OLC-Magazin ... powered by Bürklin


Freitag, 18. Mai DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde Artikel übersetzen

herausgegeben am 18.05.2018 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG etabliert sich bodennah eine Hochdruckbrücke, die von den
Azoren über die Britischen Inseln bis nach Skandinavien reicht. An deren Südflanke strömt kühlere Luft aus Nordosten ein. Stellenweise hält sich unterhalb einer Absinkinversion zunächst noch eine feuchte Grundschicht. Im Süden und Südosten, zwischen dem Schwarzwald und der Lausitz sowie auch im gesamten Alpenbereich hält sich weiterhin hochreichend feuchtlabile Warmluft. Die Labilität wird von einem
Höhentief über Deutschland verstärkt, das den bodennahen Hochdruckeinfluss überlagert. Im Bereich der feuchtlabilen Warmluft sowie auch im Norden über Schleswig-Holstein werden im Tagesverlauf konvektive Umlagerungen erwartet.
Am PFINGSTSONNTAG bildet sich in der vorhandenen Hochdruckzone ein Schwerpunkt über der Ostsee aus. Dieses Hoch lenkt trockene und stabil geschichtete Festlandsluft aus Osten in die Nordosthälfte Deutschlands. Südlich des Mains und westlich des Rheins sowie inneralpin hält sich die hochreichend feuchtlabile Warmluft. Ein Höhentief über den Vogesen verstärkt die Labilisierung, konvektive Umlagerungen sind vielfach die Folge.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG ist im Bereich der Ems mit mäßiger Thermik bei Wolkenbasen um 800 m zu rechnen. Teils durch Ausbreitungen gestört. Im übrigen Bereich mäßige Thermik, nach Osten hin Blauthermik mit Arbeitshöhen bei 1000 m. In NRW bildet sich gute Thermik mit CU-Untergrenzen bei 2000 m aus.
Am PFINGSTSONNTAG und auch am PFINGSTMONTAG mäßige bis gute Blauthermik mit Arbeitshöhen im Norden bei 1000 m, nach Süden hin 1500 m. Im NRW im Tagesverlauf örtlich durch Überentwicklungen gestört.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG gibt es im Nordosten anfangs noch Störungen durch Abschirmung, hier setzt erst später mäßige Wolkenthermik ein. Sonst wird mäßige bis gute CU-Thermik erwartet. Vom Schwarzwald über den Süden bis zum Erzgebirge gibt es Störungen durch kräftige Überentwicklungen.
Am SONNTAG entwickelt sich nordöstlich von Rhein und Main mäßige bis gute Cumulusthermik. Im Süden und Westen werden Abschirmungen und vor allem kräftige Überentwicklungen erwartet.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG mäßige Wolkenthermik, ab dem Mittag ausgehend vom Bergland durch Überentwicklungen gestört.
Am SONNTAG örtlich mäßige Wolkenthermik, meist jedoch durch Abschirmung und/oder Überentwicklungen gestört.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
 

Mittwoch, 16. Mai LSG Fallersleben: Viele Flüge und immerhin drei Punkte Artikel übersetzen

In Runde 4 bringen die LSG-Piloten die bislang meisten Flüge des Jahres in die Wertung. Sowohl in Ummern als auch in Bronkow, wo fünf LSG-Teams am 1. Spreewald-Pokal teilnehmen, konnte an beiden Tagen überland geflogen werden. Während für Michael Waibel + Rita Susenburger, Lothar Kaps + Arne Brüsch, Kathrin Busse, Peter Meurers und Benno Beesten in der Lausitz der Samstag der eindeutig schnellere Tag war, konnte Günter Raab sein gutes Samstagsergebnis über der Lüneburger Heide am Sonntag noch um 12 Speedpunkte steigern. Damit setzte er sich klar von den anderen LSG-Piloten (Bernd Meindermann, Arnie Weber und die oben genannten) ab. In der Lausitz war es Sonntag blau und die Schnittgeschwindigkeiten blieben deutlich hinter den Samstagwerten zurück. Thorsten Föge steuerte am Samstag noch einen Flug aus dem Urlaub in Kamenz bei. Da Wettbewerbsflüge selten ideal für eine gute Liga-Wertung sind, ist die LSG froh, durch Günters Flug und die beiden ASH25-Flüge aus Bronkow vom Samstag noch Rundenplatz 18 erreicht zu haben.

 
Benno Beesten
 

Lausitzflüge, Samstag mit Wolken

Die Fallersleber ASHs im Bronkower Grid

Lausitzflüge, Sonntag ohne Wolken

 


Dienstag, 15. Mai U25: 4. Runde bringt Führungswechsel Artikel übersetzen

Ein Hammerwochenende liegt hinter uns. Überwiegend gute Bedingungen bieten Möglichkeiten für richtig lange Strecken und schnelle Schnitte. Bernd Fischer beschreibt diese ausgezeichnet in seinem Segelflug-Bundesliga-Bericht. Das sollte auch in der U25 metern. Und tatsächlich gibt es einige Bewegungen. So schiebt sich nach einem erneuten super Auftritt der LSR Aalen an den Königsdorfern vorbei an die Spitze. Klar nach Runde vier heißt das noch nicht viel, da kommen ja noch einige spannende Wochen. Dennoch kristallisieren sich die ersten Vereine heraus, die in (fast) jeder Runde präsent sind und auch immer die drei Wertungen ins Rennen werfen.
Dass es die Jugend in einigen Vereinen so richtig drauf hat, zeigen die Ergebnisse, die sich nicht nur in der U25 widerspiegeln. Denn man findet Namen der U25 auch öfter in der Segelflug-Bundesliga und 2. Bundesliga. Exemplarisch für diese Runde seien der FC Eichstätt und der SFV Bad Wörishofen genannt. Respekt vor der Leistung der Youngsters.
Wörishofen hatte wetterbedingt keinen perfekten Start in die Saison. In den letzten beiden Runden heizten sie ordentlich ein und sind ganz klar einer der Mitfavoriten. Dabei hat Simon Schröder in Runde vier nicht nur einen tollen Beitrag für das Team -oder besser das Jugend- und das 2. Bundesliga Team- geleistet, sondern auch den schnellsten Flug der U25 gezaubert. Ja, gezaubert darf man schon sagen, denn schaut man sich die Kurbelanteile an, kann man gut nachvollziehen und daraus lernen, wie taktisch genial er fliegt. Klar, das kommt nicht von ungefähr. Er, seine Schwester und Kilian Biechele rocken eigentlich fast jedes Wochenende. Zusammen haben sie bald mehr Erfahrung als viele alte Hasen.
Einerseits sieht man diese tollen Erfolgsstorys und richtig gute Flüge in der U25, anderseits stimmt es nachdenklich, wenn nur ein Drittel aller in den Ligen fliegenden Vereine Piloten in der Jugendliga hat. Von Jugendmannschaften kann man bei noch viel weniger reden. Denn mal ein einzelner Flug ist eher Zufall, als wirkliches Liga-Fliegen.
Von daher ist es extrem spannend, was die U25-Mannschaften, die ganz vorn mitfliegen, machen, dass es bei ihnen genau so ist. Schickt eure Berichte per eMail an die OLC-Magazin-Redaktion.
Rundenwertung U25: 1. LSR Aalen (BW) 309,93 Speed/50 Punkte, 2. SFV Bad Wörishofen (BY) 298,72 Speed/49 Punkte, 3. FC Eichstätt (BY) 273,44 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 4: 1. LSR Aalen (BW) 194 Punkte, 2. SFZ Königsdorf (BY) 192 Punkte, 3. FC Eichstätt (BY) 186 Punkte

Stephanie Keller (OLC-Redaktion)


Dienstag, 15. Mai Vierte Runde bringt dem Aero-Club Braunschweig kostbare fünf Punkte Artikel übersetzen

In dieser noch frischen Bundesligasaison konnten wir zum ersten Mal mit Rang 16 einen Rundenplatz im Mittelfeld belegen und fünf wertvolle Punkte mit nach Hause nehmen. Am Samstag gab es in Waggum richtig bescheidene Thermik und nur Hayung Becker mit seinem Co Markus Schmied sowie Klaus-Dieter Arntz und Karsten Bennewitz kamen mit Motorhilfe vom Platz weg. Unsere Arcus-Besatzung flog bis nach Lübeck und anschließend zurück in die Löwenstadt.
Zudem hatten noch Kornelius Volosciuk und Wiebke Holste mit den Startorten Lüsse und Lüchow-Rehbeck jeweils einen Flug beigesteuert. Bennewitz musste auf dem Heimweg von einem guten Flug zu früh den Motor ziehen und fiel somit nach der neuen Regel aus der Wertung. Sein verständlicher Kommentar zu seinem Flug lautete: „F... für 15 Kilometer Regel [Kommentar OLC: Wer eben zu spät umdreht, den bestraft das Leben ;-)]
Der Sonntag wurde dann am Nachmittag mit schönen Cumuluswolken trotz des strammen Windes wesentlich besser als erwartet und das nutzten Lennard Wascke mit Hayung Becker, Rolf Wagner und Jens Rabe sowie Joshua Arntz mit einem Flug im Rahmen eines Wettbewerbs von Lüchow-Rehbeck aus. Somit kommen wir mit 286,73 Speedpunkten und folgenden Piloten in die Wertung:
Lennnard Waschke/Hayung Becker Arcus T 96,66 Speedpunkte,
Jens Rabe Ventus bT 16,6m 96,33 Speedpunkte,
Joshua Arntz Hornet 93,74 Speedpunkte,
Das Arcus-Team flog zunächst in die Region Gardelegen und trieb den Doppelsitzer dann mit dem entsprechenden Rückenwind bis nach Rethem (Aller). Rabe war mit seiner Maschine zwischen Meinersen und Magdeburg unterwegs. Arntz bearbeitete den Bereich zwischen Seehausen (Altmark) und Lüneburg mit seiner Hornet. Den Rundensieg holte sich mit 373,78 Speedpunkten der AC Lichtenfels aus Bayern.Die Tabelle führt weiter der LSR Aalen mit nunmehr 68 Punkten an und wir rutschen mit jetzt acht Punkten etwas nach oben und rangieren nun auf Position 24.
 
Rolf Wagner
 
Die „Rennpferde“ sind bereit für ihren Einsatz.
Gutes Flugwetter für Karsten Bennewitz am Samstag in der Region Kyritz.
Jens Rabe war erneut gut unterwegs.
 

Dienstag, 15. Mai SFG Giulini: Schon wieder nur ein Trostpunkt Artikel übersetzen

Das es mal nicht läuft, kam ja schon immer vor - aber nun 4 Runden in Folge ist außergewöhnlich.
Die Wetterprognose war diese Runde eindeutig, nur der Samstag ist nutzbar - und leider wieder nur in träger Warmluft. 6 Piloten starten heute im Rahmen von zentralen Wettbewerben in Dannstadt, auf der Hahnweide, in Schoenebeck und Waldürn. Nur 4 Bundesligapiloten fliegen "frei", starten vor dem Feld in Dannstadt und machen sich auf den Weg in den Osten.
In träger Warmluft, unrunder Thermik und einer Basis von knapp 1300m MSL geht es vorsichtig über den Odenwald. Eher mühsam und langsam ging es weiter über Schlierstadt und Niederstetten in den Osten, bevor kurz nach Ochsenfurt, gut 100km auf Dannstadt, die Sicht und die Thermik endlich besser wurden. Nun war abzuwägen, wie weit und wie lange wir in der "guten Luft" weiterfliegen, um auch wieder einigermaßen sicher in den 15km-Kreis zu kommen. Vor Bamberg auf KM170 drehen wir um und gleiten bei KM100 wieder in die Pampe. Wir murksen uns durch unrunde Warmluftbärte heimwärts und zum Schluß beschehrt uns die BASF noch im Grauen einen kräftigen Aufwind, der uns weitere Kilometer nach Westen zum abgleiten schenkt.
Immerhin erreichen wir (Dieter Bartek, LS-4WL und Uwe Melzer, LS-4WL) 82er Ligaschnitte und sind eigentlich ganz zufrieden mit unserem Flug. Nils Koster (Arcus T, E2), unser Joker auf der Alb, war mit einem Schnitt von 104, trotz Wettbewerbsaufgabe auf der Hahnweide, wieder deutlich der Schnellste.
Aber letzlich langte es lediglich für den  21. Rundenplatz und 1nem mageren Pünktchen. Auf Platz 26 stehen wir auf einem Abstiegsplatz, aber wir sind noch völlig entspannt - irgendwann muss uns das Wetterglück ja auch mal treffen. Am Pfingstwochenende geht es am Segelfluggelände Dannstadt weiter mit 43 Teilnehmern beim Vergleichsfliegen. Mit dem Ligabetrieb ein reges Treiben am Boden und in der Luft.
 
Uwe Melzer
 
In der Warmluft ostwärts
Ab KM100 wird es besser
 Zurück in die Pampe
 

Dienstag, 05. Dezember 100.000 Kilometer Artikel übersetzen

Die ersten vier Wochen der Bitterwasser Saison 17/18 sind sehr erfolgreich verlaufen. Das wurde am vergangenen Sonntag dann auch mit einem traditionellen Sprung in den Pool gefeiert. Alle noch anwesenden 1000er Piloten nutzten den Pool für eine wohlverdiente Abkühlung. An den vergangenen Flugtagen wurden bereits über hundert 1000km Flüge abgespult. Und es sieht so aus, als ob es auch so weitergeht.
Die Bitterwasser Lodge ist mittlerweile komplett ausgebucht und die Maschine läuft auf Hochtouren. Unsere Bitterwasser Starthelfer machen einen erstklassigen Job - das wird nahezu in jeder Dankesrede der abreisenden Piloten erwähnt. Die Helfer tun wirklich alles dafür, den Flugbetrieb möglichst komfortabel starten und enden zu lassen. Auch das macht das Bitterwasser-Feeling aus. Wirklich alle Piloten loben die Zeit hier in Bitterwasser als ganz außergewöhnliche Erfahrung und sind vom Service und nicht zuletzt von den Wetterbedingungen begeistert.
Insgesamt stehen bereits 370 Flüge im OLC. Das kann sich sehen lassen und wird dennoch nicht das Ende sein.
 
The first four weeks of the Bitterwasser season 17/18 have been very successful. Last Sunday we had our traditional pool party to celebrate the first one hundred 1000km flights! And it looks like there is still more to come.
The Bitterwasser Lodge is already booked up and everything is running on full power. The Bitterwasser airfield crew is doing an excellent job - that’s mentioned in nearly every farewell speech in the morning when people are leaving Bitterwasser. The crew is doing
their very best to make it a comfortable stay for the pilots. That’s part of the Bitterwasser feeling. All pilots are praising the time they had as an extraordinary experience. They are amazed by the service and not at least by the weather you find in Bitterwasser.
There are already 370 flights in the OLC. This is quite something but won’t be much more in the end.
 
Hubertus Huvermann
 

 


Sonntag, 19. November Wave Soaring Marathon Artikel übersetzen

During the period of November 9th through November 14th Dennis Tito flew 4 of the top 5 season to date OLC flights quickly advancing him to the top spot on the OLC-Plus leaderboard. The marathon started with an 1825km flight launched from Inyokern, CA on November 9th. This was followed by a 1495km flight the next day once again launched from Inyokern just before sunrise. With good wave forecast on the Andes for the next few days the flight was terminated short of sunset in order to hustle down to Argentina.
On the 12th the 3rd flight of the marathon was launched from Bariloche. Taking advantage of excellent wave conditions to the south of Bariloche and the 14.5 hours of daylight a 1919km flight was flown. With the jetstream forecast to shift north the team spent the 13th relocating north to Chos Malal. The marathon concluded with a 1743km flight on the 14th. Taking advantage of unusually far north wave conditions, this flight was conducted on the spectacularly beautiful and immensely tall portion of the Andes between Chos Malal and Mendoza. A special thanks to SkySight for the wonderfully accurate wave forecasts on both the Sierra and the Andes.
 
Tim Gardner
 
The marathon begins with a pre-sunrise launch from Inyokern, CA. Northbound on the Andes at FL210. Heading home towards Volcan Tromen.

 


Sonntag, 19. November Flying with the Champions in Bitterwasser Artikel übersetzen

Eine Woche „Flying with the Champions“ ist vorbei. Vom 11.11. - 17.11.2017 flogen am Standort Bitterwasser fünf Champions plus Trainees in ihren Arcen über die Namibische Kalahari. Insgesamt konnten an 6 Flugtagen rund 23000 Kilometer geflogen werden. Zum Abschluss gab es dann noch eine besondere Aufgabe: einen gemeinsamen Grand Prix Flug mit den FwtC Teams aus Kiripotip. Zu einer verabredeten Uhrzeit trafen sich alle Teams in der Luft und überflogen die Startlinie. Dann mussten die Trainees zeigen was sie gelernt haben.
Ebbe Haberkern aus Deutschland (im Team mit Arndt Hovestadt) schwärmt von der vergangenen Woche. Es sei unglaublich was er Neues dazu gelernt hat. Aktuell kommt er, wie so viele Piloten die beruflich wie privat eingebunden sind, einfach wenig in die Luft - „da ist es schwierig sich weiterzuentwickeln". Besonders der Flug vom letzten Tag hat ihn beeindruckt: „Das muss man sich mal überlegen - die Liste der Namen die sich dort in der Luft trifft, um diese Aufgabe zu fliegen, findet man sonst nur bei einer WM.“ Noch entscheidender aber, als die ausgezeichneten Trainer, seien die Referenzflugzeuge gewesen. So war der Vergleich von Entscheidungen unmittelbar sichtbar. Am aller wichtigsten war jedoch, dass er den gesamten Tag großen Spaß im Cockpit mit seinem Trainer haben konnte.
Genauso sieht es Johann Posch aus den USA (im Team mit Wolfgang Janowitsch): Janowitschs Art die Luft um ihn herum zu sehen und zu beobachten ist sehr besonders“ erzählt Posch. „Er sieht Dinge, auf die ich vorher nicht so sehr geachtet habe - und das macht schnell 300m Höhendifferenz zur Konkurrenz aus. Dadurch fliegt er schlussendlich einfach weiter, schneller und erfolgreicher als andere.“

 Weitere Infos: http://www.rent-a-glider.com/view/p-1528/2017/



One week „Flying with the Champions“ is over. From the 11.11. - 17.11.2017 five champions plus trainees were flying from Bitterwasser in their Arci across the Namibian Kalahari. Overall they could fly 23000 km within six days. The final task was a special one: together with the FwtC teams from Kiripotip, they did a Grand Prix flight. The teams met in mid-air and crossed the start line. From than on the trainees had to show what they have learned.

Ebbe Haberkern from Germany (together with Arndt Hovestadt) praises the last week. It is amazing what he has learned during the last days. He did not fly very much recently because he has to work a lot. Many private pilots know these problems. Therefore „it is difficult to improve your skills.“ Especially the last flight did impress him - „You have to imagine, there are so many top pilots flying with you, you normally only find at a WGC.“
Besides the very good coaches it was even more substantial to see all the other gliders as a reference. So you could easily see the outcome of your decisions. But most importantly he has had lots of fun with his coach in the cockpit.
Johann Posch from USA says the same. He flew together with Wolfgang Janowitsch. „The way Janowitsch sees the sky is very special. He is seeing things I didn’t focus on too much before. In the end of the day this is something that takes him faster, further and makes him more successful than others.“

 For further information go to: http://www.rent-a-glider.com/view/p-1528/2017/?loc=en_GB
 
Ebbe Haberkern bei Flugvorbereitung / Ebbe Haberkern preparing for departure
Start in der Bitterwasser Pfanne / Departure in the pan of Bitterwasser
Flying with the Champions Team

 


Donnerstag, 16. November Spectacular Sierra Soaring Day Artikel übersetzen

On November 13, 2017 Jim Payne and Alan Coombs launched just after sunrise from Minden, NV in our venerable (30 year old) ASH 25.  The guys knew every minute of daylight mattered when there’s only 10 hours of it.  There was a bit too much cloud in the northern Sierra and it was a bit too blue in the southern Sierra. But the forecast was still very promising. 9.6 hours and 1889 km later they returned to Minden before the early sunset. So 2,000 km in mid-November was not quite possible on this fabulous autumn day. The final average speed was 198 kph or 125 mph. A good flight to remember! For a link to the flight blog with more fabulous photos go to
https://soaringblog.tumblr.com/post/167499390843/sierra-autumn-wave-at-200-kph

Jackie Payne

 
Mono Lake from 20,000 ft. Mount Whitney from above. Landing at Minden.

 


Dienstag, 14. November Segelflugkalender 2018 Artikel übersetzen

Beim OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) sind ab sofort die Segelflug-Kalender für das Jahr 2018 lieferbar. Der klassische Segelflug-Bildkalender ist jetzt in der 49. Auflage erschienen. 13 brillante Motive aus der faszinierenden Welt des Segelflugs. Die Rückseiten informieren zweisprachig über Flugzeugtypen, Historie und technische Entwicklungen. Der Kalender kostet € 29,25 zuzüglich Versandkosten.
Der Fotokalender Segelfliegen zeigt die Freiheit des Fliegens in handverlesenen Aufnahmen aus dem großen Bildarchiv der renommierten Segelflugfotografen Claus-Dieter Zink und Tobias Barth. Der Kalender im Großformat 640 x 480 mm ist zum Preis von € 29,90 zuzüglich Versandkosten erhältlich. Siebert bietet auf diesen Kalender interessante Mengenrabatte: Ab 2 St. 10% Rabatt, ab 5 St. 15%, ab 10 St. 20%, ab 20 St. 25%.
7 verschiedene Wandkalender aus allen Bereichen der Luftfahrt sind bei Siebert Luftfahrtbedarf lieferbar. Hier geht es zur Kalenderübersicht.
 
Segelflug-Bildkalender 2017
Fotokalender-Segelfliegen 2017
 

Samstag, 11. November Saison in Bitterwasser gestartet / The Bitterwasser season has startet Artikel übersetzen

Die Saison in Bitterwasser präsentiert sich bisher von einer ungewöhnlich guten Seite.Dass das Wetter in Bitterwasser gut ist - ist bekannt. Das es Anfang November aber direkt schon so gut los geht, ist doch für viele Piloten eine Überraschung. Arndt Hovestadt erzählt uns, dass er in nur vier Tagen bereits 3 Strecken über 1000km zurückgelegt hat. Das hat er so noch nicht erlebt.
Wir dürfen gespannt sein, wie sich die kommenden Wochen entwickeln. Die Stimmung vor Ort ist jedenfalls bestens. Nicht zuletzt der erstklassige Service der Bitterwasser Lodge sorgt für eine entspannte Atmosphäre von der die ganze Familie profitiert. Denn man darf natürlich nicht vergessen - bei diesem Wetter kann man selbstverständlich auch bequem in 4 Stunden ein 600km Dreieck fliegen und hat immer noch genügend Zeit für eine Runde im Pool und einen Sundowner in den Dünen am Rande der Lodge.
Ihr findet die Bitterwasser Lodge nun auch bei Instagram: https://www.instagram.com/bitterwasser_lodge/
Schaut gerne rein! Dort findet ihr immer aktuelle Fotos und Statements, so dass ihr nichts mehr verpasst.
 
The Season in Bitterwasser just startet in a unusual good way. The Weather in Bitterwasser is known to be good - that’s for sure. But beeing this good in the beginning of November is quite a surprise for many pilots. Arndt Hovestadt is reporting that he just did three flights over 1000km in only four days. He never has expirienced something like that before.
We are curious what this season will be like in a few weeks. Anyhow, the atmosphere is at its best. The excellent Service at Bitterwasser Lodge is outstanding. So not only as a pilot, but as a family you’re having a great time. You should keep in mind that with these weather conditions you can do a 600km flight in four hours, still having the chance to go to swimming in the pool and having a glas of wine in the sand dunes during sunset.
You can find us now on Instagram: https://www.instagram.com/bitterwasser_lodge/
Come have a look! You can find photos and statements just in time.
 
Blick auf die wunderschöne Landschaft Namibias. / View on Namibias beautiful landscape. Foto: Bernhard Eckey Eingespieltes Team: Die Airfield Crew sorgt für einen perfekten Startablauf. / Winning team: the airfield crew is doing a great job in organizing departures. Foto: Hubertus Huvermann Ungewohntes Bild: Segelflugzeuge vor Palmen sieht man zuhause eher selten. / Unusual picture: you don’t see gliders and palm trees very often at home. Foto: Hubertus Huvermann
 

Bürklin
WINTER Instruments
Fliegerstrom
Clouddancers
Alexander Schleicher
FLIGHT TEAM
Baudisch Design
Bitterwasser
FLARM
aerokurier
HPH
Peter H. Braasch
Air Avionics
Siebert
navITer
TopMeteo
M+D Flugzeugbau
IMI Gliding
LXNAV
Rent a Glider
DG Flugzeugbau
Segelflugschule Wasserkuppe
Cobra Trailer
binder
ILEC
Tost
Deutscher Wetterdienst
TQ Avionics
LANGE Aviation GmbH
SCHEMPP-HIRTH Flugzeugbau GmbH
Jonker Sailplanes
Milvus