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Dienstag, 17. Juli LSG Fallersleben: Viele glückliche Gesichter Artikel übersetzen

Die Runde 13 war durch viele glückliche Pilotengesichter in Ummern geprägt. Dabei fing der Samstag doch recht verhalten an. 8/8 am Vormittag ließen nur die ganz Motivierten ihre Flugzeuge vorbereiten und die LSG sah mit Günter Raab (Ventus cM) und Arnie Weber (DG 400) sowie Benno Beesten (Nimbus 4M) nur motorisierte Segelflugzeuge in der Luft. Während Günter und Arnie über Südheide und Altmark ihre Kreise zogen, wollte Benno den Nimbus nach der Lilienthal Glide 2018 von Lüsse nach Hause fliegen. Blöd ist, dass so ein Heimfliegen durch die Start-Zielkreis-Regelung nur schwer für die Liga zu nutzen ist. Aber mit einem Abstecher (Kringel) nach Südosten sprang wenigstens ein verkürzter wertbarer Ligaflug dabei raus.
Sonntag zeigte sich das Wetter in Ummern dann besser als vorhergesagt und einige Piloten planten große Strecken – z.B. um Berlin herum. Andere ließen sich durch den schönen Wolkenhimmel spontan zu einem Überlandflug motivieren. So gingen Arne Brüsch mit Max Müller (ASH25), Heinz Brunßen-Gerdes (PIK 16), Thomas Quindel (Discus), Carsten Rietig mit Roman Langer (Twin III SL), Kathrin Busse (ASW19), Michael Waibel mit Rainer Schardt (ASH25e), Achim Elvers (DG300), Norbert Schulz (Discus) und Benno Beesten (Nimbus 4M) nach und nach von Ummern überland.
Insbesondere die Frühgestarteten konnten bei moderater Basis die geringen lateralen Wolkenabstände zu sehr langen Geradeausfluganteilen nutzen. Bei einigen lag zwischen Windenbart und erster Wende kein einziger Kreis. Da der Wind kaum einen Faktor darstellte, führte die Wolkenoptik die meisten zunächst Richtung Nordosten. Hinter der Elbe wurden die Bedingungen schwächer, so dass man gut daran tat, rechtzeitig zu wenden. Da die Lüneburger Heide gut entwickelt war, konnte man den zweiten Schenkel bis an die Weser legen. Versuche, die Flüge deutlich nach Süden auszudehnen, wurden hingegen schnell mit Wolkenentzug bestraft. Alle neun in Ummern gestarteten Besatzungen konnten ihre Flüge in die Speedwertung bringen, die meisten erreichten 90 bis 98 Speedpunkte. Nur der in Bronkow zu einem verheißungsvollen Flug gestartete Thorsten Föge (Ventus ct) musste im Endanflug seinen Motor nutzen und fiel so aus der Ligawertung. Arne und Max haben zwar ihren Plan, Berlin zu umrunden, aufgegeben, brachten aber mit 835 km einen der weitesten Flüge in Deutschland an diesem Tag und mit fast 98 Speedpunkten den besten LSG-Ligabeitrag nach Hause.
Da die Heide ohne Wind gegen die süd- und mitteldeutschen Rennstrecken das Nachsehen hat, reichte es in Runde 13 für die LSG nur zu Platz 16. Thomas Quindel und Norbert Scholz erkämpften zudem einen weiteren Punkt für den LSV Altkreis Isenhagen. Wichtiger als die Punkte waren aber an diesem Wochenende die vielen glücklichen Pilotengesichter nach tollen unvergesslichen Flügen.
 
Benno Beesten
 
Die Spätstarter im Ummern
Schöne Cumuli über dem flachen Norden
Arne und Max nach ihrem 835km-Flug
 

Dienstag, 17. Juli 13. Runde U25: Flotte Flüge und lange Gesichter prägen die Dreizehnte Artikel übersetzen

Eine spannende Runde mit vielen Möglichkeiten, Überraschungen, aber auch für einige mit Enttäuschungen liegt hinter uns. Während Königsdorf seinen Vorsprung weiter ausbauen und auch Lichtenfels ordentlich Punkte ergattern kann, bringt die „13“ für Aalen kein Glück. Diese Ein-Punkt-Runde reißt zwischen ihnen und dem Silber-Team Lichtenfels eine ordentliche Lücke. Wie in den letzten Wochen auch, steht das Aalener U25-Team hochmotiviert an beiden Tagen in den Startlöchern. Mit vier Flugzeugen warten sie auf einen günstigen Zeitpunkt, wenigstens auf eine kleine Lücke, die der Wettergott gewährt. Die gibt es jedoch nicht. Die starken und früh auftretenden Gewitter geben keine Gelegenheit für einen Liga-Flug. So bleibt den Aalenern nichts übrig, als in der kommenden Runde erneut durchzustarten.
Und das werden sie, denn auf die Leistungen in der bisherigen Saison können sie mit Stolz zurückschauen. Das in diesem Jahr neu gefundene U25-Team besteht aus meist frisch gebackenen Lizenzinhabern um die 17 Jahre. Eigentlich wollten sie erstmal nur schauen, was sie so erreichen können und wie sie im Vergleich zu den anderen Mannschaften stehen. Daraus wurde dann ein richtiger Volltreffer. „Mal gucken“ heißt ihr Ziel schon lange nicht mehr. Den dritten Platz wollen sie gern halten.
Eine gute Hilfe sind die U25 Piloten der ersten Stunde. Die damaligen Youngstars aus 2014 unterstützen das junge Team. Und ganz selbstverständlich gehört das Strecken- und Speedfliegen direkt während und nach der Ausbildung dazu. Paul Schwarz, der sofort nach Erwerb seiner Lizenz im vergangenen Jahr Blut geleckt, nicht nur am Platz zu fliegen, gehört derzeit zu den erfolgreichsten U25-Piloten.
Deutlich mehr Wetterglück hat in dieser Runde das Team aus Pirmasens (RP). Sie nutzen ihre Möglichkeiten hervorragend aus und verweisen die Favoriten auf die nachfolgenden Ränge. Das hier aber nicht nur Wetterglück, sondern auch definitiv Können hinter steckt, zeigen die interessanten Flüge. Komfortabel ist anders. Es gibt nicht immer unbedingt richtig gut Luft unterm Flügel, auch wenn teilweise super Steigwerte belohnen. Florian Spath berichtet, dass die Flüge aufgrund der starken Überentwicklung „schon eher spannend“ waren. Es macht jedoch nicht den Eindruck, dass ihn dies stört. Im Gegenteil. Für ihn sind alle Flüge und Herausforderungen Training.
Gemeinsam mit Felix und Maximilian Kries knacken sie schlussendlich die magische 300er Speed-Punkte-Grenze. Eigentlich fokussieren sich die Pirmasenser jedoch auf die zentralen Wettbewerbe. Insofern waren sie über den Rundensieg überrascht und erfreut. Das eine schließt das andere jedoch gar nicht aus. Die U25 ist aus Sicht des OLC eine hervorragende Chance, die Fähigkeiten bei allen Wetterlagen auch für zentrale Wettbewerbe zu schulen.
Rundenwertung U25: 1. AC Pirmasens (RP) 301,79 Speed/50 Punkte, 2. SFZ Königsdorf (BY) 294,34 Speed/49 Punkte, 3. AC Nastätten (RP) 285,42 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 13: 1. SFZ Königsdorf (BY) 603 Punkte, 2. AC Lichtenfels (BY) 551 Punkte, 3. LSR Aalen (BW) 497 Punkte
 
Stephanie Keller (OLC-Redaktion)
 

Montag, 16. Juli Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende Artikel übersetzen

Niederschlag Samstag 06.00 UTC
Niederschlag Sonntag 06.00 UTC
Runde 13 und langsam wird es kanonisch: Der Sommer hält und wieder mal können (fast) alle Vereine punkten. Was die Speed angeht, gehört diese Runde mit Sicherheit zu den schnelleren. Das zieht sich in der Summe auch schon über das ganze Jahr. Mittlerweile hat nicht nur der führende in Liga 1 eine akkumulierte Gesamtspeed deutlich jenseits der 4000km/h - ein Wert der in den Vorjahren noch nicht in Runde 13 erreicht wurde. Trotzdem fliegt kein Team dem anderen davon. In der 1. Liga nimmt das Kopf-an-Kopf Rennen jetzt erst richtig Fahrt auf, aber dazu später mehr ...
Samstag:
Während sich die Woche über ein Kaltluftropfen/Trog eher störend ausgewirkt hatte, war pünklich zum Wochenende der Hochdruck und die trockene Luftmasse wieder da. Schon Freitag hatten der Westen - aber auch die Alpen - 1000er-Wetter zu bieten. Und das setzte sich zumindest im Westen dann auch am Samstag fort.
Geprägt war - auch wenn man es nicht direkt auf den ersten Blick sieht - das Wetter durch 2 Luftmassen: Zum einen eine eher trockene und leicht kühlere Luftmasse im Norden (wenn man von den hartnäckigen Stratus-Feldern zwischen Elbe und Müritz mal absieht) und einer wärmeren und etwas labileren im Süden. In dieser hielten sich die Überentwicklungen allerdings noch in Grenzen, auch wenn man im Satellitenbild Richtung Main-Donau schon deutliche Quellungen sieht, aus denen dann auch Schauer fielen. Die Flugspuren zeigen hier dann auch weniger Aktivitäten, ganz anders als über den Rennstrecken im Westen und Südwesten oder aber auch zwischen Thüringer Wald und Fichtelgebirge.
Sonntag:
Eine deutliche Spur labiler im Süden war dann der Sonntag. Die Luftmassenverteilung hatte sich gegenüber dem Vortag kaum geändert, lediglich die Grenze lag ein wenig weiter südlich. Aber die Warmluft im Süden war deutlich labiler und so erkennt man im Satellitenbild schon früh und sehr deutlich die zahlreichen auswehenden Cirrenschirme der Überentwicklungen, auch wenn südlich der Donau noch größerere Lücken waren. Deutlich besser präsentierte sich dagegen der Norden: Am Vortag lag hier noch das dichte Feuchtefeld, nun hatten sich daraus strukturierte Cumuli gebildet, die ein schnelles Vorankommen trotz der nicht ungemein hohen Basis ermöglichten. Die Verteilung Der Luftmjassen kann man auch gut anhand der akkumulierten
Niederschläge am Samstag und Sonntag erkennen.
Wer hat was draus gemacht?
Beide Tage hatten wieder einiges auch abseits der Liga zu bieten. Ein Tag, an dem man einen getreckten Endanflug aus dem Westerwald über annähernd 150km den kompletten Rothaarstrang entlang bis nach Padaerborn schafft, sind nicht sehr häufig im Westen der Republik - geflogen von Ingo Zoyke und Arno Kleinert am Sonntag. Auch wenn der Wetterraum nicht der einfachste war, die schnellsten Schnitte - und das gilt für beide Ligen -, hatte der Südosten zwischen Thüringer Wald und Fichtelgebirge zu bieten. Auch wenn es weiträumig fliegbar war, gehört vielleicht auch ein bisschen Glück dazu, den fast optimalen Startplatz mit Zugriff auf die optimalen Rennstrecken zu haben. So der AC Lichtenfels: Jan Kretzschmar, Gerd Peter Lauer und Philipp Lauer nutzten am Samstag diesen Bereich, zum einen Liga-optimiert, aber auch, um die Liga-Speed eingebettet in einen weiteren Flug durchzuführen. Jan gebührt dabei, dass er mit indexkorrigierten knapp 139 km/h den schnellsten Schnitt dieser Runde erreichte, auch wenn Matze Sturm von Winzeln aus (ebenfalls am Samstag) über dem Schwarzwald mit absoluten 156km/h noch etwas schneller unterwegs war. Der LSV Schwarzwald konnte damit auf den zweiten Platz vorfliegen.
Auch die nachfolgenden Plätze konnten sich die Teams bereits am Samstag sichern. Inklusive der Bayreuther auf Rundenplatz 5, wobei Heiko Hertrich mit seinem Flug am Sonntag noch für eine Festigung des Platzes sorgte. Dass die Alb nicht der optimale Raum für schnelle Schnitte war, bekamen vor allem die Aalener zu spüren. Sie versuchten es daher wohl mit einer Verlegung des Startplatzes. Johannes Böckler flog von Rothenburg aus am Samstag bei sicher nicht ganz einfachen Bedingungen am Bayerischen und Thüringer Wald "nur" 113km/h, Ulrich Mildenberger und Dieter Walz versuchten am Sonntag von Bad Neustadt aus am Thüringer ihren Speed zu machen. Am Ende war aber nur Rang 20 drin.
So musste der Titelverteidiger nach 11 Wochen die Führung an die Bayreuther abgeben. Aber nur knappe 5 Punkte trennen nun die wechselnden Jäger und Gejagten. Und auch die FG Schwäbisch Gmünd ist weiter in direkter Schlagdistanz, nach dem Rundensieg konnte ausserdem der AC Lichtenfels zum Spitzentrio aufschliessen.
In Liga 2 ist das Bild der Flüge etwas variantenreicher, das liegt sicher auch daran, dass mit dem AC Bad Nauheim und dem LSC Bad Homburg 2 Vereine ganz vorne mit dabei sind, die aus der Mitte Deutschlands heraus den Zugriff gleich auch mehrere Wetteräume - respektive Rennstrecken - haben. Der schnellste Flug geht an Lorenz Dierschke, der von Ober-Mörlen aus am Sonntag ebenfalls die hohe Basis zwischen Westerwald und Rothaar für 131km/h nutzte.  Ein Weg, den auch Niels Deimel gewählt hat, der Schnellster für den LSC Bad Homburg war.
Über allen trohnt die SFG Steinwald, die sich mit ihrem zweiten Rundensieg weiter ganz oben festsetzen und den Vorsprung auf die zweitplatzierten Gifhormer auf mittlerweile 37 Punkte ausbauen konnte. Marc Fuchs, Helmut&Stefan Joost und Bernd Morawitz hatten - von allen 3 unterschiedlichen Startplätzen - am Samstag den Weg zwischen Oberpfalz und Thüringer Wald für den Rundensieg nutzen können.
Mitte der Woche wird sich die Wetterlage etwas umstellen - mal sehen, wer am kommenden Wochenende dann die optimalen Bedingungen vor der eigenen Haustüre zur Vefügung hat - oder wer rechtzeitig eine Verlegung plant. Es bleibt spannend, nicht nur von Wetter her, sondern auch wer was draus macht ...
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
 

Freitag, 13. Juli DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde Artikel übersetzen

herausgegeben am 13.07.2018 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG reicht eine Hochdruckbrücke vom Ostatlantik bis in die Mitte Deutschlands. Mit Nordwestströmung ist Nordseeluft in die Norddeutsche Tiefebene vorgedrungen. Über den zentralen Mittelgebirgen Deutschlands liegt trockene mäßig warme Luft. Südlich der Mainlinie ist trockene aber hochreichend labile Warmluft eingeflossen. In Süddeutschland und den Zentralalpen bildet sich im Tagesverlauf hochreichende Konvektion aus.
Am SONNTAG hat sich ein Hochdruckgebiet großflächig über Deutschland ausgebreitet. Die bodennahe Strömung bleibt schwach um Nord bis Ost. Eine mäßig warme bis warme Luftmasse ist in Norddeutschland wetterbestimmend. Im Süden Deutschlands und in den Alpen bleibt es labil und es bildet sich vor allem nachmittags isoliert hochreichende Konvektion aus.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG und SONNTAG entwickelt sich gute Thermik mit Arbeitshöhen zwischen 1500 und 2000 m, teils Wolken-, teils Blauthermik. und 2000 m zu erwarten. Teilweise wird diese durch Überentwicklungen und hohe Bewölkung gestört bzw. abgeschirmt.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG überwiegend gute bis sehr gute Wolkenthermik mit Tendenz zur Überentwicklung.
Am SONNTAG nördlich des Mains gute bis sehr gute Blauthermik. Südlich des Mains überwiegend gute Wolkenthermik mit Tendenz zur
Überentwicklung.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG wegen abschirmender Wolkenfelder meist nur mäßige Wolkenthermik, die nachmittags örtlich durch Überentwicklungen gestört ist.
Am SONNTAG kann sich unter wechselnd starker, abschirmender Bewölkung mäßige bis gute Wolkenthermik entwickeln, die ab den Mittagsstunden örtlich durch Überentwicklungen gestört ist.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
 

Mittwoch, 11. Juli Wann wird mal wieder Alpenflugwetter? Artikel übersetzen

Waren für das Junioren Team des SFZ am Wochenende unterwegs: v.l.n.r.: Jakob Edmaier, Johannes Beyer (hinten) und Nikolai Wolf.
Foto: Mathias Schunk
"Wann wird mal wieder richtig Sommer?",so hieß ein einmal Lied von Rudi Carell, so ähnliche Gedanken gibt`s momentan in Königsdorf auch, wenn man sich im Flachland immer wieder die Hintern wund fliegt und die Alpen ein ums andere Wochenende nix hergeben. Nichts desto Trotz liegt das SFZ, sowohl in der internationalen Alpenliga, als auch bei den Junioren in der U25 Liga an der Tabellenspitze.
Zwei Alpenwertungen am Samstag
In das höhere Relief konnte am Samstag niemand fliegen, da die Basis dort einfach zu niedrig war. Oli Wolfinger und das Doppelsitzer Gespann Willibald Prestl und Peter Haitz waren dann auch die einzigen, die über den ersten Hügeln entlang des Alpenrands zwischen Allgäu und Salzburg Punkte für die Alpenliga erflogen. Mit 74,8 km/h (Wolfinger) und 70,8 km/h (Prestl/Haitz) hatte das SFZ somit samstags aber zumindest schon einmal zwei der drei notwendigen Alpenwertungen. Bei den Junioren waren Emanuel Schieck mit 73,9 km/h und Lukas Keibel mit 54,6 km/h im Alpen Vorland unterwegs. Die beste SFZ Wertung steuerte Andrea Abt bei, die in Lüsse bei Berlin auf einer Quali mitfliegt und 94,0 km/h erzielte.
Sonntag das gleiche Bild
Auch Sonntag zeigte sich Petrus nicht anders gestimmt, erneut gab es im Flachland deutlich bessere Flugbedingungen, als in den Alpen. Junior Johannes Beyer flog Richtung schwäbische Alb und erzielte mit 101,7 km/h die schnellste SFZ Wertung des Wochenendes. Nikolai Wolf, der im Voralpenland zwischen Kaufbeuren und Rosenheim blieb, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen wieder in den 15km Radius zu kommen, erzielte 86,9 km/h. Jakob Edmaier landete bei seinem Ligaflugversuch am Flugplatz in Warngau, rettet sich zuvor aber gerade noch in den Zielkreis.
Für die Alpenliga waren Oliver Wolfinger und Mathias Schunk unterwegs, erneut waren jedoch nur die Vorberge befliegbar. Mathias konnte mit 78,7 km/h den notwendigen dritten Flug beisteuern, womit das SFZ in der zwölften Runde auf Rang sieben flog. Die schnellsten Schnitte in den Alpen wurden in Südfrankreich erflogen, so siegte der LSV Freunde Pui, während der direkte Verfolger des SFZ an der Tabellenspitze, der SMBC Kirchdorf/Micheldorf aus Österreich dritter wurde und somit vier Punkte auf Königsdorf gutmachen konnte. Die SFZ Junioren landeten hinter Rundensieger Lichtenfels auf Rang zwei und führen die Tabelle nun vor Lichtenfels an, das wiederum den bisherigen Tabellenzweiten Aalen überholte. In der Bundesliga landete das SFZ auf Rang 19, bekam zwei Punkte und dümpelt, wie seit Wochen im vorderen Mittelfeld herum.
 
Mathias Schunk
 
 
 
 

Donnerstag, 05. Oktober Der Segelflug im Oktober - aerokurier Artikel übersetzen

Pilot Report HpH Twin Shark
Die 20-Meter-Doppelsitzerklasse bekommt Zuwachs: mit dem TwinShark von HpH. Ein „Hai“ für Raubzüge in Meisterschaften und Wettbewerben? Gerhard Marzinzik ist den neuen Gegner von Arcus und ASG32 geflogen.
Vintage Glider Rallye
Bei seinen diesjährigen Treffen in Tschechien und Ungarn bringt der Vintage Glider Club ganze Schwärme historischen Geflügels in die häufig viel zu warme Luft.
Workshop Oratex
Kann man einen echten Oldtimer mit modernem Hightech-Gewebe bespannen? Frank Thies vom Oldtimer Segelflugclub Wasserkuppe berichtet, wie sein Verein die Probe aufs Exempel machte und einem Schulgleiter SG 38
mit Oratex ein zeitgemäßes Finish verpasste.
ASK 18
Schon bevor Hermann Nägele und Richard Eppler den Phoebus in GFK bauten, wurde dieser Werkstoff im Flugzeugbau verwendet – für Abdeckungen, Bugkappen, Verkleidungen oder Schalensitze. Alles nur Kleinteile. Mit der ASK 18 endete die Gemischtbauweise.
Highlight: Pilot Report CoAX 2D
Dass ein privates deutsches Unternehmen einen Hubschrauber konstruiert und bis zur Serienreife weiterentwickelt, ist absolut außergewöhnlich. aerokurier-Autor Toni Ganzmann hat CoAX 2D aus Thüringen auf Herz und Nieren getestet – und ist durchaus angetan von dem Fluggerät.
 

Samstag, 30. September OLC Liga - Finale 2017 Artikel übersetzen

07. Oktober 2017, ab 13.00 Uhr in Poppenhausen im ‘Von-Steinrück-Haus‘

Das hat der OLC für euch vorbereitet:

13:00 Begrüßung und Vorstellung der Gäste, Einführung in das Programm

13:10 Clemens Pape (Gewinner des OLC - Discus für 2017):
          Motivation, Planung und Durchführung eines Langstreckenfluges

13:45 Siegerehrung OLC Junior Challenge 2017

13:55 Vergabe OLC – Discus für 2018 (mit Wilfried Grosskinsky)

14:00 Siegerehrung Young Eagle Speed Cup 2017 (mit Ralph Bürklin)

14:05 Matthias Arnold (Gewinner der OLC – LS1-f neo für 2017):
          Erfahrungen mit den neuen Winglets für LS-Flugzeuge
          anschließend Vergabe der LS -f neo für 2018 (mit DG Flugzeugbau)

14:20 Siegerehrung ‘Europaweiter Bitterwasser Junioren Cup 2017‘ (mit Rainer Hog)

           anschließend Neues von der Bitterwasser Lodge, evtl. mit Video

14:35 Siegerehrung Champion 2017 - Speed OLC Deutschland

14:45 Siegerehrung Champion 2017 - OLC Plus Deutschland
          anschließend Kurzvortrag von Mathias Schunk zu seinen TOP Alpenflügen

15:00 – 15:30 Pause & Erfahrungsaustausch (ca. 30 Minuten)

15:30 Heiko Hertrich: Rückblick auf die Liga-Saison 2017

16:10 Siegerehrung Quali-Liga
          Die Siegermannschaft (LSC Bad Homburg) präsentiert sich

16:40 Siegerehrung 2. Segelflug-Bundesliga
          Die Siegermannschaft (FLC Schwandorf) präsentiert sich

17:10 Siegerehrung U 25 Liga
          Die Siegermannschaft (SFZ Königsdorf) präsentiert sich

17:40 Siegerehrung Segelflug-Bundesliga
          Die Siegermannschaft (LSR Aalen) präsentiert sich

> Verabschiedung und voraussichtliches Ende 'des offiziellen Teils' gegen 18.30 Uhr
   Danach noch zusammensitzen bei Bier/Limo & Würstl

Aber was wir noch sagen wollten:
Ein sehr turbulentes, weil ereignisreiches Sportjahr findet nun mit dem OLC Liga-Finale am 7. Oktober seinen Abschluss. Wer die engagierten Reports der Vereine im OLC-Magazin mitverfolgte, hat natürlich längst mitbekommen, dass hier in den OLC-Ligen während der ganzen Segelflugsaison, unabhängig ob Hammerwetter oder nur quasi Obenbleiben möglich war, die Post abgeht. Spannung also ohne Ende: Die einen kämpfen um den Sieg, die anderen bis zur letzten Runde um’s Überleben – aber so funktioniert eben der Sport. Unterm Strich stehen nach Ende der Liga-Saison nunmehr die 100 TOP-Breitensportvereine in Deutschland definitiv fest. Die besten in ihrer Liga sind Deutsche Meister und/oder steigen in die nächst höhere Liga auf!
In einer Mischung von Unterhaltung, Information und Siegerehrung würdigt und präsenteirt der OLC die Besten und hat alles für einen spannenden Nachmittag vorbereitet.
Die Moderation obliegt einmal mehr einem ‘Kompetenz-Team‘ mit Gerd Peter Lauer, Heiko Hertrich und Michael Möker.
Partner und Sponsoren des OLC sind als Aussteller herzlich willkommen (bitte bis spätestens 11.30 Uhr da sein).

Der Eintritt ist frei!

Der OLC freut sich auf eueren Besuch ;-)

 

Donnerstag, 28. September So viele Flüge wie noch nie - das OLC-Jahr endet mit Rekord Artikel übersetzen

Kaum hat das OLC-Jahr angefangen, ist es auch schon wieder rum. Seit Dienstag, den 26.09. schreiben wir das OLC-Jahr 2018. In 2017, das trotz des gefühlt mäßigen Wetters in Mitteleuropa sprichtwörtlich wieder wie im Fluge verging, wurden gigantische 123.378 Flüge in den OLC gemeldet. Das ist ein neuer Rekord! Auch bei den geflogenen Kilometern kann der OLC mit 32.638.745 einen neuen Höchstwert  verbuchen. Damit hat der OLC abermals eindrucksvoll seine Position als weltweit führende Plattform für den sportorientierten Segelflug unter Beweis gestellt. Ob Europa, Japan, USA, Südafrika oder Australien - rund um den Globus melden sportbegeisterte Piloten ihre Flüge in den OLC. Insbesondere die OLC-Ligen sorgen für Bewegung in den Segelflugvereinen, in denen 19 Runden lang um jeden Punkt gekämpft wird. In Deutschland ist die Liga seit vielen Jahren ein Selbstläufer. Das Modell ist so erfolgreich, dass inzwischen auch in Ländern wie den USA, Frankreich oder der Schweiz im Liga-System geflogen wird.
Jugendförderung weiter ausgebaut
Ein Highlight war das Jahr 2017 auch für Clemens Pape, der den OLC-Discus fliegen durfte und die Möglichkeit hatte, fliegerisch über sich hinaus zu wachsen. Absoluter Höhepunkt war für ihn der 01.06.2017, als er mit dem Förderflugzeug mit 1248 Punkten die magische 1000er-Marke nicht nur knackte, sondern sogar weit übertraf. Nun wird Clemens den "OLC" an den nächsten Junior weitergeben. In der engeren Auswahl ist jeder, der sich in der OLC Junior Challenge unter die Top-10 geflogen hat und nicht schon einmal in den Genuss des Flugzeugs kam.
Ein Novum in 2017 war die LS1-f neo - ein Förderflugzeug, das dem OLC von DG zur Verfügung gestellt wird. Die LS1-f neo wird ebenfalls jeweils für ein Jahr an einen Junioren vergeben. Voraussetzung sind hervorragende Flüge im OLC Young Eagle Speed Cup. In 2017 war dies Matthias Arnold vom LSV Weinheim, der mit dem Flugzeug zahlreiche punkthohe Flüge absolvierte und die Leistungsfähigkeit des Clubklassefliegers mit den neuen Winglets unter Beweis stellte.
 
Am 7. Oktober um 13.00 Uhr wollen wir die Sieger beim OLC Liga-Finale in Poppenhausen gebührend feiern.
Der OLC bedankt sich bei allen Teilnehmern, Sponsoren und Förderern für eine grandiose Saison 2017!
 
 
Wahnsinn! 123.378 gemeldete Flüge in der OLC-Saison 2017.
Erstmals als OLC-Förderflugzeug am Start: die LS1-f neo, geflogen in 2017 von Matthias Arnold 
Am 7. Oktober wird der OLC-Discus erneut an einen talentierten Junioren vergeben.
(Foto: Max Schäfer)
 

Samstag, 23. September Erstflug der Mü 31 Artikel übersetzen

Am 15.09.2017 konnte die Akaflieg München am Segeflugzentrum Königsdorf ein ganz besonderes Ereignis feiern. Ihr aktuellster Prototyp, die Mü 31, hob zu ihrem Jungfernflug ab. Die Mü 31 ist ein einsitziges Hochleistungsflugzeug der FAI-Rennklasse, welches als Schulterdecker und mit seinem neuartigen Flügel-Rumpf-Übergang sofort auffällt. Der Segelflieger auf Basis der ASW 27 wurde von Studentinnen und Studenten der Münchner Hochschulen konstruiert und gebaut.
Ziel des Forschungsprojekts war es, den Interferenzwiderstand zwischen Flügel und Rumpf zu minimieren. Der Grundgedanke entstand in der Gruppe vor 20 Jahren, darauf folgten Konzeptuntersuchungen in Windkanalversuchen und die Auskonstruktion der Idee. 2008 begann zunächst der Bau der Bruchzelle und ihre Prüfung in Bruchversuchen, bevor 2012 die Arbeiten an der nun fliegenden Mü 31 begonnen werden konnten.
Das Projekt verband mehrere Studentengenerationen der Akaflieg München, die alle neben ihrem Studium auf diese Ereignis hingearbeitet haben, so dass es keine Überraschung war als am Erstflugtag knapp 300 Luftfahrtbegeisterte den besonderen Moment des ersten Abhebens nicht verpassen wollten. Unter den Gästen befanden sich Alte Damen und Herren, Sponsoren, Pressevertreter und Freunde der Akaflieg.
Kurz vor dem ersten Start, war die Anspannung unter den Projektbeteiligten nahezu spürbar, denn die Mü 31 war zuvor nur in Rollversuchen am Boden getestet worden und im Vorhinein noch nie geflogen. Doch es verlief vom Start bis zur Landung alles genau so toll wie erhofft. „Die Mü 31 fliegt sich schön und es gab keine Auffälligkeiten während des Fluges. Ich bin begeistert. Die ganze Arbeit der letzten Jahre hat sich ausgezahlt“, berichtet Erstflugpilot Johannes Achleitner.
Das studentische Team ist stolz die Mü 31 nun endlich in der Luft zu sehen. Die Studierenden starten jetzt in die spannende Phase der Flugerprobung. Wie groß die Leistungssteigerung im Vergleich zur ASW 27 ist, wird erst die genaue Flugvermessung zeigen. Doch die Akaflieger sind zunächst mit den Ergebnissen der ersten Flüge schon sehr zufrieden.
 
Akaflieg München
 

 


Mittwoch, 06. September A squeezed OLC Barogram: Perlan breaks the World Altitude Record Artikel übersetzen

Perlan’s eclectic volunteer team had started their second expedition to Argentina in July - in the middle of the Southern hemisphere’s winter. Still the nights are longer than daylight time. In the first days of August, after some initial test flights, the pressurized glider could first climb to 33,200 feet and perform a flutter test. It passed! Now, four weeks later everything was prepared: Although the forecast for September 3rd did not look promising, all team members got up early to meet on El Calafate’s airfield around 6 am. Three hours later, dressed in their warmest winter overalls, Jim and Morgan launched behind the local tow plane although the wind - especially its easterly direction - seemed strange. After release the crew climbed slowly through 18,000 feet, then got higher up to 28,000 feet in the mid level wave. Finally the glider had enough air under its wings to penetrate against the wind into the primary wave. 7000 feet were quickly lost, but don’t you have to make sacrifices to find real great lift?
Down on the ground the retrieve crew was still wondering: There were no wave clouds visible... Once in the primary wave, Perlan 2 quickly started climbing: 33,000 feet, then followed some test points at 35,000 feet and at 45,000 feet passed another important flutter test. A new altitude record did not seem likely yet, but when Einar Enevoldson saw that Jim was about to break his personal record, he couldn’t wait to send him a quick message of congratulations. The cockpit crew however stayed cool and climbed on. Up to 54,000 feet pressure altitude (16,640 meters)! On their last meters Jim couldn’t hide his excitement any longer. He called out over the radio: "10 meters, 6 meters, 2 meters, SCORE!"
BTW, with the probable record in mind, OLC had already in 2016 updated its barogram graphics. With 6.6 hours this has by now been Perlan 2’s longest flight. The low temperature was a freezy -68 °C (-90 °F). However high up in the southern skies all life support systems worked very well. Perlans chief pilot likes to keep things simple: “Perlan 2 flies better above 40,000 feet than below.”
 
Enjoy a look at Jim Paynes highest altitude on OLC here.
 
Elke Fuglsang-P.
 
Beautiful but icy cold - views of Patagonia
Record numbers in the Perlan 2 cockpit
 Jim and Morgan made it: the achievement of a new World Altitude Record
 

Dienstag, 05. September Auf dem OLC-Barogramm wird’s eng: Perlan knackt den Höhenweltrekord Artikel übersetzen

Endlich ist es soweit, das Perlan Team reicht den ersten Weltrekord ein. Noch sind es nicht die angestrebten 90.000 Fuß, aber mit 52,172 Fuß GPS-Höhe liegt der am vergangenen Sonntag von Jim Payne und Morgan Sandercock aufgestellte neue Weltrekord mehr als 1000 Fuß über dem im Jahr 2006 von Steve Fossett und Einar Enevoldson erflogenen Maximum. Und das schon beim 38sten Flug in der Druckkabine des Perlan 2!
Im Juli war das Perlan Team zur zweiten Argentinien-Expedition aufgebrochen. Dort herrschte tiefster Winter, und noch immer sind die Nächte dort kürzer als die Tage. Nach einigen Erprobungsflügen ging es Anfang August erstmals bis auf 33.200 Fuß zu einem Flattertest. Bestanden! Vier Wochen später war dann alles bereit: Obwohl die Vorhersage für den 3. September nicht besonders aussah, traf man sich gegen sechs Uhr morgens in El Calafate auf dem Flugplatz, von wo aus Jim und Morgan warm eingepackt im Perlan 2 drei Stunden später im F-Schlepp starteten. Langsam ging es in einer ersten schwachen Welle bis auf 18.000 Fuß, dann im mittleren Stockwerk bis auf 28.000. Schließlich hatte der Segler genug Luft unter den Tragflächen um gegen den Wind in die Primärwelle vorzustoßen. Dabei gingen 7.000 Fuß flöten, aber was tut man nicht alles für großartiges Steigen?
Unten am Boden wunderte man sich, denn es waren keine Wellenwolken zu sehen. In der Primärwelle ging es oben schnell weiter auf 33.000 Fuß, etwas höher ein kurzer Check und noch weiter… bei 45.000 Fuß ein nicht unwichtiger Flattertest. Der Höhenrekord schien noch nicht sicher, aber Einar Enevoldson schickte, als er sah, dass Jim seinen persönlichen Rekord gebrochen hatte, schon einen Glückwunsch. Das Team im Cockpit blieb davon unbeeindruckt und stieg weiter, weiter bis auf 54.000 Fuß Druckhöhe (Das sind 16.460 Meter!). Bei Annäherung an den Rekord gab Jim die Höhen über Funk durch: "10 meters, 6 meters, 2 meters, SCORE!"
Übrigens hat der OLC mit Blick auf den avisierten Rekord bereits im letzten Jahr die Barogramm-Darstellung angepasst. Mit 6,6 Stunden war dies der bisher längste Flug für Perlan 2. Die tiefste Temperatur betrug -68 °C, aber alle lebenserhaltenden Aggregate haben beim Höhenflug funktioniert. „Über 40.000 Fuß fliegt die Maschine viel besser als darunter“, kommentiert der Pilot seinen Erfolg.
 
Elke Fuglsang-P.

Hier geht es zu Jim Paynes Höhenflug im OLC.
 
Wunderschön und eisig kalt - Blick über Patagonien Rekordhöhen im Perlan 2 Cockpit  Jim und Morgan haben's gepackt - den Höhenweltrekord
 
 

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