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Thursday, 22. April 2021 Jojo oder Dreieck? translate news

Auf der Alpensüdseite waren am Mittwoch nur wenige unterwegs. Nicht abschrecken ließen sich Mathias Schunk (Quintus) und Johannes Beyer (LS8-neo "OLC") von Königsdorf von den nicht ganz so guten Aussichten dort. Nördlich des Alpenhauptkamms ging’s von Beginn an richtig gut. Die Südseite zeigte sich dagegen suppig. Johannes Beyer, der im Osten bei Bled wendete: „Ab Dobratsch deutlich zunehmende Schauertätigkeit. Ab Lienz war die Optik alle 20 Kilometer äußerst bescheiden beziehungsweise diffus. Dennoch ging das Pustertal, wie man sich es wünscht. Ab Sterzing wurde es dann wieder weiß. Da wäre ich ohne Mathias, der vorneweg flog, wahrscheinlich nicht durch die Suppe durch.“ Johannes Beyer wendete am Eingang zum Oberengadin (786 km), Mathias am Spülgenpass (Foto) in beeindruckender Wolkenszenerie (1030 km). Johannes Beyer überlegte am Ende, ob ein Engadin-Jojo nicht die effizienter Streckenwahl gewesen wäre. Hermann Eingang hat sich dafür entschieden und hat mit seiner ASH 31 von Wiener Neustadt bis zur Schesaplana am Rand des Rheintals ausgeholt (1120 km). Andere nutzen das Voralpenland und kam auch hier – schon eher ungewöhnlich für den gleichen Zeitraum – auf große Strecken.
Gerhard Marzinzik

Matthias Schunk wendete bei Bled und am Splügen. Hier ist die Welt noch halbwegs in Ordnung: Mölltal mit Millstädter See. Viele Wolken im Bereich der Wende am Splügen Pass. Schneeschauer grüßen beim abendlichen Ausflug aus dem Gebirge.


 

 


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