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Monday, 08. October Beim OLC Liga-Finale am 6. Oktober in Poppenhausen: Michael Sommer plauderte aus dem Nähkästchen translate news

Das OLC Liga-Finale ist Abschluss und Höhepunkt der Bundesliga-Saison zugleich. Doch kaum einer der Gäste im nahezu vollen Von-Steinrück-Haus war gekommen, um sich nur seine Urkunde abzuholen - viel mehr waren es auch in diesem Jahr die fundierten und hochgeschätzen Vorträge und Analysen von Experten wie TopMeteo-Meteorologe Bernd Fischer oder Liga-Analyst Heiko Hertrich, die am Samstag nach Poppenhausen lockten. Als absolutes Highlight hatte der OLC Michael Sommer, fünfmaliger Weltmeister der Offenen Klasse, eingeladen, dem das Publikum bei seinen Ausführungen sprichwörtlich an den Lippen hing.
Rekordsaison 2018 - geht's noch besser?
Das Jahr 2018 war ein Jahr der Superlativen, sowohl aus meteorologischer als auch aus sportlicher Sicht - da waren sich Bernd Fischer und Heiko Hertrich einig. Während Bernd Fischer die Gründe für die stabilen Wetterlagen und die fast schon namibischen Thermikverhältnisse aus meteorologischer Sicht erläuterte, konnte Heiko Hertrich imposante Zahlen liefern. Noch nie wurden in der Liga solch hohe Speeds geflogen wie in der Saison 2018. Den absoluten Spitzenplatz nimmt die FG Schwäbisch Gmünd ein, die bereits in Runde 1 mit 488,30 Speedpunkten einen neuen Allzeit-Rekord aufstellte, der ganze 10% über dem bis dahin bestehenden Rekord liegt.
Ein neuer Allzeit-Rekord zeigt sich auch beim Blick auf die OLC-Statistik, die mit 134.363 Flügen, 38.722.138 Kilometern und 15.474 Teilnehmer noch nie dagewesene Ausmaße erreicht hat. Auch die Seitenaufrufe der Webseite schnellten von 104.204.859 in 2017 auf 145.702.958 in 2018 in die Höhe. Grund: der neue OLC 3.0 mit Responsive Design für mobile Geräte. Dieser massive Anstieg sorgte allerdings auch für Probleme wie etwa längere Ladezeiten, weshalb der OLC nach Runde 19 in Sachen Hardware aufrüstete. Der Arbeitsspeicher wurde verdoppelt und hat jetzt jetzt 64 Gigabyte. Des weiteren wurde die CPU um 50 % vergrößert, 8 CPU-Kerne á 2,1 GHz wurden implementiert. Wir bedanken uns bei allem OLC-Nutzern für die enorme Geduld in der 2018er Saison. Jetzt ist der OLC hardwareseitig top-gerüstet für die Saison 2019! Ermöglicht wurde diese Investition durch die Smiley-Träger und ihren kleinen Jahresbetrag, mit dem sie ihre Sympathie für den OLC ausdrücken.
Talentschmiede AC Nastätten
Vor genau einem Jahr durfte Moritz Althaus vom AC Nastätten aufgrund seiner hervorragenden Leistungen in der OLC Junior-Challenge den OLC-Discus -  das von Wilfried Großkinsky dem OLC zur Verfügung gestellte Förderflugzeug - übernehmen und für ein Jahr nutzen. In Moritz Vortrag zeigte sich einmal mehr, wie bis dato nahezu unbekannte Junioren innerhalb dieses einen Jahres fliegerisch über sich hinauswachsen und mit Flügen weit jenseits der 1.000 Punkte glänzen. Den Hänger kann Moritz nun gleich wieder nach Nastätten fahren, denn 2019 fliegt sein Vereinskamerad Marcel Kaspari das Förderflugzeug, was für ein exzellente Streckenflugförderung des AC Nastätten spricht.
Erfreulich war, dass sich fast alle der 20 vom OLC angeschriebenen Discus-Kandidaten zurückgemeldet haben - auch wenn sie z.B. aus beruflichen Gründen absagen mussten. Im vergangen Jahr hatten einige Junioren es nicht für nötig gehalten, auf die Einladung zu reagieren - aus Schlampigkeit oder Überheblichkeit, wie Gerd-Peter Lauer betonte. Die Möglichkeit, ein solches Flugzeug zu bekommen, ist nicht selbstverständlich, solch eine Förderung hat es früher nicht gegeben. "Verspielt diesen Kredit nicht", so Gerd-Peter. Florian Heilmann vom FC Kamenz, der es ebenfalls in die Top 3 Auswahl schaffte, erhielt von Wilfried Großkinsky eine Einladung zum 1.000 km Camp in Bitterwasser, wo er unter anderem den neuen Ventus 3 nutzen darf. Möglicher Nachrücker ist Philip Goralski vom HVL Boberg, der diese Entscheidung aber wohl verschmerzen kann, da er als Sportsoldat 2019 in Südafrika fliegen wird.
Michael Sommer: Segelfliegen kann und muss man systematisch trainieren - wie jede andere Sportart auch
So oder so ähnlich könnte man die Ausführungen von Weltmeister Michael Sommer zusammenfassen, der von Gerd-Peter Lauer in einem lockeren Gespräch interviewt wurde. Michael und Gerd Peter kennen sich seit vielen Jahren, denn als Michael nach dem Scheinerhalt seine ersten Wettbewerbserfahrungen im bayerischen D-Kader machte, war Gerd-Peter bayerischer Landestrainer.  Zu dieser Zeit wurde das, damals meist noch belächelte, mentale Training für Segelflieger entwickelt und fest in den Trainingsablauf eingebunden. "Von diesen Jahren profitiere ich noch heute", berichtete Michael. Hier hat er Fähigkeiten erlernt, die seiner Meinung nach zwischen Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Handwerklich fliegen können bei einer Weltmeisterschaft alle, so Michael. Entscheidend ist viel mehr die emotionale Stabilität, man braucht die Fähigkeit, im Flug Fehler verarbeiten und einordnen zu können. Ansonsten kommt schnell der Tunnelblick, man manövriert sich immer weiter hinein, anstatt einen offenen Blick für den weiteren Flug zu haben. Dazu zählt aber auch, sich bei guten Entscheidungen nicht von der Euphorie vereinnahmen zu lassen. Diese mentalen Fähigkeiten sind es, erklärt Michael, die einen konstant erfolgreichen Piloten ausmachen. Erlernen lassen sie sich aber nicht von heute auf morgen, das braucht viel Zeit. Und welchen Tipp gibt Michael den Junioren mit auf den Weg? "Das Ergebnis darf nicht im Vordergrund stehen. Es ist und bleibt ein Hobby. Wenn ich keine Freude mehr beim Fliegen empfinde und es nur noch um das Ergebnis geht, lasse ich es bleiben. Also, geht Fliegen und habt Spaß!"
Die LS8 neo - ein Förderflugzeug für die Besten der U25-Liga
Der OLC hat ein weiteres Förderflugzeug! Die von Ralph Bürklin zur Verfügung gestellte und von Sponsoren bestens ausgestattete LS8 neo. Der OLC dankt Ralph Bürklin (Stifter), LXNAV (LX9000), AIR AVIONICS  (AIR Control Display + Transponder), TQ (Funkgerät), TopMeteo (jew. Jahreslizenz) und NAVITER (jew. Jahreslizenz), welche dieses Flugzeug für die Talentförderung erst möglich machten.
Am Samstag wurde das Flugzeug erstmalig an Philipp Lauer vom AC Lichtenfels für ein Jahr vergeben. Kriterium für die Auswahl waren die "U25-Pilotenprofile", in denen alle U25 fliegenden Piloten mit den erflogenen  Punkten gerankt werden. Darüber hinaus muss der Verein, für den der Pilot antritt, einen der Top 20 Plätze der U25-Liga belegen. Die Bewertung des U25-Ligaerfolges eines Sportlers für die LS8-Bewerbung war aber nur ein Beurteilungspunkt, ein weiterer Punkt waren Engagement und Erfolge bei zentralen Wettbewerben. Der OLC war in der glücklichen Lage, dass ein und derselbe Bewerber sowohl der erfolgreichste U25-Pilot war als auch die besten Platzierungen bei zentralen Wettbewerben vorlegte. So ist Philipp Lauer qualifiziert für die DSM Standard-Klasse 2019 und für die Junioren-WM der Club-Klasse 2019.
 
Text: Eric Scharfenort (CvD OLC-Magazin)
Fotos: Stefan Harries (LSG Hersbruck)
 
Fundierter Rücklick über alle Ligen – Heiko Hertrich (LSG Bayreuth), ein Meister seines Fachs!
Die Offene Klasse unter sich (v. li.): Wolfgang Clas, Alexander Müller und Ralph Bürklin.
Der Chef im Ring: Gerd Peter Lauer (AC Lichtenfels) hatte wie immer alles fest im Griff.
Wachablösung beim OLC-Discus (v. li.): Moritz Althaus (Preisträger 2018), Marcel Kaspari (Preisträger 2019), OLC-Boss Reiner Rose und Stifter Wilfried Großkinsky
LSG Bayreuth: Deutscher Meister Segelflug-Bundesliga 2018!
Der Stolz des OLC: Die erstplatzierten Teams der U25 Junioren-Liga. In der Mitte der Deutsche Meister ‘SFZ Königsdorf‘.
Michael Sommer, er war unstrittig der Höhepunkt des Nachmittages und sorgte für einen vollen Saal.
Der Interviewer Gerd Peter Lauer war einer der Weggefährten von Michael Sommer vor ca. 25 Jahren, als er seinen Weg im Wettbewerbssegelflug begann.
Mit lebhaften Gesten unterstrich er seine Worte – man spürte hier die Leidenschaft mit der er nach wie vor seinen Sport betreibt.

Die LS 8 neo Winglets, das ist der Bringer … da sind sich Mathias Schunk (li.) und Gerd Peter Lauer einig.

Das Team, welches das OLC Liga-Finale zum wiederholten Male souverän abspulte (v. li.): Stefan Harries (LSG Hersbruck), Gerd Peter Lauer (AC Lichtenfels), Heiko Hertrich (LSG Bayreuth) und Eric Scharfenort (CvD OLC-Magazin).

Gerne gesehene Gäste: Petra Zimmermann-Lauer und Holger Back.

Ein weiteres Schmuckstück für den OLC: Eine perfekt ausgestattete LS8 neo.
Have a good ride: Philipp Lauer (Mitte) vom AC Lichtenfels darf auf Grund seiner hervorragenden Erfolge in der U25-Liga und bei zentralen Wettbewerben die ‘OLC neo‘ in der Saison 2019 nutzen. Rechts der Stifter Ralph Bürklin – großartig!
Auch die Instrumentierung ist vom Feinsten … alles von Sponsoren dem OLC bereitgestellt: LX9070 (LXNAV), Transponder + Air Control Display (Air Avionics), Funk (TQ) … dazu noch jeweils eine Jahreslizenz von TopMeteo und SeeYou.

 


Monday, 08. October Antares 21E für die Top-Liga - Die Neue von Lange Aviation translate news

Ist ein rundum gutes Flugzeug wie die Antares 20E noch zu toppen? Lange Aviation setzt alles daran und bringt jetzt die Antares 21E. Warum eigentlich etwas Neues, sind doch die Halter der Antares 20E mehr als nur durchweg mit ihrer High-Tech-Erwerbung zufrieden. Das 20-Meter-Flugzeug erschien vor 15 Jahren mit modernsten Profilen, einem zukunftsweisenden und noch heute aktuellen, in seinem Wirkungsgrad unerreichten Elektroantrieb für den Eigenstart sowie vielen intelligenten Detaillösungen für den Pilotenkomfort.  Die Spannweite war mit der Auftriebsverteilung eines superelliptischen Grundrisses für die höhere Masse eines motorisierten Segelflugzeugs optimiert.
Nach Verbesserungsvorschlägen befragt, fiel den Antares Piloten nun doch etwas ein: Auch in ganz schwacher Thermik noch gut steigen zu können, wünschten sich viele. Einem Motorsegler, auch einem elektrischen, sind da mit der höheren Rüstmasse Grenzen gesetzt. Aber sie lassen sich hinausschieben. Die neue Antares 21E mit 21,5 Meter Spannweite wird das mit einem verbesserten minimalen Sinken, einem besserem Gleiten im Bereich bis zu mittleren Geschwindigkeiten und letztlich auch gesteigertem besten Gleiten umsetzen. Im hohen Geschwindigkeitsbereich wird sie dank einer möglichen höheren maximalen Flächenbelastung ebenfalls zulegen.

Weitere Informationen finden sich unter: https://www.lange-aviation.com/produkte/antares-21e/

Friday, 28. September OLC-League 2018 - Moriarty wins high - Perlan’s Pilots set new Speed Record translate news

Moriarty seems to have well recovered from last summer’s second place. The New Mexican club launched its gliders on every League weekend and obviously had the best conditions to score speeds points in the country - again. This year Moriarty won 7 rounds out of 19 and scored 37 points more than second placed Soaring Society of Boulder. Quite a margin!
Only on the second weekend of August, in round 17, could Boulder’s pilots Tom Zoellner, Bob Faris and Colin Barry fly faster than all the other competitors. A convergence line west of the Continental Divide showed them the way. They sped up and won the weekend. Looks like the Colorado club tried to get out their fleet every weekend. A great way to earn the Silver Medal at the end of the season!
Texas Soaring Association finished a great third place in the Gold League. Good job! Last year they had been right in the middle of the table.
The fastest average “Gold”-speed was accomplished by Minden’s Keith Essex on May, 19 flying from... Moriarty - of course - on a great day “with good well marked energy lines”: 180.04 km/h, which means over 450 km in just 2.5 hours.
As new OLC-Club, Tehachapi Southern Sierra won the 2018 Silver League. Its former name had been “Southern Sierra”, and the club’s team had finished 6th place in last year’s Gold League. Next summer they’ll be back competing in Gold together with second laced Willamette Soaring and third placed Carolina Soaring Association.
However the fastest flight of the season (or better the fastest flight ever documented in OLC) was accomplished by Dennis Tito on June, 9 in his Jet Arcus. Together with Perlan2-copilot Morgan Sandercock he flew a League speed of 313.51 km/h and thus covered 783.79 km in 2.5 hours. Dennis called it “an absolutely perfect day over the Owens Valley”.
 
Total Results of the 2018 US-League Season: 
            
  US Gold League US Silver League 
Rank
Points
Club
Rank
Points
Club
1
182
Moriarty Soaring
1
256
Tehachapi Southern Sierra
2
145
Soaring Society of Boulder
2
249
Willamette Valley Soaring
3
123
TSA - Texas Soaring Association
3
162
Carolina Soaring Association
4
119
Warner Springs Gliders
4
162
Club GTA
5
117
Soaring Club of Houston
5
126
Williams Soaring Center
6
113
Tucson Soaring Club
6
117
Kansas Soaring Association
7
101
Minden Soaring Club
7
113
Soar Truckee
8
99
SGC Seattle Glider Council
8
108
Mount Shasta Soaring
9
76
Black Forest Soaring
9
106
Aero Club Albatross
10
65
Fault Line Flyers
10
104
Greater Houston Soaring
11
63
GBSC Boston
11
100
Prescott Soaring Society
12
61
Air Sailing Nevada
12
93
Piedmont Soaring Society
13
53
Caesar Creek Soaring
13
92
Bermuda High Soaring
14
52
Las Vegas Valley Soaring Association
14
90
Central Indiana Soaring Society
15
50
NUTSO
15
90
Hole in the Wall
16
36
Chicago Glider Club
16
89
Minnesota Soaring
17
3
Tehachapi Soaring
17
89
Bermuda High Soaring
18
0
Southern Sierra
18
86
Central Indiana Soaring
                                                  
The clubs No. 15-18 will be competing in next year’s Silver League. Green marked Silver League clubs will line up for the 2019 OLC-Gold League.

Tuesday, 20. November Riesenerfolg der Riesaer – Feierliche Übergabe des „Quali-Liga-Würfels“ translate news

Bravourös hat sich Riesa-Canitz in der Quali-Liga 2012 aufs oberste Treppchen geflogen. Dabei haben sie in der letzten Runde für Krimispannung pur gesorgt und die seit Wochen auf Rang eins befindlichen Schwarz Heider, die alle schon mit dem Meister-Würfel der Quali-Liga in der Hand gesehen haben, mit einem unglaublichen Endspurt enttrohnt. Am vergangenen Samstag konnte der kleine Verein seinen wohlverdienten Pokal von Reiner Rose entgegennehmen. Und das wurde bundesligatauglich gefeiert.
Neugierig waren wir natürlich wie die gerade einmal 30 Mitglieder diesen Erfolg gemeistert haben. Ralph Losemann plaudert aus dem Nähkästchen. „Naja, eigentlich war es Liebe auf dem zweiten Blick.“ Denn bis zum Juni hat niemand in Riesa auch nur im Entferntesten an die Quali-Liga gedacht. Ja klar, Streckenfliegerei - das war und ist das Ding des Vereins. Erst nach der 19. Canitzer Streckenflugwoche sind die ersten Mitglieder aufgewacht. Denn das gute Wetter der Tagesaufgaben an den Wochenenden taugt gleichzeitig für eine gute Bewertung in der Quali-Liga. So kommt die Frage auf, ob man denn wüsste, wo man in der Quali-Liga stehe. Bei nicht nur einem Mitglied steht ein dickes Fragezeichen im Gesicht. So richtig ist das nicht griffig. Und schon gar nicht, was man wohl tun muss in der Quali-Liga.
„Wirklich Ahnung hatten wir nicht“. Aber egal, das Feuer ist entfacht. Es folgen spannende Flugtage, in denen gelernt wird, was Liga-Fliegen bedeutet. Außerdem hat der Verein ihren Motivator Lutz. Der hat das auflodernde Feuer geschürt und zu einem lichterlohen Flächenbrand anschwellen lassen. Am Ende steht nur die Frage, „Warum haben wir nicht eher gemerkt, was das für Laune macht?“ Die schönsten Flüge sind nach Meinung aller die Schlechtwetterflüge. Soviel Spaß an kürzeren, mühsamen Strecken gab es lange nicht.
Klar ist der Verein klein und hat nicht das beste Material. Aber sie haben Eines: Motivation. Also auf in die 2. Bundesliga.

Steffi Keller

 


Monday, 19. November SoaringNV - Wave Watch by Kempton Izuno translate news

SoaringNV in Minden is now partnering with Kempton Izuno to improve the opportunities to fly the fabulous Sierra wave in Nevada. Kempton has started broadcasting the Sierra Wave Watch for Laurie Harden’s glider operation. His approach is supposed to have a high success rate, evidenced by his own flights and forecasts, which are developed 4 – 10 days ahead of time. Once within 4 days of the target wave event and being confident, SoaringNV will send out a wave alert. The goal is to allow pilots to plan for the good days. OLC will be posting the Sierra Wave Watch in its NewsTicker section.
Kempton’s forecasting experience is purely a passion, driven by his own soaring: “I am not a contest pilot, rather a long distance cross country pilot. I have practiced this long range forecasting since 1996, so I feel confident about how this works. My 1,650km Sierra wave flight in March 2004 confirmed my practice for wave forecasting. During 2005-2007, I emailed wave and thermal outlooks for 3-10 days in advance, helping many pilots (including Steve Fossett) gain Diamond, 1,000km, and record flights in the California and Nevada area.” Kempton also volunteered as the local weather guide for the Jacob Langelaan/Penn State/Pipistrel electric airplane team at Santa Rosa airport in Sept 2011. He started his soaring at age 14 in Northern California and flew many years single seated. “The last few years I have enjoyed mentoring on dual cross country flights in the ASH-25.”
The "watch" forecast will be specific to the Northern Sierra from Susanville to Bridgeport only. Weather charts will be included for reference. Links to weather information can also be found on the SoaringNV website. Kempton’s volunteer service which he offers besides his regular job is a complement to Doug Armstrong's wave weather reports. If you want to learn more about Kempton's activities, have a look at his blogspot. We whish everybody a great Sierra Wave Season and hope for lots of OLC points!
 
Elke Fuglsang-P.
(photos by Kempton Izuno and Gordon Boettger)
 
The end of an April day in Minden, NV Is this a wave cloud or a dream? Kempton would rather take off!

 


Sunday, 18. November Soaring – Winch Launching from a Tow Hook’s Perspective… translate news

An ordinary launch and an extraordinary perspective...
This year, the Soaring Club of Reiselfingen in Germany celebrates the 50th anniversary. During the past fifty soaring seasons, the club has performed more than 93,000 winch launches. Nearly every pattern and most of the cross country flights started on Reiselfingen’s airfield by latching the 1,000 meter (3,300ft) steel cable to the glider. Like on many German airfields the diesel powered winch on the other end of the cable is a home built machine.
Hubert Drescher an experienced and successful XC-pilot prepared a birthday present for his club by putting an interesting video together: A winch launch can be watched from the perspective of the CG-hook and by looking through the cable’s chute. The cameras’ views offer a new and unusual perspective on an everyday take off. Hubert’s soundtrack outlines some excitement or amusement, just as you prefer.
 
Enjoy the fun video here.

Sunday, 18. November Segelflug - Windenstart aus nie gesehener Position translate news

Ein Windenstart aus ganz ungewöhnlichen Perspektiven
Die Segelfluggruppe Reiselfingen feiert dieses Jahr ihr 50jähriges Vereinsjubiläum. Im Verlaufe dieser vielen Jahre wurden über 93000 Starts an der Seilwinde ausgeführt. Fast jede Platzrunde und jeder Streckenflug beginnt auf dem Flugplatz in Reiselfingen mit dem Einklinken des 1000 m langen Stahlseiles der selbstgebauten Dieselwinde.
Hubert Drescher, selbst erfolgreicher Leistungspilot, nahm das Jubiläum zum Anlass, einen kleinen spannenden Film über einen Windenstart aus völlig ungewohntem Sichtwinkel zu drehen. Sehen Sie den Aufstieg von Segelflugzeug und Seilfallschirm, den Moment der Trennung vom Seil und den Rückfall zur Winde bis zur hin zur sanften Landung im Gras.
Eingebunden in interessante Musik ist es ein spannendes Video, das man immer wieder amüsiert anschauen kann. Viel Spaß dabei.
 
Hier geht's zum Video.
 

Sunday, 18. November Antares 23T in Uvalde – Peter Harvey shares his WGC-Story translate news

With the prototype of the new Antares 23T, the British glider pilot Peter Harvey participated in the World Gliding Championship in Uvalde, Texas. He competed against the new Schempp Hirth Quintus gliders which use the same wings and Dick Butler’s brand new Concordia, and he did well! After returning home, Peter was now able to write down his experiences and offered to share his story of the weeks in Uvalde with the Antares community. His more European perspective offers an interesting view on the competition.
Peter Harvey and the Antares 23T prototype flew to an amazing fifth place in the Open Class. After 7,500km of tasks, at high speeds in thermals, sheer wave, storm and blue skies, Peter was still amazed by the handling of the new 23 meter glider. He reports it can be operated like a 15 meter ship. Knowing that the prototype was flying with the older 18 meter fuselage and a smaller rudder, Peter’s confidence in the new glider sounds even more exciting. The “T” indicates the turbo engine with which the Antares 23T will be equipped; not the prototype. The Solo 2 stroke turbo engine will be offering a reliable opportunity to fly back home, just in case...
Peter not only enjoyed the new glider that now will be delivered to its owner Hartmut Lodes, one of the original leaders of the ETA project. He also describes the fabulous weather in Texas, the challenges that European pilots had to deal with and how they managed to get along together. Enjoy Peter's humorous chronicle on Lange's Aviation News.
 
Elke Fuglsang-P.

Saturday, 17. November Mit der Antares 23T in Uvalde - ein Erlebnisbericht translate news

Der bekannte englische Pilot Peter Harvey hat mit dem Prototypen der Antares 23T bei der WM in Uvalde teilgenommen. Peter Harvey hat nun einen ausführlichen Bericht über seine Erlebnisse bei der WM geschrieben, der nicht nur sehr unterhaltsam ist, sondern auch einen sehr guten Einblick auf das für uns Europäer kaum vorstellbare Wettergeschehen und die daraus resultierende Flugtaktik gibt.
 
Zum Bericht geht's hier
 
 

LXNAV
Peter H. Braasch
ILEC
aerokurier
Rent a Glider
IMI Gliding
Jonker Sailplanes
Tost
Siebert
Bürklin
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