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Samstag, 26. Mai 750 Segelflugzeuge im Visier – die OLC Segelflugflotte wächst und wächst: Der OLC-Partner PETER H. BRAASCH präsentiert aktuelle Infos Artikel übersetzen

Im Namen des OLCs und der Firma PETER H. BRAASCH möchten wir uns zunächst ganz herzlich bedanken für das Vertrauen all derer, die Mitglieder beim OLC-Flottenvertrag geworden sind. Besonders hervorheben wollen wir hier auch noch einmal das Engagement von Herrn Reiner Rose, der das Projekt initiiert und begleitet hat.
Mittlerweile ist die „Schwelle“ von 500 Luftfahrzeugen längst überschritten und daher gewähren wir jetzt allen Mitgliedern den höchst möglichen Rabatt (aktuell nähern wir uns 750 Flugzeugen in der Flotte!). Natürlich freuen wir uns, wenn noch mehr Interessenten des OLCs unseren Service in Anspruch nehmen und in den Genuss der Vorzüge unserer Vereinbarung kommen. Kurz zusammengefasst sind diese eben nicht nur die deutlich günstigeren Konditionen auf Grund des Mengenvorteils, sondern vor allem Service und besonders im Schadenfall die Begleitung durch die erfahrenen und kompetenten Sachbearbeiter von PETER H. BRAASCH.
In diesem Zusammenhang möchten wir auf Folgendes hinweisen:
Wir mussten feststellen, dass sich Marktbegleiter kritisch zum OLC-Flottenvertrag geäußert haben. Es wird behauptet, die versicherten OLC-Teilnehmer würden ihre Rechte und Pflichten aus dem eigenen Vertrag verlieren z. B. bei Schadenzahlungen und/oder Prämienabführungen. Das ist schlicht falsch. Alle Haftpflichtverträge werden grundsätzlich auf den Versicherungsnehmer selbst ausgestellt. Darüber hinaus ist vertraglich klar geregelt, dass sämtliche Korrespondenz über die Verträge/ Prämienerhebungen/ Schadenabwicklungen etc. direkt mit uns erfolgt, dies ist zusätzlicher Service und kein Verlust von Rechten oder Pflichten. Bezüglich der Abwicklung von bereits eingetretenen Schadenfällen gab es bisher keinerlei Beschwerden – im Gegenteil. Gleiches kann Ihnen auch Reiner Rose gerne jederzeit bestätigen.
Reiner Rose hat den OLC Flottenvertrag zum Wohle aller Teilnehmer ins Leben gerufen, denn die Menge der versicherten Flugzeuge – und damit eine vermehrte Zahl gleichartiger Risiken – ermöglicht die Senkung der Beiträge für jeden Einzelnen.
Mit PETER H. BRAASCH haben Sie einen Partner gewonnen, der seit 1971 erfolgreich für seine Kunden ausschließlich im Bereich der Luftfahrtversicherung tätig ist. Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen uns und Reiner Rose besteht ebenfalls bereits seit 2004. Wir freuen uns sehr, dass wir diese nun mit Ihnen ausweiten können! Gleichzeitig möchten wir Sie natürlich auch noch einmal motivieren, von den Vorzügen des OLC Rahmenvertrages zu profitieren und in unsere Solidargemeinschaft einzutreten :-)
Abschließend wünschen wir Ihnen auf diesem Wege eine schöne, gesunde und erlebnisreiche Flugsaison 2018 und verbleiben
mit fliegerischem Gruß

PETER H. BRAASCH
(Hamburg, den 22.5.2018)
 
Detallierte Infos zur OLC Segelflugflotte finden sicher hier.
Habt ihr weitere Fragen, bitte sendet uns ein Mail: olc-flotte@onlinecontest.org

 


Freitag, 25. Mai DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde Artikel übersetzen

herausgegeben am 25.05.2018 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG dominiert unter schwachen Luftdruckgegensätzen verbreitet ruhiges Wetter. Morgens hält sich im Süden eine feuchte Grundschicht, die sich im Vormittagsverlauf rasch auflöst. Sonst fließt mit einer östlichen Strömung in Bodennähe sehr warme und trockene Luft ein. Ein Höhentief bzw. ein Kaltlufttropfen über dem Nordwesten Polens labilisiert die Luftmasse über dem Nordosten Deutschlands. Auch in den Alpen wird örtlich wieder hochreichende Konvektion erwartet.
Am SONNTAG beeinflusst das Höhentief Norddeutschland mit einer bodennah feuchten und im Tagesverlauf auch zunehmend labilen Luftmasse. Im Südwesten Deutschlands wird aus Südwest feuchte und labil geschichtete Luft herangeführt. In den restlichen Landesteilen fließt aus Osten trockene Warmluft ein; hier bleibt es störungsfrei. Inneralpin kann es vereinzelt zu konvektiven Umlagerungen kommen.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG und SONNTAG vorherrschend gute, mitunter sehr gute CU-Thermik. Eher  strichweise mal zerrissene oder durch Überentwicklungen/abschirmende Wolkenfelder gestörte CU-Thermik. Unmittelbar im auflandigen und beständigen Wind der Ostsee zum Teil nur schwer nutzbare und vorwiegend blaue Thermik.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG entwickelt sich verbreitet gute CU-Thermik, am Nachmittag im Osten zunehmend als Blauthermik. Die Thermik wird teils durch dünne hohe Wolken gehemmt. Im östlichen Bergland sowie am Schwarzwald kann es zu Überentwicklungen kommen.
Auch am SONNTAG wird überwiegend gute Thermik erwartet, im Bergland als CU-Thermik, im Flachland gestrichen oder als Blauthermik.
Lediglich im äußersten Westen kommt es durch abschirmende Bewölkung meist zu geringer oder nicht nutzbarer Thermik. Zusätzlich sind im westlichen Bergland Überentwicklungen möglich.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG gute Wolkenthermik, nur vereinzelt Überentwicklungen über den Alpen, dem Bayerischen Wald und der Westalb.
Am SONNTAG mäßige bis gute Wolkenthermik, im Westen zeitweise abgeschirmt. Über den Alpen mäßige Wolkenthermik mit Überentwicklungen ab Mittag.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
 

Mittwoch, 23. Mai SFZ Königsdorf: Samstag hui, Sonntag pfui Artikel übersetzen

Der Samstag zeigte sich kurzfristig besser als durch die Wetterprognosen erwartet. Zwar war die Basis in den Bergen noch relativ niedrig, nichts desto Trotz startete Mathias Schunk um halb elf, um vor den Schauern vielleicht doch eine Ligawertung zu erfliegen. Am Geierstein fand er den ersten schwachen Aufwind und flog weiter nach Südosten, wo die Wetteroptik durchaus optimistisch stimmte. Die Wettereinschätzung meldete er natürlich sofort nach Königsdorf. Nach knapp drei Stunden landete er wieder in Königsdorf und hatte, bei den Wetteraussichten komplett überraschend eine Ligawertung von 92,6 km/h erflogen. "Offenbar war ich zufällig immer zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle".
Kurz danach saß Mathias schon wieder im Schleppflugzeug und zog Junior Johannes Beyer nochmals in die Luft, der bei seinem ersten Versuch leider in Greiling außenlanden musste. Markus Eggl war sofort losgefahren, um ihn wieder heimzuholen. Beyer flog dann im Voralpenland, nachdem die Berge mittlerweile bereits komplett mit Schauern dicht waren. Nach eineinhalb Stunden war aber auch der zweite Versuch zu Ende, da die Thermik um 16 Uhr komplett zusammengebrochen war. Aber immerhin 41,9 km/h in der Wertung. Für die Junioren erzielten Nikolai Wolf und Vincent Heckert bei der Quali in Erbach Wertungen von jeweils 53 km/h. Die Senioren Wertung vervollständigte Andrea Abt beim Dannstädter Vergleichsfliegen.
Mit der samstäglichen Zwischenwertung war man beim SFZ dann durchaus zufrieden, lagen die Junioren doch auf Rundenplatz sechs und übernahmen wieder die Tabllenführung und in der Bundesliga wurde man auf Rundenplatz acht und als Tabellensiebter geführt. In der gesamten Alpenregion gab es samstags insgesamt nur 19 gültige Wertungsflüge und da es nur vier Teams schafften, mehr als einen Flug in die Wertung zu bringen, lag das SFZ durch den insgesamt schnellsten Flug der Alpenregion von Mathias auf Rundenplatz fünf und eroberte sich die, wie bei den Junioren, die am letzten Wochenende verlorene Tabellenführung zurück, da die Hauptkonkurrenten aus der Schweiz und Österreich keine Wertung schafften.
Sonntag hatten die Prognosen dann leider recht und an Ligaflüge war in Königsdorf nicht zu denken.Auch in Erbach wurde frühzeitig neutralisiert, so dass alle Hoffnungen auf dem ASH 25 Team Julius Hoffelner/Dirk Weisel, die zum Training für die Quali in Bayreuth flogen. Sie erzielten dort zwar eine sehr gute Wertung von 100,0 km/h, aber andere Teams waren eben mit drei Piloten dort. Das SFZ rutschte sowohl auf Rundenplatz, als auch auf Tabellenplatz neun zurück. Die Junioren wurden zwar bis auf Rundenplatz 13 durchgereicht, liegen aber dennoch in Tabelle wieder vorne. In der Alpenliga konnte der Tabellenführer vom SMBC Kirchdorf/Micheldorf am Sonntag drei Wertungen erfliegen und holte sich Rundenplatz zwei hinter dem AeC Belluno aus Italien. Das SFZ beendet die fünfte Runde auf Rang sieben und liegt hinter Kirchdorf/Micheldorf jetzt auf Tabellenplatz zwei.
 
Mathias Schunk
 
Julius Hoffelner (links) und Dirk Weisel (rechts) erzielten am Wochenende in Bayreuth den besten Königsdorfer Ligaschnitt
 
Tiefen Wolken am erschwerten am Samstag das Alpenfliegen
Echter Einsatz für die Liga, nach einer Außenlandung startet Johannes Beyer zum zweiten Versuch und holt den dritten Flug für die U25 Wertung

 


Mittwoch, 23. Mai Erfolgreiche Außenstellen bringen dem AC Braunschweig 9 wichtige Punkte Artikel übersetzen

Auch diese fünfte Runde lief erneut zur Zufriedenheit des Aero-Clubs aufgrund eines guten Mittelfeldplatzes ab. Zur Zeit laufen in Jena, Bayreuth und Hockenheim die Qualifikationsmeisterschaften zur nächsten Deutschen Meisterschaft 2019 mit Piloten unserer Segelfluggruppe.Christian Ückert und Joshua Arntz mit Copilotin Wiebke Holste nehmen in Jena am Wettbewerbsgeschehen teil.
Kornelius Volosciuk sowie Heiko Braden fliegen in Bayreuth und Hockenheim und konnten zwei wichtige Flüge für die Bundesligawertung beisteuern.
Am Samstag gab es von Waggum wegen nicht vorhandener Thermik keine Möglichkeit, einen Streckenflug in die Wertung zu bringen. Der Sonntag hingegen wurde bei erneut mäßiger Blauthermik von Klaus-Dieter Arntz, Rolf Wagner, Holger Scholz, Rolf Radespiel und Lennard Waschke, der früh außen landete, genutzt. Dieses Trio brachte 254,12 Speedpunkte mit nach Hause:
Kornelius Volosciuk, ASW 22BLE, 95,90 Speedpunkte,
Klaus Dieter Arntz, ASH 26E, 81,64 Speedpunkte, Heiko Braden, Ventus 2cM/18m, 76,57 Speedpunkte,
Arntz, der sich gerade mit der ASH 26 vertraut macht, flog zunächst gegen den strammen Ostwind an und wendete in Lüsse. Dieser Rundensieg ging mit 329,42 Speedpunkten nach Bayreuth. Die Gesamtwertung wird mit nunmehr 85 Punkten vom LSR Aalen dominiert und wir liegen weiterhin auf Rang 24 mit jetzt 17 Punkten.
 
Rolf Wagner
 
Die neu erstandene ASH 26E der Haltergemeinschaft Arntz/Dombrowsky
Erneut gab es am Sonntag mäßige Blauthermik ohne Ende in Niedersachsen
Faszination Streckensegelfliegen
 

Dienstag, 22. Mai 5. Runde U25: Vierer-Pulk setzt sich an der Spitze ab Artikel übersetzen

Die Alpen und der äußerste Norden haben es in dieser fünften Runde nicht wirklich gut erwischt. Allen anderen eröffnet dieses Wochenende zumindest eine Chance auf Punkte. Auch wenn es nicht das einfachste Wetter mit den schnellsten Schnitten ist -manch einer hätte sich den Pfingstmontag zum Liga-Wochenende dazu gewünscht- konnte fast überall problemlos eine Wertung erflogen werden. Oder anders… hätte. Einige Möglichkeiten, wenn vielleicht auch kleine, sind liegen geblieben.
Einer, der diesmal zuschlägt, ist die SFG Stadtlohn. Sie holt sich souverän den Rundensieg und kann nach einer extrem starken 2017er Saison wieder ins Geschehen einsteigen. Und das wetterbedingt mit eher drei durchschnittlich schnellen Flügen von jeweils um die 80 Speedpunkte. Aber eben drei. Sie sind jedoch noch ein Stückchen von einer Top-Platzierung entfernt, denn die Vereine aus dem Süden haben weiterhin die Nase vorn. Noch?
War der Süden Deutschlands im ersten Viertel vom Wetter bevorteilt? Schauen wir in die anderen Ligen – ein klares „Ja“. Dominiert werden sowohl die Segelflug Bundesliga, 2. Bundesliga, als auch die Quali-Liga eher von Bayern und Baden-Württemberg. Erst diese fünfte Runde ist eine, die für örtliche Durchmischung sorgt.
Schauen wir noch einmal zurück auf diese Runde. Genauer zum AC Schweinfurt. Hier meistert Jens Elflein mit über 109 Speedpunkten den schnellsten U25-Flug der Runde fünf und kann damit 29 Punkte für den Verein sichern. Super Leistung und zugleich schade. Was hätten drei Piloten bewegen können?
Das sieht man an der Spitze. Erneut legt der AC Lichtenfels eine konstant gute Leistung hin, versilbert diese Runde und kann somit weitere wichtige Punkte scheffeln. Gemeinsam mit den drei „Treppchen-Besetzern“ Königsdorf, Aalen und Eichstätt formiert sich ein Vierer-Pulk, dass sich deutlich nach vorn absetzt. Es kann und wird jedoch noch viel passieren. Hoffen wir, dass das Wetter fair wird, so wie ansatzweise in dieser Runde und damit allen gleiche Chancen bietet. Und viel wichtiger: es sollten noch mehr Vereine die gebotenen Chancen ergreifen und die U25 dadurch spannender werden lassen.
Rundenwertung U25: 1. SFG Stadtlohn (NI) 239,42 Speed/50 Punkte, 2. AC Lichtenfels (BY) 216,61 Speed/49 Punkte, 3. Aero-Club Rhein-Nahe (RP) 202,21 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 2: 1. SFZ Königsdorf (BY) 230 Punkte, 2. LSR Aalen (BW) 227 Punkte, 3. FC Eichstätt (BY) 227 Punkte

 
Stephanie Keller (OLC-Redaktion)
 

Dienstag, 01. Oktober Saisonende? Wolkenstraßen bringen nochmal ordentlich Punkte Artikel übersetzen

Hier geht es zum Flug von Holger Weitzel im OLC.
Hier geht es zum Flug von Monika und Detlef Albrecht im OLC.
Wer den Herbst für Streckenflüge abgehakt hat, tut ihm Unrecht. Das letzte Wochenende beweist, dass -zwar hauptsächlich im Norden Deutschlands- noch richtig Musik in den Wolken lag. Endlose Highways bilden sich und erinnern eher an gute Wetterlagen im Frühjahr, als an eine ausklingende Saison. 300 Kilometer am Stück ohne einen einzigen Kreis deuten darauf hin, dass man am Boden definitiv etwas verpasst hat.  
Monika und Detlef Albrecht fliegen bei kräftigem Ost-Steam von Kyritz aus los und lassen sich trotz Gegenwind gen Osten „treiben“. Kreisen? Wozu? An die Basis ran und Gas. Und auch ein Gleitschiff wie die ASH braucht ein gewisses Maß an Thermik, um sich auf diese Distanz hin im Delphinflug halten zu können.
Begeistert sind nicht nur die Beiden von diesen Herbsttagen, sondern viele Nordlichter zahlen nochmal ordentlich aufs Punktekonto ein. Ganz vorne weg fliegt Holger Weitzel. Mehr als 500 Punkte holt er und damit zaubert er den besten Flug Deutschlands an diesem Wochenende an den Himmel. Schon die ganze Woche beobachtet er das Wetter und ist heiß auf´s Geradeausfliegen. Die Achse nördlich von Hannover geht eigentlich immer gut, berichtet uns Holger. Das lässt sich hervorragend an den dort geflogenen Schnitten über das ganze Jahr hinweg beobachten. Die beste Taktik ist auf dieser Strecke geradeausfliegen. „Wenn man kurbelt, fliegt man die Hälfte der Zeit rückwärts“.
Erst einmal muss sich Holger aber von Boberg gen Süden durchkämpfen, um zum Highway zu gelangen. Von Boberg aus sind die Bedingungen nicht immer optimal. Neben Luftraum-Strickmustern ist bei Seewindeinfluss die Thermik dort oben einfach platt und am Nachmittag wird es dann nicht selten richtig schwierig. So auch an diesem Tag. Von Nienburg muss er sich nach Hause basteln. Das reißt ihm den Geschwindigkeitsschnitt nach unten. Alles in allem aber ein absoluter Spaßflug mit tollem Ergebnis.
Und nicht nur für Monika, Detlef und Holger ist es ein gelungenes Wochenende, sondern für viele andere auch. Hoffen wir noch auf ein paar schöne goldene Oktober-Thermik-Tage.
 
Text: SK
Fotos: 2x www.aufwind-luftbilder.de/ SK
 
Beste Herbst-Thermik (Foto: www.aufwind-luftbilder.de) Endlose Wolkenstraßen nördlich des Luftraums Hannover (Foto: www.aufwind-luftbilder.de) Selbst am Abend stehen noch die Reste der Straßen für den Heimweg (Foto: SK)

 


Dienstag, 01. Oktober Soaring Café - Mitch and Jim’s Excellent Adventure Artikel übersetzen

Soaring Café: On September 24th, Mitch Polinsky was lucky enough to log some time in the Sierra wave with a true master, Jim Payne. Mitch explains: “It was the longest duration soaring flight I’ve ever been on.I was essentially a passenger, as desired, with Jim doing about 95% of the flying and all of the decision-making.” After turning off the engine they logged a total of ten hours of soaring. Compared to many other flights, speed and distance were both below average for Jim, which indicates how challenging much of the flight was. On the flight log there is one real “nail biter” moment halfway through the flight, fortunately above Minden airport. The OLC flight can be followed here, and as usual Jim commented the adventure. Mitch’s pictures are published on Soaring Café. Enjoy!

EFP


Donnerstag, 26. September Silver-Sponsor Winter Instruments: Precision for the World of Soaring Artikel übersetzen

In addition to having technical knowledge and experience a pilot needs to be sensitive and use his intuition to fly. Something we already learn at the very beginning of our flying experience is not to have the eyes stuck to the instruments. If you are looking for success in soaring you have to properly interpret the “seat of your pants”. But once your instruments quit their work your back’s sensitivity might also fail. As a matter of course we are relying on a precisely working cockpit instrumentation - technical devices are not just useful. In difficult situations an accurate instrument can help to get a pilot out safely. So it is no surprise that Winter Instruments are being used worldwide and highly appreciated for their precision.
Achim Winter offers us a look behind the scenes:
For more than 80 years the Winter Company has been active on the market and their instruments were constantly developed further, following aviation’s needs. Winter’s cooperation with sailplanes manufacturers has always been a rewarding work. Following the export of gliders to foreign countries the German based company Winter Instruments extended their technology worldwide. A successful way, because today Winter’s products are used everywhere in the world of aviation – a matter of course. Winter's staff applies the highest quality standards from the beginning until the end of their production line: “All our employees are responsible for the quality of their work, and they appreciate it. Therefore we can guarantee that Winter Instruments are reliable and safe. All our devices are working according to the newest standards.”
In the beginning Winter Instruments started with meteorological devices like weather stations, barometers and hygrometers. We are surprised to learn that there has never been a single pilot working in the company. However Winter meets exactly the soaring community’s needs. Regarding the long history of Winter Instruments the question arises if there have ever been any difficulties to overcome? Yes, indeed, Achim Winter recalls that after world war II, when flying in Germany was forbidden, the Winters produced noodle machines, pocket lighters and devices which prevented knitting machines’ needles from breaking. “Fortunately it didn’t take too long to get back to flying and we could resume the development and production of aviation instruments.” One of the newest products in Winter’s catalogue is a mobile unit which can be used to check the pitot-static systems directly on airplanes.
Thank you very much, Achim Winter, for the information! Winter Instruments is an OLC-Silver-Sponsor and thus supporting the platform’s non-profit work for the worldwide soaring community. Only through sponsoring OLC can ensure that participating in the contest does not cost a single penny.
 
Text: SK / EFP
Pictures: Winter Instruments
 
Achim (left) and Gerd Winter Roland Bosch, working on new altimeters. Artwork or high precision?

 


Dienstag, 24. September Der Segelflug im Oktober - aerokurier Artikel übersetzen

Gebirgskurs in Samedan
Im Wanderflug über Kontinente: Zurück in den Norden
Die Strecke war gigantisch! Im Frühjahr flog Diether Memmert mit seinem Ventus 2cM von Vogtareuth bis Ouarzazate am Rande des Hohen Atlas. Im zweiten Teil seiner Reiseerinnerungen beschreibt er den Rückweg aus dem Hohen Atlas über Spanien, Frankreich und die Alpen. Für Diether Memmert war der Weg das Ziel. Sein Fazit: Die vielen Eindrücke, die Begegnungen mit verschiedensten Menschen, das Fremdartige bleiben sicher noch lange in Erinnerung.
Diether Memmert: Lebe deinen Traum – im Zweifelsfall ohne Komfort, hatte ich mir vorgenommen. Es wurden schließlich 110 Flugstunden mit 8,5 Prozent Motoranteil – nicht gerade gut, normal habe ich die Hälfte –, aber gegen ungeeignetes Segelflugwetter ist halt nichts zu machen.
OLC Glider Race
Es geht um nicht weniger, als den sportlichen Segelflug neu zu erfinden: Das OLC Glider Race, das jetzt auf der Wasserkuppe zum ersten Mal ausgetragen wurde, ist Luftrennen pur. In jeder anderen Sportart ist es so: Im Wettbewerb beginnt mit Öffnung der Startlinie für alle Teilnehmer die Uhr zu laufen. Wer die vorgegebene Aufgabe nicht vollendet, endet erhält keine Punkte. Derjenige, der als Erster die Ziellinie überquert, hat gewonnen. Nicht so im Segelflug. Unter Verweis auf die Abhängigkeit vom Wetter wird die Wahl des Abflugzeitpunkts freigestellt, und dann hängt die Wertung davon ab, wie viele Konkurrenten die Aufgabe vollendet haben. Das kann man noch nachvollziehen. Geradezu undurchschaubar aber wird die Wertung, wenn es um eine Speed Task geht, sie ist einem Nicht-Mathematiker kaum mehr zu erklären. – Die Prinzipien des OLC Glider Race werden einmal näher betrachtet.
DM Marpingen: Bis zum Ende spannend
Neun Wertungstage mit großen Strecken – das hatten die wenigsten Teilnehmer von der Deutschen Meisterschaft ganz im Südwesten des Landes, in Marpingen, erwartet. Alle wurden positiv überrascht.
Die Meisterschaften der Renn- und Doppelsitzerklasse überflügelten sogar die DM der Standard- und Clubklasse in Lüsse um zwei Wertungstage, bei der Größe der Strecken und auch bei den Geschwindigkeiten. Insbesondere Wettbewerbsleiter Peter Schmitt erfüllte diese Bilanz mit Stolz.
DM in Lüsse: Jan Omsels bezwingt Kießling
Bei den Deutschen Meisterschaften der Standard- und Clubklasse lieferten sich die Discus-Piloten Omsels und Kießling einen spannenden Zweikampf. Nach sieben Wertungstagen hatte Jan Omsels (Discus 2b) bei der Deutschen Meisterschaft Mitte August in Lüsse die Nase vorn. Er errang den Meistertitel vor dem Vizeweltmeister, Weltmeister und mehrfachen Deutschen Meister Michael Kießling.
45. Klippeneck-Wettbewerb
Der Wettbewerb auf dem Klippeneck, dem höchstgelegenen Segelfluggelände Deutschlands, wurde in diesem Jahr mit Hitzerekorden und mit vielen Wertungstagen geradezu „verwöhnt“.
OLC Liga-Finale
Am 5. Oktober feiert der Online Contest den Saisonabschluss auf der Wasserkuppe. Gastgeber ist die Fliegerschule Wasserkuppe mit seinem neuen Schulzentrum. Ein Ausblick auf das, was alles geboten wird.
Gebirgskurs in Samedan
„In diesem Breitenförderkurs haben wir alles erlebt, was man im Gebirge so erleben kann“, erklärte Trainer Domenic nach zehn Tagen. Mehr geht nicht! Johannes Schmelz war dabei und hat alle Aufwindarten der Alpen kennen lernen und richtig viel Flugerfahrung sammeln können.
Meteo-Rückblick: Versöhnlicher Juli und August
Diplom- und Wettbewerbsmeteorologe Bernd Fischer zieht Bilanz zu den Sommermonaten. Nach dem vor allem im Süden schwachen Frühjahr bot der Juli dort deutlich bessere Bedingungen. Mit den kürzer werdenden Tagen hatte der August dieses Potenzial nicht mehr, er ermöglichte aber ein paar gute Flüge.
VGC Rally 2013: Zum Fliegen ins Heritage Centre
Der Vintage Glider Club erinnerte sich an seine Gründung und legte jetzt die Basis für ein großes fliegendes Museum in Lasham. Zur 40. Rally des Vintage Glider Club trafen sich die Oldtimerfans in England.
 
Großes Teilnehmerfeld:
Klippeneck-Wettbewerb ist beliebt
Oldtimerfans treffen sich in Lasham, England 
Team Triebel in Marpingen

 


Montag, 23. September Silber-Sponsor Winter: Mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks Artikel übersetzen

Neben dem Beherrschen der Technik und dem Sammeln von Erfahrungen gehört viel Gefühl und Intuition in die Fliegerei. Einen Tipp, den man gern mit auf den Weg gibt: Starre nicht ständig auf die Instrumente. Wenn du erfolgreich fliegen möchtest, musst du auf den Hintern hören. Aber eben dieser geht schon mal auf Grund, wenn die Instrumente ihren Dienst versagen. Es ist so selbstverständlich wie auch hilfreich, sich auf präzise arbeitende Instrumente verlassen zu können. In kitzligen Situationen kann die Genauigkeit eben dieser einen wertvollen Beitrag leisten, sich aus der der Patsche zu befreien. Kein Wunder also, dass weltweit diesbezüglich auf „Winter“-Produkte gesetzt wird. Achim Winter gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen:
Seit über 80 Jahren ist die Firma Winter mittlerweile am Markt und hat sich gemeinsam mit dem Flugsport entwickelt. Eines der Erfolgsrezepte ist eine extrem gute Kooperation mit den Segelflugzeugherstellern. Seit die ersten Segler exportiert wurden, waren sie dann auch weltweit zu Hause. Und das mit Erfolg, denn heute ist ein „Winter“-Produkt überall Selbstverständlichkeit. Das gelingt nur, wenn man einen absolut hohen Qualitätsanspruch an sich und die Produkte stellt und dies von Anfang an. „Alle Mitarbeiter des Unternehmens sind in den Prozess der Erfüllung der Qualitätsanforderungen eingebunden. Dies bietet die garantierte Sicherheit, mit „Winter“ nur qualitätsgeprüfte Produkte einzusetzen, die in Punkto Produkt- und Funktionssicherheit den neuesten Anforderungen entsprechen.“
Ursprünglich hat die Firma Winter mit meteorologischen Instrumenten wie Wetterstationen, Barometer und Hygrometer angefangen. Überrascht sind wir, zu hören, dass nicht ein einziger Pilot jemals in der Firma gearbeitet hat und trotzdem absolut der Nerv der Piloten getroffen wird.  
Bei einer so langen Firmengeschichte fragt man sich, ob es auch Durststrecken gab. Tatsächlich. Achim Winter berichtet: „In der Nachkriegszeit, als die Fliegerei verboten war, hielt man sich mit der Produktion von Nudelmaschinen, Benzinfeuerzeugen, sowie Nadelbruch-Abstellern für Strickmaschinen über Wasser.“ Zum Glück hat sich diesbezüglich das Blatt bald wieder gewendet, so dass die Produktion und Entwicklung von Flugzeug-Instrumenten fortgesetzt werden konnte.
Eines der neuesten Produkte, das die Firma Winter im Katalog hat, ist ein Prüfkoffer für Pitot-Statik-Prüfungen direkt am Flugzeug.
Herzlichen Dank an Achim Winter für das informative Gespräch. Als Silber-Sponsor unterstützt die Firma Winter insbesondere den gemeinnützigen Betrieb des OLC nachhaltig und sorgt mit dafür, dass die Teilnahme am OLC grundsätzlich kostenlos bleibt.
 
Text: SK
Fotos: Fa. Winter
 
Achim (links) und Gerd Winter Blick in die Höhenmesser-Produktion: Roland Bosch Kunst? In erster Linie höchste Präzision

 


Donnerstag, 19. September Mistral versus Jet Stream - the 2013 Fall Soaring Season is open Artikel übersetzen

Have a look at Benjamin's flight here.
Here is Jim's first fall-wave-flight.
Last Tuesday in Puimoisson (France) Benjamin Bachmaier took advantage of the extreme Mistral winds to score more than 800 OLC-Plus points! On the other side of the globe, in Minden, NV, Jim Payne pulled out a DG 1001M and flew the first Sierra Nevada wave of the 2013 fall season. His outcome: over 1,000 OLC-Plus points!
The wind system in the Alps of course has nothing to do with the one in the Sierras, and the two pilots Jim and Benjamin did probably not know about each other. But they have one thing in common, their passion. Both glider pilots - here and there - are hungry for long and fast distances.
The young German Benjamin has about eight years of soaring experience. Last spring he had his first Mistral-contact. Fascinated by the phenomenon he wanted to learn more about it and now returned to the French Alps. Early on Tuesday morning Benjamin prepared a Duo Discus T and launched with copilot Wolfgang Schoebel who had never flown in wave before. The forecast was not easy to interpret: At higher altitudes the moisture was not perfectly lined up, and strong winds with a too westerly direction made them feel a little uncomfortable.
However the first two Lure-Waves provided climbs up to 14 knots. At 8,200 feet the wind already blew at 60 mph and the glider climbed with only 4 knots while the stick had to be pushed all the way forward to make sure the Duo did not move into the wrong direction. Every time Benjamin pushed forward he lost 3,000 feet. In the evening the first lennies formed over the Ecrins. The lift there was weak but reliable. Towards the end of the day Benjamin kept on working hard, enjoyed a long final glide and finished 800 km in 11 hours. His longest time ever in the air, but “for sure the shortest 11 hours in my life; so many decisions to take and such a strong wind to fight”. Benjamin adds that the whole mission was only possible with the help of his copilot and the information which Walther Regelsberger provided, flying a DG 800. Together they were able to conquer the elements.
America’s "wave guru" Jim Payne who on Tuesday flew single seated over the Sierras is very experienced in windy conditions. When in the fall season the jet stream moves southwards and over the Western United States, he regularly enjoys his home playground. He has accomplished numerous wave missions over many years. His wave day played out as forecast: "The lift was good and mostly blue with the only good clouds along the Carson Range west of Minden." Nevada’s winds were not as strong as the French Mistral. Jim “went south until the winds got below 35 knots at 17,000 feet”. Zig zagging along the mountains he had “just another day in paradise...”. At sunset he counted some 1,100 fun kilometers, flown in less than eight hours.
 
Text: SK / EFP
Pictures: Wolfgang Schoebel, Jim Payne
 
Benjamin enjoys the views of the Ecrins from FL 190 136 km/h Mistral-winds - not a computer problem... Jim enjoys the sunset over Lake Tahoe

 


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