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Dienstag, 22. Mai 5. Runde U25: Vierer-Pulk setzt sich an der Spitze ab Artikel übersetzen

Die Alpen und der äußerste Norden haben es in dieser fünften Runde nicht wirklich gut erwischt. Allen anderen eröffnet dieses Wochenende zumindest eine Chance auf Punkte. Auch wenn es nicht das einfachste Wetter mit den schnellsten Schnitten ist -manch einer hätte sich den Pfingstmontag zum Liga-Wochenende dazu gewünscht- konnte fast überall problemlos eine Wertung erflogen werden. Oder anders… hätte. Einige Möglichkeiten, wenn vielleicht auch kleine, sind liegen geblieben.
Einer, der diesmal zuschlägt, ist die SFG Stadtlohn. Sie holt sich souverän den Rundensieg und kann nach einer extrem starken 2017er Saison wieder ins Geschehen einsteigen. Und das wetterbedingt mit eher drei durchschnittlich schnellen Flügen von jeweils um die 80 Speedpunkte. Aber eben drei. Sie sind jedoch noch ein Stückchen von einer Top-Platzierung entfernt, denn die Vereine aus dem Süden haben weiterhin die Nase vorn. Noch?
War der Süden Deutschlands im ersten Viertel vom Wetter bevorteilt? Schauen wir in die anderen Ligen – ein klares „Ja“. Dominiert werden sowohl die Segelflug Bundesliga, 2. Bundesliga, als auch die Quali-Liga eher von Bayern und Baden-Württemberg. Erst diese fünfte Runde ist eine, die für örtliche Durchmischung sorgt.
Schauen wir noch einmal zurück auf diese Runde. Genauer zum AC Schweinfurt. Hier meistert Jens Elflein mit über 109 Speedpunkten den schnellsten U25-Flug der Runde fünf und kann damit 29 Punkte für den Verein sichern. Super Leistung und zugleich schade. Was hätten drei Piloten bewegen können?
Das sieht man an der Spitze. Erneut legt der AC Lichtenfels eine konstant gute Leistung hin, versilbert diese Runde und kann somit weitere wichtige Punkte scheffeln. Gemeinsam mit den drei „Treppchen-Besetzern“ Königsdorf, Aalen und Eichstätt formiert sich ein Vierer-Pulk, dass sich deutlich nach vorn absetzt. Es kann und wird jedoch noch viel passieren. Hoffen wir, dass das Wetter fair wird, so wie ansatzweise in dieser Runde und damit allen gleiche Chancen bietet. Und viel wichtiger: es sollten noch mehr Vereine die gebotenen Chancen ergreifen und die U25 dadurch spannender werden lassen.
Rundenwertung U25: 1. SFG Stadtlohn (NI) 239,42 Speed/50 Punkte, 2. AC Lichtenfels (BY) 216,61 Speed/49 Punkte, 3. Aero-Club Rhein-Nahe (RP) 202,21 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 2: 1. SFZ Königsdorf (BY) 230 Punkte, 2. LSR Aalen (BW) 227 Punkte, 3. FC Eichstätt (BY) 227 Punkte

 
Stephanie Keller (OLC-Redaktion)
 

Dienstag, 22. Mai LSG Fallersleben: Weit verteilter Einsatz bringt 9 Punkte Artikel übersetzen

Auch in Runde 5 bringen die LSG-Piloten wieder viele Flüge in die Wertung. Am Samstag konnte die LSG-Delegation beim Spreewald-Pokal in Bronkow den vierten Wertungstag für die ersten – allerdings nicht besonders schnellen - Liga-Flüge nutzen. In der mäßigen Blauthermik war man froh, sich nicht permanent in Außenlanderisiko zu finden.
Sonntag lag nur die halbe Aufgabe im Blauen und die Basis war meist deutlich angestiegen und so konnten Michael Waibel + Klaus Busse, Lothar Kaps + Arne Brüsch, Kathrin Busse, Peter Meurers und Benno Beesten ihre Liga-Schnitte über Polen und der Lausitz deutlich steigern. Endlich konnte auch Helge Liebertz als Teilnehmer des Jenacup mit seinem Wettbewerbsflug zum 1. WT ins Geschehen eingreifen und den zweitbesten LSG-Flug in Runde 5 beisteuern. Schnellster LSG-Pilot war wieder einmal der im heimischen Ummern gestartete Günter Raab. So erreichte die LSG mit Flügen aus Niedersachsen, Thüringen und Brandenburg einen guten 12. Platz in dieser Runde.
 
Benno Beesten
 
Die Fallersleber Offene Klasse im Grid
Endlich Wolken
Bronkow, Austragungsort des Spreewald-Pokals

 


Dienstag, 22. Mai Bayreuth-Wettbewerb 2018: Bayerische Segelflug-Meisterschaft und Qualifikation zur DM Artikel übersetzen

Nach Pfingsten findet am Bayreuther Flugplatz wieder ein großer Segelflug-Wettbewerb statt. 85 Piloten kämpfen in drei Wertungsklassen um die Bayerischen Meistertitel und die Qualifikation zur nächsten DM. Darunter befinden sich u.a. drei Welt- und Europameister. Zehn Tage bis zum 2. Juni wird das Spektakel dauern.
Segelflug-Wettbewerbe werden wie Luftrennen ausgetragen: Morgens erhalten die Piloten eine Liste mit Wegpunkten, die schnellstmöglich abzufliegen sind. Für jeden Piloten zählt dabei die individuelle Zeit vom Überqueren der virtuellen Abfluglinie bis zum Überqueren der Zielkreislinie kurz vor der Landung. Die Piloten müssen dabei die besten Aufwinde finden und entscheiden, wo entlang und wie schnell sie fliegen. Wer schneller fliegt, muss eher wieder einen Aufwind suchen. Denn die Segelflieger müssen sich nur mit Hilfe aufsteigender Luft am Himmel halten. Auf diese Weise schaffen sie im Laufe eines Fluges Strecken zwischen 100 und 600 km, ganz ohne Motor.
Sportleiter Wolfgang Clas kann für die Konstruktion der Strecken auf eine Auswahl von 200 Wendepunkten zurückgreifen. Die äußersten liegen südlich von Dresden, am Ende des Bayerischen Waldes, bei Kassel, kurz vor Karlsruhe und auf der Schwäbischen Alb. Auch über Tschechien werden die Teilnehmer wahrscheinlich fliegen müssen.
Der Bayreuth-Wettbewerb ist eine von elf Qualifikationsmeisterschaften in diesem Jahr, auf der sich die Piloten für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft 2019 qualifizieren können. Bayreuth ist dabei eine von nur zwei Qualifikationsmöglichkeiten der Offenen Klasse, der Wertungsklasse mit den größten Segelflugzeugen, die fast eine Tonne auf die Waage bringen und bis zu 32 m Spannweite aufweisen. Für bayerische Piloten ist Bayreuth auch die Landesmeisterschaft. Neben der Offenen Klasse starten auch Flugzeuge der 18-Meter-Klasse (18 m Spannweite) und der Standardklasse (15 m Spannweite).
Drei ehemalige Welt- und Europameister zählen zum Starterfeld: Michael Buchthal aus Freudenstadt, Weltmeister der Standardklasse 2008, Bruno Gantenbrink aus Iserlohn, Weltmeister der 15-Meter-Klasse 1989 und Europameister der Offenen Klasse 2000 und Werner Meuser aus Marburg, Weltmeister der 15-Meter-Klasse 1997 und 2001.
Sechs Mitglieder der LSG Bayreuth wollen ebenfalls um die DM-Qualifikation und die Bayerischen Meister-Titel mitkämpfen: Langstreckenspezialist Alexander Müller, Heiko Hertrich und Uwe Förster treten in der Offenen Klasse an, Johannes Baier in der 18-Meter-Klasse und sein Bruder Georg in der Standardklasse, wo auch Hertrichs Neffe Jan starten wird. Somit ist der Gastgeber auch heuer wieder gut auf dem eigenen Wettbewerb vertreten.
Offiziell startet der Wettbewerb am Dienstag abend, 22. Mai um 19 Uhr mit dem Eröffnungsbriefing. Von Mittwoch, 23. Mai bis zum Freitag nach Fronleichnam finden die Wertungsflüge statt, am Samstag, den 2. Juni um 10 Uhr werden die Sieger in der Segelflughalle am Flugplatz geehrt.
Von der Besucherterrasse am alten Terminal aus lassen sich Starts und Landungen gut verfolgen. Gestartet wird ab etwa 11 Uhr, wenn es die Wetterlage zulässt. Innerhalb einer guten Stunde werden dann alle Segelflugzeuge per Flugzeugschlepp oder mit ihren Hilfsmotoren (die nach dem Start natürlich auszuschalten sind) in die Luft gebracht. Der Bayreuther Flugplatz hat dann kurzzeitig mehr Starts als der Frankfurter Flughafen. Mit den ersten Landungen ist etwa zwischen 16 und 17 Uhr zu rechnen. Auf der Besucherterrasse gibt es auch Informationen über den aktuellen Stand des Wettkampfes und den Wettbewerb allgemein.
Auch unter www.bayreuth-wettbewerb.de sind Bilder, Wertungen und Liveberichte zu finden. Erstmals lassen sich dabei die Flugzeuge auch live auf einer Karte verfolgen.
 
Daniel Große Verspohl
 

Montag, 21. Mai Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende Artikel übersetzen

Meteosat 8: Samstag 15.00 UTC
Meteosat 8: Sonntag 15.00 UTC
Es war eine interessante und spannende Runde 5, nicht nur was das Wetter anbelangt. Waren es Samstag gleich eine Vielzahl von Luftmassen, die den Strecken(möglichkeiten) ihren Stempel aufdrücken sollten, war auch der Sonntag nicht wirklich homogen: Gute Linien, blau und Überentwicklungen, das alles hatte das Wetter dieses Mal zu bieten. Und wieder einmal waren (fast) alle Bereiche an zumindest einem Tag dieser Runde (be)fliegbar, um Punkte in den Ligen einzufahren.
Samstag:
Ein ganz unterschiedliches Bild wird sich nicht nur den Teams der einzelnen Ligen am Samstag morgen beim Blick in den Himmel geboten haben, auch der Blick auf das Satellitenbild des frühen Nachmittages zeigt noch ein sehr diffrenziertes Bild: Bis an die Elbe war trockene Kaltluft vorgedrungen (Blauthermik), der eine schwache Kaltfront vorgelagert war (Abschimungen) während sich vom Münsterland bis ins Saarland schöne Cumuli in der mäßig warmen Luft entwickelten. Im Süden war die Lage etwas einheitlicher, wobei sich bereits erste  Überentwicklungen über den Kämmen im Südwesten und den südlichen Bayerischen Wald zeigten - in der Folge sollte der Süden dann durch die Labilität zahlreiche Schauer und Gewitter produzierern (Bild von 15UTC). Die Flugspuren zeigen schön die favorisierten Linen, bei denen (auch in der langen Strecke) der Schwerpunkt diesmal der Westen inne hatte - ggf. auch weil in Hockenheim und auf der Mönchsheide Wettbewerbe stattfanden.
Sonntag:
Ein auf den ersten Blick etwas homogeneres Bild zeigt der Sonntag: Im Norden hatte sich im Laufe der Nacht die trockene Luftmasse bin an die Linie Niederrhein - Lausitz durchgesetzt, während im Süden im Randbereich eines Troges/Kaltlufttropfens über Südwesteuropa noch reichlich Feuchte lag, die erst langsam von der trockenen Ostluft verdrängt wurde. Entsprechend zeigen die Flugspuren auch südlich von Main und Mosel kaum bis gar keine Echos. Je  weiter man an die Grenze zur Labilität heranreichte, um so spannender waren auch die Flüge, denn die Schauer/Gewitter breiteten sich nachmittags bis in Eifel und Westerwald aus, gleichzeitig zeigten (im 15UTC-Bild) Cumuli am Nordrand der Mittelgebirge aber auch in Richtung Tschechien/Südpolen gute und schnelle Linien.
Wer hat was draus gemacht?
Die Flüge in der Spitze der 1. Liga fanden interessanterweise meist nicht vom angestammten Heimatplatz statt. Schuld daran mögen u.a. auch diverse Wettbewerbe (oder deren Trainingstage) sein, die zur Zeit quer durch die Republik verteilt stattfinden. Das sorgt
gleichzeitig auch für eine gewisse Verteilung der Punkte quer durch die Liga unabhängig woher das Team eigentlich stammt.
Ganz vorne lag dieses mal die LSG Bayreuth. Schon in den Vorwochen hatten sich die Franken konstant unter den Top10 der Liga etabliert, diese Runde kam dann konsequenterweise ein Rundensieg dabei heraus - und das auch nicht gerade typischen Flugwegen.
Bietet Bayreuth ideale Möglichkeiten gleich in 3 Himmelsrichtungen Kämme mit signifikant guter Thermik zu nutzen, war es diesmal offenbar auch der Ostwind und die guten Bedingungen in der Rhön, die für die Kurswahl entscheidend waren. Wolfgang Clas und Sebastian Eder nutzten dabei auch Teile von Erzgebirge und Thüringer Wald, die Kursrichtungen waren jedoch klar in/gegen die Windrichtung gelegt. Beide waren zwar etwas schneller als Teamkollege Johannes Baier, der eher im Vorland des Thüringer Waldes unterwegs war, dem aber nach Indexbereinigung die Führung im sehr ausgeglichenen Bayreuther Team gebührt.
Kaum langsamer und nach Indexkorrekturschnellster in dieser Runde war Reinhard Schramme mit 113km/h. Nicht vom heimischen Rinteln aus, sondern ebenfalls von Bayreuth flog er eher den südlichen Bereich der Rhön an, um dann gegen den Wind die südlichen
Ausläufer des Thüringer Waldes zu kreuzen - und das mit einem Schnitt von rund 112km/h gegen den Ostwind. Fast die selbe Dinstanz legte er vorher/nachher in 2 Rückenwindschenkeln mit über 150km/h zurück. Schnelle Schnitte sind also offenbar nicht nur ein Ergebnis langer Rückenwindschenkel, sondern bei entsprechenden Reihungen auch mit Gegenwindanteilen zu erfliegen. Nicht ganz im/gegen den Wind war Stephan Beck auch von Bayreuth aus unterwegs.
Den dritten Flug für die Niedersachsen steuerten Carsten Kopsieker/Joseph Meyer bei, die von Oerlinghausen aus die guten Bedingungen vom Harz bis über das nördlichen Sauerland  ausnutzen - schnelle Flüge waren also nicht nur eine reine Domäne des Südostens.
Platz 3 geht nach Rheinland-Pfalz an das Team aus Nastätten. Während alle bisher genannten Flüge am Sonntag stattfanden, nutzen sie am Samstag die Lücke Richtung Südwesten mit Kurs Luxemburg und/oder Frankreich, wobei Moritz Althaus mit dem OLC-Discus seine Wende erst in den südlichen Ardennen nahm ("dem Tansponder sei Dank ohne Probleme", wie er in seinem Kommantar schreibt). Er steuerte damit 105km/h bei. Auf ähnlichen Spuren zwischen Westerwald und südlichem Hunsrück waren Jochen Back und Uli Leukel/Martin Fuhr unterwegs.
In der Gesamttabelle nach 5 Runden ging es damit einen steilen Sprung nach oben auf Platz 7.  Angeführt wird diese weiter vom Titelverteidiger Aalen, die in dieser Runde auf Platz 4 landete. Sie liegen nur sehr knappe 4 Punkte vor Bayreuth. Danach klafft bereits eine erste kleine Lücke von 17 Punkten auf den drittplatzierten Schwäbisch Gmünd.
In Liga 2 geht der Rundensieg an das AeroTeam Klix. Alle 3 Piloten, angeführt von Ingo Trentelj waren dabei vom heimischen Flugplatz untertwegs. Eine ausgelichene Teamleistung - Jürgen Müller und Dennis Zettwitz steuerten die Punkte zu den 312 Runden-km/h bei - war der Garant für den am Ende knappen Vorsprung vor der SFG Steinwald. Helmut Joost/Frank Wehrfritz waren dabei mit ihrem JanusCM die schnellsten nicht nur in dieser Liga! Zusammen mit Hans Stock/Aleksander Umov und Michael Buck erreichten
sie in Summe 309 km/h. Platz 3 geht in den Westen: Von Leverkusen aus nutzen Peter Fischer und Hermann Leucker das sehr gut entwickelte Sauerland, während Rolf Gertzmann von Bayreuth aus die weiteren Punkte für die Farbenstädter beisteuerte.
Durch den Rundenplatz 2 festigt die SFG Steinwald Rang 1 und hat nun bereits 22 Punkte Vorsprung auf den LSV Gifhorn, knapp gefolgt von Homberg/Ohm. Offenbar kristallisieren sich langsam die Favoriten heraus - die Liga hat aber noch 14 spannende Runden zu bieten ...
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
 

Freitag, 18. Mai DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde Artikel übersetzen

herausgegeben am 18.05.2018 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG etabliert sich bodennah eine Hochdruckbrücke, die von den
Azoren über die Britischen Inseln bis nach Skandinavien reicht. An deren Südflanke strömt kühlere Luft aus Nordosten ein. Stellenweise hält sich unterhalb einer Absinkinversion zunächst noch eine feuchte Grundschicht. Im Süden und Südosten, zwischen dem Schwarzwald und der Lausitz sowie auch im gesamten Alpenbereich hält sich weiterhin hochreichend feuchtlabile Warmluft. Die Labilität wird von einem
Höhentief über Deutschland verstärkt, das den bodennahen Hochdruckeinfluss überlagert. Im Bereich der feuchtlabilen Warmluft sowie auch im Norden über Schleswig-Holstein werden im Tagesverlauf konvektive Umlagerungen erwartet.
Am PFINGSTSONNTAG bildet sich in der vorhandenen Hochdruckzone ein Schwerpunkt über der Ostsee aus. Dieses Hoch lenkt trockene und stabil geschichtete Festlandsluft aus Osten in die Nordosthälfte Deutschlands. Südlich des Mains und westlich des Rheins sowie inneralpin hält sich die hochreichend feuchtlabile Warmluft. Ein Höhentief über den Vogesen verstärkt die Labilisierung, konvektive Umlagerungen sind vielfach die Folge.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG ist im Bereich der Ems mit mäßiger Thermik bei Wolkenbasen um 800 m zu rechnen. Teils durch Ausbreitungen gestört. Im übrigen Bereich mäßige Thermik, nach Osten hin Blauthermik mit Arbeitshöhen bei 1000 m. In NRW bildet sich gute Thermik mit CU-Untergrenzen bei 2000 m aus.
Am PFINGSTSONNTAG und auch am PFINGSTMONTAG mäßige bis gute Blauthermik mit Arbeitshöhen im Norden bei 1000 m, nach Süden hin 1500 m. Im NRW im Tagesverlauf örtlich durch Überentwicklungen gestört.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG gibt es im Nordosten anfangs noch Störungen durch Abschirmung, hier setzt erst später mäßige Wolkenthermik ein. Sonst wird mäßige bis gute CU-Thermik erwartet. Vom Schwarzwald über den Süden bis zum Erzgebirge gibt es Störungen durch kräftige Überentwicklungen.
Am SONNTAG entwickelt sich nordöstlich von Rhein und Main mäßige bis gute Cumulusthermik. Im Süden und Westen werden Abschirmungen und vor allem kräftige Überentwicklungen erwartet.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG mäßige Wolkenthermik, ab dem Mittag ausgehend vom Bergland durch Überentwicklungen gestört.
Am SONNTAG örtlich mäßige Wolkenthermik, meist jedoch durch Abschirmung und/oder Überentwicklungen gestört.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
 

Freitag, 13. Oktober Print your OLC-Certificates - Now! Artikel übersetzen

Your 2017 OLC-achievements are now available to be printed out. Your club’s achievement, your personal success, whatever you of you may print it in bright colors on paper. The 2017 certificates are now ready to be downloaded. Did you know, that every participant receives a certificate? Regardless of your personal ranking, go ahead and grab your reward! OLC does now also offer certificates for different continents, for example OLC Champion South Amerika or OLC Champion Europe.
Here is what you need to do:
Simply hit “my certificates” in the menu. You will now find all the competitions in which you have scored. When clicking it a PDF will be created. Print it out, frame it and hang it on the wall to make your achievements visible to everybody!
 
Certificates for everybody:
 
EAS Sarreguemines - Champion OLC-League France
Jan-Ola Nordh - OLC-Champion Sweden
Dennis Tito - US-OLC Champion
 
Here is what you need to do:
 

Hit “my certificates” in the menu.

Choose your scorecard here.

Save your document as PDF and print it out, that’s all!

 


Freitag, 13. Oktober Jetzt Urkunden ausdrucken! Artikel übersetzen

Egal ob Landes-, Quali-, Bundesliga oder Einzelwertung - eure Erfolge gibt's in Farbe und auf Papier. Ab sofort stehen die Urkunden für die OLC Saison 2017 zum Herunterladen und Ausdrucken zur Verfügung. Und das Beste: Urkunden bekommt jeder Teilnehmer, egal welche Platzierung erreicht wurde. Neu sind Urkunden für Kontinente, z.B. OLC Champion Südamerika oder OLC Champion Europa.
So geht's:
Einfach im Menü auf "Meine Urkunden" klicken. Nun erscheinen die Wertungen, in denen ihr mitgeflogen seid. Draufklicken und ein PDF wird erzeugt. Ausdrucken, einrahmen, aufhängen. Zeigt allen Eure Erfolge!
 
Urkunden für alle:
 
LSR Aalen - Deutscher Meister Segelflug-Bundesliga 2017
Mathias Schunk - Champion Germany 2017
Reinhard Schramme  - Speed Champion Germany 2017
 
So geht's:
 
Im Menü auf "Meine Urkunden" klicken
Hier könnt ihr die Wertung auswählen
Als PDF speichern und ausdrucken.
Fertig!
 
 

Montag, 09. Oktober OLC Liga-Finale 2017 - die Crème de la Crème des Breitensports Artikel übersetzen

Die Besten der Besten trafen sich am Samstagnachmittag im Von-Steinrück-Haus in Poppenhausen, um ihre Sieger zu feiern. Doch was anderenorts nicht über Händeschütteln und Urkundenübergabe hinaus geht, ist beim OLC eine Veranstaltung mit echtem Mehrwehrt. Denn wo sonst verraten Speed-Champions wie Reinhard Schramme ihre besten Linien am Hang, plaudern Segelflug-Koryphäen und Alpenspezialisten wie Mathias Schunk aus dem Nähkästchen und verraten Meistervereine Ihre Motivationsstrategien?! Neben Heiko Hertrich, der interessante Liga-Statistiken und Analysen im Gepäck hatte, und den Siegerehrungen und Vorträgen, moderiert von Michael Möker und Gerd-Peter Lauer, waren es vor allem die Junioren, die mit ihren lockeren und unbefangenen Beiträgen für einen kurzweiligen Nachmittag sorgten.
Bitterwasser satt
Gleich mehrfach räumte Clemens Pape ab, der 2017 den OLC-Discus nutzen durfte und dabei die Junior Challenge und den Bitterwasser-Cup für sich entschied. Als Gewinner des Bitterwassser-Cups geht es für Clemens nun eine Woche ins Segelflugparadies, inkl. Flug, Unterkunft und Flugzeug. Obendrauf gab es für den Sieg der Junior Challenge einen 500-Euro-Förderpreis von Wilfried Großkinsky. Auch der Zweitplatzierte Matthias Arnold konnte sich über einen 500-Euro-Förderpreis von Wilfried freuen. Angesichts dessen fiel es Clemens vielleicht nicht ganz so schwer, den OLC-Discus an Moritz Althaus weiterzugeben, der das Flugzeug direkt mitnehmen durfte und nun zeigen kann, wieso er sich zurecht unter die Top-10 der Junior-Challenge geflogen hat. An dieser Stelle dankte OLC-Boss Reiner Rose dem Stifter Wilfried Großkinsky, der den OLC-Discus bereits seit 10 Jahren Nachwuchstalenten zur Verfügung stellt.
Der Platz in Großkinskys 1.000km-Camp in Bitterwasser geht an den sechstplazierten der Junior Challenge, Mark Wenning. Ebenfalls freuen konnte sich Philipp Kapferer, der als Sieger des Young Eagle Speed Cup nun ebenfalls nach Bitterwasser fliegen darf. Gestiftet wurde der Preis von Ralf Bürklin. Die im Young Eagle Speed Cup von DG Flugzeugbau ausgelobte LS-1f  neo gibt Matthias Arnold an Nico Meißner vom FV Celle weiter.
Wenn selbst geschenkt nicht genug ist
Leider gibt es auch eine andere Seite der Medaille. Manch ein Preisträger hielt es in diesem Jahr nicht für nötig, auf Wilfrieds Einladung zu antworten. "Ist es Faulheit, Arroganz oder Überheblichkeit?", fragte sich Gerd-Peter Lauer. Selbst wenn ein wichtiges Lebensereignis dem Preis im Wege steht oder mancher einfach keine Lust hat, ist es eine Frage von Respekt und Anstand, sich wenigstens zurückzumelden. Diese "Minimalanforderung", wie sie Wilfried nannte, war für den ein oder anderen Junior in diesem Jahr offenbar eine zu große Hürde.
OLC goes Social Media
Wie schaffen es Meistervereine wie der LSR Aalen oder der FLC Schwandorf , die Motivation 19 Runden lang hoch zu halten? Sie organisieren sich in WhatsApp Gruppen. Schon am Morgen wird dort das Wetter und die Flugstrategie besprochen, während dem Flug werden Meldungen zu Kurs, Speed und Wetterentwicklung abgesetzt und gegenseitig motiviert. Eine neue Komponente im Segelflugsport, und eine sehr erfolgreiche, wie man sieht.
Wieso die Königsdorfer U25-Junioren nicht zu schlagen sind
Zusammenhalt, Ehrgeiz, eine WhatsApp-Gruppe, ein unermüdlicher Coach Mathias Schunk und eine Menge Spaß - das scheinen die Erfolgsfaktoren der Königsdorfer U25-Mannschaft zu sein, wie Katharina Jochams Vortrag zeigte. Seit 2014 gibt es die U25-Liga, und mit dem SFZ Königsdorf hat sie ihren ersten Titelverteidiger. Den Königsdorfern war für die Titelverteidigung offenbar keine Idee zu verrückt und kein Weg zu weit - so zerstreuten sie sich in Runde 18 bei zweifelhaftem Wetter schonmal in alle Himmelsrichtungen, um von den verschiedensten Startplätzen aus Punkte zu sammeln. Hightech-Material muss es dabei nicht sein, wie Johannes Beyer zeigte, der in Runde 18 mit einer Ka8 wichtige Punkte beisteuerte. Und eines ist auch den Junioren klar: Die wichtigen Punkte, die "Big Points", die werden bei schlechtem Wetter gemacht. Katharina Jocham würde auch im kommenden Jahr gerne die Siegerrede halten - eine klare Kampfansage an Stadtlohn, Schwäbisch Gmünd & Co.
Ohne Jugend keine Zukunft
Das SFZ Königsdorf ging in 2017 mit 27(!) U25-Teilnehmern an den Start, der zweitplatzierte Schwäbisch Gmünd mit acht, die SFG Stadtlohn auf Platz 3 nahm mit neun Junioren teil. Aber Vereine, in denen Jugendliche in hoher Zahl und mit viel Spaß bei der Sache sind, dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Bild in den allermeisten Vereinen ein ganz anderes ist. In Rund 200 der 500 Liga-Vereine meldet überhaupt kein Jugendlicher Flüge in den OLC.Und auch in der U25-Liga nahmen im Schnitt nur 23 Prozent der Vereine pro Runde Teil. "Wir haben eine tolle Spitze, mit Junioren, die jenseits der 1.000 Punkte fliegen. Doch in der Breite fehlt es überall", brachte es Gerd-Peter Lauer auf den Punkt. Es liegt an uns allen, hier etwas zu ändern, wenn unser Sport Zukunft haben soll.
 
Text: Eric Scharfenort (OLC-Magazin)
Fotos: Stefan Harries
 
Die ‘Hausherren‘ von Poppenhausen (v. li.): Peter und Edgar Kremer im Gespräch
Clemes Pape, der Begünstigte für den OLC-Discus in der Saison 2017, berichtete packend über seinen Mega-Flug über 1.250 km von Bayreuth aus. Insbesondere der Endanflug im Bereich der Dämmerung war eine mentale Mega-Leistung!
… aber das Leben geht weiter: Moritz Althaus (AC Nastätten) ist der Preisträger für die Saison 2018. Links Stifter Wilfried Großkinsky.
Eine ganze Reihe von Bitterwasser-Aufenthalten gab es zu gewinnen … gestiftet von Wilfried Großkinsky, Ralph Bürklin (auf dem Bild ganz links) und von der Bitterwasser-Lodge selbst.
Wurde nun bereits schon zum zweiten Mal vergeben: Die LS1-f Neo (natürlich nur die Nutzung für ein Jahr), zur Verfügung gestellt von DG-Flugzeugbau hier vertreten durch Geschäftsführer Holger Back (rechts); der Begünstigte ist Nico Meißner FV Celle)
Nur wenige Plätze waren nicht besetzt … das ‘Von-Steinrück-Haus‘ in Poppenhausen war sehr gut besucht.
Kaum zu glauben … aber der von Wilfried Großkinsky dem OLC zur Verfügung gestellte Discus wurde schon zum 10. Mal vergeben. Dafür gab es von OLC-Boss Reiner Rose für Wilfried eine attraktive Kiste Zigarren.
Der Begünstigte für 2018: Moritz Althaus (2. von li.), links sein ‘Vorgänger‘ von dieser Saison Clemens Pape.
… das sieht fast nach ‘Pläne schmieden für die Zukunft aus‘ … wer weiß … wer weiß … Ralph Bürklin (re.) und Reiner Rose
Die Deutschen Meister der Quali-Liga (von li.): LSC Bad Homburg (1.), SFG Bensheim (3.) und SFG Steinwald (4.)
Deutscher Meister der 2. Segelflug-Bundesliga: FLC Schwandorf
Unter dem kritischen Blick von Vereinsvorsitzenden Hans Buhlmann präsentierte Julia Wanninger mit lockeren aber absolut präzisen Worten ihren Verein und einige Details aus dem Nähkästchen… eine kreativ betriebene WhatsApp Gruppe war letztendlich der Bringer, der den Erfolg mit möglich machte!
Wiederholungssieg: Das U25-Team aus Königsdorf machte wieder das Rennen …nicht zuletzt, weil unermüdlich Coach Mathias Schunk im Hintergrund nachhaltig wirkte – sei es drum, der Erfolg gibt ihm Recht!
Seit vielen Jahren fliegen sie in der Bundesliga ganz vorne mit, nun hat es endlich mal geklappt: Die LSG Aalen ist Deutscher Meister der Segelflug-Bundesliga – herzlichen Glückwunsch!
Hielten alles zusammen und brachten dank ihrer hohen Kompetenz die Show auf den Weg (von li.): Gerd Peter Lauer, Michael Möker und Heiko Hertrich – die Zuschauer dankten es mit lang anhaltendem Beifall.
 

Donnerstag, 05. Oktober Der Segelflug im Oktober - aerokurier Artikel übersetzen

Pilot Report HpH Twin Shark
Die 20-Meter-Doppelsitzerklasse bekommt Zuwachs: mit dem TwinShark von HpH. Ein „Hai“ für Raubzüge in Meisterschaften und Wettbewerben? Gerhard Marzinzik ist den neuen Gegner von Arcus und ASG32 geflogen.
Vintage Glider Rallye
Bei seinen diesjährigen Treffen in Tschechien und Ungarn bringt der Vintage Glider Club ganze Schwärme historischen Geflügels in die häufig viel zu warme Luft.
Workshop Oratex
Kann man einen echten Oldtimer mit modernem Hightech-Gewebe bespannen? Frank Thies vom Oldtimer Segelflugclub Wasserkuppe berichtet, wie sein Verein die Probe aufs Exempel machte und einem Schulgleiter SG 38
mit Oratex ein zeitgemäßes Finish verpasste.
ASK 18
Schon bevor Hermann Nägele und Richard Eppler den Phoebus in GFK bauten, wurde dieser Werkstoff im Flugzeugbau verwendet – für Abdeckungen, Bugkappen, Verkleidungen oder Schalensitze. Alles nur Kleinteile. Mit der ASK 18 endete die Gemischtbauweise.
Highlight: Pilot Report CoAX 2D
Dass ein privates deutsches Unternehmen einen Hubschrauber konstruiert und bis zur Serienreife weiterentwickelt, ist absolut außergewöhnlich. aerokurier-Autor Toni Ganzmann hat CoAX 2D aus Thüringen auf Herz und Nieren getestet – und ist durchaus angetan von dem Fluggerät.
 

Samstag, 30. September OLC Liga - Finale 2017 Artikel übersetzen

07. Oktober 2017, ab 13.00 Uhr in Poppenhausen im ‘Von-Steinrück-Haus‘

Das hat der OLC für euch vorbereitet:

13:00 Begrüßung und Vorstellung der Gäste, Einführung in das Programm

13:10 Clemens Pape (Gewinner des OLC - Discus für 2017):
          Motivation, Planung und Durchführung eines Langstreckenfluges

13:45 Siegerehrung OLC Junior Challenge 2017

13:55 Vergabe OLC – Discus für 2018 (mit Wilfried Grosskinsky)

14:00 Siegerehrung Young Eagle Speed Cup 2017 (mit Ralph Bürklin)

14:05 Matthias Arnold (Gewinner der OLC – LS1-f neo für 2017):
          Erfahrungen mit den neuen Winglets für LS-Flugzeuge
          anschließend Vergabe der LS -f neo für 2018 (mit DG Flugzeugbau)

14:20 Siegerehrung ‘Europaweiter Bitterwasser Junioren Cup 2017‘ (mit Rainer Hog)

           anschließend Neues von der Bitterwasser Lodge, evtl. mit Video

14:35 Siegerehrung Champion 2017 - Speed OLC Deutschland

14:45 Siegerehrung Champion 2017 - OLC Plus Deutschland
          anschließend Kurzvortrag von Mathias Schunk zu seinen TOP Alpenflügen

15:00 – 15:30 Pause & Erfahrungsaustausch (ca. 30 Minuten)

15:30 Heiko Hertrich: Rückblick auf die Liga-Saison 2017

16:10 Siegerehrung Quali-Liga
          Die Siegermannschaft (LSC Bad Homburg) präsentiert sich

16:40 Siegerehrung 2. Segelflug-Bundesliga
          Die Siegermannschaft (FLC Schwandorf) präsentiert sich

17:10 Siegerehrung U 25 Liga
          Die Siegermannschaft (SFZ Königsdorf) präsentiert sich

17:40 Siegerehrung Segelflug-Bundesliga
          Die Siegermannschaft (LSR Aalen) präsentiert sich

> Verabschiedung und voraussichtliches Ende 'des offiziellen Teils' gegen 18.30 Uhr
   Danach noch zusammensitzen bei Bier/Limo & Würstl

Aber was wir noch sagen wollten:
Ein sehr turbulentes, weil ereignisreiches Sportjahr findet nun mit dem OLC Liga-Finale am 7. Oktober seinen Abschluss. Wer die engagierten Reports der Vereine im OLC-Magazin mitverfolgte, hat natürlich längst mitbekommen, dass hier in den OLC-Ligen während der ganzen Segelflugsaison, unabhängig ob Hammerwetter oder nur quasi Obenbleiben möglich war, die Post abgeht. Spannung also ohne Ende: Die einen kämpfen um den Sieg, die anderen bis zur letzten Runde um’s Überleben – aber so funktioniert eben der Sport. Unterm Strich stehen nach Ende der Liga-Saison nunmehr die 100 TOP-Breitensportvereine in Deutschland definitiv fest. Die besten in ihrer Liga sind Deutsche Meister und/oder steigen in die nächst höhere Liga auf!
In einer Mischung von Unterhaltung, Information und Siegerehrung würdigt und präsenteirt der OLC die Besten und hat alles für einen spannenden Nachmittag vorbereitet.
Die Moderation obliegt einmal mehr einem ‘Kompetenz-Team‘ mit Gerd Peter Lauer, Heiko Hertrich und Michael Möker.
Partner und Sponsoren des OLC sind als Aussteller herzlich willkommen (bitte bis spätestens 11.30 Uhr da sein).

Der Eintritt ist frei!

Der OLC freut sich auf eueren Besuch ;-)

 

Donnerstag, 28. September So viele Flüge wie noch nie - das OLC-Jahr endet mit Rekord Artikel übersetzen

Kaum hat das OLC-Jahr angefangen, ist es auch schon wieder rum. Seit Dienstag, den 26.09. schreiben wir das OLC-Jahr 2018. In 2017, das trotz des gefühlt mäßigen Wetters in Mitteleuropa sprichtwörtlich wieder wie im Fluge verging, wurden gigantische 123.378 Flüge in den OLC gemeldet. Das ist ein neuer Rekord! Auch bei den geflogenen Kilometern kann der OLC mit 32.638.745 einen neuen Höchstwert  verbuchen. Damit hat der OLC abermals eindrucksvoll seine Position als weltweit führende Plattform für den sportorientierten Segelflug unter Beweis gestellt. Ob Europa, Japan, USA, Südafrika oder Australien - rund um den Globus melden sportbegeisterte Piloten ihre Flüge in den OLC. Insbesondere die OLC-Ligen sorgen für Bewegung in den Segelflugvereinen, in denen 19 Runden lang um jeden Punkt gekämpft wird. In Deutschland ist die Liga seit vielen Jahren ein Selbstläufer. Das Modell ist so erfolgreich, dass inzwischen auch in Ländern wie den USA, Frankreich oder der Schweiz im Liga-System geflogen wird.
Jugendförderung weiter ausgebaut
Ein Highlight war das Jahr 2017 auch für Clemens Pape, der den OLC-Discus fliegen durfte und die Möglichkeit hatte, fliegerisch über sich hinaus zu wachsen. Absoluter Höhepunkt war für ihn der 01.06.2017, als er mit dem Förderflugzeug mit 1248 Punkten die magische 1000er-Marke nicht nur knackte, sondern sogar weit übertraf. Nun wird Clemens den "OLC" an den nächsten Junior weitergeben. In der engeren Auswahl ist jeder, der sich in der OLC Junior Challenge unter die Top-10 geflogen hat und nicht schon einmal in den Genuss des Flugzeugs kam.
Ein Novum in 2017 war die LS1-f neo - ein Förderflugzeug, das dem OLC von DG zur Verfügung gestellt wird. Die LS1-f neo wird ebenfalls jeweils für ein Jahr an einen Junioren vergeben. Voraussetzung sind hervorragende Flüge im OLC Young Eagle Speed Cup. In 2017 war dies Matthias Arnold vom LSV Weinheim, der mit dem Flugzeug zahlreiche punkthohe Flüge absolvierte und die Leistungsfähigkeit des Clubklassefliegers mit den neuen Winglets unter Beweis stellte.
 
Am 7. Oktober um 13.00 Uhr wollen wir die Sieger beim OLC Liga-Finale in Poppenhausen gebührend feiern.
Der OLC bedankt sich bei allen Teilnehmern, Sponsoren und Förderern für eine grandiose Saison 2017!
 
 
Wahnsinn! 123.378 gemeldete Flüge in der OLC-Saison 2017.
Erstmals als OLC-Förderflugzeug am Start: die LS1-f neo, geflogen in 2017 von Matthias Arnold 
Am 7. Oktober wird der OLC-Discus erneut an einen talentierten Junioren vergeben.
(Foto: Max Schäfer)
 

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