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Donnerstag, 19. Juli Sperrung Flugplatz LAICHINGEN (Schwäbische Alb) Artikel übersetzen

Der Flugplatz LAICHINGEN (Schwäbische Alb) ist ab sofort wegen eines großen Open Air Festivals bis Dienstag 24.7.18 gesperrt und nicht anfliegbar (siehe auch Notam).
Es sind auch keine  Aussenlandungen in Flugplatznähe möglich.
Bitte dringend beachten!!!

Mittwoch, 18. Juli SFG Giulini: 600 in 6 und 330 in 3 Artikel übersetzen

Bei guter Wetterprognose am Samstag starteten wir zunächst gut gelaunt in den Odenwald, leider war der Weg weiter in den Osten noch blau und wir schwenkten in Richtung Schwarzwald. In Freudenstadt trafen sich 4 Dannstadter Liga-Piloten (Karsten Koop im Ventus cM, Alex Meinicke in der LS-1f, Dieter Bartek und ich auf LS-4WL) und wir beschlossen wieder in Richtung Nordost zu drehen, da es weiter nach Süden nach schlechteren Bedingungen aussah. Die nächste Wende war Gmünden im Spessart, dann noch einmal zurück an den Langenbrand im Schwarzwald und nach Hause. Mit 611km in 5:52 Std. und 106 Liga-Speedpoints waren wir sehr zufrieden. Ein schöner, entspannter Flug bei knackigem Wetter.
Der Sonntag war wesentlich labiler und niemand rechnete wirklich mit einer Verbesserung der Schnitte. Aber wie so oft, kam es anders... Wir starteten in Erwartung eines puren Spaß-Fluges. Es zeigten sich im Odenwald schon früh große Schauer, doch am Rand entlang konnte man schön die tragenden Energielinien nutzen. Zwar wusste man nie, wie weit es geht und was hinter einem passiert, aber es war sehr interessant und spannend. Am Schluss hatte wir das Glück, das in einer beleuchteten Schauerwand, die uns den Heimweg versperrte, sich ein kleiner Durchgang offenbahrte, den wir dankend nutzten. Wir waren zwar nur knapp 3 Stunden in der Luft, konnten aber 330km gleiten und erreichten 112 Speedpoints. 
Komplettiert mit der Wertung von Charly Müller (Ventus cT, CS) am Samstag gab es den 9. Rundenplatz und 12 Punkte. Damit klettern wir auf Rang 22 der Bundesliga-Tabelle. Das war ein wirklich schönes, erlebnisreiches Flugwochenende...
 
Uwe Melzer
 
Am Langenbrand Richtung Odenwald Das Tor nach Hause

 


Mittwoch, 18. Juli Gewitter bringen speed: Bauder holt wichtige Punkte Artikel übersetzen

Am Samstagabend dieser 13ten Runde sah es zunächst so aus, dass trotz den schnellen Flügen von Dirk Ströbl und Philipp Söll nur ein Trostpunkt für die FLG bleiben würde, da wie schon so oft dieses Jahr der Dritte schnelle Flug fehlte. Dirk Ströbl reichte es dabei nicht ganz nach Blaubeuren und er musste bei den Drachenfliegern im Blaubeurer Teilort Seissen landen. Voll motiviert startete Philipp Söll am Sonntag erneut im Doppelsitzer der FLG, konnte jedoch mit Copilot Jonas Hafner keinen nennenswerten Schnitt erfliegen. So hingen alle Hoffnungen an Charlie Bauder, der top trainiert von der Meisterschaft aus Lüsse bei Berlin zurück kam.
Mit Copilot Andreas Sebald von der FG Gingen/Fils ging es für ihn entlang der Gewitter über die Alb. Auf deren Rückweg von Osten schnitt ihnen ein Gewitter den Heimweg ab und sie mussten bei den Fliegerkameraden in Erbach landen. Glücklicherweise liegt deren Platzrunde keine 15 km Luftlinie von Blaubeuren entfernt, sodass der Flug gemäß neuer Regelung noch für die Liga gewertet wurde. Mit 8 Punkten dank Rundenplatz 13 waren die Blaubeurer dann letztendlich sehr zufrieden. Sie stehen punktgleich mit dem FLC Schwandorf auf dem 6ten Platz.
Dass der Bayerische Wald die letzten Runden bessere Ligaflüge zugelassen hat sieht man auch an der Tabellenspitze, an der die LSG aus Bayreuth erstmals den Luftsportring Aalen überholte. So bleibt es die letzten 6 Runden der Liga noch spannend und mit 23 Punkten auf den ersten Platz haben die Blaubeurer noch eine Chance auf einen Podest Platz am Ende der Ligasaison. Auf der Weltmeisterschaft im polnischen Ostrów liegt das Blaubeurer Nationalmannschaftsmitglied nach 5 Wertungstagen auf einem beachtlichen 15ten Platz. Noch bis zum 21. Juli geht es um den Weltmeistertitel.
 
M. Söll
 
Dirk Ströbl nach seiner
Landung auf dem
Drachenflugplatz
Seissen
Dunkler Heimflug
Gewitter auf der Blaubeurer
Rennstrecke
 

Mittwoch, 18. Juli Erfolgreiche Runde 13 fürs SFZ Artikel übersetzen

Gab es am Freitag den 13. noch sehr gutes Segelflugwetter in den Alpen und Mathias Schunk konnte einen Flug mit mehr als 1000km Flugstrecke zurücklegen, auch wenn ihm das EU Ministertreffen EDR gewisse Hürden abverlangte. Die 13. Ligarunde am Wochenende war dann einmal mehr von nicht so gutem Flugwetter in den Alpen geprägt.
Alpenwertungen am Samstag
Das höhere Relief war auch dieses Wochenende aus Wettergründen nicht nutzbar, so wurde einmal mehr nur am Alpenrand geflogen. Thomas Wolf und Jonathan Cross im Arcus erzielten zwischen Lech- und Inntal, entlang der Vorberge mit 91,4 km/h den besten Schnitt. Die rasch wechselnden Bedingungen machte es allerdings allen sehr schwer, so musste Klaus Peter Renner, auf ähnlicher Route unterwegs, nur zu einem etwas anderem Zeitpunkt, in Pömmetsried landen. Junior Jakob Edmaier musste sogar in Rottach Egern außenlanden, hatte zu diesem Zeitpunkt aber zumindest schon eine Wertung von 45 km/h in der Tasche, da er zuvor schon einmal in den Zielkreis um Königsdorf geflogen war. Mathias Schunk und das Dirk Weisel/Paul Ramsauer in der ASH 25 waren Richtung Osten unterwegs. Mathias, der an den Loferer Steinbergen wendete, erzielte 88,2 km/h, während das Team Weisel/Ramsauer bis zum Dachstein weiterflog und es auf 85,4 km/h brachte. Nicht viel langsamer war, auf ähnlicher Route wie Mathias, Johannes Beyer mit 84,5 km/h und erzielte damit die schnellste Königsdorfer Juniorenwertung. Patrick Wölfel, der im Alpenvorland unterwegs war erzielte mit 75,2 km/h den zweitbesten Juniorenschnitt des SFZ.
Sonntag kurzes Wetterfenster im Flachland
Sonntag konnte in den Bergen dann gar nicht geflogen werden und so nutzte man ein kurzes Wetterfenster im Alpenvorland. Junior Nikolai Wolf, der als erstes gestartet war kam von Anfang an gleich richtig schnell voran und meldete dies sofort, woraufhin der Rest dann auch startetet. Mit 113,4 km/h erzielte er dann auch die schnellste SFZ Wertung des Wochenendes. Johannes Beyer und Benjamin Bachmaier im Arcus kamen auf ähnlicher Routenführung auf 105,7 km/h und Mathias Schunk verbesserte seine samstägliche Wertung ebenfalls um 10 km/h, die allerdings, wie alle anderen sonntäglichen Flüge, nur für die Bundesliga und nicht für die Alpenliga zählte. Emanuel Schieck vervollständigte mit 96,4 km/h das Juniorentrio. Das Wetterfenster war genau so, dass wir danach das WM Endspiel beim benachbarten Kroatischen Restaurant angeschauen konnten. Leider konnten wir, mangels Vorhandenseins nicht in ein französisches wechseln...
Spannender Zweikampf an der Tabellenspitze
Es gab den fünften Rundensieg 2018 in der internationalen Alpenliga. Der Tabellenzweite SMBC Kirchdorf/Micheldorf flog auf Platz vier und verliert damit drei Punkte, nachdem es in der letzten Runde genau umgekehrt ausgegangen war, als wir vier Punkte auf die Österreicher verloren hatte, so dass der Zweikampf weiter geht. Die Junioren flogen hinter Pirmasens auf Rundenplatz zwei und machen auf den Tabellenzweiten Lichtenfels, das auf Rang sechs flog in der Tabelle vier Punkte gut und führen nun mit 52 Punkten Vorsprung.
 
Mathias Schunk
 

Dienstag, 17. Juli LSG Fallersleben: Viele glückliche Gesichter Artikel übersetzen

Die Runde 13 war durch viele glückliche Pilotengesichter in Ummern geprägt. Dabei fing der Samstag doch recht verhalten an. 8/8 am Vormittag ließen nur die ganz Motivierten ihre Flugzeuge vorbereiten und die LSG sah mit Günter Raab (Ventus cM) und Arnie Weber (DG 400) sowie Benno Beesten (Nimbus 4M) nur motorisierte Segelflugzeuge in der Luft. Während Günter und Arnie über Südheide und Altmark ihre Kreise zogen, wollte Benno den Nimbus nach der Lilienthal Glide 2018 von Lüsse nach Hause fliegen. Blöd ist, dass so ein Heimfliegen durch die Start-Zielkreis-Regelung nur schwer für die Liga zu nutzen ist. Aber mit einem Abstecher (Kringel) nach Südosten sprang wenigstens ein verkürzter wertbarer Ligaflug dabei raus.
Sonntag zeigte sich das Wetter in Ummern dann besser als vorhergesagt und einige Piloten planten große Strecken – z.B. um Berlin herum. Andere ließen sich durch den schönen Wolkenhimmel spontan zu einem Überlandflug motivieren. So gingen Arne Brüsch mit Max Müller (ASH25), Heinz Brunßen-Gerdes (PIK 16), Thomas Quindel (Discus), Carsten Rietig mit Roman Langer (Twin III SL), Kathrin Busse (ASW19), Michael Waibel mit Rainer Schardt (ASH25e), Achim Elvers (DG300), Norbert Schulz (Discus) und Benno Beesten (Nimbus 4M) nach und nach von Ummern überland.
Insbesondere die Frühgestarteten konnten bei moderater Basis die geringen lateralen Wolkenabstände zu sehr langen Geradeausfluganteilen nutzen. Bei einigen lag zwischen Windenbart und erster Wende kein einziger Kreis. Da der Wind kaum einen Faktor darstellte, führte die Wolkenoptik die meisten zunächst Richtung Nordosten. Hinter der Elbe wurden die Bedingungen schwächer, so dass man gut daran tat, rechtzeitig zu wenden. Da die Lüneburger Heide gut entwickelt war, konnte man den zweiten Schenkel bis an die Weser legen. Versuche, die Flüge deutlich nach Süden auszudehnen, wurden hingegen schnell mit Wolkenentzug bestraft. Alle neun in Ummern gestarteten Besatzungen konnten ihre Flüge in die Speedwertung bringen, die meisten erreichten 90 bis 98 Speedpunkte. Nur der in Bronkow zu einem verheißungsvollen Flug gestartete Thorsten Föge (Ventus ct) musste im Endanflug seinen Motor nutzen und fiel so aus der Ligawertung. Arne und Max haben zwar ihren Plan, Berlin zu umrunden, aufgegeben, brachten aber mit 835 km einen der weitesten Flüge in Deutschland an diesem Tag und mit fast 98 Speedpunkten den besten LSG-Ligabeitrag nach Hause.
Da die Heide ohne Wind gegen die süd- und mitteldeutschen Rennstrecken das Nachsehen hat, reichte es in Runde 13 für die LSG nur zu Platz 16. Thomas Quindel und Norbert Scholz erkämpften zudem einen weiteren Punkt für den LSV Altkreis Isenhagen. Wichtiger als die Punkte waren aber an diesem Wochenende die vielen glücklichen Pilotengesichter nach tollen unvergesslichen Flügen.
 
Benno Beesten
 
Die Spätstarter im Ummern
Schöne Cumuli über dem flachen Norden
Arne und Max nach ihrem 835km-Flug
 

Sonntag, 19. November Wave Soaring Marathon Artikel übersetzen

During the period of November 9th through November 14th Dennis Tito flew 4 of the top 5 season to date OLC flights quickly advancing him to the top spot on the OLC-Plus leaderboard. The marathon started with an 1825km flight launched from Inyokern, CA on November 9th. This was followed by a 1495km flight the next day once again launched from Inyokern just before sunrise. With good wave forecast on the Andes for the next few days the flight was terminated short of sunset in order to hustle down to Argentina.
On the 12th the 3rd flight of the marathon was launched from Bariloche. Taking advantage of excellent wave conditions to the south of Bariloche and the 14.5 hours of daylight a 1919km flight was flown. With the jetstream forecast to shift north the team spent the 13th relocating north to Chos Malal. The marathon concluded with a 1743km flight on the 14th. Taking advantage of unusually far north wave conditions, this flight was conducted on the spectacularly beautiful and immensely tall portion of the Andes between Chos Malal and Mendoza. A special thanks to SkySight for the wonderfully accurate wave forecasts on both the Sierra and the Andes.
 
Tim Gardner
 
The marathon begins with a pre-sunrise launch from Inyokern, CA. Northbound on the Andes at FL210. Heading home towards Volcan Tromen.

 


Sonntag, 19. November Flying with the Champions in Bitterwasser Artikel übersetzen

Eine Woche „Flying with the Champions“ ist vorbei. Vom 11.11. - 17.11.2017 flogen am Standort Bitterwasser fünf Champions plus Trainees in ihren Arcen über die Namibische Kalahari. Insgesamt konnten an 6 Flugtagen rund 23000 Kilometer geflogen werden. Zum Abschluss gab es dann noch eine besondere Aufgabe: einen gemeinsamen Grand Prix Flug mit den FwtC Teams aus Kiripotip. Zu einer verabredeten Uhrzeit trafen sich alle Teams in der Luft und überflogen die Startlinie. Dann mussten die Trainees zeigen was sie gelernt haben.
Ebbe Haberkern aus Deutschland (im Team mit Arndt Hovestadt) schwärmt von der vergangenen Woche. Es sei unglaublich was er Neues dazu gelernt hat. Aktuell kommt er, wie so viele Piloten die beruflich wie privat eingebunden sind, einfach wenig in die Luft - „da ist es schwierig sich weiterzuentwickeln". Besonders der Flug vom letzten Tag hat ihn beeindruckt: „Das muss man sich mal überlegen - die Liste der Namen die sich dort in der Luft trifft, um diese Aufgabe zu fliegen, findet man sonst nur bei einer WM.“ Noch entscheidender aber, als die ausgezeichneten Trainer, seien die Referenzflugzeuge gewesen. So war der Vergleich von Entscheidungen unmittelbar sichtbar. Am aller wichtigsten war jedoch, dass er den gesamten Tag großen Spaß im Cockpit mit seinem Trainer haben konnte.
Genauso sieht es Johann Posch aus den USA (im Team mit Wolfgang Janowitsch): Janowitschs Art die Luft um ihn herum zu sehen und zu beobachten ist sehr besonders“ erzählt Posch. „Er sieht Dinge, auf die ich vorher nicht so sehr geachtet habe - und das macht schnell 300m Höhendifferenz zur Konkurrenz aus. Dadurch fliegt er schlussendlich einfach weiter, schneller und erfolgreicher als andere.“

 Weitere Infos: http://www.rent-a-glider.com/view/p-1528/2017/



One week „Flying with the Champions“ is over. From the 11.11. - 17.11.2017 five champions plus trainees were flying from Bitterwasser in their Arci across the Namibian Kalahari. Overall they could fly 23000 km within six days. The final task was a special one: together with the FwtC teams from Kiripotip, they did a Grand Prix flight. The teams met in mid-air and crossed the start line. From than on the trainees had to show what they have learned.

Ebbe Haberkern from Germany (together with Arndt Hovestadt) praises the last week. It is amazing what he has learned during the last days. He did not fly very much recently because he has to work a lot. Many private pilots know these problems. Therefore „it is difficult to improve your skills.“ Especially the last flight did impress him - „You have to imagine, there are so many top pilots flying with you, you normally only find at a WGC.“
Besides the very good coaches it was even more substantial to see all the other gliders as a reference. So you could easily see the outcome of your decisions. But most importantly he has had lots of fun with his coach in the cockpit.
Johann Posch from USA says the same. He flew together with Wolfgang Janowitsch. „The way Janowitsch sees the sky is very special. He is seeing things I didn’t focus on too much before. In the end of the day this is something that takes him faster, further and makes him more successful than others.“

 For further information go to: http://www.rent-a-glider.com/view/p-1528/2017/?loc=en_GB
 
Ebbe Haberkern bei Flugvorbereitung / Ebbe Haberkern preparing for departure
Start in der Bitterwasser Pfanne / Departure in the pan of Bitterwasser
Flying with the Champions Team

 


Donnerstag, 16. November Spectacular Sierra Soaring Day Artikel übersetzen

On November 13, 2017 Jim Payne and Alan Coombs launched just after sunrise from Minden, NV in our venerable (30 year old) ASH 25.  The guys knew every minute of daylight mattered when there’s only 10 hours of it.  There was a bit too much cloud in the northern Sierra and it was a bit too blue in the southern Sierra. But the forecast was still very promising. 9.6 hours and 1889 km later they returned to Minden before the early sunset. So 2,000 km in mid-November was not quite possible on this fabulous autumn day. The final average speed was 198 kph or 125 mph. A good flight to remember! For a link to the flight blog with more fabulous photos go to
https://soaringblog.tumblr.com/post/167499390843/sierra-autumn-wave-at-200-kph

Jackie Payne

 
Mono Lake from 20,000 ft. Mount Whitney from above. Landing at Minden.

 


Dienstag, 14. November Segelflugkalender 2018 Artikel übersetzen

Beim OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) sind ab sofort die Segelflug-Kalender für das Jahr 2018 lieferbar. Der klassische Segelflug-Bildkalender ist jetzt in der 49. Auflage erschienen. 13 brillante Motive aus der faszinierenden Welt des Segelflugs. Die Rückseiten informieren zweisprachig über Flugzeugtypen, Historie und technische Entwicklungen. Der Kalender kostet € 29,25 zuzüglich Versandkosten.
Der Fotokalender Segelfliegen zeigt die Freiheit des Fliegens in handverlesenen Aufnahmen aus dem großen Bildarchiv der renommierten Segelflugfotografen Claus-Dieter Zink und Tobias Barth. Der Kalender im Großformat 640 x 480 mm ist zum Preis von € 29,90 zuzüglich Versandkosten erhältlich. Siebert bietet auf diesen Kalender interessante Mengenrabatte: Ab 2 St. 10% Rabatt, ab 5 St. 15%, ab 10 St. 20%, ab 20 St. 25%.
7 verschiedene Wandkalender aus allen Bereichen der Luftfahrt sind bei Siebert Luftfahrtbedarf lieferbar. Hier geht es zur Kalenderübersicht.
 
Segelflug-Bildkalender 2017
Fotokalender-Segelfliegen 2017
 

Samstag, 11. November Saison in Bitterwasser gestartet / The Bitterwasser season has startet Artikel übersetzen

Die Saison in Bitterwasser präsentiert sich bisher von einer ungewöhnlich guten Seite.Dass das Wetter in Bitterwasser gut ist - ist bekannt. Das es Anfang November aber direkt schon so gut los geht, ist doch für viele Piloten eine Überraschung. Arndt Hovestadt erzählt uns, dass er in nur vier Tagen bereits 3 Strecken über 1000km zurückgelegt hat. Das hat er so noch nicht erlebt.
Wir dürfen gespannt sein, wie sich die kommenden Wochen entwickeln. Die Stimmung vor Ort ist jedenfalls bestens. Nicht zuletzt der erstklassige Service der Bitterwasser Lodge sorgt für eine entspannte Atmosphäre von der die ganze Familie profitiert. Denn man darf natürlich nicht vergessen - bei diesem Wetter kann man selbstverständlich auch bequem in 4 Stunden ein 600km Dreieck fliegen und hat immer noch genügend Zeit für eine Runde im Pool und einen Sundowner in den Dünen am Rande der Lodge.
Ihr findet die Bitterwasser Lodge nun auch bei Instagram: https://www.instagram.com/bitterwasser_lodge/
Schaut gerne rein! Dort findet ihr immer aktuelle Fotos und Statements, so dass ihr nichts mehr verpasst.
 
The Season in Bitterwasser just startet in a unusual good way. The Weather in Bitterwasser is known to be good - that’s for sure. But beeing this good in the beginning of November is quite a surprise for many pilots. Arndt Hovestadt is reporting that he just did three flights over 1000km in only four days. He never has expirienced something like that before.
We are curious what this season will be like in a few weeks. Anyhow, the atmosphere is at its best. The excellent Service at Bitterwasser Lodge is outstanding. So not only as a pilot, but as a family you’re having a great time. You should keep in mind that with these weather conditions you can do a 600km flight in four hours, still having the chance to go to swimming in the pool and having a glas of wine in the sand dunes during sunset.
You can find us now on Instagram: https://www.instagram.com/bitterwasser_lodge/
Come have a look! You can find photos and statements just in time.
 
Blick auf die wunderschöne Landschaft Namibias. / View on Namibias beautiful landscape. Foto: Bernhard Eckey Eingespieltes Team: Die Airfield Crew sorgt für einen perfekten Startablauf. / Winning team: the airfield crew is doing a great job in organizing departures. Foto: Hubertus Huvermann Ungewohntes Bild: Segelflugzeuge vor Palmen sieht man zuhause eher selten. / Unusual picture: you don’t see gliders and palm trees very often at home. Foto: Hubertus Huvermann
 

Freitag, 13. Oktober Print your OLC-Certificates - Now! Artikel übersetzen

Your 2017 OLC-achievements are now available to be printed out. Your club’s achievement, your personal success, whatever you of you may print it in bright colors on paper. The 2017 certificates are now ready to be downloaded. Did you know, that every participant receives a certificate? Regardless of your personal ranking, go ahead and grab your reward! OLC does now also offer certificates for different continents, for example OLC Champion South Amerika or OLC Champion Europe.
Here is what you need to do:
Simply hit “my certificates” in the menu. You will now find all the competitions in which you have scored. When clicking it a PDF will be created. Print it out, frame it and hang it on the wall to make your achievements visible to everybody!
 
Certificates for everybody:
 
EAS Sarreguemines - Champion OLC-League France
Jan-Ola Nordh - OLC-Champion Sweden
Dennis Tito - US-OLC Champion
 
Here is what you need to do:
 

Hit “my certificates” in the menu.

Choose your scorecard here.

Save your document as PDF and print it out, that’s all!

 


Peter H. Braasch
Jonker Sailplanes
aerokurier
Siebert
Deutscher Wetterdienst
Tost
Bürklin
Fliegerstrom
IMI Gliding
FLARM
Alexander Schleicher
ILEC
Rent a Glider
LANGE Aviation GmbH
LXNAV
Baudisch Design
M+D Flugzeugbau
Air Avionics
Milvus
FLIGHT TEAM
Segelflugschule Wasserkuppe
Clouddancers
SCHEMPP-HIRTH Flugzeugbau GmbH
WINTER Instruments
Bitterwasser
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