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Saturday, 27. February 2021 Late Night Soaring - Jetzt auch fürs Flachland translate news

Mittlerweile hat der Streckenflug Weiterbildungskanal auf YouTube vom SFZ Königsdorf und vom AFZ Unterwössen bereits über 1000 Abonnenten und die ersten Vorträge haben schon über 4000 Klicks. Seit letzter Woche gibt es, neben dem traditionellem Donnerstags 20:30h Termin für die Alpen, zusätzlich auch einen Flachland Termin, der dienstags um 20:30h auf dem selben Kanal läuft. Eine Gruppe um Jan Rothhardt hatte ein ähnliches Vorhaben, wie das Königsdorfer/Unterwössener Projekt und schnell war man sich einig, es auf dem selben Kanal laufen zu lassen, so dass der YouTube Kanal zu der Weiterbildungsplattform im Segelflug schlechthin werden könnte.
Unter https://www.youtube.com/channel/UCTGeJxLmkAUI_GFLZ3IWdbA kann man sich sowohl die bisherigen Folgen anschauen, als auch den kommenden beitreten.
 
Mathias Schunk
 
Der erste "Flatlands" Late
Night Soaring ging um
den neuen Luftraum Berlin
und um den Gebrauch von
Wasserballast bei
dezentralen Flügen
 
Nächste Woche geht
es am Donnerstag um
die Karawanken und den
möglichen Weiterflug an
die Adria, sowie um
Neuigkeiten bei See You
Am Dienstag bei der
zweiten Flachland Ausgabe
geht es ums Fliegen auf
der Sandschiene nach Polen
und um die Thermikkarte
„Glidinghotspots“
 

Tuesday, 23. February 2021 Sonderausgabe der OLC-Story translate news

Die OLC-Story von Henrik Theis über sein Jahr 2020 mit dem OLC-Discus.
Eine geniale Präsentationsidee - vor allem für Handies.
Natürlich sind die einzelnen Sequenzen vergrößerbar!

 


Monday, 22. February 2021 1122 km über Sahara-Sand / 1122 km over Sahara sand translate news

Zwar nicht über Nordafrika, aber dem Sand der Sahara, den die starke Südströmung in den letzten Tagen nach Europa getragen hat, konnte Robert Prat am Sonntag mit einer ASG 29E rund 1100 Kilometer erfliegen. Nach Start in Saint-Gaudens nutzte Prat die Leewellen der Pyrenäen für die Distanz zwischen Atlantik und Mittelmeer. Den größten Teil des Flugs verbrachte er in rund 5000 Metern Höhe über der Staubglocke. Mehr über den schnellen Flug mit 150 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit im Online Contest.
 
Not over North Africa, but the sand of the Sahara, which the strong southern current has carried to Europe in the last few days, Robert Prat was able to fly around 1,100 kilometers with an ASG 29E on Sunday. After starting in Saint-Gaudens the French pilot used the lee waves of the Pyrenees for the distance between the Atlantic and the Mediterranean. He spent most of the flight at around 5000 meters above the dust cover. More about the fast flight at 150 kph average speed in the online contest.
 

Saturday, 20. February 2021 Late Night Soaring: ein echtes Schmankerl für Runde fünf translate news

Mittlerweile hat der neugeschaffene YouTube Kanal vom SFZ Königsdorf und vom AFZ Unterwössen bereits über 800 Abonnenten. Bei jeweils bis zu knapp 800 live Zuhörern wurden die Videos der ersten Veranstaltungen zusätzlich schon teilweise über 3500mal angeklickt. Selbst die parallel statt gefundene Marslandung am vergangenen Donnerstag tat dem Interesse kaum Abbruch.
Nächste Woche erwartet Euch ein echtes Schmankerl: Hermann Trimmel und Wolfgang Janowitsch, nicht nur erfolgreiche Alpenflieger (erste FAI 1000er in den Alpen, sowie ersten 1500km in den Alpen und Europa), sondern auch ein überaus erfolgreiches Trainer-Trainee Gespann, welches bisher zu zwei Weltmeister- und fünf Europameistertiteln für Wolfgang führte.
Unter https://www.youtube.com/channel/UCTGeJxLmkAUI_GFLZ3IWdbA kann man sich sowohl die bisherigen Folgen anschauen, als auch den kommenden beitreten.

Mathias Schunk
 
Der zuvor besprochene Fluggebiet
wird mit Hilfe eine 3D Animation
eines Fluges „nachgeflogen“
Das Late Night Soaring Team
vom letzten Donnerstag: Simon
Lemmerer, Jan Lyczywek,
Jon Meis, Mathias Schunk
und Benny Bachmaier
Jon Meis zeigt Neuigkeiten
bei Top Meteo

 


Thursday, 18. February 2021 Segelfliegen zur Prime Time im TV translate news

Eine Folge für "Heimat der Rekorde" wurde in Königsdorf gedreht
Zweimal war das Segelflugzentrum Königsdorf im Jahr 2020 Schauplatz eines Fernseh Drehs. Im Gegensatz zu dem Dreh für Hubert ohne Staller im Juni, wo die Startbahn nur als Kulisse für eine Überholszene auf einer Strasse diente, stand im Oktober das Segelfliegen selbst im Vordergrund. Für die seit Anfang letzten Jahres laufende Serie des Bayerischen Fernsehen "Heimat der Rekorde", die über Rekorde jeglicher Art in Bayern berichtet, ging es dabei um den Europarekord, den Mathias Schunk im vorletzten Jahr aufgestellt hat. Ausgestrahlt wurde die Folge am 8.2. zur Prime Time um 20:15h.
Der Bericht, der allein der Flugaufnahmen sehenswert ist ist in der Mediathek unter folgendem Link abrufbar: https://www.br.de/mediathek/video/heimat-der-rekorde-der-weiteste-segelflug-europas-av:60264a38ebf231001aefec80
 
Mathias Schunk
 
 
Für den Beitrag über den
Europarekord wurden
tolle Flugaufnahmen gedreht.
 

Wednesday, 18. December 2019 Flying with the Champions 2019 translate news

Unter der Konvergenz mit Blick auf den Nossob

Grenze zu Botswana
Nach dem Gewinn des „Young Eagle Speed Cups“ erhielt ich auf dem OLC Finale in Poppenhausen eine überraschende Einladung zu „Flying with the Champions“ nach Kiripotib. Meine Freude war riesig. Nach einiger Organisation in der darauffolgenden Woche ging es für mich bereits vier Wochen später, am 01.November in das Segelflugparadies Namibia. Auf der Farm Kiripotib verbrachte ich mit sechs weiteren Teilnehmern die folgenden Tage mit einer perfekt organisierten Trainingswoche in einer super Atmosphäre.
Ich hoffte natürlich auf gute Flugbedingungen, was aber Anfang November nicht selbstverständlich ist, da die Flugsaison um diese Zeit erst beginnt. Doch was wir dann für ein Wetter in den folgenden Tagen haben sollten, hat die Erwartungen aller übertroffen.
Bereits am ersten Tag ging es mit sehr guten Flugbedingungen los, was glücklicherweise die ganze Woche anhielt. Nach dem zweiten Flug stellte sich dann eine Konvergenz im Osten Namibias ein, die für weitere vier Flugtage bestehen sollte und uns somit sehr hohe Schnittgeschwindigkeiten und viele Kilometer bescherte.
Die ersten drei Tage konnte ich zusammen mit Alexander Müller im Arcus fliegen. Er fliegt bereits seit vielen Jahren im Winter in Namibia und war damit genau der Richtige, um mich in die Besonderheiten des Fliegens in Afrika einzuweisen. Nach den 3 Flugtagen mit Alexander wurden die Trainer gewechselt.
In den darauffolgenden vier Tagen durfte ich mit Olivier Darroze das Cockpit des Arcus teilen. Ein Höhepunkt war der 06.November, als ich mit ihm einen sehr schnellen Flug über 1175km und einem Gesamtschnitt von 178kmh fliegen konnte. Dies war wieder begünstigt durch die gewaltige Konvergenz im Osten, nahe des ausgetrockneten Flusses Nossob. So erreichten wir einen 2,5 Stunden Schnitt von 220kmh. Am Abend während des Endanfluges konnte man dann noch die Vorderseite eines herannahenden Sandsturmes mit laminaren Steigen von 3m/s nutzen und so die Strecke maximieren.
Am letzten Tag wurde noch eine kleine Grand Prix Aufgabe geflogen unter besonderen Bedingungen, was die Höhe bei der Abfluglinie und die entsprechende Endanflughöhe angeht. Die Teilnehmer sollten so ihr neu erlerntes Wissen in die Tat umsetzen. Das hat noch einmal großen Spaß gemacht und war ein schöner letzter Flug in Kiripotib.
Zum krönenden Abschluss fanden sich alle Champions und Teilnehmer nach dem letzten Flug zusammen, um einen kleinen Gamedrive mit anschließendem Sundowner zu erleben, was sehr beeindruckend war und viele positive und schöne Erinnerungen hinterlässt.
Unter Anleitung von Welt- und Europameistern, die mir meine Defizite aufgezeigt haben, konnte ich in entspannter Atmosphäre viel neues lernen. Die Woche war perfekt organisiert und ließ keine Wünsche offen, sie verging sprichwörtlich wie im Flug.
Ich möchte mich herzlich bei Ludwig & Wolfgang bedanken, die mir die Möglichkeit gegeben haben in Namibia fliegen zu dürfen und mir damit einen Traum erfüllten.
 
Text und Fotos: Christian Lampert
 
Regenschauer die meistens
nicht den Boden erreichen
Sandsturm im Endanflug
Landung bei Sunset
 
 

Saturday, 30. November 2019 With coaching to success translate news

Ulrich Wild after his 1000-km-flight.
Done! Ulrich Wild (FSV Unterjesingen) worked on this success for two years: When he rolled out on the pan of the gliding center Bitterwasser with the Arcus yesterday the three turning points for the 1000 km diploma were circumnavigated.
From club colleague Clemens Pape (26) Ulrich Wild (61) got the tuning to the dream flight. In this Crew not the elder was the more experienced cross country pilot but the younger. In the OLC Junior Cup 2016, Clemens had won the Dicus 2cT "OLC" for a year and flew several big tracks in Namibia in the 1000 km camp 2017. Uli and Clemens joint flights with the Arcus were about getting to know the landscape, refining the handling and the right tactics for fast and long flights. And then Uli Wild had to pull out all the stops for the 1000 kilometer. Three times he had to cross about 40 kilometers wide cloud covers. It always worked to find the connection to the thermals on the other side. For Clemens it was a nice confirmation of his coaching: "I'm a little proud of how well Uli has done all this."
His big goal Uli Wild has reached. But he does not want to lean back now. He knows how important it is to always have a goal. The flight instructor in Unterjesingen already has a new one: "Now I would like to pass on what I have learned to the flight students and young pilots with a licence."
 
Text: Gerhard Marzinzik
 

Saturday, 30. November 2019 Mit Coaching zum Erfolg translate news

Ulrich Wild nach seinem Tausender
Geschafft! Auf diesen Erfolg hat Ulrich Wild vom FSV Unterjesingen zwei Jahre hingearbeitet: Als er gestern mit dem Arcus wieder im Segelflugzentrum Bitterwasser landete, waren die drei angemeldeten Wendepunkte fürs 1000-km-Diplom umrundet. Von Vereinskollege Clemens Pape (26) hat sich Ulrich Wild (61) den Feinschliff für die Traumstrecke geholt. Bei ihnen war nicht der Ältere der Streckenflugerfahrenere sondern der gerade dem Junioren-Status entwachsene Clemens Pape. Im OLC Junior Cup 2016 hatte Clemens für ein Jahr den Dicus 2cT „OLC“ gewonnen und flog im 1000-km-Camp 2017 gleich etliche großen Strecken in Namibia.
In Namibia nutze Uli Wild jetzt diese Erfahrung. Ulrich Wild: „Es ist schon besser, in diesem wüstenhaften Land seine Streckenflugerfahrungen gemeinsam mit einem erfahrenen Piloten zu machen.“ Bei gemeinsamen Flügen mit dem Arcus ging es um das Kennenlernen der Landschaft, das Verfeinern des handwerklichen Fliegens und die richtige Taktik für schnelle und weite Flüge. Und dann musste Uli Wild für das 1000er tatsächlich alle Register ziehen. Dreimal musste er auf seinem ausgeschriebenen Kurs rund 40 Kilometer breite Ausbreitungen queren. Es hat immer gepasst, auf der anderen Seite wieder den Anschluss zu finden. Für Clemens war es eine schöne Bestätigung seines Coachings: „Ich bin schon ein wenig stolz darauf, wie gut Uli das alles gemacht hat.“
Sein großes Ziel hat Uli Wild erreicht. Zurücklehnen will er sich jetzt aber keineswegs. Er weiß, wie wichtig es ist, immer ein Ziel zu haben. Ein neues hat der Fluglehrer und Ausbildungsleiter im FSV Unterjesingen bereits: „Jetzt möchte ich das Gelernte an die Flugschüler und jungen Scheininhaber weitergeben.“
 
Text: Gerhard Marzinzik
 

Wednesday, 20. November 2019 The Namibia profile for LX90XX Computer translate news

Typical display of an LX9000 with the Bitterwasser profile flying in speed command modus.
The possibilities for gliding in Namibia are great. In the season a huge area up to flight level 195 (about 6000 meters) is open for gliding, outside this area uncontrolled airspace ranges up to flight level 145 (about 4500 meters). But there are also TMZ and inaccessible air spaces which are to respect. Violations are severely punished and can easily jeopardize the freedom of all. To minimize the risk of violations Dieter Schwenk of the Bitterwasser organization had the idea to develop a special Bitterwasser profile for LX90XX computers from LXNAV the most gliders are equipped with. This profile should make it easy to respect the airspaces, constantly inform about the own position relative to theses air spaces and also give distance and radial from Windhoek VOR for information of the other traffic.
In Dirk Skura, Dieter Schwenk quickly found support for his idea. The special Bitterwasser profile was created and now it forms the basis for navigation in Namibia in a whole series of gliders. That one flies with it in a very hot region of Africa another function makes clear: Every half hour it remembers to drink.
On all important pages, whether in the airport-, waypoint- or task-mode, the Bitterwasser profile shows the position of the glider relative to restricted air spaces in a special field on a red background. In task-mode, this information also appears on the thermal page, which the program jumps to as soon as a circle is rotated. This page leaves a lot of space for displaying the thermal circles, works with the north-up setting and also informs about the circle radius as an aid for centering. The profile is cleverly structured and full of such useful features. It should certainly be used by many pilots at home in Europe.
 
Text: D. Schwenk, D. Skura, G. Marzinzik

Wednesday, 20. November 2019 Das Namibia-Profil für LX90XX Navrechner translate news

Typischer Bildschirm eines LX9000 mit Bitterwasser Profil im Vorflug-Modus
Die Möglichkeiten für den Segelflug in Namibia sind schon grandios, auch die Freiheit im Luftraum. Ein riesiges Gebiet steht in der Saison bis Flugfläche 195 (rund 6000 Meter) zur freien Verfügung, außerhalb reicht der unkontrollierte Luftraum bis Flugfläche 145 (rund 4500 Meter). TMZ und nicht zugängliche Räume gibt es aber auch und die müssen beachtet werden. Verstöße werden empfindlich bestraft und können leicht die Freiheit aller gefährden. Was liegt da näher, sagte sich Dieter Schwenk von der Bitterwasser-Organisation, wenn schon sehr viele Flugzeuge mit Rechnern vom Typ LX90XX von LXNAV liegen, für sie ein spezielles Bitterwasser Profil zu entwickeln, das es leicht macht, die Lufträume zu achten, das ständig über die Lage zu Lufträumen informiert und zur Information für den anderen Luftverkehr schnell eine Positionsbestimmung zum wichtigsten Funkfeuer von Windhoek erlaubt.
In Dirk Skura fand Dieter Schwenk schnell die Unterstützung zu Umsetzung der Idee. Das spezielle Bitterwasser-Profil entstand und inzwischen bildet es in einer ganzen Reihe von Segelflugzeugen die Grundlage für die Navigation in Namibia. Dass man damit in einer ganz heißen Region von Afrika fliegt, macht auch eine andere Funktion schnell klar: Alle halbe Stunde erscheint die Erinnerung daran zu trinken.
Auf allen wichtigen Seiten, ob im Airport-, Waypoint- oder Task-Modus, zeigt das Bitterwasser-Profil zu den notwendigen Navigationsdaten in einem speziellen Feld auf rotem Grund die Lage zur nächsten TMZ. Im Task-Modus erscheint diese Angabe auch auf der Thermik-Seite, in die das Programm springt, sobald ein Kreis gedreht wird. Die Seite lässt viel Platz zur Darstellung der Thermikkreise, arbeitet mit der Nord-oben-Einstellung und informiert zugleich über den Kreisradius als Zentrierhilfe. Das Profil ist klug strukturiert und steckt voll von solch nützlichen Funktionen. Es dürfte sicherlich von vielen Piloten auch zuhause in Europa weitergenutzt werden.
 
Text: D. Schwenk, D. Skura, G. Marzinzik

Sunday, 17. November 2019 Wave flights over Romania on Nov. 13: Above 7.000 m MSL and 3 Flights above 1.000 km translate news

Have a look at the flight here.
During the first two weeks of November took place at Brașov, Romania, Sampetru airfield - the cradle of the romanian gliding - the wave camp, organised every year by the Romanian Airclub. 
Taking advantage of a favorable meteorological condition with good South-Westerly winds and the Jet Stream blowing across Romanian Mountains, almost every day was favorable for soaring in the Carpathian generated wave, resulting in diamond Gold C altitude gains, 6 of 3000m and 5 of 5000m.
Nevertheless, since cross country flying in the wave became a tradition, flights of over 300, 500 and 700 km were performed everyday, culminating in the very last day, with the accomplishment of 3 flights of over 1000 km each, the first ever made in Romania.
With a great teamwork both on the ground and in the air, glider pilots, tow pilots, management and mechanics  wrote a history page of the romanian gliding.
In Romania the Romanian Airclub is supporting all aviation sports, including gliding and young people get the chance to fly for free until the age of 23, even after if they have good results.
 
Have a look at the flight here.
 
Iulian Sorin Chisu
 
     
     
 
 

Peter H. Braasch
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