-Flugspuren Deutschland Sonntag



















 


DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde Friday, 06. August 2021 translate news

herausgegeben am 06.08.2021 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG führt ein umfangreiches Tief über den Britischen Inseln kühle, feuchte und hochreichend labile Luftmassen in den Norden und Westen Deutschlands. Mit zunehmender Einstrahlung bildet sich tagsüber in diesen Teilen Deutschlands verbreitet hochreichende Konvektion aus. Der Osten und Süden Deutschlands liegt bis Mittag unter trockenen und milderen Luftmassen. Zwischen der kühlen Luft im Norden und der wärmeren Luft im Süden intensiviert sich eine Luftmassengrenze. Deren Niederschlagsband stößt nachmittags zügig nordostwärts vom Südosten Frankreichs und der Schweiz her über Baden-Württemberg und Franken zur Mainlinie und abends weiter nach Thüringen und Sachsen vor. Im Südosten Bayerns bildet sich vorübergehend ein Leetief aus. In den Zentralalpen baut sich leichter Südföhn auf, der am Nachmittag von Westen her zusammenbricht und samt dem Leetief in die Ostalpen abwandert. Dabei wird dann auch der Südosten Bayerns von der ostwärts ziehenden neuen Front erfasst, wobei sich im Vorfeld auch hochreichende Konvektion ausbilden kann.
Am SONNTAG erzeugt ein kräftiges Tief bei Schottland eine kräftige Südwestströmung in den nördlich der Donau gelegenen Teilen Deutschlands. Etwas kühlere und labile Luftmassen fließen in den Norden und Westen Deutschlands und bilden im Tagesverlauf wieder regional hochreichende Konvektion aus. In einem Streifen vom Schwarzwald und der Pfalz bis nach Brandenburg hält sich trockenere und mildere Luft mit zunächst relativ wenig Wetteraktivität. Die Zentralalpen und der Südosten Bayerns verbleiben ganztägig im Einfluss der nur zögernd abziehenden Front vom Vortag.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
SAMSTAG und SONNTAG in der Südosthälfte bessere Chancen auf gebietsweise müßige bis gute Wolkenthermikansätze mit maximalen CU-Basen in der Preisklasse 3500 bis etwa 5500 FT AGL. Es neigt zu Überentwicklungen, mitunter zu durchziehenden abschirmenden Wolkenfeldern. In der Nordwesthälfte durch vermehrt Überentwicklungen und vermehrte Abschirmung eher keine für Streckenflüge nutzbare Thermik. Am Sonntag allgemein zerrissene Thermik, recht verbreitet Böen oberhalb 50-65 km/h, lokal Spitzen darüber.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG in Hessen und Rheinland-Pfalz zwischen den Schauern lokal zerrissene, kräftige Wolkenthermik. Im Osten Sachsens mäßige Wolkenthermik in Warmluftzufuhr. In Baden-Württemberg und Franken abgeschirmt und nicht nutzbar.
Am SONNTAG ist die kräftige Wolkenthermik in Kaltluftzufuhr stark zerrissen, oft überentwickelt und daher nur schwer zu nutzen.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG im Tagesverlauf über den Alpen aufkommender Föhn mit Wellenbildung. Sonst durch oftmals abschirmende Bewölkung kaum nutzbare Thermik, ab Nachmittag laufen aus der Schweiz und dem Allgäu teils kräftige Gewitter herein.
Am SONNTAG meist keine nutzbare Thermik. Am Nachmittag im westlichen Schwaben noch geringe, über der Alb evtl. mäßige Thermikansätze bis 4000 FT AMSL, örtlich aber durch Überentwicklungen gestört oder durch böigen Westwind zerrissen.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.

 











 


Late Night Soaring: Flug des Monats Juli Wednesday, 04. August 2021 translate news

Bereits zum fünften Male werden Benjamin Bachmaier und Mathias Schunk im Rahmen von Late Night Soaring mit dem auserwählten Piloten den Flug des Monats besprechen. Soviel vorneweg sei gesagt: beim Flug des Monats Juli gibt es ein absolutes Novum beim Flug des Monats!

Am Donnerstag, 5.8. um 20:30h wird bekanntgegeben, wer der Gewinner ist: https://www.youtube.com/channel/UCTGeJxLmkAUI_GFLZ3IWdbA
 

Mathias Schunk

 



 


Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zur 12. Runde der Segelflug-BUNDESLIGA am 31.07./01.08.21 Monday, 02. August 2021 translate news

Runde 12 - um bei der Gelegenheit ein paar "olympische Phrasen" zu bemühen: Die Liga biegt auf die Zielgerade, jetzt geht es darum, sich die besten Positionen für den Endspurt zu sichern.

Samstag: Dominierte am Vortag noch Warmluft, fand über Nacht ein deutlicher Wechsel statt: Im Einfluss eines Tiefs, das am frühen Nachmittag über Schleswig-Holstein/Dänemark lag, floss eine deutlich kühlere Luft herein. Die Reste einer ersten, schwachen Kaltfront sind noch zwischen Donau und Alpen erkennbar. Die wellenden Strukturen im Satellitenbild von 12 UTC (14 MESZ) im Südwesten und die klaren Reihungen der aufgelockerten Cumuli sind dabei ein Zeichen für den deutlich spürbaren Wind.
Je näher am Tief-Zentrum, um so stärker machten sich auch Feuchte und Labilität bemerkbar. Vor allem nordwestlich der Linie Mosel - Havel zeigen sich die typischen Strukturen labiler und schauriger Kaltluft.
Nach den vorhergehenden Runden war also dieses Mal auch der Wind ein nicht zu vernachlässigender Faktor, aber dazu gleich mehr.
Aber natürlich nicht nur aus diesem Grund folgen die meisten Flugspuren vom Samstag besagten Reihungen im Wind.

Meteosat 8: Der Samstag

Sonntag: Tiefdruckeinfluss, Kaltluft und Labilität waren dann auch das Wetter-Programm für den Sonntag. Das Tief war inzwischen über Südskandinavien angekommen und zwischen der weiter im Süden und Südosten liegenden Front sowie einem neuen Frontensystem, das von der Nordsee hereinzog, konnte zumindest in einem Streifen dazwischen die Luftmasse durch Absinken etwas stabilisieren. Weniger gereiht als am Vortag und immer wieder durchsetzt mit Überentwicklungen und Schauern waren die Bedingungen aber alles andere als einfach.
Letztlich fanden deutlich weniger Flüge als noch am Sonntag den Weg in die Wertungslisten, wobei es noch einen deutlichen Schwerpunkt der Flugspuren im Südwesten - und hier vor allem im Bereich Hunsrück, Taunus, Pfalz, Rhein/Neckar - gab.

Meteosat 8: Der Sonntag
 

Wer hat was draus gemacht?
Spannend ist natürlich die Frage, wer hat es geschafft, die Reihungen und den (Rücken-)Wind innerhalb der Wertungszeit optimal zu nutzen?
Am schnellsten Flug der Runde von Claus Triebel kann man sehr gut - wie ich finde - ein paar wesentliche Faktoren gut erkennen. Klar, die Kurswahl erfolgte am Samstag von der Ottengrüner Heide aus entlang der Reihungen. Aber, vor den Lohn hat das Wetter erst einmal den Gegenwind gesetzt. So begann Claus' Wertungszeit erst kurz vor Erreichen des Mains bei Kitzingen. Die ersten gut 20km ging es noch gegen den Wind. Kreislos, aber mit einem deutlichen Höhengewinn von rund 400m, was die knapp 110km/h auf dem kurzen Schenkel relativiert. In den Rückenwind gedreht ging es dann deutlich zügiger - aber weiter kreislos - voran. Querab vom Startplatz kurbelte er dann das einzige Mal auf dem 1. Rückenwindschenkel, um dann direkt wieder auf Kurs gegen den Wind zu gehen. Der 3. Schenkel war dann wieder kreislos, bevor er bei Bamberg wendete, um den letzten Wertungsschenkel anzugehen. Wieder mit Rückenwind waren die 2 Bärte mit guten Steigwerten keine Bremse mehr. Noch ein letztes Stück geradeaus und mit Ablauf der 2,5h ging es dann zurück in Richtung Heimat. Am Ende bekommt der Flug mit 145,96km/h (127,75 Punkte) das Prädikat "schulbuchmäßig".
Ganz ähnlich waren für den FSV Eisenhüttenstadt Andreas Kühl (145,34km/h; 127,21 Punkte) und Sebastian Bode (137,69km/h; 121, 31 Punkte) unterwegs. Ihre Flüge waren auf 2 Schenkel (und ein bisschen) ausgelegt: Erst flog Andreas ein ebenfalls gegen den Wind.  Sein erster Gegenwindschenkel war mit rund 50km etwas länger als der von Claus, aber auch hier waren nur wenige Kreise nötig, um die Höhe fast zu halten. Die Wende lag dann bei Torgau. Auf dem zweiten Schenkel war der Rückenwind natürlich ein Beschleuniger und mit einem Stundenmittel von über 160km/h waren er dabei bis zur Wende nördlich von Posen sogar schneller als Claus auf seinen Rückenwindschenkeln. Offenbar war die Wende in Torgau auch als Treffpunkt gewählt, denn Sebastian hatte dorthin nur ein kurzes Stück zu fliegen. Von dort aus waren Andreas und Sebastian im Team unterwegs, biss sie sich nach gut einer Stunde wieder trennten. Nach den Flugspuren sieht es so aus, als hätte Sebastian eine Reihung weiter südlich genommen, wobei er dort im Vergleich zu Andreas immer etwas tiefer und am Ende auch etwas langsamer war. Darüber hinaus musste er zum Schluss, um die 2,5h voll zu machen, nochmal ein gutes Stück gegen den Wind vorfliegen. Trotzdem erreichte er noch den viert-schnellsten Flug der Runde. Vier? Ja, rein rechnerisch fehlt da noch ein Flug, nämlich der von Reinhard Schramme & Ralf Bödecker (141,091km/h; 127,61 Punkte). Die fehlenden Reihungen kompensierten die Rintelner an den Hängen zwischen Wiehengebirge und Ith.
Dass auch der Sonntag auch für einen schnellen Flug tauglich war, zeigte Mattias Arnold, der zwischen Rhein und Saar nördlich des Pfälzer Waldes immerhin noch 138,78km/h (121,47 Punkte) auflegte.
So knapp wie die Punkteabstände der schnellsten Piloten, waren am Ende auch die Punkteabstände in der Rundenwertung der Segelflug-Bundesliga: Nico Klingspohn und Dennis Polej nutzten ebenfalls den Hang, während Marianne Hagemann von aus Klix aus unterwegs war. Der LSV Gifhorn kann in der Summe mit 348,84 Punkten die Runde ganz knapp vor dem LSV Rinteln (347,20 Punkte) für sich entscheiden. Nur weniger als 1 Punkte dahinter folgt bereits die SFG Steinwald (346,56 Punkte).
Nicht ganz so knapp war das Ergebnis in der 2. Segelflug-Bundesliga: Auch hier (f)liegt ein Verein aus Niedersachsen ganz vorne, denn der LSV Bückeburg-Weinberg nutzt seinen Heimvorteil. Mit einer LS1-f, einer LS1-d und einer ASK21 fliegen die Bückeburger Christian Baton, Mike Nierste und Tobias Focke mit 326,57 Punkten an die Spitze des Unterhauses. Auf Rundenplatz 2 meldet sich der SFV Mannheim (315,99 Punkte) zurück, gefolgt vom SFZ Ottengrüner Heide (297,16 Punkte)
Natürlich nur ein Zufall, aber die Punkte der führenden Duos in beiden Ligen sind nach dieser Runde in beiden Bundesligen identisch - und damit wohl auch die Zielstellungen für die letzten 3 Runden. Die führenden Teams aus Rinteln bzw. Pirna (jeweils 173 Punkte) haben einen Vorsprung zu verteidigen, die direkten Verfolger aus Königsdorf bzw. Mannheim (jeweils 139 Punkte) müssen ihre Ambitionen auf den vordersten Platz aber noch nicht begraben, denn noch sind 3 Runden zu fliegen - und damit auch noch 60 Punkte zu vergeben. In der Segelflug-Bundesliga hat darüber hinaus auch der FSC Odenwald-Walldürn noch Chancen, ganz nach oben zu fliegen.
Über das Wetter der kommenden Woche verliert man nicht gerne Worte - die Hoffnung bleibt, dass zur kommenden Runde dann eine Besserung einsetzt - aber wie sagt Heiko Hertrich immer so schön: "Die Big Points werden bei schlechtem Wetter gemacht..."

Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.

OLC-Flugspuren Alpen Samstag

OLC-Flugspuren Deutschland Samstag

OLC-Flugspuren Alpen Sonntag

OLC-Flugspuren Deutschland Sonntag















 


OLC-FlightFinder: easy flight search Friday, 30. July 2021 translate news

There are over 1.5 million flights in the OLC archive! A real treasure when it comes to using them for planning a vacation or a competition. Then such questions are extremely interesting as: Which flights were completed in the planned period at the holiday or competition location, what directions did they prefer, how big were the flights? All this can now be found out in preparation in OLC with just a few clicks with the new OLC function FlightFinder - and much more.

The FlightFinder now makes it particularly easy to find these flights. An input mask asks for the most important selection parameters, the take-of location, the period or a time span within a flying season, namely over the years back to OLC 2006/2007. You can restrict the search to a club, a pilot or a glider type, for example if you only have an older club-class glider available and are looking for a comparison. The search is also possible for several airfields in order to cover a region.

So that not all short flights are also served, the search can be restricted by a certain number of scoring points. The sorting criterion for the search is always the number of points. It should be noted that the flights are not always directly comparable according to their rating, because the OLC rules have changed over time. A statistical comparison is always possible.

Just give it a try: Call up the FlightFinder and search for flights. For example, that of your own club at the popular airfield for holidays. Also interesting: Who in the club has completed the biggest (highest point) flights over the years? What were my best flights? The search criteria can be combined in any way, including the country selection from the OLC menu.

But everything is not always perfect: If you find weak points on the FlightFinder, please report them to OLC help@onlinecontest.org. We'll take care of it then.

Gerhard Marzinzik


OLC-FlightFinder: Flugsuche ganz bequem Friday, 30. July 2021 translate news

Im OLC-Archiv stecken über 1,5 Millionen Flüge! Ein wahrer Schatz, wenn es darum geht, sie für die Planung eines Urlaubs, Fliegerlagers oder Wettbewerbs zu nutzen. Dann sind so Fragen hochinteressant wie: Welche Flüge wurden in dem vorgesehenen Zeitraum am Urlaubs- oder Wettbewerbsort absolviert, wohin haben sie sich orientiert, wie groß wurde geflogen? All das kann man jetzt für Vorbereitung im OLC mit ganz wenigen Mausklicks mit der neuen OLC-Funktion FlightFinder herausfinden – und noch viel mehr.

Das Zusammensuchen dieser Flüge macht der FlightFinder jetzt besonders leicht. Eine übersichtliche Eingabemaske fragt die wichtigsten Auswahlgrößen ab, den Startplatz, den Zeitraum, oder eine Zeitspanne innerhalb einer Flugsaison und zwar über die Jahre zurück bis zum OLC 2006/2007. Man kann die Suche auf einem Club einschränken, einen Piloten oder ein Flugzeugmuster, wenn man zum Beispiel nur ein älteres Clubklasse-Flugzeug zur Verfügung hat und dafür den Vergleich sucht. Die Suche ist auch gleich für mehrere Startplätze möglich, um so eine Region abzudecken.

Damit nicht auch alle kurzen Flüge mit aufgetischt werden, kann die Suche nach solchen ab einer bestimmten Punktzahl eingeschränkt werden. Sortierkriterium der Suche ist immer die Punktzahl. Dabei ist zu beachten, dass die Flüge nach ihrer Wertung nicht immer direkt vergleichbar sind, weil sich im Lauf der Zeit die OLC-Regeln verändert haben. Ein statistischer Vergleich ist damit aber immer möglich.

Einfach mal ausprobieren: Den FlightFinder aufrufen und nach Flügen suchen. Zum Beispiel die des eigenen Clubs am beliebten Fluglagerort. Auch interessant: Wer im Verein hat über die Jahre die größten (punkthöchsten) Flüge absolviert? Was waren meine besten Flüge? Die Suchkriterien lassen sich beliebig miteinander verbinden, einschließlich der Landesauswahl vom OLC-Menü.

Aber nicht immer ist alles perfekt: Wer beim FlightFinder Schwachpunkte findet, meldet sie bitte an OLC help@onlinecontest.org . Wir kümmern uns dann.

Gerhard Marzinzik


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