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Mittwoch, 18. Juli SFG Giulini: 600 in 6 und 330 in 3 Artikel übersetzen

Bei guter Wetterprognose am Samstag starteten wir zunächst gut gelaunt in den Odenwald, leider war der Weg weiter in den Osten noch blau und wir schwenkten in Richtung Schwarzwald. In Freudenstadt trafen sich 4 Dannstadter Liga-Piloten (Karsten Koop im Ventus cM, Alex Meinicke in der LS-1f, Dieter Bartek und ich auf LS-4WL) und wir beschlossen wieder in Richtung Nordost zu drehen, da es weiter nach Süden nach schlechteren Bedingungen aussah. Die nächste Wende war Gmünden im Spessart, dann noch einmal zurück an den Langenbrand im Schwarzwald und nach Hause. Mit 611km in 5:52 Std. und 106 Liga-Speedpoints waren wir sehr zufrieden. Ein schöner, entspannter Flug bei knackigem Wetter.
Der Sonntag war wesentlich labiler und niemand rechnete wirklich mit einer Verbesserung der Schnitte. Aber wie so oft, kam es anders... Wir starteten in Erwartung eines puren Spaß-Fluges. Es zeigten sich im Odenwald schon früh große Schauer, doch am Rand entlang konnte man schön die tragenden Energielinien nutzen. Zwar wusste man nie, wie weit es geht und was hinter einem passiert, aber es war sehr interessant und spannend. Am Schluss hatte wir das Glück, das in einer beleuchteten Schauerwand, die uns den Heimweg versperrte, sich ein kleiner Durchgang offenbahrte, den wir dankend nutzten. Wir waren zwar nur knapp 3 Stunden in der Luft, konnten aber 330km gleiten und erreichten 112 Speedpoints. 
Komplettiert mit der Wertung von Charly Müller (Ventus cT, CS) am Samstag gab es den 9. Rundenplatz und 12 Punkte. Damit klettern wir auf Rang 22 der Bundesliga-Tabelle. Das war ein wirklich schönes, erlebnisreiches Flugwochenende...
 
Uwe Melzer
 
Am Langenbrand Richtung Odenwald Das Tor nach Hause

 


Mittwoch, 18. Juli Gewitter bringen speed: Bauder holt wichtige Punkte Artikel übersetzen

Am Samstagabend dieser 13ten Runde sah es zunächst so aus, dass trotz den schnellen Flügen von Dirk Ströbl und Philipp Söll nur ein Trostpunkt für die FLG bleiben würde, da wie schon so oft dieses Jahr der Dritte schnelle Flug fehlte. Dirk Ströbl reichte es dabei nicht ganz nach Blaubeuren und er musste bei den Drachenfliegern im Blaubeurer Teilort Seissen landen. Voll motiviert startete Philipp Söll am Sonntag erneut im Doppelsitzer der FLG, konnte jedoch mit Copilot Jonas Hafner keinen nennenswerten Schnitt erfliegen. So hingen alle Hoffnungen an Charlie Bauder, der top trainiert von der Meisterschaft aus Lüsse bei Berlin zurück kam.
Mit Copilot Andreas Sebald von der FG Gingen/Fils ging es für ihn entlang der Gewitter über die Alb. Auf deren Rückweg von Osten schnitt ihnen ein Gewitter den Heimweg ab und sie mussten bei den Fliegerkameraden in Erbach landen. Glücklicherweise liegt deren Platzrunde keine 15 km Luftlinie von Blaubeuren entfernt, sodass der Flug gemäß neuer Regelung noch für die Liga gewertet wurde. Mit 8 Punkten dank Rundenplatz 13 waren die Blaubeurer dann letztendlich sehr zufrieden. Sie stehen punktgleich mit dem FLC Schwandorf auf dem 6ten Platz.
Dass der Bayerische Wald die letzten Runden bessere Ligaflüge zugelassen hat sieht man auch an der Tabellenspitze, an der die LSG aus Bayreuth erstmals den Luftsportring Aalen überholte. So bleibt es die letzten 6 Runden der Liga noch spannend und mit 23 Punkten auf den ersten Platz haben die Blaubeurer noch eine Chance auf einen Podest Platz am Ende der Ligasaison. Auf der Weltmeisterschaft im polnischen Ostrów liegt das Blaubeurer Nationalmannschaftsmitglied nach 5 Wertungstagen auf einem beachtlichen 15ten Platz. Noch bis zum 21. Juli geht es um den Weltmeistertitel.
 
M. Söll
 
Dirk Ströbl nach seiner
Landung auf dem
Drachenflugplatz
Seissen
Dunkler Heimflug
Gewitter auf der Blaubeurer
Rennstrecke
 

Mittwoch, 18. Juli Erfolgreiche Runde 13 fürs SFZ Artikel übersetzen

Gab es am Freitag den 13. noch sehr gutes Segelflugwetter in den Alpen und Mathias Schunk konnte einen Flug mit mehr als 1000km Flugstrecke zurücklegen, auch wenn ihm das EU Ministertreffen EDR gewisse Hürden abverlangte. Die 13. Ligarunde am Wochenende war dann einmal mehr von nicht so gutem Flugwetter in den Alpen geprägt.
Alpenwertungen am Samstag
Das höhere Relief war auch dieses Wochenende aus Wettergründen nicht nutzbar, so wurde einmal mehr nur am Alpenrand geflogen. Thomas Wolf und Jonathan Cross im Arcus erzielten zwischen Lech- und Inntal, entlang der Vorberge mit 91,4 km/h den besten Schnitt. Die rasch wechselnden Bedingungen machte es allerdings allen sehr schwer, so musste Klaus Peter Renner, auf ähnlicher Route unterwegs, nur zu einem etwas anderem Zeitpunkt, in Pömmetsried landen. Junior Jakob Edmaier musste sogar in Rottach Egern außenlanden, hatte zu diesem Zeitpunkt aber zumindest schon eine Wertung von 45 km/h in der Tasche, da er zuvor schon einmal in den Zielkreis um Königsdorf geflogen war. Mathias Schunk und das Dirk Weisel/Paul Ramsauer in der ASH 25 waren Richtung Osten unterwegs. Mathias, der an den Loferer Steinbergen wendete, erzielte 88,2 km/h, während das Team Weisel/Ramsauer bis zum Dachstein weiterflog und es auf 85,4 km/h brachte. Nicht viel langsamer war, auf ähnlicher Route wie Mathias, Johannes Beyer mit 84,5 km/h und erzielte damit die schnellste Königsdorfer Juniorenwertung. Patrick Wölfel, der im Alpenvorland unterwegs war erzielte mit 75,2 km/h den zweitbesten Juniorenschnitt des SFZ.
Sonntag kurzes Wetterfenster im Flachland
Sonntag konnte in den Bergen dann gar nicht geflogen werden und so nutzte man ein kurzes Wetterfenster im Alpenvorland. Junior Nikolai Wolf, der als erstes gestartet war kam von Anfang an gleich richtig schnell voran und meldete dies sofort, woraufhin der Rest dann auch startetet. Mit 113,4 km/h erzielte er dann auch die schnellste SFZ Wertung des Wochenendes. Johannes Beyer und Benjamin Bachmaier im Arcus kamen auf ähnlicher Routenführung auf 105,7 km/h und Mathias Schunk verbesserte seine samstägliche Wertung ebenfalls um 10 km/h, die allerdings, wie alle anderen sonntäglichen Flüge, nur für die Bundesliga und nicht für die Alpenliga zählte. Emanuel Schieck vervollständigte mit 96,4 km/h das Juniorentrio. Das Wetterfenster war genau so, dass wir danach das WM Endspiel beim benachbarten Kroatischen Restaurant angeschauen konnten. Leider konnten wir, mangels Vorhandenseins nicht in ein französisches wechseln...
Spannender Zweikampf an der Tabellenspitze
Es gab den fünften Rundensieg 2018 in der internationalen Alpenliga. Der Tabellenzweite SMBC Kirchdorf/Micheldorf flog auf Platz vier und verliert damit drei Punkte, nachdem es in der letzten Runde genau umgekehrt ausgegangen war, als wir vier Punkte auf die Österreicher verloren hatte, so dass der Zweikampf weiter geht. Die Junioren flogen hinter Pirmasens auf Rundenplatz zwei und machen auf den Tabellenzweiten Lichtenfels, das auf Rang sechs flog in der Tabelle vier Punkte gut und führen nun mit 52 Punkten Vorsprung.
 
Mathias Schunk
 

Dienstag, 17. Juli LSG Fallersleben: Viele glückliche Gesichter Artikel übersetzen

Die Runde 13 war durch viele glückliche Pilotengesichter in Ummern geprägt. Dabei fing der Samstag doch recht verhalten an. 8/8 am Vormittag ließen nur die ganz Motivierten ihre Flugzeuge vorbereiten und die LSG sah mit Günter Raab (Ventus cM) und Arnie Weber (DG 400) sowie Benno Beesten (Nimbus 4M) nur motorisierte Segelflugzeuge in der Luft. Während Günter und Arnie über Südheide und Altmark ihre Kreise zogen, wollte Benno den Nimbus nach der Lilienthal Glide 2018 von Lüsse nach Hause fliegen. Blöd ist, dass so ein Heimfliegen durch die Start-Zielkreis-Regelung nur schwer für die Liga zu nutzen ist. Aber mit einem Abstecher (Kringel) nach Südosten sprang wenigstens ein verkürzter wertbarer Ligaflug dabei raus.
Sonntag zeigte sich das Wetter in Ummern dann besser als vorhergesagt und einige Piloten planten große Strecken – z.B. um Berlin herum. Andere ließen sich durch den schönen Wolkenhimmel spontan zu einem Überlandflug motivieren. So gingen Arne Brüsch mit Max Müller (ASH25), Heinz Brunßen-Gerdes (PIK 16), Thomas Quindel (Discus), Carsten Rietig mit Roman Langer (Twin III SL), Kathrin Busse (ASW19), Michael Waibel mit Rainer Schardt (ASH25e), Achim Elvers (DG300), Norbert Schulz (Discus) und Benno Beesten (Nimbus 4M) nach und nach von Ummern überland.
Insbesondere die Frühgestarteten konnten bei moderater Basis die geringen lateralen Wolkenabstände zu sehr langen Geradeausfluganteilen nutzen. Bei einigen lag zwischen Windenbart und erster Wende kein einziger Kreis. Da der Wind kaum einen Faktor darstellte, führte die Wolkenoptik die meisten zunächst Richtung Nordosten. Hinter der Elbe wurden die Bedingungen schwächer, so dass man gut daran tat, rechtzeitig zu wenden. Da die Lüneburger Heide gut entwickelt war, konnte man den zweiten Schenkel bis an die Weser legen. Versuche, die Flüge deutlich nach Süden auszudehnen, wurden hingegen schnell mit Wolkenentzug bestraft. Alle neun in Ummern gestarteten Besatzungen konnten ihre Flüge in die Speedwertung bringen, die meisten erreichten 90 bis 98 Speedpunkte. Nur der in Bronkow zu einem verheißungsvollen Flug gestartete Thorsten Föge (Ventus ct) musste im Endanflug seinen Motor nutzen und fiel so aus der Ligawertung. Arne und Max haben zwar ihren Plan, Berlin zu umrunden, aufgegeben, brachten aber mit 835 km einen der weitesten Flüge in Deutschland an diesem Tag und mit fast 98 Speedpunkten den besten LSG-Ligabeitrag nach Hause.
Da die Heide ohne Wind gegen die süd- und mitteldeutschen Rennstrecken das Nachsehen hat, reichte es in Runde 13 für die LSG nur zu Platz 16. Thomas Quindel und Norbert Scholz erkämpften zudem einen weiteren Punkt für den LSV Altkreis Isenhagen. Wichtiger als die Punkte waren aber an diesem Wochenende die vielen glücklichen Pilotengesichter nach tollen unvergesslichen Flügen.
 
Benno Beesten
 
Die Spätstarter im Ummern
Schöne Cumuli über dem flachen Norden
Arne und Max nach ihrem 835km-Flug
 

Dienstag, 17. Juli 13. Runde U25: Flotte Flüge und lange Gesichter prägen die Dreizehnte Artikel übersetzen

Ein Teil der Aalener
U25-Mannschaft. Foto: Michael Kost
Eine spannende Runde mit vielen Möglichkeiten, Überraschungen, aber auch für einige mit Enttäuschungen liegt hinter uns. Während Königsdorf seinen Vorsprung weiter ausbauen und auch Lichtenfels ordentlich Punkte ergattern kann, bringt die „13“ für Aalen kein Glück. Diese Ein-Punkt-Runde reißt zwischen ihnen und dem Silber-Team Lichtenfels eine ordentliche Lücke. Wie in den letzten Wochen auch, steht das Aalener U25-Team hochmotiviert an beiden Tagen in den Startlöchern. Mit vier Flugzeugen warten sie auf einen günstigen Zeitpunkt, wenigstens auf eine kleine Lücke, die der Wettergott gewährt. Die gibt es jedoch nicht. Die starken und früh auftretenden Gewitter geben keine Gelegenheit für einen Liga-Flug. So bleibt den Aalenern nichts übrig, als in der kommenden Runde erneut durchzustarten.
Und das werden sie, denn auf die Leistungen in der bisherigen Saison können sie mit Stolz zurückschauen. Das in diesem Jahr neu gefundene U25-Team besteht aus meist frisch gebackenen Lizenzinhabern um die 17 Jahre. Eigentlich wollten sie erstmal nur schauen, was sie so erreichen können und wie sie im Vergleich zu den anderen Mannschaften stehen. Daraus wurde dann ein richtiger Volltreffer. „Mal gucken“ heißt ihr Ziel schon lange nicht mehr. Den dritten Platz wollen sie gern halten.
Eine gute Hilfe sind die U25 Piloten der ersten Stunde. Die damaligen Youngstars aus 2014 unterstützen das junge Team. Und ganz selbstverständlich gehört das Strecken- und Speedfliegen direkt während und nach der Ausbildung dazu. Paul Schwarz, der sofort nach Erwerb seiner Lizenz im vergangenen Jahr Blut geleckt, nicht nur am Platz zu fliegen, gehört derzeit zu den erfolgreichsten U25-Piloten.
Deutlich mehr Wetterglück hat in dieser Runde das Team aus Pirmasens (RP). Sie nutzen ihre Möglichkeiten hervorragend aus und verweisen die Favoriten auf die nachfolgenden Ränge. Das hier aber nicht nur Wetterglück, sondern auch definitiv Können hinter steckt, zeigen die interessanten Flüge. Komfortabel ist anders. Es gibt nicht immer unbedingt richtig gut Luft unterm Flügel, auch wenn teilweise super Steigwerte belohnen. Florian Spath berichtet, dass die Flüge aufgrund der starken Überentwicklung „schon eher spannend“ waren. Es macht jedoch nicht den Eindruck, dass ihn dies stört. Im Gegenteil. Für ihn sind alle Flüge und Herausforderungen Training.
Gemeinsam mit Felix und Maximilian Kries knacken sie schlussendlich die magische 300er Speed-Punkte-Grenze. Eigentlich fokussieren sich die Pirmasenser jedoch auf die zentralen Wettbewerbe. Insofern waren sie über den Rundensieg überrascht und erfreut. Das eine schließt das andere jedoch gar nicht aus. Die U25 ist aus Sicht des OLC eine hervorragende Chance, die Fertigkeiten bei allen Wetterlagen auch für zentrale Wettbewerbe zu schulen.
Rundenwertung U25: 1. AC Pirmasens (RP) 301,79 Speed/50 Punkte, 2. SFZ Königsdorf (BY) 294,34 Speed/49 Punkte, 3. AC Nastätten (RP) 285,42 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 13: 1. SFZ Königsdorf (BY) 603 Punkte, 2. AC Lichtenfels (BY) 551 Punkte, 3. LSR Aalen (BW) 497 Punkte
 
Stephanie Keller (OLC-Redaktion)
 

Dienstag, 20. November Riesenerfolg der Riesaer – Feierliche Übergabe des „Quali-Liga-Würfels“ Artikel übersetzen

Bravourös hat sich Riesa-Canitz in der Quali-Liga 2012 aufs oberste Treppchen geflogen. Dabei haben sie in der letzten Runde für Krimispannung pur gesorgt und die seit Wochen auf Rang eins befindlichen Schwarz Heider, die alle schon mit dem Meister-Würfel der Quali-Liga in der Hand gesehen haben, mit einem unglaublichen Endspurt enttrohnt. Am vergangenen Samstag konnte der kleine Verein seinen wohlverdienten Pokal von Reiner Rose entgegennehmen. Und das wurde bundesligatauglich gefeiert.
Neugierig waren wir natürlich wie die gerade einmal 30 Mitglieder diesen Erfolg gemeistert haben. Ralph Losemann plaudert aus dem Nähkästchen. „Naja, eigentlich war es Liebe auf dem zweiten Blick.“ Denn bis zum Juni hat niemand in Riesa auch nur im Entferntesten an die Quali-Liga gedacht. Ja klar, Streckenfliegerei - das war und ist das Ding des Vereins. Erst nach der 19. Canitzer Streckenflugwoche sind die ersten Mitglieder aufgewacht. Denn das gute Wetter der Tagesaufgaben an den Wochenenden taugt gleichzeitig für eine gute Bewertung in der Quali-Liga. So kommt die Frage auf, ob man denn wüsste, wo man in der Quali-Liga stehe. Bei nicht nur einem Mitglied steht ein dickes Fragezeichen im Gesicht. So richtig ist das nicht griffig. Und schon gar nicht, was man wohl tun muss in der Quali-Liga.
„Wirklich Ahnung hatten wir nicht“. Aber egal, das Feuer ist entfacht. Es folgen spannende Flugtage, in denen gelernt wird, was Liga-Fliegen bedeutet. Außerdem hat der Verein ihren Motivator Lutz. Der hat das auflodernde Feuer geschürt und zu einem lichterlohen Flächenbrand anschwellen lassen. Am Ende steht nur die Frage, „Warum haben wir nicht eher gemerkt, was das für Laune macht?“ Die schönsten Flüge sind nach Meinung aller die Schlechtwetterflüge. Soviel Spaß an kürzeren, mühsamen Strecken gab es lange nicht.
Klar ist der Verein klein und hat nicht das beste Material. Aber sie haben Eines: Motivation. Also auf in die 2. Bundesliga.

Steffi Keller

 


Montag, 19. November SoaringNV - Wave Watch by Kempton Izuno Artikel übersetzen

SoaringNV in Minden is now partnering with Kempton Izuno to improve the opportunities to fly the fabulous Sierra wave in Nevada. Kempton has started broadcasting the Sierra Wave Watch for Laurie Harden’s glider operation. His approach is supposed to have a high success rate, evidenced by his own flights and forecasts, which are developed 4 – 10 days ahead of time. Once within 4 days of the target wave event and being confident, SoaringNV will send out a wave alert. The goal is to allow pilots to plan for the good days. OLC will be posting the Sierra Wave Watch in its NewsTicker section.
Kempton’s forecasting experience is purely a passion, driven by his own soaring: “I am not a contest pilot, rather a long distance cross country pilot. I have practiced this long range forecasting since 1996, so I feel confident about how this works. My 1,650km Sierra wave flight in March 2004 confirmed my practice for wave forecasting. During 2005-2007, I emailed wave and thermal outlooks for 3-10 days in advance, helping many pilots (including Steve Fossett) gain Diamond, 1,000km, and record flights in the California and Nevada area.” Kempton also volunteered as the local weather guide for the Jacob Langelaan/Penn State/Pipistrel electric airplane team at Santa Rosa airport in Sept 2011. He started his soaring at age 14 in Northern California and flew many years single seated. “The last few years I have enjoyed mentoring on dual cross country flights in the ASH-25.”
The "watch" forecast will be specific to the Northern Sierra from Susanville to Bridgeport only. Weather charts will be included for reference. Links to weather information can also be found on the SoaringNV website. Kempton’s volunteer service which he offers besides his regular job is a complement to Doug Armstrong's wave weather reports. If you want to learn more about Kempton's activities, have a look at his blogspot. We whish everybody a great Sierra Wave Season and hope for lots of OLC points!
 
Elke Fuglsang-P.
(photos by Kempton Izuno and Gordon Boettger)
 
The end of an April day in Minden, NV Is this a wave cloud or a dream? Kempton would rather take off!

 


Sonntag, 18. November Soaring – Winch Launching from a Tow Hook’s Perspective… Artikel übersetzen

An ordinary launch and an extraordinary perspective...
This year, the Soaring Club of Reiselfingen in Germany celebrates the 50th anniversary. During the past fifty soaring seasons, the club has performed more than 93,000 winch launches. Nearly every pattern and most of the cross country flights started on Reiselfingen’s airfield by latching the 1,000 meter (3,300ft) steel cable to the glider. Like on many German airfields the diesel powered winch on the other end of the cable is a home built machine.
Hubert Drescher an experienced and successful XC-pilot prepared a birthday present for his club by putting an interesting video together: A winch launch can be watched from the perspective of the CG-hook and by looking through the cable’s chute. The cameras’ views offer a new and unusual perspective on an everyday take off. Hubert’s soundtrack outlines some excitement or amusement, just as you prefer.
 
Enjoy the fun video here.

Sonntag, 18. November Segelflug - Windenstart aus nie gesehener Position Artikel übersetzen

Ein Windenstart aus ganz ungewöhnlichen Perspektiven
Die Segelfluggruppe Reiselfingen feiert dieses Jahr ihr 50jähriges Vereinsjubiläum. Im Verlaufe dieser vielen Jahre wurden über 93000 Starts an der Seilwinde ausgeführt. Fast jede Platzrunde und jeder Streckenflug beginnt auf dem Flugplatz in Reiselfingen mit dem Einklinken des 1000 m langen Stahlseiles der selbstgebauten Dieselwinde.
Hubert Drescher, selbst erfolgreicher Leistungspilot, nahm das Jubiläum zum Anlass, einen kleinen spannenden Film über einen Windenstart aus völlig ungewohntem Sichtwinkel zu drehen. Sehen Sie den Aufstieg von Segelflugzeug und Seilfallschirm, den Moment der Trennung vom Seil und den Rückfall zur Winde bis zur hin zur sanften Landung im Gras.
Eingebunden in interessante Musik ist es ein spannendes Video, das man immer wieder amüsiert anschauen kann. Viel Spaß dabei.
 
Hier geht's zum Video.
 

Sonntag, 18. November Antares 23T in Uvalde – Peter Harvey shares his WGC-Story Artikel übersetzen

With the prototype of the new Antares 23T, the British glider pilot Peter Harvey participated in the World Gliding Championship in Uvalde, Texas. He competed against the new Schempp Hirth Quintus gliders which use the same wings and Dick Butler’s brand new Concordia, and he did well! After returning home, Peter was now able to write down his experiences and offered to share his story of the weeks in Uvalde with the Antares community. His more European perspective offers an interesting view on the competition.
Peter Harvey and the Antares 23T prototype flew to an amazing fifth place in the Open Class. After 7,500km of tasks, at high speeds in thermals, sheer wave, storm and blue skies, Peter was still amazed by the handling of the new 23 meter glider. He reports it can be operated like a 15 meter ship. Knowing that the prototype was flying with the older 18 meter fuselage and a smaller rudder, Peter’s confidence in the new glider sounds even more exciting. The “T” indicates the turbo engine with which the Antares 23T will be equipped; not the prototype. The Solo 2 stroke turbo engine will be offering a reliable opportunity to fly back home, just in case...
Peter not only enjoyed the new glider that now will be delivered to its owner Hartmut Lodes, one of the original leaders of the ETA project. He also describes the fabulous weather in Texas, the challenges that European pilots had to deal with and how they managed to get along together. Enjoy Peter's humorous chronicle on Lange's Aviation News.
 
Elke Fuglsang-P.

Samstag, 17. November Mit der Antares 23T in Uvalde - ein Erlebnisbericht Artikel übersetzen

Der bekannte englische Pilot Peter Harvey hat mit dem Prototypen der Antares 23T bei der WM in Uvalde teilgenommen. Peter Harvey hat nun einen ausführlichen Bericht über seine Erlebnisse bei der WM geschrieben, der nicht nur sehr unterhaltsam ist, sondern auch einen sehr guten Einblick auf das für uns Europäer kaum vorstellbare Wettergeschehen und die daraus resultierende Flugtaktik gibt.
 
Zum Bericht geht's hier
 
 

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