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Change club affiliation in time! Sunday, 12. September 2021 translate news

As already announced in March 2021, a club change must be performed before the first flight registration in the next season and then remains unchanged for a whole season. As the new OLC season already starts on 21 September, there is not much time left for the first autumn flights to make this change. For example, if you have moved in the last few months and now want to enter a different home club, or if you want another team to benefit from your flights for the 2022 League season. The corresponding rule is described in the OLC-Plus rules under 1.10.

As already explained in March, it has become apparent that more and more pilots are reporting their weekend flights for one League team or club and during the week for another club. In addition, League entries from pilots who are only in fourth place or worse in their own team, i.e. who are not needed for their own team ranking, but who could, for example, be entered as a third ranking by the neighbouring club and thus save it from possible relegation, have made an unfair contribution to other potential relegation candidates. Since official club affiliation is not checked by the OLC, it can be assumed that this club hopping during the year would be exploited and lead to an unfair distortion of the results of the league and club rankings.

So: It can't hurt to check the participant data in good time before the first flight of the new season.

Your OLC Team


Vereinszugehörigkeit rechtzeitig ändern! Sunday, 12. September 2021 translate news

Wie schon im März 2021 bekannt gegeben, muss ein Vereinswechsel vor der ersten Flugmeldung in der nächsten Saison geändert werden und bleibt dann eine ganze Saison unverändert. Da die neue OLC-Saison schon am 21. September beginnt, bleibt für die ersten Herbstflüge nicht viel Zeit, um diese Änderung durchzuführen. Zum Beispiel, wenn in den letzten Monaten umgezogen und nun ein anderer Heimatverein eingetragen werden soll, oder wenn für die 2022-Liga-Saison ein anderes Team von deinen Flügen profitieren soll. Die zugehörige Regel ist in den OLC-Plus-Regeln unter 1.10 beschrieben.

Wie schon im März begründet, hat sich nämlich gezeigt, dass immer mehr Piloten ihre Wochenendflüge für ein Liga-Team bzw. einen -verein melden und unter der Woche für einen anderen Verein. Zusätzlich haben Ligameldungen von Piloten, die im eigenen Team nur an vierter Stelle oder schlechter stehen, also nicht für die eigene Mannschaftswertung gebraucht werden, aber zum Beispiel beim Nachbarverein als dritte Wertung eingehen können und ihn somit vom eventuell vor dem Abstieg retten könnten, einen unfairen Beitrag gegenüber anderen potenziellen Absteigern geleistet. Da eine offizielle Vereinszugehörigkeit vom OLC nicht geprüft wird, kann man davon ausgehen, dass dieses unterjährige Vereins-Hopping ausgenützt und zu einer unfairen Ergebnisverfälschung der Liga- und Vereinswertungen führen würde.

Also: Es kann nicht schaden, rechtzeitig vor dem ersten Flug in der neuen Saison einmal die OLC-Teilnehmerdaten checken.

Dein OLC-Team


Hochgeschätzt: Die OLC-World-League Tuesday, 07. September 2021 translate news

Mit der erstmaligen Erfindung eines richtigen Team-Wettbewerbes für den Segelflug im Jahre 2001, genannt Segelflug-Bundesliga, gelang dem OLC ein bahnbrechender Schub für die anfänglich 324 teilnehmenden Vereine in Deutschland. Schon zwei Jahre später lag die Reichweite mit 576 Mannschaften bei nahezu 100% Prozent aller Vereine in Deutschland. Es wurde eindeutig mehr und öfter geflogen. Gerade bei nicht so tollem Wetter gingen die Hallentore auf und viele stellten fest, für was so manche Schlechtwetterlage ausreichte. Zusätzlich kamen plötzlich Erfolge für diejenigen, die sich nie zu den Höchstleistern im Streckensegelflug zählten. Von der explosionsartigen Vermehrung der lokalen Presseberichte ganz zu schweigen! Was lag näher, als größer zu denken und den Versuch einer Welt-Liga zu wagen?

Natürlich war man sich klar, dass bestimmte Fluggebiete nie fair mit anderen verglichen werden können. Neue Regeln entwickeln? Wie sollten solch vermutlich komplexen Regeln formuliert und verstanden werden? Deshalb wurde entschieden, sich erst einmal größtmöglich an der inzwischen aufgeteilten Bundesliga zu orientieren. Das hieß, dass durch die Festlegung des gleichen Rundensystems und -zeitraums, praktisch nur Vereine auf der Nordhalbkugel als Teilnehmer in Frage kommen würden. Um die World-League im ersten Jahr 2007 nicht gleich mit den fast 600 inzwischen Liga-erfahrenen deutschen Klubs zu überschwemmen, wurden die deutschen Teilnehmer auf die 30 Erstligisten beschränkt. Immerhin konnten dann doch schon 344 nicht-deutsche Vereine mit ligaoptimierten Flügen registriert werden. Beherrscht wurde die Tabelle am Jahresende von den US-Clubs. Warner Springs Gliders aus Kalifornien durfte sich als erster Weltmeister der neuen World-League eintragen, gefolgt von Albuquerque Soaring und Black Forest Soaring. Auf Platz sechs schloss Porin Ilmailukerho aus Finnland ab, bevor mit der Fliegergruppe Blaubeuren der Deutsche Meister folgte.

 

Siegesfeier in Minden (von links): Uwe Kleinhempel, Nico Bennet, Brad Jackson, Jim Payne, Jackie Payne

Daraufhin war klar, dass die wenigen, aber sehr schnellen Tage über den Rockies nicht immer die zukünftigen Sieger bestimmen dürfen. Man hob jegliche Teilnehmer-Beschränkung auf und alle Vereine der Welt konnten somit in eine Liga losgelassen werden. Das 40-Punkte-System wurde eingeführt, sowie die unbeschränkte Startortmöglichkeit. Schon 2008, im zweiten Jahr der OLC-World-League nahmen fast 1100 Mannschaften teil. Diese Zahl hat sich bis heute in etwa gehalten. Auch zeigte sich, dass nun nicht nur die superschnellen Flüge aus den USA den Ausschlag gaben, sondern dass gerade die Schlechtwetterrunden in Europe die Big Points lieferten. Der Aero-Club Langenselbold durfte sich als Deutscher Meister dann als nächster Weltmeister feiern. Und seitdem wurden die Meistertitel immer nur an Teams aus Deutschland (6 mal) und den USA (9 mal) vergeben. Neben Langenselbold duften sich Blaubeuren (2011), Bayreuth (2015 und 2018), Burgdorf (2016) und Aalen (2017) Weltmeister nennen. Für Aalen und Bayreuth (2 mal) führte dies bei Leserbefragungen der heimischen Zeitungen sogar zur Ernennung als Mannschaft des Jahres – meist gegen etablierte Ballsportarten! Aber auch in Amerika wurden die Meistertitel von den bisherigen (nur) vier Siegern oft hoch gefeiert. Neben Warner Springs (2007) und Hole in the Wall aus Kalifornien (2013) kommt der Rekordsieger aus Albuquerque/New Mexico, nennt sich seit ein paar Jahren Moriarty Soaring und gewann schon fünfmal: 2009, 2010, 2012, 2014 und 2019. Die letzten beiden Jahre dominierte der USA-Gold-League-Sieger Minden Soaring Club aus Nevada, während der dreifache Deutsche Meister, LSV Rinteln sich jeweils mit Platz 2 oder 3 begnügen musste. Immerhin ist doch eine Vize-Weltmeisterschaft auch etwas! Neben Rinteln 2019 und 2021 gelang dies ebenfalls den deutschen Vereinen aus Aalen (2018), Braunschweig (2016), Schwarzwald (2015) und Königsdorf (2010), sowie aus den USA der Soaring Society of Boulder (2020), Moriarty (2017, 2013, 2007), Minden (2014), Hole in the Wall (2012), TSA (2011), Warner Springs Gliders (2009, 2008).

In steigender Anzahl erscheinen aber auch immer mehr Mannschaften aus anderen Ländern in den Top 50. Das Interesse an dieser einzigartigen Club-Weltmeisterschaft, die es in keiner anderen Sportart so gibt, wird immer größer. Der finnische Räyskälä Aero Club kann sich 2021 mit Platz 12 wieder einmal nahe on den Top 10 platzieren. Gleich mehrere Italiener, angeführt vom AeC Pavullo, sind ab Platz 25 zu finden. Weiterhin stehen der Club Cumulus Fuentemilanos/Spanien (2021: Platz 35) und der Romanian Aeroclub (Platz 36) für zukünftige Spitzenplatzierungen bereit. In der Schweiz erreichten die eifrigen Flieger vom SG Knonaueramt 2009 mit Platz 8 ihr bestes Ranking. Österreich wird von SMBC Kirchdorf/Micheldorf angeführt, Niederlande von den Amsterdamsche Zweefvliegen, und der Canadian Rockies Soaring Club sollte erwähnt werden. Vordere Rundenplatzierungen kommen auch vom ALC Lesce/Bled aus Slowenien, ACBA Nogaro/Frankreich, Aeroklub Bielsko Bialski/Poland und Lasham/UK. Nahezu alle europäischen Länder sind inzwischen vertreten. Aber selbst Vereine von der Südhalbkugel beteiligen sich und streben die Top 100 Platzierungen an. Beispiele sind der Piako Gliding Club aus Neuseeland, Kingaroy Soaring Club/Australien und Cape Gliding Club/Südafrika. Nicht zu vergessen, dass in dieser eingleisigen Liga auch immer wieder deutsche Vereinen aus der 2. und der Quali-Liga sehr gute Chancen auf vordere Platzierungen haben. So wird 2021 der Sieger der 2. Liga, AV Pirna, als drittbeste deutsche Mannschaft in der OLC-World-League-Abschlusstabelle auf Platz 5 geführt!

Dass eine vordere Runden- oder Endplatzierung gut in Presse und Medien ausgeschlachtet werden kann, zeigen viele Beispiele von den Vereinen, die gemerkt haben, dass hier einiges an Potential zum Wohle des Segelflugs steckt. Stellvertretend sei hier der Instagram-Auftritt des diesjährigen Sieger gezeigt.

Für alle ambitionierten Liga-Mannschaften lohnt es sich auf jeden Fall, mal in die OLC-World-League zu schauen, sich mit den Regeln vertraut zu machen und 2022 Erfolge neben der OLC-Bundesliga anzustreben, zu feiern und zu verbreiten. Das OLC-Team wird in Zukunft den Fokus auf die World-League etwas verstärken, um der Einzigartigkeit und Attraktivität dieser Liga gerecht zu werden.

Heiko Hertrich


Highly appreciated: The OLC-World-League Tuesday, 07. September 2021 translate news

With the first invention of a real team competition for gliding in 2001, called the Segelflug-Bundesliga, the OLC achieved a groundbreaking boost for the initially 324 participating clubs in Germany.  Just two years later, with 576 teams, the coverage was almost 100 % of all clubs in Germany. There was clearly more and more frequent flying. Especially when the weather was not so great, the hangar doors opened and many realised what some bad weather was good for. In addition, successes suddenly came for those who had never counted themselves among the top performers in cross-country gliding. Not to mention the explosion in local press coverage! What could be more obvious than to think bigger and attempt a World-League?

Of course, it was clear that certain flying areas could never be fairly compared with others. Develop new rules? How should such presumably complex rules be formulated and understood? That is why it was decided to first orientate themselves as much as possible on the German Bundesliga, which had been split up in the meantime. This meant that by setting the same round system and period, practically only clubs in the northern hemisphere would be considered as participants. In order not to flood the World League in the first year 2007 with the almost 600 German clubs that had meanwhile gained league experience, the German participants were limited to the 30 first division clubs. Nevertheless, 344 non-German clubs were registered with league-optimised flights. The table was dominated by the US clubs at the end of the year. Warner Springs Gliders from California was the first World Champion of the new World-League, followed by Albuquerque Soaring and Black Forest Soaring. Porin Ilmailukerho from Finland finished in 6th place, before the German champion, Fliegergruppe Blaubeuren, followed.

It was then clear that the few but very fast days over the Rockies should not always determine the future winners. Any restriction on participants was lifted and all clubs in the world were "let loose" in just one global league. The 40-point system was introduced, as well as unrestricted starting locations. Already in 2008, the second year of the OLC-World-League, almost 1100 teams participated. This number has remained more or less the same until today. It also became apparent that it was not only the super-fast flights from the USA that made the difference, but that it was the bad weather rounds in Europe that delivered the BigPoints. The Aeroclub Langenselbold, as German Champion, was then allowed to celebrate itself as the next World Champion. And since then, the championship titles have only ever been awarded to teams from Germany (6 times) and the USA (9 times). In addition to Langenselbold, Blaubeuren (2011), Bayreuth (2015 and 2018), Burgdorf (2016) and Aalen (2017) were called world champions. For Aalen and Bayreuth (2 times), this even led to them being named Team of the Year in reader surveys in local newspapers - mostly against established ball sports! But also in America, the championship titles were often highly celebrated by the previous (only) 4 winners. Besides Warner Springs (2007) and Hole in the Wall from California (2013), the record winner comes from Albuquerque/New Mexico, has been called Moriarty Soaring later on and has already won 5 times: 2009, 2010, 2012, 2014 and 2019. The last two years, the USA Gold League winner Minden Soaring Club from Nevada dominated, while the three-time German champion, LSV Rinteln had to settle for 2nd or 3rd place each time. After all, a Vice World Champion title is something too! Besides Rinteln in 2019 and 2021, the German clubs from Aalen (2018), Braunschweig (2016), Schwarzwald (2015) and Königsdorf (2010), as well as from the USA Soaring Society of Boulder (2020), Moriarty (2017, 2013, 2007), Minden (2014), Hole in the Wall (2012), TSA (2011) and Warner Springs Gliders (2009, 2008) achieved this, also.

Celebrations in Minden (from the left): Uwe Kleinhempel, Nico Bennet, Brad Jackson, Jim Payne, Jackie Payne

However, more and more teams from other countries are appearing in the top 50. The interest in this unique club world championship, which does not exist in any other sport, is growing. The Finnish Räyskälä Aero Club can once again place close to the top 10 in 2021 with 12th place. Several Italians, led by AeC Pavullo, can be found from 25th place onwards. Furthermore, the Club Cumulus Fuentemilanos/Spain (2021: place 35) and the Romanian Aeroclub (place 36) are ready for future top rankings. Also from Switzerland, the eager flyers from SG Knonaueramt achieved their best ranking in 2009 with 8th place. Austria is led by SMBC Kirchdorf/Micheldorf, Netherlands by the Amsterdamsche Zweefvliegen and the Canadian Rockies Soaring Club should be mentioned, as well. Front round placings also come from ALC Lesce/Bled from Slovenia, ACBA Nogaro/France, Aeroklub Bielsko Bialski/Poland and Lasham/UK. Almost all European countries are now represented. But even clubs from the southern hemisphere are participating and aiming for the top 100 placings. Examples are Piako Gliding Club from New Zealand, Kingaroy Soaring Club/Australia and Cape Gliding Club/South Africa. It should not be forgotten that in this single-tier league, German clubs from the 2nd and Quali leagues also have very good chances of achieving top placings. In 2021, for example, the winner of the 2nd league, AV Pirna, will be listed as the third best German team in the OLC World League final table in 5th place!

The fact, that a top round or a final ranking can be well "exploited" in press and media, is shown by many examples of clubs that have noticed, that there is a lot of potential here for the benefit of gliding. The Instagram page of this year's winner is a good example.

It is definitely worthwhile for all ambitious league teams to take a look at the OLC-World-League, familiarise themselves with the rules and strive for, celebrate and spread success alongside the local OLC-Leagues in 2022. The OLC team will be increasing the focus on the World-League somewhat in the future to reflect the uniqueness and appeal of this league.

Heiko Hertrich


Late Night Soaring: Flug des Monats August Tuesday, 07. September 2021 translate news

Zum sechsten Male werden Benjamin Bachmaier und Mathias Schunk im Rahmen von Late Night Soaring mit dem auserwählten Piloten den Flug des Monats besprechen. Nachdem es in den letzten beiden Monaten mit einem Doppelsitzerflug und einem Ka-6-Teamflug jeweils bereits zwei Neuigkeiten beim Flug des Monats gab, so stellt auch dieser Flug des Monats und dessen Besprechung ein absolutes Novum dar, Ihr dürft alle sehr gespannt sein!
Am Donnerstag 9. September wird um 20:30 Uhr auf youtube  bekanntgegeben, wer diesmal der Gewinner ist.
 


Die Auf- und Absteiger stehen fest! Tuesday, 24. August 2021 translate news

Mit der 14. Runde am 21. und 22.8.2021 ist die Liga-Saison 2021 Geschichte und der LSV Rinteln hat das Triple! Deutscher Meister 2019, 2020 und nun 2021. Die Meistertitel standen schon vor der Finalrunde fest (Bernd Fischer von TopMeteo berichtete hier), um den Klassenerhalt und den Aufstieg konnte aber noch in der letzten Runde vielerorts gekämpft werden. Nun stehen die Auf- und Absteiger fest. Wie immer steigen die ersten sieben Vereine der 2. Segelflug-BUNDESLIGA in die Segelflug-BUNDESLIGA auf (grün markiert). Die jeweils letzten sieben Clubs steigen in die nächst untere Liga ab (rot markiert)....
 

Das OLC Finale in Poppenhausen ist terminiert für den 16. Oktober 2021.

Endstand Segelflug-BUNDESLIGA 2021
# Punkte Speed Club
1 220 4317,3 LSV Rinteln (NI)
2 193 3730,49 SFZ Königsdorf (BY)
3 180 3687,72 FSC Odenwald Walldürn (BW)
4 161 3310,66 SFG Steinwald (BY)
5 147 3324,76 SFG Donauwörth-Monheim (BY)
6 130 3219,39 Fliegergruppe Wolf Hirth (BW)
7 130 2906,19 LSV Schwarzwald (BW)
8 129 2936,95 FLC Schwandorf (BY)
9 117 3097,55 AC Bad Nauheim (HE)
10 117 2765,64 LSV Gifhorn (NI)
11 105 2756,17 FSV Eisenhüttenstadt (BB)
12 103 2765,83 FSV Laichingen (BW)
13 101 2874,42 LSR Aalen (BW)
14 97 3043,64 SFG Giulini/Ludwigshafen (RP)
15 94 2772,26 LSG Bayreuth (BY)
16 91 2700,74 AC Bamberg (BY)
17 90 2705,33 Aero-Club Ansbach (BY)
18 89 2618,7 FK Brandenburg (BB)
19 76 2464,69 AC Lichtenfels (BY)
20 76 2356,28 FLG Blaubeuren (BW)
21 74 2774,71 FG Oerlinghausen (NW)
22 74 2353,46 SFV Bad Wörishofen (BY)
23 69 2203,14 LSV Burgdorf (NI)
24 68 2373,27 LSG Fallersleben (NI)
25 61 1845,18 LSV Homberg/Ohm (HE)
26 58 2103,18 HAC Boberg (HH)
27 52 2188,4 SFC Schwäbisch Hall (BW)
28 35 1769,92 LSV Hofgeismar (HE)
29 20 1500,7 AC Nastätten (RP)
30 19 1697,33 FG Schwäbisch Gmünd (BW)
Endstand 2. Segelflug-BUNDESLIGA 2021
# Punkte Speed Club
1 217 3793,09 AC Pirna (SN)
2 167 2978,95 SFV Mannheim (BW)
3 155 2715,96 AC Weiden (BY)
4 147 2777,83 AC Braunschweig (NI)
5 144 2714,53 LSC Bad Homburg (HE)
6 143 2898,34 LSV Bückeburg-Weinberg (NI)
7 142 2650,06 FCC-Berlin (BL)
8 136 2588,93 SFZ Ottengrüner Heide (BY)
9 116 2360,23 FSV Mössingen (BW)
10 108 2485,57 FLG Grabenstetten (BW)
11 102 2239,02 SSV Ludwigshafen/Rhein (RP)
12 95 2168,89 LSG Hersbruck (BY)
13 93 2123,59 Isar Segelflug Team (BY)
14 89 2198,91 FG Freudenstadt (BW)
15 89 1685,13 Hannoverscher Aero-Club e.V. (NI)
16 88 2171,62 FSVO Reinheim (HE)
17 87 2052,6 Aero Club Berlin (BL)
18 84 2089,61 SFG Bensheim (HE)
19 84 1750,55 LSV Altkreis Isenhagen (NI)
20 76 1631,66 AC Schweinfurt (BY)
21 75 1897,58 FSV Neustadt/Weinstr (RP)
22 71 1694,5 FSV Tübingen (BW)
23 63 1563,82 FC Eichstätt (BY)
24 62 1859,89 SG Möckmühl-Öhringen (BW)
25 49 1448,38 AC Esslingen (BW)
26 31 1360,69 AFZ Unterwössen (BY)
27 30 1200,85 SFG Stadtlohn (NW)
28 28 961,53 FSV Sindelfingen (BW)
29 18 613,16 FSG Hammelburg (BY)
30 15 809,7 FV Celle (NI)
Endstand Quali-Liga 2021
# Punkte Speed Club
1 416 2199,3 Aero Team Klix (SN)
2 405 2273,52 LSG Ravensburg (BW)
3 388 2258,11 FSG Schwarze Heide (NW)
4 384 2061,52 FLG Dettingen/Teck (BW)
5 383 2172,35 LSV Straubing (BY)
6 381 2241,07 SFC Malmsheim (BW)
7 341 2003,65 FSC Giebelstadt (BY)
8 331 2140,55 FC Bronkow (BB)
9 320 1561,11 LSC Ueckerfalken (MV)
10 288 1686,46 SFC Ulm (BW)
11 261 1503,04 BAEC-Mitte (BL)
12 251 1732,07 LSG Erbslöh Langenfeld (NW)
13 248 1326,65 Airbus Segelfluggemeinschaft Bremen (HB)
14 247 1578,68 FK Wittstock (BB)
15 233 1408,77 Aero-Club Rhein-Nahe (RP)
16 225 1785,66 Paradiesvögel LU (RP)
17 211 1535,78 FBG Pattonville (BW)
18 204 1427,6 LG Hotzenwald (BW)
19 199 1409,42 VfS Krefeld (NW)
20 196 1648,93 SFG Werdenfels (BY)
21 191 1371,49 SFZ Aero Jena (TH)
22 190 1487,14 FSV Kassel-Zierenber (HE)
23 186 1404,47 SFC Neustadt-Glewe e.V. (MV)
24 177 1164,66 GFS Wasserkuppe (HE)
25 171 1392,92 LSV Regensburg (BY)
26 164 953,68 FLG Lahr (BW)
27 152 1035,51 Segelflugzentrum am Sommersberg-Pritzwalk (BB)
28 148 1349,98 FSG Letzenberg Malsch (BW)
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Endstand U25-Liga 2021
# Punkte Speed Club
1 495 1594,45 SFZ Königsdorf (BY)
2 411 1235,82 FLG Grabenstetten (BW)
3 332 854,64 FSC Odenwald Walldürn (BW)
4 318 1119,82 SFV Bad Wörishofen (BY)
5 281 852,79 AC Lichtenfels (BY)
6 264 739,14 FSV Laichingen (BW)
7 237 632,36 FSV Radolfzell e.V (BW)
8 228 671,27 LSG Erbslöh Langenfeld (NW)
9 226 639,01 LSV Gifhorn (NI)
10 224 606,84 LSV Bückeburg-Weinberg (NI)
11 221 547,35 SFZ Ottengrüner Heide (BY)
12 210 678,01 FSV Stölln/Rhinow (BB)
13 207 710,08 FC Eichstätt (BY)
14 200 517,9 FSG Letzenberg Malsch (BW)
15 193 587,43 AC Pirna (SN)
16 186 572,05 FCC-Berlin (BL)
17 181 570,83 LSV Straubing (BY)
18 178 602,41 Paradiesvögel LU (RP)
19 171 480,82 AC Braunschweig (NI)
20 170 389,34 AC Weiden (BY)
21 166 458,7 FSVO Reinheim (HE)
22 162 472,3 LSV Homberg/Ohm (HE)
23 156 493,21 FLC Schwandorf (BY)
24 154 381,04 LSG Bayreuth (BY)
25 151 470,85 AC Bonn-Hangelar (NW)
26 133 322,75 BVL Bremen (HB)
27 126 403,35 LSV Schwabmünchen (BY)
28 125 300,11 LSV Wittlage (NI)
29 122 312,23 FG Wuppertal Radevormwald (NW)
30 121 422,78 SFG Bensheim (HE)
31 118 301,65 Airbus HFB Fluggemeinschaft e.V. (NI)
32 116 429,7 LSC Erftland (NW)
33 116 351,4 SSV Ludwigshafen/Rhein (RP)
34 114 467,92 FSG Hammelburg (BY)
35 114 380,69 FC Langhennersdorf (SN)
36 113 399,07 VfS Krefeld (NW)
37 106 390,21 SFG Stadtlohn (NW)
38 106 294,32 FBG Pattonville (BW)
39 106 225,32 Hannoverscher Aero-Club e.V. (NI)
40 104 322,7 SFG Giulini/Ludwigshafen (RP)
41 103 323,55 LSV Burgdorf (NI)
42 102 318,37 LSV Bruchsal (BW)
43 98 306,8 LSC Bad Homburg (HE)
44 98 257,4 Fliegergruppe Wolf Hirth (BW)
45 94 360,93 FSV Mössingen (BW)
46 92 328 FC Kamenz (SN)
47 92 194,96 LSG Hersbruck (BY)
48 85 209,25 ACR Fulda (HE)
49 84 267,34 HAC Boberg (HH)
50 82 283,16 LSC Interflug Berlin (BL)

 


Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zur Finalrunde der Segelflug-BUNDESLIGA am 21.08./22.08.21 Monday, 23. August 2021 translate news

Auch wenn die Titelträger bereits in der Vorwoche fest standen - beim Thema Auf- und Abstieg war es in allen Ligen nochmal spannend. Auch wenn am Ende keine großen Verschiebungen mehr stattfanden - wer sicher gehen oder wer noch etwas erreichen wollte, musste auch in dieser letzten Runde nochmal ran. Das Wetter bot zumindest fast allen eine Gelegenheit dazu - über die Qualität lässt sich dabei sicher streiten.

Samstag: Der Samstag war gleich von mehreren Luftmassen geprägt: Von Emsland über den Harz bis an die Havel lag eine schwache Front, die ein trockenkühle Luft im Ostseeumfeld von der sich erwärmenden Luftmasse südlich davon trennte. Unter leichtem Hochdruckeinfluss und bei eher schwachen Windverhältnissen wurde die Front im Tagesverlauf zwar schwächer, der Blick in die Flugspuren zeigt aber, dass dieser Bereich nicht zu den bevorzugten Gebieten gehörte.
Aber auch der weite Bereich im südlich der Front war nicht störungsfrei. Ein ersten Schwall Cirren löste sich zwar auf dem Weg nach Osten in der trockenen Luft noch auf, auf dem Satellitenbild von 15UTC (17MESZ) sieht man aber bereits die nächsten Cirren, die im Vorfeld eines Tiefs vor Irland aufzogen. Sie waren gleichzeitig das Kennzeichen für eine deutlich beginnende Warmluftzufuhr. Und die machte sich auch in der Grundschicht bemerkbar - sichtbarstes Zeichen dafür war die von Westen her einsetzende Abtrocknung der Cumuli. Trotzdem gab es gerade unter den Cumuli im Südwesten auch schnelle Linien, wobei sich vor allem die Alb in den Flugspuren als bevorzugt genutzte Region zeigt.
Den zum Sonntag bevorstehenden Wetterwechsel zeigt das Satellitenbild ebenfalls an den ersten, in die Kaltfront über Frankreich eingelagerten Blitzen.

Meteosat 8: Der Samstag

Blitze 12.00 UTC
Blitze 15.00 UTC

Sonntag: Damit ist dann das Programm des Sonntags rasch beschrieben: Das Tief war inzwischen über dem Westen Deutschland angelangt. Während auf der Vorderseite der Front in der verbliebenen Warmluft die Gewittertätigkeit erneut auflebte, floss rückseitig eine kühlere Luftmasse ein. Im Einfluss des Troges fehlte ihr aber das stabilisierende Moment, so dass sich auch in der Kaltluft Gewitter bildeten, die sich dazu noch teils linienhaft aufreihten.
Als Konsequenz daraus sucht man Wertungslisten, und damit auch Karte mit den Flugspuren, vom Sonntag leider vergebens ...

Blitze 12.00 UTC

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Wer hat was draus gemacht?
Die Meister der Segelflug-Bundesliga und 2. Segelflug-Bundesliga standen ja bereits nach der vorherigen Runde fest. Für eine Reihe von Teams war es aber noch spannend, ging es doch darum, wer noch absteigen muss bzw. aufsteigen darf. So dürfte bei einigen die Motivation nochmal hoch gewesen sein, auf dem letzten Meter die entscheidenden Punkte zu erfliegen. Sowohl in der Segelflug-Bundesliga, als auch in der 2. Segelflug-Bundesliga war man ab Platz 18 (zumindest theoretisch) noch abstiegsgefährdet und selbst der jeweils 24. konnte sich noch Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen. Und auch in der Quali-Liga waren noch 5 Aufstiegsplätze unbesetzt. Die Prognosen im Vorfeld hatten klar angedeutet: Der dafür entscheidende Tag sollte der Samstag sein.
Besonders spannend war die Lage in der 1. Segelflug-Bundesliga: Die LSG Fallersleben und der LSV Burgdorf lagen unmittelbar vor den Abstiegsrängen, direkt dahinter folgten die FLG Blaubeuren und der LSV Homberg/Ohm - und das mit einem Punkteabstand von gerade einmal 7 Punkten. Leider konnten die Homberger keine Punkte erfliegen und die Hessen können - trotz sehr erfolgreicher Einzelpiloten auf zentralen Meisterschaften - die Liga nicht halten. Damit kam es zum Fernduell zwischen Heide und der Alb. Wie Eingangs bereits erwähnt, lagen die schnellen Linien über dem Südwesten, was sich Blaubeuren zu Nutze machen konnte - Rundenplatz 7 und die daraus resultierenden 14 Punkte tragen den immerhin 2-maligen Deutschen Meister am Ende sogar bis auf Platz 20. Letztlich musste die Entscheidung daher zwischen den fast direkten Nachbarn fallen und damit kam es zu einem Duell im selben Wetteraum. Und der war alles andere als einfach, wie die Flüge bei tiefer Basis und nur sehr mäßigen Steigwerten zeigen. Die hier liegende Front war zwar wenig wetterwirksam, aber mit Cirren, Ausbreitungen und den thermisch eher unwilligen Luftmassen hatten beide Teams gleichermaßen zu kämpfen. Und von einem Kampf kann durchaus die Rede sein, denn für alle Piloten ging es auf ihrem Weg nach Osten in Richtung Altmark nur langsam voran. Bei kaum 4-stelligen Basishöhen und Kurbelanteilen von 30 bis 50% hatte am Ende Burgdorf die Nase ganz knapp vorne. Schnellster war Steven Dehne, der immerhin noch auf 76,81 Punkte (84,87km/h) kam. Lohn für die Mühen war Rundenplatz 16 und damit wichtige 5 Punkte. Die LSG Fallersleben kommt leider nur auf Rang 9 und rutscht nach Gesamtplatz 22 in der Vorwoche noch auf Rang 24 ab. Am Ende entscheidet damit nur 1 Punkt zwischen Klassenerhalt und Abstieg.
Auch in der 2. Segelflug-Bundesliga ging es im unteren Drittel knapp zu: Hier lag in der Vorwoche die SG Möckmühl-Öhringen auf dem 24. Rang und damit 5 Punkte vom Klassenerhalt entfernt. Diesen Platz belegte zu dem Zeitpunkt der FSV Tübingen, wiederum knapp hinter dem FC Eichstätt. Hier kam es zu einem Fernduell der anderen Art, denn die Tübinger waren (zumindest teilweise) in Lüsse zu Gast und auch einige Möckmühler hatten nach Mittelfischach verlegt. Schnellster für die Tübinger war Julian Kapitel von Lüsse aus (84,29 Punkte, 96,3 km/h). Die 66,01 Punkte (72,94 km/h) von Manfred Henninger zeigen, dass die Bedingungen aus dem Jagsttal heraus nicht die einfachsten waren. Trotzdem schaffte Möckmühl noch Rundenplatz 13 (8 Punkte), kann Tübingen als Runden-9. (12 Punkte) nicht abfangen. Sehr minimalistisch war trozt akuter Abstiegsgefahr der FC Eichstätt unterwegs, denn einzig Elias Daniel's Flug ging in die Wertung ein. Seine 54,61 Punkte (61,98km/h) brachten letztlich aber einen Punkt - und der war auch entscheidend, denn er sichert Eichstätt den Klassenerhalt. Ansonsten hätte bei Punktgleichheit auf Grund der besseren Gesamtspeed die SG Möckmühl-Öhringen noch vorbeiziehen können. Zwar wurden bei den Aufstiegsplätzen der 2. Segelflug-Bundesliga die Positionen nochmal etwas durchmischt, letztlich blieben aber die 7 Teams vorne, die sich bereits in der Vorwoche dort positioniert hatten.
Aber trotz aller bisher geschilderten Widrigkeiten wurde in der letzten Runde auch schnell und weit geflogen:
Punktbestes Team waren Lukas Esser & Juliane Gold, die vom Klippeneck aus für die LSG Erbslöh-Langenfeld mit einem 2-fachen JoJo in Richtung Ulm den Speed-OLC mit 121,98 Punkten (134,78km/h) anführen. Auch der schnellste Schnitt und der punktbeste Flug der Bundesligen folgte den Reihungen im Südwesten: Sebastian Nägel flog von der Hahnweide aus dabei nicht nur einen Schnitt von 139,56km/h (117,52 Punkte) sondern auch den weitesten Flug mit 624km. Etwas flächiger - und damit punktbesser - ging es u.a. für Erik Kurtz, Mathias Schunk und Erwin Ziegler über den Alpen.
Nach einem Corona-bedingt verzögerten Start und der Unterbrechung durch die Hochwasser-Katastrophe endet eine Liga Saison, die damit nicht nur vom Wetter mehr als wechselhaft war.
Mit einem optimistischen Blick auf die kommende Saison grüße ich Euch alle aus dem Ahrtal.

Euer Bernd Fischer vom TopMeteo-Team

Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.

OLC-Flugspuren Alpen Samstag

OLC-Flugspuren Deutschland Samstag









 

 


Segelflug-Bundesliga: Herzliche Glückwünsche an die Deutschen Meister 2021 ;-) Monday, 23. August 2021 translate news

Abermals liegt ein Covid 19 geschwächtes Jahr mit 15 (14) statt 19 Runden hinter uns. Doch der Sport, der geboten wurde, war wieder absolute Spitze. Dafür sorgte auch das OLC Liga-Reglement, das keine Wischi-Waschi-Ergebnisse zuließ. Man musste eben vor allem wieder heimkommen – und das erforderte kluges Taktieren und war nicht mit einfachem Drauflosfliegen zu bewerkstelligen.
In der Segelflug-Bundesliga, in der 2. Segelflug-Bundesliga und in der U25-Segelflug-Bundesliga stand das Ergebnis schon nach der vorletzten Runde fest. Richtig spannend war es dagegen bis zum letzten Wochenende in der Quali-Liga zur 2. Segelflug-Bundesliga. Hier war der Sieger erst nach der letzten Runde ausgeflogen ... so muss es sein!
Das Prinzip der Segelflug Bundesliga existiert nun schon seit zwanzig Jahren. Die Regeln haben die Weichen für den Jedermannsport in den Vereinen neu gestellt. Wenn hier ein Verein in der Spitze mitmischen will und noch dazu permanent, dann braucht er einen harten Kern an Power-Leuten. Ohne solch ein Team läuft nichts.
Der OLC tut seinerseits alles, damit die Rahmenbedingungen passen: Da werden die Wetterprognosen des DWD am Freitagabend vor jeder Runde präsentiert. Danach gibt es den allwöchentlichen Runden-Report von TopMeteo-Spezialist Bernd Fischer. Er präsentiert meteorologische Infos und Sportergebnisse gekonnt vermischt.

Das OLC-Team gratuliert den Deutschen Meistern ganz herzlich!
Gerd Peter Lauer (AC Lichtenfels), Heiko Hertrich (LSG Bayreuth), Gerhard Marzinzik (LSV Neuwied), Martin Petz (LSV Papenburg), Reiner Rose (LSG Hersbruck)

Unten/daneben die Urkunden der Deutschen Meister 2021.

Der Rundenreport vom Abschluss-Wochenende erscheint am morgigen Dienstag im OLC-Magazin, alle Auf- und Absteiger am Mittwoch und das Gesamtresümee von Heiko Hertrich am Donnerstag ;-)

 

 

 

Meistertitel für OLC-Preisträger Eric Schneider Sunday, 22. August 2021 translate news

Herzlichen Glückwunsch Eric Schneider! Bei der DM der Junioren 2021 auf Burg Feuerstein ist der Gewinner des OLC-Discus von der FSG Hammelburg in der Clubklasse zum Meistertitel geflogen. Weil Eric Schneider sich in der Clubklasse bessere Chancen ausrechnete, startet der Hammelburger aber nicht mit einem auf 15 Meter Spannweite verkleinerten Disucs 2cT „OLC“ in der Standard-Klasse, sondern zog für den Wettbewerb eine LS4-b für die Clubklasse vor. Ein schöner Erfolg nach viel Training mit dem Discus, den Wilfried Großkinsky im OLC zur Förderung begabter Junioren zur Verfügung stellt.


1300km en triangle FAI entre Alpes et Méditerranée Friday, 20. August 2021 translate news

La situation cette fois-ci ne ressemblait pas tellement à celle du 25 mai. Une perturbation est passée le mercredi, mais s'est évacuée tard dans la nuit. Le vent à l'arrière était prévu assez faible à tous niveaux, mais avec un gradient intéressant et une orientation au 290° qui donnent un ressaut sur Fayence normalement bon. Ce flux est annoncé homogène sur la Corse mais rien en Italie, ce qui implique une progression en thermique seulement (et donc une arrivée pas avant midi, voire 13h). Jusque la veille au soir j'hésite, le vent me paraît faible, je n'ai pas eu le temps de faire un dossier de vol pour les contrôleurs aériens, Klaus avait l'air pessimiste au téléphone... bref, je pose quand même mon plan de vol, je prépare mon planeur dans le hangar, je fais mon circuit qui sera un triangle FAI de 1178km par Mons, Figari, Pavullo, Serres et Mons, et je me couche...

 

Lever tôt, il fait étoilé, planeur en piste 10 car pas un souffle d'air au sol, enfin si légèrement sud qui signifie que le rotor est au-dessus... bonne nouvelle.

 

Peu de temps avant le décollage se forme un beau Ac lenticulaire assez large mas dont le bord d'attaque semble bien dessiné. De mieux en mieux. Décollage 6h, turbulent vers 600m, laminaire 800m... ça semble pousser fort mais je me méfie car le 25 mai c'était pareil.. je vais jusque mon point de départ Mons, ça pousse toujours fort moteur réduit, j'éteins à 2000m et ça monte bien... 3m, 4m... super. J'appelle Nice, fort sympathique, qui me demande mon projet d'action. Ce sera Figari. Clairé direct Figari... mais je précise par le Cap Corse. Clairé par Cap Corse, transféré à Marseille Contrôle, FL195 autorisé et clairé à la traversée. J'atteins le niveau à 6h45, jamais vu ça. A peine 70km/h de vent, comme quoi c'est bien tous les paramètres météo qui sont déterminants. J'entame la traversée, remonte dans le 2e ressaut qui est encore meilleur, puis se succèdent 3 autres ressauts et enfin le calme sur plus de 100km. Je plane vite et bien, je vise le ressaut du Cap Corse à 2000m.

 

Je croise un Air Corsica, surpris de me voir (ça peut se comprendre), ça fait rire le contrôleur. C'est à l'opposé de la dernière fois, et que c'est agréable ! Cap Corse franchi, il y a des rotors, mais le vent est faible en bas. Je monte mal, ne trouve pas le ressaut et c'est turbulent pourtant au dessus des nuages. Il y a un cisaillement plus haut, il faut s'accrocher. Finalement c'est à 4000m que se fait la transition, j'avance au vent de 4km et enfin la montée puissante jusqu'au 195. La deuxième montée sera sur Corte, que j'atteins à 3000m pour remonter au 195. Direction Figari, une magnifique pile de lenticulaires s'est formée sur la partie est de l'île, à 6000m.

 

C'est puissant, c'est beau, il fait froid mais je sais que quelques heures plus tard j'aurais chaud... je vire Figari et remonte au nord. Seulement il est beaucoup trop tôt, je vise le Cap Corse à midi alors qu'il n'est même pas 10h. Je demande un autre aller-retour Figari pour patienter et reconnaître encore une fois le trajet pour les fois futures. Est-ce que j'aurais pu aller en Sardaigne à la place de ce deuxième aller-retour ? Certainement, il m'a semblé y voir des rotors à une centaine de km. Mais je ne l'avais pas préparé, tant pis ce sera pour la prochaine fois. Je me tiens à mon circuit.

 

Deuxième aller-retour rapide, Cap Corse avant midi, montée 195 dans le gros vario. Tout va bien, Milan m'attend, aucun problème pour la directe Pavullo en descente... enfin le contrôle aérien tel qu'il est la plupart du temps : sympathique et compréhensif... Cette transition de presque 200km se passe une nouvelle fois très bien, les nuages bas s'arrêtent à 20km dans les terres et sous le vent de la chaine de montagnes se dessine une belle confluence qui semble partir du sud-est de Pavullo pour aller jusqu'à Novi Ligure, soit 200km... merveilleux. Je pense que dès le printemps et dès qu'il y a un flux d'ouest elle se met en place. À vérifier ! C'est super bon, 125km/h de moyenne sur 200km pour des plafonds oscillant entre 2300m et 1700m. C'est moins haut que la fois précédente mais c'est meilleur...

 

La plaine du Pô est en vue, je suis face à l'écueil. J'ai dit à qui veut bien l'entendre que cette traversée n'est pas possible en été à cause de la plaine du Pô surchauffée. Au fond de moi j'aimerais bien avoir tort, mais les nuages très bas que je vois vers Turin semblent me donner raison. Ce ne sera donc pas un retour par le Val de Suse. Reste le sud. Mais où ? Nice ? Ça me semble très bas.. Isola 2000 ? J'y vois des Cumulus mais la marche est assez haute. Cuneo et les vallées à l'est du col de l'Arche ? C'est ce qui me semble être le mieux. Surtout qu'une petite ligne de confluence me mène à 2000m à quelque 30km de Cuneo. Et les premiers contreforts sont 20km à l'ouest.

 

Je me lance. Ça plane très bien, je les atteins vers 1300m. Les cumulus qui me permettraient de rentrer dans les Alpes ne sont plus qu'à 20km. Mais quelle difficulté pour les atteindre !! Chaque crête me donne un petit thermique qui me monte 100m plus haut que le précédent et laborieusement. Patience patience !

 

Après un temps qui m'a paru infini (30km/h de moyenne sur la dernière heure et demie), c'est la délivrance, le vent d'ouest qui alimente la bonne crête, je monte, 3000m.. incroyable, il est 17h, je suis en local de Barcelo... je fonce sur Serres, c'est bon mais sans plus avec le vent d'ouest. Pourquoi pas etendre à l'ouest ? Aubenasson ? C'est jouable. Je vire Saou pour le triangle de 1300km libre, mais je ne remonte pas bien sur le retour. J'ai péché par orgueil, je m'en veux. Je raccroche un 0,3m/s au Grand Delmas, je le garde. Finalement je monte à 1500m, mais c'est pas gagné. Ça ira mieux à Rosans. Mais encore un point à 1100m sur les Gravières (nord de Rosans) pour un dernier doute, mais le thermique est bon. Je peux enfin rentrer par les pentes, Chabre, Gâche, Vaumase, Bigue, Cousson, Coupe, c'est excellent.

 

Arrivée facile par le Teillon, le ressaut sur le Logis du Pin est magnifique, mais cette fois-ci je n'en aurai pas besoin. Je me pose à 20h05 à Fayence, 1h20 avant la nuit aéronautique, après un vol incroyable de 14h à la fois si semblable et si différent de celui du 25 mai. Sous réserve d'homologation, il pourrait y avoir un record de France, deux records territoriaux et deux records d'Europe.

 

Baptiste Innocent

 


1300km in FAI triangle between Alps and Sea Friday, 20. August 2021 translate news

The weather situation was different from that of 25th of May. A rainy front passed on Wednesday, but evacuated late in the night. Behind the wind was forecasted to be weak at all levels, but with an good gradient and from 290°, which can give a good wave over Fayence. This flow goes onto Corsica, but not to Italy, which implies a progression in thermal flying, and consequently an arrival not before noon. Until late evening I’m not sure, the wind seems weak and I didn’t have time to write something for ATC about my flight, and Klaus sounded pessimistic on the phone… anyway, I file my flight plan, prepare my glider in the hangar, set my task which will be 1178km FAI triangle and go to bed.

 

I wake up early, the sky is clear, I tow my glider on runway 10 because there is no air, except a slight southerly blow which means that the rotor is above… good news.

 

A lenticular cloud appears just before take off, quite wide but with a beautiful leading edge. Looks better. Take off 6 o’clock, turbulent passing 600m, calm 800m… seems to be strong but I stay prudent because in May it looked similar… I fly to the start point, it is still strong with engine at idle, I shut it off at 2000m and begin to climb… 3m, 4m… great ! I call Nice approach, nice guy, who asks me for my intentions. Figari… Cleared direct Figari… but passing by Cap Corse. Cleared direct Cap Corse, transferred with Marseille Ctrl, FL195 and start the crossing. Level reached by 6:45am, I’ve had never seen that. Hardly 70kph of wind, which means that all the weather parameters need to be taken into account. Close to the shore I catch the second wave, which is even better, then follow 3 other waves and finally 100km in still air. My glide is fast and efficient, my next target is Cap Corse wave at 2000m.

 

I cross an Air Corsica who looks surprised to see me (I can understand), and it makes the ATC laugh. Completely different atmosphere than last time, and it feels good. Lee side of Cap Corse, there are rotor clouds, but the wind is weak in lower layers. I don’t climb very well, I don’t find the wave and the air is turbulent even above the clouds. There’s a kind of windshear above, I need to insist. Finally the transition is made at 4000m, I fly headwind for more than 4km and here’s the strong climb up to FL195. The second climb will be over Corte, which I reach at 3000m to climb again at FL195. Heading Figari, a wonderful pile of lenticular clouds at the eastern edge of the island shows me the way.

 

It’s strong, it’s beautiful. I’m feeling cold but I know that a few hours later I’ll feel warmer… turnpoint Figari and I’m heading North. But it’s too early, my goal is Cap Corse around noon although it’s not even 10am. I ask for and other run from Corte to Figari and back, in order to wait and recognize again the best way to fly. May I have gone to Sardinia instead ? I think so. I may have seen rotors clouds 100km away. But i didn’t prepare it. Next time maybe. I stick to my task.

 

The second run is very fast, Cap Corse before noon, FL195 reached quickly. Everything is alright, Milan waits for me, no problem to go direct Pavullo descending… ATC is what it is most of the time : nice and comprehensive. This almost 200km transition is doing well, low clouds are only 20km east of the coast and on the lee side of the mountains there is a beautiful convergence line that seems to start from the South-East of Pavullo to Novi Ligure, that is to say about 200km. Amazing ! I think that as early as spring time and as soon as it exists a westerly flow this convergence takes place. It’s very good, 125kph average speed over 200km and cloud bases oscillating between 2300m and 1700m. It’s lower than last time but it’s better.

 

Pô plain is in sight, I’m in front of the major difficulty of the flight. I told everybody that this crossing would not be possible in summer because of that plain being overheated. I’d like to be wrong that time, but I can see very low clouds around Turin. Val Susa is therefore excluded. Only the South is clear. But where ? Nice ? Looks low. Isola 2000 ? I can see Cumulus far away but the step is too high. Cuneo and valleys west of Arche pass ? Seems to be the best way, given that a small convergence line leads me until only 30km form Cuneo, at 2000m. And the first hills are 20km to the West.

 

Let’s go ! Good glide ratio, I reach them at 1300m. The Cumulus that would help me to make it to the Alps are only at 20km. But what a tough work to reach them !! Each summit gave me a little thermal, 100m higher than the previous one. And with weak climb. To be patient is the only way !!

 

After a long long time (30kph average speed over the last 90 minutes), I can finally feel free ! The west wind is blowing on the ridge, I climb… 3000m… incredible. It’s 5pm, I’m in local of Barcelonnette. I fly fast towards Serres, it’s good but not that much with west wind. Why not extend the triangle to the West ? Aubenasson ? Could work. Turnpoint Saou for a 1300km free triangle, but I’m low in altitude on the way back. I feel angry against myself, how so overconfident can I be ? I catch a small 0,3m/s at the Grand Delmas, let’s keep it ! Finally I can climb up to 1500m, but it’s not over yet. Will work better after Rosans. But another low fix on the Gravières (North of Rosans) to feel doubtful a last time, but the thermal is good. I’ll be eventually able to go back only on the ridges, Chabre, Gâche, Vaumase, Bigue, Cousson, Coupe… all are excellent.

 

Final glide before the Teillon, the wave over Logis du Pin is awesome, but I wouldn’t need it that time. Landing at 8:05pm in Fayence, 1h20 before night time, after an amazing 14h flight that was in some point similar but globally different to that of 25th of May. There might be 2 European records and one French record. What a day !!

 

Baptiste Innocent

 


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