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Friday, 11. December 2020 The AS 33 will become an Electric Self-launcher! translate news

Our new 18m sailplane will be equipped with an electric propulsion system with the type designation AS 33 Me. In the meantime, with the ASG 32 El "turbo" system and the self-launching AS 34 Me we already have two electrical propulsion systems in or close to series production. At the same time, the interest among soaring pilots for electric flying is continuously increasing. Simple operation and reduced maintenance requirements are powerful arguments in this regard.
Up to now, the sleek fuselages of our 18m competition sailplanes did not permit the installation of our powerful and many times proven Wankel engine and therefore made self-launching impossible. Now more and more new possibilities for soaring are opened up by the simpler and more compact layouts of the electric systems. Therefore, the logical consequence is to use the electric propulsion system developed for the AS 34 Me to turn the 18m competition sailplane AS 33 into a self-launcher and use the designation AS 33 Me for it. But that only makes sense if, after a self-launch - and furthermore with a maximum take-off weight of 600 kg - sufficient battery capacity remains for a powered flight to home base. The AS 33 Me will have a reach of more than 120 km for such flights.
 
 
Alexander Schleicher Segelflugzeugbau

Friday, 11. December 2020 Die AS 33 wird zum elektrischen Eigenstarter! translate news

Unter der Typenbezeichnung AS 33 Me wird unser neuester 18m-Segler mit einem elektrischem Antriebssystem ausgerüstet. Inzwischen können wir mit dem „Turboantrieb“ der ASG 32 El und dem Eigenstarter AS 34 Me schon zwei serienreife, elektrische Antriebssysteme vorweisen. Gleichzeitig steigt auch bei den Segelfliegern das Interesse am Elektroflug immer mehr. Einfache Bedienung und reduzierter Wartungsaufwand sind dabei schlagkräftige Argumente. Bisher blieb den schlankeren Rümpfen unserer 18m-Wettbewerbsflugzeuge der Einbau des leistungsstarken und hundertfach bewährten Wankelantriebs und somit der Eigenstart verwehrt. Die einfachere und kompaktere Bauweise von Elektroantrieben eröffnet inzwischen auch im Segelflug immer mehr neue Möglichkeiten. Somit ist es nur die logische Konsequenz, mit dem für die AS 34 Me entwickelten Antrieb auch den neuen 18m Wettbewerbssegler AS 33 zum Eigenstarter zu machen und somit in der Typenbezeichnung das Kürzel „Me“ hinzuzufügen. Das macht aber nur Sinn, wenn nach einem möglichen Eigenstart - und das auch bei einer maximal möglichen Abflugmasse von 600 kg - noch genügend Batteriekapazität für einen Heimkehrflug mit Motorkraft zur Verfügung steht. Das werden bei der AS 33 Me anschließend auch mehr als 120 km Reichweite sein.
 
 
Alexander Schleicher Segelflugzeugbau

Friday, 20. November 2020 Segelflugkalender 2021 translate news

Der OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) bietet für das nächste Jahr wieder tolle Kalender mit Segelflugmotiven an.
In der 52. Auflage liegt jetzt der Segelflug-Bildkalender vor. Traumhafte Bilder von Top-Fotografen aus Fluggebieten rund um die Welt. Dazu interessante Geschichten in Deutsch und Englisch auf der Rückseite sowie zusätzliche Bilder. Der Kalender kostet € 29,80 zuzüglich Versandkosten. 
Der Fotokalender Segelfliegen zeigt die Freiheit des Fliegens in handverlesenen Aufnahmen hervorragender Fotografen. Die Fotokunst von Claus-Dieter Zink und Tobias Barth ist euer Begleiter durchs Jahr. Der Kalender im Großformat 640 x 480 mm ist zum Preis von € 29,90 zuzüglich Versandkosten erhältlich. Auf www.siebert.aero gibt es interessante Mengenrabatte auf diesen Kalender: Ab 2 St. 10% Rabatt, ab 5 St. 15%, ab 10 St. 20%, ab 20 St. 25%.
Vier verschiedene Wandkalender aus allen Bereichen der Luftfahrt sind bei Siebert Luftfahrtbedarf lieferbar. Hier geht es zur Kalenderübersicht.
 

Fotokalender Segelfliegen 2021
Segelflug-Bildkalender 2021
 

Monday, 09. November 2020 Johannes Beyer (SFZ Königsdorf) wird in 2021 die OLC LS8 Neo fliegen translate news

 
 
 
 
Eine erste Sitzprobe in der OLC LS8 Neo am Flugplatz Königsdorf.
Foto: Mathias Schunk
Schon die Flugleistungen ersten beiden Piloten für die OLC LS8 Neo (Philipp Lauer, AC Lichtenfels für 2019 und Eric Schneider, FSG Hammelburg für 2020) bestätigten dem OLC den Ansatz für die Auswahl von Piloten für die Talentförderung. Berücksichtigt werden hier, was den Wertungsbezug betrifft, Ergebnisse sowohl in der U25-Juniorenliga, als auch Resultate bei zentralen Wettbewerben. Aber last but not least werden am Ende der Saison eine ganz Reihe von für die einjährige Nutzung der OLC LS8 Neo in Frage kommenden Piloten kontaktiert und um ihre ausführliche Bewerbung gebeten.
Eine schlüssige und athentische Bewerbung ist dann auch das 'Tüpfelchen auf das i' für die Entscheidung des OLC, wem das Flugzeug für ein Jahr zugesprochen wird.
Und eine mustergültige Bewerbung erhielt der OLC von Johannes Beyer (SFZ Königsdorf), bei dem vor allem seine Vita wirklich beeindruckte:

Meine Ausbildung begann ich im August 2014 in Stahringen am Bodensee im Alter von 16 Jahren. Motiviert durch eeinen Schulkameraden, der damals gerade frisch den Schein hatte, flog ich mich nach einem guten halben Jahr frei und hatte immerhin im Mai 2016 meinen Schein in der Tasche. Strecken wurde in Stahringen damals, wenn überhaupt nur von den U60 Piloten geflogen. Dennoch hatte das Glück im Frühjahr 2016 eine Uberlandeinweisung mit einem meiner damaligen Fluglehrer bei absolutem Hammerwetter erleben zu dürfen. Mit der Erfahrung aus diesem Flug, dass Strecke fliegen bei 3000m Basis und 4m/s Durchschnittssteigen echt eine gute Sache ist, legte ich direkt nach Scheinerhalt los, meine ersten Streckenversuche zu machen. Angespornt durch den Vergleich aus dem OLC (am Platz gab es sonst fast niemanden mit dem ich mich vergleichen konnte) kamen
so im Sommer 2016 die ersten ganz brauchbaren Flüge zusammen.
Nachdem ich im Herbst 2016 für mein Studium zum Studieren nach München zog und dort in Königsdorf zu fliegen begann, kam die Entwicklung meiner fliegerischen Fähigketten so richtig in Schwung. Angespornt durch die vielen leistungsstarken Jugendlichen (so etwas war mir bis dahin völlig fremd), die im Jahr 2017 ihren ersten U25 Ligasieg verteidigen wollten, fing ich an an jedem möglichen Wochenende zu fliegen. Als Scheinneuling, der sich gerade einigermaßen in der Luft halten konnte und an einem Hammertag gerade 300km schaffte, waren meine Vereinskameraden natürlich uneinholbar schnell. An vielen Wochenenden kam ich anfänglich gar nicht erst in die Wertung. Jedoch schaffte ich es durch einige Trainingsflüge im DoSi und die Teilnahme am LIMA-Lehrgang immer konsequenter zu fliegen, höhere Schnitte zu erreichen und das Wetter besser einzuschälzen. 2018 setzte sich die Lernkurve fort. lch flog meine ersten beiden Wettbewerbe und versuchte mich in der DMSt relativ erfolgreich an meinen ersten deklarierten Dreiecken. Auch in der U25-Liga schaffte ich es nun regelmäßig in die Wertung zu kommen. 2019 hatte ich die unglaubliche Möglichkeit einige Flüge mit dem DAeC Ventus machen zu dürfen und dadurch sehr viel lernen zu können. 2020 lief dann bekanntlich etwas unglücklicher. Nach spätem Saisonstart litten wir (ohne Motor fliegende) darunter, wegen der Reisebeschränkungen nicht ins Ausland fliegen zu können. Dies hat uns einen Großteil der Saison in den Alpen stark eingeengt. Jedoch konnte ich auch aus dieser Saison einige gute Flachlandflüge herausholen. Außerdem ging es motiviert durch die Liga, soweit es ging, an den Wochenenden in die Luft. Auf Wettbewerbe (z.B. den Frankensprint) habe ich in diesem Jahr bewusst verzichtet, um Studienprüfungen vozuziehen. So sollte es im Sommer 2021 für die Deutschen Segelflugmeisterschaften der Junioren (DMJ) prinzipiell genügend Freiraum geben.
Die Entwicklung der Flugstunden
2014: - 7h
2015: - 28h
2016: - 76h
2017: - 176h
2018: - 254h
2019. - 241h
2020: - 190h (Corona!)
... und der Streckenkilometer
2015: - 170km
2016: - 2.800km
2017: - 11.400km
2018: - 19.100km
2019: - 17.950km
2020: - 17.450km
 
Dies ist eine wahrhaft beeindruckende Bilanz!
Es bleibt zu hoffen, dass Covid 19 nicht auch 2021 dem Segelflugsport einen Strich durch die Rechnung macht.
Wie gewohnt wird im OLC-Magazin über markante Flüge von Johannes Beyer berichtet werden.
Der OLC drückt Johannes Beyer die Daumen für viele erfolgreiche Flüge in 2021!

Tuesday, 20. October 2020 LSV Rinteln e.V. ist Deutscher Meister 2020 – Neue Hoodies statt großer Meisterfeier translate news

Urkundenübergabe an den "Coach" Reinhard Schramme mit der obligatorischen Sektdusche.
v.l.n.r.: Norbert Siebert, Willi Wielage, Rolf Bödeker, Reinhard Schramme, Ulrich Kaiser, John Berroa und davor knieend Stephan Beck (1. Vorsitzender).
Foto: Dieter Vogt
Dass das Corona - Virus auch die Segelflugvereine in Deutschland erreicht und das Vereinsleben massiv einschränkt, haben wir schon zu Beginn der Saison gemerkt. Nicht nur, dass die Bundesliga - Saison 2020 nicht planmäßig starten konnte; der gesamte Flugbetrieb ruhte bis in den Mai. Es sollte dann noch bis zum 30. Mai dauern, bevor der Titelverteidiger in die lang herbeigesehnte Bundesliga - Saison starten konnte. Die Pilotinnen und Piloten waren motiviert bis in die Haarspitzen, sollte der Titel doch verteidigt werden.
Und schon nach der 2. Runde hatten die Niedersachsen die Tabellenspitze übernommen und sollten diese Position bis zum Ende auch nicht mehr abgeben und das, ohne auch nur eine Runde selbst gewonnen zu haben. ( Die Berichte über die geflogenen 13 Runden findet ihr hier ). Und so war die Ligasaison schneller vorbei als gedacht. Nur das Corona - Virus war noch da.
Nach Durchsicht der gültigen Verordnung war dem Vorstand des Vereins schnell klar, dass es eine Meisterfeier wie im letzten Jahr auf keinen Fall geben konnte. Daher versammelten sich die Rintelner Pilotinnen und Piloten am Abend des 5. September nach dem jährlichen Oldtimer - Fly in ( Bericht und Bilder hier ) auf der Terrasse vor dem Vereinsheim zu einem kleinen Umtrunk mit Gegrilltem. In einer kleinen Ansprache dankte der 1. Vorsitzende Stephan Beck allen Pilotinnen und Piloten, den Helfern am Boden und der Presseabteilung in Person von Ulrich Kaiser und Dieter Vogt, die jede Woche Berichte in der örtlichen Presse und bei den Sport - Onlineportalen unterbringen konnten und damit das Interesse am LSV und unserem Sport in die breite Bevölkerung trugen. Ein besonderer Dank ging an Reinhard Schramme, der die Mannschaft immer wieder motivierte, stets ein gutes Händchen für Flugweg und Taktik hatte, und immer mit gutem Beispiel voranflog. Rückblickend fasste „der Käpt’n“ die Saison und den Grund für den Erfolg so zusammen:
„Von Beginn an war das Wohlfühlklima im Verein außergewöhnlich und spürbar. Jeder hatte Interesse und zeigte Herz für die Sache - Bundesligafliegen! Wir haben es gemeinsam gelebt. Das Wir-Gefühl und Motivation pur über die komplette Saison!“
Im Anschluss ließen die Pilotinnen und Piloten in kleinen Runden die Saison Revue passieren und die spannendsten Situationen wurden erneut durchlebt, die stärksten Bärte noch einmal ausgekurbelt und die längsten Wolkenstraßen noch einmal abgeflogen...
Zwei Tage später rückte der Bautrupp zu Begradigung des östlichen Landefeldes an, was den Flugbetrieb etwas einschränkt, aber die Flugsaison ist ja fast vorbei - nur das Corona - Virus ist noch da.

 Text und Fotos: Ulrich Kaiser
 
Neuer Hoodie Vorder – und Rückseite
Begradigtes Landefeld
Kneipenfenster mit Schriftzug
„Deutscher Meister 2020“

 


Sunday, 17. November 2019 Bitterwasser: Junioren-Training vereinsintern / Junior Coaching by Club Member translate news

Junge Gesichter fallen im Segelflugzentrum Bitterwasser auf. Am Donnerstag waren gleich zwei im Einführungsbriefing zu sehen: Niklas Harder (21) und Robin Bretzke (19) vom FSV Stahringen. Mit dabei Wolf-Dietrich und Birgitta Bornholdt, die die beiden unter ihre Fittiche genommen haben. Jetzt brennen sie darauf, mit dem Arcus von Wolf-Dietrich und ihm als Coach die Streckenflugmöglichkeiten in Namibia zu erkunden.
Am Heimatplatz Stahringen nahe dem Bodensee haben Robin und Niklas, beide stehen noch in der Ausbildung beziehungsweise Studium, nicht die besten Ausgangsbedingungen für Streckenflüge. Sie sind aber hochengagiert und fliegen nach ihrem Start im Segelflug vor sieben beziehungsweise fünf Jahren mit Std. Libelle WL und LS1-f bereits eigene Clubklasse-Flugzeuge.
 
Young faces stand out in the gliding center Bitterwasser. On Thursday there were two in the introductory briefing: Niklas Harder (21) and Robin Bretzke (19) from the FSV Stahringen. With them Wolf-Dietrich and Birgitta Bornholdt, who have taken the two under their wings. The plan is to explore the cross-country flying in Namibia with the Arcus coached by Wolf-Dietrich.
At their home field Stahringen near Lake Constance, Niklas and Robin, both still in training or studies, do not have the best starting conditions for cross-country flights. But they are highly committed and fly after their start in gliding seven or five years ago with Std. Libelle WL and LS1-f already own club class glider.
 
Gerhard Marzinzik

Wednesday, 06. November 2019 Segelflugkalender 2020 translate news

Der OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) bietet für das nächste Jahr wieder tolle Wandkalender, nicht nur für OLC-Piloten, an.
13 brillante Motive aus der der faszinierenden Welt des Segelflugs bietet der Segelflug-Bildkalender. Die 51. Ausgabe des Klassikers ist jetzt lieferbar. Die Rückseiten informieren zweisprachig über Flugzeugtypen, Historie und technische Entwicklungen. Der Kalender kostet € 29,80 zuzüglich Versandkosten.
Der Fotokalender Segelfliegen zeigt die Freiheit des Fliegens in handverlesenen Aufnahmen hervorragender Fotografen. Die Fotokunst von Claus-Dieter Zink und Tobias Barth ist euer Begleiter durchs Jahr. Der Kalender im Großformat 640 x 480 mm ist zum Preis von € 29,90 zuzüglich Versandkosten erhältlich. Auf www.siebert.aero gibt es interessante Mengenrabatte auf diesen Kalender: Ab 2 St. 10% Rabatt, ab 5 St. 15%, ab 10 St. 20%, ab 20 St. 25%.
5 verschiedene Wandkalender aus allen Bereichen der Luftfahrt sind bei Siebert Luftfahrtbedarf lieferbar.
Hier geht es zur Kalenderübersicht
 
Fotokalender 2020 Segelflug-Bildkalender 2020

 


Monday, 04. November 2019 Jonker Sailplanes Newsletter - SEPT/OCT 2019 translate news

Georg and Laurenz Theisinger was the only father and son team to fly during the 15m German Championship in Marpingen. The team flew very well with Laurenz winning Day 7 and Georg, after their out landings on Day1, managed to still finish strong in third place overall. Georg shares more about their adventure. JS had the privilege of exhibiting at the recent Austrian Gliding Day, well organised by the members of the Austrian Gliding association.  Uys Jonker had the opportunity to tell how a new product is born and spoke about JS’s exciting new products. Pilots also had to opportunity to test fly the JS3 the next day in Mariazell.
The first South African Junior Nationals was held in September in Potchefstroom followed by the South African National Gliding Championships in October. The SA Nationals was, for the first time in history, split into two events to give pilots the opportunity to compete in more than one FAI class. The first event was for the 15m, Club and Double seater class.
The JS2 self-launcher project is progressing steadily and JS is planning to start with production of the first prototypes in just a month's time.
 
 

Lukas Schneeberger, Uys, Stefan Schuster (future world champion), Sebastian Pöchlauer and Paul Kirchberger with the famous JS cake
The colourful JS stand at the
Austrian Gliding Day in Vienna
The Father and son team, Laurenz and Georg

 


Tuesday, 29. October 2019 Wieder am Segelfliegertag: Die OLC-Segelflugflotte. translate news

Es ist ja nun schon fast Tradition, dass der OLC und sein Partner ' PETER H. BRAASCH Luftfahrt-Versicherungsmakler ' aus Hamburg  mit einem Stand zur OLC-Segelflugflotte informieren.
Die OLC-Segelflugflotte: Was zunächst eher eine kleinere Aufmerksamkeit generiert hatte entwickelte sich zu einem High-Flyer mit heute rd. 1.000 Flugzeugen. Angesichts des Erfolges wundert es also nicht, dass von Seiten PETER H. BRAASCH heuer sogar zwei Mitarbeiter aus Hamburg anreisen, um am Segelfliegertag alle Fragen zum Thema 'OLC-Segelflugflotte' zu beantworten.
Erst im September wurde auf der OLC website unter dem Titel 'Aktuelle Informationen aus der OLC-Segelflugflotte' informiert, den Beitrag findet ihr hier.
Über eueren Besuch freut sich der OLC und sein Partner ' PETER H. BRAASCH Luftfahrt-Versicherungsmakler '.
Bis am Samstag in Freudenstadt

Sunday, 27. October 2019 Erste Flüge mit dem OLC Discus - Wellenfliegen in Hohenems translate news

Am letzten Sonntag konnte ich den OLC Discus zum ersten Mal so richtig testen. Frühmorgens fuhr ich zusammen mit Sebastian und Toni auf den Flugplatz nach Hohenems. Schnell waren die drei Flieger aufgebaut und wir startbereit, jedoch schob sich kurz vor dem geplanten Startzeitpunkt eine Nebelfront vom Bodensee über uns, was den Start erstmal unmöglich machte.
Um 11:30 Uhr, mit stärker werdender Sonne, löste sich der Nebel jedoch endlich auf und wir konnten starten. Da es für mich der erste Flug im Südföhn und auf der Alpennordseite war, tastete ich mich nach einem kurzen Turbo Testlauf, langsam in die erste Welle voran. Der turbulente Einstieg durch den Rotor, wurde jedoch schon kurz später, mit einem laminaren Steigen von über 5m/s belohnt. Anschließend konnte ich circa 400km zwischen Schänis und Landeck zurücklegen. Abends gab es auch noch eine Freigabe auf FL195, wo Sebastian wunderschöne Fotos vom OLC Discus schießen konnte. Nach fast 7h Flug landeten wir wieder pünktlich zum Sonnenuntergang in Hohenems.
Für mich war es eine schöne erste Gelegenheit den Flieger kennen zu lernen und freue mich jetzt auf die kommende Saison mit der “OLC”. Vielen Dank nach Hohenems für die unkomplizierte Startmöglichkeit und Sebastian für die hammer Fotos!
 
Henrik Theiss
Fotos: Sebastian Griener
 
Aufrüsten bei Sonnenaufgang Start kurz nach Nebelauflösung Aussicht aus FL185

 


Wednesday, 23. October 2019 News: DG-1001e neo translate news

Qualität, Leistung, Sicherheit und Allround-Eigenschaften sind seit dem Erscheinen der DG-1000 die wichtigsten Attribute unseres beliebten Doppelsitzers. Mit über 300 verkauften Exemplaren werden die Flugzeuge der DG-1000 Familie erfolgreich in allen Bereichen des Segelflugs eingesetzt.
Daher war es für uns ein logischer Schritt dieses Erfolgsmodell weiter zu entwickeln. Mit der DG-1001e neo erscheint nun der erste Doppelsitzer mit dem beliebten FES-Antrieb in Serie.
Die neuen 20m Außenflügel mit neo-Winglets bündeln das aerodynamische Know-How welches sich DG zusammen mit Johannes Dillinger über viele Jahre erarbeitet hat.
  • FES System von LZ Design
  • 30kW Brushless Motor mit Faltpropeller
  • LiPo Batterien der 3. Generation (16S, 75Ah, 8,9kWh)
  • Bedienung des Antriebs von beiden Sitzen aus
  • Neue 20m Außenflügel mit neo-Winglets
  • 790kg MTOW
  • Erstflug Anfang 2020!
Quality, performance, safety and all-round capabilities have always been the most important characteristics of our well known DG-1000 family since its roll-out. With more than 300 units sold, the DG-1000 family is flying in all areas of gliding. For us it was a logical conclusion to run this successful model through an update now.
With the DG-1001e neo we present the world’s first double seater in serial production powered by the well-known and popular FES system.
The glider will feature new 20m wingtips with neo-winglets as a result of numerous successful aerodynamic projects that we conducted together with Johannes Dillinger during the past years.
  • FES system by LZ Design
  • 30kW brushless motor with foldable propeller
  • Generation 3 LiPo batteries (16S, 75Ah, 8,9kWh)
  • FES control units on both seats in series
  • New 20m wingtips with neo winglets
  • 790kg (1.742 lbs) MTOW
  • Maiden flight in the beginning of 2020

DG Flugzeugbau


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